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  1. Anfänger im Forum

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    Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #1
    Hallo!

    Ich habe ein Schnapsidee bekommen (ganz ohne Alkohol) mir und meiner Freundin einen Trekking- bzw. Tourenrad zuzulegen.
    Nichts leichter als das... bei jemandem, der einfach irgendwohin geht und kauft.
    Ich verbringe jetzt Stunden damit, um mich zu informieren und irgendwas zu finden, was dem Zweck und dem Geldbeutel entsprechen kann.
    Wäre super, wenn hier jemand helfen könnte, denn mit Fahrrädern habe ich mich bisher noch nie beschäftigt (fahren kann ich ).

    Voraussetzung:
    wenig Wartungsarbeiten

    Geldbeutel:
    es wäre natürlich super, wenn ich pro Rad nicht über 500 komme.
    Ich befürchte aber, dass es schwierig wird, wenn man etwas will, was Jahr hält, Spaß beim Fahren macht und dazu noch halbwegs gut aussieht.

    Zweck:
    Kleinere Touren in Süddeutschland, aber auch für kurze Strecken in die Stadt etc.

    Bestandteile:
    Mit sportlichen Lenkern habe ich keine Erfahrung, also fallen sie schon mal raus.
    Federung vorne wäre vermutlich aus Wartungsgründen unnötig, auch wenn sicher komfortabel.
    Scheibenbremsen wären ganz gut, da sie doch besser greifen.
    Nabenschaltung wegen Wartung wohl besser.
    Stahl- oder Alurahmen, das weiß ich nicht recht. Klar wäre leichter besser, aber wie sieht es mit Stabilität aus?

    Vermutlich muss ich Scheibenbremsen und Nabenschaltung vergessen, dann könnte ich in die Preisklasse annähernd kommen.
    Wenn ich bis 1000 gehe, da gibt es sogar schon einen mit Carbonriemen (Cube Travel z. B.). Doch 1T ist echt viel Geld für ein Drahtesel.

    Vielen Dank schon mal!
    outa

  2. AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #2
    Bei Nabenschaltung mit 8 oder 11 Gängen ist der Unterschied zwischen maximalem und minimales Gang oft kleiner als bei einer Kettenschaltung. Je nachdem wie/wo man fährt ist das eine Einschränkung (man kommt den Berg nicht mehr richtig hoch)

    Ich würde ein Fahrrad nach einem mittelbreiten (so um 40mm) oder breiteren Reifen nehmen, sofern man keine Federgabel nimmt, damit man noch etwas Federung hat. Außer man will schnell/sportlich unterwegs seind.

    Wahl Stahl/Alu und Stabilität von Rädern: Üblicherweise gibt's eine maximales Gewicht das der Hersteller vorgibt, damit läßt sich oft einiges auf die Stabilität rückschließen.

  3. Lebt im Forum
    Avatar von Christian J.
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #3
    Wenn Du selbst nicht 120kg wiegst und/oder Gepäck für mehrere Monate über mongolische Buckelpisten fahren willst, würde ich mir über die Stabilität des Rahmens keine so großen Gedanken machen. Was auf dem Markt ist, ist für Deine Anwendung stabil genug.
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  4. Anfänger im Forum

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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #4
    bis zu den mongolischen Buckelpisten komme ich sicher nicht.

    Danke euch schon mal für die Tipps!

    Was die Nabenschaltung angeht, so dachte ich mir auch, dass das wohl eine Einschränkung heißt, mir war nur die Frage, wie heftig das wirklich ist. Ich meine, bei krassen Bergen werde ich das Ding schieben... so sportlich bin ich auch nicht unterwegs.
    Aber wenn das natürlich schon bei kleineren Bergen nachteilig ist, dann wäre das nichts.
    Vor allem die, die ich gesehen habe, hatten 8, nicht mal 11.

    Wie ist denn das mit dem Preisbereich von 500, ist es realistisch da etwas Brauchbares zu kaufen?
    Gibt es da vielleicht sogar so etwas wie "klare Empfehlungen" für bestimmte bewährte Modelle oder Marken in dem Preisbereich oder sind sie alle um 1000 angesiedelt?

  5. Fuchs
    Avatar von Rattus
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #5
    Ich habe mein zweites Gudereit-Trekkingrad, das erste war geklaut worden. Ich habe vor ca 6 Jahren 550 € bezahlt. Für meine Bedürfnisse ist es völlig ok, jahrelange Fahrten zur Arbeit (12 km) und kleinere Touren mit mittelmäßigen Steigungen, nichts extremes.
    Das Leben ist schön. Von einfach war nie die Rede.

  6. Lebt im Forum
    Avatar von Christian J.
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #6
    Auch von Cube gibt es einige Räder, die nicht weit über 500€ kosten.
    Nimm auf jeden Fall eins mit hydraulischer Scheibenbremse. Die kostet nicht mehr viel, ist aber meiner Meinung nach eines der sinnvollsten Entwicklungen der letzten 20 Jahre.
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  7. Lebt im Forum
    Avatar von Pfad-Finder
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #7
    Vielleicht hat ein Händler auch was vernünftiges Gebrauchtes? Wahrscheinlich wirst Du nach den ersten 1-2 Jahren sowieso feststellen, dass Du dieses und jenes gerne anders gehabt hättest. Aber dann hast im ersten Anlauf nicht so viel Geld verballert.
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  8. Freak Moderator
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #8
    Billige Nabenschaltung, Steigung, kleiner Gang --> herausragend beschissener Wirkungsgrad.

    Die landläufigen Angaben dazu gelten für die besseren Nabengetriebe und ich gehe mal davon aus, die große Spanne im Wirkungsgrad bei Nabenschaltungen ist regelmäßig so zu lesen dass der kleinste Gang den schlechtesten Wirkungsgrad hat.

    Wikipedia listet Minimalwerte bis teils unter 80% Wirkungsgrad

    Hast Du hügeliges Gelänge, kaufe ein Rad mit Kettenschaltung -- oder nimmt ordentlich Geld in die Hand.
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  9. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #9
    Mit dem kommst du auch in die mongolei.
    https://www.planetx.co.uk/i/q/CBOOBZ...-mountain-bike
    das wäre ja noch was für mich.
    Gruß Harry.
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

  10. Anfänger im Forum

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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #10
    Vom Gudereit habe ich auch shcon gehört. Muss ich mal schauen, was es da Konkretes gibt.
    Schau auch mal bei Cube bei dem Preisbereich.

    Ist hydraulische Bremse nicht anfälliger, wenn man unterwegs ist? Auch wenn es nicht in Mongolei ist

    An gebrauchtes habe ich auch schon gedacht.
    Gibt es da keinen Internetversand (ich werd die Läden auch abklappern), der vertrauenswürdig gebrauchte Fahrräder verkauft? Im IT-Bereich gibt es ja sowas.

    Ab wieviel fängt denn die teuere Nabenschaltung an? Bzw. welche Preisklasse der Fahrräder?

    Den Bootzipper müsste ich ja noch zum Trekking aufrüsten. Find den auch nicht im deutschen Verkauf.

  11. AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #11
    Zitat Zitat von outadoor Beitrag anzeigen
    Wie ist denn das mit dem Preisbereich von 500, ist es realistisch da etwas Brauchbares zu kaufen?
    Gibt es da vielleicht sogar so etwas wie "klare Empfehlungen" für bestimmte bewährte Modelle oder Marken in dem Preisbereich oder sind sie alle um 1000 angesiedelt?

    Es gibt im Bereich zwischen 500 +X und 1000 € auch brauchbare, z.B. von VSF, Stevens, Kalkhoff, Giant oder Cube.

  12. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #12
    Vom Hörensagen: Die Gudereits sind schwer. Stimmt das noch?

  13. Alter Hase

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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #13
    Für 500 € kriegt man mit etwas Glück ein richtig gutes gebrauchtes Rad. Ein neues in der Preisklasse wäre mir zu wenig.

  14. Anfänger im Forum

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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #14
    Was gebrauchte angeht, da brauche ich ja irgendeinen Anhaltspunkt. Vielleicht einen um 1T suchen und ihn dann gebraucht suchen?

    "VSF, Stevens, Kalkhoff, Giant oder Cube"
    sind mir schon mal unter die Augen gekommen... schau da nochmal nach, was es in dem Preisbereich gibt.

    Von Gudereit gibts den LC-15 für den Preis. Oder LC-30 für etwas mehr.
    Bei Cube könnte man wohl den Tourin One für 600 bekommen (momentan nur nicht in meiner Rahmengröße).

    LC-30 Evo wiegt 16Kg, also leicht ist was anderes, aber es ist glaub in der Preisklasse auch nicht besonders schwer.

  15. Lebt im Forum
    Avatar von Christian J.
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #15
    Zitat Zitat von outadoor Beitrag anzeigen
    Ist hydraulische Bremse nicht anfälliger, wenn man unterwegs ist? Auch wenn es nicht in Mongolei ist
    Das wird zwar immer wieder behauptet, stimmt aber meiner Meinung nach für den normalen Anwendungsbereich nicht.

    Felgenbremsen werden unbrauchbar, sobald Du auch nur eine kleine Acht im Rad hast. Das überleben Scheibenbremsen. Theoretisch könnte eine hydraulische Scheibenbremse undicht werden. Mir ist das bei 2 Rädern mit hydraulischen Scheibenbremsen als Vielfahrer noch nie passiert - und ich kenne auch niemanden, dem da schon passiert ist.

    Und selbst wenn Du das riesige Pech haben solltest und Dir geht die hydraulische Scheibenbremse kaputt: dann schaffst Du Dein Rad eben in die Werkstatt. Hydraulische Scheibenbremsen selbst zu reparieren ist eher was für Leute mit mehr Ahnung.

    Im einsamsten Winkel der Mongolei könntest Du eine defekte hydraulische Scheibenbremse nicht selbst reparieren - aber das ist ja nicht Dein Problem.
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  16. Anfänger im Forum

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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #16
    ich habe mal vor vielen Jahren meinen Roller aufgepimpt, Blackbox gewechselt, Fliehgewichte in der Kupplung... war voll geil... so nen halben Tag. Dann habe ich 800 Euro für die Reparatur bezahlt. Also ich lass die Finger von hydraulischen Bremsen, nicht nur in der Mongolei
    Ich habe eher basale Fähigkeiten im technischen Bereich.

    Stimmt, ich kenn das noch wunderbar aus der Jugend, mit dem 8er und Felgenbremsen, gibt feine Geräusche und bremst herrlich. Also fallen sie schon mal raus.

  17. Anfänger im Forum

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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #17
    was ist eigentlich mit der Nabenschaltung von Cube Travel Pro und SL?
    Die kosten zwar das Doppelte, aber es hat mich interessiert, ob die 8 Gänge einfach nichts auf der Alb oder im Allgäu taugen.
    Oder sind sie so hochwertig, dass es für derartige kleine Berge und Hügel ausreicht?

  18. Dauerbesucher

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    #18
    Das ist "nur" eine ganz normale Shimano-8-Gang-Nabe, weder besser noch schlechter als andere Fahrräder mit 8-Gang-Nabenschaltung.

    Die Herausforderung ist vielleicht mit diesem Vergleich zu sehen:
    http://ritzelrechner.de/?GR=DERS&KB=...Z2=18&UF2=2230

    Eine relativ typische Kettenschaltung (im Vergleich oben) kannst du so kaufen, dass sie im niedrigsten Gang pro Kurbelumdrehung (einmal rechts treten, einmal links treten) das Fahrrad 1,4m vorwärts bringt. Damit kommst du sehr gut jeden Berg hoch, mir ist das sogar schon zu extrem langsam, 1,8m-2m als niedrigstes reicht mir.

    Du kannst aber gleichzeitig im höchsten Gang mit einer Kurbelumdrehung 8,9m weit fahren, also halbwegs schnell sein, ohne mit dem Strampeln nicht mehr hinterher zu kommen.

    Bei einer Shimano-8-Gang-Nabe (im Vergleich unten) kannst du nicht beides gleichzeitig erreichen. Da ist der kleinste Gang bei 2,4m pro Kurbelumdrehung (das ist hier in der norddeutschen Ebene kein Thema, aber im Schritttempo einen steilen Berg hoch kommst du damit schlechter) und der größte Gang bei 7,6m (und das bedeutet, du musst ganz schön strampeln, wenn du mal ein bisschen mit dem Rückenwind mitfahren oder einen Berg hinab noch Gas geben willst). Das kann man in die eine oder andere Richtung etwas verschieben, indem man kleinere oder größere Kettenblätter und Ritzel verbaut, aber die Spannweite bleibt relativ klein.

    Die SRAM 9-Gang-Nabe ist etwas besser, aber erst bei der Shimano 11-Gang-Nabe fängt es für mich an, dass man an beiden Enden - langsam den Berg hoch und schnell den Berg runter - noch Luft hat. Die ist aber glaube ich nicht an einem ausgewogenen Fahrrad (also mit Komponenten, die insgesamt zu der Qualität der Nabe passen) für 1000€ zu haben, für 500€ ziemlich sicher nicht (sonst hätte ich meine 24-Gang-Kettenschaltung schon lange dadurch ersetzt, der Wartungsaufwand...)

    Da das aber sowieso erstmal nur meine Meinung ist und du vielleicht ganz anders Fahrrad fährst als ich - was fährst du denn aktuell für eine Schaltung und welche Gänge benutzt du? Kommst du damit ausreichend gut Berge hoch und runter? Auch so, dass noch etwas Reserve dabei ist, weil du vielleicht 15kg Gepäck dabei hast und nach 50-80-100 Tageskilometern nicht mehr ganz so frisch bist wie am Morgen?

    Ansonsten kann ich dir nur sagen: Die drei Dinge, die ich an meinem Fahrrad am meisten mag, sind der Nabendynamo (kein Quietschen und Durchrutschen mehr), der LED-Scheinwerfer mit Standlicht (hell ab 5km/h) und die hydraulischen Bremsen (viel, viel weniger Nachstellerei für konstant gute Bremswirkung, auch wenn es "nur" Felgenbremsen sind - Scheibenbremsen waren vor 10 Jahren noch nicht so verbreitet).

    MfG, Heiko

  19. Erfahren
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #19
    Hallo,

    Grundsätzlich ist ein Trekkingrad nur ein Fahhrad. Der Name Trekking wird aber gerne genutzt um teurerer Komponenten an den Mann zu bringen. Ein "Cityrad" oder "Sportrad" kann aber genauso geeignet sein.

    Häufig habe Hersteller stark vorkonfigurierte Sondermodelle, die für die Ausstattung ein recht gutes Preis-Leistungs Verhältnis haben. Man kann halt nicht viel daran wählen oder persönlich konfigurieren, manchmal nicht einmal die Farbe. Ich würde mal bei verschiedenen Händlern nach solchen Modellen Ausschau halten.

    Die kosten zwar das Doppelte, aber es hat mich interessiert, ob die 8 Gänge einfach nichts auf der Alb oder im Allgäu taugen.
    Die Nabenschaltungen sind alle beim leichtesten Gang etwas begrenzt, wenn viel Bergauf mit Gepäck geplant ist würde ich ehr zur Kettenschaltung tendieren (ist in der Regel in der gleichen Qualitätsstufe etwas günstiger und leichter). Nachteil ist für manche, daß man halt zwei Schalter zum schalten hat.

    Die kleinste Übersetzung ist bei den 7, 8 oder 11 fach Schaltungen ähnlich, egal ob Alfine 11 oder Inter7 oder vergleichbares von SRAM. Richtig klein können nur die Spezialisten wie Rohloff, da sprengt aber bereits die Schaltung dein Budget.

    Gruß
    Zwerg

  20. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Gutes Trekking- / Tourenrad für einen Ahnungslosen

    #20
    Auf eine bergtaugliche Übersetzung würde ich schon achten, das macht einfach mehr Spaß. Leider sind die vorkonfigurierten Modelle da nicht so gut ausgestattet – ich habe mein vsf 400 XT daher auch umgebaut. Beim Vorgänger (T400?) hätte ich das nicht machen müssen. Wenn man so eins in der passenden Rahmengröße also gebraucht fände, würde ich das in Betracht ziehen :-)

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