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  1. Dauerbesucher

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    AW: Klimafreundliche Anreise zum Outdoor

    #41
    Zitat Zitat von klaus81 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich denke generell dass Zeit und Bequemlichkeit die maßgebenden Faktoren der Verkehrsmittelwahl darstellen. Nur darum geht es. Wer es sich finanziell leisten kann und will, nutzt doch überwiegend das Auto. Wenn du morgens aufstehst ist Benzin und Diesel unendlich vorhanden. Die Natur schaut beim Blick aus dem Fenster auch nicht so aus, als ob sie Schutz bräuchte. Zeit ist der begrenzende Faktor. Das Auto wird doch nur dort nicht immer genutzt, wo es deutlich benachteiligt ist. Z.B. in Großstädten, wo ausreichend Straßen und Parkplätze fehlen.
    Ich denke, wirklicher Umweltschutz in Sachen mobilisierter Individualverkehr kann nur gelingen, wenn der Faktor Zeit eingebunden wird. Die Leute werden doch nur dann nicht mehr Autofahren, wenn es die schlechtere Alternative darstellt. Wovon wir heute allerdings meilenweit entfernt sind.
    Stimme ich weitgehend zu, mit dem Unterschied, dass ich fest überzeugt bin, dass zum Faktor Zeit der Faktor Geld/Kosten immer mitläuft.

    Ist der Sprit zu günstig, gerät der Kostenfaktor in den mentalen Hintergrund. Werden in den Medien und Bekanntenkreis die steigenden Spritpreise diskutiert, dann drängt sich dieser Faktor auf, bis er vom Zeitfaktor wieder plattgemacht wird.

    So allzuoft erlebt.

    Zitat Zitat von klaus81 Beitrag anzeigen
    ... Der Faktor Umwelt kommt allerdings überhaupt nicht vor.

    Was mich etwas stört an einigen Umweltschutzverfechtern ist, dass nicht selten irgendwer oder irgendwas schlechter wie das eigene Tun sei, und deshalb als "No-Go" erhoben wird. Der Sinn und auch die Aufenthaltsdauer einer Reise ist für die Umwelteinflüsse doch überhaupt nicht von Bedeutung. Ob ich nun für einen Tag oder für drei Wochen nach Mallorca fliege um dort jeden Tag Party zu machen, oder ob ich dort Kultur, Bildung und Natur fröne, verändert nichts am Schadstoffausstoß des Fliegers.
    Immer wieder interessant zu lesen, dass der Faktor Umwelt non-existent ist. Als ob wir die Natur als Nebenkosten für unsere Zivilisation rein wirtschaftlich betrachten. Und nicht als Lebensgrundlage für den ganzen Planeten.

    Also ein Wahrnehmungsproblem.

    Wer sich mit Umweltschutz beschäftigt, mal mit denjenigen redet die das beruflich tun, sich versucht ein eigenes Bild von der Situation zu verschaffen ... ach ja. Das Zeitproblem. Mitunter der Grund, diese Dinge zu verdrängen. Solange noch etwas Grünes in den täglichen Blickwinkel gerät, geht´s der Natur und Umwelt doch gut.

    Es macht einen Riesenunterschied, ob ich auf Mallorca mein Geld in Hotelburgen und für Schnaps vergeude oder für eine geführte Tour abseits des Massentourismus Geld ins Land bringe, um damit nachhaltigen Tourismus mitzufinanzieren.

    Zitat Zitat von cabrow Beitrag anzeigen
    Ich würde gerne von euch mehrere Dinge wissen:
    1. Warum muss es eurer Meinung nach Nordschweden, Patagonien, Zypern oder wo auch immer sein?
    2. Wie kommt man eurer Meinung nach guten Gewissens dort hin?
    zu 1:
    Wir verzichten komplett auf Fernreisen. Bin vor über 20 Jahren zuletzt für eine Urlaubsreise geflogen, Mittelmeergebiet, schon damals stand Übersee u.ä. außer Frage. Die Klimadiskussion gab es in Deutschland in aller Breite spätestens seit Rio 1992.

    Zu 2:
    Gutes Gewissen ist immer möglich, man muss es sich nur schönargumentieren.

    Fernreisen und Fragen zum korrekten Mobilitätsverhalten bedingen einander. Da kann es keine ultimativen Tipps geben, vom Anzünden einer Kerze in der Kirche bis zum Ablaßhandel. Entscheidend finde ich die Ernsthaftigkeit mit der persönlichen Klimabilanz. Sich transparent zu machen, wo sind für mich Umweltressourcen unvermeidlich (Essen, Trinken, Bekleidung, Beruf, Basismobilität, Basiskonsum) und wo kann ich steuern in Richtung nachhaltigen Lebensstil.

    In der Zahl der Fernreisen etwa oder in der (mentalen) Orientierung, was muss ich mit eigenen Augen gesehen haben, wo meinen Fußabdruck abtotografiert, hinter welchen Busch geschi..en haben.

    Es gibt Menschen, die grenzenlosen Egoismus pflegen. Auch oder gerade in der Outdoorszene. Denen ist mit Argumenten Null beizukommen. Man mag anfügen, immerhin kommen die mal rum und lernen andere Kulturen und Lebenseinstellungen kennen. Das glaube ich gerne und wünsche allen Egomanen dieser Welt den Besuch von "unterentwickelten" Ländern. Wer es dort nicht begreift, begreift es niemals.

    Und zwar was eine gerechte Verteilung der Ressourcen unseres Planeten bedeutet und dass dies keinesfalls Verzicht für uns als Konsequenz haben muss. Verzicht worauf ? Auf grenzenlose Ausbeutung ? O.k. dann nehme ich alles zurück, diese Art von Verzicht ist eine Denksportaufgabe. Wo unsere menschlichen Grenzen liegen, ob wir gerne Diktator wären oder zur privilegierten Elite gehören wollen.

    Regelmäßige Fernreisen sind elitär. Weil (erstens) nur ein Bruchteil der Menschheit das finanzieren kann und (zweitens) wir noch keine umweltfreundliche Fortbewegung für einen massenhaften Reiseverhalten gefunden haben. Ausser dem zu Fuß zu gehen bzw. mit dem Rad zu fahren.

    Was sich in Zukunft ändern kann, etwa mit sich selbst speisenden Solar-Fahrrädern, Mini-Zeppelinen u.ä. futuristischem Gefährt. Ich würde es uns allen wünschen, die unvermeidliche Globalisierung hautnah erfahren zu dürfen. Doch es gibt Risiken und Gefahren des massenhaften Verkehrs, seien es das Ressourcenproblem (Treibstoff, Flächenverbrauch, Verbrennungsprodukte, Regenerationsfähigkeit der Natur u.a.) oder andere Nebeneffekte (Ansteckungsrisiken, invasive Pflanzen und Tiere, Meinungsbildung und politische Umwälzungen etc.).

    Die Welt ändert sich so oder so, wir passen uns entweder an, folgen positiven oder negativen Trends und sind ein Stück weit mitverantwortlich, in welche Richtung es geht.

    Die Augen zu bzw. blind für die Umwelt auf´s Smartphone und virtuelle Welten gerichtet ... das kann für unseren Planeten sehr böse ausgehen. Die Geschichtsbücher kennen Hochkulturen, die untergegangen sind. Ob zu schnelles Wachstum, zu geringe Anpassung der Organisation, Kriege, Naturkatastrophen, mangelnde Vorausplanung wie Vorratshaltung usw. usf.

    Die menschliche Existenz auf dem Planeten Erde ist begrenzt, da sind sich alle einig. Es folgen uns noch einige tausend Generationen nach. (Darüber hinaus zu planen oder zu visionieren ist utopisch). Wir können für unseren Teil entscheiden, wie wir unsere Lebensspanne - evtl. die unserer Kinder und Enkel - gestalten und erleben wollen.

    Fernreisen - die könnten die Menschheit vielleicht besser und nachhaltiger zusammenführen als ich es heute glaube. Wahrscheinlich besuche ich doch einmal meine Cousine in den USA. Und erweitere das Ganze zu einem Urlaub.

  2. Anfänger im Forum

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    AW: Klimafreundliche Anreise zum Outdoor

    #42
    Zitat Zitat von woodcutter Beitrag anzeigen

    Ist der Sprit zu günstig, gerät der Kostenfaktor in den mentalen Hintergrund. Werden in den Medien und Bekanntenkreis die steigenden Spritpreise diskutiert, dann drängt sich dieser Faktor auf, bis er vom Zeitfaktor wieder plattgemacht wird.

    So allzuoft erlebt.
    Ja, wobei es aber genau darauf hinaus läuft, was ich beim Faktor Umwelt sehe. Die Erhöhung an der Tankstelle ist deutlich zu sehen, also hat sie einen großen Einfluss auf den Menschen. Der wahre Einfluss auf die Kosten für den eigenen PKW ist allerdings verschwindend gering. Bei einer Verteuerung um 20 Cent pro Liter erhält man Mehrkosten pro Monat im Bereich von 10-15 Euro (bei ca. 10 000 km Jahresfahrleistung). Die Gesamtkosten pro Monat belaufen sich für einen PKW in Bereichen von 200, 300, 400, 500 oder noch mehr Euro.
    Ich denke, dass verglichen mit der Umwelt, sich dort solange nichts wesentliches ändert, wie die Auswirkungen nicht unmittelbar sicht- und spürbar sind.


    Zitat Zitat von woodcutter Beitrag anzeigen

    Es macht einen Riesenunterschied, ob ich auf Mallorca mein Geld in Hotelburgen und für Schnaps vergeude oder für eine geführte Tour abseits des Massentourismus Geld ins Land bringe, um damit nachhaltigen Tourismus mitzufinanzieren.
    Für wen? Für die eigene Lebenseinstellung und die eigenen Ideale wohl einen großen. Aber die tatsächlichen Auswirkungen auf die Umwelt dürften wohl nicht der Rede wert sein.

  3. Erfahren

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    AW: Klimafreundliche Anreise zum Outdoor

    #43
    Zitat Zitat von klaus81 Beitrag anzeigen
    Für wen? Für die eigene Lebenseinstellung und die eigenen Ideale wohl einen großen. Aber die tatsächlichen Auswirkungen auf die Umwelt dürften wohl nicht der Rede wert sein.
    Im Sinne von die Nachfrage regelt auch das Angebot.

    Kaufen die Leute wie blöde Pauschalreisen, wachsen halt Betonsilos und Bettenburgen wie Pilze aus dem Boden. Und die Hotelfirmen scheffeln Gewinn.

    Kaufen die Leute wie blöde von mir aus Bildungsreisen, oder von kleinen Einheimischen Anbietern organisierte Abenteuerreisen, dann wird es für Anbieter von solchen Sachen attraktiv, sich ebensolche von mir aus im Idealfall nachhaltige Reiseangebote auszuarbeiten und anzubieten. Wobei der Gewinn im Idealfall den lokalen Anbietern verteilt zugute kommt. Und nicht von Hotelketten aufgesaugt wird.

    Kaufen alle importierte Produkte und Südfrüchte im Winter wie verrückt, wird es rentabel, noch mehr solche Sachen hierherzufliegen und anzubieten.

  4. Erfahren

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    AW: Klimafreundliche Anreise zum Outdoor

    #44
    Zitat Zitat von wegener Beitrag anzeigen
    Kaufen die Leute wie blöde von mir aus Bildungsreisen, oder von kleinen Einheimischen Anbietern organisierte Abenteuerreisen, dann wird es für Anbieter von solchen Sachen attraktiv, sich ebensolche von mir aus im Idealfall nachhaltige Reiseangebote auszuarbeiten und anzubieten. Wobei der Gewinn im Idealfall den lokalen Anbietern verteilt zugute kommt. Und nicht von Hotelketten aufgesaugt wird.
    Und was meinst du was passieren würde wenn die Menge an Leuten die jetzt in "Betonsilos und Bettenburgen" Urlaub macht sowas nachfragen würde ?

  5. Gerne im Forum
    Avatar von resistance01
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    AW: Klimafreundliche Anreise zum Outdoor

    #45
    Da die Maßstäbe, was man umwelttechnisch für vertretbar hält, letztendlich subjektiv sind, schlage ich vor, zunächst einmal Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Reisemittel, -methoden etc. welche Auswirkungen auf die Natur haben. Dass Fahrradfahren weniger schädlich ist als Fliegen, dürfte z.B. unstrittig sein. Daraus folgt direkt, dass man im Sinne aller lieber mehr Radfahren als Flugzeugfliegen sollte.

    Wenn man sich anhand solcher Überlegungen bei seinem Handeln einfach immer vor Augen führt, welche Konsequenzen es jeweils hat, kann vielleicht jeder Einzelne sich in Bescheidenheit üben. Das ist doch dann auf alle Fälle eine Bewegung in die richtige Richtung, völlig unanbhängig von vermeintlich objektiven Wertmaßstäben. Jeder kann damit sofort bei sich anfangen, und es gibt immer noch etwas zu tun.

    Ich bin der Meinung, dass man durchaus ein paar kleine Stellschräubchen hat, die zusammengenommen etwas bringen: Weniger Verbrennungsmotoren nutzen, Ökostrom anmelden, Fairtrade- und Bio-Produkte kaufen, zur Ethikbank wechseln, gebrauchte Klamotten tragen etc. Das alles wird die Welt nicht retten, geht doch aber in die richtige Richtung. Zu diesem Portfolio gehört sicherlich auch, so weit es mit dem persönlichen Wohlbefinden vereinbar ist, auf lange Reisen zu verzichten.

  6. Dauerbesucher

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    AW: Klimafreundliche Anreise zum Outdoor

    #46
    Zitat Zitat von resistance01 Beitrag anzeigen
    Wenn man sich anhand solcher Überlegungen bei seinem Handeln einfach immer vor Augen führt, welche Konsequenzen es jeweils hat, kann vielleicht jeder Einzelne sich in Bescheidenheit üben. Das ist doch dann auf alle Fälle eine Bewegung in die richtige Richtung, völlig unanbhängig von vermeintlich objektiven Wertmaßstäben. Jeder kann damit sofort bei sich anfangen, und es gibt immer noch etwas zu tun.
    Für die einen ist Bescheidenheit, nur 2x im Jahr mit dem Flugzeug zu fliegen.

    Für andere ist es kein Problem, gänzlich auf das Fliegen zu verzichten.

    Natürlich sind das objektiv völlig unterschiedliche Ansätze von Bescheidenheit.

    Zitat Zitat von resistance01 Beitrag anzeigen
    Ich bin der Meinung, dass man durchaus ein paar kleine Stellschräubchen hat, die zusammengenommen etwas bringen: Weniger Verbrennungsmotoren nutzen, Ökostrom anmelden, Fairtrade- und Bio-Produkte kaufen, zur Ethikbank wechseln, gebrauchte Klamotten tragen etc. Das alles wird die Welt nicht retten, geht doch aber in die richtige Richtung. Zu diesem Portfolio gehört sicherlich auch, so weit es mit dem persönlichen Wohlbefinden vereinbar ist, auf lange Reisen zu verzichten.
    Lange Reisen kann man umweltfreundlich gestalten. Weite Reisen auch, wenn man als Maßstab die "sonst üblichen" Klimabelastung im täglichen Leben anlegt.

    Die Welt retten ... falls dieses Ziel nun wirklich auf der Agenda der Outdoor Aktivisten stünde, dann könnten sie einen gewichtigen Beitrag leisten.

    Verzicht würde ich persönlich unabhängig vom "Wohlbefinden" sehen, zuhause bleiben ist ein hoher Garant für Wohlbefinden. Aber oft unvereinbar mit dem Glücklichsein und -werden. Unsere Gesellschaft definiert (und wir mit ihr), was und wie oft ein Mensch konsumieren sollte, Urlaubsreisen gehören dazu wie auch Freizeitvergnügen aller Art mit "Anreise". Dem kann sich entziehen, angesichts der niedrigen Kosten für umweltschädliche Verkehrsmittel ist der Widerstand i.d.R. schwach ausgeprägt.

  7. Erfahren

    Dabei seit
    15.08.2007
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    AW: Klimafreundliche Anreise zum Outdoor

    #47
    Zitat Zitat von findkfn Beitrag anzeigen
    Und was meinst du was passieren würde wenn die Menge an Leuten die jetzt in "Betonsilos und Bettenburgen" Urlaub macht sowas nachfragen würde ?
    Gut gefragt, findkfn. Ich nehme mal die Antwort vorweg, die du - nehme ich an - bewusst provoziert hast: Dasselbe wie mit der einen oder anderen Ecke in Südostasien, die zunächst echter Geheimtipp, dann Geheimtipp im Lonely Planet und heutzutage Geheimtipp bei TUI ist, mit all den entsprechenden Begleiterscheinungen.

    Ibiza soll noch in den sechziger Jahren des letzten Jahrunderts eine echte Aussteigerinsel gewesen sein. Ökos, Hippies, Künstler und Künstlerinnen, beliebt bei Indiviualreisenden. War jemand mal in letzter Zeit da?

    Und dank mancher - insbesondere deutscher? - Outdoortourenanbieter sehen sich in Schweden manche Kommunen gezwungen, das Jedermannsrecht zu verschärfen oder aufzugeben.

    Nee nee, es gilt wohl weiterhin: Erst kommen die Expeditionen, dann die Individualisten, dann die Pauschalisten.

  8. Gerne im Forum
    Avatar von resistance01
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    AW: Klimafreundliche Anreise zum Outdoor

    #48
    Zitat Zitat von woodcutter Beitrag anzeigen
    Unsere Gesellschaft definiert (und wir mit ihr), was und wie oft ein Mensch konsumieren sollte, Urlaubsreisen gehören dazu wie auch Freizeitvergnügen aller Art mit "Anreise".
    Ich würde ja die Betonung auf die Klammer setzen. Die Individualisierung innerhalb unserer Kulturepoche hat neben dem krass hervortertenden Egoismus und diversen anderen Übeln sicherlich den Vorzug, dass doch nun jeder die Möglichkeit hat, selbst zu entscheiden und auch sich selbst gegenüber Verantwortung zu übernehmen. Den gesellschaftlichen Gegebenheiten kann man sich zwar schwerlich entziehen, aber kritisch hinterfragen können wir sie allemal.

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