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  1. Anfänger im Forum
    Avatar von disbelief
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    Ultralight Backpacking für's Trekking

    #1
    Moin moin!

    Ich beschäftige mich seit einigen Wochen mit dem Thema: "Den eigenen gepackten Rucksack fürs Trekking leichter zu machen".

    Nur als BSP ich war dieses Jahr in Lappland auf einem 8 Tages Hajk und habe sageumschreibe 27 Kilo aufem Rücken gehabt. Ich nachhinein, besonders seit dem ich mich mit dem Thema Ultralightbackpacking befasst habe: VIEL ZU VIEL.

    Das Ding ist nur die "tollen" und "ach so guten" Tipps aus der Theorie sind für mich nicht soooo hilfereich zum Teil.

    Die besten Tipps und Erfahrungen habe ich bisher von einem Kumpel gehabt, wenn auch nur ein paar wenige. Also halt richtige Beispiele für den Praxiseinsatz.

    Frage an euch:

    - Was für Tipps und Ideen habt ihr noch, um seinen eigenen Rucksack zu erleichtern?

    - Könnt ihr mir vielleicht (am besten) ein paar Erfahrungen nennen?

    - Wieviel Kilo wiegt euer Rucksack auf ner Tour? (hängt ja klar von der Länge usw ab, aber vielleicht habt ihr ein paar eigene Tourbeispiele)

    Wäre echt klasse....ich mein die leute die hier im Forum sind, sind doch DIE PRAXISTYPEN !!

    Danke für die Antworten

    DISBELIEF

  2. Fuchs

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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #2
    Ganz wichtig: viel Geld für UL Bücher und Material ausgeben! ;)
    Ich bin ziemlich einfach. Ich trinke guten Wein, das ist konzentrierter Sonnenschein.

  3. Anfänger im Forum
    Avatar von disbelief
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #3
    Geld ist nicht sooo viel vorhanden. also a bissel scho oder so :-()

  4. Erfahren
    Avatar von schoguen
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #4
    Lasst uns doch eher sachlich bleiben. Der arme Kerl wird ja noch abgeschreckt bevor er die Wonnen des "leichten Wanderns" entdeckt.

    @ DISBELIEF

    Poste doch mal, was du alles dabei hattest. Dann können wir Dir Tipps geben was du anders machen kannst, bzw. was du getrost zu Hause lassen kannst.

    Grüße
    Günther
    Am Kreuzweg fragte er die Sphinx:
    Geh ich nach rechts, geh ich nach links?
    Sie lächelte: ...
    <Mascha Kaléko>

  5. Anfänger im Forum
    Avatar von disbelief
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #5
    Zitat Zitat von schoguen Beitrag anzeigen

    @ DISBELIEF

    Poste doch mal, was du alles dabei hattest. Dann können wir Dir Tipps geben was du anders machen kannst, bzw. was du getrost zu Hause lassen kannst.

    Grüße
    Günther

    jo. Also.

    Eberlestock Terminator Rucksack ca 83 Liter glaub ich
    Gamaschen Goretex die von der Bundeswehr
    2 Trekking-Hosen (eine am Körper, eine im Rucksack)
    Unterwäsche weiß ich gar nicht mehr wieviel
    Hardshelljacke
    Regenhose von der Bundeswehr
    Lange Unterhose
    Poncho ebenfalls von der Bundeswehr
    3,5 Kilo Zelt von Bergans kompakt light für 2 personen war das auf der Tour gedacht
    Messer
    Fotokamera mit Akkus usw.
    Isomatte (diese ganz leichten aus Alu) - das war wohl das einzige richtig "leichte"
    Trangia kocher, mit 2 Töpfen, 1 Liter Spiritus
    2 mal 1,5 Liter-Plastikflaschen zum Wasser-Nachfüllen
    Erste Hilfe mit Reperaturset
    Mückennetz (mh pop up von Globetrotter)
    Kulutursachen
    Stirnlampe
    Lebensmittel, bestimmt ca. 8 Kilo
    Fleecepullover
    Softshelljacke
    Unterziehpullover
    3 paar Socken
    Funktionshemd
    Microfaserhandtuch
    Schlafsack Ajungilak 4 Seasons
    Klappbesteck
    Karte+Kompass+Wertpapiere
    Regenschutz für meinen Rucksack

    so mehr fällt mir net ein, ich glaub das war's

  6. Erfahren
    Avatar von Chemiker
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    Minga
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #6
    - Poncho und Hardshell+Hose? Unnötig eines von beidem reicht.
    - Eine Trekkinghose daheim lassen. Die eine Hose kann man zwischenrein mal waschen und so lange die Regenhose anziehen.
    - Einmal Unterwäsche am Körper und einmal zum wechseln reicht. Abends kann man dann waschen und untertags am Rucksack trocknen.
    - Vom Trangia nur einen Topf mitnehmen und einen Dosenkocher bauen + Alufolienwindschutz
    - Fleece, Softshell und noch ein Pullover ist zu viel...oder ist das für eine Wintertour? Ich würde die Softshell und den zweiten Pulli weglassen.
    - Bei den Socken gilt das gleiche wie bei der Unterwäsche.

    So kannst du schon ne Menge sparen, ohne auch nur einen Cent auszugeben. Wenn du dann noch schrittweise die Bundeswehrsachen durch leichteres ersetzt, bist du richtig leicht unterwegs

  7. Lebt im Forum
    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #7
    Ohne die benötigten Fähigkeiten ist natürlich gerade UL Trekking ne heikle Sache.
    Wenn es nur darum geht, die Ausrüstung zu optimieren, wäre es wohl das beste, du schaust dir Packlisten von UL Trekkern an und kuckst mal was die so mitnehmen. Was nicht heißen soll, dass du es dann einfach nachkaufst und mal ausprobierst, aber so weißt du ungefähr was der Markt momentan so hergibt und kannst dich einlesen.
    www.trekking-ultraleicht.de ist natürlich auch ne gute Adresse, wenn es um solche Sachen geht.

    Lg

    Ferdi


    Zitat Zitat von disbelief Beitrag anzeigen
    jo. Also.

    Eberlestock Terminator Rucksack ca 83 Liter glaub ich
    Gamaschen Goretex die von der Bundeswehr
    2 Trekking-Hosen (eine am Körper, eine im Rucksack)
    Unterwäsche weiß ich gar nicht mehr wieviel
    Hardshelljacke
    Regenhose von der Bundeswehr
    Lange Unterhose
    Poncho ebenfalls von der Bundeswehr
    3,5 Kilo Zelt von Bergans kompakt light für 2 personen war das auf der Tour gedacht
    Messer
    Fotokamera mit Akkus usw.
    Isomatte (diese ganz leichten aus Alu) - das war wohl das einzige richtig "leichte"
    Trangia kocher, mit 2 Töpfen, 1 Liter Spiritus
    2 mal 1,5 Liter-Plastikflaschen zum Wasser-Nachfüllen
    Erste Hilfe mit Reperaturset
    Mückennetz (mh pop up von Globetrotter)
    Kulutursachen
    Stirnlampe
    Lebensmittel, bestimmt ca. 8 Kilo
    Fleecepullover
    Softshelljacke
    Unterziehpullover
    3 paar Socken
    Funktionshemd
    Microfaserhandtuch
    Schlafsack Ajungilak 4 Seasons
    Klappbesteck
    Karte+Kompass+Wertpapiere
    Regenschutz für meinen Rucksack

    so mehr fällt mir net ein, ich glaub das war's

  8. Anfänger im Forum
    Avatar von disbelief
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #8
    jo danke schonmal für die Antwort.

    Sehr hilfreich danke chemiker!

    Em, habt ihr vielleicht noch irgentwelche Ideen bezüglich Zelt erleichtern. Ganz drauf verzichten, oder nur halt Goretex-Biwakieren oder Zeltplane mit Wanderstöcken...ist nix für mich.

    Kann ich mein Zelt noch irgenwie leichter machen?? oder neues kaufen hmmm...

    Was habt ihr denn so aufem Rücken an Kilo für ne sag ich mal z.B. 10 Tages Tour? Nur damit ich so ne ungefähre vorstellung habe wie gut man sein Gewicht sparen kann!

  9. Dauerbesucher

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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #9
    Der Rucksack ist mit seinen 4,5kg schon eine Hausnummer...
    Und Zelt plus Pop Up Moskitonetz ist vielleicht auch etwas übertrieben.
    Dafür würde ich aber eine ordentliche Isomatte mitnehmen.

  10. Anfänger im Forum
    Avatar von disbelief
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #10
    Zitat Zitat von india Beitrag anzeigen
    Dafür würde ich aber eine ordentliche Isomatte mitnehmen.
    Warum eine ordentliche? ne Aluisomatte reicht doch völlig aus. Die reflektiert die Wärme und wenn du drunter noch einen Poncho legst ist das ganz gut.

    Und sagen wir mal, was meinst du mit ordentlicher Isomatte, kannst du mir eine Firma nennen oder ein Modell?

  11. AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #11
    z.B. Hier findest du einige: http://www.outdoorseiten.net/forum/f...s%E4cke-amp-Co.

    Ist dann wieder ein anderes Thema.. Ist dir dein Rucksack zu schwer kannst du ihn halt leichter machen durch:

    1.) Sachen zu Hause lassen. (z.B. einiges von den Klamotten, die du dabei hattest)
    2.) Schwere Ausrüstung durch leichtere Ersetzen (z.B. leichteres Zelt/ leichteren Rucksack, das muss man üblicherweise bezahlen, anderes kann man leichter selbst machen, z.B. einen Dosenkocher)
    3.) Vorhandene Gegenstände leichter machen. (Unnötiges abschneiden/entfernen)

    Du kannst auch beim Essen sparen, wenn du dehydrierte Nahrung einpackst. Oder du planst einfach deine Reise so, dass du zwischendurch mal Essen einkaufen kannst und musst zu beginn alles mitschleppen.
    OT: Der Schlafsack fehlt in deiner Liste noch, glaube ich. Evlt. wird´s deutlich leichter beim Umstieg von Kunstfaser auf Daune. Kostet Geld, hält aber auch wesentlich länger, wenn man ihn gut behandelt.

  12. Dauerbesucher

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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #12
    Zitat Zitat von disbelief Beitrag anzeigen
    Was habt ihr denn so aufem Rücken an Kilo für ne sag ich mal z.B. 10 Tages Tour? Nur damit ich so ne ungefähre vorstellung habe wie gut man sein Gewicht sparen kann!
    Bin nicht Ultraleicht unterwegs, aber um einiges leichter als auch schon.

    Damit Du wie gewünscht auch mal Zahlen hast:
    Island erste Etappe (10 Tage & 1 Reservetag) zu Zweit unterwegs Startgewicht 18kg meine Partnerin 16kg. Dabei hatte ich aber ein schweres Tunnelzelt (4kg) und etwas zuviel Essen (ca. 1kg zuviel). Dazu kam noch Wasser je nach Etappe.

    Bei einer Nord-Norwegentour in Deinem Umfang (10 Tage) zu Zweit alles dabei würde ich (nach Kauf eines Laufbursche-Lavvu) auf 13kg-14kg Startgewicht kommen. Wäre ich alleine unterwegs wärens maximal 500gr mehr. Dazu kommt am Morgen jeweils noch etwas Tee. Wasser trage ich in Norwegen nur sehr selten.
    Das Material ist für eine Sommertour in nördlichen Gefilden mit bis zu etwas Nachtfrost gedacht.
    Essen nehme ich, im Vergleich zu Anderen hier, eher wenig mit. Ich verliere dafür bis zu 5kg Körpergewicht in 10 Tagen. (Wird sicherlich auch Wasser und nicht nur Körperfett sein. Obwohl ich sehr viel trinke.)

    So, vielleicht hat Dir das etwas geholfen. Wie gesagt, bin ich nicht UL unterwegs. Aber besser als 30kg ist es alleweil.

  13. Erfahren

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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #13
    -
    Geändert von Williboyd (22.10.2016 um 18:48 Uhr)

  14. Anfänger im Forum
    Avatar von disbelief
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #14
    @ geronimo
    @ Williboyd

    Ich denke was ULTRALIGHT genau definiert, da streiten sich die Gelehrten...

    also ich denke 13 Kilo für einen ordentlichen 10 Tages Hajk ist schoon echt nicht schlecht, und das würde ich schon als SEHR LEICHT beurteilen.

    da sind meine 27 Kilo echt ein witz gegen. Aber "Fehler" muss man wohl erst mal machen, damit man es besser macht beim nächsten Mal.....

  15. Dauerbesucher

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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #15
    Zitat Zitat von disbelief Beitrag anzeigen
    Warum eine ordentliche? ne Aluisomatte reicht doch völlig aus. Die reflektiert die Wärme und wenn du drunter noch einen Poncho legst ist das ganz gut.

    Und sagen wir mal, was meinst du mit ordentlicher Isomatte, kannst du mir eine Firma nennen oder ein Modell?
    Die reflektiert Deine Körperwärme zum Teil, ist aber nicht wirlich in der Lage, die Bodenkälte abzuhalten. das musst Du mit einem dicken Schlafsack kompensieren, was nur zum Teil gelingt. Bei wirklich kalten Böden bist Du mit so einem Aluteil im A...

    Besser und immer noch relativ preiswert sind die EVA - Matten, oder die diversen self inflating Matten von TAR und Mitbewerbern.

  16. Erfahren
    Avatar von AndiBar
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #16
    Wenn man Spaß dran hat hilfts auch, die gesamte Ausrüstung zu wiegen und in eine Exceltabelle einzutragen. Da erkennt man die schweren Biester dann recht leicht und kann die austauschen oder weglassen, wie schon gesagt.
    Wichtig dabei ist aber, wirklich den gesamten Kram, also alles was in den Rucksack kommt, zu wiegen. Gerade der Kleinkram, bei dem man "passt schon, wiegt eh nix" denkt kann ordentlich Gewicht ausmachen.

  17. Erfahren
    Avatar von jonnydarocca
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #17
    WOW der Eberlestock Terminator wiegt leer schon 4,3Kg!!!
    Mein erster Tipp, nen leichteren Rucksack kaufen... 2Kg kannst Du beim Rucksack locker ohne Komfortverluste einsparen!
    Verkauf den alten, dann wird´s nicht mal teuer.

    Sonst kann ich meinen Vorschreibern größten teils zustimmen.

    Ich selbst würde eine 8Tages Tour wie von Dir beschrieben, mit etwa 15-16Kg bestreiten.
    Für meine nächste Wintertour, nur über 3Tage aber dafür mit extra viel Komfort, werde ich ca. 14,5Kg dabei haben.

    Grüße Jonny

  18. AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #18
    Zitat Zitat von disbelief Beitrag anzeigen
    Warum eine ordentliche? ne Aluisomatte reicht doch völlig aus. Die reflektiert die Wärme und wenn du drunter noch einen Poncho legst ist das ganz gut.
    Mein Bundeswehr Poncho wiegt mehr als 1kg, als Isomattenunterlage ein gar grauseliges Gewicht zu Nutzen Verhältnis.

    mfg

  19. Lebt im Forum
    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #19
    Irgendwie ist das alles recht undifferenziert, was du da sagst. 13 Kilo für 10 Tage auf dem Bohusleden wäre mir zu viel. 13 Kilo für 10 Tage unter schwierigen Bedinungen ( Wetter, Nahrungsbeschaffung etc.) können auch unereichbar leich sein. Und 27 Kilo sind genau so wenig ein Fehler, wie 10 Kilo.

    Lg

    Ferdi

    Zitat Zitat von disbelief Beitrag anzeigen

    also ich denke 13 Kilo für einen ordentlichen 10 Tages Hajk ist schoon echt nicht schlecht, und das würde ich schon als SEHR LEICHT beurteilen.

    da sind meine 27 Kilo echt ein witz gegen. Aber "Fehler" muss man wohl erst mal machen, damit man es besser macht beim nächsten Mal.....

  20. Erfahren
    Avatar von jonnydarocca
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    AW: Ultralight Backpacking für's Trekking

    #20
    Ich nochmal…
    Zur Packliste:
    Warum eine Hardshell, eine Softshell und dann noch nen Poncho? Hardshell alleine sollte reichen, da Du ja auch noch den Regenüberzug für den Rucksack hast. Nur Hardshell = ca. 1,5Kg gespart…
    Wie Hast Du auf der Alumatte geschlafen? Ich hatte auch mal so eine, habe da nie gut drauf gepennt, nicht mal als ich noch 15Jahre alt war.
    Prinzipiell sind die meisten Sachen an denen „Bundeswehr“ dran steht, sehr schwer. Gamaschen, Regenhose, Poncho… Ist das Besteck evtl. auch vom Bund?
    Mit mäßigem Geldeinsatz wären am Zelt auch noch 500g zu holen.
    Wie schau es mit den Lebensmitteln aus?
    1Kg/ Tag für eine Person ist schon sehr reichlich, aber natürlich ist da jeder unterschiedlich.
    Im Sommer plane ich mit 700g/Tag ohne Hunger zu leiden.

    Grüße Jonny

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