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  1. Erfahren
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    Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #1
    Anbacken in hartanodisierten Trangia-Pfannen? Der Rührei-Test

    Bekannterweise backt das Bratgut in den herkömmlichen Trangia-Bratpfannen aus Alu mordsmäßig an, besonders bei Problembratgut (Pfannkuchen, Rührei). Die Misere besteht bei UL-Alu ebenso wie beim herkömmlichen. Für viele ist das der Grund, zur Nonstick-Pfanne zu greifen - nichts schlimmer, als müde und erschöpft zäh verkrustete Pfannen zu schrubben.

    Bei der Trangia-Sammelbestellung tauchte immer wieder die Frage auf, wie hoch der Anbackfaktor in den neuen hartanodisierten Alu-Pfannen ist; dieses HA-Alu soll sich vor allem durch eine erhöhte Kratzfestigkeit und - laut Trangia - auch durch eine leichtere Reinigung auszeichnen. Letztere ist der Gegenstand des Tests. (Über die Kratzfestigkeit kann ich mangels Dauerbenutzung der neuen Pfanne noch nichts sagen.)


    Versuchszeitpunkt

    Um die typische Situation nach einem anstrengenden Trekkingtag (1. große Erschöpfung, 2. großer Hunger) möglichst realistisch zu simulieren, wurde der Testzeitpunkt direkt anschließend an eine anstrengende Nachtschicht gelegt. Beide Bedingungen waren vollständig erfüllt.


    Materialien
    - hartanodisierte Trangia-Pfanne (25er Set)
    - 25er Trangiakocher mit Spiritusbrenner
    - Rühreigrundmasse aus freilaufenden Eiern, Vollmilch, Salz und Pfeffer
    - Olivenöl


    Durchführung
    Wie ich es immer beim Braten mache, wurde das Öl in der Pfanne erhitzt, anschließend etwas abkühlen gelassen und dann vor dem Losbraten erneut erhitzt. Diese Methode verbessert das Anbackverhalten von unbeschichteten Pfannen ganz gut, hatte aber noch vor ein paar Wochen bei einer UL-Pfanne von Trangia bei Rührei total versagt (ich mußte seinerzeit schrubben und kratzen, was die Fingernägel hergaben).


    Verlauf
    Die Hitzeverteilung war entgegen häufigen Unkenrufen ausgezeichnet, die Rühreigrundmasse begann gleichmäßig über die gesamte Pfannenfläche zu stocken. Mit einem Raclettespatel wurde während des Garvorgangs im werdenden Rührei herumgeschubbert. Schon währenddessen zeichnete sich das erfreuliche Ergebnis ab: unter dem schiebenden Spatel erblickte ich den glatten Pfannenboden anstelle der typischen, hinterhältigen, feinen, unlösbaren Rühreikruste.


    Ergebnis
    Das Bild des fertigen Rühreis in der Pfanne ließ Magen und Spülhand höher schlagen:



    Nichts von dem sonst üblichen, hochgradig schrubbresistenten Belag unter dem fertigen Gericht!

    Nach erfolgreichem Verzehr bot die Pfanne ein Bild, das geradezu Vorfreude aufs Spülen machte (1. Bild unten). Schon mit Wasser ohne Spülmittel begannen sich die wenigen Rühreiränder von selbst zu lösen (2. Bild unten). Gereinigt wurde die Pfanne dann mit warmem Wasser, ein bißchen Spülmittel und der weichen Seite vom Schwamm. Scheuern war nicht notwendig. (3. Bild unten: nach dem Spülen.)




    Fazit:
    Die hartanodisierte Trangiapfanne ist auch beim Braten von eihaltigen Sachen absolut pflegeleicht. Wenn man Öl verwendet und es kurz vorerhitzt, steht sie einer antihaftbeschichteten Pfanne in nichts nach.

  2. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #2
    Jetzt fehlen aber noch Eierkuchen, Kartoffelpuffer, Banock!
    Geht zumindest in der NonStickpfanne problemlos.

  3. Erfahren
    Avatar von Aachener
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #3
    Kommt noch, kommt noch... wart's ab! Die nächste Herausforderung werden die Pfannkuchen, die ja noch höhere Anforderungen an die Pfannenperformance stellen als das schon anspruchsvolle Rührei.

    Kannst Du mal Deine Bannockzubereitung posten, damit die Bedingungen in etwa standardisiert sind?

    Kartoffelpuffer - urgs, da schrecke ich vor der aufwendigen Vorbereitung zurück... Oder nimmst Du da gefriergetrockneten Reibekuchengrundstoff?

  4. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #4
    Zitat Zitat von Aachener Beitrag anzeigen
    Kartoffelpuffer - urgs, da schrecke ich vor der aufwendigen Vorbereitung zurück... Oder nimmst Du da gefriergetrockneten Reibekuchengrundstoff?
    Getrocknet geht sehr gut!

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    Banockteig mache ich eigentlich frei Schnauze. Mehl, Salz, Wasser, eventuell Backpulver und ne Handvoll Körnermischung. Daraus eine nichtklebenden Teig kneten.

  5. Dauerbesucher

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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #5
    Kann das bestätigen. Lachsfilets lassen sich auch gut braten.

  6. Erfahren
    Avatar von Aachener
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    Stage 2

    #6
    Jetzt wollte ich's aber wissen, wo Barleybreeder einen so anstachelt. Die Eier mußten sowieso weg. Also ran an den Mixer und auf geht's zur

    Königsdisziplin der Outdoorpfanne: Der Pfannkuchen


    Statt vieler Worte lieber die Bilder:




    Selten sind mir in einer unbeschichteten Pfanne die Pfannkuchen prompt so gut gelungen, jedenfalls was das Anhaften angeht. Gestört hat hier nur die mangelnde Regulierbarkeit des Brenners; für den Sparring hatte ich keine Nerven. Daher ist der Pfannkuchen in der Mitte dunkler (wenn auch nicht so schwarz, wie die Bilder glauben machen). Mal sehen, wie das mit dem Gasbrenner geht.

    Wenn die Pfanne jetzt auch noch hinsichtlich der Oberflächenbeständigkeit hält, was Trangia verspricht, will ich keine andere mehr haben...

  7. AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #7
    Klasse, und Danke für die Tests!

  8. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #8
    Super, danke Aachener. Endlich schafft einer Fakten.
    Hoffe es hat geschmeckt?!

    Wenn meine NonStick "fertig" ist, weiß ich schon was ich mir als Ersatz hole.

  9. Erfahren
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #9
    Zitat Zitat von barleybreeder Beitrag anzeigen
    Hoffe es hat geschmeckt?!
    Jau! Allerdings habe ich nur einen drittel Pfannkuchen abbekommen, da meine Kinder irgendwann gerochen haben, was da abgeht...

    OT: Auch wenn's offtopic ist, ein erster Eindruck von der Kratzfestigkeit.

    Die Pfannenoberfläche ist wesentlich glatter als die UL-Aluoberfläche; es ist ja eine keramische Oberflächenveredlung, keine Beschichtung. Putzen mit der Scheuerseite des Topfschwamms war nicht notwendig, ich habe es trotzdem probiert - im Gegensatz zur UL-Pfanne steckt die HA-Pfanne das achselzuckend weg. Die Patina vom Spiritusbrenner unter der Rußschicht auf der Pfannenunerseite ist nach dem Entfernen des weichen Rußes ebenso hartnäckig wie bei Alu; die lasse ich dran, weil sie mich nicht stört.

    Während Kratzen der Pfanne also überhaupt nicht zusetzt, macht sich bei scharfer punktueller Druckbelastung (nicht entgratete Trangiazange) eine fast nur mit der Lupe erkennbare Macke am Rand bemerkbar, die offenbar daher rührt, daß unter der dünnen hartanodisierten Lage eben das weichere Alu liegt, das irgendwann wohl dem scharfen Druck nachgibt. Ich habe daraufhin die Zange entgratet und die Greifbacken mit durchsichtigem dc-fix beklebt, was man auf den ersten Blick nicht sieht. Seitdem kann ich mit der Zange greifen, wie ich will - keine Macken mehr. Probleme mit der Temperatur hatte das dc-fix bisher nicht. Allerdings lasse ich die Zange während des Bratens auch nicht am Pfannenrand hängen.

  10. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #10
    OT: Meine Töpfe haben selbst nach Sand als Scheuermittel keinerlei Kratzer. Nur nach scharfen, spitzen Gabeln sieht man ein wenig.

  11. Dauerbesucher

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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #11
    Kann Aacheners Aussagen nur bestätigen. Kratzfest ja aber man sollte daran denken, dass nur die Oberfläche behandelt ist und nicht das eigentliche Alu härter ist.
    Herumfliegende Topfzangen oder Brenner oder eben die bei mir ebenfalls nicht entgratete Topfzange können die Pfanne und die Töpfe durchaus beschädigen.
    Man sieht das auf der dunklen Oberfläche aber halt auch sehr schnell, das sind wie beschrieben winzige Stellen(bei mir am Rand der Töpfe und der Pfanne) die evtl. auch von der Produktion schon herrühren.

    ps:Wenn ich das Set(25-1HA) mal mit auf Tour hatte werde ich wohl auch mal einen Testbericht verfassen.

  12. Erfahren
    Avatar von Aachener
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #12
    Zitat Zitat von Isildur Beitrag anzeigen
    winzige Stellen(bei mir am Rand der Töpfe und der Pfanne) die evtl. auch von der Produktion schon herrühren.
    Ja, glaube ich auch. Diese schon beim fabrikneuen Kocher zu sehenden zwei lupenwinzigen Ausstanzungen am Außenrand dürften die Anpackstellen der Elektroden sein - irgendwo muß der Strom für die Hartanodisierung ja ins Metall 'reinkönnen (leitende Verbindung).

  13. Dauerbesucher

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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #13
    Ah gut wenn das bei Dir genauso aussieht, dann ist das wohl wirklich produktionsbedingt. Ich habe auch genau diese zwei kleinen Stellen schon beim Auspacken festgestellt.

    Für alle die jetzt verunsichert sind, das hat keinerlei Einfluss auf die Benutzung, die winzigen Stellen da oben sind in der Praxis völlig egal und auch so kaum zu sehen.

  14. Fuchs
    Avatar von Der Waldläufer
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #14
    Hallo Aachener!

    Vielen Dank für den aussagekräftigen Test!!

    Ich hab meinen Trangia auch auf HA UL-Alu umgestellt, hatte jedoch noch keine Gelegenheit, es zu testen. Wollte mir aber vor kurzem eine Non-Stick-Pfanne kaufen, was ich jetzt aber auf Grund Deines Tests sein lasse.

    Bekommt man eigentlich solche Raclette-Schaber einzeln?

    Viele Grüße!
    I knew with a sinking heart that we were going to talk equipment. I could just see it coming. I hate talking equipment. "So what made you buy a Gregory pack?" he said. "Well, I thought it would be easier than carrying everything in my arms."

  15. GELÖSCHT Erfahren

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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #15
    Auf die schnelle hab ich mal das gefunden:

    "Faltbarer Wendespatel"
    22 g
    EUR 5,50 bei Robinsonshop.

    Wir haben Einzelteile aus dem Set von Globi mit. (Aber das war ja nicht die Frage. )

    /morena

  16. Erfahren
    Avatar von Aachener
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #16
    Vielleicht noch mal der Hinweis darauf, daß ich die Pfanne mit "normalen" Mengen Öl zum Braten verwandt habe, das ich auch vorerhitzt hatte. Inwieweit darin fettarmes/-loses Braten wie in einer teflonbeschichteten Pfanne möglich ist, weiß ich nicht, weil ich es nicht probiert habe. Mit Öl und Vorerhitzen kleben in meiner Küche auch in guten emaillierten oder Edelstahlpfannen keine Pfannkuchen an, sehr wohl aber in der herkömmlichen UL-Alu-Pfanne von Trangia.

    Zitat Zitat von Der Waldläufer
    Bekommt man eigentlich solche Raclette-Schaber einzeln?
    Ja; man sieht sie immer mal wieder auf Wochen- Weihnachts- oder Handwerkermärkten an diesen Ständen, an denen es auch Kochlöffel und anderes Küchezubehör aus Holz gibt. Sie kosten nur ein paar Cent, sind leicht, robust und im Verlustfall einfach zu ersetzen.
    Geändert von Aachener (11.05.2008 um 15:15 Uhr)

  17. Dauerbesucher

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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #17
    Zitat Zitat von Der Waldläufer Beitrag anzeigen
    Bekommt man eigentlich solche Raclette-Schaber einzeln?!
    Normaler Supermarkt(Rewe, Extra, Kaufpark etc.) haben die meist da. Ich hab die im 2er Pack gehohlt, bei nem Preis von 1-2€ überlebt man das gerade noch.

    ps:Also Öl sollte man einmal erhitzen, abkühlen lassen und dann wieder erhitzen und braten?

  18. Erfahren
    Avatar von Aachener
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #18
    Zitat Zitat von Isildur Beitrag anzeigen
    Also Öl sollte man einmal erhitzen, abkühlen lassen und dann wieder erhitzen und braten?
    Also, ich mache das zu Hause am Herd immer so, wenn ich Sachen brate, die leicht anbacken, z. B. Pfannkuchen. Dann gelingt auch der erste, ohne daß man ihn aus der Pfanne kratzen muß; sonst wird bei mir erst der zweite oder dritte etwas, ohne am Boden festzukleben. Warum das besser geht, weiß ich auch nicht.

    Dabei sollte beim ersten Erhitzen das Öl richtig heiß werden (kurz vor dem ersten bißchen Rauch 'runter von der Platte, also deutlich heißer, als man die Pfannkuchen später backen wird). Die Pfanne muß nicht wieder ganz kalt werden; 3 Minuten vom Herd nehmen reicht.

  19. Erfahren
    Avatar von Norbert
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #19
    Anregung zu Pfannentests: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass pfannenfertige Bratkartoffeln, wie Aldi sie im Kühlregal führt, sich unlösbar mit Pfannen verbinden, in denen sonst gar nichts anbrennt.

    In meiner heimischen Fissler Teflonpfanne gelingen die Dinger einigermaßen – in meiner heißgeliebten Snow Peak Carbonstahl-Outdoorpfanne hingegen (die jeden Rühreitest locker besteht) pappt das Zeug in betonartigen Schichten an sobald es kross ist.

    Sobald die Trangia-Pfanne den Aldi-Fertigbratkartoffeltest besteht, werde ich eine anschaffen.

    Gruß,

    Norbert

  20. Fuchs
    Avatar von Kris
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    AW: Hartanodisierte Trangia-Bratpfanne: der Rührei-Test

    #20
    Zitat Zitat von Isildur Beitrag anzeigen
    ...die bei mir ebenfalls nicht entgratete Topfzange können die Pfanne und die Töpfe durchaus beschädigen....
    Man sieht das auf der dunklen Oberfläche aber halt auch sehr schnell, das sind wie beschrieben winzige Stellen(bei mir am Rand der Töpfe und der Pfanne) die evtl. auch von der Produktion schon herrühren.
    Sieht aus, als hätte Primus auf das Problem reagiert, dass durch den hohen punktuellen Druck 'herkömmlicher' Griffzangen die hartanodisierte Oberfläche beschädigt wird (wohl weil das weiche Alu darunter nachgibt):

    http://www.peak-berlin.com/artbild/4592.jpg

    Zwei Gumminöpsel an den kritischen Stellen... Wie dauerhaft das wohl ist!?
    Geändert von Fjaellraev (21.05.2011 um 20:34 Uhr)
    „Barfuß am Leben ist auch was wert.“ - Kasperl

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