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  1. Große Vorräte für Notfälle Blödsinn?

    #1
    Hi !

    Ich habe einen recht umfangreichen Vorratsraum, aus dem ich uns locker 3 Wochen ernähren könnte.

    Ich kenne da aus Amerika einige interessante und gleichzeitig recht amüsante Beispiele von Leuten, die vom Wasserfilter über Kraftstoffvorrat bis zum Notstroaggregat alles da haben, um sogar Jahre ohne Versorgung von Außen leben zu können.

    Glaubt ihr es ist sinnvoll, möglichst viel darin zu investieren, eine längere Zeit zu Hause autark leben zu können ?

    Meiner persönlichen Einschätzung nach reicht es, Vorräte für einige Wochen da zu haben, dafür aber umsomehr in Möglichkeiten zur Flucht zu investieren. So sollte meiner Meinung nach pro Person ein ordendliches Bug-out-Bag, vernünftige Bekleidung bereit stehen. Außerdem kann man auch das Fahrzeug entsprechend präparieren.

    Wie ist eure Meinung dazu ? Speziell jetzt die Lage in Japan hat ja gezeigt, wie schnell es auch bei uns dazu kommen kann, wenn zB so ein AKW in die Luft fliegt. Da ich an der Küste lebe und viele Leute an großen Flüssen, ist ja auch eine Flut nie ganz unwahrscheinlich...

    Reege Beteiligung würde mich freuen,

    Gruß Maeva

  2. Erfahren
    Avatar von xsamel
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #2
    Ja, dieser Fragenkomplex interessiert mich auch.

    Wichtig ist aus meiner Sicht vor allem ein Wasservorrat und ein Not-Hand-Filtersystem für Wasser.

    Wer ein eigenes Haus bewohnt, kann aus dem Warmwasserspeicher einige Zeit trinken (man müsste ggf. die Hautwasserleitung vorher absperren).

    Was Lebensmittel anbelangt, so findet man hier http://www.sichersatt.ch/shop.php?n=s&idKat=1 ein paar Listen.
    "Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen". Kurfürst F.W. aus Brandenburg, 1640 - 1688

  3. Anfänger im Forum
    Avatar von Throne
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #3
    Ein sehr interessantes Thema.

    Gerade die große Vorratshaltung ist m.E. kritisch zu sehen. Klar, so eine Konserve hält zwar ein paar Jahre, aber man sollte dennoch dafür sorgen, dass der Vorrat nicht überaltert. Und dann ist man doch schon fast soweit, dass man die Nahrungsmittel, die man "aussortiert" am besten selbst isst, bevor man sie wegschmeisst. Wo wir beim nächsten Thema sind: das was man weg isst, muss man ja wieder ersetzen.

    Möglicherweise geht der Gedankengang zu weit oder er krankt sogar an der einen oder anderen Stelle.

    Trotzdem ist so eine Vorratshaltung extrem kostenintensiv, ob sich der Aufwand lohnt, gerade in anbetracht einer Evakuierung bzw. wenn man das Gebiet verlassen muss, muss jeder für sich selbst entscheiden...
    Gruß

    Dominik

  4. Fuchs
    Avatar von Dekkert
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #4
    OT: und nicht zu vergessen die Knarren, um die Vorräte verteidigen zu können

  5. Anfänger im Forum
    Avatar von Throne
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #5
    Zitat Zitat von Dekkert Beitrag anzeigen
    OT: und nicht zu vergessen die Knarren, um die Vorräte verteidigen zu können
    OT: Als wohlstandsverwöhnter Deutscher denkt man gar nicht so weit, von der Gesetzeslage mal ganz abgesehen.

    Wobei, wenn es zum Fall des Gebrauchs der Vorräte kommen sollte, greift keine Gesetzeslage mehr.

    BTW: Warum Knarren? Ne gute Armbrust tuts auch und ist ein "Sportartikel"
    Gruß

    Dominik

  6. Erfahren
    Avatar von Deusen
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #6
    Ich denke über die Thematik in letzter Zeit auch des Öfteren nach und denke auch, dass ein Vorrat für zumindest ein paar Wochen sinnvoll wäre, um seine Flucht erst einmal gründlich planen zu können und nicht Hals über Kopf losstürzen zu müssen, es sei denn die Situation erfodert es.
    Eignen würde sich dazu m.E. auch MRE der US-Army oder EPA-Rationen der Bundeswehr, die sind ja praktisch ewig haltbar.
    Schließe mich aber der Meinung an, dass Wasser noch um Einiges wichtiger ist als Nahrung. Aber das kann man ja recht simpel in Kanistern, oder wie ich es aus Australien kenne in Rohren lagern, die man zur Not auch am Dachgepäckträger befestigen kann, dann hat man auch gleich etliche Liter für die Flucht und es lässt sich auch ohne großen Aufwand alle paar Monate, während der Lagerung, auswechseln.

  7. Dauerbesucher
    Avatar von Itchy ST
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #7
    Hallo,

    ein Notfall braucht ja nicht gleich eine Katastrophe zu sein.

    Ein paar Vorräte können auch z.B im Fall einer Hartz IV Sanktionierung oder bei plötzlichen Eintreten von Arbeitslosigkeit bis das erste Geld vom Amt eintrifft sehr hilfreich sein.

    Ansonsten denke ich, dass in unserem dicht besiedelten Land auch die ausgefeiltesten Fluchtpläne Gehirnkonstrukte bleiben.
    Straßen wären bei einer Panik gleich verstopft und unbefahrbar.
    Der sorgfältig vorbereitete Rucksack wäre schnell (mit Gewalt?) entwendet.

    Bei einer Flucht hilft nur der glückliche Zufall. Zeigt einem die Geschichte immer wieder....

    Gruß
    Itchy

  8. Moderator
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    Avatar von Becks
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #8
    Moin,
    so falsch ist die Idee nicht, zumindest einmal 1 Woche ohne Versorgungszwang im Supermarkt überbrücken zu können. Muß kein Krisenfall sein, es reicht auch eine spontan einfallende Truppe Kollegen oder der eigene Heißhunger spät nach der Tour (wenn alles geschlossen hat).
    Die entsprechenden Vorräte sind problemlos im Laufe der Zeit in die normale Küche einbastelbar, und Nudeln, Reis, Kartoffelbreipulver, getrocknete Linsen/Erbsen, ein paar Sorten Öl (insb. Olivenöl, Sonnenblumenöl und Trüffelöl), Reis, Tomatensosse halten sich lang bzw. sind schnell erseztz, wenn man sie nahe am Verfallsdatum verbraucht.

    [edit]
    Gerade eben mal geguckt: Die in Öl eingelegten getrockneten Tomaten halten offiziell bis Ende 2013 durch, ich wette die sind Mitte 2014 auch noch gut. Bis dahin hätte ich sie längst zusammen mit Basmatireis zu einem schmackhaften Essen verkocht.
    [/edit]


    Zu Wasser:
    Ist hier kein Thema, kommt in Trinkwasserquali den Hang runter. Ansonsten hat man früher oder später doch so Dinge wie Micropur im Haushalt, und eine Badewanne ist in Minutenschnelle mit Wasser gefüllt.

    Alex
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  9. Fuchs
    Avatar von Macintechno
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #9
    www.human-survival-project.de

    Einfach machen und nicht drüber reden

    Wie beim Münsterländer Schneechaos 2005 geht schnell mal ne Woche nix mehr.... ich hab auch genug Futter da und 30-50 Liter Wasser schaden auch nicht.

    Ach ja - zur Fluchtgeschichte:
    Gib mir 30 Minuten und ich bin voll ausgestattet für bis zu 1000 km offroad und 2 Wochen ohne nachtanken und Futter kaufen unterwegs.... Sraßen benuzten ist dann eh nicht mehr...

    Edit:

    Zitat Zitat von Throne Beitrag anzeigen

    Trotzdem ist so eine Vorratshaltung extrem kostenintensiv, ob sich der Aufwand lohnt, gerade in anbetracht einer Evakuierung bzw. wenn man das Gebiet verlassen muss, muss jeder für sich selbst entscheiden...
    Das halte ich für ein Gerücht - Reis, Nudeln, Öl, Bohnen etc. sind so günstig.

    Wir gehen z.B. 1x Pro Woche einkaufen. Würden wir bei jedem Einkauf folgendes dazupacken:

    1 Fl. Olivenöl ca. 3€
    1 Kg Reis ca. 1 €
    1 kg Trockenbohnen 1€
    1 kg Nudeln 1€

    Also pro Einkauf / also Pro Woche 5€
    Im Monat 20€ und nach einem Jahr hast du

    18 Flaschen Olivenöl
    48 kg Reis
    48 kg Bohnen
    48 kg Nudeln

    und dafür hast du 240€ in einem Jahr ausgegeben und kommst sicher relativ lange klar. Dazu noch Salz, Zucker, Pfeffer, Mungobohnen, Milchpulver und und und... also nochmal 250€ dann hast du 500€ ausgegeben und bist sicherlich für mindestens 6 Monate Safe

    Liebe Grüße
    Daniel
    Geändert von Macintechno (21.03.2011 um 22:23 Uhr)

  10. Erfahren
    Avatar von Magua
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #10
    Zu diesem Thema hat CODY LUNDIN zwei sehr informative Bücher geschrieben die ich zum weiteren Studium des Themas sehr empfehlen kann.

    Das Problem was ich kennengelernt hab bei Vorratshaltung (mein erstes richtiges "Lager" hab ich vor fast 15 Jahren in meinem Kinderzimmer angelegt und vor inzwischen 21-22 Jahren mein erstes Schubfach mit Süßigkeiten gefüllt - und Betonung auf gefüllt, nicht geleert.) sind 1. Umzüge und 2. ein nicht funktionierendes Aktualisierungssystem. Ich hatte dann z.B. 5 Jahre überlagerte DDR Gummibärchen im Schubfach die selbst nach einlegen in Wasser nicht mehr weich wurden, um mal ein Beispiel zu nennen.

    Codies Ansatz macht für mich am meisten Sinn, und auch er meint mit unerwartete Ereignisse nicht nur Erdbeben etc., sondern das wie bereits hier angesprochene wegfallen des Einkommens, medizinische Rechnungen, was in den Staaten doch schon einer Katastrophe gleich kommen kann.
    " Do not challenge nature - challenge yourself..."

  11. Fuchs
    Avatar von Macintechno
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #11
    Ein entsprechendes Aktualisierungssystem muss natürlich schon sein. Neue Einkäufe ins Lager - und die gleiche Menge dann vom Lager in die Küche etc. Und wenn mal was 6 Monate überlagert ist - egal. Ist doch eh nur Trockenfutter - was soll passieren....

  12. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #12
    Wieso Mungobohnen?

  13. Fuchs
    Avatar von Macintechno
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #13
    Mungobohnen sind supercool trocken sehr lange lagerfähig und dann schnell gekeimt - dann lecker im Salat und mal etwas gemüsiges was aber lange gelagert hat... ist doch toll... Ich ess die auch so sehr gerne... (sind im Umgangsprachlichen als Sojasprossen bekannt)

  14. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #14
    Ahso, danke.

    Würde noch einen Brocken Parmesankäse in den Vorrat packen

  15. Erfahren
    Avatar von swift
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #15
    Das halte ich für ein Gerücht - Reis, Nudeln, Öl, Bohnen etc. sind so günstig.

    Wir gehen z.B. 1x Pro Woche einkaufen. Würden wir bei jedem Einkauf folgendes dazupacken:

    1 Fl. Olivenöl ca. 3€
    1 Kg Reis ca. 1 €
    1 kg Trockenbohnen 1€
    1 kg Nudeln 1€

    Also pro Einkauf / also Pro Woche 5€
    Im Monat 20€ und nach einem Jahr hast du

    18 Flaschen Olivenöl
    48 kg Reis
    48 kg Bohnen
    48 kg Nudeln

    und dafür hast du 240€ in einem Jahr ausgegeben und kommst sicher relativ lange klar. Dazu noch Salz, Zucker, Pfeffer, Mungobohnen, Milchpulver und und und... also nochmal 250€ dann hast du 500€ ausgegeben und bist sicherlich für mindestens 6 Monate Safe

    Liebe Grüße
    Daniel

    Wo bekommt man denn 1 kg Reis für 1 €, 1 kg Bohnen für 1 €? Und woher Mungobohnen beziehen? Im Raifeisenmarkt?

  16. Gerne im Forum
    Avatar von HeikoH
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #16
    Bei uns ist Vorratshaltung wegen der Distanz zu eßbarer Wurst ganz normal .
    Da der nächste Lidl 50km entfernt ist und ich mich immernoch weigere schwedische Wurst zu essen kaufen wir immer für mehrere Wochen ein. Unsere Lebensmittel würden für locker 4 -6 Wochen reichen.
    Für Stromausfälle die hin und wieder vorkommen sind wir auch gerüstet. Viele Kerzen liegen bereit , geheizt wird eh nur mit Holz und kochen und backen funktioniert auch mit Holz. Für die Wasserversorgung habe ich einen gegrabenen Brunnen im Garten .

  17. Fuchs
    Avatar von Macintechno
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #17
    Reis: https://www.lebensmittel.de/?p=artde...rtikel=1194581
    Bohnen find ich grad online nicht - aber wer kauft schon Lebensmittel online...

    Mungobohnen kann man im Reformhaus bekommen - und in großgebinden bestellen

    Auch normale Bohnen (also diese roten getrocknetetn Biobohnen) gibts in 25kg Säcken im Großmarkt.... evtl. liegt der kilopreis auch über 1€ aber allgemein ist es nicht als teuer zu bezeichnen wenn ich denke dass ich im Jahr deutlich über 1200€ für Telekommunikation ausgebe

  18. Anfänger im Forum
    Avatar von Throne
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #18
    Zitat Zitat von Macintechno Beitrag anzeigen
    Reis: https://www.lebensmittel.de/?p=artde...rtikel=1194581
    Bohnen find ich grad online nicht - aber wer kauft schon Lebensmittel online...

    Mungobohnen kann man im Reformhaus bekommen - und in großgebinden bestellen

    Auch normale Bohnen (also diese roten getrocknetetn Biobohnen) gibts in 25kg Säcken im Großmarkt.... evtl. liegt der kilopreis auch über 1€ aber allgemein ist es nicht als teuer zu bezeichnen wenn ich denke dass ich im Jahr deutlich über 1200€ für Telekommunikation ausgebe
    Die Grundnahrungsmittel sind tatsächlich nicht das teuerste an der Geschichte. Aber man benötigt die richtigen Lagermaterialien und Lagerplatz.
    Was bringt es mir, wenn ich zwar 25kg Bohnen für 2,5€ kaufen kann, diese aber Aufgrund falscher Lagerung bzw. mangelndem Lagerplatz nicht verwerten kann?

    Gegen Nahrungsmittel-Vorräte von bis zu 4 oder 6 Wochen ist sicher nichts einzuwenden, die kriegt man (fast) überall unter. Problematischer wird es da mit Trinkwasser. Ne Mietwohnung mit 8m²-Keller hat da nicht viele Möglichkeiten.

    Die Frage ist doch: Wie weit spinnt man die Gedanken für einen solchen Fall?
    OT: Am Ende steht man mit mehreren Dieselgeneratoren im Schrebergärtchen da, den man mit Maschendrahtzaun, Stachel- und Nato-Draht gesichert hat...
    Geändert von Throne (21.03.2011 um 23:19 Uhr)
    Gruß

    Dominik

  19. Fuchs
    Avatar von Macintechno
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #19
    ja platzt sollte da sein - Aber auch in einer kleinen Wohnung lässt sich ein Platz von ca. 1qm zu finden sein der recht trocken ist.... (Unters Bett passen auch für 6 Monate Futter )

    Aber es stimmt schon - es geht wohl eher um 1-2 Wochen...

  20. Anfänger im Forum
    Avatar von Throne
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    AW: Große Vorräte für Notfälle Blödsinn ?

    #20
    Zitat Zitat von Macintechno Beitrag anzeigen
    (Unters Bett passen auch für 6 Monate Futter )
    OT: Je nach Bettgröße auch mehr. Bei nem Wasserbett wäre wenigstens das Wasser-Problem gelöst.
    Gruß

    Dominik

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