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  1. Hobo aus einem Ofenrohr

    #1
    Gesamtgewicht : 280 g

    Durchmesser : 100 mm

    Höhe : 200 mm

    Material : Rauchrohr, Stahlblech (f. das innere Sieb), Popnieten.

    Herstellungszeit : ca. 30 Min.











    Geändert von equipman (05.02.2011 um 19:44 Uhr) Grund: Titel korrigiert
    Der HERR, dein Gott, hat dein Wandern durch diese große Wüste auf sein Herz genommen.
    5.Mose 2,7

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Lodjur
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #2
    Hi, schön gemacht aber Begrifflich nicht ganz richtig. Das ist ein klassischer Hobo, kein Holzgaskocher. Wenn die Blindnieten aus Alu sind könnte es mit der Zeit da ein Problem geben. In dem Bereich kann man den Hobo uner Umständen bis zur hellen Rotglut bringen. Da bröselt es dir das Alu weg.
    CU Bernd
    Nicht nur drüber reden,.... mach es!

  3. AW: Hobo aus einem Ofenrohr

    #3
    Danke für deinen Hinweis, ist korrigiert. Wo liegt d. Unterschied zw. einem Hobo u. einem Holzgaskocher ? Bisher dachte ich das wären 2 versch. Begriffe für eine Sache.
    Der HERR, dein Gott, hat dein Wandern durch diese große Wüste auf sein Herz genommen.
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  4. Gerne im Forum
    Avatar von nredrew
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    AW: Hobo aus einem Ofenrohr

    #4
    Zitat Zitat von equipman Beitrag anzeigen
    ...
    Wo liegt d. Unterschied zw. einem Hobo u. einem Holzgaskocher? Bisher dachte ich das wären 2 versch. Begriffe für eine Sache.
    Es gibt nur einen Unterschied, und zwar im sozio-kulturell-sprachlichen.
    Hobo war die Bezeichnung für amerikanische Wanderarbeiter, die aus Konservendosen gebastelte kleine tragbare Holzkocher als erste verwendeten.
    Die Bezeichnung Holzgaskocher ist ein "weisser Schimmel", denn: Bei jedem Feuer, auch beim offenen Lagerfeuer, ist es nicht das Holz das brennt, sondern die frei werdenden Holzgase. Es waren ebenfalls die Amis, die den eher irreführenden Begriff "wood gas stove" (also dt. "Holzgaskocher") erfunden haben, und vorzugsweise für Trekking-Holzkocher mit Doppelwandkonstruktion verwenden, die zusätzlich zur Primärverbrennungsluft erwärmte Sekundarverbrennungsluft aufweisen. Der Begriff "Holzgaskocher" macht aber wenig Sinn.
    Die Urmenschen und Pfahlbauer kannten das Feuer auch schon ...
    Gruss
    Martin

  5. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #5
    ok , Da ist etwas wahres dran. Beim Holzvergaserkocher verbrennt halt das Holz nicht direkt, Sondern das Holzgas im Brennraum mit vorgewärmter Sekundärluft.

    Dazu nehme ich eine Industrieverpackungsdose mit Deckel, ähnlich Farbdose 750 ml und eine Delikatessbohnendose mit unten nach innen gebörtelten Falz. Passt perfekt. Dazu noch ein paar schöne Löcher.
    Dann sieht man das Holz selber nicht brennen.
    jedoch die Jets nach innen lodern.
    aber alles Spielkram zum Rotglühenden, nicht Rucksackfähigen 30 l Hobo
    Gruß Harry.
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

  6. Gerne im Forum
    Avatar von nredrew
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #6
    Zitat Zitat von Harry Beitrag anzeigen
    ...
    aber alles Spielkram zum Rotglühenden, nicht Rucksackfähigen 30 l Hobo
    Hi Harry,
    aber zumindest ist Dein 30 l Holzkocher leiser und leichter als der von Becks einmal vergestellte BVB (Benzinvergaserbrenner) aus CH-Armeebeständen.
    Gruss
    Martin

  7. Alter Hase
    Avatar von markrü
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    AW: Hobo aus einem Ofenrohr

    #7
    Zitat Zitat von nredrew Beitrag anzeigen
    Es gibt nur einen Unterschied, und zwar im sozio-kulturell-sprachlichen.(...)
    Da hast Du etwas entscheidendes übersehen, fürchte ich! Es gibt da doch einen wichtigen Unterschied...

    Holzvergaserkocher sind so aufgebaut, dass das Brennmaterial in einem (sauerstoffarmen) Raum erhitzt wird und dadurch das Holzgas erzeugt wird. Anschließend wird das Holzgas in einem sauerstoffreichen Brennraum verbrannt. Der Sauerstoff wird idealerweise vorgeheizt und im Überschuß zugeführt. Die räumliche Trennung von Vergasung und Verbrennung ist also das Kennzeichen eines Holzvergaserkochers im Vergleich zu einem Lagerfeuer oder einem 'einfachen' Hoboofen. Dieser ist aber in den kleinen Varianten (z.B. Bushbuddy) manchmal nicht so gut zu sehen.

    Sehr deutlich kann man das Prinzip übrigens bei den Holzvergaserautomobilen aus der Kriegszeit sehen... Mit einem Hobo wären die nicht weit gekommen.

    Nachtrag: www.holzgas.ch

    2. Nachtrag:
    Zitat Zitat von nredrew Beitrag anzeigen
    Die Bezeichnung Holzgaskocher ist ein "weisser Schimmel", denn: Bei jedem Feuer, auch beim offenen Lagerfeuer, ist es nicht das Holz das brennt, sondern die frei werdenden Holzgase. Es waren ebenfalls die Amis, die den eher irreführenden Begriff "wood gas stove" (also dt. "Holzgaskocher") erfunden haben, und vorzugsweise für Trekking-Holzkocher mit Doppelwandkonstruktion verwenden, die zusätzlich zur Primärverbrennungsluft erwärmte Sekundarverbrennungsluft aufweisen. Der Begriff "Holzgaskocher" macht aber wenig Sinn.
    Sorry, Du hast das Prinzip einfach nicht verstanden...


    Gruß,
    Markus
    Geändert von markrü (06.02.2011 um 11:40 Uhr)
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  8. Gerne im Forum
    Avatar von nredrew
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #8
    @markrü
    Hier ist von kleinen tragbaren Holzkochern die Rede. Selbstverständlich gibt es Holzvergaser die mittels der Pyrolyse das Holz in einem separaten Kessel vergasen, und die so erzeugten Holzgase in einem Motor oder in einem Gasbrenner verbrennen. Das sind aber vom Aufbau her technisch komplexe Systeme, nicht vergleichbar mit den kleinen tragbaren Holzkochern. equipman hat ja nur nach dem Unterschied zwischen der Bezeichnung Hobo und Holzgaskocher gefragt, und er lag ja richtig in der Vermutung, dass beide Begriffe bei diesen kleinen tragbaren Brennern ein und dasselbe bezeichnen.

  9. Alter Hase
    Avatar von markrü
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #9
    Zitat Zitat von nredrew Beitrag anzeigen
    equipman hat ja nur nach dem Unterschied zwischen der Bezeichnung Hobo und Holzgaskocher gefragt, und er lag ja richtig in der Vermutung, dass beide Begriffe bei diesen kleinen tragbaren Brennern ein und dasselbe bezeichnen.
    Das sehe ich überhaupt nicht so. Bei den kleinen Outdoorkochern ist das Prinzip bauartbedingt oft nicht so sauber ausgeprägt sichtbar. Auch werden sie manchmal 'falsch' benutzt. Aber sieh Dir mal z.B. den Bushbuddy an - Das ist ein Holzgaskocher! Das Prinzip 'Vergasung und Verbrennung in unterschiedlichen Räumen bzw. Zonen' ist hier gut zu sehen. Bei einem einfachen Hobo ist das nun einmal nicht so.

    Nebenbei: Das wird aber bei einigen Vorstellungen von Bastelprojekten (Youtube) auch gern verwechselt...

    Siehe auch: Backpackinglight.co.uk -> etwas runterscrollen -> Bushcooker

    Markus
    Geändert von markrü (06.02.2011 um 17:32 Uhr)
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  10. Dauerbesucher
    Avatar von Lodjur
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #10
    Hi, auch wenn es inzwischen ja beantwortet ist. Ich sehe das genau so wie Markus.
    Es ist einfach nicht das gleiche! der Hobo ist schlicht und einfach nur ein Kaminabschnitt in dem das Feuer direkt brennt. Der Holzgaskocher ist da schon etwas "komplizierter" aufgebaut. Ob das in dem kleinen Maßstab immer wirklich so viel bringt sei dahingestellt. Auch ein kleiner Hobo ala Künzi der auch nur in der Werbung des Herstellers einen Kamineffekt hat brennt trotzdem ordentlich und nutzt das Holz sehr effektiv. Wird das Teil höher kommt auch echter Kamineffekt zum tragen. Dann ist es wirklich machbar in die Glut bzw. ins Feuer auch fast nasses Holz einzubringen, das zieht der dann ruckzuck trocken und weg. Als sinnvolle Grösse bei noch transportablen Abmessungen hat sich eine Grösse von 15/30 D x H erwiesen. Leichte Abweichungen nat. eingeschlossen also auch 16,17 x 33,35 oder so. Das Verhältnis ist aber ziemlich optimal.

    @Equipman
    noch ein Tipp, die Zinnen an deinem Hobo sind recht empfindlich gegen verbiegen wenn das Rohr erstmal geglüht hat. Einfach Abhilfe und das Ganze wird sehr stabil...du nimmst einen 1.5 - 2 cm Abschnitt des Rohres und biegst die Zinnen leicht nach innen. Mit der einer Zange versuchen die etwas entsprechend zu verformen. Dann den Ring über die Zinnen schieben und mit je einer Edelstahl Blindniete sichern. So ergibt sich eine stabile Topfauflage und durch die Fenster kannst du immer noch gut Holz nachlegen. Noch besser brennt es wenn du noch ein leichtes Kreuz aus so 1.5 mm Blech aufsteckst und nochmals so 2 cm den Abstand des Topfbodens erhöhst. Dann brennt der Hobo mit noch besserem Durchzug und neigt deutlich weniger zum qualmen. Einfach mal austesten. Zum Anfang und testen kannst du ja 2 alte V Profil Hä(e)ringe auflegen und als Topfstand nutzen.

    CU Bernd
    Geändert von Lodjur (09.02.2011 um 20:17 Uhr)
    Nicht nur drüber reden,.... mach es!

  11. AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #11
    Super, vielen Dank für die Infos u. Tips euch allen. Samstag ist die nächste Bastelstunde .
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  12. Erfahren
    Avatar von ursstotz
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #12
    Zitat Zitat von markrü Beitrag anzeigen
    Das sehe ich überhaupt nicht so. Bei den kleinen Outdoorkochern ist das Prinzip bauartbedingt oft nicht so sauber ausgeprägt sichtbar. Auch werden sie manchmal 'falsch' benutzt. Aber sieh Dir mal z.B. den Bushbuddy an - Das ist ein Holzgaskocher! Das Prinzip 'Vergasung und Verbrennung in unterschiedlichen Räumen bzw. Zonen' ist hier gut zu sehen. Bei einem einfachen Hobo ist das nun einmal nicht so.[...]
    Hier ein Bild des BushBuddy, worauf man recht gut das Prinzip der Vergasung erkennt:



    Das Holzgas kommt aus den seitlichen Löchern heraus, und verbrennt.

    Gruss
    Urs
    Geändert von ursstotz (18.02.2011 um 03:11 Uhr)

  13. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #13
    Zitat Zitat von ursstotz Beitrag anzeigen
    Hier ein Bild des BushBuddy, worauf man recht gut das Prinzip der Vergasung erkennt:


    Das Holzgas kommt aus den seitlichen Löchern heraus, und verbrennt.

    Gruss
    Urs
    Stimmt nicht ganz.
    das bei der Pyrolyse entstehende Gas steigt auf und verbrennt erst, mit der durch die oberen seitlich einströmenden sekundären vorgewärmten Brennluft.
    Mal sehen wo das Bastelfoto vom Büchsenkumpel ist.
    Gruß Harry.
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

  14. Alter Hase
    Avatar von markrü
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #14
    Zitat Zitat von Harry Beitrag anzeigen
    Stimmt nicht ganz.
    das bei der Pyrolyse entstehende Gas steigt auf und verbrennt erst, mit der durch die oberen seitlich einströmenden sekundären vorgewärmten Brennluft.
    Genauso isses! Dann sind wir uns jetzt alle einig? ...
    Markus
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  15. Gerne im Forum
    Avatar von ostseesegler
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #15
    Zitat Zitat von markrü Beitrag anzeigen
    Genauso isses! Dann sind wir uns jetzt alle einig? ...
    Markus


    ...und? Ist es beim offenen Feuer oder beim Hobo-Ofen anders?

    Gibt es denn irgendwelche Effizienzvorteile bei der räumlichen Trennung von Pyrolyse und Sauerstoffzufuhr und gar der vorgewärmten selbigen?

    Gruß Hans

  16. Lebt im Forum
    Avatar von Homer
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #16
    ja, gibt es - sonst würde man sich die arbeit wohl kaum machen
    #staythefuckhome

  17. Alter Hase
    Avatar von markrü
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #17
    Zitat Zitat von ostseesegler Beitrag anzeigen
    ...und? Ist es beim offenen Feuer oder beim Hobo-Ofen anders?
    An welcher Stelle hattest Du bei Deinem letzten Lagerfeuer die Zuführung für die vorgewärmte Sekundärluft genau angebracht?

    Zitat Zitat von ostseesegler Beitrag anzeigen
    Gibt es denn irgendwelche Effizienzvorteile bei der räumlichen Trennung von Pyrolyse und Sauerstoffzufuhr und gar der vorgewärmten selbigen?
    Die Verbrennung ist im Idealfall z.B. vollständiger und ruhiger. Auf z.B. 500°C vorgewärmte Luft entzieht dem Verbrennungsvorgang weniger Energie als z.B. -376°C kalte Luft. Ob es unbedingt Effizienzvorteile sind, die im Outdoorbetrieb für dieses Prinzip sprechen, mag jeder für sich entscheiden...

    Wie bereits gesagt: Im kleinen Maßstab wird das Prinzip nicht sooo deutlich und die Grenzen verwischen deshalb schnell. Die Aussage 'Hoboöfchen und Holzgaskocher seien im Grunde das Gleiche' fand ich dann aber doch etwas zu vereinfacht dargestellt.
    Nichtsdestotrotz ist das Thema ein spannendes Experimentierfeld für Hobonauten.

    Gruß,
    Markus
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  18. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #18
    so siehts aus.

    Nur fehlt mir momentan die Bau-Spielwiese für so schöne Nudelgarkochgeräte.

    der Picogrill wartet immer noch auf einen Nachbau
    Gruß Harry.
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  19. Gerne im Forum
    Avatar von ostseesegler
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #19
    Zitat Zitat von markrü Beitrag anzeigen
    An welcher Stelle hattest Du bei Deinem letzten Lagerfeuer die Zuführung für die vorgewärmte Sekundärluft genau angebracht?

    Markus
    Genau in Luv, wo sonst .

    wenn mir einer weismachen will, daß ein "Holzgaskocher" bemerkbar besser sein Werk verrichtet als ein Hobokocher, wäre eine Begründung schon das mindeste. Ich bin nämlich kein Mann des Glaubens

    Gruß Hans

  20. Alter Hase
    Avatar von markrü
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    AW: Holzgaskocher aus einem Ofenrohr

    #20
    Zitat Zitat von ostseesegler Beitrag anzeigen
    (...) wenn mir einer weismachen will, daß ein "Holzgaskocher" bemerkbar besser sein Werk verrichtet als ein Hobokocher, wäre eine Begründung schon das mindeste. Ich bin nämlich kein Mann des Glaubens
    Hallo Hans,
    ob in der Praxis (= 'bemerkbar') besser oder schlechter war hier nicht Gegenstand der Betrachtung. Es ging nur um die Unterscheidung zweier Prinzipien und derer Vor- und Nachteile! -> Äpfel sind nicht gleich Birnen, können aber trotzdem lecker schmecken...

    Diejenigen, die es auch nicht glauben wollten, haben sich einen gebastelt (oder gekauft ) und ihre eigenen Erfahrungen gemacht. Meine Erfahrungen mit meinem Holzvergaserbastelprojekt sind: 'Das Prinzip funktioniert unter guten Bedingungen gut, ist mir aber auf Tour und mit nassem Holz zu anfällig'. Unterwegs nehme ich lieber einen Hobo mit, das ist robuster.

    So. Nu isses raus!

    Ich werde meinen Doktortitel im Holzvergaserverwenden künftig nicht mehr führen... ...handwerkliche Fehler ..... war überarbeitet ... trotzdem guter Hobonaut ... blabla....

    Gruß,
    Markus
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