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  1. Gerne im Forum

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    [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #1
    Mitreisende: Bötchen
    Hi!

    Mein Reisebericht von meiner ersten größeren Mehrtagestour

    Zu Beginn eine kurze Vorstellung: Ich bin 18 Jahre alt und mache voraussichtlich nächstes Jahr (2012) Abitur. Ich bin oft und lange mit unserem Hund draußen, habe schon mehrere längere Tagestouren mit Freunden und alleine gemacht; aber eine richtige lange Mehrtagestour mit allem auf dem Rücken, was man so braucht, sollte jetzt erst kommen.

    Schluchtensteig 2011
    Dienstag 2.8. bis Samstag 6.7



    Insgesamt gings rund 135 km durch den Südschwarzwald, mit Start in Stühlingen, Abstechern in Gauchach- und Rötenbachschlucht und Ziel in Wehr.
    Übernachtet habe ich einmal im Tarp (DD Tarp), zweimal in Schutzhütten und einmal in einer kleinen netten Pension neben der Schattenmühle.
    Bei Fragen stehe ich gerne bereit.



    Tagesetappen:

    1.) Dienstag; 2.8.2011: 18,5 km
    Freiburg > Stuhlingen (2 km + Bahn & Bus)
    Stühlingen > Buchberghütte, 2 km vor Blumberg (16,5 km)

    2.) Mittwoch; 3.8.2011: 27,5 km
    Buchberghütte, 2 km vor Blumberg > Gauchachschlucht (Grünburg Kapelle) > Schattenmühle, Pension Frau Frey (27,5 km)

    3.) Donnerstag; 4.8.2011: 27,5 km

    Schattenmühle, Pension Frau Frey > Rötenbachschlucht Wegkreuz Göschweiler > Schluchsee/ Aha Seglerhof (27,5 km)

    4.) Freitag; 5.8.2011: 30 km
    Schluchsee / Aha, Seglerhof > Kohlhütte (5 km vor Todtmoos) (30 km)

    5.) Samstag; 6.8.2011: 32 km
    Kohlhütte > Wehr Busbahnhof (30 km)
    Wehr > Freiburg (Bus & Bahn + 2 km)

    Gesamt: 135 km


    Vorbereitung:
    Da ich regelmäßig am Schluchsee segle und auch schon dort gezeltet habe, bin ich auf den Schluchtensteig gestoßen, der direkt vor unserem Seglerhof vorbeiführt. Nach ein paar Erkundigungen war für mich klar, dass ich jetzt nach mehreren langen Tagestouren mal den Schluchtensteig als meine erste größere Mehrtagestour am Stück laufen wollte.
    Eigentlich sollte noch ein Kumpel von mir mitkommen, da er aber nicht konnte, ging ich die Tour alleine an, was ich immer schon einmal machen wollte. Ganz allein, ganz auf sich gestellt. Doch dazu später mehr.
    Da ich fast alles an Ausrüstung wie Zelt, Kocher, Schlafsack etc. schon hatte, musste ich nur noch Proviant kaufen. Deshalb ging' s am Montag erstmal in die Stadt, wo es auch gleich noch ein funktionierendes Handy und ein dünneres Fleece gab.
    Beim Proviant holte ich mir Anregungen hier aus dem ODS- Forum Echt klasse Sachen dabei!!! , und so gab' s Nudeln, Couscous und Kartoffelpüree - aufgepeppt mit allerlei Tütensuppen - und morgens Vollkornbrot & Müsli mit Trockenmilch, alles sehr nährstoffreich und halbwegs leicht. Für zwischendurch noch Studentenfutter, 15 Müsliriegel, Trockenfrüchte und Kaugummis. Insgesamt waren es dann doch locker 5kg Verpflegung. Das reichte dann für die ganze Woche, das nächste Mal werde ich nur Proviant für die nächsten zwei Tage mitnehmen, man kann wirklich oft einkaufen. So war der Rucksack zwar schwer, aber ich musste immerhin nicht in jedem Dorf Halt machen.

    Die schwersten Dinge, die ich sonst noch mitnahm, waren:

    -natürlich der Rucksack (Deuter futura pro 38, mit External Pockets)
    -Zelt (3 x 3m Tarp + Bodenplane; ~ 1kg),
    -Schlafsack (ajungilak compact spring; ~1kg),
    -Isomatte (alte Therm a Rest, ~1kg),
    -Softshelljacke,
    -Fleece,
    -Kocher (Esbit Spiritus; 0,4l Sprit),
    -Multitool (LM Blast),
    -Foto (Canon Powershot)
    -das übliche Kleinzeug.

    Im Nachhinein würde ich manches zu Hause lassen, angefangen beim unnötigen Essen über Multitool, bis zur langen Unterwäsche, wahrscheinlich auch das Zelt (es gibt genug Schlafmöglichkeiten, und solange es nicht regnet, kann man unter freiem Himmel schlafen).
    So hatte ich anfangs 16,5 kg Gepäck auf dem Rücken, wozu auch noch die jeweiligen Wasservorräte kamen, da nicht überall Trinkwasser zur Verfügung steht. Also etwas um die 20 kg. Für den Schwarzwald war das schon etwas Overkill, aber danach ist man immer schlauer.
    Nachdem dann alles verstaut war, quetschte ich noch zwei 1,5 l PET- Flaschen an die Seiten, und hatte ehrlich gesagt schon etwas Bammel, ob das so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe. Am Montagabend schnell noch eine Bahn- & Busverbindung rausgesucht, und dann ging' s ab ins Bett.

    1.) Dienstag; 2.8.2011: 18,5 km

    Freiburg > Stuhlingen (2 km + Bahn & Bus)

    Heute ging' s los! Um 7.45 Uhr aufgestanden, eine letzte Dusche genossen, und ein letztes mal den Bauch richtig vollgeschlagen. Rucksack geschultert und raus aus der Haustür – die Wildnis kann kommen...
    … oder auch nicht. Davor geht’ s den ersten Kilometer zum Bahnhof. Der Rucksack fühlt sich noch etwas ungewohnt an auf dem Rücken, aber das wird schon noch.
    Es ging mit der Bahn nach Neustadt und von dort per Bus über Bonndorf nach Stühlingen. Kurz vor 12 Uhr stand ich dann in Stühlingen in der prallen Sonne und füllte erstmal meine Flaschen an einem Brunnen am Bahnhof auf.

    Mein Rucksack: Wasserauffüllen in Stühlingen

    Stühlingen > Buchberghütte, 2 km vor Blumberg (16,5 km)

    In Stühlingen beginnt der Weg an der Kirche und führt an der Straße entlang, dann auf Schotterwegen, bis man das erste mal an die Wutach kommt, die hier breit von Sträuchern umgeben in ihrem Bett dahinfließt. Durch den Wald etwas oberhalb der Schlucht ging' s weiter über Weizen bis zur Eisenbahnbrücke über die Wutach.
    Hier gab' s das erste Mal frisch gekochtes Outdoor- Mittagessen (Champignon – Nudeln).
    Frisch gestärkt kam ich auf einem kleinen Weg durch die Natur hoch über der Wutach vorbei an beeindruckenden Felsen und Wäldern.

    Weg vorbei an Felsen hoch über der Wutach

    Hier traf ich einen Wanderer des Schwarzwaldvereins, der die Markierungen kontrollierte. Bei einem netten Gespräch meinte er, der Schluchtensteig sei momentan der meistbestiegene Weg Deutschlands, aber entweder wandert Deutschland nicht viel, oder ich war zur falschen Zeit unterwegs, ich hab nur zwei Wanderer und eine Familie getroffen, ansonsten war der Weg leer.

    Da es sehr warm war, waren die drei Liter Wasser schnell aufgebraucht, sodass ich widerwillig meine Flaschen an einer klaren Quelle auffüllen musste, damit ich abends und am nächsten Morgen auch noch was zum Trinken hatte. Ist alles gut gegangen – auch ohne Filter oder chemischen Kahlschlag. Vielleicht wäre ein Filter in Verbindung mit einem Steripen eine sinnvolle Investition.

    Nach einer Weile kommt man an einem schönen Aussichtspunkt mit Blick auf die untere Wutachschlucht vorbei, bevor es rausgeht über Felder und Feldwege hoch zum Buchberg.
    Zwischendurch kommt man eigentlich an der Bühlhütte vorbei, die ich aber übersehen haben muss, sie steht vermutlich oben auf dem Bühlgipfel hinter Bäumen.
    Der Anstieg zur Buchberghütte war dann wieder recht anstrengend, ist aber jede Anstrengung wert:
    Die Buchberghütte war meine erste Übernachtungsstätte. Eine kleine offene Holzhütte direkt am Aussichtspunkt, von dem man unglaublich weit auf die umliegende Gegend (ungefähr 200m tiefer gelegen) sehen kann, im Herbst sogar bis zu Jungfrau, Matterhorn und Co.. Der Sonnenuntergang versprach sehr schön zu werden, die Hütte ist genau nach westsüdwest ausgerichtet.

    Blick von der Buchberghütte nach Südwesten


    Als ich oben ankam, und erstmal den Rucksack ablud und meine Schuhe lockerte, schmerzten die Schulter doch ein wenig aufgrund des ungewohnt schweren Rucksacks, aber das war schnell verflogen, immerhin hatte ich keine Blasen.
    Es regnete kurz Ameisen vom Baum, aber dann kochte ich ungestört mein Abendessen, und betrachtete währenddessen die langsam untergehende Sonne. Der Sonnenuntergang tauchte alles in ein warmes Licht und ließ meine romantische Herzhälfte etwas schneller schlagen.





    Sonnenutergang vom Buchberg

    Etwas mulmig wurde mir, als ich meine Wasservorräte betrachtete, die wegen des warmen, schwülen Wetters schnell schwanden. Zum Frühstück blieb dann noch knapp ein halber Liter, der aber zum Glück voll und ganz gereicht hatte. Ebenso hatte sich meine Isomatte, die eigentlich komprimiert zusammengerollt war, von selbst etwas aufgeblasen, die Sorge, dass sie evtl. ein Loch hätte, war aber unbegründet.

    Tarp vor der Buchberghütte im Abendlicht

    Die Situation – eine Woche vor mir, ganz auf mich alleine gestellt, mitten im Wald – war etwas ungewohnt für mich, weshalb ich kurze Zeit ein wenig skeptisch war, ob ich die Woche durchziehen würde. Nach dem Abendessen baute ich ersteinmal das Tarp zur Probe auf, und probierte verschiedenen Varianten aus. Als Zeltstange diente mir mein Wanderstock, den ich mir davor zurechtgeschnitzt hatte und welcher mich die Woche begleitet hat.
    Schließlich war ich nach dem Zurechtmachen meines Nachtlagers doch draußen angekommen und alle Zweifel waren verflogen. So freute ich mich auf die kommende Nacht und den Weg, der vor mir lag.



    Mit den letzten Sonnenstrahlen im Gesicht legte ich mich dann hin, um noch etwas zu lesen. Gegen zehn muss ich eingeschlafen sein.
    Das nächste mal nehme ich mir auf jeden Fall einen dünnen langen Schlafanzug mit, damit der/die/das Schlafsackinlet nicht so sehr auf der Haut klebt. Am Abend war mir im Schlafsack wirklich sehr warm, am Morgen war ich aber froh über meinen dicken Schlafsack.

    In der Nacht legten sich die Grillen kräftig ins Zeug und zirpten sich die Seele aus dem Leib. Gelegentlich rief ein Uhu oder auch mal eine Eule, irgendwelche Tiere strichen durchs Unterholz, was von der gefühlten Lautstärke nur noch von Vögeln, die kratzend und polternd aufs Dach fliegen, getoppt wurde.

    2.) Mittwoch; 3.8.2011: 27,5 km

    Buchberghütte, 2 km vor Blumberg > Gauchachschlucht (Grünburg Kapelle) > Schattenmühle, Pension Frau Frey (27,5 km)

    Relativ erholt stand ich morgens gegen sieben Uhr auf und blickte auf einen hellen, aber bewölkten Himmel.
    Beim Frühstück saß ich dann doch in langer Hose und Fleece, da es in der Nacht im Vergleich zum Vortag recht stark abgekühlt hatte.
    Zum Glück braucht' s fürs Müsli und den Rest des Frühstücks nicht allzuviel Wasser, denn das war leer. Fast hätte ich das Zähneputzen vergessen, aber bevor ich dann höchst motiviert losging, wurde auch das noch schnell erledigt.


    ...demnächst geht' s weiter...
    Geändert von Sandmanfive (07.11.2011 um 20:30 Uhr)

  2. Liebt das Forum
    Avatar von hotdog
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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #2
    OT: Hey, ich würd's ja gerne lesen, aber die Schriftart ist echt anstrengend
    Arrivederci, farewell, adieu, sayonara WAI! "Ja, wo läuft es denn? Wo läuft es denn hin?"

  3. Gerne im Forum

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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #3
    So jetzt ist's besser

  4. Liebt das Forum
    Avatar von hotdog
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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #4
    OT: Ich halte zwar den voreingestellten Font "Verdana" immer noch für den am besten lesbaren, aber so ist's schon besser, danke.
    Arrivederci, farewell, adieu, sayonara WAI! "Ja, wo läuft es denn? Wo läuft es denn hin?"

  5. Gerne im Forum

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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #5
    Fortsetzung Mittwoch

    Gegen viertel vor neun ging' s schließlich los, den Buchberg runter nach Blumberg, einer kleinen Stadt. Dort gings erstmal zum Supermarkt vier Liter Wasser kaufen und dazu noch bisschen was Frisches.

    Schattenbachwasserfälle

    Kurz nach Blumberg geht’ s zu den Schleifenbachwasserfällen, wo es eine steile Treppe/ Leiter hinunter geht. Nach einer kurzen Katzenwäsche wartete Achdorf, wo eine gastfreundliche Geste für Wanderer bereitsteht – ein Schlechtwetterraum in der Scheune eines Bauernhauses am Weg mit Tee, Kaffee, einer Schale Obst, alles zum selbst Bedienen. Weiter auf Schotterwegen über Felder, durch Wald bis zur Wutachmühle.

    Schlechtwetterraum in Achdorf

    Nach einer kleinen Stärkung beim Sägewerk gleich nebenan, kam ich zur Mündung der Gauchach. Der Abstecher in die kleine wilde Schlucht lohnt sich wirklich, sehr zu empfehlen! Im oberen Teil wurde die Grünburgkapelle wieder aufgebaut, welche meinen Umkehrpunkt war.

    Wutachschlucht

    Wieder an der Mündung angekommen kochte ich mir etwas zu Essen und erkundigte mich bei einem netten Ehepaar nach dem Weg und dem Wetter für die nächsten Tage, der Wetterbericht von SWR3 via Radio war doch primär schwammig und nichtssagend, nur für den Abend waren recht sicher Gewitter vorausgesagt.

    Der Weg an der Wutach verläuft sehr schön, mal nah am Wasser, mal geht’ s hoch auf Felsen und an Wasserfällen vorbei. Jetzt waren noch einige Familien und Wanderer unterwegs, aber es war nicht wirklich voll. Da es teilweise etwas tröpfelte, war der Weg manchmal recht glitschig und man musste gut auf seine Füße aufpassen.

    kurz vor der Schattenmühle

    Mein Tagesziel war eigentlich die Schurhammerschutzhütte, doch diese war bereits von einem Ferienlager in Beschlag genommen, sodass ich noch bis zur Schattenmühle weiterlief und dort ein Zimmer nehmen wollte.

    Nicht für eine Pension entschieden hatte sich ein netter Trekker, der nach Polen unterwegs war, den ich am Nachmittag beim ehem. Badhaus traf. Er suchte auch noch nach einer Schutzhütte und war nicht gerade erfreut, als ich ihm erzählte, dass diese schon besetzt sei. Nach einem kurzen Plausch trennten sich unsere Wege, meiner nach Westen, seiner nach Osten.

    Nach 27 km schwer wie Oscar

    An der Schattenmühle angekommen, waren die Füße nach mehr als 27km schwer geworden und freuten sich auf etwas Entspannung. Die bekamen sie auch. Auf Empfehlung klingelte ich bei der kleinen Pension neben den Gasthof Schattenmühle und bekam ein süßes kleines Doppelzimmer (mit Dusche!!! auf dem Gang) für 20€ die Nacht.
    Diese Lösung war so zwar nicht vorgesehen, aber da zum einen der Himmel doch sehr nach Gewitter aussah, der Wetterbericht auch eher in diese Richtung ging (Hagel Schauer...), Zelten im Naturschutzgebiet sowieso flachfällt und keine Schutzhütte in der Nähe war, entschied ich mich für diese kleine Luxusvariante. Meine Füße und der ganze Rest bedankten sich sehr für diese Nacht im Bett.

    Passend dazu speiste ich nebenan im Gasthaus und duschte noch schnell bevor ich mich ins Bett fallen ließ.

  6. Gerne im Forum

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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #6
    3.) Donnerstag; 4.8.2011: 27,5km

    Schattenmühle, Pension Frau Frey > Rötenbachschlucht Wegkreuz Göschweiler > Schluchsee/ Aha Seglerhof (27,5km)

    Wie neugeboren bin ich gegen 7.30Uhr aufgestanden und habe schnell meine Sachen zusammengepackt, damit ich rechtzeitig um acht Uhr zum Frühstück kam. Nach echt deutschem Frühstück mit Frühstücksei, hausgemachter Marmelade, Bauernbrot, Käse und Kräutertee meldete ich mich ab, bezahlte und machte mich auf den Weg.

    kurz nach der Schattenmühle


    mal wieder die Wutach

    Der ging zuerst steil hinauf, am Räuberschlössle, einer Burgruine oben auf den Felsen vorbei, dann am Flusskraftwerk Stallegg, dem ersten elektrischen Kraftwek im Schwarzwald, zur Mündung der Rötenbachschlucht. In dieser kleinen verwunschenen Schlucht war ich dann wieder fast ganz alleine, und durch Auen, an Felsklippen und Wasserfällen vorbei, über kleine Brücken ging' s bis zur Wegkreuzung nach Göschweiler, und von dort wieder zurück in die Wutachschlucht.

    erinnert einen etwas an die Ents in Herr der Ringe...

    [img]http://www.outdoorseiten.net/fotos/d...m/IMG_2259.JPG[/idie Rötenbachschluchtmg]

    Am Zusammenfluss von Gutach und Haslach zu Wutach rastete ich kurz, und machte mich dann auf durch die Haslachklamm mit vielen Felsenklippen hoch in Richtung Lenzkirch. Kurz davor machte ich Mittag, der Himmel war zeitweise bedrohlich bedeckt, aber das Wetter hielt soweit und klarte später sogar wieder auf.



    Kurz vor Lenzkirch kommt man durch einen Tunnel, durch den auch ein Wildbach fließt, um gleich danach einen kleinen Wasserfall hinunterzustürzen. In Lenzkirch wurden die Wasserflaschen wieder voll gemacht und dann gings hoch.
    Steil hoch. Der Weg von Lenzkirch nach Fischbach ist bei Schwende mit soviel Gepäck wirklich sehr anstrengend und geht ordentlich auf die Beine. Kurz vor Fischbach ist eine nette Schutzhütte mit Grillplatz und Brunnen, doch mich zog' s zum Seglerhof.

    Nach Fischbach kommt man dann zum Bildstein, dem Hausberg von Aha. Hier oben hat man eine ganz fantastische Sicht auf den Schluchsee, das Äulemer Kreuz und den Feldberg.

    Blick vom Bildstein

    Leider hörte ich, als ich mich kurz in die Sonne legte, vom Campingplatz schon die Megaphone der Ferienfreizeit. Den Campingplatz konnte ich also vergessen.
    Zum Glück durfte ich auf der Wiese des Seglerhofs mein Zelt aufschlagen. Zudem bekam ich den ganzen übrigen Rest des Salates der Optikinder und gleich noch zwei geräucherte Forellen mit einer Schüssel Couscous.


    Abenddämmerung am Schluchseeufer

    Schnell baute ich dann das Zelt auf, welches schon bevor es richtig stand vom Tau tropfnass war, der nahe Schluchsee lässt grüßen. Nach warmer Dusche und Abendprogramm mit den Trainern und Optikindern, ging' s noch schnell Zähneputzen und dann ab in den Schlafsack.

    [I][I]mein "Zelt", DD Hammock Tarp 3 x 3

    Die Nacht war wegen des Taus sehr feucht, aber im meinem Schlafsack war es wohlig warm und so machte ich mich ausgeschlafen morgens ans Frühstück mit frischen Äpfeln, Tomaten und Pfirsichen. Ist schon was Feines, wenn' s mal nicht getrocknet ist.



    ...mehr dazu beim nächsten mal, sry hab ein neues Laptop, wo erstmal alles eingerichtet werden will...

  7. Erfahren

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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #7
    Das klingt nach einer tollen (ersten Solo-) Tour. Schöne Bilder! Ich freu mich auf die Fortsetzung!

  8. Anfänger im Forum
    Avatar von BlackSheepBoy
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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #8
    Sehr schöne Tour! Ich lese hier auch gespannt mit, zumal ich den Steig demnächst auch mal selbst angehen will. Der Schlechtwetterraum ist ja n feiner Service. Evtl. melde ich mich demnächst im Thread zur Reiseplanung nochmal zu Wort

  9. Gerne im Forum

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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #9
    4.) Freitag; 5.8.2011: 30km

    Schluchsee / Aha, Seglerhof > Kohlhütte (5km vor Todtmoos) (30km)

    Nachdem ich meinen Schlafsack und das Zelt halbwegs trocken hatte, ging' s gegen zehn los, um den Schluchsee zum Unterkrummenhof, wo ich noch ein radelndes Ehepaar traf, welches ganz begeistert war von meinem Vorhaben.

    Der gute alte Schluchsee, leider etwas bewölkt


    Von dort geht's hoch zum Krummenkreuz, wo es einen Brunnen und eine Schutzhütte gibt. Mit dem Schluchsee im Rücken ging' s runter über Muchenland zur Wittemlehütte, wo ich eine Pilzsammlerin traf, die sich wegen des Regens unterstellte. Sie hatte schon einige Pfifferlinge (links), Morcheln (die Angelaufenen) und Steinpilze(die Großen) in ihrem Korb.

    Da waren die Pilzsammler schon ein wenig erfolgreich

    Später gings steil den Berg runter zur Sandbodenhütte, wo ich Mittag machte; währenddessen regnete es, aber sobald ich los wollte, hörte es wieder auf. So wie es sein sollte, war der Wettergott mal wieder gütig mit mir.

    Wasserfälle in der Windbergschlucht

    Gleich neben der Hütte fangen die Windbergwasserfälle an, die runter nach St. Blasien führen. Dort besuchte ich kurz den Dom und füllte mein Wasser nach, da dann lange kein Brunnen mehr kommen würde.
    Von St. Blasien geht’ s steil den Berg hoch zum Lehenkopf, wo ein Aussichtsturm einen Rundumblick auf den Schwarzwald gewährte. Dort vergaß ich meinen Wanderstock, weshalb ich einen Teil des Abstiegs wieder hoch musste. Der Stock hatte seit Beginn der Tour rund 5cm durch Abrieb verloren, uns sollte noch weiter 5cm verlieren, bis ich zu Hause ankam.

    Irgendwann zu diesem Zeitpunkt musste ich meine 100km- Marke überschritten haben, dementsprechend fühlten sich auch meine Füße an, als ich am Klosterweiher und der Kreuzkopfschutzhütte vorbei kam.






    Langsam wurde der Himmel immer dunkler bis ich zwei Nordic- Walkerinnen aus Ibach traf, die mir von der geplanten Schutzhütte (oberh. v. Ibach) abraten, es war eine ziemlich dreckige, wenig einladende Hütte, wie ich dann selbst feststellte. Auf der Schluchtensteigkarte ist sie zudem rund 250 m zu weit eingetragen, sie ist direkt an einer Wegkreuzung, für die die' s wissen wollen.
    Sie empfahlen mir die Kohlhütte, zu der es allerdings noch mehr als eine halbe Stunde zu laufen war.

    Die macht' s auch nicht mehr aus, dachte ich, und beschloss weiter zu laufen. Der Himmel wurde schwarz und schwärzer, das erste Donnergrollen kam, sodass ich doch, um noch trocken anzukommen, mitsamt Gepäck anfing zu joggen (was man nach 30 km nicht wirklich freiwillig macht) und so fünf Minuten bevor es so richtig zu schütten beginn, in der Kohlhütte ankam.

    Dort warteten auch schon ein miteinander befreundetes Pärchen darauf, dass sie Grillen und ihr Zelt aufbauen konnten. So kochte ich mein Abendmahl in Gesellschaft, während sich die Schleusen des Himmels leerten. Aber auch der heftigste Regen ist mal vorbei und belohnte uns mit einem kleinen Regenbogen.

    Nach 30 km saß ich dann lieber nur noch und ging gegen zehn ins Bett, wo mir sofort die Augen zufielen. Die anderen fingen gerade an, ihre Würstchen zu bruzeln.

    Wirklich atemberaubend war der Morgen. Sowas habe ich noch nicht gesehen! Eine dichte aber nicht allzu dicke Schicht Nebel deckte alles zu, und die Sonne strahlte durch sie hindurch. Alles war in gleißendes Licht gehüllt und die feinen Tautropfen glitzerten im Licht. Ich frühstückte bei diesem fantastischen Anblick und verabschiedete mich wenig später von den Zweien, die gerade aus ihren Zelten gekrochen kamen.


    Der schönste Morgen den man sich vorstellen kann!

    Das war eines der Highlights, bei diesem Sonnenaufgang draußen zu sein. Die Abende davor und danach, tagsüber die wirklich schönen Schluchten und Aussichten, wurden allein von diesem Morgen getoppt, wirklich klasse !!!


    Der Nebel lichtet sich
    Geändert von Bötchen (15.08.2011 um 13:01 Uhr)

  10. Gerne im Forum

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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #10
    6.) Samstag; 6.8.2011: 32 km

    Kohlhütte > Wehr Busbahnhof (30 km)


    Durch den Nebel schienen die ersten Bäume und der blaue Himmel kam langsam
    zum Vorschein, Bilder wie aus dem Reiseprospekt.


    Bilderbuch!

    Nach kurzer Zeit kam ich an die Wehraquelle und weiter zum Ibacher Kreuz. Durch die obere, noch sehr enge Wehraschlucht ging's runter nach Todtmoos.




    Führt in eine Sackgasse

    Hier wurden wieder die leeren Wasserflaschen nachgefüllt, und nach einer längeren Wegsuche – eine Baustelle, über die ich später einfach drüber lief, versperrte den Weg und die Umleitung führte in eine Sackgasse – ging' s weiter über das etwas höher gelegene Schwarzenbach runter nach Todtmoos- Au.

    Kurz zuvor erkundigte sich ein Ehepaar bei mir nach meiner Tour, ihr Sohn wollte den Schluchtensteig auch einmal laufen. Ich kann' s nur empfehlen . So lief ich nach einem kleinen Plausch bis zur Kirche in Au.

    Nach drei Müsliriegeln musste ich wieder steil bergauf auf den Wehratalweg. Hier führen einen die Schluchtensteigrauten erst über ein breiter Forstweg, und dann ähnlich wie in der Wutachschlucht zu Beginn über kleine wilde Wege hoch über der Wehra, an vielen Felsen und Klippen vorbei.

    hoch über der Wehraschlucht

    Nach rund 18km machte ich Mittag auf der Terrasse einer kleinen Hütte kurz bevor es runter in die Schlucht geht. Genau rechtzeitig, es begann nämlich mal wieder passend zur Mittagspause zu regnen. Aber es hört wieder auf zu regnen, sobald ich weiterlief.

    Hier überquert man die Wehra

    Jetzt überquert man die Wehra und die Bundesstraße und es geht fast senkrecht die andere Seite der Schlucht hoch, durch einen Bannwald. Hier erlebt man mal einen "Urwald", der unberührt von Sägen und Äxten so wächst, wie es ihm gefällt. Krasser Gegensatz zu den durchgeforsteten Monokulturen der Fichtenwälder, die man manchmal immernoch im Schwarzwald zu sehen bekommt.

    Bannwald im Wehratal

    Am höchsten Punkt angelangt, geht rechts der Weg ab zur Mettlerhütte, einer ausgezeichnet gepflegten Schutzhütte mit Brunnen, genialem Ausblick und Feuerstelle. Die 500 m Umweg auf jeden Fall wert. Das wäre meine Unterkunft gewesen, aber da es inzwischen erst 15 Uhr war, machte ich mich auf nach Wehr, um die Tour zu vollenden.
    die Mettlerhütte

    Blich von der Mettlerhütte

    Ab jetzt ging es fast durchgehend bergab, trotzdem wurden die Füße schwer und der Tritt unsicher. Bergab mit Rucksack ist mindestens genauso ermüdend wie bergauf. Nach einer gefühlten Ewigkeit erblickte ich irgendwann den Wehrastausee. Ich hätte gerne gebadet, aber das scheint verboten zu sein (der See ist zudem nicht gerade einladend), außerdem war des Wetter schlecht und ich hatte keine Badehose bzw. Handtuch.

    Der Weg zum Busbahnhof in Wehr ist dann nicht wirklich schön, die Füße taten nur noch weh, aber letztlich kam ich dann am Schloss in Wehr an. Wer allerdings an ein prachtvolles Schlösschen denkt, hat weit gefehlt. Ein kleines Türmchen ragt an einem alten Haus in den Himmel empor.

    Ziel: Wehr, noch etwa 8 km...

    Das schmälerte meine Glücksgefühle aber keineswegs, nur ließ mir der schon wartende Bus leider keine Zeit für ein Triumpfbild vor dem Ortsschild, geschweige denn für ein Abschiedsfoto in Wehr.

    Geschafft!

    Wehr > Freiburg (Bus & Bahn + 2 km)

    So saß ich zwar vollkommen fertig, aber glücklich und mit vielen Erlebnissen im Gepäck im Bus nach Schopfheim, von wo es per S-Bahn weiter nach Basel und von dort per ICE (die Sitze sind so klasse!!!) bis nach Freiburg ging.

    Meine Mitfahrer, sei es im Bus oder in der Bahn taten mir schon sehr leid, ich duftete schon ein wenig nach mehreren Tagen Natur, aber sie haben es hoffentlich alle ohne Kreislaufschwierigkeiten überstanden.

    In Freiburg wäre die Straßenbahn erst nach einer viertel Stunde gekommen, und so wanderte ich die letzten 2 km bis zur Haustür, wo ich mit einem dreigängigen Monsteressen und einem kühlen Bier empfangen wurde. Ach, das war genau das Richtige.


    Nachgedanken:

    Es ist unglaublich wie man sich auf einen Wasserhahn, eine Dusche und ein stink normales Bett freuen kann. Essen Nach so einer Tour ist das der größte Luxus, den es für dich gibt. Auch den Wert von Gesellschaft -auch wenn' s erstmal nur die sonst achso anstrengenden Eltern sind - erkennt man erstmal nach so einer knappen Woche. Die Erfahrung mal ganz auf sich allein gestellt zu sein, und nicht zuletzt die Eindrücke der großartigen Landschaft werden mir noch lange in Erinnerung bleiben und mich sicher lange begleiten.



    Ich hoffe euch hat' s gefallen, und das ist euch eine kleine Anregung mal wieder was im Schwarzwald zu unternehmen, auch hier gibt' s so manche schöne Ecke.



    PS: Nehmt nicht für die ganze Tour von Anfang an zu Essen mit, aber genug für die nächsten ein, zwei Tage (ich hab fast das Doppelte von Normal verschlungen), gut gemeinter Rat!

    Bei Fragen, nur raus damit!

  11. Neu im Forum

    Dabei seit
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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #11
    Hallo Bötchen

    , bin neu hier lese aber schon eine ganze Zeit hier im Forum. Ich habe mal eine Frage zum Schluchtensteig.

    Ich würde den Weg diesen Sommer gerne mit meiner Freundin bereisen. Wir möchten allerdings nicht wie du in einem Tarp schlafen und auch kein Zelt mitschleppen. Wobei das ziemlich cool ist, aber möchte ich meine Freundin auf ihrer ersten Tour nicht zumuten.
    Bin bist jetzt immer in den Alpen von Hütte zu Hütte gereist. Dort ist es nach meiner Erfahrung nach nicht notwendig sich vor der Reise um irgendwelche Übernachtungen zu kümmern. Man hat vor Ort eigentlich immer, für "bezahlbar Geld" ,eine Übernachtung bekommen.

    Wie sieht das mit dem Schluchtensteig aus ? Kann man dort auch Spontan anreisen und seine Tour machen, oder muss ich hier im voraus alles Planen ? Binde mich so ungern an die vorgegebenen Zeiten.

    MFG
    Lonestarr

  12. Gerne im Forum

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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #12
    Hi! Also man ist eigentlich immer in der Nähe von Orten, es gibt da auch sicher Pensionen, tlw. sind die auch im Wanderführer eingetragen. Zur Not kommt man mit dem Bus auch überall hin. Ich weiß nur nicht wie voll es im Moment ist. Evt. ist alles ausgebucht...

  13. Fuchs
    Avatar von uli.g.
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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #13
    Jetzt erst durch Zufall Deinen Bericht gefunden; vielen Dank für die Geschichte und die Bilder; es ist immer nett, wenn man Touren, die man selbst gegangen ist (wenn auch bislang noch nicht am Stück), aus anderer Perspektive geschildert werden.

    Lguli

  14. Erfahren
    Avatar von Jack68
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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #14
    ...echt schöNer Reisebericht! Danke!
    ...

  15. Anfänger im Forum
    Avatar von auge24
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    AW: [DE] Schluchtensteig XL in fünf Tagen (mit Bildern!)

    #15
    Hab deinen Bericht gerne gelesen.

    Vorallem weil ich am Mittwoch von Berlin nach Stühlingen mit der Bahn reise und dann auch den Schluchtensteig begehen will. Mir macht nur das Wetter etwas kopfzerbrechen, wegen möglicher Gewitter. Der Sommer hat ja bis jetzt nicht mit Sturm, Gewitter und Regen gegeizt... Aber was solls, da muss ich durch.

    Paar Fragen hab ich dann doch.

    1. Wasserversorgung: Mir wurde gesagt, dass dort das Wasser so sauber ist, dass man getrost aus dem Bach trinken kann. Stimmt das??? Du hast aber auf dem Weg immer wieder ohne Probleme Wasser aus Brunnen nachfüllen können, wie ich aus deinem Bericht lese....

    2. Zelten: Ich will eigentlich ausschließlich das Zelt nutzen, hab mir aber bewusst keinen Plan gemacht, wie ich die Tour angehe (von der Zeit, Strecke etc.). - An den vielen Schutzhütten zelten ist also kein Problem? Weil ja doch alles mehr oder weniger Naturschutzgebiet sein soll.... Wenn das so ist, kann ich ja getrost meine Wandertage von Schutzhütte zu Schutzhütte planen, das wäre super!

    3. Handyempfang: (Ich hab Base.) Gibt es Empfangsprobleme? (Handy natürlich nur für den Notfall.)

    Mit besten Grüßen!

    Edit 18.09.12:
    Mein Bericht zum Schluchtensteig ist jetzt auch online!
    Geändert von auge24 (18.09.2012 um 22:09 Uhr)
    Mein Benutzername geht mir aufn Sack! - Kann man den irgendwie ändern?

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