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  1. Fuchs
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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #21
    Mitreisende: Igelstroem
    Zitat Zitat von Voronwe Beitrag anzeigen
    Und ich denke noch: "Mensch, da haben wir uns am Teisenkopf um einen Tag verpasst", Überlege dann "Wieso ist bei dem das Wetter am 9.Juni so gut, das hat doch geschüttet?"

    und dann fällt es mir auf: 2019 - Also eher um ein Jahr verpasst.
    Nach den Bilddaten ist sogar alles vom Januar 2014 und nachts scheint die Sonne. (So kommt das, wenn man kurz vor der Tour noch mal was an den Einstellungen der Kamera ändert.)
    Lebe Deine Albträume und irre umher

  2. Fuchs
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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #22
    Etappe 8 (10. Juni 2019)
    25,6 km

    Route:
    https://www.komoot.de/tour/204378040



    Ausblick vom Teisenkopf


    Bei den beiden folgenden Etappen kann man sich nun eigentlich kurz fassen. Der Weg bleibt nämlich auf dem Kamm, und zwischen dem Teisenkopf und Freudenstadt hat man mehr oder weniger noch die Wahl zwischen einem Singletrail in der Fichtenmonokultur und parallelen Forststraßen in der Fichtenmonokultur. Ich bevorzuge zu Beginn den Singletrail, später dann aber die Forststraße, um die Etappe hinter mich zu bringen.



    »Waldumbau? Dit wüsst’ick aber!«


    Es fehlt an Oberflächenwasser, selbst wenn es regnet. Als ich nach ungefähr zwanzig Kilometern den Wohnplatz Zwieselberg bei Freudenstadt erreiche, stürze ich in die erste und (schätze mal) einzige Gaststätte, aber sie ist nur für Hotelgäste, die gucken ein bisschen wie bei Loriot oder Michael Sowa. Es gibt also nichts, ich bin ja kein Hotelgast.

    Das Reinlaufen nach Freudenstadt bereitet dann weitere Probleme, selbst innerhalb der Ortschaft muss ich mir noch persönlich den Weg ins Zentrum weisen lassen, da es hier natürlich kein Leitsystem für Fußgänger gibt, sondern höchstens für Autofahrer.

    In Freudenstadt suche ich im Laufe des Abends auch noch andere Dinge, unter anderem etwas zu essen. Das schließlich angesteuerte Restaurant ist gut besetzt, die Einheimischen scheinen es also zu mögen, aber ich teile ihre Auffassung nicht. Der allgegenwärtige Personalmangel, so meine vorläufige Theorie, bewirkt einen osteuropäischen Einfluss auf schwarzwäldische Gerichte, etwa im Sinne von süßlichen Soßen und stark aufgeweichter Konsistenz. Das ist jetzt erst mal nur empirisch.


    Etappe 9 (11. Juni 2019)
    22,7 km

    Route:
    https://www.komoot.de/tour/204378383



    Hütte kurz hinter Freudenstadt


    Die neunte Etappe ähnelt der achten auf das Erschreckendste und gipfelt dann in Besenfeld. Anfangs regnet es noch nicht; da mir noch niemand begegnet ist, lege ich einfach meinen Rucksack auf die Forststraße, setze mich darauf und esse etwas. Just zu diesem Zeitpunkt kommt ein junger Jägersmann, um den armen Kuckuck totzuschießen, oder vielmehr kommt ein junger gutaussehender Forstmitarbeiter im Auto angefahren. Ich räume meinen Platz auf der Straße, und er fährt vorbei, ohne anzuhalten. Würde ich auch so machen, wenn da jemand mit butterverschmiertem Messer am Wegesrand steht.

    Im weiteren Verlauf regnet es, und ich erreiche Besenfeld in voller Regenmontur; gehe dort am Nachmittag um vier wegen Hunger und Durst in eines der Hotels hinein, um im Restaurant die Vesperkarte zu testen, aber man sagt mir, die Küche öffne erst um sechs, es gebe also nichts zu essen.

    Ich bin ohnehin schon ein bisschen gereizt, und so entfaltet sich dann jener giftige Dialog, der mir im Nachhinein überhaupt die Atmosphäre dieser Tour wiederzugeben schien:

    »Aber wieso haben Sie eine Vesperkarte, wenn es nachmittags nichts zu essen gibt?«
    »Das ist nicht mein Hotel

    Ich besorge mir anschließend im Tankstellenshop einen Kaffee, allerdings kann man dort nicht sitzen. Man sagt mir, dass es weiter oben am anderen Ende des Ortes noch einen Dorfladen gibt. Dabei muss man zum Verständnis wissen, dass Besenfeld eben im Wesentlichen eine charakteristisch geknickte Bundesstraße mit einigen Häusern daran ist.



    Besenfeld


    Ebenfalls Besenfeld


    Den Dorfladen mit Imbiss-Angebot und Sitzplätzen gibt es tatsächlich, man folgt einfach der Straße. Ich halte mich dort eine Weile auf und esse eine Pizza (im Sitzen), das Personal ist auch nicht unfreundlich, aber später fehlt es an einer Toilette, die hat man hier nicht. Daraufhin ergreife ich endgültig die Flucht und beeile mich, in den Wald zu kommen.



    Hütte hinter Besenfeld


    Regenwasser vom Dach



    Etappe 10 (12. Juni 2019)
    10,1 km

    Route:
    https://www.komoot.de/tour/204378821

    Die letzte Etappe stürzt sich wieder steil hinunter ins Murgtal, allerdings ist die Murg eine andere Murg als zu Beginn der Wanderung (vgl. Etappe 2). Heute regnet es munter und es ist anfangs ziemlich kalt, aber das macht ja nichts. Auf seine Art hat der steile Grasweg, den ich zum Abstieg wähle, einigen Charme, ist aber auch etwas rutschig.



    Pause im Regen. Der »Ort« hat auch einen Namen, aber nicht auf der Komoot-Karte.


    Später, als ich in Forbach in den Zug steige, hat sich der Regen verzogen und es scheint ein bisschen die Sonne. Die Unterarme des Pullovers sind feucht geworden unter Windshirt und Poncho; das wenigstens sollte mir eine Lehre sein.





    Schwarzwald zum Abgewöhnen: Das ist, soweit es sich nicht auf den Stil des Berichts bezieht, teilweise ungerecht. Allerdings neigte ich bisher dazu, die touristische Infrastruktur oder vielmehr die entgegenkommende Gastlichkeit der einheimischen Bevölkerung zu idealisieren. Wenn man den Verlauf dieser Tour genauer untersucht, stellt man fest, dass ich enorm häufig eingekehrt bin und die Mehrzahl der Erlebnisse positiv ist. Einzelne andere Erlebnisse bleiben besonders deutlich in Erinnerung, weil sie entweder am Ende stehen oder weil eben die entgegenkommende Gastlichkeit zufällig gerade in Momenten versagt, als ohnehin schon Hunger und Wassermangel herrschen.
    (Insgesamt drängt sich natürlich das Thema des Einkehrens im Bericht in den Vordergrund, wenn Themen wie das Übernachten und das Selbstkochen systematisch weggelassen werden.)

    Eine Lanze brechen muss man für den Schwarzwaldverein. Das ist mir eigentlich erst beim Schreiben klar geworden: dass einige der charmanteren unterwegs angetroffenen Orte (Hütten, Türme und Gaststätten) nicht einfach so da sind, sondern sich in Trägerschaft dieses Vereins befinden.
    Geändert von Igelstroem (24.06.2020 um 00:35 Uhr)
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  3. Fuchs
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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #23
    Als Reisebericht in einem Outdoor-Forum ist dieser Bericht vergleichsweise unsinnig konfiguriert. Wie oben schon angedeutet, habe ich die gesamte Pragmatik des Übernachtens (und nebenbei auch des Kochergebrauchs) weggelassen. Es ging darum, herauszufinden, was von einem Bericht über eine Mehrtageswanderung übrigbleibt, wenn man von vornherein alle Themen ausspart, bei denen es zur Darstellung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten kommen könnte. Der Bericht hat jetzt ungefähr 1.500 Klicks und diese Aussparung ist – im Unterschied zur Barettfarbe – noch nicht kommentiert worden. Auch aus dieser Metabeobachtung wird man vielleicht irgendwelche Schlüsse ziehen müssen, aber ich weiß noch nicht, welche.

    Ich habe schon verschiedentlich darauf hingewiesen, dass eine frei geplante Mehrtageswanderung mit Übernachtung im Freien in den meisten Gegenden Deutschlands sehr wahrscheinlich mit der einen oder anderen Ordnungswidrigkeit einhergehen wird. Unter Umständen kommen zusätzlich auch Straftatbestände in Betracht, etwa bei der Beschaffung von Trinkwasser auf Friedhöfen. Viele dieser Tatbestände sind so beschaffen, dass sie vermutlich auch bei direktem Kontakt mit Behördenvertretern nicht geahndet würden, aber um das zu beurteilen, bedarf es nicht nur einer Kenntnis der Normen, sondern auch einer empirischen Kenntnis der Rechtswirklichkeit [etwa dessen, was regional oder lokal als sozialadäquates Verhalten akzeptiert ist]. Ich würde solche Handlungen im Bericht normalerweise darstellen und habe das auch in der Vergangenheit getan.

    Inzwischen ist aber die Auslegung der Forenregel, dass »verbotene Inhalte« gelöscht werden, wieder einmal umstritten. Falls mit »verbotenem Inhalt« zum Beispiel ein Bildgegenstand gemeint ist, also etwa ein ordnungswidrig im Wald aufgestelltes Zelt oder eine weggeworfene Coladose, könnte schon die Abbildung oder textliche Beschreibung des jeweiligen Zustandes gelöscht werden. Normalerweise bezeichnet der Begriff »Inhalt« zwar in einem medienrechtlichen Kontext nicht den von einem Bild oder Text abgebildeten Gegenstand, sondern das Bild bzw. den Text (als Inhalt des Mediums), so dass ein »verbotener Inhalt« nur dann gegeben ist, wenn das Bild oder der Text qua Veröffentlichung einen Tatbestand erfüllt (z.B. Beleidigung, Aufforderung zu Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, Verletzung von Urheberrechten) und nicht schon dann, wenn ein rechtswidriger Zustand irgendwo in der Wirklichkeit bloß abgebildet wird. Aber diese Diskussion müssen eben die regelsetzenden Instanzen bei ODS selbst führen.

    EDIT: Siehe dazu jetzt:
    https://www.outdoorseiten.net/forum/...C2%93-im-Forum

    Man kann sich hier auch ruhig einmal kurz von forumsinternen Fragen lösen. Dann könnte man Folgendes formulieren: Die Fiktion eines schlechterdings normenkonformen Lebens – unter Abstraktion von der Geltungs- und Wirkungsweise der Normen in der Wirklichkeit – wirkt zurück auf die Bandbreite der Handlungsmöglichkeiten, das heißt sie begünstigt einen Konformismus und eine Standardisierung des Handelns weit über das hinaus, was ohnehin schon gängig und eventuell gesellschaftlich geboten ist. Mit anderen Worten: Die liebevolle Betrachtung bloß der geschriebenen Norm führt zu einem allzu starren Blick auf die Möglichkeiten, einen Schlafplatz in der realen Landschaft zu finden.

    Nun hat man aber als Reiseberichtsschreiber auf diese Verhältnisse gar nicht viel Einfluss. Man muss sich nur irgendwie zu ihnen verhalten. Falls man also z.B. das Buchen von Schlafplätzen unterlassen und gleichwohl mehr oder weniger rechtswidrig welche gefunden hat, kann man das daraus hervorgehende Contentmaterial auf verschiedene Weise administrieren. Neben den griesgrämigen Optionen, keinen Bericht zu schreiben oder einen Bericht woanders zu schreiben, gäbe es eben auch noch die, einen vollständigen Bericht zu schreiben und auf den wohlwollenden Stupor der Moderation zu vertrauen, oder die, einen unvollständigen Bericht zu schreiben, in dem sich die Leserinnen das Fehlende mit etwas Weltkenntnis zusammenreimen können (was ich gegenüber sogenannten Trekking-Anfängern unpassend und unfreundlich finde), oder die, alle interessierenden Handlungsbereiche vollständig darzustellen, den Bericht aber geografisch so zu dekontextualisieren, dass unklar bleibt, welche Rechtsnormen territorial gelten. Und noch habe ich ja nicht alle diese Optionen ausprobiert.
    Geändert von Igelstroem (02.07.2020 um 14:42 Uhr)
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  4. Liebt das Forum
    Avatar von Torres
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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #24
    Nimm die Coladose doch einfach mit und schreib darüber 

    Ansonsten hätten Schilderungen der Natur den Bericht sicher interessanter gemacht, als zu schreiben, es ging von da nach da. Übernachtung und Kochen interessieren mich weniger, aber was man sieht, hört, riecht, wenn man dort entlang läuft, könntest Du ruhig ausführlicher kommentieren. Das gäbe dann auch mehr berichtenswerten Stoff.
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

  5. AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #25
    Muß eigentlich auf die Hervorhebung belangloser Tatbestände eingegangen werden?
    Kann man den unverbesserlichen Paragraphenreitern nicht einfach passiv dabei zusehen, wie sie sich über jeden Pups ergeifern?
    Mal so eine Anregung zum An-die-eigene-Nase fassen

    OT: Oder einfach den eigentlichen Reisebericht mit Schilderung von Trinkwasseraufnahme und Schlafplatzsuche im Darknet posten
    Wandern auf Ísland?
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  6. Erfahren
    Avatar von Voronwe
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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #26
    Mir scheint, der Schwarzwald und du, das werden keine Freunde mehr.

    Mir hat die Strecke südlich von Freudenstadt deswegen gefallen, weil es eben mal nicht die ewige Forststraße ist. Aber das Thema hatten wir ja schon an anderer Stelle über ein anderes (wenn auch wesentlich kleineres) deutsches Mittelgebirge.

    Zitat Zitat von Igelstroem Beitrag anzeigen
    Als ich nach ungefähr zwanzig Kilometern den Wohnplatz Zwieselberg bei Freudenstadt erreiche, stürze ich in die erste und (schätze mal) einzige Gaststätte, aber sie ist nur für Hotelgäste, die gucken ein bisschen wie bei Loriot oder Michael Sowa. Es gibt also nichts, ich bin ja kein Hotelgast.
    Da scheint sich nichts geändert zu haben, ich durfe immerhin (nach mehr oder minder betteln) vom Buffett mitessen. Hat man aber auch nichts verpasst, außer das es satt macht.
    Es ist halt die einzige Möglichkeit dort, sonst sollte der Aufkleber am Speisekartenaushang (bzw. der dort statt der Speisekarte prangt) Warnung genug sein:



    Um noch was positives über Zwieselberg zu sagen: Das "Haus Gerlinde" ist eine gute (wenn auch etwas altmodische) Frühstückspension, in der wir durchnässt Odach gefunden hatten. Nur sein Abendessen, das sollte man schon selber nach Zwieselberg mitbringen.
    "We aren't lost! We only don't know where we are!" - Cartman

  7. Fuchs
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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #27
    Zitat Zitat von Voronwe Beitrag anzeigen
    Mir scheint, der Schwarzwald und du, das werden keine Freunde mehr.
    In meiner Jugend war ich "permanent" im Schwarzwald im Urlaub, und damals war die Fichtenmonokultur, vulgo der Tannenwald, Inbegriff der Wanderkulisse, ähnlich wie heute wahrscheinlich noch für die Gegner des Nationalparks. Also wir waren mal Freunde.
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  8. Fuchs
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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #28
    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Muß eigentlich auf die Hervorhebung belangloser Tatbestände eingegangen werden?
    Na ja, die jüngsten Diskussionen bezogen sich ja auf die Frage, was nach den Forenregeln gelöscht werden "muss", und wenn man diese Diskussion rein akustisch betrachtet, muss man denken, dass da etwas sehr heiß gekocht wird. Wie auch immer es dann gegessen wird.
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  9. AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #29
    Zitat Zitat von Igelstroem Beitrag anzeigen
    wenn man diese Diskussion rein akustisch betrachtet, muss man denken, dass da etwas sehr heiß gekocht wird.
    Von einzelnen Wiederholungstätern, ja.
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  10. Lebt im Forum
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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #30

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    Bitte jetzt keine "Wildcampen Reloaded"-Diskussion in diesem Faden. Das Team braucht Ruhe, um über das Thema und eine Position nachdenken zu können.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der
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  11. Anfänger im Forum

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    AW: [DE] Schwarzwald zum Abgewöhnen

    #31
    Hallo

    danke für den ironisch-hintersinnigen Bericht über die Tour durch meine Heimatregion.
    Immer wieder interssant, wie andere den Schwarzwald erleben.

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    Der Ort nennt sich St. Anton

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