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  1. Alter Hase
    Avatar von Andreas L
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    Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #1
    Warum ist das Sicherheitspersonal bei der Abfertigung so unsagbar pingelig, wenn es um Kocher, Spritflaschen, Gaskartuschen usw geht?

    Wenn ein Flugzeug aufsteigt, sinkt der Luftdruck um das Flugzeug herum. In der Kabine aber wird der Druck künstlich oben gehalten, weil es sonst schnell zu Atemproblemen und sonstigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei den Flugreisenden kommen würde - bis hin zum Tod in 7- oder 8000 Metern. Allerdings wird der Druck nicht auf Bodenniveau gehalten, sondern deutlich abgesenkt - bis auf ein Niveau von maximal 3000 Metern. (Deshalb wirkt unter anderem auch Alkohol, den man im Flieger trinkt viel stärker, als man das gewohnt ist - aber das nur am Rande).

    Der Druck im Flieger muss so weit als möglich abgesenkt werden, weil der Aussendruck so stark nachlässt. Würde man den Druck auf Bodenniveau halten, würde sich der Flieger regelrecht aufblähen - in der Realität wären das zwar nur geringe Veränderungen, die man messen könnte, aber das dauerde Aufblähen und wieder Schrumpfen würde das Material zu stark belasten und es würde ausleiern, zur Materialermüdung führen. Das will man vermeiden.

    Auch in den Frachträumen herrscht also im Reiseflug ein Druck, wie auf einem 3000 Meter hohen Berg. Die Luft ist wesentlich "dünner", wie man gemeinhin sagt. Gase (also auch verdunstendes Benzin oder Spiritus, genau wie aus einer lecken Kartusche ausströmendes Gas) bilden, vermischt mit Luft explosive Gemische. Ein winziger Funke reicht dann aus, um das Gemisch explodieren zu lassen. In hohem Luftdruck braucht man mehr Gas um ein kritisches Gemisch zu erzeugen, je "dünner" die Luft ist, desto weniger Gas braucht es und deshalb versucht man jede Art von Gaseintrag in die Frachträume zu verhindern. Weil nämlich schon eine relativ kleine Explosion den Frachtraum sprengen könnte und das Flugzeug sich dann in 8 oder 10000 Metern Höhe mit einer Geschwindigkeit von über 800 Kilometern pro Stunde sofort in seine Einzelteile zerlegen würde.

    Deshalb macht die Security einen derartigen Aufstand um diese Utensilien.

    Und nochmal: Mir wurde gesagt, dass in den Laderäumen der Flieger Gassensoren im Betrieb seien. Wenn der Pilot einen Gasalarm gemeldet bekommt, muss er so schnell wie möglich runter, das Flugzeig wird evakuiert und dann die Gasquelle gesucht. Der Verursacher wird zur Kasse gebeten - für die Kosten plus ein Bußgeld. Knast ist nicht unwahrscheinlich: Gefährdung des Flugverkehrs lautet das Delikt.

    Andreas
    (nein, ich bin nicht bei der Flughafen-Security beschäftigt, hatte aber über meinen Beruf einmal die Gelegenheit, ausführlicher mit Fachleuten zu plaudern.)
    Geändert von Andreas L (19.01.2009 um 13:43 Uhr)
    "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will." Jean-Jacques Rousseau

    BTW: "Hit the road, Jack" (Wolfskin)!

  2. AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #2
    du meinst sicher Fluggeld nicht Busgeld
    wer nichts weiss muss alles glauben

  3. Alter Hase
    Avatar von Andreas L
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #3
    ok, danke, werds korrigieren.
    "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will." Jean-Jacques Rousseau

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  4. AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #4
    Du solltest vielleicht noch erwähnen, dass Gefahrgut, wie brennbare Stoffe, Druckbehälter, explosionsgefährliche Stoffe, etc. extra deklariert werden müssen. Und ob Gefahrgut zusammen mit Passagieren fliegen darf, wage ich zu bezweifeln.

    Gruss MK
    "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur das falsche Fell!"

    -Samson und Beowulf- Als Hunde sind sie eine Katastrophe, aber als Menschen unersetzbar.

  5. Alter Hase
    Avatar von Andreas L
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #5
    Völlig richtig, und auf jedem Flugticket steht das alles (was ist erlaubt und was nicht) im Kleingedruckten.
    Ich würde hier allerdings keine Links reinbauen, weil sich die Lage auch sehr schnell wieder ändern kann, wie wir letztes Jahr gesehen haben (zB Flüssigkeiten betreffend). Wer unsicher ist sollte googeln und sich sein Ticket ansehen.

    Andreas
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  6. AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #6
    Zitat Zitat von Andreas L Beitrag anzeigen
    Völlig richtig, und auf jedem Flugticket steht das alles (was ist erlaubt und was nicht) im Kleingedruckten.
    Ich würde hier allerdings keine Links reinbauen, weil sich die Lage auch sehr schnell wieder ändern kann, wie wir letztes Jahr gesehen haben (zB Flüssigkeiten betreffend). Wer unsicher ist sollte googeln und sich sein Ticket ansehen.

    Andreas
    Ja, da hast Du recht. Ein kleiner Tip noch: die Airlines geben auch gerne telefonisch Auskunft, wenn man Fragen hat.

    Gruss Markus
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  7. Lebt im Forum
    Avatar von Sarekmaniac
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #7
    Zitat Zitat von Markus K. Beitrag anzeigen
    Du solltest vielleicht noch erwähnen, dass Gefahrgut, wie brennbare Stoffe, Druckbehälter, explosionsgefährliche Stoffe, etc. extra deklariert werden müssen. Und ob Gefahrgut zusammen mit Passagieren fliegen darf, wage ich zu bezweifeln.
    Völlig richtig. Und darüber, das Kartuschen, gefüllte Benzin- und Spiritusflaschen und dergleichen nicht ins Fluggepäck gehören, dürfte Konsens bestehen.

    Aber dieser Thread heißt ja "Der fliegende Kocher", nicht "Die fliegende Gaskartusche". Der Brenner eines Benzinkochers mit entleerter Brennstoffleitung ist nicht brennbar. Ein leerer und furztrockener Spiritusbrenner ist ebensowenig brennbar. Und komplett entleerte, ausgelüftete und trockene, also objektiv feststellbar keinerlei brennbaren Rückstände enthaltende Brennstofflaschen, sind auch nicht brennbar oder explosiv.

    Trotzdem werden diese Dinge manchmal konfisziert, und manchmal nicht. Reine Willkür in meinen Augen, bzw. Aktionismus, um Pseudosicherheit vorzutäuschen, weil vielleicht irgendwo in der Welt gerade ein Anschlag passiert ist.

    Das Haarspray oder das Rasierwasser im aufgegebenen Gepäck, der im Duty-free erworbene Single-Malt oder 70-prozentiger österreichischer Rum sind viel brennbarer als leere Campingkocher.

    Ich fliege, auch aus ökologischen Gründen, selten, manchmal aber doch. Diesen Nervenkitzel, was wohl mit dem Kocher diesmal passieren wird, muss ich echt nicht haben.

    Ich hätte kein Problem, wenn gesagt würde: Campingkocher sind auf Flügen verboten. Punkt. Dann wüsste ich wenigstens, woran ich bin.

    Oder man könnte vorschreiben, dass alle Kocher als "Gefahrgut" zu deklarieren sind, und die würden dann angemessen und sachbezogen geprüft, und nicht nach Lust und Laune rausgegriffen oder durchgelassen. Auch gut. Dafür würde ich auch gern eine Gefahrgut- oder Bearbeitungsgebühr bezahlen.

    Aber diese Unverbindlichkeit und Willkür finde ich ganz schlecht. Auch wenn die meisten Flugreisenden keine Kocher im Gepäck haben: Für das Sicherheitspersonal sind diese Dinger doch Alltagsgeschäft. Dazu muss es doch eine verbindliche Richtlinie geben.
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  8. Dauerbesucher
    Avatar von Onyx
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #8
    Stellt euch vor ihr seid für die Gepäckkontrolle zuständig. Wenn es aufgrund eines Gegenstandes der von euch durchgelassen wurde zu Problemen wärend des Fluges kommt seid ihr dafür veranwortlich.
    Wenn die Brennstofflasche Leer ist, entlüftet und genau wie der Kocher gereinigt passiert da nix. Aber ich kann schon verstehen das wenn jemand vom Sicherheitspersonal einen benzinkocher "bauart x" noch nie in der Hand hatte eher vorsichtig damit ist das teil durchzulassen bzw. es im Zweifelsfall eben auch mal nicht durchlässt.

    Lufthansa spricht von einem Verbot von "Campingkochern" allerdings in der gleichen Zeile wie "Behälter mit Gasen":

    http://www.lufthansa.com/online/portal/lh/de/info_and_services/baggage?l=de&nodeid=1756438

    Bezieht sich also wohl auf Kocher mit Gaskartuschen. Aber erklär den unterschied mal dem Typ von der Security der gerade deinen benzinkocher betatscht und im Idealfall einfach nur seinen Job machen und für Sicherheit sorgen will.

  9. AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #9
    Vielleicht geht ein Kocher am sichersten durch die Kontrollen durch, wenn er nicht als Kocher indentifizierbar ist. Sprich ihn soweit auseinander zu bauen und die einzelnen Bauteile im Gepäck verstreut verpacken. Ich nehme zum Beispiel (MSR Dragonfly) die Flaschen ins Deckelfach, die Pumpe ins Mittelteil und den Brenner ins Bodenteil von meinem Rucksack. Die Brennstoffflaschen werden mit Klebeband umwickelt, damit der Text nicht mehr lesbar ist und die Flasche als Trinkflasche angesehen wird. Die Verschlüsse stecke ich zum Krimskrams dazu.

    Alternativ kann man noch vor Abflug die Airline anrufen und abklären lassen wie der Kocher behandelt, verpackt, auseinandergebaut sein muss, damit er auf jeden Fall durch die Kontrolle geht und nicht beanstandet wird.

    Gruss MK

    PS: Es geht mir nicht darum, das Wachpersonal an der Nase herumzuführen oder etwas an Bord zu schmuggeln. Ich möchte betonen, dass die Sicherheit oberste Priorität haben sollte. Die Kocher sollten gesäubert und frei von allen Rückständen sein.
    "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur das falsche Fell!"

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  10. JanV
    Gast

    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #10
    Hallo,

    also erstmal unterscheiden: Der Airline und die Sicherheitsangestellte am Flughafen sind von 2 unterschiedliche, unabhängige Firmen.

    Und: Stimmt auch dass Flugzeuge im Frauchtraum Sensoren haben. Nur, die "riechen" keine Gasen sondern funktionieren optisch -> Wenn der Sicht "betrübt" ist, ist rauch da -> Im Cockpit klingelt der Wecker.

    Es können auch in Passagierflugzeuge gefährliche Stoffe mitgeführt werden, müssen allerdings als solche deklariert werden. Sie werden dann gesondert verpackt und die Piloten kriegen eine Liste wo das Zeugs aufgeführt ist mit deren Eigenschaften. Das kostet allerdings viel Geld und für eine leere Kocherflasche ist das völlig unnötig.

    Auch ich finde dass Sicherheitspersonal da manchmal etwas pingelig ist. Das Beste ist alles gut trocknen und lüften vorher, damit wirklich alle Brenstoffreste weg sind. Ganz Geruchsfrei kriegt man das allerdings selten, und da können Sicherheitsleute ein Problem draus machen.

    Es geht nicht nur die Leuten mit Kocher etwas an. Tauchflaschen zB müssen auch leer sein und Kollegen von mir haben neulich ein Mörderaufstand gemacht am Flughafen, weil die Flaschen leer waren, sie aber unbedingt die Ventile abmachenm mussten. Damit wäre aber das Sicherheitszertifikat (oä) futsch gewesen und die flaschen somit (rechtlich) unbrauchbar. Auch hier war eine Diskrepanz zwischen Airlinebestimmungen und Flughafenbetreiber vorhanden.....

    Gruß

    Jan

  11. Alter Hase
    Avatar von Andreas L
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #11
    Soweit man mir gesagt hat, sind diese Sensoren in den Frachträumen keine "Rauchgas-Sensoren" (die funktionieren optisch und messen die Lichtdurchlässigkeit der Luft) sondern tatsächlich Gas-Sensoren (vergleichbar dem, was auch die Feuerwehr hat und natürlich die Leute von den Stadtwerken).

    Zweitens hat Chris (Onyx) natürlich völlig recht: Im Falle eines Flugabbruchs wegen eines Gasalarms (oder wenn der Flug gar nicht abgeht, so wie vor zwei Jahren in München) wird natürlich erst der Verursacher festgestellt - also, in wessen Gepäck ist das lecke Teil. Intern wird dann aber ganz sicher gefragt: "und welcher Idiot hat das durch die Kontrolle gehen lassen?" Also ich möchte dann nicht in dessen Haut stecken ...

    Und die Sensoren "riechen" halt den Spritdunst, den ein Kocher abgibt - wieviel da jetzt ist, interessiert erst mal keinen. Und sobald der Luftdruck nachlässt, verbreitet sich der Dunst halt auch viel weiter und das Mengen-Verhältnis Gas zu Luft verändert sich zu Gunsten des Gases.

    Andreas
    "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will." Jean-Jacques Rousseau

    BTW: "Hit the road, Jack" (Wolfskin)!

  12. Erfahren
    Avatar von julianbali
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #12
    airberlin lässt gar keine kocher im gepäck zu

    jetzt muss ich über den postweg nachdenken...

    scheisse!

  13. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #13
    Zitat Zitat von julianbali Beitrag anzeigen
    airberlin lässt gar keine kocher im gepäck zu

    jetzt muss ich über den postweg nachdenken...

    scheisse!
    Hi, wo steht das?

    Wer hat schon Erfahrungen damit gemacht?
    Kann man mit Air Berlin den Gaskocheraufsatz, Brenner mitnehmen ohne Kartusche natürlich.
    Ansonsten muss ich mir für die Malletour etwas Hobomässiges einfallen lassen und Dosenkocher.
    Gruß Harry.
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

  14. Erfahren
    Avatar von julianbali
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #14
    hab bei air berlin angerufen und nachgefragt, speziell wegen benzinkochern von berlin nach stockholm.

    die auskunft war wenn ich sie richtig verstanden hab auf sämtliche campingkocher bezogen und besagte, dass man sie nicht mal neu und ovp mitnehmen dürfe...

  15. Anfänger im Forum

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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #15
    mit benzin kochern habe ich keine Erfahrung aber meinen guten alten Gaskocher hat Ryanair bisher noch nie beanstandet, wüsste auchnicht wo da noch dünste austreten sollten wenn keine kartusche drinne ist. Daher meine Empfehlung, wenn der teure Benzinkocher net durchdarf, schafft euch nen billigen 2. Kocher für einweg kartuschen an und alles ist im regelfall gaaaanz einfach ;)

  16. Erfahren
    Avatar von julianbali
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #16
    bringt mir extrem viel, wenn ich im märz ne skitour durch lappland machen will.

    den billig-steckkartuschenkocher der da noch ne halbwegs vernünftige leistung bringt will ich sehn (zumal ich da ewig viel gas mitschleppen müsste...)

  17. Erfahren
    Avatar von julianbali
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #17
    falls irgendjemand nen preislich "hochgesetzten" benzinkocher sucht

  18. Anfänger im Forum

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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #18
    ok für lappland bringts nichts, aber für Italien, Spanien und Griechenland reicht es weils die kartuschen da an jeder ecke gibt.

  19. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #19
    Hab mal eine Anfrage an Air Berlin geschickt:

    Sehr geehrter Herr Harry,

    vielen Dank für Ihre E-Mail.

    Leider müssen wir die Beförderung eines Campingkochers sowohl im Handgepäck als auch im aufzugebenden Gepäck ablehnen.Eine Beförderung ist definitiv nicht erlaubt. Auch jegliche Brennstoffarten sind vom Transport ausgeschlossen.

    Danke für Ihr Verständnis.

    Wenn Sie weitere Fragen oder Wünsche haben, dann rufen Sie uns bitte unter einer der unten genannten Telefonnummern an oder senden Sie uns ein Fax oder eine E-Mail. Gern helfen wir Ihnen weiter.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ina Bonnemeier
    Service Team Air Berlin Group

    Da muss ich mir wohl was anderes einfallen lassen.
    Gruß Harry.
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  20. Anfänger im Forum
    Avatar von Andrax
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    AW: Der fliegende Kocher (oder: Kocher im Fluggepäck)

    #20
    Wir sind auch gearde mit Air Berlin nach Mallorca geflogen und hatten unseren Trangia mit Gaseinsatz, ohne Kartusche natürlich, im Gepäck dabei. Es gab keine Probleme...
    Gut, dass ich nicht vorher wusste, dass das verboten ist

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