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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Buschtrommler
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    #41
    eine büchse tunfisch auf tour???? ohje... wer soll das nur tragen...

    wie auch immer... ich finde den vorschlag noch komplizierter... ich mein... jeder hat einen anderen grundvorrat
    http://reisefieberseite.heim.at/Reisen/ - Reisen eines Verrückten ;-)

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Buschtrommler
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    #42
    ansonsten könnte man auch ein index für die verschiedenen bedürfnisse machen... also mal nach kategorie, oder grundvorrat, etc...
    das problem: das halbe buch besteht nachher nur aus index...
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  3. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    #43
    Ich glaube da ist wieder mal ne Umfrage fällig!

  4. #44
    Ich verstehe ehrlichgesagt die Einteilung in Kategorien nicht.
    Ausserdem nenne mir mal einer ein "Survivalrezept". Das gibt es imho nicht. Diese Kategorie kann schonmal wegfallen.

    Warum beschränkt Ihr Euch nicht auf Rezepte, die unterwegs recht einfach und schnell zubereitet werden können. Rezepte bei denen Zutaten austauschbar sind, je nach Verfügbarkeit und Angebot. Das Ganze dann auf 1 oder 2 Personen zugeschnitten mit Angabe der Kalorien.
    (Allerdings hat das evtl. den Nachteil, dass Köche die keine Phantasie haben vielleicht etwas aufgeschmissen sind.)

    Aber ich finde man sollte das einfach und simpel halten. Hat auch den Vorteil, dass es dann für den Bergsteiger genauso interessant ist, wie für den Langzeitexpeditionsteilnehmer.

    Gruss Markus
    "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur das falsche Fell!"

    -Samson und Beowulf- Als Hunde sind sie eine Katastrophe, aber als Menschen unersetzbar.

  5. Dauerbesucher
    Avatar von Buschtrommler
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    #45
    bitteschön, ein survivalrezept:
    Kastanienbrei

    Zutaten (für 2 Portionen):
    - Topf
    - 1/2 kg (ess) Kastanien
    - Messer
    - Wasser
    Zubereitung
    Die frischen Kastanien werden geschält und
    dann weich gekocht, dabei wird das Wasser 2mal gewechselt.
    Nach dem Kochen werden sie mit dem Messerknauf zerstampft,
    so erhält man einen Brei, der Kartoffelbrei im Geschmack ähnelt.
    Wenn man ihn noch ein bisschen verfeinern will, würzt man ihn mit
    Salz und Chilipfeffer.

    so... gerade survivalgerichte finde ich wichtig... davon gibt es nämlich noch nciht so viel...

    womit ich einig bin: es sollte so einfach wie möglichgehalten werden - also keine richtigen luxusessen... wer ne metzgerei jeden tag vor sich hat brauch dieses buch nicht...

    ansonsten: ich liebe umfragen...

    viele grüße
    buschtrommler
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  6. Alter Hase
    Avatar von SwissFlint
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    #46
    wer bezahlt die Busse? Kastanien gehören immer jemandem...
    Unterwegs mit der Rosinante: http://ramblingrose.ch/

  7. #47
    @Buschi,
    viel zu aufwändig für ein Survivalessen. Kastanien einritzen in die Glut legen. Rausholen, abpulen und in den Mund stecken.

    Jedenfalls würde ich das nicht so kategorisieren. Wenn eine Sortierung dann alphabetisch und nach Vorspeise, Hauptgerichte, Desserts, Getränke oder Suppen, Festnahrung, Getränke oder Süss, Deftig, Getränke,...eine Einteilung wie sie in jedem Kochbuch zu finden ist.

    Gruss Markus
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  8. Dauerbesucher
    Avatar von Buschtrommler
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    #48
    *seuftz* es ging darum, dass es sowas gibt...
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  9. Fuchs
    Avatar von cd
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    #49
    Na dann werd ich auch mal meinen Senf dazu geben, könnte nämlich wenns dann soweit ist auch ein paar Rezepte beisteuern.

    Zur Struktur:

    Ich finde eine Einteilung nach Frühstück, Mittagessen, etc ziemlich schwachsinnig.

    • Der eine isst zum Frühstück Rühreier mit Speck, für jemand anderes ist das nen nettes Abendessen.
    • Der eine isst seinen Milchreis lieber abends, der andere morgens.
    • Wieder jemand haut sich zum Frühstück ne Asiasuppe mit extra Chili rein, die der andere mit noch ein paar Nudeln angereichert und nem Stück Knäckebrot und Wurst als Abendessen hat.
    Und so gehts gerade weiter.

    Ich finde, man braucht sich echt nicht an irgendwelche alte Konventionen halten, erst recht nicht, da ja viele Kochbücher heutzutage gar nicht mehr so angeordnet sind!
    Also, was neues, was auch wirklich zum Thema "Outdoorkochbuch" passt ist angesagt.
    Und da finde ich ganz klar, dass der Aufwand (Kochaufwand wie auch Trageaufwand) das ausschlaggebende Kriterium ist.
    Folglich bin ich auch für ne recht einfache Einordnung, wie nam das schon ganz am Anfang vorgeschlagen hat ("minimum", "basic", "cuisine"). Das langt doch.

    Wobei ich die Survivaler auch eher rausnehmen würde, dazu gibts ja Survivalbücher. Und wer in der Survivalsituation nen Kochbuch braucht, der kommt IMO eh nicht weit

    Gut, Buschtrommlers letzter Vorschlag geht auch schon stark in meine Richtung, ist aber nicht ganz so schlicht. Ich habs in rot und grau mal geändert:
    Zitat Zitat von Buschtrommler
    1.) Allgemeines zum Outdoorkochen

    2.) Nahrungsvorbereitung für Touren

    3.) Survival
    Brauchen wir nicht, s.o.

    4.) Spartanisch

    5.) Normal

    6.) Gourmet

    7.) Getränke (sonst wüsste man ja nicht, wo Becks Frustkiller reingehören würde )
    Also mal anders gesagt:
    Das Essen auf Tour in maximal 3 Kategorien (minimum/spartanisch, basic/normal, cuisine/gourmet). Sonst wirds IMO unübersichtlich.
    Dazu noch Getränke, Vorzubereitendes (also Beef Jerky, Müsliriegel, etc) und meinetwegen auch noch nen einführendes, allgemeines Kapitel. Des langt.

    Eine Alternative: Einfach alle Rezepte Alphabetisch, immer mit z.B. minimum/basic/cuisine/getränk/vorzubereitendes versehen, und eben nen Index.
    Also: Einleitung/Allgemeines - Index - Rezepte

    chris

  10. #50
    OT:
    Und wer in der Survivalsituation nen Kochbuch braucht, der kommt IMO eh nicht weit
    ... seh ich auch so
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  11. Alter Hase
    Avatar von Shorty66
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    #51
    Gut, das entspricht auch meinem empfinden.
    Die von mir vorgeschlagene "alpin" kategorie fällt quasi mit dem "vor der Tour" zusammen. Ich finde die "Vor der Tour" kategorie aber besserklingend.
    Im prinzip gehts beim "alpin" ja um tüten aufreißen oder eben darum, die dinge zu Kochen die man bereits vor der tour vorbereitet hat.

    Eine "Gourmet" Kategorie halte ich allerdings nciht für schwachsinnig. SIcher ist es vielleicht übertrieben, einen zweiflammigen kocher vorrauszusetzen. ALles andere an der Gourmet Kategorie finde ich aber durchaus tragbar:
    Im Kanu oder in der Pulka kann man ne ganze menge mitnehmen - warum soll man es sich im Urlaub dann nicht auch gut gehen lassen?
    Zudem sehe ich doch einen entscheidenen Unterschied zu anderen Campingkochbüchern, da slebst die Gourmetküche noch ohne Motorisierung bewegt werden muss. In den Campingbüchern ist das nicht so.

    Sehr gut finde ich Swiss flints idee der "modularen Bausteinküche" die verschiedene Nahrungsgrundlagen und Beilagen kombiniert.
    Dann ist man speziell auf längeren touren, die nicht komplett im vorfeld durchgeplant sind flexibel und kann sich besser den gegebenheiten anpassen.

    Daher komme ich auf folgende Kapitel:

    0. Vorwort
    1. Allgemeine Tipps und Tricks beim Outdoorkochen
    2. Kurze Vorstellung der Nahrungsgrundlagen mit Anwendungsbeispielen
    3.Vor der Tour
    4. Rezepte sortiert in
    4.1 Basic
    4.2 Normal
    4.3 Cuisine
    5. Getränke <- halte ich für sinnvoll, speziell auch die zubereitung.
    6. Diverse Indizes falls es sowas wirklich braucht. (wieviele rezepte werden denn das wohl?)


    Eventuell könnte man 2. generell Nahrungsmittel aus der Natur kurz anschneiden die man häufig vorfindet. Dann bekommt auch der weniger survivalbegabte outdoorfreund die Möglichkeit ein bisschen mehr abenteuer zu schmecken...


    Edit: ne idee dir mir heute so im laufe des tages gekommen ist und sicher noch weit von der Umsetzung entfernt ist:
    Wenn das kochbuch halbwegs fertig ist könnte man ja auch die einzelnen rezepte auf kleine laminierte und gelochte Karten drucken lassen (so etwa die größe von spielkarten). Dann hätte man ein recht wetterfestes buch und da alles auf einzelnen Karten steht kann jeder selbst überlegen welche rezepte man mitnimmt und welche nicht. Durch die Lochung kann man das ganze dann ja auch super selbst zusammenbinden.


    Edit: wie Barleybreeder schon vorschlug fänd ich auch ne Umfrage nicht schlecht. Macht mal kurz vorschläge wo drüber abgestimmt werden muss:

    Ist Survival bereits aus dem rennen oder muss das abgefragt werden?
    Reichen die drei Kategorien? sind sie vernünftig benannt?
    Soll überhaupt in dieser Weise kategorisiert werden?
    Geändert von Shorty66 (14.02.2008 um 21:04 Uhr)
    φ macht auch mist.
    Now there's a look in your eyes, like black holes in the sky. Shine on!

  12. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    #52
    Kochbuch. Sehr gut.
    Wir haben vor kurzen als Hochzeitsgeschenk eins aufgebaut, allerdings nach Vor-,Haup, und Nachspeise eingeteilt.
    Passt für dieses Outdoorkochbuch jedoch weniger, da ich auch zum Frühstück machmal Spaghettis esse auf Tour. Hauptsache Kohlenhydrate und Brennwert.
    Für mich auf Tour besteht ja der grosse Unterschied in der Nahrungsmittelzubereitung darin, dass ich keine gekühlten Produkte dabei habe , wie ich sie täglich @home verwende dank LIDLs grosser Kühltheke.
    Das sollte vielleicht berücksichtigt werden.
    Als kleiner Hobbykoch werde ich mir auch noch ein paar Rezepte einfallen lassen.

    Gruss

    Harry

  13. Alter Hase
    Avatar von Shorty66
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    #53
    Genau um diesen kleinen aber feinen unterschied geht es ja hier.
    Sicher gibt es schon ähnliche Bücher, viele Campingkochbücher sind jedoch mit dem Hintergedanken verfasst, dass man ja sowieso "um die ecke" einkaufen kann und ne elektrische kühlbox am autostrom laufen hat.

    Es soll hier also ein ausdrückliches Outdoorkochbuch entstehen - Outdoor so wie wir es hier verstehen.
    φ macht auch mist.
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  14. Erfahren
    Avatar von Outdoorhenk
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    #54
    Eine Kategorie mit vegetarischen Gerichten wäre auch nicht schlecht !

  15. Alter Hase
    Avatar von Shorty66
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    #55
    Vegatisch finde ich generell auch nicht dumm, allerdings würde ich sagen, dass man das lieber als Zusatzinfo an das jeweilige rezept schriebt.
    Beispielsweise einen Grünen punkt dran oder so.
    Schließlich ist die art der Kategorien ja unabhängig vom inhalt und eher am aufwand gemessen. Daher passt eine extra vegetarier kategorie meiner meinung nach nicht so gut.

    SOllte man das wirklich umsetzen, das die einzelnen gerichte jeweils eine eigene seite bekommen und schnellhefter mäßig einzeln aus dem kochbuch herausgenommen werden können kann man sich ja individuell nur die vegetarischen gerichte mitnehmen.
    φ macht auch mist.
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  16. Fuchs
    Avatar von cd
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    #56
    Zitat Zitat von Shorty66 Beitrag anzeigen
    Vegatisch finde ich generell auch nicht dumm, allerdings würde ich sagen, dass man das lieber als Zusatzinfo an das jeweilige rezept schriebt.
    Beispielsweise einen Grünen punkt dran oder so.
    Schließlich ist die art der Kategorien ja unabhängig vom inhalt und eher am aufwand gemessen. Daher passt eine extra vegetarier kategorie meiner meinung nach nicht so gut.
    Genau. N Vegi kann genauso spartanisch/normal/gourmet kochen wie n Fleischfresser.
    Im übrigen hab ich (als Fleischfresser) auch vegetarische Gerichte zu bieten - die ich NIE in ne Vegikategorie packen würde. - Sind doch keine Abnormalen Sachen, die man von anderen Sachen trennen muss, sondern eben Gerichte wie alle anderen auch.
    Oder hat hier ein Vegi etwa schon ein Problem damit, dass fleischhaltige Rezepte direkt neben Vegirezepten stehen?
    Ne Kennzeichnung mit nem Punkt oder so, meinetwegen. Das kann schon praktisch sein.

    chris

  17. Fuchs
    Avatar von wesen
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    #57
    Zitat Zitat von Shorty66 Beitrag anzeigen
    Vegatisch finde ich generell auch nicht dumm [...]
    Ich denke, dass 'ne vegetarische "Abteilung" unnötig ist - wenn ich daran denke, wie selten und wenig Fleisch an meinen Outdoorgerichten so dran ist *tiefseufz*

  18. AW: Struktur des Kochbuchs

    #58
    Zitat Zitat von wesen Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass 'ne vegetarische "Abteilung" unnötig ist - wenn ich daran denke, wie selten und wenig Fleisch an meinen Outdoorgerichten so dran ist *tiefseufz*
    ... japp, halte ich auch für überflüssig.

    Wie gesagt: Einfach muss es sein

    0. Vorwort
    1. Allgemeine Tipps und Tricks beim Outdoorkochen
    2. Kurze Vorstellung der Nahrungsgrundlagen mit Anwendungsbeispielen
    3.Vor der Tour
    4. Rezepte sortiert in
    4.1 Basic
    4.2 Normal
    4.3 Cuisine
    5. Getränke <- halte ich für sinnvoll, speziell auch die zubereitung.
    6. Diverse Indizes falls es sowas wirklich braucht. (wieviele rezepte werden denn das wohl?)
    Klingt gut ... auch Ideen für Getränke finde ich super.

    Wenn das kochbuch halbwegs fertig ist könnte man ja auch die einzelnen rezepte auf kleine laminierte und gelochte Karten drucken lassen (so etwa die größe von spielkarten). Dann hätte man ein recht wetterfestes buch und da alles auf einzelnen Karten steht kann jeder selbst überlegen welche rezepte man mitnimmt und welche nicht. Durch die Lochung kann man das ganze dann ja auch super selbst zusammenbinden.
    Was ich persönlich nicht schlecht fände wäre ne gute Möglichkeit die Sachen die mich interessieren in ein pdf zu speichern und ausdrucken zu können. So groß soll dass Kochbuch ja nicht werden, da lohnt sich eine Printversion nicht unbedingt, zumal ja auch noch Porto anfallen würde.
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  19. Alter Hase
    Avatar von thefly
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    AW: Struktur des Kochbuchs

    #59
    Zitat Zitat von Nammalakuru Beitrag anzeigen
    Was ich persönlich nicht schlecht fände wäre ne gute Möglichkeit die Sachen die mich interessieren in ein pdf zu speichern und ausdrucken zu können.
    da könnte man schon was stricken, ist nur ne Frage der Zeit :-) .. können wir gerne mal drüber reden wenn das Kochbuch steht -- oder hat gerade einer Zeit das mal schnell zu coden?

  20. AW: Struktur des Kochbuchs

    #60
    Sorry aber ich komme mit Eurer Anordnung mit Basic, Gourmet blablabbla nicht klar. Mir scheint es als wollt Ihr unbedingt das Rad neu erfinden...egal

    Meine Meinung ist, dass man mit wenig Mittel, die von mir aus auch hochwertig sind, ein GOURMET-Gericht auf den Tisch zaubern kann:

    Beispiel: Sepia in Knoblauchöl (in Mittelmeerländern gut zu haben)
    Statt Knoblauch könnte man auch Bärlauch nehmen (Gibt es Bärlauch auch in den Mittelmeerländern???), Öl wird ja wohl zur Grundausstattung gehören.

    Wat ist das nun für ein Gericht: Basic oder schon Gourmet???
    Nach gilt dann die Einteilung? Nach dem zu tragenden Gewicht?

    Ausserdem was ist dann Buschis Kastanienbrei? Für Buschi ist das eine vollwertige Mahlzeit, für jemand anderes nur eine Beilage.
    Sprich für den einen ein Gourmetessen, für den anderen eine Armenspeise...

    Ich finde die Rezepte sollten alle folgende Schlagworte haben: einfach - schnell - wirkungsvoll

    Gruss markus
    Geändert von Markus K. (15.02.2008 um 08:56 Uhr)
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