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  1. Erfahren
    Avatar von akalos
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    #21
    @ MaMa, was hat denn schnee fuer eine dichte? so ugf. sagma ein 10L wassersack, mit schnee und eis (wird wohl dichter sein *fg*) voll machen. wieviel kommt dann raus (worst case)? wie stark is das von der temperatur abhängig? is glaubi recht wurscht, oder?
    naja und dann muss man sich noch ueberlegen wieviel man denn in einer nacht so daheizt.

    @ToP:
    also ich will einfach dass es geht. werd mal ein bisserl eis in den kuehlschrank legen und schaun was dabei heute nacht rauskommt ... wenn ich am abend noch lust dazu hab, mein bett zu kuehlen

    georg
    SemmelNknödelN heisst des!

  2. #22
    Zitat Zitat von akalos
    und noch eine frage: sollte man zwei kompatible schlafsäcke haben, ist es eurer meinung nach besser/wärmer sie zu koppeln oder lieber möglichst wenig luft im schlafsack zu haben?
    wenn's richtig kalt wird, verwirfst du die Idee mit dem Koppeln freiwillig :wink:
    Damit würdest du die ganzen schönen Dinge wie Wärmekragen und gut abschließende Mütze aushebeln.
    Folge wäre, dass du zum einen wesentlich mehr Luft in deiner Tüte hast, die erstmal erwärmt werden will und zum anderen dir die ganze schöne Wärme nach oben hin abhaut, da du bei einem gekoppeltem Schlafsack (schon mal probiert?) die Mütze nicht mehr richtig nutzen kannst und somit ein schönes Loch oben entsteht, durch das die Luft zirkulieren kann.

  3. Erfahren
    Avatar von Kai
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    #23
    jup
    ich hab das mit meiner freundin bei ca -5° mal gemacht.
    Das Problem ist, das ihr euch dann aneinanderkuschelt, dadurch aber einer der Säcke nur halb genutz wird.
    wehe wenn du da mal wieder reinkommst....
    interessant ist vieleicht das hier:klick mich
    Da reicht vieleicht ein Schlafsack für zwei?

  4. Erfahren
    Avatar von ToP
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    #24
    Es war zwar nicht so kalt, als wir im gekoppelten Schlafsack lagen, aber zu weit entwickelt man viel Wärme - warum auch immer, zum Teil haben wir nur einen als Decke genutzt (bei 0° C) und das war so warm, dass ich Lüften mußte.

    Torsten

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    Avatar von Flachlandtiroler
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    #25
    Zitat Zitat von akalos
    @ MaMa, was hat denn schnee fuer eine dichte? so ugf. sagma ein 10L wassersack, mit schnee und eis (wird wohl dichter sein *fg*) voll machen. wieviel kommt dann raus (worst case)?
    Worst case ein Liter, wenn's schöner Pulverschnee ist
    Jahrelang gepreßtes Gletschereis (das wo der Pickel nur zentimeterweise reingeht) erreicht Dichten von 0.8...0.9g/cm^3.
    Zitat Zitat von akalos
    wie stark is das von der temperatur abhängig?
    Unklar ob ich die Frage ganz verstanden habe... sehr tiefe Temperaturen gehen meist mit sehr trockenem Wetter einher (Sublimation), das begünstigt tendenziell geringere Packungsdichten. Ist aber wesentlich von der Vorgeschichte abhängig.

    Gruß, Martin

  6. Erfahren
    Avatar von akalos
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    #26
    zur schlafsackfrage: war ein bisserl komisch das zu fragen, weil ichs ja auch schon mal ausprobiert hatte. -4 grad und 2 schlafsäcke die fuer kälteres geeignet waren. wir haben uns nicht um wärmekragen etc. gekuemmert und uns war eher zu warm. aber wie gesagt mit "zu warmen" schlafsäcken. daher weiss ich nicht wie aussagekräftig das ganze war ...

    zum expander: mal eine nette idee, werd mal drueber nachdenken.
    hab mal einen abned (keine nacht!, d.h. es war schon nacht aber wir sind zum schlafen schon wieder ins haus gegangen) zu zweit in einem uebergrossen bundesheerschlafsack verbracht. das war nicht kalt. is aber zu lang her, als dass ich mich an die temperatur erinnern könnte.

    und zu guter letzt, reformuliere ich die frage:
    2 personen im zelt, einer ist kalt, der anderen nicht. kann man sich da helfen? koppeln und einen schlafsack unten einen oben, oder beide auf der seite, sollte man (zB mit rucksack) einen teil "abschnueren und so das volumen anpassen? oder (das gefällt mir): schlafsack von warmer person bekommt expander, kalte person sammt schlafsack in den warmen schlafsack.

    bleibt die frage was man macht, wenn beiden kalt ist. besseren schlafsack kaufen

    das wasser, das ich heut wieder schmelzen will steht schon (noch als wasser) im tiefkuehler .... schon komisch eis zu machen, nur um es weder aufzutauen, energieverschwedung

    georg
    SemmelNknödelN heisst des!

  7. Erfahren
    Avatar von akalos
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    #27
    @ martin:

    ich hab nur gemeint weil sich ja wasser "nach" 4 grad wieder ausdehnt, ob da beim eis/schnee was ähnliches passiert.
    aber ich hab gar nicht an die vorgeschichte gedacht. die form der kristalle ist natuerlich wesentlich wichtiger als die temperatur....

    [edit]
    obwohl ja die form wieder vom temperaturverlauf abhängt usw.
    [/edit]

    georg
    SemmelNknödelN heisst des!

  8. #28
    Hallo!

    @Pikku-Myy: Ich mach demnächst mal einen neuen Thread auf.

    Corton, Daunenhose - hängt davon ab, wie viel Krempel Du mitnehmen willst. Hatte letzten Winter das erste Mal eine "Daunen"hose (mit Kunstfasern gefüttert) mitgehabt. Werde sie nie mehr zu Hause lassen. Morgends, abends und Nachts (wenn man die Temperaturgrenze des Schlafsacks sprengt) Gold wert. Die Daunenjacke ist aber wichtiger.
    Lithiumbatterien sollen am besten sein, waren mir bisher immer zu teuer und hat auch so funktioniert. Lasse das GPS aber auch nicht ständig die Route mitloggen, sondern benutze es nur zur Standortbestimmung. (Je nach Sichtverhältnissen )
    Taschenofen habe ich mal ausprobiert, allerdings mit Kohlestäbchen, und bin nicht mit klargekommen.

    Kocher: Warum sollte man den zu Hause lassen? (Außer man ist selten über der Baumgrenze unterwegs und macht immer Lagerfeuer.) Das Problem mit der Pumpe hatte ich auch schon. Wie Thorben schon sagte, nachfetten hilft. Und eventuell das Pumpenleder ein bißchen "aufbiegen".

    Schuhe: Ich leg nachts immer meine Stulpen über die Schuhe um den Schnee draußen zu halten. Meine Skischuhe sind eine Nummer größer als meine Treckingschuhe, gut für zwei Paar Socken (normale Treckingsocken + Ullfrottee). Da es Skischuhe sind ist das auch kein Problem im Sommer. ;) Einfrieren tun sie nachts trotzdem (besonders wenn ein paar Tage mildes Wetter von einem Kälteeinbruch abgelöst wird). Habe noch kein Mittel dagegen gefunden, außer: so spät wie möglich anziehen und sofort losgehen. Beim Laufen werden sie schnell warm.

    Bekleidung unterwegs: So wenig wie möglich. (Wenn ich stehe und mir nicht kalt wird, dann habe ich zu viel an.) Normalerweise (so -10/-15) habe ich folgendes an: Obenrum Wollmisch T-shirt, Ullfrottee mit langem Hals, Fleecehals, Jacke (Goretex oder Baumwolle, mit Fell an der Kapuze), Mütze. Untenrum: wollmisch Boxershort + relativ dünne lange Unterhose, Baumwollhose, Stulpen (BW-Misch). Wenn es kälter wird, dicke Unterhose und zusätzliche Schicht obenrum. Wenn es wärmer wird (im Spätwinter oft), laufe ich kurzärmlich unter Jacke und Hose. Bei Pausen Dauenenjacke drüber. Abends schnell was warmes anziehen.

    Schlafsackfrage: Glaube nicht, daß koppeln so eine gute Idee ist. Wenn dem einen kalt ist und dem anderem nicht: vielleicht Schlafsäcke tauschen? Oder mehr Sachen im Schlafsack anziehen? Oder alles was man so an Klamotten hat außen drauflegen? Warmen Tee trinken?

    Viele Grüße,
    Thomas

  9. #29
    @Thomas75

    In Melanies Thread schreibst du von den Problemen die es mit der Feuchtigkeit insbesondere bei Daunensäcken gibt. Also nach spätestens 3-4 Tagen ohne Gelegenheit zum trocknen, nasser Fuss- und Kopfbereich.

    Du sagst auch das du die beste Erfahrung mit der Kombination von 2 Schlafsäcken gemacht hättest, Daune innen und Kunstfaser aussen.

    Wo liegen deiner Meinung nach die Vorteile dieser Lösung, insbesondere in Hinsicht auf die Feuchtigkeitssituation. Bleiben nasser Fuss- und Kopfbereich so aus?

    Ich spiele nämlich auch mit dieser Idee, wollte aber Melanies Thread nicht hijacken. Hier passt das ja aber jetzt sehr gut hin.

  10. Erfahren
    Avatar von ToP
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    #30
    @Thomas75:

    Was für Hosen benutzt du? ich habe immer das Problem, dass die am Unterschenkel feucht werden, entweder duch Schnee oder durch die Gamaschen - ich schwitze darunter. wie regelst du das? (ich nehme dünne RipStop-Nylon Sporthosen oder Schoeller Berghosen) Obenrum ist BW-Misch optimal.

    Und was für Handschuhe nimmst du - ich schitze die immer durch, aber wenn Wind geht, muß man welche anziehen - Leder ist aber nicht mehr Trocken zu bekommen.

    Torsten

  11. Fuchs
    Avatar von MaMa
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    #31
    Zitat Zitat von akalos
    @ MaMa, was hat denn schnee fuer eine dichte? georg
    ist schon beantwortet...
    Grüssle...
    Martin
    ------------------------------------------------------

  12. #32
    @NoFrontiers: Die Idee ist, daß der Taupunkt (dort wird Wasserdampf zu Wasser) außerhalb des Daunenschlafsacks liegt. Also wird die Kunstfaser naß, nicht die Daune. Vorteile sind das kuschligere Gefühl im Daunenschlafsack (ohne VBL) und daß man keinen teuren Winterschlafsack kaufen muß, sondern den sowieso vorhandenen Sommerschlafsack aufmotzt. Nachteil natürlich Packmaß und Gewicht.

    @ToP: Norrøna Arktis Skihose (Baumwolle), Norrøna Telemark Gamaschen (BW/Polyester, ohne Reißverschluß). www.norrona.com
    Handschuhe habe ich meistens mehrere Paar dabei: ganz dünne Fingerhandschuhe (Seide oä) für feine Arbeiten oder zum Drunterziehen), WS Fingerhandschuhe für etwas gröbere Arbeiten, Wolle oder Wollfilz Fäustlinge zum Wärmen (gehen meist zu schnell kaputt - wenn mir jemand einen Tip für einen wirklich haltbaren Fäustling geben könnte...) und ganz außen Überhandschuhe aus BW oder Goretex (hauptsache lange Stulpe, die sich mit einem Gummi zuziehen läßt). Und dann je nach Wetter kombinieren... (Nur Fingerhandschuhe haben sich nicht bewährt. Hatte mal ganz fette von TNF, aber trotzdem schnell kalte Finger.)

    Viele Grüße,
    Thomas

  13. Erfahren
    Avatar von ToP
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    #33
    Die Norröna BW-Sachen habe ich schon in der Hand gehabt - vor allem die Schlupfjacke hat mich begeistert - wenn der Preis nicht wär 1800 Noks oder so.

    So ähnliche Gamaschen habe ich auch, aber ich schwitze darunter wegen der Extra Bekleidungsschicht. Bei den Handschuhen ist es ähnlich, ich trage windstill bis -5 -10 keine Handschuhe (beim Skifahren), aber wenn Wind kommt, dann muß es ja und dann schwitze ich die Dinger feucht. So richtig gute Windstopperhandschuhe - robust und eng habe ich noch nicht gesehen.

    Torsten

  14. Alter Hase
    Avatar von Snuffy
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    #34
    Zu der KuFa Daune SchlasaKombi kann ich noch sagen, das in den Äußeren Schichten die Temp sehr niedrig ist(auch unter Null). Somit kondensiert dort das Wasser schneller. Wenn man dann das Wasser im Kufasack hat kann man dort schneller wieder rausbekommen(bei trocknen) als bei Daune. Trotzdem nutzt man noch zum Teil das Gute Wärme/Gewichtsverhältniss von Daune.
    Auch wird der gute teure Daunesack geschohnt.

    Snuffy

  15. Fuchs
    Avatar von Roene
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    #35
    Wer von euch hat Erfahrungen mit Kontaktlinsen bei unter -10°C. Ich bin nämlich am überlegen ob ich in eine Gletscherbrille mit Stärke investieren soll. Bis -10°C hatte ich noch keine Probleme. Habe die Ersatzlinse+Flüssigkeit dicht am Körper getragen. Als Schneebrille habe ich so'n Monster von Uvex, das passt über meine Brille.
    Oder gibt es andere Möglichkeiten für Blindfische?

    Gruß René (der seit 1,5 Wochen aus Norwegen zurück ist und eigentlich sofort wieder hin möchte).

  16. Alter Hase
    Avatar von Snuffy
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    #36
    Bin zwar selber nur Brillenträger aber warum soll es Probleme geben? Nur halt bei der Reinigungsflüssigkeit. Die Temperatur des Auges wird sich ja sicher nicht soweit absinken, dass das Kunstoff spröde wird.
    Das denk ich mir jetzt mal so ; ).

    Snuffy

  17. #37
    @Thomas75

    Das würde doch aber bedeuten das die Feuchtigkeit immer noch im Daunensack ist, halt in Form von Dampf (Luftfeuchtigkeit), aber eben nicht in Form von Tauwasser kondensieren kann.

    Ich meine, wie funktioniert der Abtransport der Feuchtigkeit aus dem Daunen- in den Kunstfaserschlafsack? Durch das Temperaturgefälle, Innen- warm Aussenschlafsack kalt?
    Oder bleibt der Daunensack doch irgendwie "feucht" wie oben beschrieben?

    Jedenfalls, Summa Summarum, unterm Strich bleibt, du sagst: Mit dieser Kombi bleibt der Dauneninnenschlafsack trocken und man kann sogar auf einen VBL verzichten, selbst bei Temperaturen jenseits der -20°?

  18. Erfahren
    Avatar von ToP
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    #38
    @Röne:

    Ich habe mir eine Brille mit Zeiss Skylet Gläsern machen lassen, da kommt dann antibeschlag drauf und gut. Ich kann es nicht leiden, wenn aller Krimskram so dicht an mir rumbaumelt. Nur für größere Höhen bräuchtest du andere Linsen, die mehr Sauerstoff durchlassen, aber am besten fragst du einen Optiker (konkret mit deinen Vermutungen) - die meisten kümmern sich dann darum.

    Torsten

  19. #39
    @ToP: Hast Du schon Baumwoll-Überhandschuhe (ohne Innenhandschuhe) probiert?

    @NoFrontiers: Also, ich hatte mal einen ME Glacier 1050XL (naja, habe ich immer noch), ohne VBL, Anette hatte eine Sommerdaune von BigPack in einer Kufa von Yeti, auch ohne VBL. Ich hatte nach 3, 4 Tagen kaum noch Loft im Fußbereich (und mußte Fleecejacke, Weste, etc um meine Füße wickeln), sie hatte keine Probleme. Temperaturen so um -20, soweit ich mich erinnern kann. Das hat mir ja zu denken gegeben...
    Wenn man übrigens Platzangst hat, oder aus sonst irgendeinem Grund darauf angewiesen ist, schnell aus dem Schlafsack rauszukommen, dann sollte man nicht zweie ineinanderstecken ;)

    Viele Grüße,
    Thomas

  20. #40
    @Thomas75

    Wie sah es denn mit der Feuchtigkeit aus bei der KuFa-Daune Kombination?

    Hast du dir den Daunenschlafsack deiner Freundin mal daraufhin angeschaut oder dich nur auf ihre Aussage verlassen?

    Thx, für deine Antwort!

    Gruß

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