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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Buschtrommler
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    #21
    naja, ich sehe unter "schlemmeroutdoor" nciht die standardküche, sondern eben einfache sachen für die, die nciht "genug" bekommen können. ich mache bei meinem vorschlag deswegen einen leichten ruck in die spartanische richtung, weil es davon viel zu wenig gibt... wer normale rezepte in richtung schlemmeroutdoor sucht findet überall was... das gehört zwar auch dazu, aber ich denke: wenn wir was machen, dann soll es was besonderes sein...
    war doch beim zelt auch nciht anders: wenn, dann richtig. und das hier sollte ja zumindest meiner ansicht nach nciht einfach eine kopie von etwas existierendem werden, sondern was in seiner struktur neues...
    viele grüße
    buschtrommler
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  2. Alter Hase
    Avatar von Shorty66
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    #22
    Ich denke, dass survival und die anderen tourenarten unterschiedliche paar schuhe sind.

    Ich wäre daher für vier Kategorien:

    Survival
    WIe buschtrommler beschrieben hatte: Rezepte die mit zutaten aus der natur und behelfsmäßigen feuerstellen / kochgefäßen funktionieren.
    Eine spezielle beschränkung auf ein Obergrenze an Zivilisationsgut finde ich eigentlich unnötig. Allerdinsg sollte das Rezept schon als survivalmäßig erkennbar sein.
    Da beim survival alles aus der Natzr gesammelt wird lässt es sich schlecht in kategorien wie gewicht und ANzahl der benötigten kocherflammen einsortieren. Daher die Extrakategorie.


    Die anderen Kategorien sind hauptsächlich sortiert nach
    Aufwand, Gewicht pro Kalorien, Zutatengewicht und anspruch an die Outdooküche (töpfe, kocher...):

    Gourmet
    Zweiflammiger Kocher oder ähnliches von Nöten.
    Geschmack hat absolute priorität. Daraus folgt eine längere Zubereitungszeit und ein schlechtes Kalorien pro gewicht verhältnis.
    Mehrere Töpfe, evt Pfannen sind notwendig.
    Der Aufwand ist groß: Man muss frischgemüsse schnibbeln, teig gehen lassen, nahrungsmittel lange köcheln lassen und rafiniert würzen.
    DIe Zutaten werden zum größten teil frisch besorgt.

    (Fahrrad-)Trekking
    Geschmack ist wichtig. Zu schwer zu schleppen darf das ganze aber auch nicht sein. Weniger wichtig ist das kalorienverhältnis, ist aber schön wenns gut ist.
    Man hat nur einen einflammigen Kocher zur Verfügung, dafür mehrere Töpfe und entsprechende Küchenutensilien um kleinere Vorbereitungen zu treffen.
    Zutaten sind teilweise frisch, teils haltbar.
    Der aufwand ist mäßig - ein bisschen zeit brauchts schon, ne stunde sollte aber gut reichen.

    Alpin / Winter
    Man ist eigentlich nur um den Körper mit Energie zu versorgen.
    besonderer Wert wird auf das zu tragende gewicht gelegt, die Küchenutensielien sind spartanisch:
    Ein Kocher der evt. nicht besonders gut zu regulieren ist, ein topf und evt. eine Pfanne.
    Geschmack ist ncith besonders wichtig, ist aber natürlich gut wenns schmeckt.
    Die zutaten sollten sich gut halten und möglichst schon vor der tour komplett zusammengestellt sein.
    Der aufwand ist so gering wie möglich - wer will schon im schneesturm lange kochen?
    φ macht auch mist.
    Now there's a look in your eyes, like black holes in the sky. Shine on!

  3. #23
    (Fahrrad-)Trekking
    Finde ich nen Riesenunterschied ob ich jetzt ein Fahrrad habe oder zu Fuß wandere. Bei ersterem hab ich ganz andere Möglichkeiten, da ich besser an Proviant komme und mehr mitnehmen kann.

    Vielleicht sollte man sich echt auf 3 Kategorien einer Trekking-Küche einigen, bevor man es versucht allen rechtzumachen.

    my2cents
    Nam
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  4. Gerne im Forum

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    #24
    Und da fang ich wieder an zu denken, ob nicht irgendwelche Koch(er)arten da rein sollten. Stichwort Survival -> Lagerfeuer. Lagerfeuer -> Kochen, braten, flambieren (wenn man sich bloed anstellt).
    Wir hatten auch nie ne Pfanne mit, nur Toepfe (den Deckel haette man nehmen koennen, OK).

    Mit den Einteilungen ist das aber echt schwierig: Kalorienngehalt, Aufwand, Verbrauch (Gas), Dauer, Gewicht... Eventuell nach Kalorien (bzw "leichtes Essen", "normales Essen", "volles Programm", "Weihnachtsessen"?) sortieren und dann nach Aufwand? Aufwand haengt ja meinst mit Dauer, Verbrauch und Gewicht zusammen. Denke ich.

  5. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    #25
    Die Einteilung von Shorty finde ich eigentlich sinnig, wobei die letzte Rubrik "Alpin" wohl bloß daraus besteht "Tüte auf -> Kochendes Wasser rein -> warten -> Bon Apetit"
    Irgendwelche Gewichtsobergrenzen von verwendeten Lebensmittel sollte man sich sparen. Das kompliziert die Sache bloß. Letztendlich sieht man an Zubereitungsart und vewendeten Zutaten wo das Rezept einzuordnen ist.

    Ich möchte aber trotzdem noch mal die Idee der Rubrik "vor der Tour" etwas pushen. Hier sind schon viele leckere Sachen genannt worden die man gut im Vorfeld der Tour vorbereiten muss oder kann. Wäre sowas nix?
    Geändert von barleybreeder (14.02.2008 um 10:11 Uhr)

  6. Gerne im Forum

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    #26
    Ich würde auch die Einteilung von Shorty bevorzugen. Wie die Kategorien dann heißen ist mir eigentlich schnuppe, aber ich glaube ich auch, dass man Trekking mit und ohne Fahrrad nicht unter einen Hut bringen kann. Aber würde da jetzt keine Extra-Kategorie mehr für aufmachen. Als Fahrradfahrer hat man dann eben die Wahl zwischen Gourmet oder Trekking je nach Art der Tour und Möglichkeit zur Proviantbeschaffung.

    Ich finde den Vorschlag von barleybreeder prima mit einer Rubrik zur Vorbereitung.

    Wenn man das ganze wirklich als so einer Art Buch aufmachen möchte, dann wäre vielleicht auch noch eine kurze Einleitung zur richtigen Ernährung auf Tour und Nährwerten, etc. ne Idee...

  7. Dauerbesucher

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    #27
    Wie sich jetzt rausgestellt hat, war der von mir bevorzugte Vorschlag von Nam. So überarbeitet wie jetzt finde ich die Rubriken passender. Die "vor der Tour" Rubrik würde ich auch gut finden, da meine letzten Versuche mit Trockenfleisch eher mäßig waren.

    Auch mit einem Kilo Essen pro Tag gibts bei mir übrigens keine Gourmetküche, da ich nur einen kleinen Topf und Deckelpfanne dabei habe. Die Portionen sind eben einfach größer. Ein paar Luxusrezepte können gern drin stehen. Wenn iman hin und wieder einkaufen kann unterwegs, dann machts auch Spaß die Freundin zum Luxus Outdoor Dinner einzuladen.

    Was ich noch interessant fände, wäre eine Kostenkalkulaton für die Gerichte, aber das bringt wahrscheinlich im Buch nichts, weil die Preise im Moment grade steigen und im Ausland das Zeug oft mehr oder weniger kostet als hier. Aber vielleicht könnte man es bei der Rezeptsammlung im Vorfeld mit dazu schreiben?

    Vielleicht steht es ja schon anderswo, aber wichtig wäre zu wissen für wie viele Personen die Rezepte sein sollen. Bei gekauften Packungen ist die Angabe ja meist ein Witz, wie diese Nudelgerichte für 2-3 Portionen wo Nudeln und Soße einzeln zu kochen sind. Ich eß da immer die ganze Packung.

  8. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    #28
    OT:
    Zitat Zitat von -wf- Beitrag anzeigen
    Die "vor der Tour" Rubrik würde ich auch gut finden, da meine letzten Versuche mit Trockenfleisch eher mäßig waren.

    Probier mal DAS Rezept, bis jetzt waren alle die es probiert haben, von Mutti, über Cousin und Kumpels begeistert.
    Vielleicht sollte man am Anfang Rind meiden, da es einen recht eigenen Geschmack hat. Schwein ist da neutraler.

  9. Fuchs

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    #29
    Warum nicht wie ein "traditionelles" Kochbuch?

    Eine Aufteilung nach den Mahlzeiten für die das ganze taugt: Frühstück, warmes Essen, kaltes Essen, Zwischenmahlzeiten und Snacks.

    Wenn man dann jedem Gericht noch Attribute verpaßt die Auskunft über Zubereitungszeit, "Werkzeugbedarf" und Beschaffung der Zutaten geben von minimalistisch über arbeitsintensiv, zeitintensiv bis Luxus mit frischen Zutaten dann sollte das eigentlich reichen.

    Den Vorschlag von Barleybreeder finde ich klasse, seit ich gezielt für Touren zuhause das Dörrgerät in Gang setze ist bei Touren für die ich Lebensmittel mitnehme das Gewicht deutlich geringer und das Essen für unterwegs leichter. Auch so Sachen wie die Hinweise auf Freezer Bag Cooking, Einkaufstips für Zeug das es in mormalen Supermärkten gibt von Trockenobst bis Pesto oder selber vorbereitete und getrocknete Würzzutaten würden in diese Kategorie gehören. Ich denke grade in der Vorbereitungsphase einer Tour kann man viel an Gewichtsvorteil, Zeit- und Brennstoffersparnis rausholen - selbst wenn man erst am Startort einen normalen Supermarkt heimsucht, einfach weil man weiß wonach man gucken kann.

    Was ich ziemlich schwierig finde: Den Kaloriengehalt einer Mahlzeit anzugeben. Ich kann zwar ungefähr sagen "das ist eine Hauptmahlzeit" oder das ist was nettes für zwischendurch, aber zwei Stunden später muß Nachschub her - aber in Zahlen ausdrücken kann ich das nicht. Nebenbei ist meine Kategorisierung da sehr subjektiv - es gibt Tage an denen ich mit einer 5Minuten-Terrine und ein paar Stücken Dörrobst als Abendmahlzeit auskomme und andere da vernichte ich eine 2-3Personenpackung Miracoli und überlege hinterher wo die Schokolade ist weil es immer noch nicht gereicht hat. Vielleicht ist es eine Idee diese Kalorienangabe als allgemeinen Infotext zu gestalten - Motto soundsoviel Nudeln/Reis/wasweißich plus soundsoviel Gramm Trockenobst oder -gemüse plus soundsoviel Gramm Jerky oder soundsoviel frisches Fleisch ergibt eine Mahlzeit mit ungefähr soundsoviel Kalorien.

    Klingt jetzt vielleicht kryptisch - aber da ich sehr viel nach dem Grundsatz "ich nehme Grundzutaten in ausreichender Menge mit und entscheide dann unterwegs kreativ-chaotisch was davon in welcher Art verarbeitet wird" packe, reichen mir Angaben wie 100g von derundder Zutat haben soundsoviel Kalorien oder gut 100ml Reis sind (für mich) eine mittlere Hauptmahlzeit wenn noch was an Beilagen dazu kommt. Wenn der Reis nur gewürzt wird brauchts halt was mehr.

    Daher bestehen meine "Outdoor-Rezepte" auch überwiegend aus Listen von Zutaten und Gewürzen die ich für mich als passend rausgefunden habe und einer "Kochanweisung" der Art "Zuerst das Trockengemüse im kleinen Topf in Wasser einweichen so daß es knapp bedeckt ist, dann den großen Topf mit knapp dem dreifachen Volumen an Wasser wie Reis auf den Trangia stellen, wenn das Wasser kocht noch etwa 4 bis 5 Minuten weiterkochen lassen, dann den Topf zugedeckt und windgeschützt (wenn vorhanden Pot Cozy benutzen) zur Seite stellen, den Gemüsetopf aufs Feuer, erhitzen, Tomatenmark aus der Tube zugeben, Gewürze nach Geschmack hinzu - fertig!" Die Schwierigkeit ist, daß ich aus Erfahrung weiß, wieviel Salz ins Nudelwasser muß, wieviel von der italienischen Kräutermischung an die Tomatensoße kann oder welche Menge Reis ich brauche. Das sind aber Dinge die ich als Kochanfängerin auch nicht gewußt habe und eben lernen mußte - und nach dem Lernen prompt wieder vergessen habe weil ich es inzwischen intuitiv mache. Wenn mich heute jemand fragt wieviel Salz an den Reis für zwei Personen gehört muß ich sagen "Zeig mal den Löffel her, ich muß gucken was richtig aussieht" - aber ich könnte es nie aufs Gramm sagen. Und das gleiche gilt auch für andere Zutaten.

  10. Fuchs
    Avatar von KuchenKabel
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    #30
    Hier wurde doch irgendwo schon mal der Vorschlag gemacht, die Rezepte auf eine Person zu kalkulieren. Das Verdoppeln sollte jeder hinbekommen...

    ui, bin ich laaahm. war auf -wf-'s posting bezogen...
    ,,Man wäre kein guter Anarchist, wenn man auf Grundsätzen beharren würde!'' - Eva Demski

  11. Neu im Forum
    Avatar von travelpassion
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    So einfach wie möglich

    #31
    Finde den Vorschlag von "rumtreiberin" sehr gut, das Buch in Frühstück, Mittag, Abend... aufzuteilen. Ob man dann bei den einzelnen Gerichten noch eine Art Kürzel o.ä. für spartanisch, gourmet, etc. hinzufügt kann man sich ja noch überlegen. Ich denke, wenn das Buch so einfach wie möglich strukturiert ist, fährt man am Besten.

    Lg, Christian

  12. Dauerbesucher
    Avatar von Buschtrommler
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    #32
    hmmm... weiß nicht... dann muss man immer das ganze buch durchlesen, wenn man ein "spartanisches" mittagessen sucht... ich denke man ist schneller dran, wenn man ein paar kategorien hat wo man schon weiß: ok, survival mach ist nciht, also schau ich da erst garnicht groß nach... ich mein... auch wenn das teil "nur" 50 seiten dick ist am schluss... ich will da trotzdem nicht ewig blättern... wie auch immer... eine einteilung brauchen wir denke ich schon... ohne jetzt wieder in mein erstes "loch" zu treten hier mal nochmal ein vorschlag, ohne die kategorien näher zu spezifizieren:

    1.) Allgemeines zum Outdoorkochen

    2.) Nahrungsvorbereitung für Touren

    3.) Survival

    4.) Spartanisch

    5.) Normal

    6.) Gourmet

    ich denke damit könnte jeder dann das finden, was benötigt wird.
    viele grüße,
    buschtrommler

    p.s. den vorschlag von shorty für gourmet finde ich ziemlich übertrieben... wir sind ein "outdoorforum" und kein campingforum. zeug was man mit dem auto oder schubkarren herbringen muss gehört hier meiner ansicht nach nicht rein... solche rezepte findet man in jedem campingkochbuch... und ich weiß auch nciht wer hier 2 kocher mitnimmt (ausser in großen gruppen). ich denke nicht, dass wir uns die arbeit machen sollten, die andere schon perfekt erledigt haben...
    Geändert von Buschtrommler (14.02.2008 um 15:08 Uhr)
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  13. Fuchs
    Avatar von KuchenKabel
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    #33
    Mir persönlich gefällt die Einteilung in Morgens, Mittags, Abends usw auch besser. Im Inhaltsverzeichnis, sofern es eines geben soll, könnte man ja neben dem Namen des Gerichtes ein Kürzel anhängen, welches dann die Zubereitungszeit o.ä. angibt. Oder eben das es ein Survival-, Alpin- oder Schlemmergericht ist.
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  14. Fuchs

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    #34
    klar...aber zum Ausgleich gräbst du dann die komplette Abteilung "normal" durch bis du ein Frühstück gefunden hast das du ausprobieren möchtest...oder du suchst Ewigkeiten in der Gourmet-Abteilung bis dir ein Gericht begegnet mit dem du deinen letzten Rest Nudeln zusammen mit getrocknetem Obstsalat verwursten kannst weil für dich getrockneter Obstsalat ein Luxusartikel ist während der Rest des Forums dieses Gericht in die Abteilung "normal" einsortiert.

    Egal wie man sortiert - es läuft immer darauf hinaus zuhause mal in Ruhe durchzublättern um einen Überblick zu haben was drinsteht - hier würde keiner ein ungetestetes Zelt auf eine größere Tour mitnehmen, aber du willst ein "ungetestetes Kochbuch" mitnehmen? Kann ja auch passieren daß du irgendwas nachkochst was ein anderer toll findet und dann sagst "So ein Mist, ich hätte das wie immer machen sollen mit diesen Zutaten, was an diesem Gericht schmecken soll versteh ich nicht" Grade Kochen und Geschmack ist was sehr subjektives, da wirds schwierig allgemeingültige Normen zu finden.

    Deshalb denke ich daß ein Sortieren nach Art der Mahlzeiten und zusätzliches Kennzeichnen mit icons oder fetten Stichworten der sinnvollere Weg ist - einfach weil ganz normale Kochbücher auch so aufgebaut sind und man daher mit der Suchtechnik schon vertraut ist. Wenn bei jedem Gericht dabeisteht braucht soundsoviele Töpfe, dauert 10-20-30 Minuten, Kräuter selber sammeln oder Nur für Angler die heut einen Hecht erwischt haben und so mit maximal 3 Stichworten die optisch gut erkennbar sind das ganze näher beschrieben wird, muß man nur noch nach den passenden Icons oder Stichworten suchen während man durchblättert.

  15. Lebt im Forum
    Avatar von barleybreeder
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    #35
    Zitat Zitat von rumtreiberin Beitrag anzeigen
    Egal wie man sortiert - es läuft immer darauf hinaus zuhause mal in Ruhe durchzublättern um einen Überblick zu haben was drinsteht - hier würde keiner ein ungetestetes Zelt auf eine größere Tour mitnehmen, aber du willst ein "ungetestetes Kochbuch" mitnehmen?
    Dito, es wird ja wohl kaum sein das ich unterwegs überlege was ich heute essen könnte. "Mal schauen was ich heute im Kühlschrank habe?"

    Ich überlege mir eigentlcih schon vorher was es auf Tour gibt. Klar gibts da Abwandlungen.

    Die Unterteilung von Buschtrommler finde ich schon OK. Ich Namensgebung noch nicht perfekt, mir fällt aber gerade auch nicht anderes ein.
    Sowas nach Frühstück...einzuteilen muss nicht sein. Bei dem einen gibts Milchreis morgens, für einen anderen ist das nur Nachtisch. Kann man beliebig erweitern...

  16. Neu im Forum
    Avatar von travelpassion
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    #36
    Bei einer Aufteilung nach Frühstück, Mittag, etc., könnte man auch zusätzlich für die Art des Gerichtes (Survival, Gourmet, etc.) einen Quickfinder einbauen. z.B. mittels unterschiedlicher Farben an den Rändern der Seite...

  17. Dauerbesucher
    Avatar von Buschtrommler
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    #37
    nein... ich bin zwar nciht verwöhnt, aber ich koch etwas nciht im gebirge das erste mal, wenn ich hunger wie blöd hab... :-D falls ihr unbedingt das nach frühstück, mittag und abendessen einteilen wollt (was ich ein bissl daneben find, weil es bei mir nur größere und kleinere mahlzeiten gibt, aber egal), dann sollten da keine stichworte, sondern icons für die kategorie stehen... dann findet man es leichter... keine ahnung... ich fände kategorien trotzdem besser und man kann innerhalb der kategorie ja durchaus nach große und kleine mahlzeit unterteilen... *schulterzuck*

    viele grüße
    buschtrommler

    p.s. quickfinder hört sich auch nciht schlecht an
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  18. Alter Hase
    Avatar von SwissFlint
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    #38
    Damit alles ganz einfach wird ein total neuer Vorschlag

    Was nehmt ihr an Grundnahrungsmitteln mit?

    Mit denen dann Mahlzeiten bauen... und die Menge dann nach Wunsch erhöhen...

    Nudelgerichte
    Gemüsegerichte
    Süsse Gerichte
    Fleisch-Mischgerichte (Eintöpfe)
    Suppen
    Brote und Backwaren
    Käsegerichte

    Ich denke es sollte ein Grundvorrat (oder 3-5 Grundvorräte) als Rezeptgrundlage dienen.

    Also
    Grundvorrat 1 - bestehend aus Nudeln, Salz, Saucenbeutel, Müesli, Zucker

    Grundvorrat 2 - bestehend aus Mehl, Eier, Fett, Käse, Zucker, wenig Gewürze

    Grundvorrat 3 - bestehend aus Gemüse, Hackfleisch oder Speckwürfel, Nudeln, Reibkäse, Gewürzen, Tomatensaucen

    so in etwa.. was sind eure bewährten Grundvorräte?

    Dann eben.. die Rezepte aus diesen Bestandteilen bauen, mit ev. 1-2 leicht zu kaufenden Zusätzen.. z.B. einem Büchslein Thunfisch oder einem Tüblein Senf
    Geändert von SwissFlint (14.02.2008 um 15:36 Uhr)
    Unterwegs mit der Rosinante: http://ramblingrose.ch/

  19. Vorstand
    Liebt das Forum
    Avatar von hotdog
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    #39
    Also in meinem Lieblingscocktailbuch sind die Rezepte nach Alphabet sortiert. Dazu gibt es zwei Register, eins in dem die Titel nochmal nach Hauptbestandteil (Rum, Tequila, etc.) sortiert sind, und eins in dem sie nach Art (Highball, Aperitif, etc.) sortiert sind. So ähnlich könnte das Kochbuch auch aufgebaut werden, Also ein Register für Survival -> Gourmet, und eins für Frühstück -> Abendessen. Dann bräuchte man sich nicht auf eine Variante einigen und die überstimmte Hälfte der User müsste sich nicht ärgern.
    Arrivederci, farewell, adieu, sayonara WAI! "Ja, wo läuft es denn? Wo läuft es denn hin?"

  20. Alter Hase
    Avatar von SwissFlint
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    #40
    z.B. ein Vorschlag:
    Man hatte das Glück eine Metzgerei zu finden und kauft Hackfleisch. Will Fleischkugeln machen. Dazu Stangenbrot

    Fleischspiess à la SwissFlint
    Gehacktes Fleisch
    1 Beutel Zwiebelsuppe trocken
    etwas Milch oder 1 Ei oder Kaffeerahm oder ähnliches

    Alles mischen und Kugeln/würste formen und auf Spiesse stecken und am Lagerfeuer braten...

    Dann kauft man eine Tüte Pizzateig und dreht lange Würste, die man als Schlange um einen zweiten Spiess dreht. Auch langsam am Feuer backen.

    oder ein Eintopf:
    Nudeln, 1 Beutel mit irgendeiner Tomatensauce nach Geschmack, irgendeinen Käse und etwas Speckwürfel oder Reste der Wurst von gestern oder eben das gehackte Fleisch.. das zusammen mischen...


    In den Grundvorrat würden hier also gehören: Nudeln ,div. Beutel von Saucen und Suppe, Salz, Milch oder ähnliches
    Unterwegs mit der Rosinante: http://ramblingrose.ch/

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