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  1. Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #1
    In knapp zwei Wochen (am 2.08.) startet die Transcontinental von London nach Istanbul.
    Ein UL-Radreiserennen, Radrallye oder so...
    Ein Ex-Kollege fährt mit, toi-toi-toi!
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  2. Erfahren
    Avatar von ryo
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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #2
    Klingt spannend, vor allem weil die Strecke nicht wirklich vorgegeben ist. Dazu noch das Konzept ohne Unterstützung zu fahren und das auf Zeit.
    Wäre es möglich deinen Kollegen nach einem Bild von seinem Rad zu fragen, im vollen Setup? Würde mich interessieren wie das aussieht, bzw. wie minimalistisch es dann wirklich ist.

  3. Alter Hase
    Avatar von iwp
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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #3
    Das Bike Setup würde mich auch interessieren.

  4. AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #4
    Ja, hat ein bißchen was von Radkurierrennen und man kommt mittlerweile wohl für 'circumnavigation' ins Guinnessbuch. Mir gefällt der Aspekt auch sehr, daß man einfach nur vor die Aufgabe gestellt wird ohne viele Regeln aus eigener Kraft von A nach B zu kommen und man mit Kopfarbeit viel rausholen kann. Eine gewisse Freiheit und Unabhängigkeit bleibt dabei bewahrt.
    Allerdings fällt unter Wettkampfbedingungen wohl als erstes der gemütliche Campingteil weg (für mich einer der Hauptgründe auf Reisen zu gehen). Die Profis flitzen da halt durch die Landschaft, schnappen sich unterwegs ne Pizza, belegtes Brot und Riegelchen, schmeißen sich nachts für ein paar Stunden mit Schlafsack/Biwak hinter nen Busch und flitzen weiter.

    Reçep und Erik präsentieren ihre Räder (Transcontinental Grace & Transcontinental Disgrace), sich selbst und ein wenig drumherum hier.
    An Schlafsack und Matte könnte man glaub noch feilen - sind halt Radler, keine Zelter
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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #5
    Warum haben die denn die Taschen vorne? Welche Vorteile hat das?

  6. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #6
    Bergauf soll das die vorteilhaftere Gewichtsverteilung sein (noch’n Argument für Frontroller ).
    Spannendes Projekt

  7. Vorstand
    Liebt das Forum
    Avatar von lina
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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #7
    Hier ist die Ausrüstungs-Liste. Bis auf den Schlafsack sieht das doch gar nicht schlecht aus. @Molte: Was würdest Du anders machen?

  8. AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #8
    Jo, halt beim SS 300-400 g sparen mit nem leichten Daunensäckchen (200-300 g Füllung) - wobei das Packmaß bei dem hier schon ziemlich klasse ist, auf dem Papier jedenfalls
    Statt der Airmat würd ich die Synmat UL nehmen, da sähe ich die 100 g sinnvoll angelegt. Wobei das Ding im Sommer wohl auch ginge.
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  9. Dauerbesucher

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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #9
    hab ich was überlesen?


    etwas zum thema:
    erste hilfe
    reparatur-set
    navigation
    geldbörse

    da kommt auch einiges an gewicht zusammen


    welche reifen werden da verwendet?


    wie wird überprüft, ob nicht doch eine "fremde" hilfe in anspruch genommen wurde?
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    hg hannes
    Geändert von hannesv (21.07.2013 um 16:13 Uhr)
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    ich finde es besser, dass das ziel am ende des weges ist, als dass der weg zum ziel führt.
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  10. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #10
    Ein höheres Gewicht wird dann auf das Vorderrad verladen, wenn Rennrad oder Cross Geometrien gefahren werden mit kürzerem Hinterbau, um nicht auf schlingernden Rädern zu sitzen.
    Ähnlich Surly Cross Check.
    Geändert von Harry (21.07.2013 um 17:09 Uhr)
    Gruß Harry.
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  11. Dauerbesucher

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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #11
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  12. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #12
    Das klingt äußerst interessant.

    Hat jemand etwas dazu gefunden, wie der Ärmelkanal überwunden wird?


    Der Schlafsack ist für den Preis ja mal grottenschlecht.
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  13. Alter Hase

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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #13
    Mit der Fähre.

  14. AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #14
    Auf alle Fälle deutlich spannender, als amerikanischen Rennen durch den Kontinent, bei denen 10m hinter dem Radler das fette Wohnmobil hinterher tuckert.
    Früher hab ich auch mal Touren "auf Zeit" gemacht, einfach weil nicht so viel Urlaub vorhanden war. War aber auch irgendwie lustig.

  15. AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #15
    Zitat Zitat von Schmusebaerchen Beitrag anzeigen
    Hat jemand etwas dazu gefunden, wie der Ärmelkanal überwunden wird?
    Laut Veranstalter darf mit allen öffentlich verfügbaren, motorbetriebenen Mitteln übergesetzt werden. Auf Land darf die Reise nur aus Muskelkraft bestritten werden. Ist nun die Frage, ob die 2-3 km der Strecke, die der Eurostar-Zug auf Land zurücklegt, bevor/nachdem er in den Tunnel fährt, als regelwidrig gewertet werden oder nicht.
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  16. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #16
    Genau deshalb die Frage. Zug ist ja wesentlich schneller.
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  17. Alter Hase

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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #17
    Ist er das? Ich denke, das ist eher eine Frage des Fahrplans. Wenn die Fähre passend ablegt.....ist sie auch schnell drüben.

  18. AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #18
    Tja... ist halt auch die Frage, wann man ankommt, wie lange die Wartezeit zur Abfahrt ist, wo der Zug endet, wo der nächste Checkpoint ist, ob man während der längeren Fährpassage vielleicht besser regenerieren kann (London-Dover sind ca. 130 km, also eine halbe Tagesetappe, auf der Fähre könnte man prima relaxen, essen, in die Sauna gehen - im Zug nich).
    Der eine macht's so, der andere so - das ist ja gerade das Interessante an der Sache. Der Ausgang entscheidet sich 3000 km später

    Um mal auf diese RAAM-Sache zurückzukommen:
    Die verbohrten Affen schalten da halt ihr Hirn aus und geben sich die 4,8 Mm mit möglichst wenig Schlaf und fühlen sich dabei total cool 'des macht ma' halt so!'
    Michael Nehls hat das Rennen stattdessen mit durchdachter Taktik ziemlich gut bestritten. Statt 22h/Tag mäßig-konstante Leistung zu bringen, hat er sich vernüftige Regenerationszeiten genommen und auch die Takti an Strecke und Wetterbedingungen angepaßt. Anstatt sich stundenlang mit 20 km/h irgendwo entlangzuquälen 'weil alle meinen, man müßte es so machen', hat er einfach mal sein eigenes Ding durchgezogen und sich lieber ne Mütze mehr Schlaf gegönnt, eine Schlechtwetterphase ausgesessen und danach mit mehr Power wieder aufgeholt und überholt.
    Gibt auch eine schöne Doku über seine Methode, dieses Rennen zu bestreiten - mit entsprechenden Kommentaren anderer Involvierter à la 'was der Bauer nicht kennt.../SO hat man dieses Rennen nicht zu fahren!'
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  19. Erfahren

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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #19
    Zitat Zitat von hannesv Beitrag anzeigen
    wie wird überprüft, ob nicht doch eine "fremde" hilfe in anspruch genommen wurde?
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    Also wenn ich richtig gelesen habe, kriegt man ein GPS tracker mit. Damit lässt sich zumindest feststellen, ob Du mit übliche Geschwindigkeiten unterwegs war oder nicht und ob Du regelmäßig Pause macht. Damit ist schonmal ausgeschlossen, dass Du Dich mit ein Auto transportieren lässt über die Autobahn, oder dass Du hinten im Anhänger pennst, während dein Kumpel dich mit 30kmh zum Ziel fährt.

    Ganz ausschließen kann man das wohl nicht, und ob es Dopingkontrollen gibt am Ziel oder zwischendurch?

    Grüße

    Jan

  20. Dauerbesucher

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    AW: Transcontinental-Race: London-Istanbul

    #20
    "fremde" hilfe hatte ich auf
    *versorgung mit wasser und lebensmittel
    *reparaturunterstützung, ersatzteile, pannenhilfe

    von außerhalb der teilnehmer bezogen.

    nimmt doch einige zeit in anspruch.

    nicht auf unerlaubte transportmittel - so fies würde ich niemanden einschätzen, der an einem solchen event teilnimmt.
    Geändert von hannesv (23.07.2013 um 09:58 Uhr)
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