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  1. Dauerbesucher
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #21
    Nach meiner Wupperweg-Wanderung (> Link) war ich nun auch noch 5 Tage mit der X-Pro1 im Sauerland unterwegs (> Link). So langsam kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, überhaupt nochmal mit einer schwereren Fotoausrüstung auf Tour zu gehen ...

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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #22
    So, nach mehreren Wochen Nutzungsdauer habe ich jetzt auch einen ausführlichen Erfahrungsbericht zur Fujifilm X-Pro1 geschrieben (> Link).

  3. Bergtroll
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #23
    Interessanter und - trotz Sponsoring - angenehm unvoreingenommener Bericht. Was mich noch interessiert: Kann man die Kamera, wenn man auf Display und EVF verzichtet, sehr batteriesparend verwenden (so wie etwa die Canon G1X)?

  4. Dauerbesucher
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #24
    Zitat Zitat von Bergtroll Beitrag anzeigen
    Was mich noch interessiert: Kann man die Kamera, wenn man auf Display und EVF verzichtet, sehr batteriesparend verwenden?
    Ja, Du kannst natürlich nur mit dem optischen Sucher fotografieren und auf den EVF verzichten. Und das Display lässt sich auch komplett abstellen (dann wäre die Nutzung ähnlich der einer DSLR). Hinsichtlich des Display nutze ich momentan den Augensensor - das klappt sehr gut.

  5. Erfahren

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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #25
    Ich war von der schieren Größe der Kamera doch ein bisschen überrascht.

    Das wäre im Fall des Falles keine Ergänzung sondern ein Ersatz für meine DSLR.

    Daher liebäugele ich jetzt mit der X10. Die macht auf mich einen sehr guten Eindruck. Muss sie allerdings noch einmal auf Herz und Nieren testen. Was ich allerdings schon jetzt bedauere, dass die X10 im Vergleich zu ihren beiden größeren Schwestern leider keinen Blendenring hat. Mit der Blendenwahl per Drehrad habe ich mich nie richtig anfreunden können.

  6. Dauerbesucher
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #26
    Zitat Zitat von rotfuxx Beitrag anzeigen
    Ich war von der schieren Größe der Kamera doch ein bisschen überrascht.

    Das wäre im Fall des Falles keine Ergänzung sondern ein Ersatz für meine DSLR.

    Daher liebäugele ich jetzt mit der X10. Die macht auf mich einen sehr guten Eindruck. Muss sie allerdings noch einmal auf Herz und Nieren testen. Was ich allerdings schon jetzt bedauere, dass die X10 im Vergleich zu ihren beiden größeren Schwestern leider keinen Blendenring hat. Mit der Blendenwahl per Drehrad habe ich mich nie richtig anfreunden können.
    Die X-Pro1 will ja auch keine "Kompaktkamera" sein ... Ich bin froh, dass sie so groß ist!

    X10 und X-Pro1 sind aber zwei Paar Schuhe und nicht zu vergleichen. Die X10 ist eine Kompaktkamera mit entsprechender - durchaus sehr guter - Bildqualität. Die X-Pro1 spielt hingegen was die Bildqualität betrifft im Lager der Vollformat-DSLRs.

  7. Bergtroll
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #27
    Inzwischen ist ja Lightroom 4.1 raus. Die bei dpreview.com mit der Betaversion veröffentlichten RAW Konvertierungen waren extrem weich und unansehnlich. Funktioniert es inzwischen mit LR 4.1 ok?

  8. AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #28
    Hab mich jetzt zu dieser Kamera quer durchs Netz eingelesen. Schönes Ding, offensichtlich wertig und ordentlich ausgeführt! Die Objektive scheinen auch recht gelungen.

    Was mich irritiert ist das unförmige Normalobjektiv. Öffnung 1,4 braucht man nicht allzuoft (hat häufig auch "Statussymbolcharakter") und ein kompaktes, leichtes Pancake wie zB ein 28/2.8 o.ä. würde dem Kameradesign sehr entgegenkommen!

    Die Einführung eines neuen Bajonetts muss man leider immer sehr vorsichtig beurteilen. Die Bindung an einen einzigen Anbieter, die geringe Verfügbarkeit an Objektiven, das Investitionsrisiko in teures Glas und das vorsichtige Abwarten der Third-Party-Hersteller (Sigma, Tamron, Tokina) schafft einige Fragezeichen.

    Die Reduktion der Funktionalität, das Weglassen der "Gimmicks" entspricht den Rufen vieler SLR-Althasen nach "Back to the roots". Als langjähriges, interessiertes Fotoforenmitglied hätte ich so ein Konzept eher Pentax (quasi eine "Leica für Arme") zugetraut!

    Wieviel Anhängerschaft das X-Bajonett finden wird, das wird sich weisen, auf jeden Fall aber wird Fuji einen langen Atem brauchen und investieren müssen. In dieser Preisklasse trennt sich niemand leichtfertig von seinem kleinen Vermögen. Andere Nischenhersteller wie Ricoh und Sigma zeigen immer wieder vor, dass das nicht leicht zu stemmen ist. Fuji hat da keine eigenen Erfahrungen, nutzten an den DSLRs ja den Nikon-Mount mit seinem enormen Objektivangebot.


    Olympus hat mit der (technisch auch recht interessanten) OM-D ja eher eine modern-zeitgeistige Kamera in ein Retro-Gehäuse verpackt, quasi die Antithese zur X-Pro1. Sosehr dieses Konzept irgendwie banal und gefaked wirkt, profitiert die Kamera vom inzwischen sehr gut eingeführten mFT-Bajonett und den Synergien mit den Mitbewerbern.

    Pentax hat mit deiner K-01 die Chance auf eine attraktive Spiegellose irgendwie versemmelt. Nur eine DSLR um ihren Spiegel zu berauben genügt meines Erachtens nicht für einen Markterfolg: Weder ist die Kamera besonders kompakt oder leicht, noch bietet sie neue Funktionalität (Klappdisplay) und steht zu guter Letzt in direkter Konkurrenz zu den recht kompakten DSLRs aus eigenem Haus. Wer als Mittvierziger+ mal versucht hat ohne Sucher und Lesebrille mit einem EVIL-Monitor zu arbeiten wird mir Recht geben, dass eine sucherlose Kamera keine Lösung sein kann.
    Geändert von AustroDiesel (04.06.2012 um 20:48 Uhr)

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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #29
    Zitat Zitat von Bergtroll Beitrag anzeigen
    Inzwischen ist ja Lightroom 4.1 raus. Die bei dpreview.com mit der Betaversion veröffentlichten RAW Konvertierungen waren extrem weich und unansehnlich. Funktioniert es inzwischen mit LR 4.1 ok?
    Das ist wohl ein Problem mit der Schärfung in Lightroom bzw. Adobe Camera Raw. Und soweit ich es richtig verfolgt habe, ist das auch in LR 4.1 noch nicht behoben. Da hat Adobe die X-Pro1 wohl noch schnell mit reingenommen - bis es richtig rund läuft, müssen sicherlich noch weitere Updates abgewartet werden.

    Ich selber habe leider weder Lightroom noch eine aktuelle Photoshop Version. Daher kann ich bei den X-Pro1 RAWs nur auf Silkypix zurückgreifen, welches ich aber recht gräßlich finde. Daher nutze ich weiterhin in erster Linie die sehr guten JPGs der Kamera.

    @AustroDiesel
    Was ist denn an dem 35er unförmig? Und bei Normalobjektiven (ca. 50 mm KB) ist die Blende 1.4 ja auch nicht ungewöhnlich. Zumal sie bei einem Crop-Sensor umso mehr Sinn macht, um auch da mit selektiver Schärfe spielen zu können.

    Mit 28/2.8 meinst Du eine KB-Brennweite, oder? Ein Pencake wird noch kommen. Mit wohl 23 mm (also entsprechend ca. 35 KB).

    Objektive gibt es für die X-Pro1 ja mittlerweile genug - wenn Du einen Adapter benutzt (z.B. von Novoflex). Also stehen einem da fast alle Türen offen. Und von Fujifilm wird ja auch noch einiges kommen ...

    Und Erfahrungen hat Fujifilm ja durchaus. Immerhin bauen sie die Objektive für Hasselblad ...

    Die Olympus OM-D E-M5 ist in der Tat auch sehr interessant. Allerdings leistet der APS-C Sensor der X-Pro1 dann doch noch etwas mehr (wobei sie eigentlich nicht vergleichbar sind - zu unterschiedlich die Kamerakonzepte).

  10. AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #30
    Nein, nein, ich meine schon 28 mm "echte Brennweite", das (und bis hinauf zu 32 mm) ist ja das "richtige" Normalobjektiv an APS-C-Sensoren.

    Mit "unförmig" meinte ich nicht, dass das 35er für seine Klasse zu groß sei (Ist es gar nicht! Und gut ist es ja auch!) sondern, dass dem sehr schlanken Body eine schlanke, echte Pancake-Optik gut stehen würde. So wie das Pentax DA 40/2.8 Limited oder das alte FA 43/1.9 Limited, die leider an APS-C etwas zu langbrennweitig sind, um echt universell zu sein. Durch das kurze Auflagemaß ließe sich so etwas bei einer spiegellosen Kamera optomechanisch relativ leicht umsetzen, man spart sich ja die Retrofokus-Konstruktion.

    Und genau damit würde die Kamera auch echt "jackentaschentauglich", eine echte Street-Cam. Das 23er könnte ja so etwas werden, wenn sie auf die schiere Lichtstärke verzichten.

    Bei Pentax ist das DA 21 Limited ja leider nicht so der Bringer, schlecht ist es nicht und dabei eine sympathische Universalbrennweite in der City wie am Land, aber es fehlt ihm das Besondere. Auch braucht es trotz kleiner Öffnung (f/3,2) kräftig Abblendung für sehr gute Ergebnisse, das ist etwas enttäuschend.

    Manuelle Objektive per Adapter sind für mich persönlich keine Option, so gut sie sich auch angreifen. Ich mag Action und als Brillenträger tu ich mir sowieso schwerer. Ich besitze eine Pentax K-5 mit Katz-Eye Schnittbildscheibe und da geht es gerade so mit 28ern und 50ern, verlässlich und flink ist aber anders, im Dusteren klappt's gar nicht. Und mein FA 31 Limited ist alles andere als ein Pancake ...

    Der Bau von Hasselblad-Objektiven ist in meinen Augen jetzt nicht unbedingt ein Erfahrungsschatz, von dem man auf den Markterfolg eines Edel-Consumer-Massenproduktes schließen kann. Anforderung und Handelsspannen werden dort doch anders sein, was ich mich dunkel erinnern kann. ;)

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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #31
    Zitat Zitat von AustroDiesel Beitrag anzeigen
    Und genau damit würde die Kamera auch echt "jackentaschentauglich", eine echte Street-Cam. Das 23er könnte ja so etwas werden, wenn sie auf die schiere Lichtstärke verzichten.

    Ich mag Action ...
    Bislang sind ja zwei 23er durchgesickert bzw. mehr oder weniger angekündigt: ein lichtstärkeres und ein Pencake mit 2.8. Aber ob die Kamera dadurch "jackentaschentauglich" wird? Das Gehäuse ist ja schon recht groß (wie eine Leica M) und größer als alle anderen spiegellosen ...

    Aber wenn Du Action magst, ist die X-Pro1 ja ohnehin zwiespältig zu sehen - schließlich steht sie nicht gerade in dem Ruf, dafür optimal zu sein. Ist natürlich die Frage, was für einen Action bedeutet ...

  12. Erfahren

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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #32
    Thom Hogan hat ein sehr interessantes Review zur X-Pro1 veröffentlicht:

    http://www.sansmirror.com/cameras/a-...lm-x-pro1.html

    Da wird auch etwas auf die Problematik mit Lightroom und anderen RAW Konvertern eingegangen. Der neue Sensor der X-Pro1 stellt Adobe & Co wohl vor eine echte Herausforderung...

  13. AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #33
    Ja, für mich persönlich ist die X-Pro1 eh nix, aber das Konzept gefällt mir, die Qualität des Produktes begeistert offensichtlich die Besitzer und der Mut des Herstellers beeindruckt mich.

    Meine guten Erfahrungen mit einer inzwischen veralteten Panasonic Lumix G-1 im Studio geben allen jenen Recht, die das Prinzip der "Spiegellosen" loben: Solange nicht viel Bewegung im Spiel ist, punktet man damit bei vergleichsweise einfacherer Technik. Und privat bin ich mit der Pentax K-5 ganz gut versorgt.

    Das "entschleunigte Fotografieren", das konsequente Weglassen von Automatismen und damit die Konzentration auf Wesentliche sind sicher der richtige Weg für viele Fotografen.

  14. Fuchs
    Avatar von Rainer Duesmann
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #34
    Ich bin 100% davon überzeugt das es in zehn Jahren nur noch wenige Kameras mit Spiegel und "echtem" Sucher geben wird. Rein optisch wird die Entwicklung der elektronischen Sucher dann mindestens mit den jetzt bekannten sehr guten optischen Suchern gleichziehen und da das Ganze wesentlich einfacher und günstiger zu fertigen ist wird es sich auf breiter Front durchsetzen. Übrig bleiben einige teuere Spezialkameras.
    Vor einem Jahr hätte mich das noch erschreckt, seit dem ich meine Ricoh GXR habe (deren Sucher schon Jahre hinter den aktuellen elektronischen Suchern rangiert) freue ich mich auf diese Entwicklung.

    Rainer

  15. Erfahren

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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #35
    Die Entscheidung ist gefallen. Die Fujifilm X10 ist es auch nicht geworden. Das Handling entspricht einfach nicht meinen Geschmack. Der optische Sucher ist zu klein und bietet keinerlei Infos. Selbst für das Ablesen der ausgewählten Blende ist man auf das Display angewiesen.

    Natürlich hat die kluge Fachverkäuferin auch sofort erkannt, dass es für meine Einwände eine einfache wie teurere Antwort gibt: die X100. Festbrennweite schockt natürlich erst einmal ein bisschen, wenn ich mittlerweile jahrelang nur noch Systemkameras mit Zoom-Objektiven gewohnt bin, aber das Handling überzeugte sofort. Die ersten Einsätze haben mich in meiner Entscheidung bestätigt.

  16. Bergtroll
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #36
    "When Fuji launched the X PRO 1 in January the main excitement was for the new sensor. But any time you see some innovation you really need to test it to see if it delivers what it promises. Sandy McGuffog from Chromasoft wrote a couple of articles about the Fuji X PRO 1 sensor. Click here to read part one, part two and part three.

    The conclusions are pretty surprising: “The hard truth is that any interpolation engine is going to have trouble with pixels that are spread out, not aligned, and unevenly spaced.” and “So my conclusion is, sorry to say, that the Fuji X-Pro1 X-Trans sensor doesn’t deliver the Fuji promise of outperforming similarly sized sensors. In fact, it underperforms similar DX sensored cameras – with the official SILKPIX raw developer, the underperformance is too slight to be noticeable under normal circumstances, but is still there if you look closely”"

    http://www.mirrorlessrumors.com/debu...1-sensor-myth/

  17. Fuchs
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #37
    Als großem Freund von Lightroom hat es mich auch etwas verwundert das die Entwicklung mit der Software so "gemischte" Bildergebnisse hervorbringt. Egal ob Canons meiner Verwandten, meine diversen Pentax Kameras oder meine aktuellen Ricoh Kameras, alles lief und läuft unter Lightroom zur begeisternden Zufriedenheit.
    Auch ich finde die Fuji grundsätzlich sehr interessant. Eine neue Kamera die aber meinen Workflow total ändert ist mir suspekt.

    Rainer

  18. Erfahren

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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #38
    Zitat Zitat von Rainer Duesmann Beitrag anzeigen
    Als großem Freund von Lightroom hat es mich auch etwas verwundert das die Entwicklung mit der Software so "gemischte" Bildergebnisse hervorbringt. Egal ob Canons meiner Verwandten, meine diversen Pentax Kameras oder meine aktuellen Ricoh Kameras, alles lief und läuft unter Lightroom zur begeisternden Zufriedenheit.
    Auch ich finde die Fuji grundsätzlich sehr interessant. Eine neue Kamera die aber meinen Workflow total ändert ist mir suspekt.

    Rainer
    Das liegt leider am Sensor. Scheinbar gibt Fuji nicht alle Information an Drittparteien (Adobe & Co) weiter, sondern arbeitet eng mit SilkyPix zusammen.

  19. Fuchs
    Avatar von Rainer Duesmann
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #39
    Mag jetzt egoistisch klingen, aber eine Kamera die mir vorschreibt wie ich zu "entwickeln" habe, kommt mir nicht ins Haus.
    Grundsätzlich gehe ich allerdings davon aus das diese Problematik von Fuji und Adobe gemeinsam in Zukunft geklärt wird.

  20. Dauerbesucher
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    AW: Fujifilm X-Pro1 - Erfahrungsaustausch

    #40
    Fujifilm hat kürzlich eine Online-Galerie der X-Photographers veröffentlicht (> Link). Dort werden Bilder von Fotografen aus der ganzen Welt gezeigt, die mit Kameras aus dem X-System fotografieren und die mit Fujifilm zusammen arbeiten.

    Aus Deutschland ist noch keiner dabei - kommt aber in Kürze noch. Ich war etwas zu spät dran mit der Einsendung meiner Bilder

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