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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Inukshuk
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    [Unser Zelt - Details] Packsack

    #1
    Bitte erst dies hier lesen !!!
    [modedit] Sorry ... muss hier mal ein paar Vorgehensweisen schreibseln, sonst wird das nix:

    Welche Kriterien gibt es?
    Lasst uns erstmal darüber nachdenken, dann gewichten wir diese Kriterien und kommen dann strukturiert einer Lösung nahe.

    - Handling (unkompliziertes Ver- und Entpacken des Zeltes)
    - Wasserdichtigkeit (hat evtl. auch Nachteile?!)
    - Zusatznutzen (Alternative Verwendung: Sitzunterlage, Brennholz sammeln etc.)
    - Robustheit und Langlebigkeit
    - Universell einsetzbar, ggf. auch für andere Zelte
    - ?

    ... da wirds doch wohl noch ein paar Kriterien geben. Bitte erst mal die Kriterien definieren.

    Nam
    [/modedit]


    -----
    Ursprungspost:

    Ist zwar sicher nicht das wichtigste, aber so ein Packsack im Exped-Stil wäre auch cool!
    I let my mind wander and it never came back.

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Inukshuk
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    #2
    Ein Exped-Packsack sieht so aus:
    hier (direkt verlinken kriege ich nicht hin, unter Exped-Marke. Zelte, Allgemeine Zelt-Info)
    Schlechtes Bild, aber ich hoffe, man kann es erkennen. Habe ich auch noch nie benutzt, nur mal gesehen und wirkte ziemlich clever. Vielleicht kann ja mal ein Exped-Besitzer etwas dazu schreiben.

    Ich denke, Patente und solche Geschichten müsste Wechsel abklären, wir schlagen erstmal vor, was uns am besten gefallen würde, oder?

    Zum weiteren Vorgehen: sollen wir in diesen beiden Threads jetzt weiter durcheinander diskutieren und die Diskussion in themenbezogene Threads verlegen?
    I let my mind wander and it never came back.

  3. Fuchs
    Avatar von Dekkert
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    #3
    hmm, Patent auf den Zeltsack? kann ich mir nicht vorstellen. jeder 2. Seilsack funktioniert so

  4. Optimist Vorstand
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    #4
    Den Exped-Sack kenn ich nicht.
    Aber von verschiedenen modernen Zelten kenn ich einen Sack, der sehr großzügig aus leichtem Material geschnitten ist - und zwei dünne Spanngurte dran hat.
    Also das Zelt schnell reinschieben und mit den Spanngurten dann komprimieren.
    Viele Grüße
    Rosi

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  5. Erfahren
    Avatar von cabo
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    #5



    Diese Packplane gab es vor Urzeiten von Singing Rock, wahrscheinlich abgeleitet aus ihren Seiltaschen.

    Verpackt habe ich zur Demonstration ein Akto, die Obergrenze ist ein Mark long. Wenn das Zelt erstmal steht, hat man eine große Unterlage für 1000 Gelegenheiten.

  6. Dauerbesucher
    Avatar von Inukshuk
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    #6
    Hmmm, könnte fast ein Footprint sein, oder? Wäre doch eine interessante Idee ein als Footprint fungierender Packsack... Aber wahrscheinlich Quatsch
    I let my mind wander and it never came back.

  7. Optimist Vorstand
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    Avatar von boehm22
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    #7
    Hi cabo,

    das ist echt ne gute Idee - solle als Footprint fürs Innenzelt passen - und eben als Packsack. Wäre ein toller Doppelnutzen.
    Viele Grüße
    Rosi

    ---
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  8. Alter Hase
    Avatar von alaskawolf1980
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    #8
    Dieser Packsack gefällt mir auch sehr gut. Und wieder so verdammt universell einsetzbar.
    Zelt einwickeln

    einen kleinen Stapel Äste unter dem Arm transportieren

    Die Kochutensilien darauf ausbreiten, während man vor dem Zelt sitzt

    als Fußunterlage, wenn man vor dem zelt sitzt und sich doch mal der Schuhe oder Sandalen entledigen will, ohne dass die Strümpfe dreckig werden

    als Unterlage für dreckige Schuhe

    für die die nicht richtig essen können als Lätzchen :wink:
    \"Everything, absolutely everything, is possible\" Lars Monsen

  9. Fuchs
    Avatar von Dekkert
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    #9
    als Packsack find ich das Ding auch genial, aber nicht als Footprint.
    Und ich würde vielleicht eine kleine Tasche drannähen für reparaturhülse etc.

  10. Alter Hase
    Avatar von alaskawolf1980
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    #10
    Die Reparaturhülse is doch sowieso im Häringsbeutelchen.

    Ich wüßte nicht, was man in so externes Extratäschchen noch tun sollte.

    Also als direktes Footprint für das Zelt sollte es nicht verwendet werden. Aber als Unterlage für jeden andern Zweck.

    Ahhh Idee: Dieser PAcksack wird dann als Tasche in den Innenzelthimmel geclipt. Ist aber kein Netz und man erkennt von unten nicht, was man gerade greifen will. Noch etwas gegen eine Ablage am Himmel...und zwar kann man keine Wäscheleine benutzen, wenn man diese Tasche oben hängen hat. Und die Leine wird ja wohl jeder jeden Tag benutzen.. um die Stinkestrümpfe und das T-Shirt trocknen zu lassen. Aber so ein paar mehr Miligramösen die für eine spätere Taschenbefestigung genutzt werden können, kann man ruhig einnähen lassen. Schon, um vielleicht für den Notfall (alles nass) mehr Leinen im Zelt zu spannen auch wenn dann die Kopffreiheit eingeschränkt wäre. Aber das ist ja nur für Notfälle da und die Leinen befestigt man auch nur in diesen Fällen.
    Ja .. zu wenige Ösen.. hat mir bisher bei allen Zelten die ich gesehen habe gestört.
    \"Everything, absolutely everything, is possible\" Lars Monsen

  11. #11
    Das Wichtigste am Packsack ist die Grösse! Viele Hersteller liefern einen Packsack, in welches das Zelt gerade so reinpasst. Dadurch sieht es zwar schön kompakt aus, aber im Winter, wenn das Zelt schneeig und gefroren ist, bekommt man es überhaupt nicht mehr in den Sack. Also, einen grosszügigen Packsack, auch wenn er 10g mehr wiegt.

  12. Erfahren

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    #12
    Packt ihr euer Zelt immer komplett in den Packsack? Ich habe das Gestänge oft separat, evtl. sogar Innen- und Außenzelt getrennt - je nach Feuchtigkeit. Der Exped-Packsack ist wirklich sehr gut gemacht, aber die geräumigen Säcke von Hilleberg sind auch ok. Vielleicht ist aber ein Sack mit Rollverschluss nicht schlecht, dass man ihn bequem klein rollen kann, wenn man die Einzelteile gesondert verpackt.

  13. #13
    Ich wäre auch für einen großvolumigen Packsack mit Rollverschluß (so Teile gibt es z.B. als Zubehör von Tatonka).

    Die Idee mit der vielseitig verwendbaren Packplane/Unterlage klingt im ersten Moment sehr verlockend.
    Wenn man das Teil aber erstmal unterm Zelt liegen oder anderweitig eingesifft hat, würde das bedeuten, daß man unterwegs sein Zelt in eine nasse und/oder schmutzige Hülle packt - wofür braucht man dann überhaupt eine Hülle? dann könnte man das Zelt auch gleich mit nem Spanngurt komprimieren, fertig.

  14. Dauerbesucher
    Avatar von Inukshuk
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    #14
    Dann aber mit Kompressionsriemen. Der Packsack bei meinem Wechsel Challenger RP ist auch schön groß, hat aber keine Kompressionsriemen, das finde ich etwas unpraktisch.
    I let my mind wander and it never came back.

  15. Alter Hase
    Avatar von alaskawolf1980
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    #15
    Der Packsack meines Pathfinders ist auch gut dimensioniert, um das zelt zu verpacken, aber wenn es einmal verpackt ist, möchte ich es dann doch nochmal komprimieren können.

    Das Zeltgestänge transportiere ich meist hochkant im Rucksack. Das Innen und Aussenzelt + Häringe im Packsack.
    \"Everything, absolutely everything, is possible\" Lars Monsen

  16. Optimist Vorstand
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    #16
    Zitat Zitat von alaskawolf1980
    Der Packsack meines Pathfinders ist auch gut dimensioniert, um das zelt zu verpacken, aber wenn es einmal verpackt ist, möchte ich es dann doch nochmal komprimieren können.
    Kompressionsriemen am großzügigen Packsack haben jetzt schon viele, sogar bei JackWolfskin hab ich das gesehen.
    Viele Grüße
    Rosi

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  17. #17
    der komprimierbare Packsack mit Rollverschluß könnte vom Verschluß her in etwa so gelöst werden, wie die Ortlieb Fahrradtaschen.
    die beiden Schnallenteile des Verschlusses werden zur Kompression nicht direkt zusammengesteckt, sondern mittels Verlängerung (bei Ortlieb ein loses Teil, vielleicht auch einfach ein fixer langer Gurt) um den Sack herumgeführt. bei den Fahrradtaschen ist die Komprimierung wegen der stabilen Rücken und dem festen Material recht eingeschränkt, am normalen Zeltsack sollte das ganz gut funktionieren.
    ohne die Verlängerung läßt sich der Sack normal und unkomprimiert verschliessen, mit dem fixen Gurt würde bei normalem Verschluß das Ende lang dranhängen.

    Jens

  18. Erfahren

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    #18
    Um das Ganze nicht zu schwer zu machen, wäre ein einfacher Packsack so a la Hilleberg nicht schlecht. Großzügig bemessen und ohne Schnickschnack.
    Komprimieren geht ganz gut auch ohne Kompressionssack.
    Wasserdicht hat den Vorteil, dass ein nasses Zelt auch ohne in Plastiktüte gewickelt zu werden, im Rucksack transportiert werden kann.

    Allerdings finde ich die Packsack-Footprint Variante auch genial. Bedeutet aber auch wieder ein mehr an Gewicht.

    Krüml

    MOD-Edit:
    Packsack-Thema wird zurückgestellt für später - vorübergehend gesperrt.

  19. Alter Hase
    Avatar von alaskawolf1980
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    #19
    also ich finde, dass man am Sack nicht so viel herumüberlegen muß.. entweder diese tolle Packplane wie sie als Bild schon vorhanden ist..oder irgendeinen Sack...egal ob mit Ortlieb Rollverschluss (wie es z.B. Vaude Mark Zelte haben) oder so n Ding alla Hilleberg.

    Ich würde die Packplane bevorzugen, weil man daraus eine möglichst große Fläche machen kann. Hinsetzen, was drauf legen...irgendwas abdecken..
    Man kann es einfacher kombrimieren. Wenn das Ding nass is, trocknet es schneller, weil man keine Innenseite hat.
    \"Everything, absolutely everything, is possible\" Lars Monsen

  20. Hobbycamper Lebt im Forum

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    #20
    Ein Zelt, bei dem IZ und AZ gekoppelt sind, wird bei mir meist einfach in einen Packsack gestopft. Der sollte groß genug, wasserdicht und komprimierbar sein. Ansonsten kann das Design schon schlicht und simpel (leicht) sein, eine kleine Tasche für Rep-Hülsen etc. ist aber nett.

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