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  1. Neu im Forum

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    Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #1
    Hallo zusammen,

    bin neu in der Outdoor Welt und habe mich in den letzten Tagen mit der Grundausrüstung auseinandergesetzt.
    Leider habe ich keine richtige Antwort auf die Frage gefunden, ob es auf den Trips mehr Sinn macht eine Isomatte (z.B. Therm-a-Rest Z Lite) oder eine aufblasbare Isomatte (z.B. Therm-a-Rest NeoAir) dabei zu haben.

    Zu meinen geplanten Trips:
    -unterwegs mit Zelt im Wald
    -Temperaturen ca. Frühling bis Herbst (der nächste Trip findet Anfang Oktober statt)
    -so leicht wie möglich
    -so günstig wie möglich (Einsteigerklasse, die oben genannten Produkte sind nur Beispiele)

    Was würdet ihr mir hierbei empfehlen?
    Braucht es beide Varianten, damit die luftgefüllte Isomatte im Zelt vor Steinen etc. geschützt ist? Insbesondere bei günstigen Luftmatratzen von Amazon, bei denen ich die Isolierung auch nicht einschätzen kann.


    LG
    RidW

  2. Alter Hase
    Avatar von codenascher
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #2
    Das ist letztlich Geschmacks- und Komfortsache. Vielen reicht ne Schaumstoffmatte, andere nutzen enem was "selbstaufblasendes" oder isolierende Luftmatten wie die Neoair. Zwischen 10 und 200€ ist da alles dabei. Als vernünftigen Kompromiss sehe ich klar die TaR Prolite Modelle oder wie die Dinger heißen. Finger weg von billigem Plunder, damit meine ich selbst MAtten von Decathlon. TaR bietet dir ne lebenslange Garantie auf ihre Matten.

    Bin im Wald, kann sein das ich mich verspäte

    meine Weltkarte

  3. Fuchs
    Avatar von wilbert
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #3
    Moin RidW!

    Ich bin ein Freund von (unkaputtbaren) Schaum- und Evazote-Matten. Die haben zwar mehr Volumen sind aber ohne Vorbereitung sofort einsatzbereit.
    Besonders schätze ich, dass man diese Matten beliebig kombinieren und überall einsetzen kann. (Dont baby your gear ) Möchte ich mal am Abends am Lagerfeuer sitzen, würde ich mir das mit einer Blasematte zweimal überlegen.

    Evazote Matten sind etwas teurer und schwerer als andere Schaum-Matten, aber bewährt und durabel.
    Möchte man etwas bequmer liegen oder die Unterlage für tiefere Temperaturen pimpen, kann man eine dünne Schaum- / Eva-Matte mit einer "Noppen-Matte" kombinieren. So eine Faltmatte kürze ich dann auf Torsolänge, so zwischen 120 und 140 cm.

    Hier gibts darüber was zu lesen:

    https://www.ultraleicht-trekking.com...chinaware-etc/
    https://www.ultraleicht-trekking.com...comment=147056
    Die 0,5er "Ripozon" Matte kann ich nach einigen Erfahrungen nicht unbeschränkt empfehlen. Da ist eine Evazote haltbarer:
    0,5 mm: https://www.extremtextil.de/evazote-...attenware.html
    10 mm im Exped Werkstattshop als Schnäppchen:
    http://www.exped.com/germany/de/prod...ten/hypersleep
    http://www.exped.com/germany/de/shop

    Und hier noch eine sehr günstige Kombinationsmöglichkeit von Decatlon:
    https://www.decathlon.de/p/isomatte-...8492712&c=GRAU
    https://www.decathlon.de/p/isomatte-...5591048&c=GRAU
    (Habe ich aber selber noch nicht ausprobiert!)

    VG. -Wilbert-

  4. Dauerbesucher
    Avatar von Ljungdalen
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #4
    Dachte ich früher nie, aber gleich nach den ersten Erfahrungen: ab jetzt nur noch aufblasbar (nicht "selbstaufblasbar", weil zu schwer).

    Verpackt klein, *viel* bequemer als Schaumstoff, Aufblasen mit Pumpsack dauert auch nicht lange (Minute?). Top-Modelle auch kaum schwerer als Schaumstoff, zumal du ja nicht im Winter unterwegs sein willst.

    Nachteil bei deinen Anforderungen: gibt's eher nicht in der "günstigen Einsteigerklasse", sondern wie die von dir genannte Therm-a-Rest NeoAir. Ich habe eine Exped SynMat HL (nicht die verbreitete(re) UL; Schnäppchen: war um 50 € verbilligt).

    Mit dem Risiko, dass sie mal (auf Tour) kaputtgeht und sich trotz vorhandenem Flickzeug nicht reparieren lässt, muss ich halt leben. Im Sarek unlängst einen Niederländer getroffen, bei dem das Ventil kaputt war, da hat auch das Flickzeug nichts genutzt (no-name-China-Modell allerdings; was aber nichts heißen *muss*).

    Für das oben auch genannte "mal am Lagerfeuer sitzen" (mache ich selten, weil oft keine Lagerfeuergegenden) oder einfach so auf kalten Steinen usw. sitzen habe ich ein 30x30x0,5-cm-Schaumstoffmattenstück, reicht, wiegt quasi nix.

    PS

    Zitat Zitat von RidW Beitrag anzeigen
    ...damit die luftgefüllte Isomatte im Zelt vor Steinen etc. geschützt ist?...
    Steine i.d.R. kein Problem... ich untersuche den Zeltboden nach dem Aufbauen immer relativ genau, ob da was Spitzes hochragt. Und habe eine relativ dicke Zeltunterlage ("Footprint", gehört zum Zelt, auch zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz). Und passe im Zelt mehr auf, nichts irgendwie Spitzes herumliegen zu lassen oder zu verstreuen, als bei Schaumstoffmatte. Wenn ich nicht drauf liege, nehme ich die Matte auch gelegentlich weg (stelle sie seitlich an der Zeltwand auf oder lege sie raus). Sicher ist sicher.
    Geändert von Ljungdalen (24.09.2020 um 10:20 Uhr) Grund: +PS


  5. Dauerbesucher
    Avatar von Pylyr
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #5
    Zitat Zitat von Ljungdalen Beitrag anzeigen
    Dachte ich früher nie, aber gleich nach den ersten Erfahrungen: ab jetzt nur noch aufblasbar (nicht "selbstaufblasbar", weil zu schwer).

    Verpackt klein, *viel* bequemer als Schaumstoff, Aufblasen mit Pumpsack dauert auch nicht lange (Minute?). Top-Modelle auch kaum schwerer als Schaumstoff, zumal du ja nicht im Winter unterwegs sein willst.

    Nachteil bei deinen Anforderungen: gibt's eher nicht in der "günstigen Einsteigerklasse", sondern wie die von dir genannte Therm-a-Rest NeoAir. Ich habe eine Exped SynMat HL (nicht die verbreitete(re) UL; Schnäppchen: war um 50 € verbilligt).

    Mit dem Risiko, dass sie mal (auf Tour) kaputtgeht und sich trotz vorhandenem Flickzeug nicht reparieren lässt, muss ich halt leben. Im Sarek unlängst einen Niederländer getroffen, bei dem das Ventil kaputt war, da hat auch das Flickzeug nichts genutzt (no-name-China-Modell allerdings; was aber nichts heißen *muss*).

    Für das oben auch genannte "mal am Lagerfeuer sitzen" (mache ich selten, weil oft keine Lagerfeuergegenden) oder einfach so auf kalten Steinen usw. sitzen habe ich ein 30x30x0,5-cm-Schaumstoffmattenstück, reicht, wiegt quasi nix.
    +1

    Du kannst auch ne Schaummatte mit einer LuMa kombinieren, im Sommer war ich mit der Decathlon-Kurzmatte unterwegs, Rucksack unter die Beine mit Arschmatte drauf.

    Haben wir gemacht, weil die Matte der besten aller Eheweiber undicht war, hat meine große bekommen, ich habe die kurze genommen.

    Gibt es auch in Lang.
    Als Sicherheit und wenns kälter wird, kann auch eine Schaummatte drauf oder drunter genutzt werden, in beiden Varianten
    Wenn dir etwas gefällt, analysiere es nicht, sondern tanze dazu.
    Tex Rubinowitz

  6. Vorstand
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    Avatar von derray
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #6
    Zitat Zitat von Ljungdalen Beitrag anzeigen
    Dachte ich früher nie, aber gleich nach den ersten Erfahrungen: ab jetzt nur noch aufblasbar
    Und meine Erfahrungen ergeben genau das Gegenteil. Nach drei kaputten Luftmatratzen im Ausland bin ich auf EVA umgestiegen und will nicht mehr zurück.
    unkaputtbar, leichter, schaukelt nicht, günstig, ...

    mfg
    der Ray
    Geändert von derray (24.09.2020 um 12:15 Uhr)
    "The greatest threat to the planet
    is the belief someone else will take care of it"
    Robert Swan

  7. Liebt das Forum
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #7
    Zitat Zitat von derray Beitrag anzeigen
    Und meine Erfahrungen ergeben genau das Gegenteil. Nach drei kaputten Luftmatratzen im Ausland bin ich auf EVA umgestiegen und will nicht mehr zurück.
    unkaputtbar, leichter, schaukelt nicht, ...

    mfg
    der Ray

    Und genau deswegen nutze ich eine Kombination aus Schaum- und aufblasbarer Matte. So sind die Vorteile beider Systeme kombiniert.

    Die Unterlage bildet eine TAR Z-Lite Sol, und daruaf kommt eine TAR Prolite 4 in Short.

    Die Vorteile:
    Die voluminöse Schaummatte kommt hinten an den Rucksack, wo sie nicht stört und nicht kaputt geht und nimmt keinen Platz im Rucksack selber weg. Sie schützt die Prolite vor Beschädigung.

    Die Prolite liefert den Liegekomfort. Im Rucksack nimmt sie nur sehr wenig Platz weg, und sollte sie ein Loch bekommen, habe ich immer noch die ZLite als "Notanker" und liege nicht platt und kalt auf dem Boden.

    So habe ich gegenüber einer Einezllösung (also entweder Schaum oder Luft) etwas mehr Gewicht dabei, aber besitze eine Kombi, mit der ich auch ohne mit der Wimper zu zucken mehrere Tage/Wochen auf Tour gehen kann, wo nichts ausfallen sollte.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  8. Vorstand
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    Avatar von Taunuswanderer
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #8
    Bei mir kristallisierte sich über die Zeit folgendes heraus:
    1) leichte (im Sinne von nicht schwierigen) Touren „um die Ecke“: Luftmatte (Synmat HL LW), hauptsächlich wegen geringem Packmaß
    2) Touren weit weg oder wo die Matte überlebenswichtig ist: nur noch Schaumstoff (Z-lite Sol für Sommer, 20mm Evazote für Winter)

    Von der Kombi Schaummatte (Z-Lite-Sol) und Luftmatte in kurz (Uberlite S) bin ich weg. Ich drehe mich nachts häufig und ohne Fixierung der Matten gab das nur Chaos bei mir.

    Immer mit dabei habe ich hingegen ein aufblasbares „großes“ Kissen (Airpillow L), da kleinere Lösungen und Klamotten unterlegen für mich nicht so gut funktionierten.
    Wir haben uns verirrt, kommen aber gut voran. (Tom DeMarco)

  9. AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #9
    Wenn es eine preiswerte Matte sein soll, wäre evtl. auch eine Therm-a-rest RidgeRest Solite sinnvoll.

    Diese kostet weniger als die Faltmatte (Z-Lite), hat etwas bessere Isolation, dafür ist sie sperriger (rollen anstatt falten). Die "Ridgerest classic" ist noch billiger und hat ungefähr die gleiche Isolation wie die "Z-Lite Sol".

  10. AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #10
    Meine Meinung:
    Wenn man auf einer banalen Schaumstoffmatte gut schläft, würde ich immer nur so eine mitnehmen.
    Leider ist das bei mir aber nicht (mehr) so.
    Deswegen habe ich eine sehr kleine, leichte aufblasbare Matte.
    Bei zu erwarteten kalten Temperaturen nehme ich zusätzlich eine gut isolierende Schaumstoffmatte (aus Evazote) mit.


    Die "selbstaufblasenden" Matten sind überholt, finde ich. Schwer, voluminös und dann doch nciht richtig bequem.

  11. Fuchs

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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #11
    Wenn du noch einen Galeria Kaufhof in der Nähe hast, Moorhead Schaummatte 4,99. Wenn sich die als zu dünn erweisen sollte, bei ebay-kleinanzeigen bietet einer eine Ridge Rest (Deluxe müsste es sein). Das ist die ehemalige "Winter-Variante" von den Therm-a-Rest, die dann mit abfallender Alubeschichtung neu erfunden wurde... - die dicke Variante solar ist wohl seit diesem Jahr nicht mehr erhältlich, solite/classic finde ich eigentlich oft und auf Dauer zu dünn, dafür zu teuer. Hoffe mal, dass sie da wieder was mit R-Wert um 3,5 rausbringen. (der Typ sollte das für 6 Euro verschicken können, aber unter 30 Euro bleiben - das Ding ist ziemlich unverwüstlich). Die Decathlon Faltmatte hatte ich kürzlich in der Hand, schätze, die ist auch zu fix wieder platt.

    Robens slumber ist vielleicht eine Alternative, aber wie gesagt, bevor man diese 2,2-Dinger kauft, kann man auch eine PE-Matte nehmen.


  12. Dauerbesucher
    Avatar von Pylyr
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #12
    Die "selbstaufblasenden" Matten sind überholt, finde ich. Schwer, voluminös und dann doch nciht richtig bequem.
    Sehe ich auch so.

    Als Budgetlösung würde ich mit einer EVAzotematte anfangen, die ist später mit einer LuMa leicht zu pimpen und hat den Vorteil robust, vielseitig und preiswer zu sein.
    Aufblasbares Kissen benutze ich auch, gibt für wenig Geld deutlich mehr Schlafkomfort.
    Zusammengerollte Jacke tuts aber auch...
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    Tex Rubinowitz

  13. Fuchs

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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #13
    Also die so gelobte Kombi Schaummatte - Aufblasmatte sollte man schon noch mal nachwiegen und das Packmaß betrachten.

  14. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #14
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    Also die so gelobte Kombi Schaummatte - Aufblasmatte sollte man schon noch mal nachwiegen und das Packmaß betrachten.
    Man muss ja nicht die lange Version der Aufblasmatte nehmen, die 1,10 m reichen völlig.

    Zitat Zitat von Pylyr Beitrag anzeigen
    Zusammengerollte Jacke tuts aber auch...
    Yup, in den Packsack vom Schlafsack die Hose und die Jacke als Überzug um das Paket.

  15. Fuchs

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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #15
    die 1,10 m reichen völlig.
    das liegt auch wieder sehr im Auge - oder in den Beinen des Beliegers - ob man die 5-6cm Höhenunterschied dann nicht doch besser gleich lässt.

  16. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #16
    Sitzmatte ans Bein-Ende, Schlafsackbeutel ans Kopfende (ggf. Rucksack drunter), und mit untergelegter Double Mat rutscht auch nix weg …
    (5–6 cm hoch ist die Prolite Plus Women’s auch nicht)


  17. Dauerbesucher
    Avatar von Pylyr
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #17
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    das liegt auch wieder sehr im Auge - oder in den Beinen des Beliegers - ob man die 5-6cm Höhenunterschied dann nicht doch besser gleich lässt.
    Leeren/halbleeren Rucksack unter den Beinbereich, Wechselklamotten drüber, dann sind die Beine wieder auf Höhe, macht ein bischen mehr Arbeit, aber spart Gewicht und Geld.

    Luftmatte im Schulter- und Beckenbereich ist für mich so viel besserer Schlaf als nur mit Schaummatte, so daß ich nicht darauf verzichten will.
    Geändert von Pylyr (24.09.2020 um 14:57 Uhr)
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    Tex Rubinowitz

  18. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #18
    Letztendlich muß man doch selbst ausprobieren worauf man am besten schläft.

    Meine Variante (mit Rückenproblemen) : Ich habe zwei NeoAir übereinander - ist zwar schwerer, Volumen geht aber noch. Läßt sich sehr gut einstellen und wenn eine Matte schlapp machen sollte hat man immer noch Reserve.

  19. AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #19
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    Also die so gelobte Kombi Schaummatte - Aufblasmatte sollte man schon noch mal nachwiegen und das Packmaß betrachten.
    Im Vergleich wozu?
    Der Witz von dieser Kombi ist doch, dass die eine Matte warm und die andere bequem ist.
    Das bedeutet, man müsste also eine einzelne Matte finden, die warm UND bequem ist und dabei weniger Platz braucht und weniger wiegt. Da könnte ich mir ev. die Daunenmatten vorstellen (keine Ahnung, ob die taugen), aber die sind ja im Vergleich auch nicht gerade billig... für jemand, der noch nicht sicher weiss, was er braucht, würde ich das jetzt nicht so direkt empfehlen.

  20. Neu im Forum

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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #20
    Vielen Dank für all die hilfreichen und ausführlichen Berichte zu dem Thema. Das hat für mich schon deutlich mehr Klarheit gebracht.
    Ich hätte nicht gedacht, dass in so kurzer Zeit so viele Antworten kommen.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, braucht es für die teuren luftgefüllten Isomatten im Zelt nicht zwangsweise eine Schaummatte als Schutzunterlage, wenn man auf den Untergrund achtet.
    Hat jemand von euch Erfahrungen zur Haltbarkeit der teuren Modelle im Einsatz ohne Schutzmatte?

    Da ich jedoch in der Anfangsphase nicht so viel Geld ausgeben möchte um herauszufinden, ob dieses neue Hobby etwas für mich ist oder nicht, käme für mich (wenn überhaupt) nur eine billige Luftmatte in Betracht. Diese wird höchstwahrscheinlich etwas anfälliger für Spitzen sein, wodurch es eine zusätzliche Matte braucht, auch für den besseren R-Wert.
    Bei den Schaumstoffmatten schwanke ich noch zwischen der BW-Faltmatte (sehr dünn, angenehmes Packmaß da im Rucksack verstaubar) und einer TaR Z Lite (dicker, schwieriger zu verstauen). Für mich wird es wohl kaum möglich sein auf der BW Matte mal ohne Luftmatte zu schlafen, da diese viel zu hart ist. Da müsste dann immer eine Luftmatte mitkommen. Das wäre für mich definitiv ein Vorteil der TaR.
    Habt ihr da einen Tipp (oder Erfahrungen) zwischen der BW und der TaR Variante?

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