Seite 2 von 13 ErsteErste 123412 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 40 von 243
  1. Erfahren

    Dabei seit
    03.11.2008
    Ort
    Großraum Stuttgart
    Beiträge
    136

    AW: Zelte im Wind

    #21
    Zitat Zitat von Little Bird Beitrag anzeigen
    Nein, mir ging es eher um die Validität der Testergebnisse. Um das Vidda so zu beurteilen zu können wie ihr es getan habt, hättet ihr den Test bis zum Gestängebruch weiterführen müssen. Und nicht bei einer kurzfristigen Verformung abbrechen.

    Das ihr das Kaitum schon auf Touren dabei hattet und es sich da ganz gut geschlagen hat, hat aber eigentlich nix mit euren standardisierten Testabläufen und somit nix mit dem Test selbst zu tun.


    zu4: Du hast mich falsch verstanden. Ich meinet, ihr hättet das Vidda mit der falschen Seite in die Windrichtung aufgebaut (beim Frontaltest). Nämlich mit der breitesten und höchsten Seite. Dadurch verändern sich die Strömungsverhältnisse und die Testergebnisse sind als weniger valide einzustufen.
    Gestänge ist beim Helsport nicht gebrochen - auch nicht bei Vollgas. Wir innegehalten, um zu schauen, was passiert ist. Danach haben wir voll draufgehalten - aber da wir die Kamera schon aus. Wir arbeiten noch an unserer Filmtechnik

    Von hinten steht das Helsport nicht besser als von vorne. Es ist zwar etwas schmaler, aber die Fläche zwischen dem hinteren und dem mittleren Bogen ist größer, was zu einer höheren Druckbelastung auf dem mittleren Bogen führt. Außerdem lassen sich beide Eingänge noch gut nutzen, wenn der Wind von vorne kommt. Bläst der Wind auf den hinteren Eingang, kann man diesen nicht mehr so gut nutzen. Im Idealfall hätten wir das Helsport natürlich von beiden Schmalseiten angeblasen - unserer Einschätzung nach war das aber nicht nötig - zumal sich die Helsportzipper bei Sturm gerne öffnen. Und da wir nur eine bestimmte Zeit für die Windtests zur Verfügung haben, versuchen wir die Abläufe natürlich auch zu optimieren.

    Die Praxiserfahrung dient uns immer wieder zum Abgleich der Standardtestbedingungen - man lernt ja nie aus. Deshalb sind wir natürlich auch für Kritik dankbar.

    Schönen Abend, muss jetzt noch die Sachen für den Rucksacktest am Wochenende zusammenpacken.

  2. Erfahren

    Dabei seit
    03.11.2008
    Ort
    Großraum Stuttgart
    Beiträge
    136

    AW: Zelte im Wind

    #22
    Zitat Zitat von Sarekmaniac Beitrag anzeigen
    OT: @Frank: Beim nächsten Windkanaltest schicke ich dir das Guolldo I, aber nur wenn Du versprichst, den großen Snowflap der hinteren Apsis ordnungsgemäß mit kleinen Sandsäcken zu verbauen.
    Schönes Zelt, Dein Guolldo I! Das Helags steht übrigens aufgrund der drei gleichlangen Bögen mit Sicherheit noch besser als das Kaitum - ein weiterer Grund für Hilleberg, das Helags wieder zum Leben zu erwecken. Muss mal mit Rolf reden...

  3. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
    Dabei seit
    19.11.2008
    Ort
    Südliches Ruhrgebiet
    Beiträge
    7.685

    AW: Zelte im Wind

    #23
    @Frank: Du als fachmännischer Zeltumpuster musst es doch wissen: Was soll das bei Kaitum und den Helsport-Tunneln mit den runtergezogenen, kürzeren Bögen?

    Das ist doch alles Humbug. Ich wette, ein Keron und jeder andere Tunnel mit gleichlangen Gestängebögen steht genauso gut. Und die Apsiden beim z.B. Kaitum 2 werden einfach winzig durch diese Konstruktion, und die Sitzhöhe im Eingang ist ein Witz.
    Wir sind alle ein wenig beim Leben zu Gast
    Das Leben ist reine Gewohnheit
    (Anna Achmatowa)

  4. Erfahren

    Dabei seit
    03.11.2008
    Ort
    Großraum Stuttgart
    Beiträge
    136

    AW: Zelte im Wind

    #24
    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    @Frank: War nett Dich eben auf N-TV mal in persona beim Rucksack, Zelte und noch irgendwas testen zu sehen....

    Finde am Windtest übrigens gut, dass ihr mal Markführerzelte getestet habt. Weiter so.
    Jetzt kann ich also nur noch vermummt das Haus verlassen... Ansonsten danke fürs Kompliment.

  5. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
    Dabei seit
    19.11.2008
    Ort
    Südliches Ruhrgebiet
    Beiträge
    7.685

    AW: Zelte im Wind

    #25
    Zitat Zitat von Frank Wacker - outdoor Beitrag anzeigen
    Schönes Zelt, Dein Guolldo I! Das Helags steht übrigens aufgrund der drei gleichlangen Bögen mit Sicherheit noch besser als das Kaitum - ein weiterer Grund für Hilleberg, das Helags wieder zum Leben zu erwecken. Muss mal mit Rolf reden...
    Mir hat er gesagt: "Sometimes you have to kill your darlings". Hat sich wohl tatsächlich schlecht verkauft

    Die Leute wollen halt Zelte, die im Katalog schön "windschnittig" aussehen.
    Wir sind alle ein wenig beim Leben zu Gast
    Das Leben ist reine Gewohnheit
    (Anna Achmatowa)

  6. Erfahren

    Dabei seit
    10.12.2009
    Beiträge
    316

    AW: Zelte im Wind

    #26
    Moin
    Naja wenn man sich den Test vom Salewa Sierra Leone ansieht dann wird da weiter drauf gehalten ob wohl es schon lange am Boden ist, beim Robens Green Hawk wird abgebrochen bevor es auf dem Boden ist anders hätte es sich (ja bei deutlich stärkeren Wind) wohl auch richtig zerlegt. Aber noch klarer wird beim Rejka Bangor Video da wird schon abgebrochen bevor es überhaupt am Boden ist.
    http://www.outdoorseiten.net/forum/n...ote=1&p=679839
    BWG
    Zorro

  7. Erfahren

    Dabei seit
    16.05.2007
    Beiträge
    252

    AW: Zelte im Wind

    #27
    Mich würde jetzt auch einmal interessieren welchen Unterschied, im Vergleich zum Keron, die runtergezogenen Gestänge wirklich bringen. Vor allem um wieviel Windstabiler ein Keron im Vergleich zum Kaitum noch ist. Wenn der Unterschied nur noch ~10% betragen würde, wäre es ja eine echte Überlegung wert auf etwas Komfort zu verzichten...

    Die Windschnittigkeit, welche man bei vielen Herstellern beobachten kann, wird ja nicht von ungefähr kommen....


    Grüße,

    __Karl

  8. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
    Dabei seit
    19.11.2008
    Ort
    Südliches Ruhrgebiet
    Beiträge
    7.685

    AW: Zelte im Wind

    #28
    Zitat Zitat von Karl-Koch Beitrag anzeigen
    Mich würde jetzt auch einmal interessieren welchen Unterschied, im Vergleich zum Keron, die runtergezogenen Gestänge wirklich bringen.
    Die bringen gar nichts.

    Wenn es was bringen würde, hätte das Keron bestimmt schon längst runtergezogene Bögen. Das ist schließlich erste Wahl, wenn es an extreme Einsätze geht, nicht das Kaitum. Alles gleich lang, quadratisch praktisch gut, hatt eben andere Vorteile in der Praxis, und außer Sichtweite von Windmaschinen.
    Wir sind alle ein wenig beim Leben zu Gast
    Das Leben ist reine Gewohnheit
    (Anna Achmatowa)

  9. Dauerbesucher
    Avatar von buntekuh
    Dabei seit
    20.10.2008
    Ort
    Frankfurt/M
    Beiträge
    585

    AW: Zelte im Wind

    #29
    Na, einen Gewichtsvorteil bringts schon... und dynamischer siehts halt aus
    Das hat radundfuss.de!

  10. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
    Dabei seit
    19.11.2008
    Ort
    Südliches Ruhrgebiet
    Beiträge
    7.685

    AW: Zelte im Wind

    #30
    Interessant ist der Vergleich mit dem Kuppelzelttest.

    Vom Vaude Hogan mal abgesehen (da springen die Clipse ab, sollte das eine geplante Sollbruchstelle sein?) schlagen sich praktisch alle Tunnel besser als die Kuppelzelte.
    Wir sind alle ein wenig beim Leben zu Gast
    Das Leben ist reine Gewohnheit
    (Anna Achmatowa)

  11. Jaerven
    Gast

    AW: Zelte im Wind

    #31
    Vor allem um wieviel Windstabiler ein Keron im Vergleich zum Kaitum noch ist. Wenn der Unterschied nur noch ~10% betragen würde, wäre es ja eine echte Überlegung wert auf etwas Komfort zu verzichten...
    Ich würde da einen Bereich von 30-40% vermuten. Es geht da aber vor allem auch um das Material. Diese heruntergezogenen Bögen bringen nichts. Das ist Show.

  12. Erfahren

    Dabei seit
    16.05.2007
    Beiträge
    252

    AW: Zelte im Wind

    #32
    Bei 30-40 % würde das ja bedeuten, dass einKeron Windgeschwindigkeiten von min. ~ 130 km/h aushalten würde.

    Ich habe letztes Jahr am Parek-Massiv ein Nallo in der GT Version gesehen.
    ...The day after. In der Nacht und am vorherigen Tag hatte es geschätzte Windgeschwindigkeiten von 90 - 100 km/h. Die Böen geschätzt >110 km/h.

    Nach dem Sturm hatte das Zelt nicht mehr ganz die vom Produktdesigner vorgesehene Form - aber es hat auch gehalten... Auch wenn es für dieses Zelt bestimmt schon grenzwertig war.

    Die Frage ist, ob in einem Keron wirklich noch so viel mehr Sicherheitsreserven vorhanden sind. 1 kg Gewichtsunterschied ergibt eine fast zwei Tage längere Tour...

    Vielleicht weiß ja jemand, ob in der Vergangenheit schon einmal stabilere Zelte, wie z.B. ein Keron mit diesem Propeller umgepustet worden sind?

    Für einen ca. Wert würde ich das schon einmal interessant finden.

  13. Erfahren

    Dabei seit
    27.07.2007
    Ort
    Dortmund
    Beiträge
    358

    AW: Zelte im Wind

    #33
    Mir scheint es in den Filmen so, dass die Zelte beim Seitenwindtest nicht mit der vollen Länge im Wind stehen (Propellerdurchmesser deutlich kleiner als Zeltlänge, v.a. bei den langen Tunnelzelten). Ist dem so? Das mittlere Segment erscheint mir seitlich "bewindeter" als die Apsis. Vielleicht sollten beim dem Test noch ein schräg von vorne (oder ein größerer Abstand zwischen Propeller und Zelt) ergänzt werden.

    grüße, wulxc

    Edit:
    Der Vergleich zum Kuppelzelttest ist aber schwer möglich, da die Kuppelzelte bis auf ein bis zwei Zelte eher im erweiterten Campingbereich bzw. Schönwettertour (und Preis) sind, die Zelte im Zelttest (da sind doch auch Kuppelzelte bei) eher für Schlechtwettertouren sind. Ich finde, dass man recht deutlich sieht, dass viele, gut platzierte Abspannungen extrem entscheidend für die Stabilität sind. Beim Kaitum würde mich interessieren, ob steifere Leinen den Bruch noch weiter hinauszögern würden (der Knick scheint dadurch begünstigt zu werden, dass sich die obere, längere Leine deutlich mehr dehnt als die untere Leine. Würde sich die untere Leine mitdehnen, oder die obere nicht dehnen, würde dieser Knick wahrscheinlich erst später auftreten/relevant werden.
    Geändert von wulxc (25.06.2010 um 10:14 Uhr)

  14. Erfahren
    Avatar von retebu
    Dabei seit
    15.09.2008
    Ort
    Auf der Alb
    Beiträge
    410

    AW: Zelte im Wind

    #34
    Reine Neugier: Warum stehen in den Videos denn "nur" die Robens-Fähnchen?
    VG retebu

  15. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
    Dabei seit
    19.11.2008
    Ort
    Südliches Ruhrgebiet
    Beiträge
    7.685

    AW: Zelte im Wind

    #35
    Zitat Zitat von retebu Beitrag anzeigen
    Reine Neugier: Warum stehen in den Videos denn "nur" die Robens-Fähnchen?
    VG retebu
    Die Frage verstehe ich nicht?
    Wir sind alle ein wenig beim Leben zu Gast
    Das Leben ist reine Gewohnheit
    (Anna Achmatowa)

  16. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
    Dabei seit
    19.11.2008
    Ort
    Südliches Ruhrgebiet
    Beiträge
    7.685

    AW: Zelte im Wind

    #36
    Zitat Zitat von Karl-Koch Beitrag anzeigen
    Ich habe letztes Jahr am Parek-Massiv ein Nallo in der GT Version gesehen.
    ...The day after. In der Nacht und am vorherigen Tag hatte es geschätzte Windgeschwindigkeiten von 90 - 100 km/h. Die Böen geschätzt >110 km/h.

    Nach dem Sturm hatte das Zelt nicht mehr ganz die vom Produktdesigner vorgesehene Form - aber es hat auch gehalten
    Am Parek, nicht vor der Windmaschine. Da kommen zum Zelt ein paar Faktoren hinzu: Benutzer, Wetter, Untergrund...

    Aus welcher Richtung kam der Wind, eventuell wechselnde Richtungen?
    Wie böig war es?

    Wie genau war der Tunnel in Windrichtung aufgebaut?

    Waren die Leinen in die richtige Richtung/Winkel gesetzt?

    Waren die Leinen vernünftig befestigt?

    Für normale Trekkingurlaube in zivilisierten Gefilde reicht ein Nallo, Kaitum und Co dreimal aus. Aber: Das Keron als HBs Extremzelt (für Einsätze wo es scheißegal ist, ob das Zelt 1 kg mehr oder weniger wiegt) hat diese "windschnittigen" angeblichen "Verbesserungen" nicht mitgemacht. Schlichte Frage: Warum wohl nicht? Und die Antwort ist: Weil es nichts bringt (kompliziertere Handhabung, ungünstigeres Raumkonzept).

    Und wenn ich bei einem Zelt die äußeren Bögen runterziehe, um dem Kundenauge Windschnittigkeit zu suggerieren, das ist das vielleicht gutes Marketing, aber IMO schlechtes Design. Design ist Funktionalität, und kein kosmetisches Pipapo.

    Wenn das Kaitum drei gleichlange Bögen hätte, wäre es ein besseres Zelt. Und wenn es dann noch Fronteingänge hätte, wie das Nallo, so dass man bei Regen und Schnee und Wind entspannt und nahezu kondensfrei kochen kann; und oben raus, wenn unten mal ein halber Meter ´Schnee angeweht ist, dann hieße es Helags.
    Geändert von Sarekmaniac (26.06.2010 um 09:23 Uhr)
    Wir sind alle ein wenig beim Leben zu Gast
    Das Leben ist reine Gewohnheit
    (Anna Achmatowa)

  17. Ehemaliger
    Gast

    AW: Zelte im Wind

    #37
    Es wäre super, wenn z.B. das Hillleberg Zelt mal mit den angeblich so tollen Fliegfix Carbonstangen getestet würde. Wenn die mindestens genauso gut halten, wie das normale Alugestänge (und auch in der Praxis bei einem Bruch nicht splittern), würde ich nämlich mein Allak entsprechend pimpen ...

    Außerdem wäre es mal interessant zu sehen, wie sich ein Terra Nova Laser, ein Vaude PowerLizard oder so ein UL Zelt in Pyramidenform schlägt...
    Geändert von Ehemaliger (26.06.2010 um 10:13 Uhr)

  18. Fuchs
    Avatar von Macintechno
    Dabei seit
    21.08.2008
    Ort
    nähe Reutlingen
    Beiträge
    2.236

    AW: Zelte im Wind

    #38
    Ich glaube kaum dass beim Kaitum die Bögen kürzer sind weil es besser im Wind stehen soll oder um das zu suggerieren. IMO ging es bei der Entwicklung des Kaitum darum ein leichtes Keron zu bauen. Und da man um Gewicht zu sparen irgendwo was ändern muss (leichteres Material Kerlon 1200) und das Material allein nicht so viel bringt muss Marialnweggenommen werden,.. Also kürzere Bögen oder Zelt kürzer machen... Da aber die Zielgruppe mit Outdoorern unter 140cm Körpergröße recht klein sein dürfte kommt Zelt kürzen wohl nicht in Frage

    Das kaitum ist sicher ein Gewichtswunder aber eben mit den üblichen Komforteinbußen bei Leichtausrüstung...!

    Ich bin froh um mein Keron und jetzt noch mit Scandium Gestänge muss ich mich wohl kaum vor einer Windmaschine fürchten

    @ Frank Wacker: was mich mal interessieren würde wäre die Windstabilität wenn man beim HB das normale Gestänge Mit Scandium Vergleicht und mal mit 2 standardbögen pro Kanal. HB wirbt ja damit dass es dann deutlich Stabiler wäre,.. Aber so wirklich weiß es kaum jemand Weils keiner macht (weil man's nicht braucht??)

    Liebe Grüße
    Daniel

  19. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
    Dabei seit
    19.11.2008
    Ort
    Südliches Ruhrgebiet
    Beiträge
    7.685

    AW: Zelte im Wind

    #39
    Zitat Zitat von Macintechno Beitrag anzeigen
    IMO ging es bei der Entwicklung des Kaitum darum ein leichtes Keron zu bauen. Und da man um Gewicht zu sparen irgendwo was ändern muss (leichteres Material Kerlon 1200) und das Material allein nicht so viel bringt muss Marialnweggenommen werden,.. Also kürzere Bögen oder Zelt kürzer machen... Da aber die Zielgruppe mit Outdoorern unter 140cm Körpergröße recht klein sein dürfte kommt Zelt kürzen wohl nicht in Frage

    Das kaitum ist sicher ein Gewichtswunder aber eben mit den üblichen Komforteinbußen bei Leichtausrüstung...!
    Dir dürfte nicht entgangen sein, dass der mittlere Bogen des Kaitum größer geworden ist?

    Bogenlängen Kaitum
    2 st 260 cm, 1 st 305 cm
    (wie beim Nallo GT)

    Macht zusammen 8,25 lfm. Gestänge

    3 x 2,93 (Bogenlänge bei Nammatj 2, und den in der Versenkung verschwundenen Keron 2 und Helags):

    = 8,79 lfm

    Differenz: 0,44 m

    Ein laufender Meter 11 mm DAC-Featherlite wiegt 60 g

    Gewichtsersparnis: 26,4 g.

    2 x Trapezflächen zwischen den Bögen, Kaitum (305 cm, 260 cm, Bogenabstand 110 cm) 2,825 x 1,1 x 2= 6,215 qm

    2 x Rechtecke zwischen den Bögen, Keron 2 & Co (297 cm, Bogenabstand 110cm): 2,93 x 1,1 x 2= 6,446 qm

    Differenz: 0,231 qm

    Gewicht Keron 1200: 50 g

    Gewichtsersparnis: 11,55 g


    Gewichtsersparnis bei der "windschnittigen" Konstruktion summa summarum: 37,5 g.



    Ach nee, da beim "Raumwunder" Kaitum ja auch die Apsiden schrumpfen, spart das ja auch noch mal Gewicht. Aber das soll jetzt mal wer anders ausrechnen, die Flächen angeschnittene Kegel kann ich nicht im Kopf.

    Wir sind alle ein wenig beim Leben zu Gast
    Das Leben ist reine Gewohnheit
    (Anna Achmatowa)

  20. Erfahren

    Dabei seit
    16.05.2007
    Beiträge
    252

    AW: Zelte im Wind

    #40
    Zitat Zitat von Sarekmaniac Beitrag anzeigen
    ...die Flächen angeschnittener Kegel kann ich nicht im Kopf.
    Aber die Maße der Zeltabmessungen hast de schon drin, oder was?



    Wo bitte findet man die Längen der Gestänge?
    Geändert von Karl-Koch (26.06.2010 um 11:45 Uhr)

Seite 2 von 13 ErsteErste 123412 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)