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    [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #1
    Mitreisende: Onyx
    Land: Norwegen
    Reisezeit: 15.03.2008 - 25.03.2008
    Region/Kontinent: Nordeuropa
    Route: Von Finse nach Geilo
    Teilnehmer: barleybreeder (Basti), Hannes1983 (Hannes), Onyx (Chris)
    Foto und Video:
    - Camcorder Sony DCR-SR290E - Basti
    - Canon Eos 300 - Hannes
    - Panasonic Lumix TZ-3 - Chris

    Videos:
    - Download Trailer (19,6MB Divx)
    - Download Teil 1 (147MB H.264)
    - Download Teil 2 (85MB H.264)
    - Download Teil 3 (153MB H.264)

    Videoplayer:
    Fals euer Player die Videos nicht abspielt empfehle ich den VLC Mediaplayer zu benutzen
    - Download VLC

    Foto Galerie:
    - Foto Galerie alle Tage

    (Das Navigieren in der Galerie ist auch über klicks auf die einzelen Bilder möglich incl. Ansicht des komprimierten Orginalbildes)
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    Reisebericht


    (Alle Fotos werden durch draufklicken vergrößert)



    Übersichtskarte
    Die roten Stellen auf der Karte sind unsere Zeltplätze.
    Startpunkt ist oben links auf der Karte
    Die dargestellte Route stammt aus unseren GPS Aufzeichnungen von unterwegs







    Tag 1 SA 15.03.08

    Hannes kam aus Reutlingen mit seinem voll geladenen Lupo und gabelte mich und mein Gepäck bei Darmstadt auf. Dann ging es auf direktem Weg nach Altenburg zu Basti. Wir sind dort so gegen 18:00 angekommen und nutzten die Zeit, um erstmals die Pulkas zu bestaunen, die Basti gebastelt hatte. Es wurden nochmal beide Zelte aufgebaut und erste Gepäckumräumaktionen fanden statt. Der spätere Abend wurde dann noch ein bisschen chillig.




    Tag 2 SO 16.03.08

    Im Grunde haben wir den ganzen Tag mit Ausrüstung packen und Vorbereitungen, einer letzten Dusche sowie einem kleinen Nickerchen vor der Abfahrt zugebracht. Abends um 21:00 ging es dann los. Endlich hatte die Planung und Vorbereitung zu unserer ersten Wintertour ein Ende, jetzt war es soweit: Uns trennten nur noch schlappe 24 Stunden Fahrt und gute 1400km vom Ziel. Wir fuhren natürlich erst mal durch mieses Sauwetter - wie sich das gehört, wenn man in Urlaub fährt. Unterwegs waren wir immer auf der Suche nach einer Flüssiggas Tankstelle für unseren komfortablen Wintertour Reisebus ähhh Toyota Mittelklassewagen. Ok, es ging, wir hatten die Gepäckfrage ganz gut gelöst.



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    Tag 3 MO 17.03.08

    In Norddeutschland setzten dann gegen drei oder vier Uhr nachts die ersten stärkeren Ermüdungserscheinungen ein. Was natürlich nichts mit fehlendem Schlaf und tristen Autobahnen zu tun hatte, sondern einzig unserer verzweifelten und erfolglosen Suche nach einem verkehrsgünstig gut gelegenen Fastfood – Tempel, der um diese Zeit auch noch offen hatte, geschuldet war. Selbst der Einsatz modernster Mittel, sprich GPS mit passenden Einträgen aller in Frage kommenden Lokalitäten, brachte keinen Erfolg. Diese Höllenqual …dramaturgische Pause…. brachte mich zu der Erkenntnis, das nächste Mal trotz vollem Magen beim erstbesten MC oder BK noch einen obendrauf zu packen. Nachdem wir das irgendwie mit Hilfe von Tankstellenessen überlebt hatten, war in Dänemark kurz vor Morgengrauen erst mal 45min „Schlaf“ auf einem stark frequentierten Rastplatz angesagt.
    Zwischenzeitlich kam Hannes der Gedanke, dass uns ein zweiter Trangia - Topfgriff fehlte. Nach wilden Überlegungen meinerseits (ohne befriedigendes Ergebnis) und aufgrund der Gegebenheiten erschien es uns das Beste, das Ganze zu vergessen, bis wir in Geilo sind.
    Schließlich erreichten wir pünktlich Hirtshals und somit unsere Fähre ins Land des Geitost, schweineteurer Supermärkte und unserer Winterträume. Nach dem Check - In stellten wir fest, dass der Seegang ganz ordentlich aussah. Dazu passte auch die Durchsage, dass die aus Norwegen eintreffende Fähre nicht einlaufen kann und auf See wartet. Eine Fähre, die eigentlich vor uns hätte fahren sollen, liessen wir im Hafen zurück, als wir recht pünktlich ausliefen, Glück gehabt. Nach ein bisschen Zeit auf Deck hauten wir uns nochmal auf die Ohren, was bitter nötig war.
    Gegen 18:00 waren wir dann in Larvik, wo wir uns original Wikingerwährung und Nahrung am Automaten bzw. im Supermarkt besorgten. Bei einem Besuch im lokalen MC, bei dem wir erste Bekanntschaft mit den ansässigen „Jugendgangs“ und Taschengeld verprassender norwegischer Kinder machten, liessen wir uns nochmal richtig was auftischen sehr zum leiden unserer Geldreserven, wie uns ein späteres Umrechnen der Preise zeigte. Egal, satt ist satt, es ging weiter. Die Landschaft wurde immer interessanter und verschneiter, als wir uns unserem Ziel nährten. Wir wurden überholt von allem, was Norwegens Fuhrparks zu bieten haben und man konnte die Gedanken der Handvoll mit geschätzten 100 km/h auf leicht vereister Fahrbahn an uns vorbeirauschenden Norweger erahnen. Und dann endlich gegen 22:00 tauchte es auf: Geilo, groß, verästelt und landschaftsverschandelnd eingebettet in bestes norwegisches Skigebiet.
    Der Bahnhof wurde lokalisiert und das gegenüberliegende Gelände zu unserem Park- / Biwakplatz auserkoren. Es wurden erste amtliche Temperaturmessungen mit unseren Billigthermometern vorgenommen und wir stellten fest: die erste Nacht wird bei -5° verbracht. Was sich wohl der Typ dachte, den ich früh morgens neben uns parken und an uns vorbeistapfen bzw. neugierig hin und her laufen hörte?

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    Tag 4 (Tourentag 1) Di 18.03.08

    Wir standen früh auf und fühlten uns soweit auch wieder fit, also packten wir auch gleich unseren Plunder in die Pulkas und schleppten diese zum Bahnhof rüber. Es war herrliches Wetter, besser konnte es gar nicht sein, und schon bald packten wir die Sonnenbrillen aus. Für die, die sich weiter oben im Bericht schon vor Schadenfreude die Hände wegen des fehlenden Trangia - Teils gerieben haben, kommt jetzt eine derbe Enttäuschung. In Geilo gab es natürlich auch „Sportläden“, also gingen Hannes und ich kurzerhand auf die Suche nach einem Ersatzteil. Siehe da - nach etwas angelsächsischer Wortakrobatik gelang es uns, der Verkäuferin klar zu machen, was wir suchten und, Tatsache, sie hatten das gute Stück. Also haben wir nochmal einen unverschämt hohen Preis für ein Stückchen Alu bezahlt und sind zum Bahnhof zurück gelaufen.
    Dort angekommen gab es erst mal Frühstück in der Wartehalte. Nachdem Hannes auf dem Klo festgestellt hatte, dass die Norweger anscheinend nur kochendes Wasser aus dem Hahn als Warmwasser empfinden, gab es auch plötzlich genug Tee für den restlichen Tag.
    Mittags kam dann der Zug, der uns die Möglichkeit bot, schon mal ein bisschen imposante Landschaft zu genießen. Wir kamen um 12:45 in Finse an und sahen das Bild, das wir erwartet hatten: Norwegische Turis ohne Ende. Trotzdem gut gelaunt bereiteten wir zu dem Geknatter der vorbeifahrenden Schneemobile unsere Ausrüstung endgültig vor und stiegen in die Bindungen unserer …. Schneeschuhe! Unter den Blicken der verstört glotzenden Norweger setzten Hannes und Basti mittels Navi und Karte die erste Peilung und wir stiefelten los.

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    Das gute Wetter hielt den ganzen Tag und der Schnee war schön fest, also kamen wir auch recht gut voran. Naja gut, ich hing wie immer ein bisschen hinterher . Bisher lief alles super, deutlich besser, als ich erwartet hatte, und am Abend fanden wir noch einen netten Platz abseits des Trubels, wo wir unser Lager aufschlugen. Der ungewohnte Aufbau im Schnee klappte gut. Es fanden erste Experimente mit dem Baustoff Schnee statt und die Kocher liefen, später konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, mich inzwischen bei -12° in meine Daunenjacke zu kuscheln.
    Alles in allem ein sehr gelungener erster Tag.

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    Tag 5 (Tourentag 2) Mi 19.03.08

    Wie wir erwartet hatten war um 7:00 morgens Schluss mit Schlafen, was sich die nächsten Tage auch als unsere Aufstehzeit etablierte. Es wurde noch ein bisschen Schnee geschmolzen, um die Vorräte wieder aufzufüllen, dann ging es so gegen 10:00 los. Die Temperaturen lagen zwar ähnlich wie gestern, aber wir hatten noch mehr Sonne und auch etwas mehr Wind, glücklicherweise im Rücken. Es ging gut zu laufen, sogar besser als am Vortag und ich glaube, die Stimmung war bei uns allen auf dem Höhepunkt. Bis zum Nachmittag gab es keine schwierigeren Passagen und ich war so entspannt, dass ich an diesem Tag während der Rast sogar meine ganze Tagesration verputzte, was später nicht mehr vorkommen sollte. Es gab außerdem noch eine kurze Unterhaltung mit neugierigen Norwegern.

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    Am Nachmittag erreichten wir dann eine Stelle, die ich sehr gerne als „mieseste sch… Rampe“ meines bisherigen Lebens in Erinnerung behalte. Bis zum Fuß dieser Stelle war ich zwar etwas geschlaucht, aber guter Dinge. Nachdem ich allein schon beim Anblick, wie sich die anderen zwei da hochquälten, ins Schwitzen gekommen bin, beschloss ich meinen Verstand abzuschalten und einfach rüber zulaufen… Es klappte natürlich nicht. Alle 20m legte ich also keuchend eine Pause ein. Der Wind war hier schon sehr kräftig, Kondition und Laune waren erstmals im Keller, doch der Blick um mich herum und die Tatsache, dass beim Verschnaufen genießen zu können, entschädigte zum Glück für die Schinderei. Oben also angekommen standen die beiden anderen wartend im Wind, also machten wir uns erst mal weiter und pausierten zwecks Windschutz nochmal kurz an einem Felsen. Dann ging es wieder abwärts. Nun, da wir weit genug gelaufen waren, wurde es Zeit, nach einem Lagerplatz abseits der Loipe zu suchen. Die Meinungen gingen dabei etwas auseinander und so dauerte die Suche und Diskussion länger als am Vortag. Schließlich fanden wir jedoch einen schönen Platz. Das abendliche Ritual begann: Planieren, Zeltaufbau, Gruben ausheben, die Schneesäge schwingen und den ganzen Plunder in die Zelte räumen. Wie jeden Abend ab jetzt war Basti schon beim 2. oder 3. Nachtisch, als Hannes und ich erst mit Getränke machen fertig waren. Es wurde ein sehr gemütlicher Abend, an dem wir nochmal Kraft tanken konnten, was auch dringend nötig sein würde. Wir tranken gemeinsam unseren Whisky, ich zündete meine Pfeife an, die ich mir mit Hannes teilte und wir nutzen die Zeit, um ein paar Bilder zu machen. Gemütlichkeit pur also.





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    Tag 6 (Tourentag 3) Do 20.03.08

    7 Uhr aufstehen: mieses Sauwetter; -2° und Neuschnee, alles wird feucht, nur zum Ko... Egal, wir sind ja nicht aus Zucker, ich überlegte trotzdem kurz, ob es nicht vernünftiger wäre, der Loipe zu folgen statt wie geplant von der Loipe abzuweichen und über die Berge zur Straße 7 zu laufen. Den Gedanken verwarf ich aber schnell wieder, was ich an diesem Tag aber noch bitter bereute, auch wenn ich die Erfahrung im Nachhinein nicht missen möchte.

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    Wir stiegen also, als alles beisammen war auf und soweit ging es gut, auch wenn ich zu kämpfen hatte. Sebastian hatte auch noch Probleme an einem Bein, generell war die Stimmung nicht so gut. Als wir oben ankamen, verließen wir zu allem Unglück, den es gab dort keine andere Möglichkeit, auch den Windschatten eines Berges und ab jetzt begann der ungemütlich Teil.
    Bis hierhin war es nur unangenehm, der Wind wurde stärker und die Temperaturen fielen auf ca. -7° Wir machten zunächst noch eine kleine Rast. Schließlich überquerten wir noch eine flache Schulter des eben erwähnten Berges und jetzt wurde es für uns doch schon sehr widerlich. Wir waren dem Wind, der fast direkt von vorne kam, schutzlos ausgesetzt. Es war an der Zeit, die Sturmhauben und Skibrillen auszupacken. Inzwischen hatte sich sowieso schon Eis auf den Scheiben meiner Gletscherbrille gebildet und die Sicht wurde immer schlechter. Hannes ging vor mit Kompass und Karte, lief aber im Endeffekt nur nach eingestellter Gradzahl. Alle paar hundert Meter gab es dann einen Abgleich mit dem GPS von Basti. Schließlich passierte es, als Hannes gerade einen kleinen vereisten Hang überquerte: Seine Pulka kippte und lag auf dem Kopf, was dem Stahlrohr, das uns jeweils als Gabel diente, absolut nicht gut tat. Immerhin war nichts sosehr beschädigt, dass wir es nicht mehr verwenden konnten. Es sah sogar alles unbeschädigt aus, was sich später aber als falsch herausstellen sollte. Wir kämpften uns weiter und meine Kondition sank nun rapide. Als wir endlich fühlten, dass der Boden so stark abfiel, dass es der Abstieg zur Straße 7 sein musste waren wir ordentlich erleichtert. Wir liefen jetzt zur Halne Hütte, um uns etwas aufzuwärmen bzw. wenigstens ein bisschen Feuchtigkeit los zu werden und etwas zu erholen, außerdem wollten wir Erkundigungen über das Wetter einholen und uns entscheiden, welche Route wir von hier aus nehmen, bevor wir uns später einen Lagerplatz suchten. Die Hütte war ein Segen: warm, eine Toilette, was warmes zu trinken, eine Fanta als Zuckerlieferant und eine Zimtschnecke, das besserte unsere Laune doch deutlich. Das Wetter sollte morgen ähnlich werden, nur noch kälter und noch mehr Wind. :-( Dafür aber tags drauf sehr kalt und sonnig. Von den 3 möglichen Routen, die wir vorbereitet hatten, entschieden wir uns in anbetracht der Wetterlage für die einfachste, nämlich die über den Halnefjorden. Wir brachen nach langer Rast auf und kamen dann gegen 18:30 auf unserem geplanten Lagerplatz auf dem See an. Bei Aufbau unseres Forum 42 Testexemplars brach uns eine Gestängehülse . Es war ein verdammtes Gefummel, das Gestänge wieder zusammen zu bekommen, und das Wetter sorgte zusätzlich für angespannte Nerven und kalte Finger. Schließlich hatten wir auch das geschafft; wir erledigten jetzt nur noch das nötigste und nahmen einen Schluck Whisky – naja, bis auf Basti, der war ja im „trockenen“ Zelt. Sorry Basti!

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    Tag 7 (Tourentag 4) FR 21.03.08

    Das Aufstehen war wie üblich, mal abgesehen davon, dass wir uns Zeit ließen, aus dem Zelt zu kommen und erst mal möglichst viel zusammenpackten. Es stellte sich schnell heraus, dass mein Eingang zugeweht war und von Außen vom Schnee befreit werden musste. Wir hatten den Fehler gemacht, keine Schneemauer zu bauen. Ok, es ging auch so und wir waren gestern einfach zu genervt dafür. Es lag eine schöne Neuschneedecke, war sehr windig und die Sicht war noch miserabler als am Vortag. Das Zusammenpacken ging demnach etwas flotter da es recht ungemütlich war.



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    Zum Glück erwartete uns heute nur eine „kleine“ Etappe von 7 km. Zunächst kam der Wind schräg seitlich, solange wir dem Halnefjorden folgten. Die Stimmung war in Anbetracht der Umstände gut, Hannes war sogar ganz begeistert. Zugegeben, dadurch, dass es kälter war, machte das den Wind zwar noch unangenehmer, aber wenigstens war es nicht so feucht. Wir machten zwischendurch immer im Windschatten von zugeschneiten Hütten Rast, hätten uns aber sicher Verlaufen, wenn wir kein GPS gehabt hätten.

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    Die Sonne machte ein paar Versuche durchzubrechen, schaffte es aber den ganzen Tag nicht. Wir mussten uns jetzt wieder mal gegen den Wind wenden, um über eine Landzunge zum nächsten See zu gelangen, an dessen gegenüberliegenden Seite wir die Zelte aufbauen wollten.



    Der Wind machte uns ganz schön zu schaffen und ich fiel wieder in ein Motivationstief, zudem war ich körperlich ziemlich im Eimer. Wie gestern schon hatte ich zu wenig getrunken, was es auch nicht gerade einfacher machte. Endlich erreichten wir einen einigermaßen geeigneten Platz und bauten erst mal eine robuste und hohe Schneemauer, damit wir die Zelte stellen konnten. Nach dem Essen und dem üblichen Schluck eiskalter Medizin aus der Pulle kroch ich hundemüde in meinen Schlafsack.



    Tag 8 (Tourentag 5) SA 22.03.08

    Kurz vorm Morgen wachte ich dann mal auf und wunderte mich im Halbschlaf, dass sich angebliche -16° so viel kälter anfühlten als -10°, aber es war noch nicht unangenehm genug, meinen Schlafsack komplett abzudichten und ich war schnell wieder eingedämmert. Gegen 7:00 krochen wir aus den Federn.

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    Es war etwas frostig … irgendwie. Das klärte sich dann, als Basti und Hannes sich um das Thermometer sammelten. Ich habe noch so einen Dialog in Erinnerung: „…Jungs“ 2x„Hä?“ „-27,5°“ 2x „Boahhh“. Ich wollte nicht wissen, wie kalt es gewesen war, als ich vor geschätzten 2 bis 3 Stunden kurz aufgewacht bin. Es wurde also Zeit, endlich den 400er Woolpower Pullover unter das dicke Fleece anzuziehen.

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    Die Sonne strahlte uns an, kein Lüftchen wehte und es war totenstill. Ein wunderbarer Morgen, der sich tief in unserer Erinnerung festgegraben hat. Zur Feier des Tages gab es später noch einen öligen –23° Whisky für jeden. Dementsprechend gemächlich gingen wir dann auch zur Sache und schleppten auch alles raus zum Trocknen, Bilder machen, filmen, ein paar Videos der letzten Tage ansehen usw.

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    Als wir schließlich losgingen, war es 12:00 es hatte noch -17° und leichten Wind. Die Etappe heute hielt lange flache Anstiege und wunderbare Schneeverwehungen für uns bereit. Leider riss das Seil im Gestänge meiner Pulka, aber Basti war in der Lage, das Ganze schnell zu flicken. Der Tag hielt noch eine lange Etappe über einen See bereit, die ich dazu nutzte, völlig in Gedanken abzutauchen und über mich, die Tour und zukünftige Touren nachzudenken.

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    Nach einem finalen Anstieg zu einem perfekten Aussichtspunkt stiegen wir noch ein kleines Stück ab und bauten unsere Zelte auf. Besser gesagt wir versuchten es. Harsch, alles voller Harsch, ich brach ohne Schneeschuhe teilweise bis zur Mitte meines Oberschenkels ein. Unter der obersten gefroren Schicht war ein Schnee, den Hannes, glaube ich, als „total kaputt“ oder so ähnlich bezeichnete, Pulver war es jedenfalls nicht mehr. Ich nenne das ab jetzt einfach nur noch „Scheißschnee mit Kruste“. Irgendwann gelang es uns dann doch, nur waren unsere Zelte jetzt weit voneinander weg – ich denke, es dürften so ca. 50m gewesen sein. Egal, das abendliche Essenswunder von St. Basti wiederholte sich zum 4. Mal in Folge und als wir anfingen, war der Gute schon wieder fertig. Diesmal ergatterte er sich auch noch einen Schluck des Malzdestillats aus dem schönen Aberdeenshire.



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    Tag 9 (Tourentag 6) SO 23.03.08

    Wir beschlossen vor dem Aufbruch, die Tour abzukürzen und die nächste Möglichkeit zum Abstieg nach Ustaoset zu nutzen. Es war Ostersonntag und den Rest der Strecke hätten wir wahrscheinlich in Loipennähe zugebracht. Es reichte uns aber vollkommen, dass wir nach dem nun 4.Tag ohne Begegnung mit dem lokalen Tourismus (Ausnahme Halne - Hütte) nur heute damit konfrontiert würden.



    Es war leicht windig, aber wieder sonnig und die Temperatur lag bei -16°. Bis zu der ins Tal führenden Loipe waren es ein paar ruhige km in leichtem Gelände und ich ließ die vergangenen Tage nochmal Revue passieren. An der Loipe angekommen gab’s ne Pause, danach beschlossen wir, uns auf den Weg ins Tal zu machen, auf den Pulkas rodelnd natürlich. Nach der anfänglich lahmen ersten Passage ging es richtig zur Sache, doch leider gelang es uns nicht, das Ganze sicher zu filmen. Unter den Blicken der norwegischen Turis, die sich gerade den Berg hochquälten, rutschten also 3 Deutsche auf stark beladenen Pulkas und mit Rucksäcken auf dem Rücken ins Tal. Obwohl ich relativ schnell mittels Gewichtsverlagerung, Zerren am Ende der Pulka und mit den Füßen lenken den Dreh raushatte, wie ich den Bomber steuern und die Loipe gezielt ruinieren konnte, flog ich doch das ein oder andere Mal mit Schmackes aus der Kurve. Das lag zum einen daran, das ich einem Geschwindigkeitsrausch verfallen war und dann natürlich nicht mehr rechtzeitig lenken konnte, zum anderen daran, dass ich Schnee ohne Ende gefressen habe und irgendwann nichts mehr sehen konnte. Unten kam ich dann an wie ein Schneemann, da sich natürlich alles in die Wolle gesetzt hatte. Wir gingen dann auch bald wieder weiter, unter den staunenden, entsetzten, grimmigen oder auch neugierigen Blicken der Norweger. Regelmäßig mussten wir uns versichern, dass besonders die Älteren und Jüngeren unter ihnen den Sicherheitsabstand zu uns einhielten. Das die Kleinen ihre Eltern nicht gefragt haben, ob das hier schon der Zoo ist, ist auch alles, was uns bei dieser Zurschaustellung erspart blieb. Beispiele: Ganze Gruppen von mehr als 10 Leuten blieben stehen und gafften uns nach, von einem, der seine Scheu überwunden hatte, wurden wir gefragt, wie wir denn da hoch gekommen wären, ein Vater der seinem Sohn wild gestikulierend die exotischen bretter erklärte, die wir inzwischen auf die Pulkas geschnallt hatten, oder einem Alten, der uns bei einer kleinen Pause einfach nur stumm begaffte und langsam immer näher kam - wäre er dann noch näher gekommen, hätte er bereits auf unseren Pulkas gestanden. Schließlich kamen wir in Ustaoset an und waren froh, dem Spießrutenlauf aus Blicken, Lachkrämpfen und beinah - Herzinfarkten entkommen zu sein. Glücklich über die geschaffte Tour und guter Dinge legten wir also so gegen 13:00 erst mal ab. Zug und Bus hatten wir verpasst und es waren 10km bis nach Geilo. Also wartete ich bei den Pulkas, während Hannes und Basti sich trampenderweise nach Geilo aufmachten um das Auto zu holen. Dort angekommen mussten sie unseren Flitzer natürlich erst ausbuddeln - ohne Schaufel oder Besen, war ja alles bei den Pulkas.



    Nach einer vielleicht auch 1,5 Stunden waren sie wieder zurück und wir begannen, alles zu verstauen. Danach war ein Stopp im Supermarkt von Geilo angesagt, ESSEN … lecker. Außerdem noch eine Mini - Waschorgie in einem öffentlichen WC, um die 2mm Sonnencreme von unseren Gesichtern zu schaben.
    Die Rückfahrt verlief zunächst ruhig, doch irgendwann mussten wir feststellen, dass ganz Norwegen heute nach Oslo fuhr. Sauerei, und das nachts am Ostersonntag - haben die denn kein Zuhause! Wir krochen also durch die Nacht. Nach Oslo kamen wir dann wieder gut voran.



    Tag 10 MO 24.03.08

    Die Autobahn nach Malmö gehörte uns, der Müdigkeit und ab Göteborg auch dem Schnee. Es wurde dann auch mal so heftig, dass wir beschlossen, eine Stunde zu pennen, bevor es weiterging. Mit einsetzendem Tageslicht wurde die Fahrt wieder etwas angenehmer. Die Öresundbrücke war nochmal ein tolles Highlight, aber inzwischen kam in mir ein Hunger auf, der nicht durch alles norwegische Mitbringselessen der Welt gestillt werden konnte. Bahr jeder schwedischen oder dänischen Krone flogen die Burgerfabriken zum Greifen nahe nur so an uns vorbei und ich sah ihnen mit fiebrig glänzenden Augen nach. Die Erlösung kam dann bei Flensburg. Nach kurzer Überlegung, ob ich einfach zur Dame hinter der Kasse „alles“ sagen sollte besann ich mich darauf, lediglich meinen persönlichen Rekord zu brechen und mich gnadenlos zu überfressen. Als wir dann abends um 17:00 bei Basti ankamen und uns ein leckeres Essen erwartete, schwor ich mir, das nächste Mal trotz Hunger noch ein bisschen Platz zu lassen. Wir hatten erwartet, dass das Duschen am Abend göttlich sein würde und das war es auch.
    Wir ließen den Abend bei einem Whisky ausklingen und warfen uns hundemüde ins Bett.



    Tag 11 DI 25.03.08

    Wir stopften morgens das Zeug von Hannes und mir + 2Pulkas samt Gestänge in den Lupo, der ab jetzt “ Raumwunder II“ heißt, Bastis Toyota ist ja schon das „Raumwunder I“ . Wir verabschiedeten uns von Basti und Familie und flogen über die Autobahn und durch die Radarkontrolle geradezu zurück. So ein Mist, ein paar tausend Kilometer und am Ende sowas. Wir luden zwischenzeitlich noch ein paar Kalorien auf und kamen dann 4 Stunden nach Start bei mir an. Abends war Hannes dann auch endlich daheim und damit endete unsere erste Reise in den winterlichen Norden.

    Die Tour war für jeden von uns ein super Erlebnis und wir sind uns einig, dass es für keinen von uns die letzte Wintertour war.
    Geändert von Sandmanfive (06.11.2011 um 06:54 Uhr) Grund: Reisecharakter eingestellt

  2. AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #2
    sehr schön, bin sehr gespannt auf die finale Version und die Bilder! Sehr gut!

    Der Trend geht eindeutig zum Reisevideo!

  3. Fuchs
    Avatar von KuchenKabel
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #3
    Zitat Zitat von Schoolmann Beitrag anzeigen
    Der Trend geht eindeutig zum Reisevideo!
    Genau das habe ich mir auch gedacht! Und leider hat dieses Video nun endgültig den Wunsch nach einer Wintertour geweckt. Die Bilder waren ja schon immer ganz schön aber das Video.... Nächstes Jahr muss ich in den Schnee!
    ,,Man wäre kein guter Anarchist, wenn man auf Grundsätzen beharren würde!'' - Eva Demski

  4. Jaerven
    Gast

    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #4
    Nächstes Jahr muss ich in den Schnee!
    aber nicht mit Daunendecke!
    Ich suche noch Begleitung für eine Winter- Sarektour....

  5. Anfänger im Forum
    Avatar von cgoeth
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #5
    schon das zweite mega coole video, dass hier im forum auftaucht. danke dir. und ich bin auch schon mega auf den rest gespannt.

    gruss christoph

  6. Fuchs
    Avatar von KuchenKabel
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #6
    @järven: Angst das ich besser schlafe als du ? Wann willste denn in den Sarek? Suche noch jemanden, der mich in das Thema Wintertouren einführt und die Grundlagen lehrt...
    ,,Man wäre kein guter Anarchist, wenn man auf Grundsätzen beharren würde!'' - Eva Demski

  7. Jaerven
    Gast

    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #7
    Nächstes Jahr so Anfang März evtl.
    Aber bis dahin ist noch viel Zeit. Jetzt beginnt gerade die Wander und Paddelsaison.

  8. Dauerbesucher
    Avatar von Onyx
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #8
    Edit: Die Fotos aus diesem Beitrag wurden in den Reisebericht im 1. Beitrag verschoben
    Geändert von Onyx (29.06.2008 um 16:16 Uhr)

  9. Alter Hase
    Avatar von Christine M
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #9
    He, der Trailer ist ja echt super geworden!

    Christine

  10. Alter Hase
    Avatar von ich
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #10
    Schöner Film und schöne Bilder!
    Das weckt Erinnerungen...
    Nicht nur Fuchs sein, auch n puschigen Schwanz haben!

    Spaß im Winter und Wandern mit Kindern

  11. Jaerven
    Gast

    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #11
    OT:
    Das weckt Erinnerungen...
    an den Harz?

    Aber die Bilder sind wirklich gut.
    Könnte gerade wieder losfahren...

  12. Rio
    Gast

    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #12
    glückwunsch!

    bilder und trailer sind sehr gelungen

  13. Fuchs
    Avatar von Roene
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #13
    Naaaaaa... toll! Ich hab's ja eigentlich immer vor mir hergeschoben, aber es sieht so aus, dass ich in Zukunft noch mehr Elektrozeug mit mir rumschschleppen darf. Ich werd' mir wohl auch ne Videocam gönnen müssen.

    Sehr schöne Aufnahmen und Bilder... wie gut, dass die nächste Wintertour schon geplant ist. Armer Knut, muss nächsten Winter noch mehr ziehen .

    Grüße, René.

  14. AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #14
    Zitat Zitat von Onyx Beitrag anzeigen
    Wie versprochen noch ein paar Bilder. Zum Bericht gibt es dann auch noch zwei oder drei pro reisetag.



































    Superbilder,
    hätte gerne gewust, wo habt Ihr die Pulka gekauft?
    Gruß
    der alte Schwede

  15. AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #15
    ich tippe mal hier
    Mit dem Paris Expedition Sledge haben schon einige hier aus dem Forum ganz gute Erfahrungen gemacht. Ist billig und stabil. Als alternatives Zuggestänge wurde schon öfters auch Bambus oder Rattanstangen verwendet.
    Schöne Bilder... sowohl die bewegten, als auch die unbewegten.
    Mich würden die Bedingungen dort oben um die Jahreszeit interessieren.
    Habt ihr Probleme mit Tauwetter gehabt? Auf welche Minus-Grade hattet ihr euch eingestellt und wie tief ging es nachts runter?

    Grüße,
    Tilo

  16. Dauerbesucher
    Avatar von Onyx
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #16
    Danke für das Lob an alle, das wird Hannes und Basti sehr freuen die sich regelmäsig kalte finger beim ablichten und filmen geholt haben.



    @Traeuma Ich hoffe ich habe das jetzt noch richtig im Kopf:

    Wir hatten -2° an einem morgen als Höchsttemperatur. An den meisten Tagen aber zwischen -9° und -15°. Tiefsttemperatur war gemessen an einem Morgen -27,5°, ich schätze mal in der Nacht dürfte es aber noch ein bischen drunter gelegen haben.

    Wettermästig hatten wir die ersten beiden Tage Sonne klare Sicht und leichten Wind. Den darauf folgenden Tag Neuschnee leichtes Schneetreiben und "mitelstarken" Wind. Am 4. Tag dann starken Wind und ordentlich Schneetreiben. Am 5. und 6. Tag klare Sicht Sonne und leichten Wind.

    Ich selbst habe für die klamotten mit nicht viel wehniger als -20° gerechnet aber mal reserve bis -30° mitgenommen. Viele Sachen habe ich nicht gebraucht aber ich weiß jetzt hoffentlich wann ich die extra Teile mitnehmen sollte und wann nicht ... naja im zweifelsfall nehme ich sowieso wieder zuviel mit.
    Geändert von Onyx (09.04.2008 um 10:06 Uhr)

  17. Fuchs
    Avatar von KuchenKabel
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #17
    Wer ist denn da mit einem Ladenhüter unterwegs ?
    ,,Man wäre kein guter Anarchist, wenn man auf Grundsätzen beharren würde!'' - Eva Demski

  18. Dauerbesucher
    Avatar von Onyx
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    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #18
    Stimmt jetzt wo du es sagst, der Hannes is es. Ich fand das Teil rein optisch schon ok das Material sah auch etwas belastbarer aus als bei den üblichen leicht Rucksäcken nur die Pulka wollte er damit nicht ziehen. Hannes ist sicher auch der meinung das der von dir etablierte Ruf des Rucksacks als Ladenhüter unbegründet ist.

  19. Jaerven
    Gast

    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #19
    Eine Frage- was für eine Videokamera hattet ihr dabei?

  20. Rio
    Gast

    AW: [NO] Hardangervidda / März 08 / Finse-Geilo

    #20
    ...genau das wollte ich auch gerade...

    huch, oben steht es ja: Camcorder Sony DCR-SR290E
    Geändert von Rio (09.04.2008 um 12:18 Uhr) Grund: nur die kleine brille aufgehabt...

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