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  1. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #21
    Du könntest noch nach Restposten beim Outdoor-Broker schauen. Hier z.B. für therm-a-rest: klick. Ein großer Vorteil dieser Marke ist deren Garantie.

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Ljungdalen
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #22
    Zitat Zitat von RidW Beitrag anzeigen
    ...auch für den besseren R-Wert.
    Bist du kälteempfindlich? Du willst ja "nur" von Frühjahr bis Herbst unterwegs sein, wie du schreibst, da ist das nicht *so* kritisch. Bis zu welchen Temperaturen runter denn? Ich friere auch bei, sagen wir, 5° auf einer 7mm-Billig-Schaumstoffmatte nicht; hatte ich früher immer. Ist halt unbequem(er), aber für mein Empfinden nicht sonderlich kalt. Aber da ist jeder anders...

    Schon klar, dass man Temperaturen gerade auf langen Touren nicht immer so genau vorhersehen kann, Kälteeinbrüche und so, und besser auf Nummer Sicher gehen will, aber... wie gesagt...

  3. AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #23
    Zitat Zitat von RidW Beitrag anzeigen

    Wenn ich es richtig verstanden habe, braucht es für die teuren luftgefüllten Isomatten im Zelt nicht zwangsweise eine Schaummatte als Schutzunterlage, wenn man auf den Untergrund achtet.
    Hat jemand von euch Erfahrungen zur Haltbarkeit der teuren Modelle im Einsatz ohne Schutzmatte?
    Ja ich brauche seit etwa 7 Jahren eine "Ultralight" Luftmatte von Exped im Zelt ohne Unterlage. Ich schlaufe auch in Klassenräumen ohne Unterlage drauf. Bisher ist sie tadellos.


    Zitat Zitat von RidW Beitrag anzeigen
    Da ich jedoch in der Anfangsphase nicht so viel Geld ausgeben möchte um herauszufinden, ob dieses neue Hobby etwas für mich ist oder nicht, käme für mich (wenn überhaupt) nur eine billige Luftmatte in Betracht. Diese wird höchstwahrscheinlich etwas anfälliger für Spitzen sein, wodurch es eine zusätzliche Matte braucht, auch für den besseren R-Wert.
    Das muss nicht so sein. Meine Kinder haben eine billigere Luftmatte. Die sind sogar weniger empfindlich. ABER sie sind voluminöser und/oder schwerer.
    Auf den reinen Luftmatten wird es halt von unten her kalt, wenn es kalt ist. Die individuelle Schmerzgrenze musst du da herausfinden. Villeicht gehörst du auch zu den Glücklichen, die auf einer dünnen Schaummatte super schlafen!
    Geändert von rumpelstil (24.09.2020 um 17:33 Uhr)

  4. Dauerbesucher
    Avatar von Intihuitana
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #24
    Zitat Zitat von codenascher Beitrag anzeigen
    Das ist letztlich Geschmacks- und Komfortsache. Vielen reicht ne Schaumstoffmatte, andere nutzen enem was "selbstaufblasendes" oder isolierende Luftmatten wie die Neoair. Zwischen 10 und 200€ ist da alles dabei. Als vernünftigen Kompromiss sehe ich klar die TaR Prolite Modelle oder wie die Dinger heißen. Finger weg von billigem Plunder, damit meine ich selbst MAtten von Decathlon. TaR bietet dir ne lebenslange Garantie auf ihre Matten.
    Komisch, meine Decathlonmatte hält schon Jahre lang, während meine Thermarest immer den Geist aufgaben.

    Ich nutze aber lieber ne Schaumstoffmatte, wegen Dornen und Cramcram und dem ganzen Spaß, bin aber neuerdings dabei aufs Schaffsfell umzusteigen. Schwer, innefizient, schlechtere Isolierung, aber einfach verdammt cool und weg von dem Plastikmist.
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    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #25
    Wenn es doch die Isomatte/Luftmatte-Kombi werden soll, reicht ggf. auch eine kurze (günstigere ?) Luftmatte (1,20 m) für den Komfort. Hatte ich zumindest mal für einige Zeit so. Ich empfand die klassische Isomatte aber immer sperrig im Rucksack, obwohl ich da schon versuchte die gefaltet als zusätzliches Rückenpolster zu verwenden. Bei großem Rucksackvolumen sicher weniger ein Problem.

  6. Dauerbesucher
    Avatar von Itchy ST
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #26
    Zitat Zitat von Intihuitana Beitrag anzeigen
    bin aber neuerdings dabei aufs Schaffsfell umzusteigen. Schwer, innefizient, schlechtere Isolierung, aber einfach verdammt cool und weg von dem Plastikmist.
    Habe mir auch Schaffelle besorgt. Zu Hause Probe schlafen bisher super und nun wird es ja endlich mal kühler.
    Nur wie ich das Teil transportiere weiß ich noch nicht. Habe da gar keinen passenden wasserdichten Packsack für. Plane damit nur zwei/drei tägige (Paddel-)Touren.
    Zudem wird im Herbst/Winter wg. Corona weiterhin vieles nur draußen statt finden. Mit Schaffell dürfte dies auch für nicht OutdoorMenschen gehen, die nichts weiter gewohnt sind, jedoch mit weiter draußen sitzen wollen.

    Für den TE. Ich würde es erstmal mit einer Schaumstoffmatte bzw. Evazote ausprobieren. Waldboden ist weich und eine Wiese auch nicht mit einem Fußboden zu Hause zu vergleichen. Man gewöhnt sich an das härter schlafen. Ich nutze im Sommer BW Matte, wenn es kühler wird 9 mm Evazote und wenn es kalt ist die Thermarest ridgerest Solar. Die ist aber schon nervig sperrig und gibt zudem ein schwammiges Schlafgefühl- auch deswegen Schaffell evtl. zukünftig. Mit Luftmatten komme ich gar nicht klar.
    Geändert von Itchy ST (25.09.2020 um 08:18 Uhr)

  7. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #27
    Zitat Zitat von Intihuitana Beitrag anzeigen
    Ich nutze aber lieber ne Schaumstoffmatte, wegen Dornen und Cramcram und dem ganzen Spaß, bin aber neuerdings dabei aufs Schaffsfell umzusteigen. Schwer, innefizient, schlechtere Isolierung, aber einfach verdammt cool und weg von dem Plastikmist.
    …Rentierfell ist noch schwerer, aber effizienter :-)

  8. Neu im Forum

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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #28
    Zitat Zitat von Itchy ST Beitrag anzeigen
    Ich nutze im Sommer BW Matte
    Ist es ohne extra Anstrengungen (weichen Untergrund zusammenlegen) möglich, auf dem Ding gemütlich zu schlafen?

    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Du könntest noch nach Restposten beim Outdoor-Broker schauen. Hier z.B. für therm-a-rest: klick. Ein großer Vorteil dieser Marke ist deren Garantie.
    Danke für den Tipp, Link ist für die Zukunft abgespeichert. Im Moment gibt es dort leider hauptsächlich selbstaufblasende Matten, die für mich nicht in Frage kommen.

    Zitat Zitat von Ljungdalen Beitrag anzeigen
    Bist du kälteempfindlich?
    Ich bin nicht sehr kälteempfindlich. Und werde wahrscheinlich auch nur bei Temperaturen bis minimum 5 Grad unterwegs sein. Wenn ich euch richtig verstanden habe, sollte mir da eine Matte erstmal reichen. Sonst zieh ich noch eine Extraschicht Kleidung drüber.


    Nochmals besten Dank an alle für die rege Rückmeldung.
    Ihr habt mir geholfen, eine EVA Matte in die enge Wahl zu ziehen. Auch auf Grund der Empfehlung eines Freundes wird es wohl erstmal die Matte von Decathlon (~12€, Preis passt sehr gut ins Budget). Hier gibt es immerhin eine Garantie von 10 Jahren, auch wenn ich über die Garantie Politik von Decathlon keine Ahnung haben.
    Sollte ich darauf gut schlafen können, wird mit der Zeit auf eine TaR Z Lite umgestiegen.

    Die Luftmatte lasse ich erstmal weg, bin ja schließlich hart im nehmen

  9. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #29
    Zitat Zitat von RidW Beitrag anzeigen
    Im Moment gibt es dort leider hauptsächlich selbstaufblasende Matten, die für mich nicht in Frage kommen.
    Warum nicht?
    (Damit das nicht missverständlich ist: Die Garantie gibt der Hersteller, nicht der Anbieter)

  10. AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #30
    Vielleicht weil das hier im Thread diskutiert und eher abgeraten wurde (ist auch meine Meinung, meine Aussage war "überholt", Gründe weiter oben nachzulesen).

  11. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #31
    Du schreibst
    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Schwer, voluminös und dann doch nciht richtig bequem.
    Das kann ich aber alles so nicht bestätigen
    Ich nutze die Teile seit einer zweistelligen Anzahl von Jahren und freue mich jedesmal wieder über deren Wärmespeicherfähigkeit – mir fehlt die dann sogar, wenn ich in einem normalen Bett schlafe. Das Packmaß einer 1,10 langen Matte ist nicht so riesig, und das Gewicht (= 480 g) entsprechend auch nicht.

    Wenn man die extra breite > 6-cm-Luxusmatte haben will, sieht das natürlich anders aus, aber die wird ja gar nicht verlangt.

    Das hier
    On more remote hikes a robust inflatable pad like a TAR Prolite is, although far from being perfect, the best compromise between weight, bulk, comfort, price and durability.
    sehe ich auch so.
    Quelle
    Geändert von lina (25.09.2020 um 13:09 Uhr)

  12. AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #32
    Zitat Zitat von RidW Beitrag anzeigen
    Ist es ohne extra Anstrengungen (weichen Untergrund zusammenlegen) möglich, auf dem Ding gemütlich zu schlafen?
    Auf den Bw-Matten ohne Ergänzung kann man nur schlafen, wenn

    - der Boden sehr weich und nicht gefroren ist und
    - man seit Tagen keinen Schlaf hatte und
    - permanent unter körperlicher Belastung stand und
    - den Befehl zum Schlafen bekommt

    Ansonsten sind die Dinger nur als Unterlage für andere Ausbildungen tauglich. Inzwischen gibt es sogar erste Matten von Exped in der Truppe.

    Wenn du noch gar keine Erfahrungen hast, dann fang doch mit den Schaummatten an (billig und robust), wenn das nicht klappt, kannst du immer noch den Komfort mit Luftmatten steigern.

    These: Dass die Erfahreneren in erster Linie (selbst-)aufbladbare nutzen, liegt wahrscheinlich weniger an deren Erfahrung, sondern am zunehmend intoleranter werdenden Körper Wenn deiner noch ohne Luft auskommt, genieße es.

  13. AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #33
    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    ... und freue mich jedesmal wieder über deren Wärmespeicherfähigkeit – (...)Das Packmaß einer 1,10 langen Matte ist nicht so riesig,
    Gegen die Wärmespeicherfähigkeit hat niemand was gesagt.
    Nur eine 110cm lange Matte (als einzelne Matte) ist aber mit Sicherheit nicht gerade der Gipfel an Komfort. Das Thema wurde aber weiter oben auch schon ausführlich erläutert, aus verschiedenen Sichtweisen.
    Das Volumen ist im Vergleich zu Luftmatten deutlich grösser, unpraktisch zum verpacken und mühselig zum zusammenrollen, wenn man es einigermassen klein bekomme will.
    Meiner Erfahrung nach, seit den allerersten Therm-a-rests, muss man die "selbstaufblasenden" Matten jeweils doch noch aufpusten, dafür bringt man die Luft besonders schlecht raus.

    Die Matten waren damals eine echte Innovation für das bequeme Schlafen. Die Alternativen waren damals meist dünne, echt unbequeme Schaummmatten oder das, was man in den 70er/80er Jahre als Luftmatratze hatte - also die tonnenschweren, riesigen Dinger.

    Mittlerweile gibt es aber leichtere, kleinere, einfachere, bequemere Lösungen - trotzdem wird es immer auch noch Liebhaber der "selbstaufblasenden" Matten geben.

  14. Fuchs
    Avatar von Meer Berge
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #34
    Hat alles Vor- und Nachteile.

    Ich liebe die EVA-Matte, weil sie so unkompliziert ist, "nichts" kostet und unkaputtbar ist, bedenkenlos als Sitzunterlage am Lagerfeuer taugt, als Schlitten bei Schneehängen, mit einem Hering gegen Wegfliegen am Boden festgetackert wird, ...
    Ich schlafe auch prima auf ihr.

    Ich habe mir eine aufblasbare Matte SeaToSummit gekauft, weil sie IN den Rucksack passt, draußen nicht nass wird und beim BushWhacking nicht hängen bleibt oder verloren geht.

    Wenn du ganz neu einsteigst, dann hol dir doch erst einmal die preiswerte Schaumstoffmatte. Die kann man auch später für alles mögliche brauchen, falls du dir später doch noch irgendwann eine Luftmatratze kaufen willst.
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    Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selber macht, ist viel wichtiger als das Wetter draußen. Fynn

  15. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #35
    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Das Volumen ist im Vergleich zu Luftmatten deutlich grösser, unpraktisch zum verpacken und mühselig zum zusammenrollen, wenn man es einigermassen klein bekomme will.
    Meiner Erfahrung nach, seit den allerersten Therm-a-rests, muss man die "selbstaufblasenden" Matten jeweils doch noch aufpusten, dafür bringt man die Luft besonders schlecht raus.
    Sobald man weiß, wie man das am besten angeht, ist das nicht mehr mühselig:
    - zuerst Ventil öffnen und Mattte grob falten: Damit bekommt man den größten Anteil Luft raus. Ventil zu.
    - dann nochmal aufklappen und Matte eng zusammenrollen, am Schluss nochmal Ventil auf für den Rest Luft, der noch drin ist. Ventil schließen und Rolle in den Packsack legen. Fertig.
    "Deutlich größer" finde ich den Vergleichswert 1 Nalgene vs. 1,5 Nalgene auch nicht.
    Geändert von lina (25.09.2020 um 17:21 Uhr)

  16. Erfahren

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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #36
    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Das Volumen ist im Vergleich zu Luftmatten deutlich grösser, unpraktisch zum verpacken und mühselig zum zusammenrollen, wenn man es einigermassen klein bekomme will.
    Meiner Erfahrung nach, seit den allerersten Therm-a-rests, muss man die "selbstaufblasenden" Matten jeweils doch noch aufpusten, dafür bringt man die Luft besonders schlecht raus.
    Also ich hab meine TAR Prolite schon mind. 15 Jahre und komme da bestens klar. Aber jedem das seine.

    Matte auspacken, Ventil auf und liegen lassen. Während ich das Zelt aufbaue ... hat sich die Matte schon gefüllt. Noch ein paar mal reinpusten und fertig. Morgens Ventil auf, zusammen falten, drauf knien und Ventil auf, Ventil zu, falten, rollen, fertig. Das dauert nur wenige Minuten.

  17. Dauerbesucher
    Avatar von Itchy ST
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #37
    Zitat Zitat von RidW Beitrag anzeigen
    Ist es ohne extra Anstrengungen (weichen Untergrund zusammenlegen) möglich, auf dem Ding gemütlich zu schlafen?

    Ich finde schon. Räume im Wald den Untergrund vorweg ein wenig auf und auf einer Wiese passe ich auf nicht gerade auf den dicksten Grasbüschel liegen zu müssen. Es reicht ja, dass der Oberkörper bequem liegt, ohne das drunter was piekst oder uneben ist. Kopf kommt auf die Klamotten als Kissen und Beine sind nicht so empfindlich und anspruchsvoll.
    Im Prinzip reicht also eine sehr kleine Fläche um fast überall gemütlich schlafen zu können. Zur Not sicher mit Jacke/Rucksack oder so drunter, als Polster, das habe ich aber noch nie gemacht. Höchstens eine Fleecejacke als Nierenwärmer umgebunden, wenn Schlafsack/Matte auf Kante ist und es kühler wird als erwartet.

  18. Erfahren

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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #38
    Ich habe mir über das Thema Sicherheit auch Gedanken gemacht als ich mal ne Nacht auf meiner kaputten TAR Xlite geschlafen habe. Ich wusste ja dass ne Unterlage wichtig ist aber dass es so verdammt kalt wird ohne eine drunter war mir nicht bewusst!
    Und es war nicht mal kalt draußen. War im Herbst bei vielleicht 10°C Außentemperatur. Ich hab nicht ein Auge zugetan die Nacht über.
    Irgendwer hatte geschrieben ein kaputtes Ventil hat zum total Ausfall geführt. Bei TAR ist eigentlich immer ein Ersatzventil dabei..
    Ich finde die Loch Suche nur im Feld echt schwer. Zu Hause in der Badewann kein Problem aber draußen echt nicht einfach..

    Danach habe ich mir um das Thema viele Gedanken gemacht da ich als Seitenschläfer nicht auf eine LuMa verzichten möchte.
    Nun mache ich es auf Touren die weit ins Outback führen so dass ich das Tyvek Groundsheet gegen ein Groundsheet aus EVA austausche. Die Bahnen von Extremtextil sind zwar nur 1 m breit aber ich habe mir selbstklebendes Klettband geholt. Das klebt wunderbar auf der Matte und verbindet dann zwei Bahnen die ich je nach Zelt zurecht schneide.
    Ich und meine Partnerin tragen dann immer eine Hälfte. Dann hat jeder seine Sitz- und Mittagsschlafmatte auch immer parat.
    Sollte jetzt eine unserer LuMas unflickbar kaputt gehen können wir das Groundsheet einfach doppelt nehmen und haben eine 6 mm EVA Matte. Das ist zwar nicht komfortabel, reicht aber um nachts nicht auszukühlen.
    Wir nutzen das Groundsheet auch als provisorisches Regencover. Wenn ein Schauer durchzieht setzen wir uns auf die Rucksäcke, futtern was und sitzen trocken bis der Schauer durch ist. Und was ich sehr gut fand: Das wird unglaublich warm unter dieser EVA Decke! Teilweise echt schon fast zu warm!

    PS: Besonders haltbar ist das Groundsheet allerdings nicht. Das muss man nach 3-4 Touren austauschen denke ich. Meins hat bereits ein paar Löcher. Stört aber nicht..
    Positiver Nebeneffekt ist übrigens dass es schön weich und warm ist wenn man im Zelt mal neben der LuMa sitzt oder kniet.
    Geändert von janphilip (05.10.2020 um 11:35 Uhr)

  19. Alter Hase
    Avatar von codenascher
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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #39
    Zwei Anmerkungen von mir. EVA Matte ins Zelt, anstelle als Groundsheet (wie kommt man auf die Idee?), was für eine Verschwendung. lass einfach das Groundsheet weg.

    TAR liefert wenn überhaupt erst seit kurzem Ersatzventile mit.

    Bin im Wald, kann sein das ich mich verspäte

    meine Weltkarte

  20. Erfahren

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    AW: Isomatte oder aufblasbare Isomatte?

    #40
    Zitat Zitat von codenascher Beitrag anzeigen
    Zwei Anmerkungen von mir. EVA Matte ins Zelt, anstelle als Groundsheet (wie kommt man auf die Idee?), was für eine Verschwendung. lass einfach das Groundsheet weg.

    TAR liefert wenn überhaupt erst seit kurzem Ersatzventile mit.
    Ne ne, unter den Zeltboden kommt die EVA Matte und "Quatsch" ist das sicher nicht..

    Also ich hab bei meiner TAR ein Ersatzventil dabei. Evtl. habe ich mir aber beim Kauf auch gleich ein Repair Kit dazu gekauft und hab das seitdem mit im Beutel. Das kann ich nicht mehr sagen. Ich hab meine aber auch schon seit 4 Jahren oder so...

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