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  1. Neu im Forum

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    Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #1
    Liebe Gemeinde,
    Das hat meiner Frau ganz schön den Urlaub vermasselt. Während einer Bergtour im Berner Oberland mußten wir erleben, daß sich innerhalb von 15 min. beide Sohlen im Fersenbereich an den Bergschuhen meiner Frau lösten! Die Schuhe waren nicht oft im Einsatz.
    Ist das Problem generell bekannt oder ein Designfehler weil das Dämpfungsmaterial ungeeignet ist?

    Grüsse, Peter

  2. Gerne im Forum

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    AW: Leichtbergstiefel

    #2
    Moin Peter...

    Interessant wäre zu wissen, was es für Stiefel waren (Marke, Modell), wann sie gekauft wurden, wie alt sie waren, wie sie gelagert wurden, etc. etc... So ins blaue zu schiessen und zu sagen - ja klar, passiert mal hilft dir/ euch sicherlich auch nicht weiter!!

    Generell ist es möglich, dass durch äussere Einflüsse (UV Strahlung, Hitze, Kälte, Wasser, Dreck, etc.) der Kleber nachlässt und sich die Sohle lößt...

    Gruß,
    John

  3. Lebt im Forum
    Avatar von Homer
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    AW: Leichtbergstiefel

    #3
    etwas mehr infos vielleicht?
    wie alt waren denn die treter?
    haben sie schon jahrelang ungenutzt rumgestanden?

    irgendwann werden die sohlen brüchig, vermutlich weil irgendwelche weichmacher rausdiffundiert sind.

    als ich neulich meine uraltlowas aus den 80ern mal wieder für ne schmuddelaktion anziehen wollte sind sie mir in den händen zerbröselt.
    "Then it doesn't matter which way you go", said the Cat.

  4. Neu im Forum

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    AW: Leichtbergstiefel

    #4
    Hallo, ich bin ja neu hier in diesem Forum und wollte nicht den Eindruck erwcken, den Hersteller an den Pranger zu stellen.

    Bei den Steifel handelt es sich um HANWAG Futura, ca. 10 Jahre alt, kaum benutzt, sonst eben im Karton trocken und dunkel gelagert.

    Meine Bergstiefel: anderer Hersteller L...WA gekauft 1981 sind dagegen noch top!

  5. AW: Leichtbergstiefel

    #5
    Das ist mittlerweile ein bekanntes Phänomen.

    Es liegt am Polyurethan!

    Die meisten Kunststoffe verändern sich nicht bedeutend im Laufe der Zeit. Aber alles, was chinesisches PU enthält, zerfällt unweigerlich nach einer gewissen Zeit. Ob das nun die Weichkeile in Schuhsohlen sind, die spätestens nach 10 Jahren regelmäßig abfallen (auch nach nur geringer Nutzung), oder PU-beschichtete Zeltstoffe, wo sich die Beschichtung ablöst (Vaude Zeltobermaterial, 2 mal umgetauscht) oder zu einer klebrigen Schicht mutiert (Hilleberg Zeltboden, nix lebenslange Garantie), Polyurethan ist eine Pest. Die Beispiele habe ich alle selber erlebt, die abfallenden PU-Sohlen und beim Vaude Zeltobermaterial mehrfach.

    Gruß Michael

  6. Gerne im Forum

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    AW: Leichtbergstiefel

    #6
    Zitat Zitat von Spartaner Beitrag anzeigen
    Die meisten Kunststoffe verändern sich nicht bedeutend im Laufe der Zeit. Aber alles, was chinesisches PU enthält, zerfällt unweigerlich nach einer gewissen Zeit. Ob das nun die Weichkeile in Schuhsohlen sind, die spätestens nach 10 Jahren regelmäßig abfallen (auch nach nur geringer Nutzung), oder PU-beschichtete Zeltstoffe, wo sich die Beschichtung ablöst (Vaude Zeltobermaterial, 2 mal umgetauscht) oder zu einer klebrigen Schicht mutiert (Hilleberg Zeltboden, nix lebenslange Garantie), Polyurethan ist eine Pest. Die Beispiele habe ich alle selber erlebt, die abfallenden PU-Sohlen und beim Vaude Zeltobermaterial mehrfach.
    Das dürfte es sein...

    Gruß,
    John

  7. Erfahren

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    AW: Leichtbergstiefel

    #7
    Zitat Zitat von Pinzi780 Beitrag anzeigen
    (...) kaum benutzt (...)
    Möglicherweise war das mit die Ursache. Mir ist vor zwei Jahren in Schweden Ähnliches mit einem älteren Paar Hanwag Alaska passiert. Der Outdoordealer meines Vertrauens bezeichnete den Prozess als "Hydrolyse" (das Entweichen der Weichmacher, was dann zum Zerbröseln führt) und sagte, das sei häufiger zu beobachten bei Schuhen, die wenig getragen werden. Ergo ziehe ich die Neuen jetzt auch dann immer mal wieder an, wenn mir ein leichter Schuh eigentlich reichen würde.

    Ist der Schuh ansonsten noch in Ordnung? Leder gepflegt, Schaft noch fest genug? Dann lohnt sich evtl. eine Neubesohlung. Einfach mal beim Händler anfragen, was er meint und ob er den einschickt, oder direkt bei Hanwag. Dürfte so um die 50-60€ kosten. Empfehle aber auf jeden Fall die Neubesohlung durch den Hersteller.

    Grüße,
    Marcus

  8. Erfahren

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    AW: Leichtbergstiefel

    #8
    Leider gibt es bei den Händlern von extrem hilfsbereit bis völlig wurschtig alles...die verdienen daran nämlich idR nicht der nicht viel.

    Evtl. würde ich Fotos von den Schuhen machen und mich direkt an den Hersteller (oder ggf Importeur) wenden, mit der Frage, ob eine Neubesohlung sinnvoll erscheint und was eine Neubesohlung kosten würde.

    Gruß marmotta

  9. Lebt im Forum
    Avatar von Homer
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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #9

    Post als Moderator

    habe den thread mal ins passende unterforum verschoben und den titel etwas aussagekräftiger gestaltet


    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der
    "Then it doesn't matter which way you go", said the Cat.

  10. AW: Leichtbergstiefel

    #10
    Zitat Zitat von Pinzi780 Beitrag anzeigen
    Hallo, ich bin ja neu hier in diesem Forum und wollte nicht den Eindruck erwcken, den Hersteller an den Pranger zu stellen.
    Doch, ich finde man muss die Hersteller an den Pranger stellen.
    Vaude-Zelte hatten zB in den 90er Jahren einen hervorragenden Ruf. Sie waren dauerhaft, da löste sich keine PU-Beschichtung. Oder Teva-Sandalen. Die hielten ewig, da lösten sich keine Sohlen auf. Offensichtlich waren die Probleme alle längst gelöst.
    Nur seitdem die Hersteller alles nur noch in "China" herstellen lassen ("China" steht hier für viele 3.-Welt-Produktionen), sind die Probleme wieder da. Aber zahlen tun wir weiter den Edelpreis, der bei echter Leverkusener Bayer-Chemie angemessen wäre.

    Gruß Michael

  11. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Leichtbergstiefel

    #11
    Zitat Zitat von Spartaner Beitrag anzeigen
    Das ist mittlerweile ein bekanntes Phänomen.

    Es liegt am Polyurethan!

    Die meisten Kunststoffe verändern sich nicht bedeutend im Laufe der Zeit. Aber alles, was chinesisches PU enthält, zerfällt unweigerlich nach einer gewissen Zeit. Ob das nun die Weichkeile in Schuhsohlen sind, die spätestens nach 10 Jahren regelmäßig abfallen (auch nach nur geringer Nutzung), oder PU-beschichtete Zeltstoffe, wo sich die Beschichtung ablöst (Vaude Zeltobermaterial, 2 mal umgetauscht) oder zu einer klebrigen Schicht mutiert (Hilleberg Zeltboden, nix lebenslange Garantie), Polyurethan ist eine Pest. Die Beispiele habe ich alle selber erlebt, die abfallenden PU-Sohlen und beim Vaude Zeltobermaterial mehrfach.

    Gruß Michael
    Zitat Zitat von Gecko Beitrag anzeigen
    Möglicherweise war das mit die Ursache. Mir ist vor zwei Jahren in Schweden Ähnliches mit einem älteren Paar Hanwag Alaska passiert. Der Outdoordealer meines Vertrauens bezeichnete den Prozess als "Hydrolyse" (das Entweichen der Weichmacher, was dann zum Zerbröseln führt) und sagte, das sei häufiger zu beobachten bei Schuhen, die wenig getragen werden. Ergo ziehe ich die Neuen jetzt auch dann immer mal wieder an, wenn mir ein leichter Schuh eigentlich reichen würde.

    Ist der Schuh ansonsten noch in Ordnung? Leder gepflegt, Schaft noch fest genug? Dann lohnt sich evtl. eine Neubesohlung. Einfach mal beim Händler anfragen, was er meint und ob er den einschickt, oder direkt bei Hanwag. Dürfte so um die 50-60€ kosten. Empfehle aber auf jeden Fall die Neubesohlung durch den Hersteller.

    Grüße,
    Marcus
    1.) Hydrolyse ist kein Entweichen von Weichmacher, sondern eine ganz einfache Abbaureaktion in Gegenwart von Wasser, Polymer-Ketten brechen, der Kunststoff verliert seine Eigenschaften.
    2.) Der Vorgang ist von der "Nationalität" der Kunststoffe unabhängig, die Qualität nebenbei auch, man sollte dann eher den Vorwurf der Verwendung von "billigen" Rohstoffen an die Hersteller richten.

    OT: P.S. es folgt Schleichwerbung: selbstverständlich gibt es auch Weichmacherfreie und dennoch weiche Polyurethane, ob die aber schon bei der Schuhindustrie eingesetzt werden, weiß ich nicht, ebensowenig, ob für Schuhsohlen nicht schon Härten > 75 ShoreA ausreichen.

  12. Erfahren

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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #12
    Hallo LihofDirk,

    danke für die Klarstellung! Wenn ich's richtig verstanden habe, ist der Weichmacher also nicht entfleucht, sondern zwar noch da, tut aber nicht mehr, weil Polymerketten abgebrochen? (Wobei es dann ja auch nicht mehr der gleiche Stoff sein dürfte.)

    Was mich hier interessiert (und hoffentlich auch noch zum Thema passt): Der Outdoorhändler führte dies u.a. auf die zu seltene Benutzung zurück. Jedenfalls stellte er das so als seine Erfahrung und die seiner Kunden dar. Die Hydrolyse erfolgt durch die Anwesenheit von Wasser. Reicht dafür die normale Luftfeuchtigkeit (meine Schuhe lagern ja nicht in der Dampfsauna) oder muss die Umgebung dafür so richtig nass sein? Letzteres war auf meiner Tour der Fall, ordentlich Regen und Matsch; wenn andererseits das das Problem ist, dann ist das für einen Trekkingstiefel in Skandinavien, nun ja, äh... - beschissen?

    Oder ist das 'ne Kombination aus Alterung und Wasseranwesenheit?

    Grüße,
    Marcus

  13. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #13
    Zitat Zitat von Gecko Beitrag anzeigen
    Hallo LihofDirk,

    danke für die Klarstellung! Wenn ich's richtig verstanden habe, ist der Weichmacher also nicht entfleucht, sondern zwar noch da, tut aber nicht mehr, weil Polymerketten abgebrochen? (Wobei es dann ja auch nicht mehr der gleiche Stoff sein dürfte.)

    Was mich hier interessiert (und hoffentlich auch noch zum Thema passt): Der Outdoorhändler führte dies u.a. auf die zu seltene Benutzung zurück. Jedenfalls stellte er das so als seine Erfahrung und die seiner Kunden dar. Die Hydrolyse erfolgt durch die Anwesenheit von Wasser. Reicht dafür die normale Luftfeuchtigkeit (meine Schuhe lagern ja nicht in der Dampfsauna) oder muss die Umgebung dafür so richtig nass sein? Letzteres war auf meiner Tour der Fall, ordentlich Regen und Matsch; wenn andererseits das das Problem ist, dann ist das für einen Trekkingstiefel in Skandinavien, nun ja, äh... - beschissen?

    Oder ist das 'ne Kombination aus Alterung und Wasseranwesenheit?

    Grüße,
    Marcus
    Es kann Verlust von Weichmacher sein, oder eben Hydrolyse. Förderlich für Hydrolyse sind Anwesenheit von Wasser, normale Luftfeuchtigkeit reicht, und Temperatur, und natürlich Zeit. 10 Jahre sind aber in der Regel im Bereich der Lebensdauer von Sohlen. Also irgendeine Alterung wird es gewesen sein.

  14. AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #14
    Hier übrigens mal eine Illustration des PU-Weichkeil-Problems:





    Abgelatscht waren die noch nicht, aber sie hat der oben beschriebene unaufhaltsame Sohlentod erwischt.

  15. Gerne im Forum

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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #15
    Die gezeigte Variante ist noch die harmlosere, lustig wird's, wenn die Sohle sich von der Spitze her ablöst

    Nachdem ich das Problem einmal bei einem Verwandten mit einem Paar älterer Lowa-Treter ("die tun's noch!") live auf einer Bergtour miterleben durfte, nehme ich keine Leute mehr mit, deren Schuhe älter als fünf oder sechs Jahre sind.

    Zum Thema "seltene Benutzung":

    Ich weiß es nicht, vermute aber, das Problem ist eher unabhängig von der Häufigkeit der Benutzung.

    Dass der Outdoorhändler es bei häufig genutzten Schuhen nicht sieht, könnte darauf zurückzuführen sein, dass diese Schuhe runter sind und entsorgt (oder ggf neu besohlt) werden, lange bevor sie den Punkt erreichen, wo es zu einer altersbedingten Ablösung der Sohle kommt.

  16. Moderator
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    Avatar von Pfad-Finder
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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #16
    Die einzigen Berg-/Wanderschuhe aus meinem Bestand, bei denen ich eine Sohlenablösung beobachten konnte, ist ein ca. 2003 gekauftes Karstadt-Sondermodell von Meindl. Nach kurzer intensiver Nutzungsphase (ca. 1-2 Jahre) lagen sie in einem meiner ausgelagerten Outdoor-Depots praktisch ungenutzt herum und ich habe sie höchstens 2-3 Tage pro Jahr getragen. 2018 war dann das Zerbröseln der Zwischensohle zu erkennen.
    Bei allen anderen Schuhen >10 Jahre, die aber regelmäßig benutzt wurden (heißt: 1-2 Tage pro Monat), war das nicht zu beobachten. Von daher neige ich der These zu, dass Nichtnutzung die Zwischensohlen tötet, nicht das Alter.
    Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

  17. Erfahren
    Avatar von OutofSaigon
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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #17
    Zu den letzten beiden Beiträgen in diesem Faden:

    Ja, lustig wird es, wenn sich die Sohle von der Spitze her löst, z. B. so:

    Modell: Meindl Air Revolution 5.3, gekauft im Mai 2013 bei Globetrotter in Frankfurt, zerbröselt im Okt. 2015 in Bhutan nach insgesamt etwa 30 Tagen Benutzung in Österreich und Bhutan. Klebeversuche blieben erfolglos, und ich machte den Trek mit leichten Halbschuhen zu Ende.
    Antwort von Meindl auf meine Beschwerde hin: "Die Stiefel sind 5 Jahre alt" (was impliziert, daß sie 2,5 Jahre bei Globetrotter im Regal lagen), "wir werden sie kostenlos neu besohlen".

    Nun wohne ich nicht in Dtl., kann also nicht wochenlang warten, bis mir neu besohlte Schuhe zugeschickt werden. Ein Dilemma, dessen Lösung dann darin bestand, daß mir Globetrotter die Stiefel umgetauscht hat, was ich sehr kulant fand.


    Und hier ein großflächiges Zerbröseln der Zwischensohle:

    Modell: Meindl Safari, gekauft im Juli 2014 über eBay (unbenutzt, aber für eine unbekannte Zeit gelagert gewesen), zerbröselt im März 2016 in Tansania nach insgesamt etwa 10 Tagen Benutzung in Afrika. Ich habe sie dann einem Masai geschenkt, der hoch erfreut war und sicher glaubte, daß irgend jemand die abgelöste Sohle wieder dran pfriemeln kann.
    Auch das habe ich Meindl geschrieben, aber nicht weiter verfolgt.


    Soweit die Fakten. Das Spekulieren und Schwadronieren überlasse ich anderen.

    Nur ein einziger Hinweis: Moderator Becks empfahl in irgendeinem anderen Faden, Schrauben mitzunehmen, um im Schadensfalle unterwegs die Sohle notdürftig reparieren zu können.

  18. Erfahren

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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #18
    OT: Und die Spitzen der Schrauben schauen dann unten raus als Spikes, oder vermeiden gleich das Thema mit Fersenschlupf indem man sie nach innen schraubt?
    "Moderator Becks" empfiehlt höre ich da einen Hauch, einen ganz subtilen Hauch der Ironie heraus, oder bin ich zu argwöhnisch?


    Bröselnde Zwischensohlen hatte ich bisher einmal, bei nem Paar La Sportiva Ganda Guide, die auch zu lange ungenutzt herum standen, ich nehms inzwischen als Aufforderung nicht zuviele Schuhe zu haben und die zu nutzen

  19. Freak Moderator
    Liebt das Forum
    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #19
    Zitat Zitat von walnut Beitrag anzeigen
    OT: Und die Spitzen der Schrauben schauen dann unten raus als Spikes, oder vermeiden gleich das Thema mit Fersenschlupf indem man sie nach innen schraubt?
    "Moderator Becks" empfiehlt höre ich da einen Hauch, einen ganz subtilen Hauch der Ironie heraus, oder bin ich zu argwöhnisch?
    Von außen (unten) nach innen (oben) -- das geht bei steigeisenfesten Schuhen problemlos
    ~5mm Holzschrauben, Senkkopf...
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  20. Erfahren

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    AW: Leichtbergstiefel - Sohle kaputt

    #20
    Und die halten dann in dem eh schon bröselnden Dämpfungskeil und dem 1?mm Carbon oder sonstigem Zeug was die Sohle steif macht? Wieviele Schrauben sollte man da pro Schuh immer dabei haben?

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