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  1. Erfahren
    Avatar von Taube
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    Glock Nehberg-Methode

    #1
    Ich wollte mal nachfragen ob von euch jemand Ahnung/Erfahrung hat wie stabil das Glock bzw. die Verbindung von Klinge zu Griff noch ist wenn man den Plastikgriff gegen ein/en Rohr/Hohlgriff austauscht? Und wie gut es noch in der Hand liegt.
    Da Nehberg ja schreibt, dass man ein Kupferrohr hernehmen soll wollte ich noch fragen ob ein Stahlrohr nicht sinnvoller wäre bzw. welche Vor-und Nachteile ein Kupferrohr gegenüber einem Stahlrohr hat.

  2. Anfänger im Forum

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    #2
    also ich hab mir das mit dem umbau auch überlegt, mache es aber doch nicht da ich der meinung bin, dass die nachteile die der umbau mit sich bringt ( unsicherheit wegen befestigung des griffes, dass es nicht mehr so gut in der hand liegt...)nicht umbedingt den gewonnenen hohlraum rechtfertigen.
    aber das muss natürlich jeder selbst wissen, ich hab eben immer noch eine kleine tasche mit und da ist alles drinnen.

    wegen des werkstoffes ist glaube ich deswegen kupfer zu bevorzugen weil es leichter an das messer anzupassen ist.

    lg toni

  3. Alter Hase

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    #3
    Hallo Toni und Taube (Tontaube )

    Ich persönlich würde das Glock nicht weiter modifizieren, auch wenn sich das mit dem Griff anbietet. Mit einem runden Griff (auch mit Wicklung) kann man weit schlechter arbeiten wie mit dem doppelt ovalen. Wenn ihr gutes Werkzeug habt, könnt ihr versuchen eine erhitztes messingroht oval zu quetschen. Messing bietet sich an, da es als Heizungsrohr in jedem Baumarkt in passenden Größen zu kaufen gibt. Stahl würde ich aus Massegründen nicht verwenden. Ganz Kroßer Nachteil ist, dass das Glock als Kampfmesser seinen gut ausgeglichenen Schwerpunkt verkiert und in seiner Ursprünglichen Verwendung schlechter. Überlegt euch doch alternativ ein kleines Notfallröhrchen am Griff zu befestigen. Klar kann der Austausch, sofern er von einem geneigten Mechaniker vorgenommen wird, auch fesch sein. Zum Beispiel wenn der Griff mit kreuz gedreht wird. Es gibt auch ein Bajonet, das so ähnlich aussieht. Ich glaube es ist das alte schweitzer mit so einem runden Griff. Auch die verstöpselung mit dem Rohrendstück überzeugt mich nicht unbedingt. Da gobt es sicher schönere Möglichkeiten, wenn man in den Griff ein normgewinde zieht und einen Messingknauf dreht.
    Fazit: Kurz nen neuen Griff anheften macht das Messer ziemlich siher kaputt. Wenn man sich jedoch viel Ziet lässt und das fachmännisch durchführt, kann es ein riichtig gutes Messer werden.

  4. Erfahren

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    #4
    kann mich noch wage dran erinnern,daß das glock mit nem hohlgriff,gefertigt wird(ist meines wissens hinten mit ner einfachen münze zu öffnen)
    begründet wurde das damals laut glock um das messer als speer verwenden zu können

  5. Erfahren
    Avatar von Taube
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    #5
    Erst mal danke für die Antworten.
    Dass, das Messer dann nicht mehr so gut in der Hand liegt und die Balance dann nicht mehr gut ist hab ich mir gedacht.
    Der Hohlgriff der vorhanden ist, ist leider nicht sehr groß und hat auch einen zu geringen Durchmesser als das man einen stabilen Stock hineinstecken kann .

  6. Erfahren

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    #6
    währs dann nicht einfacher eine art adapter zu fertigen der einerseits in den griff paßt,und andererseits einen stock aufnehmen kann?

  7. Gast

    #7
    hepp...

    ...fuegen wir noch hinzu, das das glock ansonsten ein sch...messer ist.

    der gröbste schnitzer ist sicherlich, das die klinge nicht rostfrei ist...bei einem survivalmesser?!...

    der andere grund ist die dicke vom klingenstahl...um im krieg wen abzustechen sicher prima, aber versuch mal nen apfel zu zerschneiden...ganz zu schweigen von irgendwelchen holzarbeiten im camp oder so...

    ...wer´s unbedingt braucht sollte sich mal die k-bar messer ansehn. bestimmt teurer als glock, aber ich glaub qualitätsmässig sicher enormer unterschied.

    ciao

  8. Erfahren

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    #8
    mit den kar bar ist das ansichtssache

  9. Alter Hase

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    #9
    Das muss ich leider widersprechen.
    Das Glock mit seinen knapp 5.5 mm Klingendicke eignet sich gerade wegen der Stärke als Survivalmesser. Zur Nahrungssuche ist es unerlässlich Holzteile abzuhebeln . Vor allem zum Graben ist das Messer super zu gebrauchen. Und mal ehrlich, wer muss in einer Survivalsituation schon mal nen Apfel schneiden?

  10. Erfahren

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    #10
    stimmt den mapf ich gleich so und was mill mal mit nem so dünnen teil daß dir bei etwas härterem gebrauch gleich flötten geht

  11. Gerne im Forum

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    #11
    wenn schon richtiges Survivalmesser dann das Fällkniven A1 und nicht so ein Spielzeug wie das Glock

  12. Erfahren

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    #12
    hab ein Becker Knife & Tool No.7
    nur zu empfehlen das teil

  13. Gerne im Forum

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    #13
    @ Thor
    kenn ich nicht , gibts da irgendwo ein Bild und infos?

  14. Erfahren

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    #14
    versuchs bei www.toolshop.de da hab ich meines her hat mich 65.-€ gekostet,ist das geld wert

  15. Gerne im Forum

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    #15
    Habs gefunden ,Danke

  16. Erfahren

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    #16
    achja
    wem der grif nicht past kann ihn abschrauben(3 imbus -schrauben) und selbst einen anbringen(vielleicht grifwicklung mit parakord)

  17. Gast

    #17
    @vivalranger
    ...ein messer ist ein (vergleichsweise) präzisionswerkzeug. damit wirft, gräbt und hackt man nicht...wer's mal gemacht hat, hat sicher gemerckt wie schnell man sich sein messer so ruinieren kann.

    und das mit dem apfel war nur als beispiel gemeint. die klingendicke und der bruchschliff machen das glok fuer holzarbeiten praktisch ungeeignet. ganz zu schweigen von der klingenlänge, die vergleichsweise unhandlich ist.

    ausserdem...glock ROSTET.

    @thor31
    mag sein...ich hab kein k-bar, und werd mir wohl auch keins kaufen. war nur als anregung gedacht fuer diejenigen die partout ein rambomesser haben wollen.

    wer ein gutes messer fuer den wildnisgebrauch (und ich denke das ist bei nem survival messer wohl der fall) haben will, sollte sich mal die skandinavischen messer a la helle, fjaellkniven, finnenmesser und so ansehn.

    ich weiss, das ir mir sowieso nicht glaubt...is mir letztenendes auch scheissegal. fuers spielen im wald reicht das glock allemal.

  18. Alter Hase

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    #18
    wenn schon richtiges Survivalmesser dann das Fällkniven A1 und nicht so ein Spielzeug wie das Glock
    Das A1 sehe ich nicht als Survivalmesser an. Eher noch als Jagdmesser, auch wenn es dafür imho nicht die richtige Größe hat. Im Gegensatz zu den Fällkniven gehört das Glock zu eines der Low Budged Ausrüstungsteilen, die , wenn sie mal wirklich kaputt sind, ausgetauscht werdenkönnen. Was am Glock besonderes dran ist, ist die Säge die sich sogar gut benutzen lässt.

    ..ein messer ist ein (vergleichsweise) präzisionswerkzeug. damit wirft, gräbt und hackt man nicht...wer's mal gemacht hat, hat sicher gemerckt wie schnell man sich sein messer so ruinieren kann.
    Hm... Muss ich auch schon wieder leider widersprechen. Beim Survivaltraining geht es hauptsächlich um die groben arbeiten. Zum Beispiel muss ein Unterstand gebaut werden. DAzu muss man Ruten in Bodennähe abhacken. Wer ein wenig im Wald unterwegs ist, weiß dass man sich da ein Präzesionswerkzeug an dem Sand der in Wurzelnähe die Ring´de bedeckt den Schliff zerstört. Das Gkock hat bei mir einen schlifffwinkel von zusammen 45°. Den Schliff bekommt man nicht so schnell vernichtet. Wenn ich mir überlege, was ich meinem Glock schon alles "angetan habe" muss ich sagen dafür hat es sich sehr gut gehalten. Mittlerweile ist sogar die gesamte Nrünierung abgeschliffen. Wenn ihc keine Lust habe einen Grabstock zu fertigen benutze ich einfach das Messer zum Holz spalten, Borke abhebeln und im Sediment stochern. NAtürlich nicht der Verwendungsbereich eines Messers, aber doch jener eines Survivalmessers. Ich denke über Glock scheiden sich die Geister. Entweder man liebt es oder man hasst es. NAtürlich ist der Stahl eines DER Nachteile des Messers schlecht hin. Ich habe mir schon überlegt, ob ich eine neue Brünierung aufziehe oder das Messer verchromen lasse. Aber andererseits lässt sich das Messer vergleichsweise gut schleifen. Achso: Sogar die AU8 oder VG 10 Stähle von Fällkniven sind nur Rostträge. zum schnitzen kann ich getrost ein kleines Einhandmesser wie die von Spyderco oder CRKT mitnehmen.

    ich weiss, das ir mir sowieso nicht glaubt...is mir letztenendes auch scheissegal. fuers spielen im wald reicht das glock allemal.
    Ähem, endschuldigung, dass in einem Forum diskutiert wird. Im übrigen steht die Frage Glock / nicht Glock gar nicht im Raum sondern "wie modifiziere ich das Glock" Vielleicht kannst du ja dein Wissen unter Beweis stellen, so dass wir dir auf "anhib klauben"

  19. Erfahren

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    #19
    gut gesprochen

  20. Hobbycamper Lebt im Forum

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    #20
    Gerade rostender Stahl läßt sich besonders leicht besonders scharf bekommen. Das zeichnet das Glock eher aus, als das es ein Nachteil ist. Imo ist es eines der Messer mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis, als "normales" Messer aber eher schlecht zu gebrauchen, da die Klinge zu dick und zu schmal ist. Eigentlich mehr ein Werkzeug als ein Messer und durch den Preis auch als solches benutzbar.

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