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  1. Fuchs
    Avatar von Randonneur
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #81
    Der Begriff des "thruhike" enthaelt vor allem einen Leistungsgedanken. Der Gegensatz ist der "blosse" section hiker.

    Das deutsche Wort Fernwanderung gefaellt mir eigentlich viel besser. Es urteilt nicht nach einem "achievement", sondern unterscheidet nur von einer kuerzeren Wanderung.

  2. Dauerbesucher
    Avatar von MatthiasK
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #82
    Das mit "Der Weg ist das Ziel" ist so eine Sache..ja einerseits ist er es, wobei wenn es dann doch kein geografisches Ziel geben würde, die meisten schon bei den kleinsten Beschwerden das Handtuch werfen würden und sagen so das wars für mich. Ein fixes Ziel zu haben hilft ungemein den Weg und alles was damit zusammenhängt in Kauf zu nehmen (die nicht so guten Dinge)

    Für mich ist ein Start und Endpunkt enorm wichtig, ich könnte niemals ohne festes geografisches Ziel losziehen so nach dem Motto "schaun wir mal".

  3. Dauerbesucher
    Avatar von German Tourist
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #83
    Zitat Zitat von Randonneur Beitrag anzeigen
    .....Der Gegensatz ist der "blosse" section hiker.
    Das deutsche Wort Fernwanderung gefaellt mir eigentlich viel besser. Es urteilt nicht nach einem "achievement", sondern unterscheidet nur von einer kuerzeren Wanderung.
    Ich finde es schade, dass jetzt hier eine Wertung einführt wird. Der thruhiker ist nicht besser als ein section hiker. Ein section hiker kann genauso leistungsorientiert sein wie ein thruhiker. Viele section hiker laufen einen Trail jahrelang, bis sie ihn komplett zusammenhaben.

  4. Fuchs
    Avatar von Randonneur
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #84
    @German Tourist: Die Wertung ist nicht von mir. Ich finde es sowieso eigenartig, dass man leistungsorientiert wandert.

    @MatthiasK: Ich verstehe nicht so ganz warum man eine spezielle Motivation braucht. Eine Wanderung macht Spass; Anfang und Ende sind doch nur notwendig um etwa die Wanderung besser in das Leben integrieren zu koennen (in den Urlaub etwa).

  5. Dauerbesucher
    Avatar von MatthiasK
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #85
    Ich hab keine Ahnung was der Satz von Randonneur bedeuten soll..hätte es daher auch nicht als "Wertend" eingestuft

  6. Dauerbesucher
    Avatar von MatthiasK
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #86
    Zitat Zitat von Randonneur Beitrag anzeigen
    @MatthiasK: Ich verstehe nicht so ganz warum man eine spezielle Motivation braucht. Eine Wanderung macht Spass; Anfang und Ende sind doch nur notwendig um etwa die Wanderung besser in das Leben integrieren zu koennen (in den Urlaub etwa).
    Spass...Spass macht eine Wasserrutsche auch, für die braucht man auch keine Motivation, für eine Tour die über ein paar tausend Kilometer geht genügt Spass alleine nicht um sie auch so durchzuführen. Rein von meinem persönlichen Standpunkt aus gesehen. Sowas ist nicht immer spassig.

  7. Fuchs
    Avatar von Randonneur
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #87
    @MatthiasK: Du meinst, dass dann der Spass bei der Tour etwas gebremst ist und man deshalb eine andere Motivation braucht. Dem wuerde ich zustimmen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, dass es gut ist eine Tour durchzuziehen auch wenn sie keinen Spass macht. Und wenn ich spaeter wieder Spass erwarte brauche ich keine andere Motivation mehr.

  8. Fuchs
    Avatar von fjellstorm
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #88
    Spass macht eine Wasserrutsche auch, für die braucht man auch keine Motivation
    .
    Im Falle der Wasserrutsche wäre die Motivation der Spaß selbst.

    ich könnte niemals ohne festes geografisches Ziel losziehen so nach dem Motto "schaun wir mal"
    schon mal probiert?

  9. Dauerbesucher
    Avatar von MatthiasK
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #89
    Zitat Zitat von fjellstorm Beitrag anzeigen
    .

    schon mal probiert?
    Nein, dazu fehlt mir die Motivation

  10. Dauerbesucher
    Avatar von MatthiasK
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #90
    Zitat Zitat von Randonneur Beitrag anzeigen
    @MatthiasK: Du meinst, dass dann der Spass bei der Tour etwas gebremst ist und man deshalb eine andere Motivation braucht. Dem wuerde ich zustimmen.
    d´accord

    Zitat Zitat von Randonneur Beitrag anzeigen
    Allerdings bin ich mir nicht sicher, dass es gut ist eine Tour durchzuziehen auch wenn sie keinen Spass macht. Und wenn ich spaeter wieder Spass erwarte brauche ich keine andere Motivation mehr.
    Ja da treffen eben verschiedene Grundeinstellungen aufeinander, ich brauch eben Motivation, ich lauf keine 100km nur aus spass, ebenso wandere ich keine 4000 nur aus spass.
    Die Motivation ist für mich der Grund etwas zu tun.

  11. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #91
    Zitat Zitat von MatthiasK Beitrag anzeigen
    d´accord




    Die Motivation ist für mich der Grund etwas zu tun.
    OT: Schöner Satz.......

    Ditschi

  12. Dauerbesucher

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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #92
    Im Wikipedia steht:
    Thru-hiking is hiking a long-distance trail end-to-end....Thru-hiking is also called "end-to-end hiking" or "end-to-ending"...
    Quelle Wikipedia

    Da ist ja mal gar keine Wertung drinnen. Vielleicht könnte man den Ausdruck "durchwandern" verwenden. Das sagt ja nur aus, das man einen längeren Weg von Anfang bis Ende gelaufen/gewandert ist. Ich kann einen ganzen Sommer auf dem Weiwanderweg 01 in Österreich gemütlich wandern, Rasttage einlegen etc., oder eben den 01er in einem Sommer durchwandern, vom Neusiedler- zum Bodensee. WDW - Wander´ Deinen Weg

    Meine längste Wanderung war bis jetzt vielleicht 600km lang, meine spezielle Motivation ist es den Endpunkt des Weges zu erreichen. Oft gehe ich und gehe ich weiter und weiter und will gar nicht mehr rasten, esse im Gehen, trinke, filme (als Tagebuch). Das ist stundenweise wie Trance, alle Sinne geöffnet, sehen, hören, riechen, spüren. Unvergeßlich. Eine Art Runners äh, Hikers High. Sowas will ich mir dann natürlich wieder holen. Auch eine Motivation. Aber letztlich geht es mir dabei um das Leben draußen für eine gewisse Zeit.

    Wobei das für andere ganz anders sein mag, das ist auch gut so.

    Gruß hikingharry

  13. AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #93
    Zitat Zitat von Enja Beitrag anzeigen
    Nur die Ruhe. Ich will dir gar nicht zu nahe treten. GT hatte eine ganze Reihe von Gründen aufgezählt, die die Leute "scheitern" lassen. Du hattest geschrieben, du hättest das genauso erlebt.
    Ja, erlebe ich ähnlich und ziehe auch ähnliche Schlüsse, doch schon mein Gegenüber auf dem Sofa hat völlig andere Ansichten, und trotzdem gehen wir oft auf lange Wanderungen und sind uns am Ende einig, dass es klasse war, und das nicht selten aus völlig anderen Gründen.

    Zitat Zitat von Vom wem stammt dieses Zitat eigentlich?
    Wenn Du einfach "nur so" unterwegs bist und einfach schaust, wie weit Du kommst, fehlt dieses Ziel und damit auch die anschliessende Befriedigung, es erreicht zu haben.
    Zitat Zitat von fjellstorm Beitrag anzeigen
    Das find ich etwas eindimensional.
    Wenn das "Ziel" das Erlebnis selbst ist oder Umstand/Anreiz auszutesten, wieweit man es schaft, entsteht dadurch ebenfalls Befriedigung, vielleicht so gar eine größere, wenn man rückblickend feststellt, wie weit man es (ohne das Ziel einer bestimmten zurückzulegenden oder örtlichen Distanz Im Blick gehabt zu haben) geschafft hat, als wie wenn schon alles im Vorfeld vordefiniert war.
    Wie auch bei der Frage der Motivation, empfinden Menschen auf unterschiedlichste Art Befriedigung
    Ein Ziel ist für mich wichtig, denn es spornt an und hilft durchzuhalten. 2010 war ich ohne Ziel unterwegs (Vom Deutschen Eck zum Schönbuch). Eine aus Verlegenheit geborene Wanderung. Von der Zeit her hätte ich bis zur Adria wandern können, doch ich hatte mir das Ziel offen gelassen. Durchs Land streichen, oder so. Das Ergebnis war, dass ich in Herrenberg in den Zug gestiegen bin. Es war ja egal, denn mein Ziel war überall und nirgendwo.

    Matthias beschreibt das ganz gut:

    Zitat Zitat von MatthiasK Beitrag anzeigen
    Das mit "Der Weg ist das Ziel" ist so eine Sache..ja einerseits ist er es, wobei wenn es dann doch kein geografisches Ziel geben würde, die meisten schon bei den kleinsten Beschwerden das Handtuch werfen würden und sagen so das wars für mich. Ein fixes Ziel zu haben hilft ungemein den Weg und alles was damit zusammenhängt in Kauf zu nehmen (die nicht so guten Dinge)
    Zitat Zitat von Randonneur Beitrag anzeigen
    ... Ich finde es sowieso eigenartig, dass man leistungsorientiert wandert.
    Ja und nein. Ewas leisten gehört auch für mich dazu. Das heißt, dass ich versuche, einen für mich möglichst hohen Schnitt zu halten. Es gibt zwar Tage, da höre ich nach 8 km auf, obwohl ich mir einen 30er Schnitt vorgenommen habe, doch ich setze alles dran, das wieder aufzuholen. Das ist ähnllich wie ein festes Ziel haben. Heute wenig, morgen mal sehen und überhaupt, "ich bin hier nicht auf der Arbeit" kann ich nicht. Ich kann sehr gut verstehen, dass die Meisten Wandern so angehen. Am Anfang meiner Wanderkarriere war ich viel mit einem Kumpel unterwegs, auch auf längeren Touren. Der hat Wandern als Erholung, sich nicht treiben lassen, verstanden. Ich in kurzer Zeit nicht mehr, u.a. weil ich so gut wie jede Woche unterwegs war und bin.
    Geändert von Werner Hohn (22.02.2012 um 20:56 Uhr)
    .

  14. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #94
    Muß man wahrscheinlich selber mal gemacht haben um mitreden zu können. Mir ist bei meinen (kürzeren) Touren wichtig :

    - die Landschaft intensiv wahrzunehmen
    - zu mir zu kommen
    - schöne Fotos zu machen

    Das heißt dann eben auch manchmal schon früh mein Zelt aufzuschlagen und die Schönheit des Ortes dort wahrzunehmen. Wenn ich immer bis abends durchlaufe, würde ich auch an solchen Orten vorbeigehen. Einmal länger unterwegs zu sein reizt mich sicher auch. Ich fände es dann wahrscheinlich auch befriedigend einen bestimmten Abschnitt gegangen zu sein. Nur müßte ich das am Anfang offen lassen, ohne Selbstverpflichtung. Wenn es in der Zeit funktioniert dann gut wenn nicht auch gut. Einen gewissen Druck kenne ich allerdings auch gut von meinen WE-Touren - da will ich dann einen bestimmten Zug erreichen und freue mich wenn ich das schaffe.

  15. Alter Hase

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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #95
    Geändert von Enja (01.03.2012 um 10:51 Uhr)

  16. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #96
    OT:

  17. Dauerbesucher
    Avatar von Steinchen
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #97
    Zitat Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
    ... Ewas leisten gehört auch für mich dazu. ...
    Geht mir auch so. Ich glaube aber, das kann man keinem nahe bringen, der "Leistung" eher negativ bewertet oder in die Richtung assoziiert.
    lg Steinchen

  18. Fuchs
    Avatar von fjellstorm
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #98
    Zitat Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen

    Ein Ziel ist für mich wichtig, denn es spornt an und hilft durchzuhalten. 2010 war ich ohne Ziel unterwegs (Vom Deutschen Eck zum Schönbuch). Eine aus Verlegenheit geborene Wanderung. Von der Zeit her hätte ich bis zur Adria wandern können, doch ich hatte mir das Ziel offen gelassen. Durchs Land streichen, oder so. Das Ergebnis war, dass ich in Herrenberg in den Zug gestiegen bin. Es war ja egal, denn mein Ziel war überall und nirgendwo.

    Matthias beschreibt das ganz gut
    Wie gesagt es gibt unterschiedliche, individuelle Art und Weisen wie und aufgrund was man Befriedigung empfinden kann.
    Der Trugschluss, wenn ich nicht fix von einem vordefinierten Ziel A nach B wandere, kann ich keine Befriedigung empfinden weil ich kein vordefiniertes, geographisches Ziel erreicht habe (so wie es von German Tourist,die ich zitierte habe, angedeutet wurde) trifft nicht immer und schon gar nicht auf die Allgemeinheit zu.
    Ich denke nur an meine erste größere Reise, wo ich neben einem Interrailticket für Skandinavien und einer Schwedenkarte absolut keinen Plan im Vorfeld hatte, das Erlebnis und die Befriedigung danach aber derart intensiv waren, dass wenn ich auch noch mehr als ein Jahrzehnt danach daran denke, schmunzeln muß.

    Da es sich hier aber um Langstreckenwanderungen dreht, erachte ich, so wie es Matthias angedeutet hat, ebenfalls ein fixes Ziel als wichtig und motivationsfördernd. Und mal "einfach so"gehen wohl die wenigsten den PCT oder dergl.

  19. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    #99
    Vielleicht spielt die Umgebung auch eine große Rolle. Ob ich den ganzen Tag durch den Wald laufe oder ob ich z.B. im Fjäll unterwegs bin. Wobei man natürlich auch aus dem Nordkalottleden einen thru-hike machen kann. Z.B auch wie der Norweger, den ich letztes Jahr traf : Einmal in 4 Monaten durch ganz Norwegen. Ein solcher Trip ist dort wohl sogar recht üblich. Dem ging´s dabei nicht immer so gut. Meistens dachte er an Essen. Da er immer stramme Etappen zu gehen hatte, war der Verbrauch hier viel höher, als er geplant hatte. Und da oben ist es ja schwierig etwas zu bekommen.

    Leistung würde ich eher relativ sehen, oder wie macht man das an Kilometern fest ? Erst ab 35 Tageskilometren ist es eine Leistung sonst lasch ?

  20. Fuchs
    Avatar von Randonneur
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    AW: Langstrecke wandern - körperliche und mentale Herausforderungen

    Zitat Zitat von fjellstorm Beitrag anzeigen
    [...]

    Da es sich hier aber um Langstreckenwanderungen dreht, erachte ich, so wie es Matthias angedeutet hat, ebenfalls ein fixes Ziel als wichtig und motivationsfördernd. Und mal "einfach so"gehen wohl die wenigsten den PCT oder dergl.
    Den ganzen PTC geht man vermutlich nur wenn man sich so ein Ziel setzt. Sonst wird man eher sich einen (mehrere) schoenen Teil(e) heraussuchen und die restliche Zeit lieber woanders wandern oder etwas ganz anderes tun (eine Staedtereise etwa).

    OT: Ich habe oft auch den Eindruck das UL nur dazu dient, die eigene Streckenleistung zu vergroessern, so wie die Bessenheit mancher Skilanglaeufer beim Wachsen. Ein leichter Rucksack ist angenehm, aber man kann das Gewicht auch teilweise durch eine etwas kuerzere Strecke ausgleichen.

    Mir ist sowieso nicht klar warum man im Urlaub auf Leistung achtet, das mache ich waehrend meiner Arbeit.

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