Seite 6 von 125 ErsteErste ... 456781656106 ... LetzteLetzte
Ergebnis 101 bis 120 von 2496
  1. AW: Wölfe in Deutschland

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Ja, ne ist klar.
    Weil nicht sein kann was nicht sein darf.
    Von mir aus kann es sein, dass die Todesfälle vom Wolf verursacht wurden. Aber, dass es nicht mal eindeutig belegt ist, zeigt doch wie selten ein Wolfsangriff ist.

    Ich freu mich auf die Rückkehr.

  2. Fuchs

    Dabei seit
    06.06.2011
    Ort
    Königswinter
    Beiträge
    1.121

    AW: Wölfe in Deutschland

    Nach etwas längerem Suchen habe ich noch eine Statistik gefunden, die in der März 2010-Ausgabe der deutschsprachigen "National Geographic" veröffentlicht wurde (Artikel "Die Rückkehr der Wölfe", S. 94). Die Daten basieren zwar auf den US-Staaten Wyoming, Montana und Idaho und sind nicht 1:1 auf Deutschland übertragbar - ich halte sie aber trotzdem für interessant:

    In Wyoming, Montana und Idaho ging 2008 nur ein Prozent aller umgekommenen Schafe auf das Konto von Wölfen. Ein Viertel der Verluste verursachten Kojoten, ein weiteres Viertel der Schafe starb durch schlechtes Wetter.

    Wolf: 1% (1.300 Schafe)
    Kojote: 25,3% (31,600)
    Bär: 1,8% (2.200)
    Puma: 1,4% (1.700)
    Hund: 1,1% (1.400)
    andere Räuber (Fuchs, Adler, Rotluchs, andere und unbekannt): 6,5% (8.100)
    Wetter: 22,6% (28.300)
    Krankheit: 11% (13.700)
    Gebärkomplikationen: 9% (11.200)
    altersbedingt: 5,8% (7.200)
    andere: 7% (8.700)
    unbekannte: 7,7% (9.600)

    Insgesamt wurde ein Verlust von 125.000 Schafen gemeldet.
    Durch Auf- und Abrundungen ist die Summe der Prozentzahlen größer als 100.

  3. AW: Wölfe in Deutschland

    Aktuelle Wolfs-Rudelterritorien in der Sächsischen und Brandenburgischen Lausitz.


    In Brandenburg gibt es derzeit 6 bestätigte Familienverbände (Rudel). Neben den drei (WE, SP, LB) in der Karte ausgewiesenen noch bei Jüterbog, Lehnin, und Altengrabow (gemeinsam mit Sachsen- Anhalt).
    Der Wald lebt, er kann atmen und sprechen und erzählt die Sage von der Urmutter allen Lebens. (jakutisch)

  4. AW: Wölfe in Deutschland

    Hey Laika,
    wo hast du denn die Daten für diese Karte her? Finde das auch voll interessant. Gerade das Wildlife-Management interessiert mich sehr...

    edit: gerade den Link gesehen^^

    machst du Beruflich was in die Richtung?
    Rock the world! Die Hoffnung stirbt zuletzt

  5. AW: Wölfe in Deutschland

    Zitat Zitat von Canadian Beitrag anzeigen
    Ich freu mich auf die Rückkehr.
    Dem schließe ich mich bedingungslos an.

  6. Dauerbesucher
    Avatar von nosports
    Dabei seit
    25.02.2007
    Ort
    bei München
    Beiträge
    676

    AW: Wölfe in Deutschland

    Also ich sehe das mit gespaltenen Gefühlen. (Ich hoffe man darf auch anderer Meinung als OP sein)
    Da ich familiär mit dem französisch/italienischen Seealpen-Gebiet verbunden bin, kenne ich die Probleme die auch in Deutschland kommen werden.
    Hier zwei Links die ich auf die Schnelle in Deutsch gefunden habe.
    Es werden Haus und Nutztiere gerissen werden, die Fronten werden sich verhärten und es wird einige unerfreuliche Konsequenzen nach sich ziehen.
    Was ich bezüglich Wölfe erlebt habe ist vielschichtig.
    Vom Schäfer der aufgegeben hat weil alle Zuchtschafe gerissen worden sind, über vergiftete Wölfe bis hin zu Trophäen-Fotos von bluttriefenden Maremmanos die in einer Nacht eine halbes Rudel Wölfe eliminiert haben.
    Leider bekommt man hier keine neutralen Informationen über das Wiederansiedeln von Wölfen, nur gefärbt von der Pro- oder Contra-Seite.

    Wölfe sollten da leben, wo Wölfe hin gehören. Ich persönlich halte unsere Agrar-Industie-Landschaft für vollkommen ungeeignet dafür.
    Des weiteren verstehe ich nicht, wieso ein Wolf das Recht auf Leben haben soll, aber seine Beutetiere nicht.

  7. AW: Wölfe in Deutschland

    Man sollte erwähnen, dass sich betroffene Schafzüchter in vielen bekannten Fällen nur selten mit der Wolfsforschung, geschweige denn dem Schutz der Herde befasst haben. Ebenfalls nicht unerwähnt sollte bleiben, dass selbst die durch wildernde Hunde gerissenen Schafe oftmals vorschnell dem Wolf angelastet werden um dann wieder eine Rechtfertigung für den Abschuss zu sehen. Es gibt Wege welche nicht mit der Wiederansiedlung des Wolfes in Konflikt geraten müssen, Menschen sollten nur bereit sein, diese auch zu gehen.

  8. Gesperrt Lebt im Forum

    Dabei seit
    02.09.2008
    Beiträge
    7.862

    AW: Wölfe in Deutschland

    Es gibt Wege welche nicht mit der Wiederansiedlung des Wolfes in Konflikt geraten müssen, Menschen sollten nur bereit sein, diese auch zu gehen.
    Du solltest diesen Menschen aber auch erklären können warum sie das tun sollten, immerhin hat die Natur bzw der Wildbestand und Haustierbestand in den betroffenen Gebieten die Wölfe ja nicht unbedingt vermisst.

    Sie kommen von allein und fertig, wenn das Biotop keine Lebensgrundlage bietet verschwinden sie auch wieder.
    Künstliche Maaßnahmen zum Bestanderhalt sind falsch, das dient nur dem Erhalt der Arbeitsplätze der Wildbiologen.

  9. Erfahren
    Avatar von BukitTimah
    Dabei seit
    14.08.2010
    Ort
    zwischen Schwarzwald und Rhein
    Beiträge
    242

    AW: Wölfe in Deutschland

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Du solltest diesen Menschen aber auch erklären können warum sie das tun sollten, immerhin hat die Natur bzw der Wildbestand und Haustierbestand in den betroffenen Gebieten die Wölfe ja nicht unbedingt vermisst.
    Stimmt, aber wenn sie wieder einwandern und ueberleben (auch durch fressen der Haustiere) dann gibt es das Biotop doch her oder? Als Beispiel: der Fuchs was nicht ausgerottet und wenn ich nicht will dass er meine Huehner holt dann muss ich die Huehner schuetzen (und das sieht doch so ziemlich jeder Huehnerhalter ein, oder?). Das muss halt fuer Schafe wiedereingefuehrt werden, das Schuetzen. Genauso muss dafuer aber kompensiert werden (wird doch auch oder?), wie fuer andere Wildschaeden ja auch bezahlt wird- Die Wildschweine in einem Maisfeld zum Beispiel
    Und wenn es das Biotop nicht mehr hergibt (dadurch dass die Schafe wieder geschuezt werden) gehen sie wieder, wenn die Schafe zum Ueberleben gebraucht wurden.

    Und stell dir mal vor wie viele Geocacher, Waldfeuerer, Pilzesammler etc nicht mehr in den Wald gehen wenn da Woelfe sind- endlich Ruhe im Revier!

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Sie kommen von allein und fertig, wenn das Biotop keine Lebensgrundlage bietet verschwinden sie auch wieder.
    Künstliche Maaßnahmen zum Bestanderhalt sind falsch, das dient nur dem Erhalt der Arbeitsplätze der Wildbiologen.
    OT: krass und ueberspitz gesagt ist jede Fuetterung zu Notzeiten aus der Hege dann auch falsch, oder?
    New Chinese wisdom: If it doesn't make sense, it's most probably right

  10. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
    Dabei seit
    15.02.2011
    Ort
    Vorderpfalz
    Beiträge
    2.521

    AW: Wölfe in Deutschland

    Und laut Kotanalysen fressen die Wöälfe in der Lausitz kleiner 1% Haustiere.
    http://www.wolfsregion-lausitz.de/fo...hrungsanalysen
    Interessenten für Stammtisch Rhein Neckar gesucht.
    Wer glaubt das Atomkraft sicher ist, der glaubt wahrscheinlich auch, das Kinder nur kacken wenn sie Windeln anhaben.
    Michael Mittermeier;"Heute Show", 18.03.2011

  11. Gesperrt Lebt im Forum

    Dabei seit
    02.09.2008
    Beiträge
    7.862

    AW: Wölfe in Deutschland

    Und stell dir mal vor wie viele Geocacher, Waldfeuerer, Pilzesammler etc nicht mehr in den Wald gehen wenn da Woelfe sind- endlich Ruhe im Revier!
    Naja, wer hat schon Angst vor Wölfen, die sollen doch so harmlos sein, mir wären Bären lieber.

    OT: krass und ueberspitz gesagt ist jede Fuetterung zu Notzeiten aus der Hege dann auch falsch, oder?
    Krass und überspitzt: Rischtisch...

    Gehegt wird bei uns mit der Büchse. Aber im Rhein-Main Gebiet gibts auch keine echte Notzeit.

    Im Gebirge kann man sich die Fütterungen fürs Rotwild auch sparen.
    Nur muss man dann dem Wild auch die Möglichkeit geben in die Täler zu ziehen um dort den Winter zu überstehen, wie sie das eigentlich immer getan haben um den Bergwinter zu überleben.
    Nur daß sie das nicht mehr können weil alles zubetoniert ist und die Bauern sich bedanken würden wennn das Rotwild auf die Wiesen und Äcker ziehen würde.


    Das ist ja das "lustige" und etwas seltsame, wenn es um Wölfe geht werden alle Hebel in Bewegung gesetzt um deren überleben zu sichern, beim Schalenwild? Fehlanzeige.

    Ist genau das gleiche in jedem Ort wo Naturschützer aktiv sind.
    Die einen schützen Kröten, die nächsten Vögel und die dritten haben was mit Insekten.
    Die Jäger kümmern sich um Wild welches im Bundesjagdgestz festgeschrieben steht auch um diejenigen die schon seit jahrzehnten ganzjährige Schonzeit genießen.

    Nur die Jäger sind die Bösen und der Krötentransporteur der Gute.

    Der Hype um die Wölfe und alle anderen Großräuber ist lächerlich, da haben sich ein paar Wildbiologen die allgemeine Stimmungslage zu Nutze gemacht und sich ein paar Arbeitsplätze geschaffen, mehr ist das nicht.

  12. AW: Wölfe in Deutschland

    krass und ueberspitz gesagt ist jede Fuetterung zu Notzeiten aus der Hege dann auch falsch, oder?
    ich zumindest sehe das so...

    es gibt in Osteuropa ja schon durchaus länger Wölfe als bei uns und dort gab es bereits sehr positive Versuche von Biologen mit den Schafszüchtern zusammen die Wölfe von den Herden fernzuhalten. Es wurden Audiosequenzen abgespielt mit Wolfsgeheul, die dem Rudel, welches dei Herde bedroht vortäuscht, dass es dort schon ein feindliches Rudel gibt. Das Problem ist ja, dass die Rudel die Schafsherden als "freies Futter" ansehen, da es in diesem Gebiet noch kein Rudel gibt. Es wird also lediglich eine neue Nahrungsquelle erschlossen. Seit man die Methode mit den Audiosignalen dort benutzt hat, gab es bei den betroffenen Höfen keine Angriffe mehr durch Wölfe. Ist alles sehr schön in dem Woch von Shaun Ellis "Der mit den Wölfen lebt" beschrieben. Solcher Methoden sollte man sich hier vielleicht auch bedienen.

    Wölfe sollten da leben, wo Wölfe hin gehören. Ich persönlich halte unsere Agrar-Industie-Landschaft für vollkommen ungeeignet dafür.
    Die Sache ist ja die, dass die Wölfe selbst einwandern! Also halten sie das Gebiet scheinbar für geeignet. Ich meine es hat damals ja auch niemand "Bruno" eingeladen, dem hats halt hier gefallen. Und ich finde man sollte sich der Rückeroberung durch einst einheimischen Tieren nicht verschließen, sondern ein Kompromiss für alle suchen. Auf der von Laika verlinkten Seite, werden z.B. kostenlos Kurse angeboten, um sich über die neue Situation zu informieren.

    Lg
    Rock the world! Die Hoffnung stirbt zuletzt

  13. AW: Wölfe in Deutschland

    Der Hype um die Wölfe und alle anderen Großräuber ist lächerlich, da haben sich ein paar Wildbiologen die allgemeine Stimmungslage zu Nutze gemacht und sich ein paar Arbeitsplätze geschaffen, mehr ist das nicht.


    Wieviel Wild wird in Deutschland täglich tot-oder angefahren?
    Nicht vergessen die Füchse;Igel.....und und und

    Gruß Peter
    Wie soll das gehen ? Alle wollen alt werden und gleichzeitig jung bleiben

    Wer sich auf Patagonien einlässt,muss mit Allem rechnen.Auch mit dem Schönsten.

  14. Fuchs

    Dabei seit
    06.06.2011
    Ort
    Königswinter
    Beiträge
    1.121

    AW: Wölfe in Deutschland

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Im Gebirge kann man sich die Fütterungen fürs Rotwild auch sparen.
    Nur muss man dann dem Wild auch die Möglichkeit geben in die Täler zu ziehen um dort den Winter zu überstehen, wie sie das eigentlich immer getan haben um den Bergwinter zu überleben.
    Nur daß sie das nicht mehr können weil alles zubetoniert ist und die Bauern sich bedanken würden wennn das Rotwild auf die Wiesen und Äcker ziehen würde.


    Das ist ja das "lustige" und etwas seltsame, wenn es um Wölfe geht werden alle Hebel in Bewegung gesetzt um deren überleben zu sichern, beim Schalenwild? Fehlanzeige.
    Da möchte ich mich einem einzigen Stichwort widersprechen: Wildbrücken.

    Der Hype um die Wölfe und alle anderen Großräuber ist lächerlich, da haben sich ein paar Wildbiologen die allgemeine Stimmungslage zu Nutze gemacht und sich ein paar Arbeitsplätze geschaffen, mehr ist das nicht.
    Wenn der Hype einer unterdurchschnittlich entwickelten Region aber Geld bringen kann? Geld durch Tourismus? Die Deutschen (und nicht nur die) geben jedes Jahr richtig viel Geld für Safaritouren in Afrika aus, in Skandinavien (und nicht nur dort, nehme ich an) boomen unter anderem Wolfsafaris (selbst, wenn man in 90% der Fälle keine Wölfe zu Gesicht bekommt). Kann es dann falsch sein, wenn man einen solchen Wirtschaftszweig - langfristig - auch in Deutschland aufbaut?

  15. Gesperrt Lebt im Forum

    Dabei seit
    02.09.2008
    Beiträge
    7.862

    AW: Wölfe in Deutschland

    Da möchte ich mich einem einzigen Stichwort widersprechen: Wildbrücken.
    Du musst das Wild nicht nur über die Straße bringen sondern ihnen auch die entsprechenden Einstände bieten, die gibts nicht mehr.

    Die Talsohlen sind oft viel zu dicht besiedelt.

  16. Fuchs

    Dabei seit
    06.06.2011
    Ort
    Königswinter
    Beiträge
    1.121

    AW: Wölfe in Deutschland

    Zitat Zitat von nosports Beitrag anzeigen
    Wölfe sollten da leben, wo Wölfe hin gehören. Ich persönlich halte unsere Agrar-Industie-Landschaft für vollkommen ungeeignet dafür.
    Bei der Aussage muss ich schmunzeln. Schließlich wurde der Wolf in Deutschland ja nicht wiedereingebürgert, sondern er ist freilwillig zurückgekehrt. So "ungeeignet" scheinen die besiedelten Lebensräume in Deutschland also nicht zu sein. Wobei sich der Wolf in Deutschland ja auch nicht unbedingt in die Agrar- und Industrie"zentren" zurückkehrt, sondern eher in dünn besiedelte, eher "nutzungsfreie" Räume (militärische Sperrgebiete).

    Des weiteren verstehe ich nicht, wieso ein Wolf das Recht auf Leben haben soll, aber seine Beutetiere nicht.
    Der Wolf hat das gleiche Recht auf Leben wie seine Beutetiere. Es liegt aber nun mal in der Natur der Sache, dass ein Wolf sich nicht von Gras und Blättern ernährt.

  17. Fuchs

    Dabei seit
    06.06.2011
    Ort
    Königswinter
    Beiträge
    1.121

    AW: Wölfe in Deutschland

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Du musst das Wild nicht nur über die Straße bringen sondern ihnen auch die entsprechenden Einstände bieten, die gibts nicht mehr.

    Die Talsohlen sind oft viel zu dicht besiedelt.
    In dem Punkt gebe ich dir Recht - zumindest was den Alpenraum betrifft. Hier wird das Wild aber in vielen Regionen vor dem Abwandern gehindert, indem in Wildgattern gefüttert wird. Auch das ist mit einem hohen personellen und finanziellen Aufwand verbunden.

    In Mitteldeutschland ist das Problem - auch durch weniger extreme Winter - jedoch (noch) nicht so gravierend.

  18. Fuchs

    Dabei seit
    06.06.2011
    Ort
    Königswinter
    Beiträge
    1.121

    AW: Wölfe in Deutschland

    Es ist zwar etwas mehr zu lesen (80 Seiten), aber durchaus interessant:

    http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/p...olf-Report.pdf

    Der WWF hat, gemeinsam mit der Gregor Louisoder Umweltstiftung, mit "Lernen, mit dem Wolf zu leben" einen Leitfaden zur Rückkehr des Wolfes nach Deutschland herauszugeben. Hier wird nicht nur ein "geschönter" Blick auf die Rückkehr des Wolfes geworfen, sondern auch ganz klar mögliche Probleme - oft mit Lösungsansatz - angesprochen.

  19. AW: Wölfe in Deutschland

    http://www.ndr.de/regional/niedersac...r/wolf327.html

    Falls die Gegend hier in diesem Thread noch nicht erwähnt wurde (habe nicht alles gelesen).

    Gruß

    Itchy ST


Seite 6 von 125 ErsteErste ... 456781656106 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)