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  1. Erfahren
    Avatar von Voitsberg
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    AW: WMOOFG - Titan Hobo Forum 51

    #21
    So, hab das Bild jetzt öffnen können.
    Sieht nicht schlecht aus, nur würde ich folgendes machen:
    Alle Seitenteile müssen gleich aussehen, das heißt ein Seitenteil hat an einer Seite die Haken und an der anderen Seite die Schlitze (für den nächsten Seitenteil), auch sollten überall die Einhängeschlitze für den Boden drinnen sein - egal ob man die gerade braucht oder nicht.
    VORTEIL:
    Dadurch braucht der Hersteller nur 1 Schneideprogramm zu schreiben, die Einzelteile müssen nicht getrennt werden da sie alle gleich sind, beim Versand braucht Keiner extra lagern und aufpassen und beim Zusammenbau braucht auch Keiner besonders zu schauen.

    "So einfach wie möglich, so aufwendig wie nötig"

    Grüße
    Voitsberg
    .
    =Vergiss nie Deine Träume, denn sie könnten wahr werden… (Hans Theessink)=

  2. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #22
    Ich schreibe mal hier weiter.

    Zitat Zitat von Voitsberg Beitrag anzeigen
    So, hab das Bild jetzt öffnen können.
    Sieht nicht schlecht aus, nur würde ich folgendes machen:
    Alle Seitenteile müssen gleich aussehen, das heißt ein Seitenteil hat an einer Seite die Haken und an der anderen Seite die Schlitze (für den nächsten Seitenteil), auch sollten überall die Einhängeschlitze für den Boden drinnen sein - egal ob man die gerade braucht oder nicht.
    VORTEIL:
    Dadurch braucht der Hersteller nur 1 Schneideprogramm zu schreiben, die Einzelteile müssen nicht getrennt werden da sie alle gleich sind, beim Versand braucht Keiner extra lagern und aufpassen und beim Zusammenbau braucht auch Keiner besonders zu schauen.

    "So einfach wie möglich, so aufwendig wie nötig"

    Grüße
    Voitsberg
    Ich stelle mir das verdammt unpraktisch beim Zusammenbau vor. Ich glaube sowas änliches wurde schon mal erwähnt.
    Wie soll dann das letzte Seitenblech eingehängt werden?
    Der Boden mit Laschen auf jeder Seite wird wohl dann ein Ding der Unmöglichkeit.

    Ein paar kleine Veränderungen sind ja ganz nett, aber warum denn das Rad neu erfinden. Nachher stellt sich das ganze als unpraktisch heraus. Dann ists zu spät!
    Geändert von barleybreeder (14.05.2008 um 14:17 Uhr)

  3. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #23
    Ich schreibe mal hier weiter.

    Zitat Zitat von Voitsberg Beitrag anzeigen
    So, hab das Bild jetzt öffnen können.
    Sieht nicht schlecht aus, nur würde ich folgendes machen:
    Alle Seitenteile müssen gleich aussehen, das heißt ein Seitenteil hat an einer Seite die Haken und an der anderen Seite die Schlitze (für den nächsten Seitenteil), auch sollten überall die Einhängeschlitze für den Boden drinnen sein - egal ob man die gerade braucht oder nicht.
    VORTEIL:
    Dadurch braucht der Hersteller nur 1 Schneideprogramm zu schreiben, die Einzelteile müssen nicht getrennt werden da sie alle gleich sind, beim Versand braucht Keiner extra lagern und aufpassen und beim Zusammenbau braucht auch Keiner besonders zu schauen.

    "So einfach wie möglich, so aufwendig wie nötig"

    Grüße
    Voitsberg
    Ich stelle mir das verdammt unpraktisch beim Zusammenbau vor. Ich glaube sowas änliches wurde schon mal erwähnt.
    Wie soll dann das letzte Seitenblech eingehängt werden?
    Der Boden mit Laschen auf jeder Seite wird wohl dann ein Ding der Unmöglichkeit.

    Ein paar kleine Veränderungen sind ja ganz nett, aber warum denn das Rad neu erfinden. Nachher stellt sich das ganze als unpraktisch heraus. Dann ists zu spät!

  4. AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #24
    So, ich habe nun die relevanten Beiträge in diesen Thread kopiert. Ich habe versucht, es übersichtlich zu halten, also bitte nicht verstimmt sein, wenn der eine oder andere Beitrag aus dem Ausgangsthread hier fehlt. Dort sind sie ja immer noch vorhanden und somit auch referenzierbar.


    Ab jetzt bitte nur noch hier weiterschreiben in Entwicklungsfragen.

    OT Beiträge werde ich hier löschen.


    -chinoook
    Geändert von chinook (14.05.2008 um 16:18 Uhr)
    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

  5. AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #25
    Hab gerade euer Projekt hier entdeckt.
    Ich bin nicht so begabt im malen und so, aber wenn ich sowas zusammenstecken wollte, wuerde ich das so ungefaehr machen:



    hab keine ahnung ob das funktioniert, aber wenn dann oben und unten noch gleich waere, koennten alle Seitenteile identisch sein.

  6. Fuchs
    Avatar von Ixylon
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    AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #26
    Ich hab grad mal ein Papiermodell der alpha 0.3-Verison gemacht und habe dazu ein paar Anmerkungen:

    --Das Packmaß der Einzelteile ist natürlich ein Traum, das Paket kann man ja wirklich überall noch mit reinstopfen.

    --Wir sollten als Material kein normales Druckerpapier nehmen , das ist mir irgendwie zu instabil

    --Der Primus Litech trek Kettle passt genau rein, wenn man ihn auf die Stäbe stellt, allerdings muss man ihn dann zum Brennstoff nachlegen immer anheben, da er ja tiefer sitzt und somit die Außschnitte am oberen Rand vollständig abdeckt.

    -- Die Öffnung an der Unterkante zum Aschewegräumen liegt mit ihrer Unterkante etwa 1cm über dem Rost. Muss das so sein oder wäre es sinnvoller, sie mit dem Rost abschließen zu lassen, also den unteren Steg wegzulassen? Das kostet keine Stabiltät und bringt einfachere Nutzbarkeit und noch ein paar Gramm Gewichtseinsparung.

    --Die Öffnungen in die man den Rost einhängt ja nicht zu knapp bemessen, sonst wird das ein Krampf beim Zusammenbauen. Wenn das ganz genau auf Maß gefertigt wird ist das nämlich hochgradig statisch überbestimmt und dafür gabs damals in KL immer was auf die Finger
    Ich überlege auch, ob man diese "T- und Pilzform" (ich hoffe, ihr wisst was ich meine) nicht einfach durch einen rechteckigen Außschnitt in der Seite und eine rechteckige Lippe am Rost ersetzt.


    So das wars erstmal von meiner Seite. Bin auf weitere "Testberichte" gespannt.

    Carsten
    FOLKBOAT FOREVER

  7. AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #27
    Zitat Zitat von Ixylon Beitrag anzeigen
    Ich hab grad mal ein Papiermodell der alpha 0.3-Verison gemacht und habe dazu ein paar Anmerkungen:

    --Das Packmaß der Einzelteile ist natürlich ein Traum, das Paket kann man ja wirklich überall noch mit reinstopfen.

    --Wir sollten als Material kein normales Druckerpapier nehmen , das ist mir irgendwie zu instabil

    --Der Primus Litech trek Kettle passt genau rein, wenn man ihn auf die Stäbe stellt, allerdings muss man ihn dann zum Brennstoff nachlegen immer anheben, da er ja tiefer sitzt und somit die Außschnitte am oberen Rand vollständig abdeckt.

    -- Die Öffnung an der Unterkante zum Aschewegräumen liegt mit ihrer Unterkante etwa 1cm über dem Rost. Muss das so sein oder wäre es sinnvoller, sie mit dem Rost abschließen zu lassen, also den unteren Steg wegzulassen? Das kostet keine Stabiltät und bringt einfachere Nutzbarkeit und noch ein paar Gramm Gewichtseinsparung.

    --Die Öffnungen in die man den Rost einhängt ja nicht zu knapp bemessen, sonst wird das ein Krampf beim Zusammenbauen. Wenn das ganz genau auf Maß gefertigt wird ist das nämlich hochgradig statisch überbestimmt und dafür gabs damals in KL immer was auf die Finger
    Ich überlege auch, ob man diese "T- und Pilzform" (ich hoffe, ihr wisst was ich meine) nicht einfach durch einen rechteckigen Außschnitt in der Seite und eine rechteckige Lippe am Rost ersetzt.

    Ich stimme mit Dir in allen Punkten überein. Das wären auch meine Anmerkungen gewesen. Zu den T-Löchern hat Snuffy mir schon gesagt, dass er hier eine Verbesserung gegenüber der gezeigten Variante hat. Die Lösung ist passgenau und vermeidet das Gekrampfe.


    -chinoook
    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

  8. Dauerbesucher
    Avatar von Lodjur
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    AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #28
    Hi, ich habe mir gerade mal die Variante mit den verkürzten Seitenwänden angeschaut. Ich finde es gut und sehr minimalistisch. Einzig die entstehenden Nasen oben am Rand die durch den ovalen Ausschnitt entstehen könnten evt. etwas stabiler sein. In dieser Ausführung hat der Hobo so ein anderes Aussehen bei garantiert gleicher Funktionalität, da kann auch keiner mehr 1.:1 Kopie schreien.
    Und ich lese öfter Asche "rauskehren"... wen der richtig brennt bleibt da nicht viel zum raus "fegen". Es ist unglaublich wie wenig Asche da übrigbleibt. Und die fällt auch noch zum grossen Teil durch den Rost. Und einmal ausgebrannt ist der in 5 Minuten kalt. Das kleine Ding kann man doch mal eben nehmen und ausschütten. Da braucht niemand in den Spalten rumfuchteln. Die Idee mit den halbrunden Aufnahme für zwei Stäbe ist gut. Wers nicht braucht den stört es nicht. Ansonsten einfach gegen einen Obulus in die Kaffekasse beim Schlosser einen 5-6 mm Edelstahl Schweissdraht holen. Mit je 1.5 cm Überstand an jeder Seite absägen und die 15 mm rechtwinklig umbiegen. Der Radius sollt dann auch wenigstens 3 mm betragen. Dickere Stäbe sind nicht nötig. So kann der Stab nicht vom Ofen rutschen und die beiden herabhängenden Enden "beschweren" den auch so das der in der Mulde liegenbleibt.

    Und keine Sorge wegen zwei bzw. drei unterschiedlichen Teilen. Die Computer am Laser können CAD Dateien so einlesen. Das ist keine extra Arbeit ob da nun nur Teil A und B auf dem Blech verteilt wird oder A und B und C. Und die Stecklaschen sind OK egal ob Pilzform oder Haken. Nur die langen Schlitze des einen Vorschlags taugen nicht. Da ist wieder die Gefahr das sich das Material verzieht bzw. abbricht durch evt. verspröden wenn es bei Titan bleibt.
    CU Bernd
    Nicht nur drüber reden,.... mach es!

  9. AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #29
    Zitat Zitat von Lodjur Beitrag anzeigen
    Hi, ich habe mir gerade mal die Variante mit den verkürzten Seitenwänden angeschaut.
    Bitte sag genauer, welche Du meinst. Das ist sonst nicht mehr für jeden nachvollziehbar. Oder besser noch: referenziere die Abbildung. Wir müssen uns wirklich um Lesbarkeit kümmern, sonst klinken sich wichtige Ideengeber aus. Das können wir uns nicht leisten.

    Ich finde es gut und sehr minimalistisch. Einzig die entstehenden Nasen oben am Rand die durch den ovalen Ausschnitt entstehen könnten evt. etwas stabiler sein. In dieser Ausführung hat der Hobo so ein anderes Aussehen bei garantiert gleicher Funktionalität, da kann auch keiner mehr 1.:1 Kopie schreien.
    Das Aussehen ist schon anders genug. Es gibt auch sicher keine Patent- oder Gebrauchsmusterprobleme. Dazu ist das alles zu trivial, zu selbstverständlich und das zu unterstellende finanzielle Potential einfach zu gering.

    Und ich lese öfter Asche "rauskehren"... wen der richtig brennt bleibt da nicht viel zum raus "fegen". Es ist unglaublich wie wenig Asche da übrigbleibt. Und die fällt auch noch zum grossen Teil durch den Rost. Und einmal ausgebrannt ist der in 5 Minuten kalt.
    Da stimme ich Dir 100% zu. Aber die Öffnungen sind wichtig, um das Feuer zu zünden, um Material nachlegen zu können oder die Brennkammer manipulieren zu können.

    Die Idee mit den halbrunden Aufnahme für zwei Stäbe ist gut. Wers nicht braucht den stört es nicht. Ansonsten einfach gegen einen Obulus in die Kaffekasse beim Schlosser einen 5-6 mm Edelstahl Schweissdraht holen. Mit je 1.5 cm Überstand an jeder Seite absägen und die 15 mm rechtwinklig umbiegen. Der Radius sollt dann auch wenigstens 3 mm betragen. Dickere Stäbe sind nicht nötig. So kann der Stab nicht vom Ofen rutschen und die beiden herabhängenden Enden "beschweren" den auch so das der in der Mulde liegenbleibt.
    Auch in Deiner Einschätzung der halbrunden Aufnahmen stimme ich Dir zu. Das ist deutlich besser als die Löcher, genau wie Du es beschreibst.
    Die Stangen hingegen würde ich zentral produzieren. Eventuell modular bestellbar machen. Es muss schliesslich nicht jeder einzeln zum Schlosser rennen. Wer sie nicht will bezahlt sie nicht. Das können wir so stemmen.
    Auch die Idee mit den beiden herabhängenden Enden ist richtig gut. Besser als alles, was mir bisher eingefallen ist. Die Stäbe werden weder Gewicht noch Packmaß versauen.

    Ich bitte Snuffy, diese Ideen einzuarbeiten. Wenn er denn den Ideen folgen mag ...

    -chinoook
    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

  10. AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #30
    Zitat Zitat von lemurechimique Beitrag anzeigen
    Hab gerade euer Projekt hier entdeckt.
    Ich bin nicht so begabt im malen und so, aber wenn ich sowas zusammenstecken wollte, wuerde ich das so ungefaehr machen:



    hab keine ahnung ob das funktioniert, aber wenn dann oben und unten noch gleich waere, koennten alle Seitenteile identisch sein.

    Danke für Deine Ideen. Ich bin aber der Meinung, dass wir mit unserer Konstruktion schon deutlich weiter sind:

    - wir haben eine Lösung mit Rost/Zwischenboden. Die macht den Brennprozess deutlich effektiver und entschärft das Boden-Abfackel-Problem.
    - Wir haben Befeuerungsöffnungen. Für Luftzug, Gewichtsersparnis und Erreichbarkeit der Brennkammer. Gut, das kann man bei deinem Modell implementieren.
    - wir haben nicht so lange dünne Blechteile, die sicher verbiegen und den Betrieb stören

    Mir fallen noch weitere Punkte ein, nimms mir nicht übel.

    -chinoook
    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

  11. Alter Hase
    Avatar von Snuffy
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    AW: WMOOFG - Titan Hobo Forum 51

    #31
    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    Die Mulden oben gefallen mir eigentlich nicht so. Ich hätte lieber Einschnitte unten in den Ovalen in die man dann ein mitgeliefertes "Blechkreuz" stecken kann. Dort würden dannbeliebig kleine Töpfe drauf passen. Wer das Kreuz nicht braucht, lässt es zu Hause. Aber Snuffy hat die hier gezeigte Lösung besser gefallen.

    Mac
    Denke das widerspricht unserem Ziel das Ding einfach zu halten. Sicher kann man das Kreuz zu Hause lassen, aber die Idee mit Speichen oder Titanschweißstäbe ist einfach besser

    Zitat Zitat von Ixylon
    --Der Primus Litech trek Kettle passt genau rein, wenn man ihn auf die Stäbe stellt, allerdings muss man ihn dann zum Brennstoff nachlegen immer anheben, da er ja tiefer sitzt und somit die Außschnitte am oberen Rand vollständig abdeckt.
    Das ist in der 0.4er besser gelöst. Der kleine Topf/Kessel sitzt immer oben auf und darunter kann man Holz nachschieben.

    Zitat Zitat von Ixylon
    -- Die Öffnung an der Unterkante zum Aschewegräumen liegt mit ihrer Unterkante etwa 1cm über dem Rost. Muss das so sein oder wäre es sinnvoller, sie mit dem Rost abschließen zu lassen, also den unteren Steg wegzulassen? Das kostet keine Stabiltät und bringt einfachere Nutzbarkeit und noch ein paar Gramm Gewichtseinsparung.
    dito siehe Version 0.4

    Zitat Zitat von Ixylon
    Ich überlege auch, ob man diese "T- und Pilzform" (ich hoffe, ihr wisst was ich meine) nicht einfach durch einen rechteckigen Außschnitt in der Seite und eine rechteckige Lippe am Rost ersetzt.
    Ja daran habe ich auch schon gedacht. Eigentlich müssten die Nasen/Laschen an den 4 Außenteilen reichen. Damit der Hobo nicht wie ein Parallelogramm verschiebbar ist reicht der Boden immer aus.

    @chinook
    In diesem Zusammenhang wüsste ich nicht das ich da eine bessere Lösung hatte. Nur das ich weiß das es konisch sein sollte und es in der Zeichnung noch nicht ist.
    Wenn ich doch noch etwas anderes gesagt habe, dann immer her damit.

    Zitat Zitat von Lodjur
    Nur die langen Schlitze des einen Vorschlags taugen nicht
    Was meinst du?



    @all
    Ich denke hier ist sehr gut ersichtlich das es sich um einen KEP(konstruktiven Entwicklungsprozess) handelt. Das man sich die Konkurrenz anschaut ist nur legitim. Solange es kein 1:1 Nachbau ist, sollte alles paletti sein.

    Den Topf den man in der 0.4er Version ist ein SnowPeak 1.4L Topf. Passt genau drauf.


    PS: Gut wenn man immer die Versionsnummer angibt - von welcher Version des Hobo 51 man redet


    Snuffy
    and out
    Gibt Dir dat Leben eenen Knuff,
    dann weene keene Träne.
    Lach Dir'n Ast, und setz' Dir druff,
    und baum'le mit die Beene.



  12. AW: WMOOFG - Titan Hobo Forum 51

    #32
    Schön Snuffy, dass Du wieder da bist


    @chinook
    In diesem Zusammenhang wüsste ich nicht das ich da eine bessere Lösung hatte. Nur das ich weiß das es konisch sein sollte und es in der Zeichnung noch nicht ist.
    Wenn ich doch noch etwas anderes gesagt habe, dann immer her damit.



    Was meinst du?

    Genau den konischen Ansatz. Dann ist es leicht zusammenzusetzen und passt perfekt.

    Für die Stabilität des aufgebauten Hobos ist der Boden nicht wichtig. Das ist auch so schon rock-stable. Aber den Boden brauchen wir aus den anderen, hier wiederholt genannten Gründen.


    -chinoook
    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

  13. AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #33
    Zitat Zitat von chinook Beitrag anzeigen
    Danke für Deine Ideen. Ich bin aber der Meinung, dass wir mit unserer Konstruktion schon deutlich weiter sind:

    - wir haben eine Lösung mit Rost/Zwischenboden. Die macht den Brennprozess deutlich effektiver und entschärft das Boden-Abfackel-Problem.
    - Wir haben Befeuerungsöffnungen. Für Luftzug, Gewichtsersparnis und Erreichbarkeit der Brennkammer. Gut, das kann man bei deinem Modell implementieren.
    - wir haben nicht so lange dünne Blechteile, die sicher verbiegen und den Betrieb stören

    Mir fallen noch weitere Punkte ein, nimms mir nicht übel.

    -chinoook
    Hi,
    ich wollte garnicht in "Konkurrenz" zu dem was schon vorgeschlagen wurde treten, mir gings lediglich um die Verbindung an den Ecken, weil jemand gefragt hatte, ob man das nicht irgenwie machen koennte, dass alle Seitenteile gleich waeren. Aber der Einwand zu meinem Vorschlag, dass die sehr langen duennen Metallteile verbiegen koennen leuchtet mir ein. So ist mir das auch beim ausprobieren bei meinem Papiermodell gegangen .

    Ich finde das uebrigens sehr toll was hier gemacht wird, also so eine gemeinschaftliche Entwicklung. Das ist wirklich sehr beeindruckend, was da fuer Ideen und Verbesserungen entstehen koennen.

    Ich wuensche allen noch einen schoenen Abend,
    Steffen

  14. Fuchs
    Avatar von pfrinz
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    AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #34
    Ahoi !

    Wirklich sehr erfreulich diesem Entwicklungsprozess beizuwohnen (auch wenn ich leider im Moment wenig Zeit habe mich zu beteiligen, naja vielleicht auch ein Vorteil ) ! Gut auch dass es jetzt ein eigenes Unterforum dafür gibt.

    Ich hoffe ein paar Fragen sind mir gestattet:

    - Wieso sind die Öffnungen für Hering, Speiche oder dgl. jetzt nur mehr halbrunde an der Oberkante bzw. was haben die dann für einen Sinn. Habs irgendwie nicht geschnallt, sorry...

    - Könnte man nicht vielleicht 2 der (jetzt ovalen) Öffnungen (in den längeren Seitenteilen ?) größer machen bzw. den unteren Rand nach unten verschieben ? Vielleicht spitz nach unten ziehen (und die Spitze unten dann abflachen oder abrunden).
    Dann täte man sich leichter auch stärkere und länger Holzstücke einzuführen. Vielleicht spart man auch noch 2 Gramm Gewicht

    - Bezüglich des Materiales: Hier taucht immer wider auf das möglicherweise Edelstahl doch leichter sein könnte als Titan (-legierung). Wie das ?
    Es heißt doch immer das bei gleicher Festigkeit (?) man bei Titan mit viel dünnerer Materialstärke auskommt.
    @ Snuffy: Mit welchem Material machst du deine Gewichtsberechnung ?
    (Btw: Schön so ein SP Topf, oder ? )

    Ich finde wir sollten unbedingt unter 300 Gramm kommen, müsste doch möglich sein, oder ? Vielleicht kann man bei den Löchern im Bodenblech noch was holen ? Grösser machen ?

  15. Dauerbesucher
    Avatar von Lodjur
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    #35
    @ Chinook

    Du hast nat. Recht.
    http://rapidshare.com/files/114698660/Zeichnung.pdf
    Dieser war gemeint. Wo Snuffy schrieb das der Entwurf per Mail kam.

    Das die seitliche Öffnungen sein müssen ist nat. klar. Ich finde in diesem Falle gut das es einfach durch Verkürzung der beiden Seitenwände realisiert wird, keine extra Auschnitte, einfach und simpel. (und Gewichtseinsparend )
    Mit den Stäben hast du auch Recht, zentral gemacht ist gut. Ist auch sicher nicht der Kostenfaktor.

    @ Snuffy
    Ich meinte die langen Schlitze von lemurechimique's Entwurf/Vorschlag

    @ Pfrinz
    ich erlaube mir mal zwei deiner Fragen zu beantworten. Die halbrunden Aussparungen brauchst du nur wenn dein Topf bzw Becher z.B kleiner ist als der Hobo. Dann einfach die beiden Stäbe auflegen und die Topfauflage passt wieder. Wären es Löcher musst du a. die Stäbchen gezielt einführen(fummlig) und b. ist das in der Herstellung teurer. Für zwei Löcher muss der Laser zweimal aussetzen und neu zünden. Das kostet. Die runden Aussparungen können in einem mitgeschnitten werden. Und die Löcher zum Nachlegen sind denke ich gross genug. Du musst bei einem Hobo genau darauf achten was du da für Holzstücke reinpackst. Zu gross taugt nicht, man erstickt das Feuer sehr schnell wenn man mal ein feuchteres Stück erwischt.. Gerade die kleinen und kleinsten Stückchen verbrennen sehr intensiv und heiss. Sind die noch feucht ist das kein Problem. Die zischen weg.
    CU Bernd

    Mist schon wieder zu langsam
    Geändert von Lodjur (14.05.2008 um 21:22 Uhr)

  16. AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #36
    Zitat Zitat von pfrinz Beitrag anzeigen

    Ich hoffe ein paar Fragen sind mir gestattet:

    - Wieso sind die Öffnungen für Hering, Speiche oder dgl. jetzt nur mehr halbrunde an der Oberkante bzw. was haben die dann für einen Sinn. Habs irgendwie nicht geschnallt, sorry...
    Zwei Vorteile: 1. Die Achsen liegen sehr hoch, auf normaler Topfhöhe. 2. wir können Stäbe produzieren, die an ihren Enden leicht abgewinkelt sind. dann hängen durch ihr Eigengewicht die Enden herunter und die Stangen verrutschen nicht so leicht. Das ist mit Löchern so nicht realisierbar.

    - Könnte man nicht vielleicht 2 der (jetzt ovalen) Öffnungen (in den längeren Seitenteilen ?) größer machen bzw. den unteren Rand nach unten verschieben ? Vielleicht spitz nach unten ziehen (und die Spitze unten dann abflachen oder abrunden).
    Das wäre auch genau meine Phantasie. Snuffy?

    - Bezüglich des Materiales: Hier taucht immer wider auf das möglicherweise Edelstahl doch leichter sein könnte als Titan (-legierung). Wie das ?
    Es heißt doch immer das bei gleicher Festigkeit (?) man bei Titan mit viel dünnerer Materialstärke auskommt.
    Das Material klären wir später.


    ich finde wir sollten unbedingt unter 300 Gramm kommen, müsste doch möglich sein, oder ? Vielleicht kann man bei den Löchern im Bodenblech noch was holen ? Grösser machen ?
    300g sind die Vorgabe des Original-Titan-Hobos. Mehr wirds nicht (jedenfalls nicht mit mir), weniger nur, wenn es nicht konzeptionelle Nachteile mit sich bringt (auch wieder nur mit mir).


    -chinoook
    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

  17. Fuchs
    Avatar von Ixylon
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    AW: WMOOFG - Titan Hobo Forum 51

    #37
    Zitat Zitat von Snuffy Beitrag anzeigen
    Das ist in der 0.4er besser gelöst.
    Wusste gar nicht, dass diese Version schon offiziell war, aber gut.

    Das mit der großen Öffnung am Rost gefällt mir. Dass die Stäbe nun nicht mehr durchgesteckt werden sondern oben drauf gelegt ist auch sehr schön. Nur glaube ich auch, dass die Nasen am ovalen Ausschnitt etwas dünn sind, zumal ja das Gewicht des Topfes samt Inhalt drauf liegt. Wie weit müssen denn die Stäbe eigentlich in der Mitte liegen, damit der kleinste anzunehmende Topf noch vernünftig steht? Man könnte das Problem halt etwas entschärfen, wenn man die Stäbe weiter nach außen legt.

    Zitat Zitat von chinook
    Für die Stabilität des aufgebauten Hobos ist der Boden nicht wichtig. Das ist auch so schon rock-stable.
    Das glaube ich nicht. Ohne Boden lässt sich der Kocher, wie Snuffy schon gesagt hat wie ein Paralelogramm zusammenklappen und dabei würden wohl sich die Laschen verbiegen oder sogar abbrechen. Aber da wir den Boden ja eh brauchen, egal.

    Der Übersichtlichkeit wegen stelle ich hier mal Bilder der bisherigen Versionen rein:

    Version alpha 0.1:


    Version alpha 0.2:


    Version alpha 0.3:


    Version alpha 0.4:


    Version alpha 0.5:



    Gruß Carsten
    Geändert von Ixylon (14.05.2008 um 22:25 Uhr) Grund: Version alpha 0.5 hinzugefügt
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  18. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #38
    Zitat Zitat von Snuffy Beitrag anzeigen
    Ja daran habe ich auch schon gedacht. Eigentlich müssten die Nasen/Laschen an den 4 Außenteilen reichen. Damit der Hobo nicht wie ein Parallelogramm verschiebbar ist reicht der Boden immer aus.
    Ich denke in der Version mit den kurzen Seitenteilen tragen die Haken am Boden spürbar zur Stabilität bei. Bei der Version mit den langen Seitenteilen dann kaum noch.[/QUOTE]

    Zitat Zitat von pfrinz Beitrag anzeigen
    Wieso sind die Öffnungen für Hering, Speiche oder dgl. jetzt nur mehr halbrunde an der Oberkante bzw. was haben die dann für einen Sinn. Habs irgendwie nicht geschnallt, sorry...
    Weil man dann im "Notfall" nicht auf Stangen mit einem bestimmten Durchmesser festgelegt ist. Außerdem sollte es so etwas wie eine energetisch optimale Höhe geben (an der die größte Hitze herrscht). Deshalb sollten alle Töpfe IMHO ungefähr gleich hoch stehen.

    Könnte man nicht vielleicht 2 der (jetzt ovalen) Öffnungen (in den längeren Seitenteilen ?) größer machen bzw. den unteren Rand nach unten verschieben ? Vielleicht spitz nach unten ziehen (und die Spitze unten dann abflachen oder abrunden).
    Dann täte man sich leichter auch stärkere und länger Holzstücke einzuführen. Vielleicht spart man auch noch 2 Gramm Gewicht
    Die Maße würde ich alle noch nicht absolut sehen. Wenn die Grundidee fest ist sollte man einen Prototypen bauen und den noch mal praktisch testen.

    Bezüglich des Materiales: Hier taucht immer wider auf das möglicherweise Edelstahl doch leichter sein könnte als Titan (-legierung). Wie das ?
    Es heißt doch immer das bei gleicher Festigkeit (?) man bei Titan mit viel dünnerer Materialstärke auskommt.
    Nicht alle Materialien sind gleich hitzegeeignet. Aber da scheint es noch keine endgültige Aussage zu geben.

    Ich finde wir sollten unbedingt unter 300 Gramm kommen, müsste doch möglich sein, oder ? Vielleicht kann man bei den Löchern im Bodenblech noch was holen ? Grösser machen ?
    ca. 300 g sollten gut zu schaffen sein, ums Gramm sollte man sich aber nicht streiten. Ich würde das erst nach einem Prototypen weiter diskutieren wollen.

    Mac

  19. Fuchs
    Avatar von pfrinz
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    AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #39
    Ahh, danke ! Ich dachte daran das die Löcher auch dafür da sind den Hobo unter Betrieb zu bewegen/versetzten. Das konnte ich mir mit den halbrunden Öffnungen irgendwie nicht ganz vorstellen
    Aber darauf verzichten wir wohl, ist auch keine unentbehrliche Funktion. Für den genannten Zweck ist die genannte Lösung sehr verständlich.

    @ Ixylon: Danke fürs Fotos einfügen !

  20. AW: Hobo Forum 51 - Entwicklung: Design, Material, Funktionalität

    #40
    Zitat Zitat von pfrinz Beitrag anzeigen
    Ahh, danke ! Ich dachte daran das die Löcher auch dafür da sind den Hobo unter Betrieb zu bewegen/versetzten.
    Du machst Dir offenbar kein Bild davon, wie heiss das Ding wird, wenn es erst "zündet".


    -chinoook
    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

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