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  1. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Zitat Zitat von hikingharry Beitrag anzeigen
    Na ja, der Stoff wiegt ja 50-52g/qm, also 525-546g nur mal der Stoff alleine, ohne Verstärkungen an den Abspannlaschen, oder dem umgeschlagenen Rand der Tarp. Da wirds dann doch über 600g wiegen.
    Denke knapp 600 g sind schon drin. Allerdings ist die Frage, ob man bei einem zu verkaufenden Tarp 2. Wahl nehmen sollte. Ich seh auch nicht wirklich, warum man bei guter Stoffqualität viel verstärken müsste. Ist schon mal wem was eingerissen? Wenn ja, wo und wie war es "konstruiert"?

    Mac

  2. Fuchs
    Avatar von wesen
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Zitat Zitat von hikingharry Beitrag anzeigen
    Bei der leichteren Variante würde dann die Fläche nur 472g wiegen.
    Ich glaube, ich hab den gleichen Stoff - wenn auch von einem anderen Händler. Aber der ist eben schwarz... Mein Tarp wiegt bei ca. 4,05 * 3,15 m 640 g. Natürlich mit Schlaufen und Reepschnur.

    Ich würde die Schlaufen übrigens nicht so klein wie möglich machen; schon nicht, weil sie dann bei Rausziehen der Häringe dauernd dreckig würden. Das Band, das ich verwendet habe, wiegt eh sehr wenig. Ich hab's zwar nicht gewogen, aber ich glaube nicht, dass 2 mm-Reepschnur sehr viel mehr wiegt.

    Da fielen die 3 Schlaufen am First nicht wirklich ins Gewicht ---> Ich finde 2 Schlaufen innen und eine außen gut.

    Mit Cuben Fiber überhaupt nur 220g.
    Cuben wär' zwar erheblich leichter (und ein Tarp aus dem Zeug würde ich evtl. sogar kaufen) - aber es liegt schmaler. Eine Breite von 3 m ließe sich damit nicht ohne weiteres realisieren. Dazu kämen der horrende Preis - und das Plastikfeeling.

  3. AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Der Link zu Extremtextil bezüglich des Materials war nur als Beispiel gedacht. Es gibt da sicherlich alternativen. Cuben würde mich ja auch reizen, dürfte allerdings wie schon gesagt, das Tarp erheblich verteuern.

  4. AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Zitat Zitat von Freak Beitrag anzeigen
    Der Link zu Extremtextil bezüglich des Materials war nur als Beispiel gedacht. Es gibt da sicherlich alternativen. Cuben würde mich ja auch reizen, dürfte allerdings wie schon gesagt, das Tarp erheblich verteuern.

    Um wie viel?


    -chinoook
    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

  5. Hobbycamper Lebt im Forum

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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    ca. 4-6 facher Materialpreis und halt weiß.

  6. AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Wir werden es nicht schaffen "das leichteste" Tarp zu konstruieren. Wollen wir doch auch gar nicht?

    Einig sind wir uns wohl alle bezüglich "Plastikgefühl" und Farbwahlpriorität. Fragen: Ist Silnylon eigentlich scheuerfester als Cuben? Allgemein unempfindlicher? Gibt es bei Cuben u.U. Nachteile bei Verarbeitung/Robustheit, wenn man 3m Breite braucht?

    Ich bin, denke ich, für ein gutes Silnylon als Material,OT: denn ein "Plastikfeeling", das gönne ich mir dann vielleicht noch extra, als Extremvariante, als Mini-Solotarp, nicht in 3m Breite. Ich stehe aber auch noch am Anfang meiner Tarpkarriere. Später mal will ich sicherlich auch "das größte und leichteste" Tarp am Platz ...

  7. AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Noch etwas, aber damit bin ich wohl ein bißchen spät dran:

    Die (sehr weit) oben eingebrachte Idee, einen oder mehrere "Gestängekanäle" zu fertigen, finde ich im nachhinein extrem interessant. Es ging doch hier um Innovationen?

    Mit einem Gestängekanal an einer der Querseiten hätte man fast so etwas wie ein Tarptent. Und das für nur wenig zusätzliches Material. Den Abspannschlaufen käme dieser Kanal bestimmt auch nicht in die Quere.

    Zwei oder drei haben schon ein Votum abgegeben gegen Gestängekanäle. Mich würden auf jeden Fall Gegenargumente interessieren ...

  8. Dauerbesucher
    Avatar von Michabbb
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Hallo zusammen,
    ich möchte auch nochmal den ursprünglichen Ansatz einwerfen, den ich interessant fand.

    Zitat Zitat von chinook Beitrag anzeigen
    Hier gehts zu unserem Tarp. Ein besseres darf es nicht geben.
    Hier werden wir diskutieren, optimieren und kämpfen für das beste outdoor-Tarp der Welt.......
    -chinoook
    Im Moment hab ich etwas den Eindruck, das es ausschließlich um UL geht, und es wird über zwei Schlaufen oder 20g mehr oder weniger diskutiert. Das ist OK und gehört dazu, aber wo sind die innovativen Ideen, die aus diesem Tarp dann das beste Tarp machen! Wird es ein UL Tarp mit zwei Schlaufen mehr als sonst üblich? Oder wollen wir doch 100g mehr in Kauf nehmen und erweitern dann aber damit den Kreis der Interessenten und haben dann ein universelles Tarp das einmalig ist!

    Ich find man darf das Tarp auch nicht zu losgelöst vom Groundsheet und Netz entwickeln. Für mich macht es nur alles zusammen einen Sinn und dann zum besten was es gibt. Wenn am ende nur das Tarp produziert wird ist das ok, aber manche Idee ist dann vielleicht eingeflossen und kann individuell von jedem einzelnen umgesetzt werden.

    Ich werf mal nochmals ein par Punkte rein, die ich finde etwas kurz gekommen sind. Wenn die keinen Sinn machen, dann ok aber dann mit Erklärung warum dies keinen Sinn macht und vielleicht wird es aber damit dann zu dem was es werden sollte, " das beste am Markt"

    * Abstützen ( Treckingstöcke, Ast, Karbonstangen, ohne ) ?
    * Packsack separat oder angenäht zum einrollen mit Tarp ?
    * kleiner und großer Packsack mit verstärken Boden zum überstülpen auf Ast ?
    * Schlaufen vielleicht auch als Doppelschlaufen
    (eine kleine Schlaufe innerhalb einer großen Schlaufe)
    * Gestängekanäle ( die wiegen nichts bieten aber zus. Funktionen)
    * ...
    * ...
    Noch ein letzter Punkt zum Thema Produktion. Wir sollten doch alles versuchen und die Arbeitsplätze hier in Deutschland zu halten. Wenn es keine sinnvolle Alternative gibt OK aber last es uns doch erst mal versuchen und vergleichen, bevor man gleich sagt " prduziert wird in China"

    Micha

  9. Neu im Forum

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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Sehe ich ähnlich. Volle Ausstattung für ein universelles Tarp und UL passen nicht zusammen.

    UL brauch ich persönlich selten, dafür aber viele Abspannpunkte und ggf. auch "Kanäle" um das Tarp möglichst flexibel zu nutzen.

  10. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    @all
    Es ist noch nicht innovativ, einfach möglichst viele Funktionen in zu integrieren.
    Ich seh auch ehrlich gesagt gar nicht, was man für extrem tolle Sachen bei einem Tarp erfinden will. Das ist ne Plane mit Schlaufen. Man kann ein paar Kleinigkeiten ändern, aber wenn man den Komfort eines Zeltes will, sollte man sich ein Zelt kaufen.

    Zitat Zitat von Michabbb Beitrag anzeigen
    Oder wollen wir doch 100g mehr in Kauf nehmen und erweitern dann aber damit den Kreis der Interessenten und haben dann ein universelles Tarp das einmalig ist!
    Du reduziert den Kreis der Interessenten dann aber auch um alle, denen das zu schwer ist. Da gibt es keine alle glücklich machende Lösung.

    Ich find man darf das Tarp auch nicht zu losgelöst vom Groundsheet und Netz entwickeln. Für mich macht es nur alles zusammen einen Sinn und dann zum besten was es gibt. Wenn am ende nur das Tarp produziert wird ist das ok, aber manche Idee ist dann vielleicht eingeflossen und kann individuell von jedem einzelnen umgesetzt werden.
    Konkreter bitte. Wie stellst du dir das vor?

    * Abstützen ( Treckingstöcke, Ast, Karbonstangen, ohne ) ?
    Wo genau siehst du da gesteigerten Diskussionsbedarf?
    * Packsack separat oder angenäht zum einrollen mit Tarp ?
    Viele haben sich für separat ausgesprochen. Warum annähen?
    * kleiner und großer Packsack mit verstärken Boden zum überstülpen auf Ast ?
    Fand ich ne sehr gute Idee, andere auch.
    * Schlaufen vielleicht auch als Doppelschlaufen
    (eine kleine Schlaufe innerhalb einer großen Schlaufe)
    Was soll das bringen?
    * Gestängekanäle ( die wiegen nichts bieten aber zus. Funktionen)
    Sie gestalten das Annähen von schlaufen viel schwieriger. Und gehen mir schon zu sehr in Richtung Zelt.

    Mac

  11. Erfahren
    Avatar von Lynness
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    Minga mal wieder
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Hallo.....

    es sind schon ein paar Punkte angesprochen worden, die mir bei dem Tarp auch wichtig sind:

    Die Schlaufen sollten für mich kleiner als Gurtband sein, und auf Reepschnurbasis so kurz wie möglich vielleicht mit Doppelnaht und nochn extra dicke Quernaht wie bei Wesen abgebildet genäht sein (und vielleicht evtl. noch nen kleinen Nylonstoff auf die Schlaufe als Abdeckung - Kraftverteilung).

    Dann dürfte da gar nix mehr reißen, außer das Tarp bekommt dann evtl. irgendwann einen Riß (Weiterreißfestigkeit auch bei kleinen Dyneema Schnuren liegt schon bei über 100 Kilo) und das Tarp hält wahrscheinlich nur 40 Kilo weiterreißfestigkeit oder so......das sollte für mich reichen

    Auch sollten die Schlaufen aus meiner Sicht möglichst klein und passend für Häringe oder zum Durchschlaufen von Bändern genäht sein, also maximal mit 2cm Breite das Loch........... das wäre für mich z. Bsp. Richtung UL

    Ansonsten habe ich wieder Gefummel bis ich Häringe gut am Tarp fixiert habe grrrrrrrhhhhhhhhhhhhhhhhh

    Also wenn ihr noch quer am First Ende vorne und hinten einen Gestängekanal - auch mit möglichst Silnylon weil wenig Gewicht einnähen wollt, an mir solls nicht scheitern, aber dann nicht nochne extra Gewebeverstärkung weil sonst wirds mir zu schwer

    Ja, und beim Material finde ich sollten wir schon Silnylon raussuchen, was wirklich gut ist.
    Die Links zu Extremtextil waren erstmal nur Arbeitshypothesen was sich so anbietet - von meiner Seite.........

    Grüße Lynness

  12. AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    @all
    Es ist noch nicht innovativ, einfach möglichst viele Funktionen in zu integrieren.
    Ich seh auch ehrlich gesagt gar nicht, was man für extrem tolle Sachen bei einem Tarp erfinden will. Das ist ne Plane mit Schlaufen. Man kann ein paar Kleinigkeiten ändern, aber wenn man den Komfort eines Zeltes will, sollte man sich ein Zelt kaufen.
    Dito.
    Oder wollen wir doch 100g mehr in Kauf nehmen und erweitern dann aber damit den Kreis der Interessenten und haben dann ein universelles Tarp das einmalig ist!
    Du reduziert den Kreis der Interessenten dann aber auch um alle, denen das zu schwer ist. Da gibt es keine alle glücklich machende Lösung.
    Ebenfalls deiner Meinung. Also ich möchte ungern 100g mehr in Kauf nehmen.
    * Packsack separat oder angenäht zum einrollen mit Tarp ?
    Viele haben sich für separat ausgesprochen. Warum annähen?
    Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Ich bin gegen einen angenähten Packsack. Bringt in meinen Augen keinerlei Vorteile, nur Nachteile.
    * kleiner und großer Packsack mit verstärken Boden zum überstülpen auf Ast ?
    Fand ich ne sehr gute Idee, andere auch.
    Ja, zu den anderen gehöre u. a. ich.
    * Schlaufen vielleicht auch als Doppelschlaufen
    (eine kleine Schlaufe innerhalb einer großen Schlaufe)
    Was soll das bringen?
    Das würde mich auch interessieren.
    Sie gestalten das Annähen von schlaufen viel schwieriger. Und gehen mir schon zu sehr in Richtung Zelt.
    Sehe ich auch so.

    Mensch Mac, ich sehe wir sind uns in diesem Projekt doch recht oft einig.

  13. Dauerbesucher

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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Ich seh auch ehrlich gesagt gar nicht, was man für extrem tolle Sachen bei einem Tarp erfinden will. Das ist ne Plane mit Schlaufen.
    Da bin ich derselben Meinung.

    Die Links zu Extremtextil waren erstmal nur Arbeitshypothesen was sich so anbietet
    Das sehe ich auch so. Allerdings hätte ich schon gerne eher das leichtere Silnylon, ob es dann 1sts oder 2nds werden ist dann noch zu diskutieren.

    Also ein Groundsheet mit zu entwickeln, hmm. Ich verwende für Wochenendtouren seit 3 Jahren eine (noch immer dieselbe) Alurettungsdecke, doppelt genommen. Bei meiner 3-Wochenwanderung letztes Jahr hatte ich ein Gossamergear Polycryo Groundsheet dabei, habe aber auch schon Malerabdeckplane besserer Qualität oder eine Tatonka Zeltunterlegeplane hergenommen.
    Alleine da gibt es schon also etliche Varianten, von Super-UL bis normal schwer. Irgendeine Plane zurechtschneiden, die den persönlichen Bedürfnissen an Haltbarkeit und Größe entgegenkommt kann wohl jede/r.

    Bei einem Moskitonetz (evtl. zeltartig) sehe ich aber jetzt schon wenig Probleme, das bei den vorhandenen Schlaufen anzubringen.

    Zur Frage wegen der Stabilität von Cuben Fiber weiter unten:
    Da habe ich auch nur angelesenes Wissen. Cuben soll nicht so abriebfest wie Silnylon sein, recht leicht durchstochen werden aber dafür dehnt sich Cuben nicht so stark bei Nässe, wie Silnylon.

    Ungern 100 Gramm mehr -> dito

    Kleiner und großer Packsack: Einer (nicht angenäht) würde mir reichen, ich glaube kaum, das ich 2 mitnehmen werde.

    Gestängekanäle gingen mir ebenfalls zu weit Richtung Zelt.

    Gruß hikingharry

  14. AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Zu Gestängekanälen
    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    Sie gestalten das Annähen von schlaufen viel schwieriger. Und gehen mir schon zu sehr in Richtung Zelt.
    Das Annähen schwierigier machen -- ok, das dachte ich gerade nicht, kann es mir aber vorstellen.
    Geht in Richtung Zelt -- stimmt. Ich kenne kein "Tarp" mit Gestängekanal, das wäre so etwas wie eine Marktlücke; oder auch ein Indix dafür, dass die Kombi nicht interessant ist.

    Nach ein wenig Überlegung ist mir aufgefallen, dass ich bei drei Metern Gestängekanal ja auch drei Meter Gestänge brauche -- eher mehr. Von der Längsseite ganz zu schweigen. Wahrscheinlich habt ihr recht: wenn man so ein Gestänge schon trägt, kann man gleich ein "Überzelt" nehmen. Übertrieben vielleicht, aber wahr. Insofern taugt die Idee vielleicht eher für ein viel kleineres Tarp, bei dem man nur ein kurzes Gestänge braucht und zweitens, bei dem das Aufwölben eines Einganges auch Komfortzugewinn bringt (in eine 1,50m breite Querseite im Dreieck abgespannt ist schwieriger einzusteigen, als in einen einen Halbkreis mit ca. 50cm Radius ...?).


    Weitere Themen:

    Material -- bin für gutes, leichtes Silnylon.

    Packsack -- einer reicht, nicht angenäht (das Einpacken meiner Regenjacke in die eigene Tasche bereitet mir immer wieder ein "klumpiges" Missvergnügen), gern mit verstärktem Boden (EVA-Einlage?)

    Groundsheet -- da braucht man, finde ich, nix spezielles.


    Halb-OT:
    Insgesamt, finde ich, ist noch kein wirklich befriedigender Kompromiss für die Frage nach "Minimalismus oder Flexibilität?" gefunden. Ich habe habe direkt mit nach "UL" geschriehen, sehe aber nicht, dass das irgendwo hinführt, außer zu einem Tarp, wie es ganz viele gibt, zum gleichen Preis, nur mit unserem eigenen Logo.
    Muss nochmal darüber nachdenken ...

  15. Erfahren
    Avatar von Linus
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    OT: @Hofnarr: roll deine Regenjacke einfach zusammen und stülp alles in die Kapuze, ist mehr Platz als in der Seitentasche, und schneller ausgepackt ist sie auch wieder..

  16. AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Zitat Zitat von Hofnarr Beitrag anzeigen
    Halb-OT:
    Insgesamt, finde ich, ist noch kein wirklich befriedigender Kompromiss für die Frage nach "Minimalismus oder Flexibilität?" gefunden. Ich habe habe direkt mit nach "UL" geschriehen, sehe aber nicht, dass das irgendwo hinführt, außer zu einem Tarp, wie es ganz viele gibt, zum gleichen Preis, nur mit unserem eigenen Logo.
    Muss nochmal darüber nachdenken ...
    Da kann ich dir nur zustimmen, die gleichen Gedanken hatte ich auch schon.
    Verwende ich eben mein Tatonka weiter. Ist zwar nicht UL (was mich sowieso nicht interessiert) und hat auch fast alles was das in seiner Innovation reduzierte Forums Tarp hat.

    ANDY
    abenteuer.wandern
    Natur - Abenteuer - Spass
    bluezook's Outside Blog

  17. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Zitat Zitat von Hofnarr Beitrag anzeigen
    Das Annähen schwierigier machen -- ok, das dachte ich gerade nicht, kann es mir aber vorstellen.
    Du hast dann an der Kannte einen ca. 4 cm breiten Stoffschlauch. Wie genau würdest du dort die Schlaufen anbringen so das dieser Schlauch ohne Gestänge nicht schlaff im Wind flattert?

    Insgesamt, finde ich, ist noch kein wirklich befriedigender Kompromiss für die Frage nach "Minimalismus oder Flexibilität?" gefunden. Ich habe habe direkt mit nach "UL" geschriehen, sehe aber nicht, dass das irgendwo hinführt, außer zu einem Tarp, wie es ganz viele gibt, zum gleichen Preis, nur mit unserem eigenen Logo.
    Was da hilft sind eigene realisierbare Vorschläge. Über den Preis gibts übrigens noch überhaupt keine konkreten Vorstellungen.

    Mac

  18. Hobbycamper Lebt im Forum

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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Nur mal so: UL bekommt man nur, wenn man sehr speziell denkt, d.h. zugleich Beschränkung und Optimierung auf ein bestimmtes Anwendungsgebiet. Wenn das nicht gegeben ist (bei so vielen Leuten mit total unterschiedlichen Anforderungen imo unmöglich), dann kann man die UL-Idee vergessen. Irgendwie scheitert diese Diskussion hier alleine schon an der fehlenden Grundidee, jeder will was anderes und nichts läßt sich mit dem anderen vereinbaren. Entweder ihr klärt das mit Abstimmungen etc. oder irgendwer entwickelt Aktivismus und entscheidet selbstständig in welche Richtung es gehen soll...

  19. Alter Hase
    Avatar von Andreas L
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Was haltet ihr von der Idee, ein Grundmodell zu konzipieren, das dann jeder noch für seine Bedurfnisse weiterentwickeln oder abändern kann? Ich hab eigentlich nur wenige Ausrüstungsstücke, die ich nicht irgendwie in meinem Sinn optimiert hätte.
    Um ein praktisches Beispiel zu nennen: Wenn strittig ist, ob 4 oder 5 oder 6 Schlaufen an einer Seite, dann kann man entweder 6 drannnähen und es dem Endbenutzer überlassen ob er die drannlässt, wegtrennt oder versetzt? Oder dann wahlweise das Schlaufenmaterial beilegen zum selbstannähen? (soviel nähen kann jeder, das geht auch ohne Maschine).

    Andreas
    "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will." Jean-Jacques Rousseau

    BTW: "Hit the road, Jack" (Wolfskin)!

  20. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Tarp Forum 11: Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    Zitat Zitat von Nicht übertreiben Beitrag anzeigen
    Nur mal so: UL bekommt man nur, wenn man sehr speziell denkt, d.h. zugleich Beschränkung und Optimierung auf ein bestimmtes Anwendungsgebiet. Wenn das nicht gegeben ist (bei so vielen Leuten mit total unterschiedlichen Anforderungen imo unmöglich), dann kann man die UL-Idee vergessen. Irgendwie scheitert diese Diskussion hier alleine schon an der fehlenden Grundidee, jeder will was anderes und nichts läßt sich mit dem anderen vereinbaren. Entweder ihr klärt das mit Abstimmungen etc. oder irgendwer entwickelt Aktivismus und entscheidet selbstständig in welche Richtung es gehen soll...
    Muss ja auch gar nicht immer UL sein. NL (normal leicht) reicht doch in den meisten Fällen und für die meisten Leute. Der Unterschied zwischen NL und UL sind doch meist nur ein paar g. Das Ziel in diesem Thread ist für mich Brainstorming. Ein anders Ziel hab ich auch noch nicht entdecken können.
    Einige scheinen aber etwas "besonders innovatives" zu wollen ohne auch nur halbwegs exakt zu wissen, was genau. So funktioniert aber nicht mal Brainstorming. Ich find es schon gut, wenn ein paar nette kleine Ideen wie der verstärkte Boden vom Packsack rauskommen. Am Ende gibts ne Ideensammlung über die abgestimmt wird (ne einigermaßen brachbare Richtung ist ja schon entstanden) und dann kann man sich entweder so ein Tarp kaufen oder auf den Ideen basierend selber nähen oder sogar das gekaufte modifizieren. Wenn am Ende ein recht flexibles Universaltarp für 2 Personen von ca. 550 g rauskommt, dann find ich das schon ziemlich leicht (ZL).

    Mac

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