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  1. Anfänger im Forum

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    Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #1
    Hi zusammen,

    ich hatte bisher immer einen Kunstfaserschlafsack und war immer happy, mittlerweile ist mir aber das Packmaß einfach zu groß und ich möchte ihn nach 10 Jahren durch einen Daunenschlafsack ersetzen.

    Vor ein paar Wochen war ich in den Alpen, wir haben biwakiert. Tagsüber sehr heiß und Nachts wolkenfrei ca. 10 Grad und starker wind. Im Laufe der Nacht war wie erwartet alles pitsch nass, als ob es geregnet hätte, Tau/Kondensation... ;) Die Isomatte nur unten, Rucksack etc und natürlich auch der Schlafsack. Aber nur außen, innen war er warm und trocken, alles gut.

    Da ich vor habe das öfter mit diesen Rahmenbedingungen zu nächtigen, ist ein Daunenschalfsack dann das richtige? Mir gehts um gute Temperaturbereiche (hat auch mein jetziger) aber besonders um das Packmaß.

    Ich war daher beim "WESTERN MOUNTAINEERING - UltraLite" gelandet oder alternativ MOUNTAIN EQUIPMENT - Firelite - Daunenschlafsack. Imprägnierte Daune hatte ich jetzt Mal außen vor gelassen.

    Was meint ihr, ist der Daunenschalfsack damit doch raus?

  2. AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #2
    Solange Du ihn tagsüber wieder trocknen kannst, ist doch alles gut. Gegen Kondenswasser hilft eventuell eine darübergelegte Rettungsdecke (wiegt fast nichts).
    Bei Tieren reden wir von artgerechter Haltung, aber den Menschen pferchen wir in Städten zusammen.

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #3
    Die Sache ist nicht so einfach, hier gibt es zig Threads darüber. Ich habe bis jetzt nur drei Mal draussen auf ungefähr 3000 M übernachtet. Das erste Mal war die Oberfläche am Morgen gefroren, war für die Daune kein Problem. Beim zweiten Mal nur leichten Tau, ging auch ganz gut (mein Schlafsack ist mit wasserabweisenden Hülle, Pertex Quantum). Beim dritten Mal war die Nacht extrem feucht, unsere Schlafsäcke am Morgen total zusammengesunken und nass, nur der von einem Freund, der Gore-tex Hülle hatte, war noch in Form. GTX hat dann andere Nachteile, wenn man wärmer übernachtet, viel darin schwitzt etc. Aber dagegen könnte man mit Schlafsack aufmachen oder einen VBL vorgehen (so was benutze ich nie).
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  4. Anfänger im Forum

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #4
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Die Sache ist nicht so einfach, hier gibt es zig Threads darüber. Ich habe bis jetzt nur drei Mal draussen auf ungefähr 3000 M übernachtet. Das erste Mal war die Oberfläche am Morgen gefroren, war für die Daune kein Problem. Beim zweiten Mal nur leichten Tau, ging auch ganz gut (mein Schlafsack ist mit wasserabweisenden Hülle, Pertex Quantum). Beim dritten Mal war die Nacht extrem feucht, unsere Schlafsäcke am Morgen total zusammengesunken und nass, nur der von einem Freund, der Gore-tex Hülle hatte, war noch in Form. GTX hat dann andere Nachteile, wenn man wärmer übernachtet, viel darin schwitzt etc. Aber dagegen könnte man mit Schlafsack aufmachen oder einen VBL vorgehen (so was benutze ich nie).
    Zitat Zitat von Mittagsfrost Beitrag anzeigen
    Solange Du ihn tagsüber wieder trocknen kannst, ist doch alles gut. Gegen Kondenswasser hilft eventuell eine darübergelegte Rettungsdecke (wiegt fast nichts).

    Vielen Dank! Wir waren beim übernachten sogar nur auf 2500 Hm und dennoch alles tropfnass außen. Mit Tagsüber trocknen ist eigentlich das nächste Problem, wir sind zum Beispiel direkt weiter gewandert und konnten nur 75% austrocknen lassen bis zum nächsten Abend. Das kann die Daune weniger gut ab, als der synthetische.

    Auf Campingplätzen (im Zelt) sind mir die Vorteile der Daune nicht so wichtig, da bin ich ja save ;)

    Meine Bedenken waren hauptsächlich ob der Schlafsack innen trocken und warm bleibt wenn der große Tau kommt und er in sich zusammenfällt

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    Avatar von Vegareve
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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #5
    Zitat Zitat von jschma Beitrag anzeigen
    Vielen Dank! Wir waren beim übernachten sogar nur auf 2500 Hm und dennoch alles tropfnass außen.
    Je tiefer desto feuchter und wärmer. Nein, die Daune wärmt nicht mehr so gut, wenn der Schlafsack aussen sehr nass wird . Aber da hilft eine wasserfeste Oberfläche. Ein Biwaksack wäre auch eine Möglichkeit, aber da kondensierst Du von innen.
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  6. Anfänger im Forum

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #6
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Je tiefer desto feuchter und wärmer. Nein, die Daune wärmt nicht mehr so gut, wenn der Schlafsack aussen sehr nass wird . Aber da hilft eine wasserfeste Oberfläche. Ein Biwaksack wäre auch eine Möglichkeit, aber da kondensierst Du von innen.
    OK.. eigentlich wusste ich es ja dann schon und habe es bestätigt bekommen ;)
    Dann gibt es die Kombination aus ultralight, kleines Packmaß und wasserabweisende Außenhülle wohl nicht. Zumindest nicht wie ich es suche. Die beiden besten Schlafsäcke die ich ausgemacht hatte (Ausgangs-Post), sind beide nicht wasserabweisend...

  7. Fuchs
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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #7
    Wenn es nicht wasserdicht sein muss, könnte ein Tyvek Bivy bei Kondenswasser ausreichen ...
    https://de.aliexpress.com/item/33031045108.html
    https://www.ultraleicht-trekking.com...comment=127324

    VG. -Wilbert-

  8. Moderator
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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #8
    Daune ist m.E. unschlagbar in Sachen Komfort, ich würde also (bevor ich sie mit Hülle, Rettungsdecke usw. "ersticke") an das Feuchtigkeitsproblem anders rangehen: immer ein Stückchen leichte Plane oder Tarp mitschleppen und ein kleines, simples Dach überm Schlafplatz bauen. Zwo, drei Hölzer, Leine, geht fast immer.
    Effekt: a) kein Tau, b) wg leichtem Durchzug auch kein Kondens.


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    Avatar von Pylyr
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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #9
    Warum das Tarp da hilft, muß mir mal ein Physiker erklären...aber es tut es. Unter Büschen ist auch weniger bis kein Tau, Schlafplatz überdecken hilft also, 2 X 1 m reicht da schon, hier eins 1.45 X 2.05, wiegt nicht viel und tut sein Ding. Am besten kombiniert mit Tyvekbivy... (Von wegen Gewichtsvorteil...nimmt aber immer noch weniger Platz ein, als ein KuFaSack.)
    Wenn dir etwas gefällt, analysiere es nicht, sondern tanze dazu.
    Tex Rubinowitz

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #10
    Zitat Zitat von Pylyr Beitrag anzeigen
    Warum das Tarp da hilft, muß mir mal ein Physiker erklären...aber es tut es. Unter Büschen ist auch weniger bis kein Tau, Schlafplatz überdecken hilft also, 2 X 1 m reicht da schon, hier eins 1.45 X 2.05, wiegt nicht viel und tut sein Ding. Am besten kombiniert mit Tyvekbivy... (Von wegen Gewichtsvorteil...nimmt aber immer noch weniger Platz ein, als ein KuFaSack.)
    Der Preis ist ja heftig günstig bei dem Gewicht! Hast Du das Tarp schon getestet?


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    Avatar von Pylyr
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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #11
    Ja, keine Beschwerden. Gut, günstig und preiswert. Lieferzeit ist bei AEx das Problem, zwischen zwei und sechs Wochen. Hab drei von denen und kann evtl. eines abgeben. Schreib mir PN, wenn du Interesse hast.
    Wenn dir etwas gefällt, analysiere es nicht, sondern tanze dazu.
    Tex Rubinowitz

  12. Anfänger im Forum

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #12
    Zitat Zitat von Pylyr Beitrag anzeigen
    Ja, keine Beschwerden. Gut, günstig und preiswert. Lieferzeit ist bei AEx das Problem, zwischen zwei und sechs Wochen. Hab drei von denen und kann evtl. eines abgeben. Schreib mir PN, wenn du Interesse hast.
    Merci. Hab dir geschrieben (ich glaube sogar 2x, das Nachrichtensystem ist nicht logisch, oder ich finde "gesendete Nachrichten" nicht )

  13. Anfänger im Forum

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #13
    Denke das Thema ist damit geklärt. Es wird der WESTERN MOUNTAINEERING - UltraLite mit kleinem Tarp ;)
    Danke für die gute (offensichtliche ) Idee!

    VG

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #14
    Zitat Zitat von jschma Beitrag anzeigen
    OK.. eigentlich wusste ich es ja dann schon und habe es bestätigt bekommen ;)
    Dann gibt es die Kombination aus ultralight, kleines Packmaß und wasserabweisende Außenhülle wohl nicht. Zumindest nicht wie ich es suche. Die beiden besten Schlafsäcke die ich ausgemacht hatte (Ausgangs-Post), sind beide nicht wasserabweisend...
    Hat sich zwar erledigt, aber natürlich gibt es zig Daunenschlafsäcke mit Pertex oder GTX-Hülle.
    OT:
    Tarp ist im Hochgebirge nicht immer so einfach anzubringen.
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #15
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Hat sich zwar erledigt, aber natürlich gibt es zig Daunenschlafsäcke mit Pertex oder GTX-Hülle.
    OT:
    Tarp ist im Hochgebirge nicht immer so einfach anzubringen.

    Laut sackundpack hat der Schalfsack wohl:
    Aussenmaterial ExtremeLite (sehen Sie WMs Materialinfo über aktuelle Materialzusammensetzung), winddicht, wasserabweisend, daunendicht, sehr leicht aber reissfest, 100 % Polyester

    Hoffe das stimmt, steht nicht in jedem Shop dran. Vergleichbare Schlafsäcke hab ich nicht gefunden die mit dem ExtremeLite konkurrieren - aber ich lass mich gerne überraschen

    Das mit dem Hochgebirge ist ein guter Punkt, Wanderstöcke, Abspannen mit Steinen statt Heringen...

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    Avatar von danobaja
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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #16
    Zitat Zitat von jschma Beitrag anzeigen
    ...
    Meine Bedenken waren hauptsächlich ob der Schlafsack innen trocken und warm bleibt wenn der große Tau kommt und er in sich zusammenfällt
    die lösung heisst tee! bei mir gibts ab 2500m abends immer tee.

    wenn mein schlafsack nass ist, mach ich nen liter mehr und werf den in einer gut verschlossenen nalgene hinein. wenn ich alles richtig mache ist der schlafsack in nullkommanix ausgedampft, bei bedarf die flasche verschieben. wenn man ins bett geht isses schön warm, in der früh hat man gleich was lauwarmes zu trinken und einen starter wenn man schnee schmelzen muss.

    das hat nur ein einziges mal nicht geklappt, da hatte ich dummerweise den schlafsack vergessen auf tour.
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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #17
    Zitat Zitat von jschma Beitrag anzeigen
    Laut sackundpack hat der Schalfsack wohl:
    Aussenmaterial ExtremeLite (sehen Sie WMs Materialinfo über aktuelle Materialzusammensetzung), winddicht, wasserabweisend, daunendicht, sehr leicht aber reissfest, 100 % Polyester

    Hoffe das stimmt, steht nicht in jedem Shop dran. Vergleichbare Schlafsäcke hab ich nicht gefunden die mit dem ExtremeLite konkurrieren - aber ich lass mich gerne überraschen
    Ich habe den UltraLite und es ist ein sehr guter Schlafsack, aber wie der Nmae schon sagt, ist er auf ultraleicht getrimmt wie die gesammte ExtremeLite-Serie von WM. Das Außenmaterial (> Materialinfo bei WM) ist jetzt nicht besonders wasserabweisend, schließlich steht hier leichtes Gewicht im Vordergrund, was dann natürlich auch zu Abstrichen in der Robustheit führt. Ich denke, dass das Microfiber-Gewebe von WM wasserabweisender wäre und das Gore-Windstopper-Material dann natürlich nochmals besser. Wie warm sollte der Schlafsack nochmals sein? Ich finde den UltraLite jetzt nicht so warm und bin mir da nicht sicher, ob er die angegebenen -7 Grad Komfort schafft. Apache MF oder Apache GWS wären da noch Alternativen. Ich habe auch noch einen uralten Apache MF und der ist/war auf jeden Fall wärmer als der UltraLite (aber dafür ist er natürlich auch geringfügig schwerer und voluminöser). Und ein GWS-Modell von WM hatte ich auch einmal (den Antelope) und der hatte definitiv das wasserfestere Außenmaterial ...

  18. Anfänger im Forum

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #18
    Hi Martin,

    danke für die ausführliche Antwort! Wenn er 0 Grad gemütlich packt, dann reicht mir das glaube ich. Hatte bisher noch nie mehr gebraucht. Wichtiger ist mir da das Packmaß und Gewicht.

    Ich hatte mir noch den WM ALPINLITE angeschaut (der gleiche, nur etwas mehr Beinfreiheit). Du siehst, ich habe keine extreme Anforderungen bzw Vorhaben ;) Mal in den Alpen Biwaken, Mal oben in Schweden im Spätherbst... Mal neben dem Auto auf dem Boden, alles dabei. Bisher ging es nie unter Null und vermutlich bräuchte ich dann noch ein ganz anderes Kaliber wenn ich in diese Temperaturregionen vorstoße.

    Mit deinen Kürzeln bin ich etwas überfordert. Wie heißen denn die Modelle ausgeschrieben von denen Du schreibst?
    EDIT - OK, das sind alles Modelle von WM, habs gefunden
    Geändert von jschma (23.08.2020 um 21:32 Uhr)

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    Avatar von MartinHuelle
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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #19
    Zitat Zitat von jschma Beitrag anzeigen
    Mit deinen Kürzeln bin ich etwas überfordert. Wie heißen denn die Modelle ausgeschrieben von denen Du schreibst?
    EDIT - OK, das sind alles Modelle von WM, habs gefunden
    Ähm, ja, die Abkürzungen ... Also die Modelle sind alle von Western Mountaineering (WM), wie Du schon gefunden hast. MF ist Microfiber, GWS ist Gore Windstopper.

    Der Alpinlite ist dann ein weiter geschnittener UltraLite.

    Schweden im Spätherbst kann aber schon unter den Gefrierpunkt gehen

    Sollten Gewicht und Packmass an erster Stelle stehen, würde ich zu einem Sack aus der ExtremeLite-Serie greifen (wie UltraLite oder Alpinlite). Sind Wetterschutz und Robustheit wichtiger und können ein paar Abstriche bei Gewicht und Packmass gemacht werden, zu einem aus der Microfiber-Serie (wie z. B. der Apache, den ich für einen der universellsten Schlafsäcke halte). Und sollte der Wetterschutz an erster Stelle stehen, würde ich über ein Modell mit Gore-Windstopper-Material nachdenken ...

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    AW: Daunenschlafsack beim Biwakieren (ohne Biwaksack) - starker Tau/Kondensation

    #20
    Man sollte sich da keinen zu grossen Kopf machen. Tatsache ist, dass der Schlafsack aussen alternativ vom Tau oder von innen durch Schwitzen (insbeondere bei verwendung einer Überhülle/Biwaksack/Tarp als Decke) aussen nass wird.

    Da muss man morgens halt den Schlafsack lüften/trocknen, oder tagsüber bei ner Pause die Penntüte eben mal ne Weile in die Sonne legen.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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