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  1. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Dummheit am Berg. "Auffallend war, dass der Vermisste nur mit einer kurzen Hose und einem T-Shirt bekleidet war.". Ich vermute zudem, daß er keine Taschenlampe dabei hatte. Dann geht das Übel ganz schnell: falscher Weg erwischt, es wird dunkel, keine Chance weiter zu wandern, zu dünn gekleidet, in der Nacht oder im Regen am kommenden Tag erfroren.

    Alternativ dazu eben Absturz im unwegsamen Gelände, wogegen Kleidung nicht hilft, außer er hat sich dabei nicht tödlich verletzt. Dann kommt das weiter oben zum Tragen: zu dünn gekleidet, nachts erfroren, keine Chance darauf, am nächsten Tag noch um Hilfe rufen zu können.
    Beides kann sein, auch wenn man nicht gleich von Dummheit sprechen muss. Wenn ich einen Berglauf mit ein paar Stündchen bei 20°C und Sonne am 01. Oktober machen kann, dann bin ich auch nicht für ein Biwak gerüstet, sondern bestenfalls gegen Wind und Nieselregen. Und bei 1300m schon garnicht. Wenn dann was passiert, ist es einfach Unglück.
    Grüße, Tie
    "Wenn das, was du sagen möchtest, nicht schöner ist als die Stille, so schweige!" (chinesische Weisheit)
    Free Tibet peacefully!

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Der Buckel wo sie unterwegs waren ist 2520m hoch, das ist eine Bergtour. Da geht man im Herbst nicht nur in kurzen Hosen hoch, vor allem wenn am nächsten Tag Regen angekündigt ist.

    Wenn Du bei Sonnenschein einen Berglauf unternimmst ist es deine Sache, für die Sicherheit zu sorgen. Ich halte - unabhängig vom Wetter - bergrelevante Unternehmungen ohne Minimalstausstattung von Haus aus für riskant. Aber das ist meine Einstellung und keine Pflicht für andere, ebenso zu handeln.

    Allerdings komme ich beim Durchlesen der Unfallmeldungen recht häufig zum Schluß, daß die Situation sich entweder gar nicht so entwickelt hätte oder zumindest glimpflicher abgelaufen wäre, hätten die Betroffenen eben diese vier Gegenstände in der Hosentasche dabei gehabt hätten: Taschenlampe, Kappe, Handschuhe, Einwegregenjacke und - für besonders vorsichtige - Einwegbiwaksack. Kostenpunkt vernachlässigbar und Gewicht um die 200-250g. Wer damit Gewichtsprobleme hat soll bitte besser daheim im Sessel bleiben.


    Noch so ein paar Anmerkungen:

    Das ist eine Aufnahme vom 2.Oktober bei der Suche


    Von Regen ist da nicht viel zu sehen, und auch bei den Bildern am 3.Oktober findet man eine dicke Wolkendecke, welche die Berge einhüllt. Wenn man dann (wie im Bericht zu lesen ist) erst um nach 15 Uhr mit dem Abstieg über einen drahtseilversicherten Steig beginnt, der laut Alpenvereinaktiv etwa 2:45h Zeit in Anspruch nimmt, bis man auf 1100m auf die erste Straße trifft, während um 7 Uhr bereits Sonnenuntergang ist, dann darf einfach nicht viel schief gehen. Die berechnete Zeit dürfte dabei zudem eher zu kurz sein, für den Aufstieg benötigt man laut Wegweiser 4.5h, und in dem Gelände ist man im Abstieg kaum schneller.
    Geändert von Becks (03.11.2016 um 11:41 Uhr)

  3. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Ich bin mit der eisernen Regel aufgewachsen, nie, nie, auch bei bestem Wetter nicht, ohne Tagesrucksack mit Pullover, langer Hose, Regenjacke, Mütze, Handschuhe, Karte, Kompass, kleines Erste Hilfe Set, Aludecke oder Biwacksack, Taschenlampe, Wasserflasche und ein paar Notfallkalorien in die Berge zu gehen.
    Ich denke daher ebenfalls, es war Dummheit.

    Gruß,

    Claudia
    Mein Blog zum Draußensein mit allen Sinnen: www.wanderluchs.de

  4. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Neben den möglichen Fehlern bzgl. Ausrüstung. Wundert mich viel mehr wieso man sich um 15:30 Uhr aufteilt und einzeln den Berg runter geht. Gibt es denn verschiedene Abstiegsoptionen?

  5. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Gerade gesehen, sie haben sich nicht auf dem hohen Göll sondern darunter auf einem Kamm getrennt. Dann sind die Optionen ja riesig für die Bergwacht. Evtl. Ist er runter oder sogar rauf...

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.wer-hat-loris-gesehen-am-hohen-goell-ampfinger-23-seit-einer-woche-vermisst.ac432a34-f79c-44ef-ad11-bb2f890e92da.html

  6. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Es steht da:
    Zwei Bergsteiger machten sich am Samstagvormittag auf den Weg in Richtung des kleinen Göll, wobei einer der beiden Männer schon beim Aufstieg konditionelle Schwierigkeiten hatte. Gegen frühen Nachmittag erreichten sie dann den Gipfel des kleinen Gölls, der sich rund 100 Höhenmeter unterhalb des großen Göllgipfels befindet. Nach einer kurzen Pause entschied sich einer der beiden Männer dazu, die Gruppe aufzulösen und alleine in Richtung Tal abzusteigen. Nachdem sein Begleiter nicht wie vereinbart am Treffpunkt angekommen war, setzte der bereits abgestiegene Wanderer einen Notruf bei der Polizei ab.
    Man sollte vermuten, dass dann der andere weiter auf den Gipfel des großen Göll ging und danach ebenfalls abstieg, oder?

    Es sei denn, es war alles ganz anders ... wir haben nur einen Zeugen ...
    Irgendwas ist immer ...

  7. Moderator
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Nun ja. Zumindest in den Alpen bist Du für dich selber verantwortlich. Es steht dir frei, zu jeder Zeit und in jeder selbstgewählten Hülle die Berge zu genießen und zu erleben, auch hautnah, also in dünner Kleidung.

    Für Außenstehende ist es dann nicht ganz einfach, so beim ersten Blick einschätzen zu können, ob Du nun Anfänger bist und die Wahl der dünnen Klamotten ein Fehler war, oder ob Du zu einer der wachsenden Gruppen zählst, wie sie auch im Vorfeld der Outdoormesse Friedrichshafen in den Broschüren erwähnt werden:



    Also doch ein UL "Mountain Athletic"? Spätestens nach ein paar Anschnauzern, Du sollst Dich um deinen eigenen Dreck scheren, hörst Du irgendwann auf, Leute auf etwaige Fehler hinzuweisen, und versuchst maximal noch, weit genug aus der Reichweite zu kommen bevor etwas passiert, damit Du nicht auch noch Scherereien mit der Leiche bekommst.

    Im vorliegenden Fall finde ich aber die Spaltung der Gruppe zumindest fragwürdig und es wird kein Grund dafür genannt. Eventuelll gab es bezüglich Umkehr ja/nein eine Meinungsverschiedenheit, und einer hat umgedreht. Aber das ist reine Vermutung.

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Ich bekomme auch die Tour nicht ganz hin, es sei denn da geht in den Zeitungsartikeln einiges durcheinander.

    Der Kleine Göll ist nicht 100 Meter unterhalb des großen Gölls sondern das ist ein eigenständiger Berg, von dem man aber über eine sehr (!) lange Tour auf den Großen Göll gehen kann.

    Wenn man diese Tour machen will, sind konditionelle Probleme beim Aufstieg auf den kleinen Göll ein Zeichen, dass man der Tour einfach nicht gewachsen ist. (Und schon gar nicht, wenn man den kleinen Göll am späten Nachmittag erreicht, da sollte man für diese Tour so um 10:00 Uhr sein im Oktober ) .Das sind zwar 1300 steile Höhenmeter, aber man steigt meist im dichten Wald oder Latschengelände und muss sich schon etwas anstrengen, um da zu verunfallen.

    Wenn man dann weiter Richtung großer Göll geht, ist das ein ganz anderer Schnack, mit ausgesetzten Kletterstellen und auch Steinschlagsgefahr und vor allem nochmal fast doppelt so vielen Höhenmetern. Ich konnte das wetterbedingt noch nie ganz gehen, aber da kann man definitiv, vor allem konditionell stark geschwächt und unterkühlt, sein Leben wegwerfen.
    Geändert von Antracis (03.11.2016 um 18:03 Uhr)

  9. Moderator
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Ich vermute daß das mit dem kleinen Göll ein journalistischer Fehler war, und die beiden von Westen kommend aus der Ecke Schönau über die Flanke und das Alpetal zuerst zum Gr. Archenkopf und dann zum Göll sind. Der Abstieg dürfte auch in die Richtung erfolgt sein. Niemand rennt freiwillig nach Österreich, wenn der Kumpel in Deutschland wartet, und einmal auf der Rute gibt es keine Alternativen.

    An der grundlegenden Problematik, auf einer Route, für die im Aufstieg von der Straße Straße zum Gipfel 4.5h veranschlagt werden und die im Abstieg fast ebenso lang dauern dürfte, erst nach 15 Uhr den Abstieg ab Gipfel anzutreten (grobe Ankunft gegen 19 Uhr), wenn um 19 Uhr die Lichter ausgehen, am nächsten Tag Schlechtwetter (mit Schnee in höheren Lagen) angekündigt ist, die Gruppe zu splitten und nur in kurzer Hose und T-Shirt herumzurennen, das sind schon wirklich viele Dinge, die man so nicht machen sollte.

  10. Dauerbesucher
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen

    Dann geht das Übel ganz schnell: falscher Weg erwischt, es wird dunkel, keine Chance weiter zu wandern, zu dünn gekleidet, in der Nacht oder im Regen am kommenden Tag erfroren.
    Mach mal eine Umfrage in einem populärem Bergwandergebiet. Moderate Bedingungen . Tiefstwert 5 Grad, leichter aber beständiger Regen, 4-5 Bft. T-Shirt und kurze Wanderhose. Irgendwo verstiegen auf 2000m auf einem Plateau und nun übernachten. In welchem Zustand wären sie am nächsten Morgen ? Ich glaube, die Selbsteinschätzung wäre teils deutlich zu optimistisch.

  11. Moderator
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Da brauche ich keine Umfrage, das überlebt man nicht. Aus dem Grund existiert ja immer noch der Alpinwarnthread hier.

  12. Dauerbesucher
    Avatar von Antracis
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Ich glaube, wir missverstehen uns. Ich meinte, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Bergwanderer überzeugt wäre, dass relativ unbeschadet überstehen.

  13. Moderator
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Das ist schon klar. Da musst Du nur Meinungen/Seiten zum Zugspitzlaufunglück 2008 suchen, wie sich Meinung und Realität unterscheiden. Ich glaube, am einfachsten ist da mal ein Versuch, den man daheim unternehmen kann.
    Bei den jetzt üblichen Bedingungen (um die Null Grad, keine Sonne, Wind) nach dem Duschen nur eine Unterhose anziehen (der Nachbarn wegen) und sich 10 Minuten auf den Balkon stellen. Das reicht bereits aus.

  14. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Ich habe den Artikel gerade erst gelesen. Von dem Foto her zu Urteilen, fällt der junge Mann ja noch unter Welpenschutz! Der bezeichnete Weg ist eher ein roter Wanderweg, wenn es sich auch um Karstgestein handelt. Mit richtiger Bekleidung kann man das durchaus noch um diese Uhrzeit gehen...
    Ich frage mich eher, ob die Begleitung nicht in der moralischen Verantwortung steht, vor Tourstart auf die mangelnde Ausrüstung aufmerksam zu machen und zur Not die Tour gar nicht erst zu starten. Aber die mangelnde Kondition lässt wohl eher auf ein "experten Team" schließen.

  15. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Das veröffentlichte Bild des jungen Mannnes passt halt auch erschreckend in das von Becks erwähnte Klischee vom mutigen, frechen und überwältigend jungen - leider völlig ahnungslosen- Trend. Wie gesagt: Klischee, gewähltes Bild, Zeitungsartikel..., vielleicht sieht die Realität noch einmal anders aus. Bei allem Mitgefühl mit den Angehörigen kann ich nur hoffen, dass das ganze irgendeine abschreckende Wirkung auf die frechen, ich geh mal mit Shorts und verspiegelter Pilotenbrille aufm Berg Trendsetter aus den Fitnessstudios hat. Ich fürchte allerdings, nein.

    Zu Becks Hinweis auf die Selbstverantwortung fällt mir noch ein, dass es halt nicht so ganz nur denjenigen selbst betrifft. Hier haben Bergretter- soweit ich das erfasst- habe zwar nicht ihr Leben riskiert (was bei vielen blockierten und in angekündigtem schlechten Wetter gefangenen Anfängern, die vom Heli aus'm Klettersteig geholt werden müssen durchaus der Fall sein kann), aber es wurde doch zumindest ein sehr hoher Such- und Rettungsaufwand getrieben und das für- soweit wir das wissen- hanebüchenen Leichtsinn.

  16. Moderator
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    OT: Nur mal so am Rande, wir sollten nicht allzu persönlich (spekulativ) werden, das ist in dem Fall auch ganz schnell pietätlos. Und unfair warscheinlich auch, wir können nie die ganze Wahrheit wissen.
    Lernen aus Fehlern ja, alles andere, siehe oben.

    Zu Becks Hinweis auf die Selbstverantwortung fällt mir noch ein, dass es halt nicht so ganz nur denjenigen selbst betrifft.
    Du hast Recht, aber ich kann es trotzdem nicht mehr lesen. Leute zu retten, die sich selbst in die Misere gebracht haben, gehört nun mal zu unserer halbwegs zivilisierten Gesellschaft dazu.
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  17. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von tobse123 Beitrag anzeigen
    Ich habe den Artikel gerade erst gelesen. Von dem Foto her zu Urteilen, fällt der junge Mann ja noch unter Welpenschutz! Der bezeichnete Weg ist eher ein roter Wanderweg, wenn es sich auch um Karstgestein handelt. Mit richtiger Bekleidung kann man das durchaus noch um diese Uhrzeit gehen...
    .
    Ein gefährlicher Trugschluss. Die Gehzeiten für anspruchsvolle Touren werden nach einer anderen Formel berechnet, als die leichten Wandertouren, d.h. dass der sportliche Wanderer, der gewohnt ist, normalerweise in der halben Zeit am Ziel izu sein, bei roten und schwarzen Touren dann die Durchsch ittszeit oder länger braucht. Während man auf einer Forststraße mit 10 bis 15 % Steigung leicht runterrennen kann und dadurch nur halb so lang, wie für den Aufstieg benötigt, kann man bei einem anspruchsvollen bergab kaum Zeit einsparen. Das gilt besonders, wenn die Kondition schon am Ende ist.

    Der spätest mögliche Zeitpunkt zur Umkehr, sollte zu Beginn der Tour berechnet werden. Sonst setzt in Gipfelsicht leicht der Selbstbetrugmodus ein.
    Geändert von qwertzui (05.11.2016 um 14:14 Uhr)

  18. Moderator
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von qwertzui Beitrag anzeigen
    Ein gefährlicher Trugschluss.
    Dazu gehört aber leider Erfahrung, um das einschätzen zu können. Etwas, was hier leider gefehlt hat. Mit Erfahrung kann man dann grob einschätzen, ob man auf dem gleichen Weg runter schneller als im Aufstieg sein wird, oder ebenso lang oder sogar länger benötigt. Dann kann man auch etwaige Schlüsselstellen identifizieren und zumindest den Rückweg so planen, daß man dort durch ist, sobald es gefährlich wird (z.B. ein Gratabschnitt bei Gewitter, Plattenkletterei bei Regen).
    Hilft hier aber auch nichts mehr, leider.

  19. AW: Berg- und Kletter-Unfälle


  20. AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    An early birthday present has come to the rescue of an Australian snowboarder, whose remarkable ride down a Canadian hillside was eased by his new inflatable avalanche backpack.

    http://www.abc.net.au/news/2017-01-1...ckpack/8179174

    Der Rucksack ist anscheinend ein Blackdiamond mit JetForce System.

    BlackDiamond schreibt dazu auf FB:
    We’re happy to see snowboarder Tom Oye is safe after deploying his Jetforce Airbag while caught in an avalanche. Our mission is to keep people safe in the backcountry and this is why we spent years developing JetForce Technology.

    (EDIT) Hab mir meinen Kommentar zur Aktion in eine offensichtlich verblasene Schneedecke zu fahren gespart...
    Geändert von sudobringbeer (12.01.2017 um 19:39 Uhr)

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