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  1. Gerne im Forum
    Avatar von wala
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    Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den Alpen

    #1
    Hallo,

    mein Sohn (13) will unbedingt in den Herbstferien (17.-31.10.) eine Hochtour machen. Ich habe ihm versucht beizubringen, dass das im Oktober aufgrund des Wetters alles ganz schön schwierig bis unmöglich wird und konnte ihn immerhin schon abbringen von 4000ern und - aufgrund der für uns schlechten Erreichbarkeit - Bergen in der Schweiz (ihm schwebten so Sachen wie das Weissmiess vor).

    Da ich es grundsätzlich aber äußerst begrüßenswert finde, wenn ein Pubertierender Bock auf anspruchsvollere Bergwanderungen / Bergsteigen hat, bin ich nun auf der Suche nach machbaren Alternativen, die wenigstens ein bisschen Hochtouren-Charakter haben. Gern auch mit Bergführer (falls die im Oktober noch aktiv sind ). Aufgrund der zumeist geschlossenen Hütten läuft es wahrscheinlich auf eine Tagestour hinaus.

    Ach so: Er ist Leistungssportler und konditionell sowie mental absolut fit; Klettererfahrung ist vorhanden.

    Habt ihr Ideen? Gern in Österreich - für eine Woche würde sich das am ehesten lohnen.

    LG wala

  2. Liebt das Forum
    Avatar von Vegareve
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #2
    Hochtour in einem Tag ist nicht wirklich machbar, denke ich, aber Hütten haben Winterräume . Wie das Wetter sein wird, kann natürlich keiner sagen, so was wie Weismiess habe ich tatsächlich Ende Oktober gemacht .

    Grundsätzlich solltest Du aber zuerst schreiben, was der Sohn technisch alles kann (und sein Seilpartner auch).
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  3. AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #3
    Zitat Zitat von wala Beitrag anzeigen
    Ach so: Er ist Leistungssportler und konditionell [...] absolut fit
    Was in der Höhe in Bezug auf den Sauerstoffkreislauf relativ wenig sagen muß.
    Meine bescheidene Erfahrung sagt: erste Nacht auf 2.500 m und dann am nächsten Tag bis 3.500 m oder so sollte gut klappen, kurzzeitig (also nur den Berg besteigen, nicht nächtigen) vielleicht auch bis 4.000 m - aber das findet man am besten individuell heraus
    Wandern auf Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  4. Gerne im Forum
    Avatar von wala
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #4
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich solltest Du aber zuerst schreiben, was der Sohn technisch alles kann (und sein Seilpartner auch).
    Hmm, wahrscheinlich ist das nicht wirklich viel, aber er steigt mir im Sächsischen bis in den 5er-Bereich nach. Was er nicht kann, ist der Umgang mit 'echter' Hochtourenausrüstung wie Steigeisen etc. Daher favorisiere ich auch sehr die Bergführervariante.


    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Was in der Höhe in Bezug auf den Sauerstoffkreislauf relativ wenig sagen muß.
    Meine bescheidene Erfahrung sagt: erste Nacht auf 2.500 m und dann am nächsten Tag bis 3.500 m oder so sollte gut klappen, kurzzeitig (also nur den Berg besteigen, nicht nächtigen) vielleicht auch bis 4.000 m - aber das findet man am besten individuell heraus
    Da bin ich ganz bei dir. Bzgl. der Höhe: Ich habe ihn auf um die 3000 'runtergehandelt'. Höher will ich gar nicht im Oktober. Aber wahrscheinlich beißt sich dann der Anspruch 'hochtourenähnlich' mit 'um 3000'?

  5. Erfahren
    Avatar von Wanderzwerg
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #5
    Hallo,

    Hochtouren als Tagestouren selbst wenn es keine Hochtouren im eigentlichen Sinne sind wird schwer, vor allem im Oktober, wenn die Tage kurz werden und Schneefall bis in die Tallagen keine Seltenheit sind. Ich denke ein Teil des Abenteuers ist es "oben" zu übernachten. Es gibt etliche Hütten die bis in die zweite Oktoberhälfte aufhaben. Aus meiner Erinnerung macht z.B. die Tierser Alpl Hütte im Schlerngebiet recht spät zu. Die Rudolfshütte ist inzwischen ein Berghotel, die sollte auch auf sein. Da gäbe es sogar niedrig gelegene Gletscher in Reichweite.

    Gruß
    Zwerg

  6. Gerne im Forum
    Avatar von wala
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #6
    Zitat Zitat von Wanderzwerg Beitrag anzeigen
    Hallo,

    [...] Es gibt etliche Hütten die bis in die zweite Oktoberhälfte aufhaben. Aus meiner Erinnerung macht z.B. die Tierser Alpl Hütte im Schlerngebiet recht spät zu. Die Rudolfshütte ist inzwischen ein Berghotel, die sollte auch auf sein. Da gäbe es sogar niedrig gelegene Gletscher in Reichweite.

    Gruß
    Zwerg
    Danke - die Hütten schaue ich mir mal an.

    Ich habe nun - vielleicht auch als Beispiel - ein Bergführer-Angebot gefunden auf den "Stubacher Sonnblick"; was lt. deren Seite auch im Oktober möglich wäre Klick mich. Ich denke, das könnte so unsere Kragenweite sein . Also falls jemand weitere Ziele in der Art kennt, immer her damit

  7. Erfahren
    Avatar von Wanderzwerg
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #7
    Hallo,

    Stubacher Sonneblick past zur Rudolfshütte.

    Gruß
    Zwerg

  8. Gerne im Forum
    Avatar von wala
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #8
    Zitat Zitat von Wanderzwerg Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Stubacher Sonneblick past zur Rudolfshütte.

    Gruß
    Zwerg
    Grad geprüft - die macht am 13.9. zu. Aber da sollte sich auch etwas anderes als Unterkunft finden lassen...
    Die Tierser Alpl Hütte hingegen hat bis November auf und die Klettersteige wie Wandervorschläge dort klingen ja auch sehr verlockend... Aber Sohnemann hat mir gerade gesagt, er wünscht unbedingt so eine Tour über wenigstens ein bisschen Schnee und Eis - klar, klettern und wander kann er ja auch hier.

  9. Liebt das Forum
    Avatar von Vegareve
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #9
    Zitat Zitat von wala Beitrag anzeigen
    Grad geprüft - die macht am 13.9. zu.
    Und sie haben keinen Winterraum? Im Bezug auf Corona wäre das sowieso einer bewarteten Hütte vorzuziehen. Vielleicht gleich ein Bergführerbüro in der Ecke (oder einer Ecke) kontaktieren und die Eckdaten nennen, sie kennen sich vor Ort am besten aus.
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  10. Liebt das Forum
    Avatar von Becks
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #10
    Zitat Zitat von wala Beitrag anzeigen
    Hallo,

    mein Sohn (13) will unbedingt in den Herbstferien (17.-31.10.) eine Hochtour machen. Ich habe ihm versucht beizubringen, dass das im Oktober aufgrund des Wetters alles ganz schön schwierig bis unmöglich wird und konnte ihn immerhin schon abbringen von 4000ern und - aufgrund der für uns schlechten Erreichbarkeit - Bergen in der Schweiz (ihm schwebten so Sachen wie das Weissmiess vor).
    Weissmies Südgrat hat gute Chancen für machbar im Oktober. Lagginhorn auch, ist aber eine andere Schwierigkeitssorte, wenn die Bedingungen nicht optimal sind. War ich aber auch achon mal am 2. November noch oben....

    Zu 3000er: das sollte drin. Wir waren schon mal am 27.Dezember noch ohne Schneeschuhe auf nem 3000er hier ums Eck herum.


    Hauptproblem dürfte die Unterkunft sein, denn das ist längst jenseits der Nebensaison und sogar viele Campingplätze sind da dicht, was für Österreich und die Schweiz giilt. Schnee und Eis kann er eher abhaken. Die einzig schneelastige Touren gehen dann über Gletscher, und die sind so spät im Jahr eher ungeniessbar.

    Wichtig: http://map.geo.admin.ch/ - Karte ansehen und entscheiden, ob vertrebar oder nicht....

    Camping Randa (bei Zermatt) z.B. hat offen und liegt schon mal in der Wunschecke. Da könnte man eine Zweitagestour organisieren.
    Tag 1: nach Gasenried und von dort zur Bordierhütte (Winterraum). Tag 2: Grosses Bigerhorn, Hütte und wieder runter
    Tag 1: mit dem Auto ins Nebental und zur Turtmannhütte (Winterraum), Tag 2 dann auf die Barrhörner und wieder runter
    Tag 1: nach Zermatt und per Bahn nach Blauherd. von dort nach Osten bis hinter Berggasthaus Flue und dort biwakieren/zelten. Tag 2 dann auf die Pfulwe und ins Tal nach Norden (Täschtal) absteigen und runter


    Ansonsten wäre sicher noch cool:
    Anfahrt Saas Grund und per Bus (ich hoffe der fährt dann noch) zum Mattmarkstausee. Von dort zum Antigine-Biwak (Grenze Italien/Schweiz. Das Ofentalhorn ist ab dort eine gemütliche Wanderung und der erste 3000er. Am Tag 2 zur Jazzilücke und ev. auf das Jazzihorn, zum Lago Cingino, durch den Tunnel durch und weiter zum Lago Camposecco und über den Coronette Pass (T5, Ketten) zum Varese Biwak. Am Tag 3 dann Andollapass und nach Gondo runter.


    Anfahrt Binntal bis Binn. Zum Geisspfadsee hoch und Abstieg nach Devero, dort bei Pedemonte Biwak (Camping sicherlich schon zu). Am zweiten Tag Monte Cazzola und weiter über Scatta Orogna nach Veglia. Dort Biwak. Am dritten Tag Lago d'Avino, dann Stalletto, weiter nach Süden zum Gialitpass und dann runter nach Gondo. Habe ich schon Ende Oktober gemacht. Die Route kann auch verlängert werden, indem man am Nufenenpass einsteigt, so wie ich es hier gemacht habe.


    Garantiert auch machbar ist die Greina. Da hat es einige 3000er, und wenn man auf einer Hütte sich für 2-3 Nächte einquertiert, kann man da viel machen. Beispiel: Per Auto ins Val Sumvitg, Aufstieg zur Terrihütte und am ersten Tag Streifzug durch die Greina. Tag 2 Besteigung Piz Terri (geht als quais Pberschreitung). Tag 3: Piz Gaglianera und umliegende 3000er ( da kann man an einem Tag 3-4 3000er besteigen, nämlich Piz Vial, Valdraus, Gaglianera und Piz Greina), Tag 4 dann runter.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  11. Gerne im Forum
    Avatar von wala
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #11
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Und sie haben keinen Winterraum?
    Nein, habe ich auf deren Seite nicht entdecken können.

    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Weissmies Südgrat hat gute Chancen für machbar im Oktober. Lagginhorn auch, ist aber eine andere Schwierigkeitssorte, wenn die Bedingungen nicht optimal sind. War ich aber auch achon mal am 2. November noch oben....

    Zu 3000er: das sollte drin. Wir waren schon mal am 27.Dezember noch ohne Schneeschuhe auf nem 3000er hier ums Eck herum. [...]
    Becks, danke für die vielen Vorschläge - ich bin beeindruckt, was du aus dem Hut zauberst . Eigentlich hatten ich Schweiz wegen der von uns aus sehr weiten Anreise ausgeschlossen, aber ich werde mir das die nächsten Tage in Ruhe mal anschauen. Vielleicht wird's dann ja doch was in die Richtung.

  12. Dauerbesucher

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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #12
    Die Rudolfshütte ist schon länger nicht mehr eine Hütte im AV-System, wurde verkauft ist jetzt nen Berghotel.

  13. Liebt das Forum
    Avatar von Becks
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #13
    Ich kenne fast nur die Schweiz, daher keine Tipps für Österreich. Um die Jahreszeit ist .CH auch nicht so teuer. Campingplatz (wenn noich offen) ist so billig wie sonst wo und Biwak kostet nix.

    Ich persönlich würde wohl die Mattmark - Gondo Route oder Binn - Gondo gehen. Wenn es etwas länger sein soll (mehr Tage) dann Nufenenpass - Gondo. Dürfte mit den Lärchen im goldenen Kleid am schönsten sein. Ist zwar weit weg von Firn und Eis, aber im Spätherbst durch die ruhigen Alpen zu ziehen hat auch was.

    Und wenn es um 3000er jagen ginge: Greina
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  14. Erfahren
    Avatar von Fjellfex
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #14
    Ich würde Vent im hintersten Ötztal empfehlen. Der Ort ist von vielen 3000ern aller Schwierigkeitsgrade umgeben. Da er schon auf 1900m liegt, kann man vieles auch als Tagestour machen, ansonsten eine Nacht im Winterraum einplanen. Bergführer gibt es auch vor Ort für größere Unternehmungen, z.B. Wildspitze. Hängt natürlich von der Schneelage ab. Ich (meinerseits wirklich kein Extrembergsteiger) war im Oktober bei wenig Schnee z.B. auf der Guslarspitze.
    (https://www.youtube.com/watch?v=WJu2j0cfGgY)

  15. Freak Moderator
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #15
    Die Ötztaler 3000er im Talschluß (!) haben doch oft lange flache Zuwege, für den jungen Mann vielleicht etwas abtörnend. Dazu Expo nordseitig (gibt ausnahmen), d.h. morgens u.U. vereisung und der Neuschnee geht erst nach Tagen weg.

    Alternative:
    Über's Timmelsjoch rüber und rechts ins Pfelderer Tal abbiegen. Mit Seelenkogel und Hochwilde gibt's zwei fast 3500m hohe Wandergipfel, Du brauchst keinerlei Seil und normal auch keinen Pickel etc. da die Anstiege südeseitig sind.
    Dazu ein Sacktal mit unverbauter Natur, hat uns seinerzeit sehr gut gefallen. Der Hauptort liegt auf 1600m. Paar Fotos...
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  16. Gerne im Forum
    Avatar von wala
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #16
    Zitat Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Alternative:
    Über's Timmelsjoch rüber und rechts ins Pfelderer Tal abbiegen. Mit Seelenkogel und Hochwilde gibt's zwei fast 3500m hohe Wandergipfel, Du brauchst keinerlei Seil und normal auch keinen Pickel etc. da die Anstiege südeseitig sind.
    Dazu ein Sacktal mit unverbauter Natur, hat uns seinerzeit sehr gut gefallen. Der Hauptort liegt auf 1600m. Paar Fotos...
    Das sind auch schöne Bilder. Da habe ich ja jetzt etwas Auswahl - sehr schön, das steigert die Vorfreude.

    Im Moment zeichnet sich aber ab, dass wir evt. spontan im August für 5 oder 6 Tage in die Alpen könnten, dann wäre eine geführte, 'echte' Hochtour sicher leichter möglich - ich liebäugle z.B. mit dem Großvenediger, der scheint jugendfreundlich zu sein. Wahrscheinlich ist's im August eher ein Kapazitätsproblem. Und im Oktober wär's dann vielleicht auch okay, nur 'normale' Gipfelbesteigungen zu machen.

  17. Freak Moderator
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    AW: Ideen für "Hochtour"- Gipfelbesteigung in der zweiten Oktoberhälfte in den A

    #17
    Zitat Zitat von wala Beitrag anzeigen
    ich liebäugle z.B. mit dem Großvenediger, der scheint jugendfreundlich zu sein. Wahrscheinlich ist's im August eher ein Kapazitätsproblem.
    Jo -- die Wochenenden sind voll.
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