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  1. Freak Liebt das Forum

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Das ist dann dein Schicksal.
    Mir reichen 500 gramm ohne extra Klamotten bis deutlich unter Null.

    und das in meinem extra weiten WM, ohne Wärmekragen.
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

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    Avatar von Freierfall
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    AW: Cumulus Panyam 450

    Es ging mir eher darum, dass du ständig darauf rumreitest, es seien Männer und Frauentemperaturen. Was oftmals schon an Diskriminierung grenzt. Hat auch 'nen Grund, warum sie nicht als Männer und Frauentemperaturen angegeben werden.
    OT: Dafür bist du ein Weichei, was nasse Füße angeht.

  3. Freak Liebt das Forum

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Es ging mir eher darum, dass du ständig darauf rumreitest, es seien Männer und Frauentemperaturen.
    Sind es, vielleicht solltest du mal in der Norm lesen.

    unterschiedliche Angaben:
    • Komforttemperatur T comf: Dieser Wert wird für eine “Standard-Frau” (25 Jahre, 60 kg, 1,60 m) errechnet, die gerade noch nicht friert.
    • Grenztemperatur T lim: Dieser Wert wird für einen “Standard-Mann” (25 Jahre, 70 kg, 1,73 m) berechnet, der gerade noch nicht friert.
    • Extremtemperatur T ext: Dieser Wert wird für eine “Standard-Frau” (25 Jahre, 60 kg, 1,60 m) unter starker Kältebelastung berechnet. Hier besteht erhöhtes Risiko der Unterkühlung.


    OT:
    Dafür bist du ein Weichei, was nasse Füße angeht.
    Das hat was mit Intelligenz und Erfahrung zu tun.
    Nasse Füße sind empfänglicher für Blasen und man friert schneller
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  4. Fuchs
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    AW: Cumulus Panyam 450

    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    Es ging mir eher darum, dass du ständig darauf rumreitest, es seien Männer und Frauentemperaturen. Was oftmals schon an Diskriminierung grenzt. Hat auch 'nen Grund, warum sie nicht als Männer und Frauentemperaturen angegeben werden.
    OT: Dafür bist du ein Weichei, was nasse Füße angeht.
    Ich fuerchte, die beiden Fälle entsprechen der mittleren Frau und dem mittleren Mann. Allerdings wird auch in zwei verschiedenen Schlafpositionen getestet (oder wohl eher gerechnet?): T_conf entspannt auf dem Ruecken, T_limit zusammengerollt. In allen Fällen wird warme Unterwäsche angenommen.
    Je suis Charlie

  5. Fuchs

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    AW: Cumulus Panyam 450

    cast, du bist so ein alter Hase, da musst du doch nur auf deine 20 Jahre alten Schlafsäcke schauen, da steht ne Norm drauf, die wusste noch nichts von Männern und Frauen. Die neue Norm stimmt jetzt natürlich, völlig exakt berechnet - oder ist es bloß die gerade gültige. (das waren auch Zeiten, da hielt man höheren Fettanteil bzgl. Wärme für vorteilhaft - natürlich relativiert durch irgendwelche Schwitz-Wärmeleitungshauttheorien, wenn ich mich recht erinnere)

    Vielleicht liegt ja noch ein alter Globetrotterkatalog rum - was da drinstand und erklärt wurde, ist doch richtig. (und um 1900 waren alle Damen hysterisch und sind ständig in Ohnmacht gefallen, keine Ahnung, wie das kam und wie man ihnen das wieder abgewöhnt hat)
    Geändert von Katun (30.03.2016 um 21:30 Uhr)

  6. Freak Liebt das Forum

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Normen werden in Normausschüssen mit Herstellern und Experten festgelegt.
    I.d.R. dient die Schlafsacknorm natürlich erst mal zur Vergleichbarkeit.

    und sie ist der Versuch unterschiedliche Voraussetzungen darzustellen und die geschönten Aussagen vieler Hersteller zu vermeiden.

    Die erste war die Army-Norm die Lofthöhen beschrieb, nur dummerweise empfindet das jeder anders, und sie nahm keine Rücksicht auf Konstruktionen, ich denke daß die jetzige Norm einen besseren Anhalt für den Käufer bietet.

    und eine junge Frau mit friert nun mal früher als ein Mann, Ausnahmen s.o.
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  7. Neu im Forum

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Heya,

    ich muss jetzt doch zur Passform fragen. Ich finde dazu von "geräumig" bis "sehr eng" alles mögliche.

    Cumulus gibt den Schlafsack mit 80cm Schulterbreite an, nachmessen ergibt aber offensichtlich 70 cm Schulterbreite.

    Bei meinem Ajungilak Kompakt 3 Seasons sind 74 cm angegeben, ich messe allerdings 68 also auch knapp 70, vielleicht im Fußteil ein wenig weiter, ist aber schwer zu sagen da er dann diese "Footbox" hat.

    Ich gehe mal davon aus, dass die Herstellerangaben eher die "Außenmaße" sind, und die Kammern eben beim Ajungilak 2cm dick sind (kufa halt) und beim Cumulus wohl an die 5 cm.


    Im Vergleich dazu finde ich beim Exped Comfort 800 in einem anderen Forumsbeitrag Außenmaße (!!) von 78 cm, der ja laut Hersteller sogar 85 cm breit sein soll. Das heißt bei 800g 700er (oder 840er je nach Jahrgang) Daune muss ich mind. auch mal 3-5 cm wegrechnen - was irgendwie dann doch wieder auf ca. 70cm herauskommt? Und das bei einem Comfort Sack?

    Ich bin irgendwie wahnsinnig unschlüssig, mein Ajungilak ist mir eigentlich nur zu Kurz (bei 176 cm die 180er Variante), mit der Breite war ich eigentlich ganz zufrieden. Allerdings kann ich mich IM Schlafsack nur schwer (d.h. im Wachzustand) auf die Seite legen ohne den Sack mitzudrehen. Liege ich dann in einer "entspannten" Schlafposition also nicht "kerzengerade" spannt der Sack schon ein wenig (Aber ich kenne auch nur Deckenschlafsäcke bei denen das geht). Dennoch spricht die Norm bei T_limit von "zusammengerollt". Wie zum Geier rolle ich mich denn auf dem Rücken zusammen? Das heißt ja das geht dann nur in Seiten/Bauchlage mit angewinkelten Beinen - aber warum hat der Schlafsack dann Weniger Füllung im Rücken wenn die so eng geschnitten sind dass man sich nicht umdrehen kann?

    Jetzt hatte ich noch nie einen Daunenschlafsack und frage mich jetzt eben ob mir der Panyam (ich möchte den 600er) nicht zu eng ist, da in dem Fall (zusammengerollt) die Daune ja an den Stellen mit "Spannung" komprimiert wird und Kältebrücken bildet - ich kann mir eben gut vorstellen dass 840 cuin Daune mit nur 5 % Federanteil sehr leicht komprimieren lässt, und dadurch die Wärmeleistung vllt. sogar "überproportional" abnimmt? Also ich nehme den 600er weil ich noch gut Reserven haben möchte (d.h. ich orientiere mich eher am T_comf als am Limit als tiefste Einsatztemperatur) - auch weil ich schon mehrfach gelesen habe dass die Cumulus mit der Zeit doch auch an Loft verlieren. Da mein Ajungilak trotz angeblich langlebiger MTI 13 Füllung nach 6 Jahren mit vorbildlicher Lagerung doch so stark an Loft verloren hat, dass er bei Null schon echt unangenehm ist, möchte ich einen mit mehr Reserve, auch was eventuellen Loftverlust angeht.

    So: Ich bin 176, eher breitere Schultern, das heißt ich befinde mich oft in der Kleidergröße zwischen M (Wo es bei knapp geschnittenen Klamotten an den Schultern spannt) und L (Bei dem die Jacke dann z.B. "Schlabbert" - außer an den Schultern ). In deutschen Konfektionsgrößen ist das dann 50/52). Ist das bei jemandem ähnlich und kann direkt sagen obs eng wird?

    Also wirklich ich hab jetzt seit Wochen jedes Detail im Netz zu den Säcken gelesen, komme aber zum testen an keinen ran, werde dafür aber immer unsicherer (Am Anfang wars nur "hm, nehme ich das PQE oder normal" - jetzt weiß ich langsam gar nichts mehr ;) )

    Hoffe mir kann jemand helfen auch wenn die Frage schon öfter kam, für mich ist die aber noch nicht wirklich gut beantwortet worden.

    Vielen Dank und viele Grüße

    00frederik

  8. Dauerbesucher
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    AW: Cumulus Panyam 450

    Zitat Zitat von 00frederik Beitrag anzeigen
    Heya,

    ich muss jetzt doch zur Passform fragen. Ich finde dazu von "geräumig" bis "sehr eng" alles mögliche.
    Das ist halt sehr subjektiv.
    Ich bin irgendwie wahnsinnig unschlüssig, mein Ajungilak ist mir eigentlich nur zu Kurz (bei 176 cm die 180er Variante), mit der Breite war ich eigentlich ganz zufrieden. Allerdings kann ich mich IM Schlafsack nur schwer (d.h. im Wachzustand) auf die Seite legen ohne den Sack mitzudrehen. Liege ich dann in einer "entspannten" Schlafposition also nicht "kerzengerade" spannt der Sack schon ein wenig (Aber ich kenne auch nur Deckenschlafsäcke bei denen das geht). Dennoch spricht die Norm bei T_limit von "zusammengerollt". Wie zum Geier rolle ich mich denn auf dem Rücken zusammen? Das heißt ja das geht dann nur in Seiten/Bauchlage mit angewinkelten Beinen - aber warum hat der Schlafsack dann Weniger Füllung im Rücken wenn die so eng geschnitten sind dass man sich nicht umdrehen kann?
    Man kann sich schon drin drehen, wie gut hängt nunmal von der getragenen Kleidung (gleitet die? oder ist man Nackt und "klebt" daher am Stoff?), der Leibesfülle und dem eigenen Geschick ab.

    Jetzt hatte ich noch nie einen Daunenschlafsack und frage mich jetzt eben ob mir der Panyam (ich möchte den 600er) nicht zu eng ist, da in dem Fall (zusammengerollt) die Daune ja an den Stellen mit "Spannung" komprimiert wird und Kältebrücken bildet
    Das kann durchaus passieren, wenn man versucht bsp. die Knie anzuwinkeln IM Schalfsack (statt mit dem Schalfsack)

    auch weil ich schon mehrfach gelesen habe dass die Cumulus mit der Zeit doch auch an Loft verlieren. Da mein Ajungilak trotz angeblich langlebiger MTI 13 Füllung nach 6 Jahren mit vorbildlicher Lagerung doch so stark an Loft verloren hat, dass er bei Null schon echt unangenehm ist, möchte ich einen mit mehr Reserve, auch was eventuellen Loftverlust angeht.
    Je nach Nutzung und Lagerung verlieren alle Daunenschlafsäcke mit der Zeit potentiell an Loft. Dass das aber viel langsamer geht, als bei Kufa ist einer DER Vorteile von Daune.

    Also wirklich ich hab jetzt seit Wochen jedes Detail im Netz zu den Säcken gelesen, komme aber zum testen an keinen ran, werde dafür aber immer unsicherer (Am Anfang wars nur "hm, nehme ich das PQE oder normal" - jetzt weiß ich langsam gar nichts mehr ;) )
    Wenn für dich die Standardausführung in Frage kommt: Bivyonsummit und der Trekkinglitestore haben die Cumuluse, die können also bei nichtgefallen zurückgesendet werden.

  9. Neu im Forum

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Kann mir vielleicht jemand sagen, ob der Teneqa länger geschnitten ist als der Panyam? 1,85... blöde Größe für Schlafsäcke, da muss man so oft die langen Eumel nehmen.


    Was ist eigentlich das Problem mit den Kapuzen bei Cumulus? Ich stolpere ab und zu über das Thema aber nie genau, woran es hapert.

    Danke.

  10. Alter Hase

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    OT:

    Das hat was mit Intelligenz und Erfahrung zu tun.
    Nasse Füße sind empfänglicher für Blasen und man friert schneller
    Um Dich zu zitieren: Das ist Dein Schicksal

  11. Alter Hase

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Zitat Zitat von fone Beitrag anzeigen
    Was ist eigentlich das Problem mit den Kapuzen bei Cumulus? Ich stolpere ab und zu über das Thema aber nie genau, woran es hapert.
    Sie scheinen oft nicht sehr aufwendig geschnitten (je nach Modell). Ist wie bei Jacken. Da gibt es simple Lösungen ohne großen Aufwand bzgl. Paßform (einfacher, schneller -> billiger), oder eben die aufwendige geschnittene Kapuze, die jede Bewegung mitmacht, gut anpassbar ist etc.)

  12. Freak Liebt das Forum

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Das ist Dein Schicksal
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    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  13. AW: Cumulus Panyam 450

    Zitat Zitat von Randonneur Beitrag anzeigen
    Danke fuer den Hinweis mit dem Reissverschluss.

    Wenn die es tatsächlich schaffen ihn ähnlich robust wie bei den Western Mountaineering zu machen, dann bleibt ja praktisch nichts mehr zu kritisieren.
    Man kann bei Cumulus jetzt einen Zipper bekommen, bei dem sich kaum mehr was verklemmt...

    Vom ersten Eindruck her super.

    Tenequa01.jpg

    Zitat Zitat von fone Beitrag anzeigen
    Kann mir vielleicht jemand sagen, ob der Teneqa länger geschnitten ist als der Panyam? 1,85... blöde Größe für Schlafsäcke, da muss man so oft die langen Eumel nehmen.
    Ich bin 1,82m und auf dem Rücken liegend ist der Tenequa 700 bei mir bereits grenzwertig, etwas länger wäre besser. Ich würde sagen 1,85m ist problematsich für Rückenschläfer. Seitlich liegend passe ich noch gut hinein.
    Von der Breite her finde ich ihn angenehm bis geräumig. Ich hab den Panxam nicht, mich aber wegen des angeblich sehr engen Schnitts gegen diesen entschieden.

    Was ist eigentlich das Problem mit den Kapuzen bei Cumulus? Ich stolpere ab und zu über das Thema aber nie genau, woran es hapert.
    Sie sind einfach geschnitten und eher dünn. Ob das ein Problem bei großer Kälte ist hängt vermutlich davon ab, wie man schläft und ob man noch ne Mütze o.ä. anhat.

    MfG
    Geändert von cephalotus (02.07.2017 um 22:55 Uhr)

  14. Anfänger im Forum
    Avatar von Keek1867
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    AW: Cumulus Panyam 450

    Kann jemand von Erfahrungen über die Wasserdichtigkeit von den cumulus Packsäcken im Vergleich zu den üblichen Drysacks (bspw. DEUTER - Light Drypack, SEA TO SUMMIT ULTRA-SIL NANO DRY SACK, OSPREY - Ultralight DrySack - Packsack) berichten?

    Es soll mit dem Schlafsack nach Schottland gehen und ich spiele derzeit mit dem Gedanken den Packsack vorher noch auszutauschen.

  15. Dauerbesucher

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Zitat Zitat von Keek1867 Beitrag anzeigen
    Kann jemand von Erfahrungen über die Wasserdichtigkeit von den cumulus Packsäcken im Vergleich zu den üblichen Drysacks (bspw. DEUTER - Light Drypack, SEA TO SUMMIT ULTRA-SIL NANO DRY SACK, OSPREY - Ultralight DrySack - Packsack) berichten?

    Es soll mit dem Schlafsack nach Schottland gehen und ich spiele derzeit mit dem Gedanken den Packsack vorher noch auszutauschen.
    Bei meinem Lite Line 400 ist der Packsack nicht wasserdicht. Ist einfach ein leichter, dünner Beutel mit Kordelzug.

  16. Anfänger im Forum
    Avatar von Keek1867
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    AW: Cumulus Panyam 450

    Hallo thomas,
    danke für deine Einschätzung. Der Grund warum diese Frage aufkommt ist dieser, dass man häufiger von "wasserdichten" Packsäcken liest wenn man sich über den Panyam (in meinem Fall 600) informiert. Klingt aber meist mehr abgeschrieben als durch eigene Erfahrungen bestätigt.
    Ich habe den Packsack auch gerade mal unter fließendes Wasser gehalten und ein Stück Zewa an die Innenwand gehalten. Dieses ist auch leicht feucht geworden.

    Bleibt die Frage ob die o.g. Drysacks die Feuchtigkeit besser vom Schlafsack fernhalten.

  17. Fuchs

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    AW: Cumulus Panyam 450

    Ja, tun sie. Mein Schlafsack ist in einem Lowe Alpine stuffsac (bzw. der ist zuletzt gefetzt, kommt schon mal vor, vorerst was aus China, was etwas zu klein ist, aber eben gerade da) - Rollverschluss nervt mich tendenziell und ich komprimiere nicht maximal, genügt dann schon, kommt z.B. der Kleiderpacksack - evtl. ein kleiner drybag - obendrauf oder wird quer gestopft etc. Bleibt flexibler, macht weniger Löcher. Hilft m.E. auch bei hoher Luftfeuchtigkeit. Praktisch ist, wenn so ein Sack am Boden eine Griffschlaufe hat, gerade für den Schlafsack, zieht sich dann leichter raus. Mein nasses Zelt steckt auch immer in so einem Teil, Exped ul (dummerweise keine Schlaufe), und da ist es dann trocken außen. Bei den stuffsacs muss man hie und da drauf achten, ob die Nähte abgeklebt sind, sind sie oft nicht.
    Die Teile fetzen mal oder bekommen ein Löchlein - oder werden von Nagern angeknabbert, sollte einer zum Futtersack werden, für das 3kg Zelt nehme ich einen günstigen Karrimor Drybag.
    Geändert von Katun (07.05.2019 um 21:03 Uhr)

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