Alles gut
Tipps und Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.
Bei der Arbeit mit Kindern lernt man (im besten Fall) auch nie aus.
Und über die Belastungen, denen wir die Schüler ausgesetzt haben kann und sollte man diskutieren.
Dass die Teilnehmer an die Grenze ihrer Komfortzone kommen ist gewollt und macht auch erlebnispädagogische Arbeit meiner Meinung nach aus. Die erste Schwierigkeit ist, diese Grenze für die Gruppe - aber auch für den einzelnen Teilnehmer - im Vorfeld richtig einzuschätzen und während der Tour dann auch immer wieder anzupassen. Die zweite Schwierigkeit liegt in der Differenzierung. Nach wem richtet man sich z.B. für die Länge der Tour? Nach dem übergewichtigen Bewegungsmuffel oder der Sportskanone? Nimmt man die goldene Mitte?
Es gibt keine Lösung für dieses Problem. Egal wie man sich entscheidet, man überfordert entweder den einen, oder unterfordert den anderen.
Aber auch das ist in Ordnung, denn damit kann man dann ebenfalls ausgezeichnet wieder pädagogisch arbeiten.

Ich will damit ausdrücken, dass vor jeder Tour viele Überlegungen durchgeführt werden und ich sehr genau abwäge, wie hoch ich die "Belastungen" ansetze. Das Wohl der Kinder und deren Sicherheit ist stets die oberste Prämisse.