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  1. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #21
    Wofür brauchen wir eine Säge?

    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    ... Nochmal etwas Grundsaetzliches zu Handsaegen unterwegs...
    Es faellt mir etwas schwer, bei den hier im Forum groesstenteils praktizierten Outdoor-Wandertouren einen sinnvollen Einsatz fuer eine Saege zu finden.
    Was den Betrieb von Hobos oder eine Feuerschale betrifft, bekommt man trockenes, geeignetes auf dem Boden liegendes Holz easy mit den Haenden oder notfalls mit dem Fuss kleingebrochen, abgestorbenes Holz am Baum bekommt man mit den Haenden abgebrochen und wer lebendes Holz unterwegs nutzt
    Insofern sehe ich da eine Saege oder Beil als Ballast.

    Selbst bei Lavvu-Nutzung mit Holzofen braucht man im Normalfall keine Saege oder Beil.
    Einzige Ausnahme ist, wenn man sich z.B. auf einem Camping Kaminholz anliefern laesst, aber dann macht eine Spaltaxt bzw Beil deutlich mehr Sinn.

    Bei Paddeltouren gerade auf kleiner Fluessen im Fruehjahr habe ich immer eine Klappsaege bei, konnte damit z.B. schon 2* auf dem Oberlauf der Fulda einen Baumverhau beseitigen (natuerlich nicht in dem NSG weiter unten, da ist dann Umtragen angesagt), dafuer ist dann allerdings die normale Variante der Fiskar zu kurz, da empfehle ich die Lange, je nach Durchmesser wird das sonst recht muehsam und du saegst ja auch bei so etwas zu einem guten Teil unter Wasser, da wird es sonst ziemlich kalt.

    Es gibt auch div MTB-Fahrer, die eine Saege bei haben, da finde ich es etwas kritisch, klar gefaehrlichen Schneebruch im Fruehjahr beseitigen, ist ja auch gut fuer die Wanderer, aber auf dem Boden liegende Staemme kann man entweder umfahren oder eben das MTB drueber tragen, die gehoeren im Wald fuer mich dazu und ein Waldweg ist fuer mich keine Rennstrecke.

    Einmal konnte ich auch mit dem Motorrad nach einem Abstuerz bzw Erdrutsch in den Alpen noch gut eine Handsaege brauchen, um mein Motorrad zu bergen, aber ansonsten faellt mir keine sinnvolle Verwendung fuer eine Saege unterwegs ein.
    Also ich finde Sägen in folgenden Fällen sinnvoll:

    1. Mein 45-Gramm-Taschenmesser mit Säge nutze ich auf Wanderungen, um mir einen Wander-Stock oder eine Tarpstange zu sägen.



    2. Manchmal lasse ich Heringe zu Hause oder brauche extralange für weichen Waldboden, Sand oder Schnee Gesägte Heringe sind einfacher und sicherer in den Boden zu drücken oder hinein zu hämmern. Mit meiner Taschenmesser-Säge ist das schon eine etwas langwierige Arbeit.

    3. Falls ich doch mal auf eine geschlossenen Hobo umsteige, also auf einen "Holzvergaser" oder einen mit Super-"Kamineffekt", kann ich keine langen Stücke mehr verheizen, sondern muss ich das Holz stark kürzen. Das geht mit Brechen nicht mehr.

    4. Feuerplattform und Feuerholz bei Schnee.

    5. Feuerholz bei Holzknappheit. Rund um offizielle Biwakplätze ist Kleinholz oft knapp und es wäre hilfreich, größere Stücke abzusägen oder zerkleinern zu können.

    6. Bei Gruppentouren sind Lagerfeuer beliebt und die Leute müssen irgendwie beschäftigt werden.

    7. Den Weg freiräumen.

    8. Eine Behelfsbrücke bauen:



    9. Um Äste vom Baum glatt abzusägen, statt sie abzubrechen und Gefahren für Mensch, Tier und Baum zu hinterlassen.
    Geändert von AlfBerlin (24.12.2017 um 01:05 Uhr)

  2. AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #22
    Wofür brauchen wir eine Säge?

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    Also ich finde Sägen in folgenden Fällen sinnvoll:

    2. Manchmal lasse ich Heringe zu Hause oder brauche extralange für weichen Waldboden, Sand oder Schnee Gesägte Heringe sind einfacher und sicherer in den Boden zu drücken oder hinein zu hämmern. Mit meiner Taschenmesser-Säge ist das schon eine etwas langwierige Arbeit.
    Sandheringe schnitzen habe ich auch öfter gemacht, aber halt nur mit dem Messer, ohne eine zusätzliche Säge mitzuschleppen.

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    3. Falls ich doch mal auf eine geschlossenen Hobo umsteige, also auf einen "Holzvergaser" oder einen mit Super-"Kamineffekt", kann ich keine langen Stücke mehr verheizen, sondern muss ich das Holz stark kürzen. Das geht mit Brechen nicht mehr.
    Antwort:
    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    Was den Betrieb von Hobos oder eine Feuerschale betrifft, bekommt man trockenes, geeignetes auf dem Boden liegendes Holz easy mit den Haenden oder notfalls mit dem Fuss kleingebrochen, abgestorbenes Holz am Baum bekommt man mit den Haenden abgebrochen und wer lebendes Holz unterwegs nutzt
    Insofern sehe ich da eine Saege oder Beil als Ballast.
    Genau so geht es mir auch meistens. Nur wenn ich extrem zähes Holz befürchte, vielleicht auch noch dornig, habe ich mal zu einer Gartenschere gegriffen, um es klein zu machen (ja, ich habe dafür extra eine Gartenschere mitgeschleppt, aber auf Säge oder gar Beil verzichtet Besonders in wüstenhaften Gegenden hat man oft dieses zähe Holz, dass erst nach Jahren so mürbe wird, dass man es gut mit der Hand brechen kann. Aber auch in Nordpolen haben wir mal auf freier Wiese an einem toten Baum gezeltet, dessen Äste dann zu zäh waren zum brechen. Da fiel dann das Feuerchen aus und nur der Künzi konnte gefüttert werden.

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    5. Feuerholz bei Holzknappheit. Rund um offizielle Biwakplätze ist Kleinholz oft knapp und es wäre hilfreich, größere Stücke abzusägen oder zerkleinern zu können.
    Gerade für den Künzi findet sich auch auf und um gut abgegrasten, häufig benutzten Biwakplätzen meist noch genügend kleines Holz, für das sich die anderen (die ein Lagerfeuer betreiben wollen) gar nicht erst bücken würden. Oder ist das in Deutschland anders?

    Und auf stärkere Totholzteile, die man absägen könnte, ist an solchen Rastplätzen nicht zu hoffen, da sie alle schon vorher von anderen eingesammelt wurden. Während der letzten zwei Touren in der Ukraine, wo die (wilden) Rastplätze an den Ufern wirklich häufig genutzt werden, haben die Ukrainer in ihrer Not auch oft zu frisch abgesägtem grünen Holz gegriffen (oder haben gar Holz von Zuhause mitgebracht). Für den Künzi fand sich aber trotzdem immer was.

    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    Einzige Ausnahme ist, wenn man sich z.B. auf einem Camping Kaminholz anliefern laesst, aber dann macht eine Spaltaxt bzw Beil deutlich mehr Sinn.
    Beispielbild hier
    Da wurde freundlicherweise von der Nationalparkverwaltung Feuerholz bereitgestellt, aber mangels einer Säge oder Spaltaxt konnten wir nichts damit anfangen.
    "Der Russe" wasserwandert idR mit Motorsäge im Gepäck, da ist das dann kein Problem.
    An einem weiteren Rastplatz hatten diese Russen dann 2 Plastikflaschen mit Kettesägen- und Motoröl vergessen, so dass wir auch mal was davon hatten: für eine kurze Aufwärmpause haben wir fix mal ein Großfeuer entzündet: Bild (ich weiß: CO2, Feinstaub, böse böse!)

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    8. Eine Behelfsbrücke bauen:

    Deine Behelfsbrücke besteht zumindest hier im Foto nur aus umgebrochenen Totholzstämmen. Das Foto ist kein Beleg der Notwendigkeit einer Säge
    Noch schlimmer: wenn du eine Säge dabeihast und an einen Bach kommst, den du über eine Behelfsbrücke queren willst, dann würdest du mit hoher Wahrscheinlichkeit einen lebenden Baum umlegen, anstatt einen toten, da du dann sicher wärst, dass er dich hält, im Gegensatz zum mehr oder weniger angegammelten Totholz, welches schon beim Umfallen und auf den Boden schlagen in mehrere Teilstücke zerspringt.

    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    Bei Paddeltouren gerade auf kleiner Fluessen im Fruehjahr habe ich immer eine Klappsaege bei, konnte damit z.B. schon 2* auf dem Oberlauf der Fulda einen Baumverhau beseitigen (natuerlich nicht in dem NSG weiter unten, da ist dann Umtragen angesagt), dafuer ist dann allerdings die normale Variante der Fiskar zu kurz, da empfehle ich die Lange, je nach Durchmesser wird das sonst recht muehsam und du saegst ja auch bei so etwas zu einem guten Teil unter Wasser, da wird es sonst ziemlich kalt.
    Das war bisher auch mein einzig sinnvolles Einsatzszenario für die Fiskars. Auf Stochid, Persante, Obra oder Drage hilft sie ungemein beim Vorwärtskommen. Große Stämme kann man ja noch oft übertragen, aber kleinere sind halt schneller weggesägt.
    Geändert von Spartaner (24.12.2017 um 07:52 Uhr)

  3. Dauerbesucher
    Avatar von Pielinen
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #23
    Zum Zeitvertreib bei einem Regentag:
    Wer nichts weiß muss alles glauben...

  4. Dauerbesucher
    Avatar von elbspitze
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #24
    Unnötiges Gewicht. Hatte früher mal eine Klappsäge dabei. Das war mir dann zu blöd, weil es mit roher Gewalt schneller ging. Heute habe ich nix mehr dabei. Es liegt genügend Totholz am Boden, vertrocknete Äste an Bäumen. Ich habe 2 Tricks um mit Holz fertig zu werden. Ein Seil habe ich immer dabei. Ans eine Ende kommt ein Stein/Stock und der wird dann in die weiter obem gelegenen Baumregionen geworfen, wo trocknene Äste rumhängen, die mir noch kein anderer Outdoorer weg geschnappt hat. Dann wird an beiden Enden gezogen und ich hab mein Holz. Zerkleinern tu ich die dickeren Brocken bis 6cm an einer scharfen Steinkante. Fester Schlag und im Nu ist das Holz zerkleinert. Dickere Äste breche ich nicht, sondern lege sie mittig ins Feuer, was dann die Arbeit erledigt. Das Sägen und axten habe ich noch nie vermisst.

  5. Dauerbesucher

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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #25
    Das ist Hustensaft in der Flasche?

  6. AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #26
    Zitat Zitat von elbspitze Beitrag anzeigen
    Ein Seil habe ich immer dabei. Ans eine Ende kommt ein Stein/Stock und der wird dann in die weiter obem gelegenen Baumregionen geworfen, wo trocknene Äste rumhängen, die mir noch kein anderer Outdoorer weg geschnappt hat. Dann wird an beiden Enden gezogen und ich hab mein Holz.
    Das mache ich auch öfters. Letztens hat das aber an einer Stelle nicht funktioniert, da waren die Äste noch zu zähe. Selbst mit 80 kg mehr oder weniger dynamischer Last ging nichts

    https://youtu.be/_Aq9s3XxrTM

    Zur Entschuldigung für die schwache Dynamik: genau darunter ging es mit steiler Böschung runter in einen Entwässerungsgraben, in den ich nur ungern reingefallen wäre.
    Ist das nun ein Argument pro Säge? Kann man so sehen, aber ich kann versichern, dass die Seilmethode gleich nebenan genug Holz für das Feuer den ganzen Abend und den nächsten Morgen ergab.

    Zitat Zitat von elbspitze Beitrag anzeigen
    Zerkleinern tu ich die dickeren Brocken bis 6cm an einer scharfen Steinkante. Fester Schlag und im Nu ist das Holz zerkleinert. Dickere Äste breche ich nicht, sondern lege sie mittig ins Feuer, was dann die Arbeit erledigt.
    Dito! Auch simples auf den Boden aufschlagen hilft meistens schon, Steinkanten sind ja entlang von natürlichen Flachland-Flussufern selten zu finden.
    Geändert von Spartaner (24.12.2017 um 11:02 Uhr)

  7. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #27
    Zitat Zitat von Spartaner Beitrag anzeigen
    Ich käme mir affig vor, wie Spartaner zum Äste-Abbrechen in die Bäume zu klettern

    Da würde ich doch lieber eine Säge mitnehmen oder einfach so tun als bräuchte ich kein Holz.

  8. Dauerbesucher
    Avatar von Pielinen
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #28


    bei Dauerregen ist eine Säge Gold wert. Hier gab es weit und breit nur tropfnasses Weidengestrüpp.
    Die Fichtenstämme bekommt man nur mit einer Säge handlich für ein schönes Kastenfeuer.
    Geändert von Pielinen (24.12.2017 um 13:06 Uhr)
    Wer nichts weiß muss alles glauben...

  9. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #29
    Axt/Beil und Säge nötig ?!?
    Axt sowiso nicht. Beil braucht man in Ausnahmesituationen. Und dann hat man es garantiert gerad nicht dabei.


    Auf unserer letzten Jeschken-Wanderung hatte Sturmtief Herbert ganze Arbeit geleistet.
    Ziemlich viele Bäume lagen über den Kammweg und sorgten für recht massive Behinderungen. Da hätte sich eine Säge gelohnt.

  10. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #30
    ...mal hab ich eine Säge dabei... mal nicht.
    Ein Beil würde ich nur zu einem Drive In Camp mitnehmen, das wäre mir zu schwer. An der Säge schätze ich, dass ich fix Holz klein bekomme. Nur ist das halt i.d.R. gar nicht notwendig, weil Totholz auch mit einem gezielten Tritt in die richtige Länge kommt.

    Wenn man aber ein Lager bauen will - da wo man dann darf - dann ist eine Säge richtig fein. Ruck Zuck kleine Stämme auf die richtige Länge, Kerben und Verbindungen sind fix gesägt... da macht das dann Sinn.

  11. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #31
    Wieviel mal hat sich denn Alf mit dem Tool schon selber die Hand verletzt?
    Handschuhe hab ich mir eingeprägt (nicht) zu vergessen
    Geändert von Abt (25.12.2017 um 10:40 Uhr)

  12. Erfahren
    Avatar von Trekkman
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #32
    Feuer geht auch ohne Axt/Säge – und wer abstruse Behelfsbrücken baut
    oder lebende Bäume fällt um über einen Bach zu kommen
    sollte lieber zu Hause bleiben.

    Für "normales" Trekking (wie ich es kenne mit Rucksack;
    auch in der "Wildniss"; vom hohen Norden bis tiefer Süden)
    bei Tages,-Wochenend,-oder Wochentouren:
    Axt/Beil/Säge sind zu 99 % hinderlich.
    Brechen & Durchtreten ging bei mir immer schneller.
    In seltenen Fällen macht eine Bügelsäge im Kanu auf Kleinflüssen Sinn.

  13. Gesperrt Liebt das Forum

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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #33
    Ich habe für alle Fälle immer ein Mini Beil von Gränsfors, oder eine Klappsäge dabei. Schont mein Messer und erleichtert manches.

    Für bushcraft Touren im hohen Norden ist das kleine Forstbeil von Gränsfors plus Klappsäge imho Pflicht.

    Für den hobo braucht man nichts von all dem.

  14. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #34
    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    ... Für bushcraft Touren im hohen Norden ist das kleine Forstbeil von Gränsfors plus Klappsäge imho Pflicht. Für den hobo braucht man nichts von all dem.
    Darf ich fragen, was Du mit Beil und Säge machst?

  15. Fuchs
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #35
    Für den hobo braucht man nichts von all dem.
    ... und wie komme ich bei tagelängem regen an trockenes kernholz ran?



    (zusammen 210 g )
    Geändert von wilbert (25.12.2017 um 14:36 Uhr)

  16. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #36
    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen, was Du mit Beil und Säge machst?
    Damit richtet man sinnigerweise einen kleinen Lagerfeuerplatz ein, an dem man sitzen kann und es nicht so aussieht wie an Killers Feuerstelle. Alle anderen Regelungen mal außen vorgelassen.

  17. Gesperrt Liebt das Forum

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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #37
    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen, was Du mit Beil und Säge machst?
    Feuerholz.
    Du mit deinen Ausflügen in den heimischen Wald, solltest das allerdings besser lassen.

  18. Dauerbesucher

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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #38
    Wilbert: schönes Bild..... Von gutem Werkzeug. Über die Plastkscheide kann man streiten

  19. Fuchs
    Avatar von wilbert
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #39
    ich mochte dies plasteteil anfangs überhaupt nicht. doch als "neck knife" ist mir die kombo, mit der zeit ans herz gewachsen.

  20. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: Axt/Beil und Säge nötig ?!?

    #40
    OT: @Wilbert: Was ist denn das für ein Neckknife?

    Und stehst Du auf Holzgriffe oder haben Säge und Messer noch andere Vorteile gegenüber Werkzeugen mit Plastikgriffen?
    Geändert von AlfBerlin (25.12.2017 um 15:51 Uhr)

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