Ergebnis 1 bis 18 von 18
  1. Alter Hase
    Avatar von alaskawolf1980
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    1 Jahr nördliches Ausland

    #1
    Mein Studium ist Ende März zu Ende und ich beginne zu überlegen, ob ich statt hier einen Job zu suchen nicht 1 Jahr ins Ausland gehen sollte. Die Erklärung dafür ist eigentlich ganz simpel. Meine Freundin hat ihre Meinung zu Auswandern geändert, sprich sie möchte wohl doch lieber in Deutschland bleiben. Und da sie noch n bischen studiert wäre das wohl die letzte Chance mir diesen Traum zu erfüllen.
    Um was geht es mir bei dieser Sache eigentlich?
    1. Sprache (Englisch oder Norwegisch mal richtig lernen)
    2. Mir endlich die Frage beantworten (hatte keine Auslandssemester gemacht), ob ein längerer Aufenthalt im Ausland, der nichts mit Urlaub zu tun hat, meine Sichtweise von der Schönheit der Landschaft dort verändert. Ich möchte sehen ob all das was man so schön findet auch auf längere Zeit schön findet, wenn es Alltag wird.
    3. Ich möchte sehen, ob man sich woanders (ohne Urlaubsstimmung) auch sehr wohl fühlen kann wie in der Heimat und an diesem neuen Ort vielleicht leben möchte.
    4. Die Grundlage schaffen vielleicht später doch auszuwandern. (wenn man schonmal in dem Land gearbeitet hat, die Sprache sehr gut spricht und die ersten Beziehungen aufgebaut hat, bekommt man später wohl eher einen besseren Job)
    5. Ich möchte nicht in 20 Jahren zu mir sagen: „ Ach hättest du das nur mal probiert.“ Man macht sich sonst das ganze Leben lang Vorwürfe nicht die Chance in den jungen Jahren genutzt zu haben.
    6. ….. (ich muß ja nicht alle Punkte aufzählen )

    Ich habe Erziehungswissenschaft, Psychologie und Humangeographie studiert. Ich glaube nicht, dass man in dieser sozialwissenschaftlichen pädagogischen Richtung was finden wird. Aber darum geht es ja auch nicht. Ich würde alles arbeiten, soweit ich dazu im Stande bin. Es geht auch nicht ums Geld, hauptsache ich kann davon überleben (Dach über dem Kopf und was zu Essen). Der Job kann auch sehr abgelegen sein. Ich brauch keine Stadt in der Nähe mit Theater, Disko und anderer Infrastruktur (ein Bsp um das zu erklären: Wenn man z.B. irgendwie als Fahrer auf einer sehr einsamen Straße wie dem Dempster Highway arbeiten müßte..sowas wäre wie gesagt auch nicht das Problem… LKW-Führerschein hab ich leider nicht um mich für solche Jobs zu bewerben..sehr schade..)
    Bevorzugt würde ich natürlich irgendetwas in Norwegen arbeiten wollen. So nördlich wie möglich. Norwegen steht an erster Stelle weil ich dorthin auch bevorzugt auswandern wollen würde, weil Deutschland noch in einigermaßen erreichbarer Entfernung ist wegen den Eltern und so. Aber wenn es wirklich nur um das eine Jahr geht, käme Yukon Territory und Alaska sofort an zweiter Stelle. Also irgendein Land, was diesen Ländern nahe kommt. Danach folgen meinetwegen auch Schottland und so.
    Ich weiß, dass in in Nordnorwegen und im Yukon selbst für die Einheimischen die Arbeitsplätze rar sind. Aber vielleicht gibt es ja irgendwo Möglichkeiten mitzuhelfen. Es muß doch irgendwas in Nordnorwegen geben…..

    Nunja soviel zur Erklärung…der Thread dient eigentlich nur dazu Ideen einzuwerfen. Könnte ja sein, dass jemand sagt: „Mensch da kenn ich jemanden der sucht noch..“ oder „Ich hätte da schon ne Idee, und zwar dort und dort suchen die immer wieder…“

    So ich werde mal neben meinen letzten Prüfungen weiter versuchen nach Möglichkeiten, Jobs, und allgemeinen Infos zu suchen…..
    \"Everything, absolutely everything, is possible\" Lars Monsen

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Inukshuk
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    #2
    Ist zwar kein Job, aber vielleicht trotzdem interessant: Die Student Conservation Association bietet in den USA Internships in allen möglichen Bereichen, die mit Natur zu tun haben, an (auch einige in Alaska, wenn Du Deinem Namen alle Ehre machen willst). Ich habe mal eine getroffen, die das auch nach dem Studium gemacht hat, es gibt wohl Unterkunft, Versicherung (?) und ein Taschengeld. Als Hilfs-Rangerin hatte sie eine eigene kleine Hütte im Exit Glacier Nationalpark... *träum*.
    I let my mind wander and it never came back.

  3. Erfahren

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    #3
    ah ok!

    hier ist also auch ein tread.
    mit dem paedagogischen koennte es schon was werden.
    maile mir noch mal ne pn, was du dir da vorstellen koenntest.
    bin gerade von den lofoten wiedergekommen und noch auf seminar in der naehe von harstad. ab 18. wieder in alta. da kann ich mich dann besser umhoeren.
    gerade faellt mir auch noch eine andere idee ein.
    wir sollten mal telefonieren oder so.
    also bis dann,
    (etwas verwirrend meine schreibe vielleicht jetzy....)
    s
    Ein Jahr Norwegen – traumhaft (und manchmal auch ein wenig schwierig)

  4. Hobbycamper Lebt im Forum

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    #4
    Vielleichst solltest du folgendes bedenken:

    Viel Natur klingt erstmal sehr reizvoll, vor allem, wenn man sie nicht hat. Wohnt man erstmal in ihr, kann es dort sehr sehr langweilig und einsam werden! Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall darauf achten, dass ich entweder in bzw. nahe an einer großeren Stadt wohne oder einen Job bekomme, der von sich aus Kontakte zu anderen mit sich bringt (Arbeiten auf einer Fjellhütte etc.). Um sonst dort oben Kontakte zu bekommen, musst du nämlich ansonsten verdammtes Glück haben, vor allem wenn du die Sprache nicht oder noch nicht gut sprichst. Ein Freund von mir, der wirklich zu den kontaktfreudigsten Menschen gehört, die ich kenne, war nach einem Jahr in Tromsö ziemlich angekotzt, weil einen dort die Einheimischen geradezu abblitzen lassen haben. Die selben Erfahrungen habe ich in Finnland gemacht.

    Darum also:

    Sprache lernen
    Kontaktmöglichkeiten vor Naturerlebnis stellen

    Gruss,
    Thorben

  5. Alter Hase
    Avatar von alaskawolf1980
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    #5
    Klar ist der Kontakt zu Menschen wohl das wichtigste um die Sprache überhaupt zu lernen. Was du da über deinen kontaktfreudigen Freund gesagt hast ist interessant. So kontaktfreudig wie der bin ich lange nicht. Was mich jetzt aber auch nicht unbedingt abschreckt. Ist halt normal, dass Einheimische einen nicht gleich "aufnehmen". Die Norwegerinnen die ich hier kennengelernt habe in unserem Wohnheim waren wohl genau das Gegenteil von den Norwegern, mit denen dein Freund zu tun hatte. Das Naturerlebnis ist meiner Meinung nach sowieso in ganz Norwegen allgemein vorhanden. Das ist so oder so da, egal wo ich bin. Auch wenn ich 50 km fahren muß. Es ist halt da.

    Was mir noch spontan einfällt: Alles was mit Deutsch und Kinder zu tun hat. Gibt doch oft Kindergärten (auch bei uns) die zweisprachig erziehen. Gibts in Norwegen Kindergärten, denen die deutsche Sprache am Herzen liegt? *g*
    Was gäbe es besseres, wenn da so ein junger Kerl mit dabei wäre, der die Sprache als Muttersprache hat. Aber gibt ja schon genug Deutsche in Norwegen für sowas hehe.

    Für alle die erst noch zu studieren anfangen: Werdet Zahnärzte. Damit kann man wohl in jedes Land der Welt gehen. Dafür ist immer Bedarf da. Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich versuchen ein Zahnmedizinstudienplatz zu bekommen.


    @Inukshuk: Werd ich mir mal anschauen. Es muß ja kein richtiger Job sein. Solang ich durch die "Tätigkeit", welcher Natur sie auch immer sein mag, ein Dach über den Kopf habe und etwas im Magen hab, ist doch alles Bestens. Solang dies den Auslandsaufenthalt möglich macht ist es gut.

    Nachtrag1: Oder auf ner Farm... komme vom Dorf und wir haben und hatten selber Schweine, Pferde, Schafe, Kaninchen, Gänse, Enten .... ob ich das , was ich zu Hause gemacht habe in großem Stile mit noch schwerer Arbeit bei mehr Tieren auf einer Farm machen würde, wäre doch kein Unterschied. Harte Arbeit scheue ich nicht.
    \"Everything, absolutely everything, is possible\" Lars Monsen

  6. Hobbycamper Lebt im Forum

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    #6
    Studenten sind in der Hinsicht eh um einiges offener und vor allem die, die selbst schonmal im Ausland waren. Außerdem mussten die Studentinnen erstens offen sein, um Kontakte zu bekommen (schließlich waren in dem Fall ja sie die Ausgegrenzten) und zweitens fällt es da Frauen eh immer leichter als Männern (warum bloß??? ). Besagter Freund wird trotzdem irgendwann nach Norwegen ziehen, das nur so am Rande.

    Bei deiner Ausbildung käme ja evtl. auch eine Schule in Betracht...

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass ein längerer Aufenthalt in Helsinki einfach super war und ich gerne länger geblieben wäre, während ich in Kaipola (so als kurze Beschreibung: 1 Laden 20m², nächstes Kino ca. 100 km) jeden Tag gezählt habe, bis ich wieder zurück konnte.

    Viele Grüße und viel Glück,
    Thorben

  7. Alter Hase
    Avatar von alaskawolf1980
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    #7
    Zitat Zitat von Nicht übertreiben

    Bei deiner Ausbildung käme ja evtl. auch eine Schule in Betracht...
    Äähhmm ich bin KEIN Lehrer. Dann hätte ich Lehramt XY studieren müssen.

    Naja Finnland ist zwar auch eines dieser optisch bevorzugten nördlichen Länder, aber ich habe nicht mal finnische Grundkenntnisse und will diese Sprache auch nicht lernen. Solche Aussagen von Studenten, die ein Semester in Finnland verbracht haben reichen mir: "Nach 30 min Kursbuch Norwegisch anschauen, konnte ich mehr als finnisch nach einem halben Jahr Auslandssemester."
    Also Englisch oder Norwegisch sollte es schon sein.
    \"Everything, absolutely everything, is possible\" Lars Monsen

  8. Hobbycamper Lebt im Forum

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    #8
    Nein, natürlich bist du kein Lehrer, aber Sozialpädagogik wird z.B. in schwedischen Schulen sehr groß geschrieben, du könntest im Deutschunterricht helfen...

    Und die Erfahrungen bzgl. Finnland waren kein rein sprachliches Problem (obwohl das auch), sondern hauptsächlich menschlich. Du kannst davon ausgehen, dass wo immer sehr wenig Menschen zusammen leben, zum einen sehr viele Eigenheiten stark ausgeprägt sind, zum Anderen der Zusammenhalt und auch die Geschlossenheit nach außen sehr groß ist.

  9. Alter Hase
    Avatar von alaskawolf1980
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    #9
    Achso.. danke für diese Worte.. darüber muß man wirklich mal nachdenken. An sowas hab ich noch gar nicht gedacht.
    \"Everything, absolutely everything, is possible\" Lars Monsen

  10. Erfahren

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    #10
    MEINE MENUNG dazu:

    Schau einfach, dass du in die Naehe einer Hochschule kommst.
    Auf Spitzbergeb gibt es nebenbei auch eine.
    Da gibt es immer auch internationale stutenden und so kommt man gut in kontakt. Das ging mir hier zumindest so.

    grus,
    s
    Ein Jahr Norwegen – traumhaft (und manchmal auch ein wenig schwierig)

  11. Gerne im Forum
    Avatar von urso branco
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    #11
    Zitat Zitat von Nicht übertreiben
    Du kannst davon ausgehen, dass wo immer sehr wenig Menschen zusammen leben, zum einen sehr viele Eigenheiten stark ausgeprägt sind, zum Anderen der Zusammenhalt und auch die Geschlossenheit nach außen sehr groß ist.
    Bitte vorsicht vor Verallgemeinerungen! Ich habe während meiner Auslandsaufenthalte (sowohl im "warmen" Süden, als auch dem besagten "kühleren" Norden) alle möglichen Typen getroffen. Das Vorurteil, dass die Menschen in Nordeuropa verschlossener wären, kann ich nicht bestätigen.

    Nun zum Thema: das was Du suchst, eine volunteer position, machen leider sehr viele nach oder während ihres Studiums. Ich habe es auch so gemacht und es hat mich glücklicherweise auch zu meinem Job geführt. Dazu gehört viel Glück gute Kontakte zu bekommen und Ausdauer. Ich weiss nicht wieviele Emails ich damals über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren, geschrieben habe. Als ich ins Hauptstudium kam habe ich damit angefangen. Zum Teil musst Du schon bezahlen, wenn Du an einer sehr gefragte Postition arbeiten möchtest - was ich ziemlich mies finde. Ich hatte damals das Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein...

    Damit das alles mal etwas konkreter wird fange an Deiner Uni an, wende Dich an Organisationen (sog. NGOs wie WWF etc., earthwatch.org, ecovolunteer.org), Forschungsprojekte, Zoos, Züchter, an alle die Dir einfallen. Du kannst nicht weniger als gar keine Antwort erhalten, aber "you never know!" - ab und zu hat man Glück.

    Fahre nicht auf blauen Dunst irgendwo hin. Bewirb Dich vorher und halte Deine "Bewerbungen" nicht zu allgemein. Verschicke keine Massenemails an mehrere Stellen gleichzeitig. Diese Leute kriegen jeden Tag viele solcher Anschreiben und v.a. der Erfahrungsschatz eines Bewerbers ist mit das Wichtigste. Manchmal hilft es auch erstmal anzufragen, ob sie denn wüssten, an wen man sich wenden könnte. Um das alles etwas einzugrenzen solltest Du, wie Du es ja schon machst, thematisch oder geographisch eingrenzen: Was? bzw. Wo? Und v.a. Wann?

    Viel Erfolg!

  12. Anfänger im Forum
    Avatar von Kifaranga
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    #12
    Hallo,

    wenn du auch auf einer Farm arbeiten würdest, wäre vielleicht WWOOFing was für dich.
    Über diese Organisation kann man gegen einen kleinen Mitgliedsbeitrag in Kontakt mit Farmen auf der ganzen Welt kommen, die "Hand gegen Bett und Verpflegung" anbieten. Kanada, UK, Irland, Norwegen etc. sind auch dabei, auf der Homepage findet man Beschreibungen der Farmen.
    Man sollte sich etwas umhören, im Netz findet man einige Berichte, auch negative (Ausbeutung, schlechte Unterkunft, etc.).

    Viel Glück auf jeden Fall mit der Suche.

    lg,
    Kifaranga

  13. Fuchs
    Avatar von motion
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    #13
    Hallo,

    ich weiß das es nicht Deine Richtung ist, aber hast Du vielleicht auch an Neuseeland gedacht. Ich glaube das ist das Land was Dir die besten Möglichkeiten bietet Deine Wünsche zu verwirklichen. Ich war selber ein Jahr unten und es ist sehr einfach Arbeit/Wohnung etc zu finden. Darüber hinaus ist der Freizeitwert genial.

    Du kannst ganz normal mit dem Work und Travel Visum 1 jahr dort arbeiten(bis zu 3 Monate bei der selben Firma). Wwoofing ist kein Problem. Da gibt es jede Menge Farmen.

    Wenn Du auf einer Hütte arbeiten willst oder bei Naturschutzprojekten auf zum Teil einzelnen Inseln, dann melde Dich beim DOC Department of Conservation. Die Neuseeländische Umweltbehörde so zu sagen. Sie kümmert sich auch um die Hütten auf den Treks, wo Du Dich als Hüttenwart bewerben kannst. Ist mit den Hütten in den Alpen aber keinesfalls zu vergleichen. Ich habe z. Bsp. für den Hollyford Track Guided Walk eine Woche gearbeitet. Bzw ca 4 Stunden am Tag gegen Essen und Unterkunft. Zum Schluss wurde man sogar mit dem Helikopter ausgeflogen durch den Milford Sound.

    Des weiteren habe ich im Hotel gearbeitet und bei Subway. Auch auf den Feldern ist fast immer was los. Entweder Kiwis verschneiden oder ernten oder sämtliche anderen Früchte.

    Und wenn Du mal nicht arbeitest kannst Du die Tracks und die Natur erleben.

    Auch wenn Neuseeland den Ruf momentan hat etwas überlaufen zu sein, kannst Du dort jede Menge einsame Flecken entdecken. Man darf halt nicht unbedingt die Reiseroute des Kiwi Experience Buses nehmen, oder auch nicht die Geheimtipps aus dem Reiseführer.

    Das als kleiner Tipp. Was zu meiner Entscheidung zu NZ geführt hat, ist das ich z.Bsp. nach Norwegen jedes Jahr fahren kann. Nach NZ fährt man nur einmal im Leben und somit habe ich mich dafür entschieden.

    Viele Grüße

    Sven

  14. Gerne im Forum
    Avatar von urso branco
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    #14
    check mal die seite unter http://www.arcticjobnet.net/?deptid=2323

    dort findest du noch informtionen und links.

  15. Gerne im Forum
    Avatar von urso branco
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    #15
    check mal die seite unter http://www.arcticjobnet.net/?deptid=2323

    dort findest du noch informtionen und links.

  16. Gerne im Forum
    Avatar von urso branco
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    #16
    check mal die seite unter http://www.arcticjobnet.net/?deptid=2323

    dort findest du noch informtionen und links.

  17. Anfänger im Forum
    Avatar von hinorth
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    #17
    Hello,

    wir sind ja gerade in unserem Jahr Auszeit und durch (Nord-) Europa mittlerweile in Nordschweden gelandet.

    Ich denke es sind komplett unterschiedliche Herangehensweisen ob du ein Jahr Auszeit nimmst oder vorfühlst ob du auswandern möchtest. Bei einem Jahr Auszeit gehst du wohin es dich verschlägt und nimmst jede Arbeit die du bekommen kannst. Wir fangen morgen bei einer Samen-Familie an und richten Ren zum Schlittenfahren ab. Für Kost & Logie - Solche Jobs sind nicht allzuschwer zu bekommen wenn du mal da bist und länger bleibst als 3 Wochen. Natürlich will dir keiner was beibringen wenn du nach einer Woche wieder weg bist.

    Zu deinen Überlegungen:
    1. Englisch lernt man auf so einer Reise ganz nebenbei da es auch hier fast jeder beherrscht. Wir versuchen nebenbei schwedisch zu lernen - das geht natürlich viel einfacher wenn es alles rund um einen sprechen. (Auch wenns hier ein wenig verworren ist wegen finnisch-schwedisch-samisch Mix)

    2. Sind jetzt 3 Monate am selben Ort gewesen und die Natur rund um uns ist immer noch atemberaubend schön...

    3. Hmm, wir könnten es uns gut vorstellen hierzubleiben, haben jedoch entschieden weiterzufahren, bzw. nachhause zurückzukehren.

    4. Klar, Freundschaften bringens in allen Belangen - nicht nur wenns um einen Job geht.

    5. Genau das ist der absolut wichtigste Grund es zu tun!!!

    lg,

    Helmuth
    Freizeit und Reise Blog: www.hinorth.at

  18. Fuchs
    Avatar von Dekkert
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    #18

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