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  1. Anfänger im Forum
    Avatar von thogie
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    Messer schärfen

    #1
    hallo,

    kann mir jemand sagen, wie ich am besten mein messer schärfe? ich habe aus finnland einen schärfstein aus schiefer und auch bei dem netten finnen zugeschaut wie der schleift, aber zuhause funktioniert das leider alles nicht so...

    weiß jemand in welchem winkel man am besten ansetzt? immer nur in eine richtung? der alte finne hatte nämlich hin und her gewetzt...

  2. Neu im Forum

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    AW: Messer schärfen

    #2
    Ich kann mir unter Deinem speziellen Stein nichts vorstellen. Im Grundsatz gehts um Materialabrieb in konstantem Winkel. Da gibts reichlich Informationen im Netz: Klick.

    LG
    effi02

  3. Lebt im Forum

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    AW: Messer schärfen

    #3
    Schau im Messer-Forum vorbei...

    Da gibt es Hunderte von Anleitungen und Threads zu dem Thema...

    Gruss

    Khyal

  4. Anfänger im Forum
    Avatar von thogie
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    AW: Messer schärfen

    #4
    @effi02:

    danke für den tip!

  5. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Messer schärfen

    #5
    Wenn du ein Messer mit nordischem Anschliff hast, legst du den ganzen angeschliffenen Bereich flach auf den Schleifstein und schleifst über den ganzen Bereich. Da kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Details zum Schleifen siehe die verlinkten Anleitungen.

    Mac

  6. Anfänger im Forum

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    AW: Messer schärfen

    #6
    Zitat Zitat von thogie Beitrag anzeigen
    hallo,

    kann mir jemand sagen, wie ich am besten mein messer schärfe? ich habe aus finnland einen schärfstein aus schiefer und auch bei dem netten finnen zugeschaut wie der schleift, aber zuhause funktioniert das leider alles nicht so...

    weiß jemand in welchem winkel man am besten ansetzt? immer nur in eine richtung? der alte finne hatte nämlich hin und her gewetzt...
    -----------

    hi
    das Lansky Schärfset
    gibt dem anwender diemöglichkeit beide seiten des messers in exakt demselben winkel zu schleifen.sind 3 schärfsteine unterschiedlicher körnung dabei. am ende mit einem lederstück die klinge abziehen. voilá!
    gruß
    robin
    p.s. es gibt auch für harte stähle spezielle diamand schleifblöcke die mit dem lansky schärfset verwendet werden können
    Geändert von Fjaellraev (10.09.2009 um 16:40 Uhr) Grund: Shoplink entfernt

  7. Fuchs
    Avatar von Ari
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    AW: Messer schärfen

    #7
    sind 3 schärfsteine unterschiedlicher körnung dabei
    - das "deluxe" Set sogar 5 - wenn das nicht reicht gibts es noch mehr : extra grob, grob, mittel, fein, extra fein, polieren), weiterhingibt es Steine für Wellschliffklingen.

    Und auch für harte Stähle reicht das Keramik Set vollkommen aus.

    Abziehen kann man im Übrigen auch ohne Leder, auf der Papprückseite eines Schreibblocks z.B..

  8. AW: Messer schärfen

    #8
    OT: Ich habe auch so ein Doofmannsschärfset ala Lansky und noch einen kleinen Keramischleifer mit festem Winkel für unterwegs (Victorinox). Lass Dir das "richtige" Schleifen am besten von einem Fachmann zeigen oder übe erstmal an einem Ikea-Messerset, Anleitungen lesen geht schnell, aber die Umsetzung hat bei mir nicht immer so geklappt. Deshalb bei mir Doofmannsschärfset...
    Viele Grüße
    Ingmar

  9. Erfahren

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    AW: Messer schärfen

    #9
    Hallo,
    warum propagieren hier alle einen Schliff mit exakt gleichem Winkel? Von nordischem und japanischem Schliff abgesehen, ist imho ein balliger Schliff deutlich stabiler und somit für Outdoorzwecke besser geeignet.

    Ein balliger Schliff lässt sich sehr einfach und schnell auf Elektrogeräten (Bandschleifer, o. Schleifteller) freihändig erzeugen. Danach den Grat mit der Schwabbelscheibe entfernen und fertig.

    Gruß
    t.klebi

  10. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Messer schärfen

    #10
    Zitat Zitat von t.klebi Beitrag anzeigen
    warum propagieren hier alle einen Schliff mit exakt gleichem Winkel? Von nordischem und japanischem Schliff abgesehen, ist imho ein balliger Schliff deutlich stabiler und somit für Outdoorzwecke besser geeignet.
    Es geht hier aber wahrscheinlich um einen nordischen Schliff. Und da helfen auch die ganzen "Doofmannschärfsets" nichts (obwohl ich die durchaus für sinnvoll halte). Allerdings hab ich eh das Gefühl, dass denbogenraus nur postet um Links zu unterwegs.biz zu setzen.

    Mac

  11. Erfahren

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    AW: Messer schärfen

    #11
    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    Es geht hier aber wahrscheinlich um einen nordischen Schliff.
    Das kann natürlich sein, obwohl ein finnischer Stein auch deutsche Messer schleifen würde.

    Falls es um einen nordischen Schliff geht, ist das ganze noch einfacher, denn das ist der Winkel vorgegeben.

    Falls der Schliff per Hand erfolgen soll, ist es völlig egal wie das Messer bewegt wird (vor und zurück, hin und her, in Kreisen etc.) Entscheidend ist nur der Materialabtrag. Sobald sich ein Grat an der Schneide bildet, hat man die richtige Menge Material abgetragen. Dann von der anderen Seite schleifen bis sich wieder ein Grat bildet. Diesen Grat dann mit der Schwabbel abpolieren.
    (Das Schleifen geht mit Elektrogeräten genauso gut, nur wesentlich schneller und einfacher)

    Was man überhaupt nicht braucht sind 5 verschiedene Körnungen.

    Es reicht eine grobe Körnung, um schnell Material abzutragen (z.B.120). Eine feine um die Riefen zu entfernen (ab 400) und die Schwabbel um den Grat zu entfernen und die Klinge auf Hochglanz zu polieren.

    Vorsicht:
    Von Schwabbelscheiben geht bei unsachgemäßer Anwendung eine erhebliche Gefahr aus. Nur anwenden, wenn man weiß was man tut.

    Gruß
    t.klebi
    Geändert von t.klebi (10.09.2009 um 11:49 Uhr)

  12. AW: Messer schärfen

    #12
    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    Es geht hier aber wahrscheinlich um einen nordischen Schliff. Und da helfen auch die ganzen "Doofmannschärfsets" nichts (obwohl ich die durchaus für sinnvoll halte). Allerdings hab ich eh das Gefühl, dass denbogenraus nur postet um Links zu unterwegs.biz zu setzen.

    Mac
    Hi,
    mit dem Spyderco-Schärfset ist ein "Nordischer Schliff", Säbelschliff etc. möglich und in der Anleitung beschrieben. Die Schleifsteine sind in verschiedenen Winkeln fixierbar. Beim Lansky wird es ähnlich sein, denke ich mal. Ballig oder hohl natürlich nicht...
    Viele Grüße
    Ingmar

  13. Anfänger im Forum

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    AW: Messer schärfen

    #13
    Zitat Zitat von t.klebi Beitrag anzeigen
    Dann von der anderen Seite schleifen bis sich wieder ein Grat bildet. Diesen Grat dann mit der Schwabbel abpolieren.
    Statt der Schwabbelscheibe tut es auch ein Stückchen Leder mit guter Polierpaste. Die Schnittfähigkeit lässt sich so auch besser steuern. Mit der Schwabbelscheibe hat man auch schnell ein Messer "überschwabbelt", indem zu lange mit der Schwabbelscheibe poliert hat. Dadurch wird die Mikrosäge nach dem Schleifen auf dem Schleifstein wieder egalisiert und das Messer rasiert zwar gut, ist aber wenig agressiv im Zugschnitt.

    Mit dem Lederriemen und Polierpaste kann man ganz gut die Zugschnitteigenschaften bestimmen und sich vorsichtig an die Wunschschärfe (die für einen persönlich ideale Kombination aus Zugschnitt und Druckschnitt) rantasten.
    Leos Messerschärfseite, jetzt auch mit Schärf-FAQ
    www.messer-machen.de/faq.htm

  14. Dauerbesucher
    Avatar von Beyond
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    AW: Messer schärfen

    #14
    Hej thogie,

    ich weiß nicht, ob es Dich interessieren wird, aber ich hätte jetzt mal zu der ganzen Messerschärf-Angelegenheit eine grundsätzliche Frage:

    Wie schärft Ihr eigentlich „outdoor“ Eure Messer?

    Nehmt Ihr da das gesamte Equipment zum Schäfen mit? - Lansky Schleifset, Schleifsteine, Schleifstähle, Keramikstäbe, Diamantschleifer, Abziehleder, Schleifpaste, Schleiföl usw., da kommt doch ganz schön was zusammen, an Volumen und Gewicht.

    Und wie verhaltet Ihr Euch in einer Survival-Situation, wenn der Rucksack mit all den schönen Sachen verloren gegangen ist und nur das Messer, das ihr hoffentlich im Gelände am/an „Mann/Frau“ trägt, übriggeblieben ist? Müsste da nicht auch ein ganz normaler Flusskieselstein genügen?

    Das würde mich mal interessieren.

    Viele Grüße
    Beyond
    Geändert von Beyond (19.11.2010 um 00:22 Uhr)

  15. Gerne im Forum

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    AW: Messer schärfen

    #15
    Meine Outdoorschneidwerkzeuge, Beil, Feststehenndes und Opinel, sind alle ballig angeschliffen. Das Opinel noch nicht so wirkleich aber das wird schon. Mein Schärfset besteht aus einem Brettchen mit Lederriehmen (Abziehpaste) und 8 Streifen Schleifleinen. Ich bekomme mein Beil unterwegs auf sehr gute Rasierschärfe, wenn ich möchte.

    Für normale Anschliffe würde ich einen kleinen Abziehstein/Wasserstein zum nachschärfen mitnehmen und dafür regelmäßig wenig schärfen, so spart man sich gröber Steine. Mein Lansky oder Combisteine wären mir weit zu sperrig und schwer.

  16. Lebt im Forum

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    AW: Messer schärfen

    #16
    Wenn ich laenger mit dem Motorrad, Segelboot oder Kanu unterwegs bin, habe ich eine kleine Werkzeugfeile fuer´s Beil bei, ansonsten dafuer einen "Miniatureinfach-Schaerfstein".

    Fuer´s Messer habe ich unterwegs immer einen Faellkniven D4 bei...

    Gruss

    Khyal

  17. Erfahren

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    AW: Messer schärfen

    #17
    Hallo
    Diese Seite hat mir sehr geholfen das Schleifen zu lernen.

    Das Anfängerset ist super geeignet und am Anfang ausreichend.
    Benutze ich heute noch, ergänzt mit einem 3000 er Stein

    http://www.messer-machen.de/schleifset.htm

  18. AW: Messer schärfen

    #18
    Zum Thema Schwabbelscheibe: wenn du dir die Schneide weichmachen willst, nimm eine Schwabbelscheibe oder ähnliches. Damit lässt du dir zuverlässig aber leider nicht kontrollierbar die Schneide an und hast dir den Stahl weichgemacht.

    Das verhunzt zwar nicht die ganze Klinge, aber du musst das nächste Mal eben mehr Material und das per Hand abnehmen, um wieder im einigermassen original-gehärteten Bereich der Klinge zu sein.
    Für eine Welt ohne Pressspan

  19. Dauerbesucher
    Avatar von Beyond
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    AW: Messer schärfen

    #19
    Hej Messerschleifer-Gilde, hallo thogie,

    vielen Dank für Eure Infos über das Messerschärfen auf Outdoor-Touren.

    Messerschleifen ist eine Wissenschaft für sich und die Spezialisten unter uns setzen alles daran, die erforderliche Qualität der Schärfe für den jeweiligen Verwendungszweck zu erzielen, ob zum Rasieren, Wurst schneiden, Holz schnitzen usw.

    Wie sieht es aber mit dem Outdoor-Freak, wie mich aus, der sein Messer als „Universalwerkzeug“ verwendet und nicht einen Wettbewerb in extremer Schärfe gewinnen will. Was nützt mir eine Rasierklingenschneide, wenn ich einen harzigen Fuzzstick anfertigen will?

    Ich führe in der Regel zwei Messer mit. Immer ein Schweizer Messer mit zwei Klingen, einer großen mit rund 20 Grad Schneidwinkel für das Grobe und einer kleinen Klinge mit rund 10 Grad für feine Schneidarbeiten und Zusatz-Werkzeugen in meiner Survival-Tasche. Je nach Einsatz begleiten mich außerdem: im Kajak ein finnisches „Schwimmmesser“ (Puukko) offen im Boot oder beim Wandern ein bayerischer Nicker verdeckt in einer eigenen Scheide, eingenäht auf der hinteren Innenseite der Beintasche meiner Treckinghose, einer alten Bundeswehr-Kampfhose, genannt „Filzlaus“ aus Loden. Beide Messer weisen einen Schneidwinkel von rund 20 Grad auf, der als ein sehr zuverlässiger, universaler Schneidwinkel im Allgemeinfall angesehen wird.

    Vor einer großen Tour stelle ich auf dem Bandschleifer den Schneidwinkel 20 Grad (10 Grad bei der kleinen Klinge des Schweizers) ein und ziehe ihn auf dem Schleifstein ab. Dieser Anschliff reicht im Allgemeinen für eine längere Tour aus.

    Draußen ziehe ich die Schneide wie es auch „Nico87“ praktiziert (#15) mit Streifen aus wasserfestem Schleifpapier, Schleif- oder Polierleinen verschiedener Körnung ab, das ich auf eine schmale, ebene, harte Fläche (z.B.: Leiste, Kraxenrahmen, Klinge des zweiten Messers, Zelthäring, Trinkflasche, Bleistift, Buch usw.) lege und festhalte. Als Unterlage ist praktisch alles geeignet, das gerade und hart ist und eine Kante aufweist, damit man das Messer bis zum Griff bearbeiten kann. Schleifleinen und -papier lassen sich klein zusammenrollen und das Gewicht merkt man kaum. Im Gelände ist es meiner Ansicht nach wichtig, dass die Messerschneide wie eine Microsäge wirkt, um leichter die verschiedensten Materialien durchtrennen zu können. Leonardo75 hat das sehr gut beschrieben (#13).

    Sollten mir einmal keine Schleif-Utensilien zur Verfügung stehen (Survival-Fall), suche ich einen feinen, möglichst flachen, geraden Flusskiesel, mit dem ich dann die Schneide bearbeite. Zur Not tut's sogar irgend ein gerades Stück Eisen (Winkel, Rohr, Profil usw.), Marmor-, Keramikplatte (Fensterbrett, Treppe, Fließe usw.). Dabei ist aber äußerster Vorsicht geboten, damit man nicht den Schneidwinkel „versaut“. Übung macht dabei den „Meister“ und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    Daten zum Schweizer Messer:
    große Klinge: Klingenlänge: 60 mm, Klingenbreite: 12 mm, Klingenstärke: 1,6 mm, Schneidwinkel: ca. 20 Grad; kleine Klinge: Klingenlänge: 38 mm, Klingenbreite: 9,5 mm, Klingenstärke: 1,3 mm, Schneidwinkel: ca. 10 Grad; gemeinsame Merkmale: Klingen aus rostfreiem Stahl, Härte: nach Herstellerwerbung bis 60 Rockwell, die tatsächliche Härte liegt aber vermutlich darunter, allgemeine Klingenform von Victorinox (symetrische Drop-Point-Klingen, Spitzen liegen in Klingenmitte); Zusatz-Tools: Büchsenöffner, Nähahle, Kreuzschlitzschraubendreher, Schlitzschraubendreher/Kapselheber/„Drahtknicker“, Pinzette, Zahnstocher; Verwendungszweck: Allroundmesser in Survival-Tasche.

    Daten zum Puukko:
    Klinge aus rostfreiem Stahl, Härte: unbekannt, finnische Puukkoform aber umgearbeitet zu einer leichten Drop-Poit-Spitze (beginnend bei ca. 44 mm vom Klingenende am Griff, Spitze liegt 5,3 mm unter Messerrücken), mit nordischem Anschliff beginnend bei 6,5 mm oberhalb der Schneide, Klingenlänge: 95 mm, Klingenbreite: ursprünglich 20 mm jetzt 19,4 mm, Klingenstärke: 2 mm, Schneidwinkel: ca. 20 Grad, hohler Kunststoffgriff daher schwimmfähig, Gesamtlänge: 214 mm, Verwendungszweck: Allroundmesser bei Kajak-Touren.

    Daten zum Nicker:
    Klinge aus nicht rostfreiem Kohlenstoffstahl, handgeschmiedet, Härte: ca. 58 Rockwell, bayerische Nickerform (gerade Clip-Point-Klinge, beginnend bei ca. 45 mm vom Klingenende am Griff, Spitze liegt 6,5 mm unter Messerrücken) mit japanischem (bayerischem) Anschliff, Klingenlänge: 120 mm, maximale Klingenbreite: 25 mm, maximale Klingenstärke: 6,9 mm, Schneidwinkel: ca. 20 Grad (früher 10 bis 15 Grad), breite durchgehende Angel (Tapered-Tang), überschliffener Hirschhorngriff genietet, Gesamtlänge: 241 mm, Verwendungszweck: Allroundmesser im Ourdoor-Bereich.

    Viele Grüße
    Beyond
    Geändert von Beyond (21.11.2010 um 21:54 Uhr)

  20. Erfahren

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    AW: Messer schärfen

    #20
    Zitat Zitat von Fritsche Beitrag anzeigen
    Damit lässt du dir zuverlässig aber leider nicht kontrollierbar die Schneide an und hast dir den Stahl weichgemacht.
    Hast Du schon einmal bei einer Messerherstellung zugeschaut?
    Nach deiner Theorie dürfte es praktisch nie mehr möglich sein, das Messer scharf zu bekommen.

    Gruß
    t.klebi

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