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  1. Gerne im Forum

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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #41
    "Black Hawk down" ist ein Film über Survival?Na-schon mehr über "Combat Survival" und schlechter Vorbereitung.
    Und was hat "Tränen der Sonne" mit Überlebenstraining zu tun?Die Seals springen aus einer Hercules raus(HAHO/HALO)und dann retten sie diese sture Ärztin??
    Am besten trifft das Thema Survival "Soweit die Füsse tragen".

  2. AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #42
    Bitte übersetze mal 'Survival' ins deutsche Wieso ist Combat Survival kein Survival?

  3. Alter Hase
    Avatar von sjusovaren
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #43
    Zitat Zitat von Mephisto Beitrag anzeigen
    Bitte übersetze mal 'Survival' ins deutsche Wieso ist Combat Survival kein Survival?
    per Definition
    Heilig ist die Unterhose, wenn sie sich in Sonn' und Wind,
    frei von ihrem Alltagslose, auf ihr wahres Selbst besinnt.


    Christian Morgenstern

  4. Gerne im Forum

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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #44
    "Combat Survival" ist für mich wie ich am schnellsten meinen "Arsch" in Sicherheit bringe!Oder wie es die Amis sagen:"Lets get the Fuck out off Dodge"!-Schnell weg hier!Also Überleben im Feuergefecht(Schießerei,etc.)
    Mit Survival meine ich "Überleben",oder wie es ein Buchautor auslegt:"Überlisten der Wildnis"(Leben in-mit-von der sogenannten Wildnis).
    CS lehrt man in Pfullendorf;Hammelburg-mittlerweile sogar im "Sauwald".
    "Survival" ist auch ein Bestandteil des Sere-Lehrgangs im JFKSWC in Amiland.
    sjusovaren hat es eigentlich schon geklärt!
    Bis dann

  5. AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #45
    Okay, ihr habt ja Recht. Aber allein die Nennung der Filme thematisiert nicht das Thema

  6. Neu im Forum

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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #46
    Predator ...mit Arnie
    Mehr Survival geht nicht

    Bei into the wild hab ich Aggressionen bekommen
    Retreat!? Hell! We're just advancing in another direction!

    MajGen. O.P. Smith

  7. AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #47
    das man die frage überhaupt stellt... natürlich: rambo - first blood ;)

  8. Gerne im Forum

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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #48
    Beim Thema Survival-Film fällt mir spontan "127 Hours" ein.

    Ein junger Mann stürzt in Utah in eine Felsspalte und befindet sich dort im wahrsten Sinne des Wortes in einer "beklemmenden" Situation...

    Ein Film für die unterschiedlichsten Outdoor-Freunde: Biker, Kletterer, harte Survival-Kämpfer.

  9. Erfahren
    Avatar von Steff1961
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #49
    Werfe mal zwei etwas andere (ruhigere) "Survival-Filme" ein:

    1. when the wind blows (nervig, wie naiv man sein kann; liess einen aber auch nachdenklich werden)

    2. Am Anfang war das Feuer (Survival in der grauen Vorzeit)

    Lasst ihr die gelten?

    (wollte eigentlich noch "watership down" anbieten, habe ich mich aber nicht wirklich getraut...)

    Steff
    Geändert von Steff1961 (11.11.2011 um 23:25 Uhr)

  10. AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #50
    Bester Bergsteiger-Survivalfilm den ich kenne:
    Sturz ins Leere (Touching the Voide)

    Hier der Grund warum man immer sein Messer dabei haben sollte und kein billiges Multitool:
    127 hours

    Die natürlichen Gefahren sind sein geringstes Problem:
    So weit die Füsse tragen



    Und da wir hier auch offenbar von jeder Art Survivalfilm sprechen,
    ich bin auch Fan von solchen "Endzeit-Survivalfilmen" wie:

    I am Legend (Obwohl das schon wieder Grenzwärtig an Zombiefilme geht aber finde die Infizierten eher nebensächlich. Was den Film für mich auszeichnet ist, wie er mit der Gesamtsituation fertig wird.

    Der neuste Hell soll wohl auch nicht schlecht sein.
    „Also woran man nicht sparen sollte sind der Rucksack und die Stiefel. Alles andere wird man für den Anfang schon irgendwo aus seinen vorhandenen Sachen auftreiben.“

    ske-outdoor.jimdo.com - Tourenberichte, Bilder, Ausrüstung, Ideen

  11. Erfahren
    Avatar von jonnydarocca
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #51
    Zitat Zitat von dreckspatz Beitrag anzeigen
    das man die frage überhaupt stellt... natürlich: rambo - first blood ;)
    Yeeeha!

  12. Erfahren
    Avatar von Doschdn
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #52
    Ich fand's zwar jetzt nicht den aller besten Film, und um bei der Handlung durchzusteigen braucht man eine Weile, aber schlecht ist er such nicht:

    Wilderness (2006)
    http://www.filmstarts.de/kritiken/41236-Wilderness.html
    "Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen" - Aristoteles
    http://tsweinblog.blogspot.de/

  13. Dauerbesucher

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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #53
    Kinotipp im nächsten Jahr für alle Survival Freaks: The Grey.

    Grüße
    Micha
    EVER TRIED. EVER FAILED. NO MATTER. TRY AGAIN. FAIL AGAIN. FAIL BETTER.

  14. Erfahren
    Avatar von Moosmann
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #54
    Rambo First Blood natürlich

    Arctic Blue mit Rutger Hauer

    Rescue Dawn von Werner Herzog

    The Way Back von Peter Weir

    Dersu Uzala

    The old man who read love stories und ten canoes von Rolf de Heer

    und die Crocodile Dundee-Filme natürlich auch

  15. Dauerbesucher
    Avatar von Feurio
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #55
    Vielleicht nicht unter "Survival"-Aspekten, aber der "Dersu Uzala"-Empfehlung muss ich mich da mal nachdrücklich anschließen!
    Von keinem geringeren als Akira Kurosawa immerhin. Ich finde, dass der Entzug des Anderen in der Natur, mitsamt dem unaussprechlichen Bann den die sich so verbergende auf einen Menschen ausüben kann, in kaum einem anderen Film sich so eindrucksvoll (vielleicht weil so schlicht) zeigt.
    Definitiv ein großes Kunstwerk!

    Übrigens in miserabler Grisseligkeit auf Youtube anschaubar.

  16. AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #56
    Zitat Zitat von Feurio Beitrag anzeigen
    [...] dass der Entzug des Anderen in der Natur, mitsamt dem unaussprechlichen Bann den die sich so verbergende auf einen Menschen ausüben kann [...]
    Sorry, ich verstehe nicht, was Du damit meinst. Kannst Du es bitte verständlicher schreiben?
    Wandern in Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  17. Dauerbesucher
    Avatar von Feurio
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #57
    Klar, sehr gerne. Also das heißt, ich versuchs.

    Ich finde die philosophische Betrachtung der Naturerfahrung äußerst spannend, das beschäftigt mich schon länger.
    Also... für mich stellt die Naturerfahrung eine Grenzerfahrung dar, und zwar in existenziellster Weise. Ach, jetzt muss ich doch auf den guten Kant zurückgreifen. Der hat nämlich beschrieben, wie unserem Verstand eine ganz grundlegende Ordnung innewohnt, d.h. bestimmte Denkmuster, Kategorien. Wir können nicht außerhalb dieser Kategorien denken (z.B. bilden wir automatisch Einheiten - das lässt sich gut an einem abstrakten Bild bemerken, wo man in den mannigfaltigen Farbklecksen wie von selbst Gesichter und bestimmte Formen zu erkennen meint), und dadurch ist das, was uns in der Welt erscheint durch unser menschliches Denken bereits strukturiert. Deswegen unterscheidet Kant zwischen Erscheinungen und Dingen an sich. Letztere kann man nie wahrnehmen, weil Wahrnehmung (wie bei Heisenberg) durch ihre Struktur das angeschaute verändert - zu einer Erscheinung formt. So ist das Ding an sich ein ganz radikal äußeres, das es aber geben muss, weil wir ja immer Neues wahrnehmen. Bei Kant ist das Ding an sich darum nur reflexiv, kann also "nicht erkannt, nur gedacht" werden. Ich meine nun aber, dass es eine ganz entscheidende Zwischen-Position gibt. Wenn ich in die Natur gehe, dann sehe ich Bäume, Hügel, Wasser und manchmal Tiere, ich überlege mir einen Weg und gehe los. Man hört Gezwitscher, spürt die Kälte des Wassers, riecht den feuchten Waldboden. Und noch etwas: Stille. Leere. Dann denke ich ganz viel an alle möglichen Dinge, singe Lieder in meinem Kopf usw. bis mir irgendwann auffällt, dass es extrem Laut in meinem Kopf ist, aber extrem leise draußen. Fast, als würde man von der Stille geohrfeigt. Das ist ein wunderschönes, beruhigendes Gefühl, aber ich finde diesen Moment auch philosophisch sehr spannend: Man schaut dann lauschend in die Weite, weil man meint, dass da etwas ist, etwas anderes. Aber dieses Andere, die Natur (vielleicht das Ding an sich) schweigt. Die Natur, was ist das, wenn man nicht physikalische Materie, oder biologisches Leben damit meint? Heraklit hat vor bald 3000 Jahren gesagt: "Die Natur liebt es, sich zu verbergen". In dieser Leere und Stille zeigt sich gerade das Verborgen-Sein.(deswegen übrigens auch meine "Signatur" ).
    Das klingt vielleicht paradox, ich finde diesen Schluss aber sehr wichtig, und auch erfahrungsnah: Man kann nicht sagen, was außer einem selbst, d.h. dem eigenen Denken und Wahrnehmen ist, weil es einem zwischen den eigenen Denk-und Wahrnehmungs-Fingern hindurchrinnt, aber man kann spüren dass man auf ein Anderes bezogen ist, auch wenn man ständig auf sich selbst zurückfällt. Das meine ich mit dem "Entzug", das Andere, die Natur, ist nicht erkennbar, aber das sich-entziehen selbst lässt sich erfahren. Eine sprachlose Anwesenheit, könnte man sagen. Oder vielleicht nicht sprachlos, sie spricht nur eine ganz andere Sprache.
    Schließlich ist diese Erfahrung einer radikalen Fremde und eines Verborgenseins auch zugleich eine Selbsterfahrung: Man sagt ja gemeinhin, dass man merkt, wie "klein" man angesichts der großen Berge sei. Ich würde nun sagen, wenn man diese Anwesenheit erfährt, relativiert sich nicht nur das Individuum, sondern auch das menschliche Denken überhaupt, ohne natürlich seine Geltung zu verlieren. Klar, dass so ein Grenzbereich auch schnell mystische oder religiöse Interpretationen hervorruft. Mir selber gefällt es weniger, dann einfach diese Leerstelle mit einem Glaubenssatz zu füllen; ich finde stattdessen diese Erfahrung für sich selbst wertvoll, ist sie doch auch eine Erfahrung von Freiheit, weil gerade die Verborgenheit Möglichkeit (und damit Freiheit) verbürgt.

    Also, ich hoffe dass jetzt nicht total wirr und unverständlich rüberkommt, oder viel zu lang etc., sondern dass es ein bisschen was bringt und vielleicht auch auf Interesse stößt...

    p.s.: Ja und das kommt eben in "Dersu Uzala" sehr gut raus.

  18. Dauerbesucher
    Avatar von Rosi
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #58
    Zitat Zitat von Shuya Beitrag anzeigen
    Kinotipp im nächsten Jahr für alle Survival Freaks: The Grey.

    Grüße
    Micha
    Ganz klasse, Schauspieler top und der Ansatz ist auch toll. Aber das wird bestimmt eine toll aufgemachte "böser Wolf" Story. Nicht das die einen in Ruhe lassen, wenn man da im Wald ist, aber wenn ich schon lese "werden von Wölfen gejagdt"....

  19. Erfahren
    Avatar von Okapi
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #59
    Zitat Zitat von Rosi Beitrag anzeigen
    Ganz klasse, Schauspieler top und der Ansatz ist auch toll. Aber das wird bestimmt eine toll aufgemachte "böser Wolf" Story. Nicht das die einen in Ruhe lassen, wenn man da im Wald ist, aber wenn ich schon lese "werden von Wölfen gejagdt"....
    Der ganze Film dreht sich um ein blutrünstiges Wolfsrudel.. Sowas ist doch schrott.

  20. Erfahren
    Avatar von Miraculix
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    AW: Eure liebsten Survival-Filme

    #60
    ...ist zwar nicht mein liebster Survival-Film, aber kürzlich erst entdeckt und diskussionswürdig. Was haltet Ihr also von dem hier:
    http://www.dmax.de/video/ausgesetzt-...aal-special-1/

    Zur Nachahmung nicht empfohlen.
    ...die Szene mit dem Seil ohne Sicherung find ich z. B. gefährlich bis unverantwortlich. Oder?
    ...auch die Situation im white out ohne weitere Hilfsmittel.
    Dennoch bietet der Streifen einiges zu lernen, denke ich.
    Geändert von Miraculix (28.11.2011 um 22:00 Uhr)
    Pflege das Leben, wo Du es triffst. (Hildegard von Bingen)

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