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  1. Motivation für Kinder beim Wandern

    #1
    Hallo,

    zu folgendem Thema habe ich noch nichts gefunden:

    Ich bin Familienvater und meine Kinder sind 5 und 2 Jahre alt. Wir waren jetzt schon häufiger in den Bergen und Zelten und meinen Kindern macht es i.a. schon sehr viel Spaß, nur längeres monotones laufen ist halt einfach nichts für Kinder.

    Wer hat Motivationstipps, einfache Spiele für unterwegs ohne großen Aufwand, etc...?

    Danke schonmal für Eure Tipps.

  2. Anfänger im Forum

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    #2
    hast du dich schonmal mit dem Thema "Geocaching" beschäftigt?
    "Schatzsuche" als Motivation soll bei den Kiddies ganz gut ankommen.
    Inwieweit das für diese Alterklasse was ist, kann ich allerdings nicht beurteilen.

  3. Erfahren
    Avatar von pl24.de
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    #3
    Zitat Zitat von chrappi
    hast du dich schonmal mit dem Thema "Geocaching" beschäftigt?
    "Schatzsuche" als Motivation soll bei den Kiddies ganz gut ankommen.
    Inwieweit das für diese Alterklasse was ist, kann ich allerdings nicht beurteilen.
    Genau das Gleiche würde ich auch vorschlagen. Ihr kommt dabei an die besten Orte und für die Kinder gibt es noch ein Erfolgserlebnis.

    Einführende Informationen auf geocaching.de.

    edit: ein n weg und ein c dazu

  4. Anfänger im Forum

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    #4
    so.. komme gerade vom "Geocacher-Stammtisch" den es zumindest in Hannover regelmäßig gibt. Fragen, einlesen ins Thema oder, oder, oder auch unter geoclub.de oder geocaching.com oder auch gern direkt an mich.

  5. Anfänger im Forum
    Avatar von satanicfred
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    #5
    Als Option würde mir noch die gute 'alte' Natur einfallen. Wenn du nicht gerade durch die Wüste läufst müsste eure Umgebung genügend Anschauungsmaterial (soweit man es den auch erkennt :wink zur Verfügung stellen.
    Auch 5-jährige haben Fragen an die Dinge und Abläufe in der Natur. Diese müssen zwar manchmal erst geweckt werden; wenn Kinder dann aber 'Forschen' wollen/ dürfen kannst du sie eigentlich auch nicht mehr davon abbringen.

    Wichtig ist dabei natürlich, dass den Kindern eine Begleitperson mit entsprechendem Vorwissen oder aber dem gleichen Forscherdrang zur Seite steht. Zusammen lassen sich dann aus entsprechenden Büchern Antworten auf die Fragen nach Namen, Aufbau, Funktionsweise, Besonderheiten [...] finden.
    In 'guten' Buchhandlungen findest du kindgerechte Bestimmungsbücher (Naturführer) für Pflanzen und Tiere.
    Zudem gibt es genügend Veröffentlichungen zum Thema 'Experimentieren (und Basteln) mit Naturmaterialen'. Mit diesen Anregungen lassen sich langweiligen Pausen mit den (müden :wink Eltern wesentlich abwechslungsreicher gestalten.

    Wenn du noch Fragen zu diesem Bereich hast, kann ich dir möglicherweise genauere Anregungen/Literatur/Linklisten zukommen lassen. Muss dafür nur meine Seminarunterlagen durchsehen... und in der Unordnung das gewünschte finden :wink:

    cu* freddy
    „Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen,
    um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen,
    sondern lehre die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

  6. Alter Hase
    Avatar von Christine M
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    #6
    Soweit ich mich noch an meine eigene Kindheit zurückerinnern kann, würde ich mal sagen: keine breiten fetten Forststraßen und dergleichen, sondern möglichst schmale "spannende" Pfade. Gewässer sind auch immer gut: einen Bach kann man stauen und umleiten, auf einem See kann man einfache selbstgemachte Bötchen fahren lassen oder Steine springen lassen. Aus einem Ast kann man sich einen Wanderstock zurechtschnitzen. Ich denke mal, Kinder begeistern sich noch nicht so sehr für eine schöne Aussicht, sie wollen etwas entdecken, und sie wollen Dinge selbermachen.

    Geocoaching ist sicher spannend, aber für eine/einen Zweijährigen sich noch nichts, auch mit fünf hätte ich da meine Zweifel. Aber vielleicht einen Kompaß mitnehmen und den Kindern zeigen und erklären, wie er funktioniert (und es sie dann selber ausprobieren lassen)?

    Christine

  7. Alter Hase
    Avatar von Shorty66
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    #7
    Ich kann mich erinnern das gerade bei diesen schmalen spannenden pfaden es für kinder sehr spannend seien kann die nächste wegmakierung zu finden.
    Zumindest bei 2 stunden spaziergang war ich davon immer begeistert.
    Wichtig ist nur, dass man als erwachsener nicht immer so aktiv sucht sondern die kinder mal machen lässt.
    Manchmal ist es auch spannend das kind führen zu lassen, beonders dann, wenn man kein festes ziel sondern nen rundweg oder so vorhat.
    Wenn die zeit knapp wird kann man dann nämlich immernoch lenkend eingreifen.

    Wenn man will kann man auch eine schnitzeljagd machen und ab und an die führung wechseln.
    Beim wechseln kann man super die verfolgergruppe erschrecken...

    [edit] Brücken sind toll!
    da kann man auf einer seite was in den fluss werfen und dann warten bis es auf der anderen seite wieder herauskommt. Macht einen riesen spaß!
    φ macht auch mist.
    Now there's a look in your eyes, like black holes in the sky. Shine on!

  8. Fuchs
    Avatar von -CaRsTeN-
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    #8
    Hallo,

    ich spreche einmal aus eigener Erfahrung. Meine Motivation bestand in dem Sammeln der Wandernadeln und Wanderstempel. Ich habe dann gleich am ersten Tag immer die Wanderbücher zum eintragen der Stempel haben müssen - ansonsten war ich ungenießbar ;)

    Zum Thema der Wege - schaut dass immer viele Hütten da sind, vielleicht auch einige Almen ...

    Grüße
    Carsten
    http://www.bergwandern.net
    Beschreibung von Tages- und Mehrtagestouren in den Ostalpen sowie ein umfangreicher Bericht über die Besteigung des Kilimanjaro und zur Annapurna Runde in Nepal

  9. Dauerbesucher
    Avatar von Inukshuk
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    #9
    Zitat Zitat von -CaRsTeN-
    ich spreche einmal aus eigener Erfahrung. Meine Motivation bestand in dem Sammeln der Wandernadeln und Wanderstempel. Ich habe dann gleich am ersten Tag immer die Wanderbücher zum eintragen der Stempel haben müssen - ansonsten war ich ungenießbar ;)
    Genauso ging es mir auch :wink: Auch ein Kaiserschmarrn und/oder Skiwasser auf einer Hütte sind natürlich ein guter Anreiz. :wink:

    Auch immer sehr spannend sind natürlich Tiere, besonders wenn es mal keine Kühe sind. Das tollste war mal die Messnersche Yak-Herde. Aber auf Haflinger, Ziegen und was sonst noch so in den Bergen rumspringt.

    Allerdings finde ich, man muss auch keine stundenlangen Wanderungen mit kleinen Kindern machen, wenn es ihnen wirklich keinen Spaß macht (hier spricht ein gebranntes Kind...). Klar, wenn man sie dafür begeistern kann, ist es natürlich toll, aber sonst kann man ja auch kürzere Sachen machen.

    Gruß, Kathrin
    I let my mind wander and it never came back.

  10. Gerne im Forum
    Avatar von kuhtreiber
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    #10
    jetzt auch mal mein senf dazu;

    wie schon von manchen hier erwähnt - wenn möglich schmale, spannende
    wege gehen. es gibt nichts langweiligeres für kinder als auf breiten forstwegen monoton zu wandern. mein kleinste (6 jahre ) ist eigentlich noch nicht so die tolle wanderin und nörgelt schon mal schnell rum. wenn aber der weg schmal und abwechslungsreich ist - kein problem.

    wir haben das glück direkt an der monbachtalschlucht zu wohnen
    (vielleicht kennt der ein oder andere sie ja?) dar war ich am sonntag mittag.
    einmal komplett runter und wieder rauf. Das dürften so ca. 8-10km sein
    meine jüngste hat kein einziges mal gejammert. im gegenteil - sie war voller begeisterung dabei. eine schatzsuche haben wir auch noch gemacht - der tag war ein voller erfolg!

    also wenn die möglichkeit besteht - schmale wege. ein bach ist immer klasse. und einfach etwas mehr zeit einplanen.

    dann klappt auch mit den kindern

  11. Fuchs
    Avatar von jackknife
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    #11
    Sicher, aber ein Zweijähriger hat noch gar keine Ausdauer. Die wechseln hin und her. Daher ist der Faktor der Länge der Tour wohl sehr entscheidend.
    Mein Kleiner pennt am liebsten. Wenn er wach ist, ist nach einer Stunde schluß.

  12. Anfänger im Forum

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    #12
    mein kleiner Bruder (7) ist immer hoch motiviert, wenn wir während dem Laufen quatschen.

    zB machen wirs so, dass der Vorderste (normalerweise mein Paps) eine lustige oder sehr spannende Geschichte erzählen muss. ( ein Bericht aus Borneo, den ich schon 100 mal gehört hab und immernoch mag, da ist er von einer Insel zur anderen geschwommen und hatte hinter sich einen Hai^^) Ich hab dann weitergemacht mit einer Geschichte aus der Schule, dann kam der kleine dran usw. Das kann man, falls nötig, stundenlang bringen und solange die Geschichten spannend oder witzig sind, merkt man gerade in dem Alter nicht, wie schwer die Beine werden.

    das zweite war Singen. Einer stimmt ein Lied an, das möglichst alle kennen, und wenns fertig ist darf der nächste. Je nach dem, wie anstrengend die Tour ist, ist das nicht so geeignet ^^

    die dritte Möglichkeit ist mehr auf meinen kleinen Bruder zurechtgeschnitten und betrifft das Spielen unterwegs. Er war die letzten Male so begeistert von Warcraft 2 und 3 (obwohl ers gar nicht spielen darf :P ) und jeder hat einen der Helden gespielt. Ihr glaubt gar nicht, wie lange ein 7jähriger bergauf rennt, wenn er spielt und findet, er sei jetzt der Bergkönig lvl4 (wir haben dann die Strecke in Abschnitte unterteilt. Anfangs war er lvl1, beim ersten halt kam das Upgrade, beim Schlafplatz gleich 3 und 4 wegen Wasserschöpfen, und bis Ende der Tour hat ers auf lvl8 gebracht. Und es hat ihm ziemlich Spass gemacht. Wir haben uns dann "Holzwaffen" geschnitzt. Er hat sich eine Dolchähnliche Form gebaut und ich als Klignenmeister hab mir ein riesen Katana gemacht )

    alternativ kann man natürlich auch die Biene Maya sein :wink: aber ein Charakter mit grosser Ausdauer und Zähigkeit ist doch von Vorteil

    und unterwegs natürlich die Kühe und Murmelis als Verbündete erklären, "Heilpflanzen" suchen, was weiss ich.
    Wenn ichs mir recht überlege haben wir aus den ganzen 3 Tagen ein Spiel gemacht

  13. Erfahren
    Avatar von prunella
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    #13
    Kurze Wanderung auf schmalen Pfaden. Bach zum Spielen als Ziel/Rastplatz.
    Unsere Kinder haben meist ein Seil dabei und spielen damit Eisenbahn, Rössli... Funkgeräte sind auch toll (unsere Kinder sind 5 und 7 jahre alt).

  14. Erfahren
    Avatar von Dirk N.
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    #14
    Wir kommen gerade von Elbas GTE: Schlangen fangen war eine nicht an
    Begeisterung nachlassende Sache.(solange es keine Aspis Viper war )
    Bachläufe ohne Brücken überqueren,das Fragment einer am Wegrand gefundenen Einwegkamera, mit dem man unablässig "Bilder" von allem machen kann,Tierbeobachtungen allgemein. Spielzeug brauchen wir unterwegs keins.Das Ganze einfach mit Fantasie zu einem "Dauerabenteuer" gestalten.

    Dirk

  15. Dauerbesucher
    Avatar von Gersprenzfischer
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    #15
    Ich lass Kinder immer Bergführer spielen. Da gibt es regelmäßig Streit, wer jetzt vorne laufen muss und den Weg angibt. Funktionierte bis jetzt prima. Es bietet sich ein stetiger Wechsel alle 10-15min an. So überstand mein jünster vor 3 Jahren eine 5 stündige Tour mit ca. 2000 Höhenmetern.
    Die letzten Jahre gingen sie mit Opa und "führten" ihn, wobei Opa auf 2.800m "schwächelte". Der Große führte dann Opa mit 10 jahren zur nächsten Hütte zurück.
    Dieses Jahr werde ich hoffentlich wieder mitkönnen und wir wollen aufs 3.300m hohe Hockenhorn hochwandern, bzw. die letzen 50m ist einfachstes Klettern angesagt. Das wird die "ultimative Opa-Sohn-Enkel-"Männer" Tour.

  16. #16
    Hab drei Kinder, einen Bub (9) und zwei Mädels (4 und 7). Ich mache das auch so, dass ich sie den weg angeben lasse, oder dass an jeder Kreuzung ein anderer entscheiden darf wo lang es geht. Wenn ich merke, dass wir im Kreis laufen ist dann nach kurzer Zeit Quer Feld ein angesagt, da entscheide ich dann. Wir suchen immer nach umgekipten Bäumen, am besten über Bächen oder kleinen "Schluchten", da gehts dann an Balancieren. Die Pausenstelle muss geeignet sein um einen Staudamm oder eine Hütte zu bauen. Wir gehen auch gerne den Weg den wir Tagsüber gegangen sind dann nochmal zum Teil als Nachtwanderung.

    Dann mache ich immer wieder mit meinen Kinder "Projekte". Dazu inspiriert haben mit die Bücher "Allein im Wald. OutdoorHandbuch. Survival für Kinder" ISBN 3893923144 und "Tom Brown's Field Guide to Nature and Survival for Children" ISBN 0425111067.

  17. Anfänger im Forum

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    #17
    Hi,

    wir gehen auch oft mit unserem Sohn wandern (4 Jahre alt) und normalerweise fängt er sofort an zu nöhlen wenn ihm langweilig wird. Dem muss man also vorbeugen, sonst hat sich alles erledigt.
    Wir erzählen ihm schon vorher, das wir eine Abenteuertour machen. Dann freut er sich schon vorab drauf. Und da Kinder in diesem Alter eine wahnsinnige Phantasie haben, kann man das auch wunderbar nutzen damit keine Langeweile aufkommt. Mein Mann erzählt dann immer eine Geschichte und dann sind wir mal im Urwald oder Dschungel oder sonst wo. Man muss halt auch wirklich mitspielen, dann macht es dem kleinen noch mehr Spaß. Und sich immer was Neues ausdenken.

    Wobei ich, glaube ich, mit einem 2-jährigen Kind keine allzu großen Wanderungen machen würde

  18. #18
    vielen Dank nochmal für Eure vielen Tips. Insbesondere Geochaching war eine ganz große Attraktion. Auf dieser Tour in Korsika hat uns unser 6 jähriger Sohn den Berg hochgetrieben. Am Ende waren fix und fertig aber glücklich den Schatz gefunden zu haben.
    Reinige deinen Körper mit Gebet, Fasten und langen Wanderungen im Wald. Atme tief ein, öffne dich den Geistern der Pflanzen, die die großen Heiler der Seele sind. Nimm von dir selbst Abstand und gib dich vertrauensvoll dem heilsamen Atem der Natur hin. Indianische Weisheit; Jean-Paul Bourre

  19. Erfahren

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    #19
    da wo sich's anbietet: zu Fuß aufsteigen und mit Seilbahn/Sessellift runterfahren, das war bei uns immer ne Riesenmotivation. Außerdem das Gipfelkreuz als Zielpunkt... und pausenlos erzählen, die Geschichten wurden mit jedem Höhenmeter fantastischer... weiß nicht, ob's bereits an beginnenden Halluzinationen bei den Eltern lag?
    Und: Freunde mitnehmen. Auch wenn die Kinder Geschwister haben, mit Kumpels und zu mehreren wandert, entdeckt und forscht es sich gleich nochmal so spannend!
    Grüße
    Ina

  20. Neu im Forum

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    AW: Motivation für Kinder beim Wandern

    #20
    Ich habe beim geocachen meinen jüngeren Bruder an die Schatzsuche gekriegt. War ein super spannender Spaß mit ihm zusammen nachts durch den Wald zu gehen und eine gruseliges Rätsel zu lösen. Absoluter Topfavorit meiner Freizeitaktivitäten
    Geändert von geohunt (24.04.2009 um 19:05 Uhr)

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