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  1. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Bei einem Klettergebiet wie der Pfalz mit einem Mix aus selbst abzusichernden Passagen und Haken, dazu oft extremem Seilverschleiß, wenn Seil beim Ablassen unschön über Fels schrabbert und jede Menge Feinseilstaub nach unten rieselt, lässt sich oft erst am Ausstieg entscheiden, ob man abgelassen werden kann/möchte oder abseilen möchte/muss. In aller Regel seile ich ab, wenn selbst gelegte Sicherungen in der Tour sind. Das Risiko, dass Keile oder Friends beim Ablassen bei nicht ganz geradem Seilverlauf rausflutschen oder sich ungut verklemmen, ist meist zu groß. Manchmal geht es aber bei frei hängendem Seil. Der Sichernde muss dort also auf alles gefasst sein.

  2. Fuchs
    Avatar von Lampi
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
    Wenn der Seilpartner (oder vielleicht sonst jemand?) Stand ruft und abseilen möchte oder einen Stand hat, an dem er nachsichern möchte, frage ich immer nach. Wichtig finde ich, dass beide das mit Namensnennung des anderen machen.
    Nach Namensnennung und "Stand". folgt zuerst "<Name> Seil frei" und, wenn dann innert 2 Sekunden nichts Entgegengesetztes kommt, nehme ich das Seil aus der Sicherung.

    Ohne Scheiß: Einmal hieß der Sicherer neben mir auch "Rainer" und einmal wollte der alpin unerfahrene Kletterer abgelassen werden. In beiden Fällen haben meine Vorsteiger zwar einen ordentlichen Schreck bekommen und ihre Stimmbänder getestet, aber sonst ist nichts passiert.
    Geändert von Lampi (30.03.2020 um 11:04 Uhr)
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  3. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Lampi Beitrag anzeigen
    Nach Namensnennung und "Stand". folgt zuerst "<Name> Seil aus"
    "Seil frei", meinst Du sicherlich.
    "Seil aus!" ruft der Sicherer ein paar Meter bevor Seilmitte/-ende durchs Sicherungsgerät laufen (je nachdem, welches Vorgehen geplant war).
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  4. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    "Seil frei", meinst Du sicherlich.
    "Seil aus!" ruft der Sicherer ein paar Meter bevor Seilmitte/-ende durchs Sicherungsgerät laufen (je nachdem, welches Vorgehen geplant war).
    Bin von Ausbildern auch schon angemault worden, dass "Seil frei" dem Abseilvorgang vorbehalten sei und beim msl klettern das Kommando des Sicherers bzw. dann Nachsteigers "Seil ein" sei (Handlungsaufforderung Seil einziehen). Für mich ergab das Sinn.
    Persönlich denke ich, es ist vor allem entscheidend, dass allen Beteiligten klar ist, was zu tun ist. Wenn eine eingespielte Seilschaft lieber "Mickey Maus" rufen möchte, finde ich das zwar nicht optimal, aber grundsätzlich geht's schon. Kenne ich jemand noch nicht sehr gut, spreche ich Ablauf und Kommandos immer noch mal durch. Zeigt sich ja auch hier wieder, wie nötig das ist. Ihr seid vermutlich erfahrene Kletterer (als ich) und wir benutzen unterschiedliche Kommandos...

  5. Liebt das Forum
    Avatar von Vegareve
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Jedenfalls ist es bei Einseillängen nicht unbedingt Standard, dass man sich abseilt, oder? Wir wissen ja nicht, was der Vorsteiger in diesem Fall oben gerufen hat, aber wenn es nicht um MSL geht und ich nicht nachklettern muss, ist es nicht das Erste was ich mache, die Person aus der Sicherung zu nehmen.
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Nee, Standard ist leider nicht abseilen, stattdessen ablassen und am besten noch topropen direkt über die Haken statt eigenes Material reinzuhängen.
    Gibt trotzdem jede Menge Sportkletterer die wenn sie oben angekommen sind und nur abgelassen werden wollen Stand rufen, bzw. sie rufen das wenn sie umfädeln und danach abgelassen werden wollen, aber da ist der Alpinkletterer halt schon nen Kaffee trinken gegangen.

  7. Liebt das Forum
    Avatar von Vegareve
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Das ist echt blöd. Die Worte "zu" und "ablassen" sind ja nicht so schwer, vor allem bei fehlendem Sichtkontakt.
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von walnut Beitrag anzeigen
    Gibt trotzdem jede Menge Sportkletterer die wenn sie oben angekommen sind und nur abgelassen werden wollen Stand rufen, bzw. sie rufen das wenn sie umfädeln und danach abgelassen werden wollen, aber da ist der Alpinkletterer halt schon nen Kaffee trinken gegangen.
    Die Diskussion haben wir immer wieder bei Klettergartenunfällen. Insofern auch nur eine Wiederholung: Wenn jemand im Klettergarten "Stand" ruft, ist das im Normalfall Blödsinn und folglich vom Sicherer zu ignorieren, bis wirklich VIEL Seil eingeholt wird IMHO.
    Im Mittelgebirge mit Gipfeln und gängig Abseilen ist das wieder anders, aber der KG in Bad Ischl scheint mir eine Massivwand zu sein.
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  9. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von walnut Beitrag anzeigen
    klingt wie das klssische "Stand!"-ruf Thema
    Ja, wahrscheinlich. Obwohl wir alle nicht dabei waren - da ist es auch irgendwie müßig zu diskutieren, wie viel Verantwortung / Schuld jetzt der lebensefährlich verletzte Kletterer hat.
    OT: Auf "Blödheit" und ähnliche Abwertungen kann man ja vielleicht momentan verzichten.

  10. Fuchs
    Avatar von Lampi
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    "Seil frei", meinst Du sicherlich.
    "Seil aus!" ruft der Sicherer ein paar Meter bevor Seilmitte/-ende durchs Sicherungsgerät laufen (je nachdem, welches Vorgehen geplant war).
    Schreibfehler schon gefixt
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  11. Fuchs
    Avatar von Lampi
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Jedenfalls ist es bei Einseillängen nicht unbedingt Standard, dass man sich abseilt, oder?
    Bei uns sind oben fast immer entweder Ringe oder zwei Bühler nebeneinander.
    • Bei Ringen ist ohnehin umzubauen, also spart Ablassen relativ wenig Zeit
    • Bei Bühlern nebeneinander führt das Ablassen zu so viel Krangelei, dass sich hier kaum jemand ablassen lässt.
    • Wegen diverser Unfälle mit Widderhörnern wg. der dort nicht zulässigen Topropes werden die jetzt wieder abgebaut bzw. nicht mehr ersetzt.
    • Bleiben in einigen Routen die Toprope- Karabiner. Diese werden auch nicht mehr ersetzt, da sie immer an der gleichen Stelle einschleifen und daher entweder die Seile vernichten oder an stark frequentierten Routen nach max. 1-2 Jahre zu tauschen wären.
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  12. Erfahren

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Lampi Beitrag anzeigen
    Bei uns sind oben fast immer entweder Ringe oder zwei Bühler nebeneinander.
    • Bei Ringen ist ohnehin umzubauen, also spart Ablassen relativ wenig Zeit
    • Bei Bühlern nebeneinander führt das Ablassen zu so viel Krangelei, dass sich hier kaum jemand ablassen lässt.
    • Wegen diverser Unfälle mit Widderhörnern wg. der dort nicht zulässigen Topropes werden die jetzt wieder abgebaut bzw. nicht mehr ersetzt.
    • Bleiben in einigen Routen die Toprope- Karabiner. Diese werden auch nicht mehr ersetzt, da sie immer an der gleichen Stelle einschleifen und daher entweder die Seile vernichten oder an stark frequentierten Routen nach max. 1-2 Jahre zu tauschen wären.
    Direkt in Bühlerhaken umlenken ist ein absolutes no go!!! Das Seil liegt dabei immer an der gleichen Stelle an und scheuert den relativ kleinen Durchmesser (meist max. 8 mm) relativ schnell durch, damit richtet man erheblichen Schaden an, da man die Haken nur sehr schwer ersetzen kann. Leere Bühler am Ausstieg sind aber auch keine gute Idee vom Erschließer, der Mißbrauch ist quasi vorprogrammiert.
    Besser sind z.B. ein Schraubglied mit einem (besser 2) Ringen, wenn die Ringe regelmäßig ein wenig gedreht werden - damit das Seil nicht immer an der gleichen Stelle scheuert - dann kann man an diesen Ringen viele Jahre lang umlenken.

    Die Widderhörner sehe ich nicht ganz so kritisch wie man oft liest, zum Topropen kann man min. 1 Expresse dazu hängen, der letzte nimmt dann beim Ablassen die Exen wieder mit. Manche Umlenkertypen darf man allerdings nicht überklettern (Gefahr von Selbstaushängung), leider sind heutzutage aber viele Leute am Fels die bereits mit solch einfachen Grundlagen überfordert sind.
    "I’m not friends with climbers, I’m friends with people." (Jim Bridwell)

  13. Erfahren

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Apropos Schraubglieder, ein Schraubglied dessen Verschluss offen ist hält nur ca. 10% der Last welche es im zugeschraubten Zustand besitzt!
    (Es wird dann bei Belastung aufgebogen und nicht zerrissen, dafür ist wesentlich weniger Kraft notwendig)
    Beim Zuschrauben aber auch nicht überdrehen, mit den Fingern komplett zuschrauben und dann ca. eine Viertelumdrehung mit dem Schlüssel anziehen.

    Ach ja, man sollte auch keine Noname Billigteile verwenden, diese Schraubglieder halten z.T. auch nur ca. 20% von dem was ein Markenprodukt packt!
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  14. Alter Hase

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Die Widderhörner sehe ich nicht ganz so kritisch wie man oft liest, zum Topropen kann man min. 1 Expresse dazu hängen, der letzte nimmt dann beim Ablassen die Exen wieder mit. Manche Umlenkertypen darf man allerdings nicht überklettern (Gefahr von Selbstaushängung), leider sind heutzutage aber viele Leute am Fels die bereits mit solch einfachen Grundlagen überfordert sind.
    ja, sehe ich auch so, wobei ich zur materialschonung auch bei sauschwänzen erst durch zwei exen umlenke, der letzte dann durch den sauschwanz.

  15. Erfahren

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    ja, sehe ich auch so, wobei ich zur materialschonung auch bei sauschwänzen erst durch zwei exen umlenke, der letzte dann durch den sauschwanz.
    Respekt da bist du aber wirklich vorbildlich!

    Btw, eines hab ich vorhin beim Thema Schraubglieder vergessen, man sollte sie möglichst nicht für Rückzüge verwenden. Besser ist es zwecks Rückzug alte Karabiner in die Bolts zu hängen, die lassen sich unproblematisch wieder entfernen. Kürzlich fand ich an einer Schlüsselstelle ein kleines Schraubglied - von einem Rückzug - das nur noch ca. 1 Gewindegang zugeschraubt war, mit den Fingern ließ es sich weder auf- noch zuschrauben. So etwas kann brandgefährlich werden, ausserdem stören die Teile das clippen der Exen und können ggf. auch zu ungünstigen Belastungen der Karabiner führen.
    Ich hab immer 1 - 2 alte Karabiner, ganz hinten, am Gurt hängen, zwecks Topropen oder Rückzug, das ist die deutlich bessere Variante.
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  16. Fuchs
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Direkt in Bühlerhaken umlenken ist ein absolutes no go!!! Das Seil liegt dabei immer an der gleichen Stelle an und scheuert den relativ kleinen Durchmesser (meist max. 8 mm) relativ schnell durch, damit richtet man erheblichen Schaden an, da man die Haken nur sehr schwer ersetzen kann.
    Die Widderhörner sehe ich nicht ganz so kritisch wie man oft liest, zum Topropen kann man min. 1 Expresse dazu hängen, der letzte nimmt dann beim Ablassen die Exen wieder mit. Manche Umlenkertypen darf man allerdings nicht überklettern (Gefahr von Selbstaushängung), leider sind heutzutage aber viele Leute am Fels die bereits mit solch einfachen Grundlagen überfordert sind.
    Wir haben auch schon Leute erwischt, wie sie durch einen Bühler abgelassen haben und den anderen zum Standmachen beim Umbauen benutzt haben, um das Krangeln zu vermeiden . An einigen Felsen sind die Bühler klein.
    Am Rosenstein sind in einigen einfacheren Routen die Widderhörner zu 1/3 - 1/2 durch. Das kann nur vom Topropen kommen. Offensichtlich ist so manchen ihr Seil gar nichts Wert.
    Liebe Grüße von Lamл[tm]-Nur echt mit dem Pi und cw-Wert > 0,3
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  17. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    In Tirol ist die Saison definitiv noch nicht vorbei:
    Lawinenabgang am Arlberg

    Wie im Artikel ersichtlich, dürfte auch der Aufenthalt von Deutschen in Österreich derzeit nicht ganz so unmöglich sein.

    Gruaß
    Simon

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    Wie im Artikel ersichtlich, dürfte auch der Aufenthalt von Deutschen in Österreich derzeit nicht ganz so unmöglich sein.
    Allein in Tirol haben 36.000 Deutsche ihren Hauptwohnsitz. Sie sind natürlich nicht ausgewiesen worden.

  19. Fuchs
    Avatar von nunatak
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    In Tirol ist die Saison definitiv noch nicht vorbei:
    Lawinenabgang am Arlberg

    Wie im Artikel ersichtlich, dürfte auch der Aufenthalt von Deutschen in Österreich derzeit nicht ganz so unmöglich sein.

    Gruaß
    Simon
    Traurig, zum Glück nichts noch Schlimmeres passiert. Die Unfälle haben möglicherweise auch z.T. ein bisschen etwas damit zu tun, dass es derzeit keine Lawinenlageberichte gibt und die Leute sich nicht leicht informieren können. Nur im Blog ist in der Tiroler Vorhersage etwas zu lesen. Das derzeitige Problem oberflächennahe Schwachschichten in Kombination mit darüber gelagertem Triebschnee ist wahrscheinlich im Gelände nicht leicht zu erkennen ohne die Hintergrundinfo

    Ehrlich gesagt sind in mir aber mal wieder Skitourengefühle hochgekommen, als ich auf dem Photo im Bericht diese perfekte Abfahrtslinie links der Lawine gesehen habe´ Schnee scheint es auch noch genügend zu geben.

  20. Liebt das Forum
    Avatar von Vegareve
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    https://www.tagesanzeiger.ch/20-jaeh...g-397566384156

    Bis zum letzten Wochenende gab es schon Lawinenbulletins von SLF.
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