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  1. Fuchs
    Avatar von _Matthias_
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    LNT persönlich - so mache ICH das

    #1
    Nachdem die meisten bisherigen threads zu dem Thema nach dem Schema "ich finde das doof - du musst dich ändern" anliefen und es daher zu heftigen Streits kam, möchte ich darum bitten hier nur zu schreiben wie ihr LNT für euch persönlich umsetzt. Ich möchte auch bitten, möglichst keine Kommentare zu den Beiträgen anderer zu schreiben ("so ähnlich mach ichs auch" ist natürlich ok) denn jeder kann es ja umsetzen wie er will und wers so nicht will machts halt anders, dann schreibt einfach wie ihrs macht, aber kritisiert nicht wies andere machen (zumindest hier in diesem thread). Es wäre schön, wenn Formulierungen wie "man sollte", "man macht", "man muss", "man darf (nicht)" vermieden würden und stattdessen eben "ich mache (nicht)" verwendet würden. Also keine allgemeinen "Regeln", sondern nur was ihr für euch macht.

    Kurzum, dass hier soll eine Art Sammlung von Anregungen sein, die schon im praktischen Einsatz sind und von denen sich jeder das aussuchen kann was er/sie für sinnvoll hält, wenn er/sie mag.

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Fletcher
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #2
    Dann wäre es auch sinnvoll zu sagen, wo man was wie macht, da sich die Techniken, je nach Region, ja unterscheiden.

  3. Vorstand
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    Avatar von Torres
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #3
    Ich kann mich nur auf Radtouren beziehen, da ich bisher keine zivilisationsfernen Trekkingtouren gemacht habe. Die Touren fanden / finden in Mitteleuropa statt:

    - Auf ausgewiesenen Wege fahren. Möglichst nicht vom schlechten Weg abweichen, sondern lieber schieben. (Habe ich aber auch schon vernachlässigt - in Polen in einer Heidelandschaft, da habe ich über das dürre Gras geschoben, weil mir der Sand zu tief war. Würde ich heute nicht mehr so machen, damit habe ich die Stelle verbreitert. Und würde es auch im Reisebericht erwähnen).

    - Großes Geschäft in der Natur verkneifen. Vorrausschauend öffentliche Toiletten nutzen. Mit dem Fahrrad kein Problem und man kann auch jemanden fragen, ob er / sie das Gepäck im Auge hat. Hat bisher immer gut geklappt und hat auch beim wildzelten logistische Vorteile.
    Bereitschaft, für Toilettenbesuch Geld zu bezahlen. Entsorgung, Hygiene etc. muss alles bezahlt werden. Ich kann Leute nicht verstehen, die sich im Umfeld von Toiletten erleichtern, um Geld zu sparen. So viel Geld sollte man haben, wenn man sich eine Reise leisten kann.

    - Toilettenpapier mitnehmen - s.o. betrifft bei mir meistens das kleine Geschäft, aber ich habe auch das andere schon ohne Probleme mitgenommen (Plastiktüte und gut ist). Toilettenpapier kommt immer vorne an die Lenkertasche und wird abends routinemäßig in der Toilette des Campingplatzes entsorgt. Habe ich früher auch schon weitgehend gemacht, mache es seit längerer Zeit noch viel bewusster, seit dem ich hier gelernt habe, dass sich Toilettenpapier nicht sofort abbaut (was ich früher immer dachte). Ein Hinweis hier: Auf dem Fahrrad ist absolute Hygiene Pflicht, sonst scheuert man sich alles auf, zumal man ja Radhosen nicht täglich wechselt (spezielle Polster). Daher wäre der Verzicht auf Toilettenpapier eine schmerzhafte Option, die den Tourenabbruch provozieren kann. Blätter oder Gras sind daher keine Alternative. Trocken und sauber ist Pflicht. Aber man kann natürlich auch ein Outdoorhandtuch nutzen, habe ich auch schon getan. Wäscht man dann abends aus. Im Sommer kein Problem.

    - Neu durch das LNT Seminar: Anderes Toilettenpapier mitnehmen. Ich glaube, da kann ich noch was tun.

    - Auf Zeltplätzen die Toilette nutzen und für die Nacht Pinkelflasche(n) dabei haben und das Zeug anderntags ordnungsgemäß entsorgen, wenn der Weg zum Klo nachts zu weit sein sollte. Bei Schwierigkeiten Zeltplatz in der Nähe der Toilette wählen.

    - Frisch kochen und möglichst Müll vermeiden. Gelingt mir allerdings nicht immer und nervt mich sehr, was da manchmal zusammen kommt. Da muss ich noch dran arbeiten. Müll von unterwegs wird natürlich mitgenommen, schon immer.

    - Lagerfeuer mache ich nie, wobei ich mir angewöhnt habe, einen Hobo als Notkocher dabei zu haben. Bisher noch ohne Benutzung. Daher sind die Tipps hier für mich wichtig, da ich eine eigenen Erfahrungen habe.

    - Ich gebe zu, dass ich bei Radtouren Hygiene sehr wichtig finde und nur sehr ungern wildzelte, da ich dann mein Hygienebedürfnis unterdrücken muss (nicht auffallen). Dann weiche ich in Ermangelung von Campingplätzen schon mal auf Zimmer aus. Für mich irgendwie auch eine Form von LNT, da ich darauf verzichte, Seifenreste/Shampoo in die Umwelt gelangen zu lassen. Bin mir aber nicht sicher, ob es generell nicht umweltfreundlicher wäre, mein Hygienebedürfnis herunter zu fahren, selbst wenn ich die Möglichkeit dazu hätte, es zu erfüllen.

    Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich bereit bin, dazu zu lernen und für mich jeder LNT Thread eine Möglichkeit ist, mein Verhalten zu überdenken und auf neue Ideen zu kommen. Das finde ich gut.
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

  4. AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #4
    - Wenn Wege vorhanden sind werden diese auch genutzt. Auch wenn sie schlammig sind oder schlecht zu laufen. Wenn man nur sieht dass an einer Stelle irgendwann eine Person mal lang gegangen ist, sich das aber alles wieder in kurzer Zeit regeneriert versuche ich anders zu gehen. Manchmal weiche ich von letzterem zugegebener Maßen ab, wenn beispielsweise es darum geht ein Stück Sumpf o.ä. zu durchqueren.

    - Toilettenpapier wird mitgenommen. Kommt in nen kleinen Plastikbeutel (vorher für Lebensmittel benutzte Ziplocktüte bspw.) und dann in den Müllbeutel. So stinkt es nicht und man muss nicht immer total aufpassen nicht dran zu kommen sobald man was neues in den Müllbeutel packt.

    - Für das kleine Geschäft wird kein Klopapier verwendet. Ich kann Torres Argument vollkommen nachvollziehen, aber beim Wandern ist das nicht das Drama. Ich wasche mich (und meine Unterhose) abends, dann ist alles wieder paletti.

    - Fürs normale Waschen wird keine Seife verwendet. Schweiß und Dreck bekommt man mit einem Waschlappen auch ohne Seife runter. Unterhose, Socken und Geschirr werden mit wenig (!) Outdoorseife mindestens 5 Meter vom Wasser entfernt gewaschen.

    - Zähne werden ebenfalls mindestens 5 Meter vom Wasser entfernt geputzt.

    - Selbstverständlich wird jeglicher Müll wieder eingepackt und mitgenommen (auch Essensreste!). Häufig auch Müll der nicht von mir stammt aber noch rumliegt. Da jedoch nur falls es der "Ekelfaktor" zulässt. Fremdes Toilettenpapier und Hygieneprodukte sind dann für mich doch was was nicht sein muss, Glasflaschen sind mir zu schwer (es sei denn ich weiß dass bald ne Stelle kommt wo ich es entsorgen kann).

    - Kein Feuer zur eigenen Belustigung. Es mag Notsituationen geben in denen eines notwendig wird, dies war jedoch bei mir bisher nicht der Fall.

    - Auswahl der Lagerstelle. Wenn möglich offizielle Stellen nutzen. Wenn dies nicht möglich ist wähle ich eine Stelle an der ich möglichst wenig kaputt mache. Also guter Untergrund, keine seltenen Pflanzen die kaputt gemacht werden, nicht im erkennbaren Wildwechsel. Möglichst ein Platz der entweder bereits von so vielen genutzt wurde das eh Hopfen und Malz verloren ist, oder einer der unberührt ist und sich deswegen schnell wieder erholt.

    Ich glaube so spontan dass es das war...
    Uuuups... ;-)

  5. Alter Hase
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #5
    ICH transportiere einen leeren Brötchenbeutel gut erreichbar in der Außentasche. Entsorgt wird der Müll möglichst in Mülleimern in der Stadt (häufiger geleert und weniger Tiere versuchen die Beutel aufzureißen).

    Zum Pinkeln gehe ich je nach Möglichkeit etwas tiefer in den Wald rein. In den Randzonen kack** die ganzen Autofahrer hin, wodurch dort der Anteil an Fäkalien und leider auch an sichtbarem Toilettenpapier enorm hoch ist. Ansonsten versuche ich die Wege so wenig wie möglich zu verlassen. Geht manchmal aber leider nicht anders, weil der Weg im Nichts endet.

    Sollte sich ein Tier von mir gestört fühlen, so mache ich ganz ganz schnell mein Foto und geh zügig von dannen, statt mich noch minutenlang darüber zu amüsieren, wie toll das Eichhörnchen doch quiekt.

    Wenn schon Wildzelten, dann möglichst Nutzflächen (Viehweide, abgemähte Wiesen, Brachflächen, Monokulturwälder). Im Wald machen sich Forstwege praktisch. Nachts kommt da keiner lang, es ist eben und wo die mit ihren fetten Erntemaschienen langfahren wächst die nächsten 3Jahre sowieso nichts.

    Feuer kommt schon aus ganz anderen Gründen nicht in Frage. Und wenn dann würde ich es nur auf ausgewiesenen Plätzen machen.

    Intelligente Planung der Anreise: Ausschließlich öffentliche Verkehrmittel, möglichst Bahn statt Flugzeit und mit anderen Sachen möglichst verbinden(Verwandtschaft besuchen etc.).

    Im weitläufigen Sinne: Verzicht auf so viel Elektronik wie nur möglich. Übrig bleiben sparsames Handy(ausgeschaltet), Taschenlampe und Digicam.

    *Mal bei den anderen abschau* Torres hat so ein schönes Schlusswort geschrieben, dem möchte ich mich anschließen: Bin bereit manche Sachen zu verbessern, aber nur wenn es auch wirklich sinnvoll ist. Mein Gewissen rein waschen indem ich Geld spende gehört eindeutig nicht dazu. Genauso dieser ganze Quatsch von Kompensation und wenn es ins pingeliche, schwachsinnige oder gefährliche geht.
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  6. Dauerbesucher
    Avatar von Fletcher
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #6
    Bei mir ist LNT eine Mischung aus Faulheit, (hoffentlich noch) gesunden Menschenverstand und Kompromissen.

    Lagerfeuer? Mach ich generell nicht, bin ich zu faul für. Fürs Kochen verwende ich Gas, aber auch mal nen Hobo. Waschen? Mach ich je nach Gelegenheit und Lust; d.h. im Sommer spring ich durchaus mal, wenn vorhanden, in nen Bach, See oder Sonstiges, allerdings ohne Seife oder dergleichen. Flusssand wirkt da Wunder, wenns ganz extrem ist. Aber in der Regel wird waschen m.M. sowieso überbewertet. Es ist noch keiner dran gestorben, weil er zwei Wochen keine Seife gesehen hat, oder auch länger. (Zähne putz ich mir aber schon noch)
    Auch wird die örtliche Infrastruktur, soweit vorhanden, verwendet, d.h. wenn die Möglichkeit auf nen Campingplatz oder sowas in der Art (dazu gehören auch shelter und Rastplätze) besteht und es nicht ein allzugroßen Umweg darstellt, wird das genutzt.
    Sowas gehört bei mir schon in der Planung mit berücksichtigt.
    Wege, wenn vorhanden, werden genutzt, auch wenn der Zustand nicht unbedingt der Beste ist.
    Schuhwerk wird vor der Tour festgelegt; d.h. ich berücksichtige schon den zu erwartenden Untergrund. Es muß ja nicht immer der schwere Stiefel sein (Faulheit), der Karhunpolku z.B. ist mit Trailrunnern leicht machbar, wenn man manchmal mit nassen Füssen leben kann. (Dann sollte man aber nicht zuviel mitschleppen).
    Wenn keine Wege vorhanden sind (was öfter der Fall ist), tun es m.M. nach auch Wildpfade, Tiere kennen sich in ihrem Revier gut aus und nutzen die sichersten Wege, also nutz ich die auch, gerade in sumpfigen Gegenden.
    Meine Notdurft wird verbuddelt, ich halte nichts vom verteilen. Mein Spühlwasser geht ebenfalls ins Loch.
    Wenn ich ohne Infrastruktur zelte, dann räum ich dafür weder was frei, noch tarne ich den Platz nach Benutzung.
    Ich such mir ne einigermaßen brauchbare Ebene, schmeiß da mein Tarp oder Zelt rauf und verschwinde morgens wieder.
    Müll nehm ich nach Möglichkeit gar nicht erst mit auf Tour (Planung). Das, was sich nicht vermeiden lässt, nehm ich natürlich auch wieder mit. Wenn ich gut drauf bin, nehm ich zum Ende einer Tour auch mal rumliegenden Müll mit.
    Zum Benehmen: Ich bin i.d.R. solo unterwegs. Folglich bin ich auch recht leise, was mitunter schonmal ungewollte Begegnungen zur Folge hat, also Tiere aufschreckt, da sich mich manchmal nicht schon von Weiten bemerken; kann schon ziemlich überraschend sein.
    Auch Begegnungen mit anderen Menschen halte ich kurz, freundlich grüßen, evt. ein bischen Smalltalk. Wenn mir aber ne Gruppe von 10 deutschen Wasauchimmer begegnet, die sich lautstark über den Suff vom letzten Abend unterhalten, seh ich zu, das ich Land gewinne.
    Alles, was ich auf Tour finde, bleibt auch da. Ich bin froh, wenn der Rucksack leichter wird.

    Abschliessend möcht ich noch sagen, das Vieles schon mit vernünftiger Planung rauszureissen ist.
    Da ich in völlig unterschiedlichen Gegenden unterwegs bin, wird mein(e) Verhalten/Ausrüstung dementsprechend angepasst, also Planung.
    Ich bin nun bestimmt nicht der "Musternaturuser", aber auch nicht gerade die Axt im Walde.
    Ich versuche mich halt soweit wie möglich vernünftig zu verhalten und ziehe mir hier aus dem Unterforum das raus, was ich für sinnvoll halte.
    Da liegt auch mM. der Knackpunkt, man kann (wo es sinnvoll ist)... aber man muß nicht. Solange man sein eigenes Verhalten ab und an mal überdenkt und sich selber, auch durchaus mal kritisch, reflektieren kann, ist man auf nem guten Weg.

  7. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #7
    Zitat Zitat von Fletcher Beitrag anzeigen
    Ich versuche mich halt soweit wie möglich vernünftig zu verhalten und ziehe mir hier aus dem Unterforum das raus, was ich für sinnvoll halte.
    Da liegt auch mM. der Knackpunkt, man kann (wo es sinnvoll ist)... aber man muß nicht. Solange man sein eigenes Verhalten ab und an mal überdenkt und sich selber, auch durchaus mal kritisch, reflektieren kann, ist man auf nem guten Weg.
    Amen, Bruder.
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  8. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #8
    @Chouchen: Schreib doch mal selbst.

    Dass hier im "Wie mache ich es" 4 Themenbezogene Antworten stehen und das im momentan am heftigsten diskutierten Unterforum gibt mir schon zu denken. Gerade bei dem kürzlich eröffneten "Expertennachweis Thread für LNT".
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  9. Fuchs

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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #9
    Ich betrachte LNT derzeit unter zwei Gesichtspunkten:
    - Zum einen möchte ich mir nichts vermiesen, zB. Tierbeobachtung und Ruhe spüren
    - Zum anderen möchte ich nicht in Erscheinung treten, im Augenblick nicht, im Nachhinein schon garnicht. Das ist eine Mischung aus Abenteuerlust und Erfurcht vor der Großartigkeit der Natur im Kleinen wie im Großen.

    Daher versuche ich, möglichst leise unterwegs zu sein (mit ein Grund, warum ich FFs so toll finde, mit denen kann man sich anschleichen). Scheint auch zu klappen, da ich immer wieder Tiere beobachten darf, die man eher selten sieht.

    Bestehende Wege beachte ich auch, wenn es manchmal schwerfällt, den richtigen zu finden, gibt es keine, versuche ich entweder natürliche feste Untergründe zu nutzen oder gehe nur grob die Richtung zum Ziel (nicht den geraden Weg).
    In allen Fällen achte ich immer darauf, dabei nichts zu verändern (Steine lostreten, Wurzeln wegtreten). Durch Pfützen in Furchen lauf ich vorsichtig durch, damit sich die Furche nicht verbreitert.
    Liegen Hinternisse im Weg, suche ich idR erst einen Weg darüber, bevor ich drumherum laufe.

    Wenn ich übernachte, nutze ich Schutzhütten, sofern vorhanden, oder hinterlasse den Zeltplatz möglichst unerkennbar.
    Aber auch die Schutzhütte verlasse ich idR so, wie ich sie vorgefunden habe.
    Bewirtete Hütten sind für mich dabei allerdings nur ein Notbehelf, da dort mein Naturerlebnis eher gestört wird.

    Seife hab ich zwar dabei, bisher aber nie genutzt. Der einzige Dreck ist Erde und die stört mich nicht.

    Essen mach ich nicht warm, eine Tour ist für mich immer auch ein wenig Fastenzeit, daher hab ich einfaches, leichtes Minimalessen dabei. Einen Hobo würde ich eventuell nutzen, aber auch nur, wenn es mir gelingt, das ohne Rückstände zu tun.

    Müll, soweit er auftritt, hab ich meistens noch dabei, wenn ich zuhause ankomme. Üblere Hinterlassenschaften Anderer (Glas, Dosen uä.) nehme ich schon mal mit.

    Achso: Unterwegs idR. in den Alpen, sonstigen europäischen Gebirgen wie auch den deutschen Mittelgebirgen, abundan mal auf Mittelmeerinseln.
    Geändert von blue0711 (09.12.2012 um 19:01 Uhr)

  10. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #10
    Zitat Zitat von Schmusebaerchen Beitrag anzeigen
    @Chouchen: Schreib doch mal selbst.


    Dass hier im "Wie mache ich es" 4 Themenbezogene Antworten stehen und das im momentan am heftigsten diskutierten Unterforum gibt mir schon zu denken. Gerade bei dem kürzlich eröffneten "Expertennachweis Thread für LNT".
    Auf der einen Seite hast Du Recht, auf der anderen Seite ist für mich dieser Thread und der andere sehr nahe am virtuellen Sch..vergleich, auch wenn sie nicht so gemeint sind. Es geht aber u.U. sehr leicht in eine Selbstbeweihräucherung oder kann von anderen fälschlicherweise so aufgefasst und einem bei Bedarf unter die Nase gerieben werden.

    Aber gut, dann schreibe ich mal kurz selbst. (Kram wie: "Ich kaufe Bio und trenne meinen Müll." lasse ich weg, es geht um das Reisen.)
    Ich mache nix besonderes. Ich versuche aber zu lernen. Dazu gehört auch, dass ich mich z.T. hier anders verhalte als auf Island. Und das hat nicht unbedingt etwas mit der Diskussion hier zu tun, sondern mit ähnlichen Diskussionen, Tipps und Hinweisen, die früher schon in (Island-)Foren liefen, eigenen Beobachtungen, Gesprächen vor Ort und Lesen von Publikationen und Nachrichten aus "meinem" Reiseland.
    Ich zelte in der Regel nicht wild (im Sinne von illegal), bisher nur im Notfall. Ich achte in entsprechenden Regionen inzwischen besser darauf, wo genau ich aufbaue, also nicht auf dem einladenden Moos, sondern auf der Kiesfläche daneben. Versuche vorhandene Strukturen wie Wege und Toiletten zu nutzen. Für das "Kacken in borealen Gebieten"-Problem habe ich noch keine endgültige Lösung. (Bisher habe ich verbuddelt, das ist aber suboptimal. Ich möchte aber meine Haufen aber auch nicht wieder mitnehmen, obwohl das konsequent wäre.)
    Ich nehme Müll wieder mit, bzw. versuche ihn bereits im Vorfeld zu vermeiden (z.B. keine Trekkingmahlzeiten, aber auch diese Regel habe ich schon mal gebrochen). Ich versuche Proviant eher vor Ort zu kaufen, als alles kiloweise einzuführen. (Klappt nicht mit allem, aber mit vielem.)
    Bisher war ich in empfindlichen Gegenden (wieder einmal beziehe ich mich auf Island) noch nicht komplett weglos unterwegs. Wenn ich ehrlich bin, dann aber bisher weniger aus Umweltüberlegungen, sondern eher weil mir Erfahrung und Fitness dafür fehlen. Ob ich es in Zukunft unter anderen persönlichen Rahmenbedingungen tuen würde, weiss ich nicht. Aus heutiger Sicht würde ich sagen nein, aber ehrlich, ich weiss nicht, wie ich entscheiden würde, wenn ich wirklich einmal vor der Wahl stünde...
    Ich nutze unterwegs kaum Seife, habe mich aber auch schon tierisch drüber gefreut, als mir jemand Shampoo geschenkt hat. Ich fahre eigentlich gerne Zug, komme zu "meinem" Ziel aber nur mit einer halben Weltreise per Schiff oder mit dem Flieger. In D siegt leider zu oft der Geldbeutel und die Bequemlichkeit und ich nehme nicht den Zug. Das ist scheiße und daran muss ich arbeiten. (Da man in D aber für den Hund den halben Fahrpreis bezahlen muss und es da noch andere Erschwernisse gibt, wird sich das leider nicht von heute auf morgen ändern.)
    Bei Photojagd achte ich inzwischen besser auf meinen Standort als vor 10 Jahren, ich bin auch bei der Wegewahl vorsichtiger geworden, mir sind Folgeprobleme durch Wanderer erst in den letzten Jahren klar geworden.
    Im Reiseland selbst versuche ich mit Bussen oder per Anhalter weiter zu kommen. Hin und wieder war aber auch ein Mietwagen notwendig. Mit einem eigenen Fahrzeug war ich länger nicht mehr da, möchte es für die Zukunft aber trotzdem nicht komplett ausschließen.
    Ich habe einen Solarlader, aber das fällt wohl eher unter Gimmick.
    Feuer mache ich nicht, in einer Gruppe bin ich auch nicht unterwegs, deswegen ist die Diskussion bei diesen Bereichen z.Z. für mich nicht von Relevanz. So, mehr fällt mir momentan nicht ein.
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

  11. Fuchs
    Avatar von _Matthias_
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #11
    Zitat Zitat von Chouchen Beitrag anzeigen
    Auf der einen Seite hast Du Recht, auf der anderen Seite ist für mich dieser Thread und der andere sehr nahe am virtuellen Sch..vergleich, auch wenn sie nicht so gemeint sind. Es geht aber u.U. sehr leicht in eine Selbstbeweihräucherung oder kann von anderen fälschlicherweise so aufgefasst und einem bei Bedarf unter die Nase gerieben werden.
    Ums auch nochmal ganz deutlich zu sagen, die Intention war, wie du richtig angemerkt hast, NICHT hier einen Seelenstrip bezüglich Umweltverhalten hinlegen zu müssen, oder eine Gesinnungsprüfung oder überhaupt sein Verhalten rechtfertigen zu müssen, schon gar nicht in allen Bereichen.
    Der thread war eher so in Richtung Ideensammlung durch Bericht der persönlichen Anwendung. Es ist daher auch überhaupt nicht schlimm, sondern eher förderlich, wenn man nur Verhaltensweisen, die man für besonders erwähnenswert hält auflistet, man muss nicht sein ganzes Leben erklären und kann ruhig auch ganz spezifisch sein, z.B. "In Island hab ich das so gemacht ...", finde ich sogar besser. Und es ist meiner Meinung nach auch eher sympathisch Ausrutscher zu zu geben, so in der Richtung "eigentlich ... aber manchmal kann ich doch nicht widerstehen", das geht den meisten nämlich genau so.

    Danke allen, die hier schon gepostet haben.

  12. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #12
    Bei mir gibt es zwei Reisegebiete:
    Im Winter Norwegen, im Sommer mitteleuropäische, meist deutsche Flüsse.

    Beim Paddeln, hervorgehend von den Diskussionen um Flußsperrungen versuche ich so weit möglich bestehende Infrastruktur zum Ein- und Aussetzen zu benutzen, bei Bootshäusern oder Zeltplätzen zu übernachten, also die bestehende infrastruktur zu nutzen. Zusätzlich werden die einkäufe in flußnahemn Geschäften erledigt, und die ein oder andere Dorfgaststätte aufgesucht, so daß ich (gerade in von Tourismus lebenden Regionen) meinen finanziellen Beitrag zur Infrastrukturerhaltung leiste, und auch in Zukunft bequem einkaufen kann (die Formulierung "Mischung aus Faulhit und gesundem Menschenverstand" fand ich sehr passend . Müll wird mitgenommen und am Übernachtungsort getrennt entsorgt. Allgemein versuche ich sowieso daß Verpackungsgewicht zu reduzieren, bin halt zu faul zum schleppen. Und nehm dafür lieber eine Flasche Wein mit .
    Die Anreise erfolgt dan k Faltboot mit der Bahn, ist einfach am bequemsten, und auch eher in Nachtzügen, IC oder RE/ RB, also keinen Energiefressenden Hochgeschwindigkeitszügen (die haben einfach zu wenig Gepäckplatz)

    Bei Skitouren plane ich die Route in der Regel so, daß ich an Hütten vorbeikomme, wo dann (nach Entrichtung der Gebühr für Tagesbesucher) das "Geschäft" im Klo verrichtet wird (klappt in der Regel, meine Verdauung läßt sich mit Komfort überreden), Müll wird mitgenommen und in der Zivilisation entsorgt, gerade im Winter ist der Abfall auch gut konserviert. Für die Anreise setze ich da schon eher mal auf Bahn/ Flug und Bus, einfach weil ich da zugunsten der Zeitersparnis Kompromisse eingehe, und mir auch nicht sicher bin, ob die gewagten Betonbrückenkonstruktionen und Fährdiesel wirklich so viel umweltschonender als ein Flugzeug sind.

  13. Neu im Forum
    Avatar von waldbrand
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #13
    Verpflegung aus der natur ernähren. für länger touren empfehlen sich konserven, geräuchertes, getrocknetes usw. "zurück zu den wahren wurzeln!" (abseits von werbeslogans). also eben keine "weltraum-trekkingpampe". wie viele schon schrieben: vieles bekommt man auch unterwegs! bergdörfer freuen sich immer über verirrte.

    Biwak bei 1-2personen ist auch campieren in der freien natur eine option. im normalfall bleibt man eh nur eine nacht. bei gruppen, empfehlen sich kuhweiden. zähneputzen, seife, und eine grobe rasur, sollte der kulturbeutel 1x tägl. ermöglichen. seine diversen ausscheidung in einem beutel mit sich zu führen halte ich für etwas seltsam. dass lieber verbutteln. für die raucher: zigarettenkippen mitnehmen, drehen, oder am besten gleich aufhören.

  14. Alter Hase
    Avatar von Stephan Kiste
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #14
    Bei mir einfach zu erklären,
    ich halte mich weitgehendst an die Regeln
    und nehm immer mehr Müll raus als ich reingetragen
    habe.
    besonders gefreut hab ich mich, einen tollen Becher gefunden zu haben:
    http://zuperzozial.ecozo.nl/de

    Der Becher wiegt 92gramm und hat alle ökologischen Vorraussetzungen,
    die man sich wünschen kann.
    Je weniger Plastik ich dabei habe, desto wohler fühl ich mich mitlerweile.

    Dazu sieht er noch mega aus udn ist praktisch.

  15. Anfänger im Forum

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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #15
    Müll - kommt wieder mit, eh klar. Bei mehrtägigen Touren fand ich es bisweilen noch schwer eine gute Balance zwischen fertig portionierten und einzel verpackten Einheiten (z.B. bei selbst zusammengestelltem Essen/Müsli) und Müll zu finden, unterwegs einfach nur abzuschätzen, wie viele heute geht, birgt bei zwei Wochen doch immer die Gefahr, dass die Rationen nach hinten abnehmen.

    Klopapier - wächst draußen an jeder Ecke in Form von verschiedensten Moossorten (zumindest in Skandinavien), die sich in Kombination mit südländischen Methoden, recht gut eignen. Wenn vorhanden oder im Winter ist auch Schnee oder der Eiskeil, eine sehr hygienische Alternative. Anschließendes Händewaschen mit Seife passiert mindestens 100m von fliessendem Wasser entfernt...! Mit dem Fahrrad in der Zivilisation, ist das wie schon einige Male erwähnt eh kein Problem, da werden die Kaffeepausen einfach entsprechend getimet.

  16. Dauerbesucher
    Avatar von boulderite
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #16
    Müll - kommt natürlich wieder mit, das ist für mich selbstverständlich. Müll von anderen Leuten nehme ich mich, sofern es nicht meine Packkapazität übersteigt oder es sich um Hygieneprodukte handelt.. in Nationalparks oder anderen Trails, die verwaltet werden, markiere ich mir die Stelle auf der Karte und melde es den Rangern.
    Essensreste kommen auch mit, Nudelwasser usw. wird ins Erdreich gekippt, das filtert gut.

    Klopapier - wird in Zip-loc Beuteln doppelt eingepackt, wenn es keine Toilette gibt. Hinterlassenschaften werden verbuddelt, es gab auch schon Notfälle in denen das nicht mehr möglich war, dann wird's so gut wie möglich mit Blattwerk und dann einem Stein verdeckt. Im Grand Canyon z.B. war das gar nicht so problematisch wie wir dachten, selbst in den abgelegenen Teilen des Tonto Trail gab's "Scheißboxen", besser bekannt als Komposttoiletten die nur alle 4 Jahre geleert werden müssen. Da durfte explizit auch Klopapier rein.

    Lagerplatz - hier nutzen wir in der Regel einen unempfindlichen Boden, wenn das Zelt mehrere Tage stehen soll wird der Standort (wenn es möglich und notwendig ist) regelmäßig gewechselt.

    Waschen - ehrlich gesagt bekomme ich mich nicht so wirklich sauber mit klarem Wasser (nach mehreren Tagen wandern), daher benutze ich Bronner's Soap, die besteht zumindest mal zu 100% aus natürlichen Bestandteilen, ohne Chemie - und es reichen wenige Tropfen, für was auch immer, Geschirr, Körper,... Klamotten wasche ich eigentlich selten aus, ich habe immer genug dabei (ja, ich schleppe lieber frische Unterhosen mit, die von Patagonia wiegen 37g..) und dann wird in der Zivilisation gewaschen.

    Ich bin nicht bei Allem ganz vorne dabei. Sträflicherweise haben wir in Neuseeland dem einen oder Anderen Weka Brotkrumen zugeworfen, nicht komplett notwendige Feuer gemacht (allerdings meistens auf Nationalpark-Campgrounds, bei denen die Plätze gekiest sind und es ausgewiesene Feuerstellen gibt, das finde ich dann doch o.k.).. und manchmal umrunde ich auch Matschstellen.

  17. Radfahrer
    Gast

    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #17
    Wie Stephan Kiste es schon beschrieben hat, mach ich es auch:
    Müll rausholen - keinen Neuen reinbringen.
    So hab ich mal die Genovevahöhle bei Kordel in einer 2 Stunden Aktion komplett entmüllt.
    Sah nachher richtig hübsch aus!!!!
    Ich würde mich freuen, wenn ich sie das nächste mal auch wieder so vorfinden würde.

    Den ganzen Schrott hab ich nachher entsorgen können, der kaputte Rucksack war auch voll:
    Das hab ich nicht als gute Tat getan, sondern weil ich es einfach ätzend fand, wie es da aussah.
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  18. Gesperrt Anfänger im Forum

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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #18
    Hallo,
    ich versuche schon immer so wenig Müll wie möglich mit zu nehmen. Was Müll ist nehme ich auch wieder mit, genau so wenn ich unterwegs was finde kommt es auch mit. Ich finde es eh so unverschämt wenn man seinen Müll einfach liegen lässt.

  19. Alter Hase
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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #19
    Soweit möglich, nehme ich von meinen Lagerplätzen auch den Müll mit, der nicht von mir stammt. Und wo vor 20 Jahren noch wilde Müllkippen waren, finde ich heute manchmal nicht mal mehr einen Kronkorken oder eine Zigarettenkippe und mache mir schon Sorgen: Die jungen Leute gehen nicht mehr in die Natur!

    Müllbeseitigung betrachte ich eher als ästhetische Sache. Den Viechern ist der Müll meistens egal und manchmal schafft er sogar neue Lebensräume. Angelhaken und Glasscherben sind schon übel. Doch eines Tages wird aus der hässlichsten Grünglasscherbe noch ein wertvoller Edelstein.

  20. Gerne im Forum

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    AW: LNT persönlich - so mache ICH das

    #20
    Verpackunsabfälle werden in einer Tüte gesammelt und an der nächsten Abfallstation entsorgt.
    Das große Geschäft wird abseits der Wege erledigt, und die Hinterlassenschaft (Klopapier) in einer Mulde verscharrt.
    Fremden Müll nehme ich nur in Ausnhamefällen mit, wenn es zur Situation passt.

    Beim MTB fahren bleiben wir auf "unseren" Wegen.
    Das sind nicht unbedingt die 2m breiten Forststrassen...
    Oftmals sind es Wanderwege etc.
    Im Vergleich zur Forstwirtschaft, schätze ich den "impact" des MTB´s als gering ein...

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