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  1. Fuchs

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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Zitat Zitat von Chiloe Beitrag anzeigen

    Soll schließlich Urlaub & kein Survivalcamp werden. U-R-L-A-U-B!
    Wenn 60 bis 80 km/h Wind als Survival angesehen werden, dann ist Island vielleicht nicht
    gerade das ideale Ziel. Aber ist schon klar: Mit dem Auto kann man leichter ausweichen.
    Mich würden ab und zu 60 bis 80 km/h nicht stören unter der Voraussetzung, dass es mit
    dem Zelt keine Probleme gibt (auch nicht beim Auf- oder Abbau) und dass kein Regen dazu
    kommt. Viel Wind gehört einfach in Island dazu. Wer Wind nicht mag, sollte nicht nach
    Island fahren. Man fährt ja auch nicht im Sommer nach Italien, wenn man Hitze nicht abkann.

  2. Dauerbesucher

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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Ich bin auf nem Campingplatz in Italien über so ein paar fest installierte Karsten Zelte (die Plastikversion) gestolpert. Die sahen beeindruckend massiv aus und fassten sich auch entsprechend an- wie ne LKW-Plane oder ein sehr hochwertiges Schlauchboot.

    Das Windproblem seh ich nicht. Immerhin hat der Threadopener 2,7 tonnen Gegengewicht in Form eines Disco dabei und mindestens ein Reserverad mit ca. 15 kg, das sind schon mal zwei recht belastbare Fixpunkte um das Zelt am wegfliegen zu hindern.

    Wahrscheinlich hat er auch noch nen Kompressor im Auto, da ist der Aufbau gleich passiert. Also Zelt am Auto festbinden, Reserverad abmontieren, als zweiten Fixpunkt nutzen, Kompressor ans Ventil, Knöpfchen drücken -fertig.

    Ne Alternative wär vielleicht das Jettent von Oztent. Oztent werden in Offroaderkreisen ja immer hochgelobt.

  3. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Zitat Zitat von NoLimitsJeep Beitrag anzeigen
    Hallo Nachbarn,

    Ich bin hollander und dass werden sie an mein deutsch schreiben sehen. Entschuldige die fehler. Aber uber dass zelt….
    Schwerr. Ja, aber bei wind 10 hinwerfen, bleibt liegen, ob es stehen bleibt ist nur abhanging von die pins im boden. In die schlauchen geht bis 6 bar. Ohne sturm reicht 2,5 bar. Die schlauchen haben eine starken mantel, geht nichts duch. Nach 300 mal aufstellen (berechne mal wie lange das fur sie dauert in urlaub) noch nie eine loch oder problem. Nur in poland letztes jahr ein loch im boden (nich schlauch also), wasser kamm ein, dass wir zugeklebt haben. Unsere bilder in Poland von die uberflussung sind die ganse welt uber. 8 tagen war dass zelt nass als wir weg mussten fur das wasser. Keine probleme. Aufstellen, abnehmen von boden und dass baumwolle ist wieder wasserdicht. Bei wind 10/11 ist das zelt ofter runter gedruckt, aber richted sich wieder auff. fiber frames brichen daan zusammen. 10 mal winterkamp gemacht am nortkapp, Ostenreich, Island, Schweitz.

    Und weitere fragen. Nie eine heitzung benutzt. Winterkleidung reicht, Colemann schlafsacken (USA) bis minus 23 nackt herein und warm. Bei wind lasst baumwolle wind durch. Bei minus 20 haben wir das zelt mal nass gemacht. Das anfrierende eis beschutste gegen wind. Nachtste tag zelt abgelassen, losende eis abgenommen und ins auto damit. Kein problem. Wir sind nie forsicht. Nur eine warnung fur baumwolle. Wenn langer als eine woche einpacken, dann muss es unbedingt trocken sein. Nass uns drei tagen auf dass schif nach Island kein problemm.

    schau mal die bilder Poland an auf meine website.
    http://www.nljeep.nl/zwartezee.html

    Tschuss
    Will, nljeep
    Hallo Will,

    schön, Dich im Forum zu haben. Du hast 13 Jahre Erfahrung mit dem Karsten Zelt und hast es unter Bedingungen erprobt, die für ein Familienzelt ( ! ) wirklich extrem sind.
    Mich beruhigt es, zu lesen, welche Reserven mein Zelt da noch hätte.
    Ob ich unter allen extremen Bedingungen noch zelten möchte, ist eine andere Frage.

    Ich habe Fragen:

    Du schreibst, Dein Zelt war nicht winddicht.

    Das habe ich bei meinem Zelt bei lediglich Starkwind und gemäßigten Temperaturen bislang nicht erlebt. Oder es als " angenehm luftiges Zeltklima" nicht bemerkt?

    Stürme in Mitteleuropa werden in der Regel durch starken Regen begleitet. Der läßt Baumwolle aufquellen, so daß sich das Zelt abdichtet. Soweit die Theorie.

    War Dein Zelt naß oder trocken, als es durchgeblasen hat? Oder war das egal?
    Hast Du das einmal erlebt, oder öfter?

    Du schreibst, Sturm hätte das Zelt niedergedrückt, es hätte sich aber wieder aufgerichtet.

    Zunächst ist es glaubhaft, daß es tatsächlich Sturm war. Bei Starkwind tut sich da garnichts.

    Meine Frage: Bleibt da Überlebensraum? Kann man bei richtigem Sturm unbehelligt im Zelt ausharren, oder muß man raus?

    Weitere Frage: Du hast andere Zelte im Einsatz? Hätten diese Deine extremen Erlebnisse auch überstanden?

    Und die Hauptfrage dieses threads, gerne einmal von Dir selbst:

    Kannst Du Hamish zuraten, mit einem Karsten Zelt und mit Frau und zwei kleinen Kindern durch Island zu touren?

    Kennst Du aus Deiner Erfahrung andere Familienzelte, die da genauso gut oder besser geeignet wären?

    Viele Fragen in einer fremden Sprache, ich weiß. Aber Deinen Beitrag konnten wir gut lesen. Respekt.

    Gruß Ditschi

  4. Neu im Forum

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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Die plastic version ist für Vermietung. Alle andere sind aus schwere Qualität Baumwolle, aber leichter als die mietversion. Immer noch nur für Auto geeignet.

    website Karsten ist übrigens http://www.karstententen.nl
    Englische Karstenclub site http://www.karstententclub.com
    meine (privat) nicht kommerzielle website ohne werbung http://www.nljeep.nl
    mein caravan und camper magazine http://www.kck.eu

    will
    i am http://www.nljeep.nl/contact.html

  5. Neu im Forum

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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Hallo Will,

    schön, Dich im Forum zu haben. Du hast 13 Jahre Erfahrung mit dem Karsten Zelt und hast es unter Bedingungen erprobt, die für ein Familienzelt ( ! ) wirklich extrem sind.
    Mich beruhigt es, zu lesen, welche Reserven mein Zelt da noch hätte.
    Ob ich unter allen extremen Bedingungen noch zelten möchte, ist eine andere Frage.

    Ich habe Fragen:

    Du schreibst, Dein Zelt war nicht winddicht.

    Das habe ich bei meinem Zelt bei lediglich Starkwind und gemäßigten Temperaturen bislang nicht erlebt. Oder es als " angenehm luftiges Zeltklima" nicht bemerkt?

    Stürme in Mitteleuropa werden in der Regel durch starken Regen begleitet. Der läßt Baumwolle aufquellen, so daß sich das Zelt abdichtet. Soweit die Theorie.

    War Dein Zelt naß oder trocken, als es durchgeblasen hat? Oder war das egal?
    Hast Du das einmal erlebt, oder öfter?

    <dass war bei frost. Und trocken. Jeder grad celsius muss dan innen beliben. Nautrlich weht es nicht richtich innen, aber wenn winddicht dann hat man zbs 2 grad gewonnen. Und ein kleines bischen windttemperatur (die ist niedriger) gewonnen. Meine erfahrung met mini freistehendes slafzelt in denn karsten ist das in den kleinen 5 celsius gewonnen werd. Als mit minus 20 minus 20 ins Karsten, aber nachts minus 15 ins schlafzelt. Karsten bitet ein gardien ins zelt, aber kein kleineres schlafzelt.>

    Du schreibst, Sturm hätte das Zelt niedergedrückt, es hätte sich aber wieder aufgerichtet.

    Zunächst ist es glaubhaft, daß es tatsächlich Sturm war. Bei Starkwind tut sich da garnichts.

    Meine Frage: Bleibt da Überlebensraum? Kann man bei richtigem Sturm unbehelligt im Zelt ausharren, oder muß man raus?

    <bei wind kraft 10/11 kamm meisten eine ecke runter. Wenn wind nicht die kanse zeit voll weht (jetst lasst mein deutsch nach) richtete dass zelt sich wieder auf. Es geht nicht gans runter. Benutze dann aber alle leinen.>

    Weitere Frage: Du hast andere Zelte im Einsatz? Hätten diese Deine extremen Erlebnisse auch überstanden?

    <beide zelte haben fiber frames und sins deswegen nicht stark und flexibel wie zelt 1. Den Jeepzelt isn nur fur suden geeignet. halt mucken, weiter nichts.>

    Und die Hauptfrage dieses threads, gerne einmal von Dir selbst:

    Kannst Du Hamish zuraten, mit einem Karsten Zelt und mit Frau und zwei kleinen Kindern durch Island zu touren?

    <hamish hat mich ein e-mail geschickt und antword bekommen. Kein problem mit familie. Eigenen schlafzinner an's zelt bouwen is super fur kinder und moglich>

    Kennst Du aus Deiner Erfahrung andere Familienzelte, die da genauso gut oder besser geeignet wären?

    <eine tolle zelt is auch hollandisch und heist 'De Waard'. Die hat aber immer sehr viele bodempins (wie heissen die dinge ubigens in deutsch) notig. >

    Viele Fragen in einer fremden Sprache, ich weiß. Aber Deinen Beitrag konnten wir gut lesen. Respekt.

    Gruß Ditschi
    Antworten schwissen <>
    Geändert von NoLimitsJeep (22.10.2011 um 12:21 Uhr)

  6. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Hallo,

    @will, danke für die schnelle Antwort. So in etwa hatte ich mir das auch gedacht.

    ( Bodempins heißen in D " Heringe" oder, alte Schreibweise, " Häringe")

    Eine Antwort noch zur Frage " Dauercamping", die Torres und ich in NL an einen Mitarbeiter von Karsten Tenten gerichtet haben:

    nein, die Baumwollversion ist nicht für Dauercamping geeignet. Mit der Zeit würde sich eine Staub- und Schmutzschicht bilden, auf der dann Algen und Schimmel gedeien.
    Diese würden die Baumwolle angreifen und sie mürbe machen.

    Zum Dauercamping gibt es die Versionen in PVC; abwaschbar mit Hochdruckreiniger.

    Verunreinigungen ( Vogelkot etc.) kann man bei der Baumwollversion bei trockenem (!) Zelt mit einer weichen Bürste beseitigen.

    Bäume, die Harz absondern, sollte man meiden.

    Gruß Ditschi

  7. Anfänger im Forum
    Avatar von Hamish
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Zur Info: Habe gerade einen spezifische Karsten-Konfigurations-Thread eröffnet, der die Informationen der Karsten-Besitzer den Karsten-Aspiranten vielleicht leichter zugänglich macht...

    Danke!!
    Hamish

  8. Anfänger im Forum
    Avatar von Hamish
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Sind jetzt übrigens die vierte Nacht in Island. So weit, so gut!

    Cheers,
    Hamish
    "We put him out of our misery."
    Denny Crane

  9. Erfahren
    Avatar von Camper123
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Würde mich auch schwer wundern, wenn ihr mit dem Karsten-Zelt Probleme hättet.
    Weiterhin viel Spaß und Erholung auf Island!

    Gruß
    Manfred

  10. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Die Camper um Dich rum werden vor Neid erblassn
    viel Spass in Island
    mfg lutz

  11. Anfänger im Forum
    Avatar von Hamish
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Also, wir haben 4 Wochen in Island gezeltet, im Karsten-Zelt, und sogar meine äusserst skeptische Frau fand die Ferien spitze. Wir hatten Glück mit dem Wetter, es hat kaum geregnet, aber wenn's viel geregnet hätte, dann wären wir in unserem Zelt auch gut aufgehoben gewesen.

    War immer witzig anzuschauen, auf dem Campingplatz in Reykjavik sah unser Zelt wie ein Planet im Meteoritenfeld aus...

    Wer Fragen hat - nur zu, ich helfe gerne weiter. Unsere vorläufigen Island-Campingtips habe ich auch zusammengefasst, leider nicht so vollständig, wie ich das initial geplant hatt. Trotzdem, vielleicht nützt's ja jemandem:
    Island-PDF

    Cheerio,
    und danke für Eure grosse Hilfe im Vorfeld,
    Hamish
    "We put him out of our misery."
    Denny Crane

  12. Vorstand
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    Avatar von Torres
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Bilder. Wir wollen Bilder
    Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F. W. Nietzsche

    Mein neuer Reisebericht: Leeward, Windward und viel Natur. Nur mit Anmeldung lesbar.

  13. Anfänger im Forum
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Hm, in der Anleitung zum Forum steht, man können eigene Bilder hochladen - wenn ich's dann probiere kommt "ungültige Datei". Naja, muss ich später nochmal anschauen...

    Cheerio,
    Hamish
    "We put him out of our misery."
    Denny Crane

  14. Alter Hase
    Avatar von thefly
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    schau mal hier: http://www.outdoorseiten.net/wiki/Bilder

    grüße

    fred

  15. Anfänger im Forum
    Avatar von Hamish
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    So, könnt Ihr jetzt mein Album sehen?
    "We put him out of our misery."
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  16. Vorstand
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Ja. Prima.

    Und wenn Du jetzt das Bild in der Galerie öffnest und den Link mittelgroßes Bild kopierst und in Deinen Beitrag einfügst, können wir sie hier auch im thread sehen.

    Edit: Schönes Zelt und schöne Gegend

    Danke.
    Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F. W. Nietzsche

    Mein neuer Reisebericht: Leeward, Windward und viel Natur. Nur mit Anmeldung lesbar.

  17. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Ja,

    schöne Bilder. Das 325er ist natürlich ein Trumm, aber ihr habt es ja als Familie und ohne Vorbauten genutzt.
    Da war das 325er dann sicher eine gute Entscheidung. Der Aufbau des puren Zeltes geht schnell, Vorbauten kosten Zeit.
    Es freut mich als Eigner eines Karsten Zeltes, der Euch auch zugeraten hat, natürlich, daß Euch das Zelt nicht enttäuscht hat.
    Ich hatte aber auch nichts anderes erwartet.

    Gruß Ditschi

  18. Anfänger im Forum
    Avatar von Hamish
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    AW: Mit Karsten-Zelt nach Island - Spitze oder Schnapsidee?

    Erster Zeltaufbau in Seydisfjördur. Die Sicherung der Pumpe ging schnell kaputt (sie verkraftet es nicht, wenn man sie gegen Widerstand einschaltet) und so war Fussbetrieb angesagt:



    In Mödrudalur hatten wir es schweinekalt, Regen, Aussenklo und fliessend Eiswasser. 4 Wochen unter diesen Bedingungen wären wohl ein Scheidungsgrund:



    In Heydalur war es auch sehr schön, v.a. aber gab es hier das beste Restaurant Islands. :-)



    Der Campingplatz in Isafjördur war schon fast so gut wie der in Asbyrgi, mit dem zusätzlichen Vorteil der kleinen Stadt gleich um die Ecke und den spektakulären Wasserfall oberhalb:



    Eskifjördur war unser letzter Zeltstop vor der Fähre (dann haben wir das Zelt getrocknet und verpackt, weil die allerletzte Nacht in Seydisfjördur das Hotel angesagt war. Man muss um 7h morgens boarden, das ist schon sehr sportlich.)
    Eskifjördur hat einen eher hässlichen Womo-Stellplatz neben der Strasse, die Zeltplätze sind aber super. Vorteil ist das tolle Freibad in der Nähe, Nachteil die gelegentlich stinkende Fischfabrik...



    Cheerio,
    Hamish
    "We put him out of our misery."
    Denny Crane

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