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  1. Anfänger im Forum

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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #21
    Zitat Zitat von Harakiri Beitrag anzeigen
    OT: [...] Soulo [...]
    OT:
    Weil du nichts Anderes gesagt hast, gehe ich mal davon aus, dass es das originale 9mm Gestänge war. Ich kann mich nicht erinnern, dass das Gestänge am Soulo vor der ersten Nutzung vorgebogen war (ich habe auch eins). Komisch, dass die Gestänge im Laden nicht gepasst haben. Vielen Dank für die Infos.

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Zz
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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #22
    Hallo,
    bei dem Ski scheint ja bereits eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Asnes hat ja mein Freund auch. Ich glaube, sie sind etwas breiter als der E 99, was ich als Vorteil sehe. 194 cm wäre mir zu kurz. Ich habe meinen E 99 nicht hier um nachmessen zu können, aber mir fehlt einfach mehr Fläche, also Länge und Breite. Es ist zwar im Wald schwieriger mit dem längeren Ski, aber insgesamt finde ich das Einsinken in den Tiefschnee anstrengender. Es müssen ja nicht gleich die extrem breiten und langen Latten der finnischen Armee sein. Gut gefallen hat mir mal ein Model von Fischer, welches ich in Kiruna sehr günstig im Angebot sah. Doch da besaß ich ja schon den E 99. Ich glaube, das Modell nannte sich Fischer Jagd und sie waren recht breit. Als Bindung würde ich Voile wählen und nicht mehr Rottefella, welche ich noch nutze.
    Aber was die Länge des Ski betriffst, da gehen hier ja die Meinungen auseinander und es ist schwierig wirklich etwas zu raten. Am Besten wäre natürlich wie immer ausprobieren.
    Beim Essen, Brennstoff, etc, liegen wir meilenweit aus einander. Ich finde es spannend, aber da halte ich mich raus. Meine längsten Wintertouren (ca. 3 1/2 Wochen mit einmal Proviantkauf nach 2 Wochen) waren auch nicht mal halb so lang wie Dein aktueller Pläne.
    Wegen dem Pulkagewicht habe ich nachgefragt und melde mich, sobald ich eine Antwort habe. Ich frage auch noch mal wegen seiner Asnes Ski nach.
    Gruß
    Z
    Geändert von Zz (27.05.2020 um 14:10 Uhr)

  3. Dauerbesucher
    Avatar von MartinHuelle
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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #23
    Zitat Zitat von Harakiri Beitrag anzeigen
    Wenn ich keine Probleme bekommen sollte, wäre danach fast alles denkbar, wie Touren in Grönland usw. Die sind gefährlicher, aber körperlich und technisch definitiv weniger anspruchsvoll. Natürlich kommt auch das nur in einer Gruppe in Frage, weil es dort eben keine rettenden Hütten oder Scooter in der Nähe gibt. Irgendwann will ich das mal probieren, aber vorher muss ich tonnenweise Erfahrung sammeln. Das Weiße Band dauert wesentlich länger als die kleine Grönlanddurchquerung.
    Nun gut, wenn Du meinst, dass in Grönland alles leichter wäre ... Schau mal hier und hier ... Da war es so steil und der Schnee tief, dass wir die Pulken jeweils zu zweit ziehen mussten und die Ski nicht griffen - war aber noch auf dem Weg zum Inlandeis, auf dem es dann tatsächlich besser ging Pulkagewicht wohl über 100 kg (Ausrüstung und Essen und Sprit für 40 Tage). Ski die E99 von Fischer in 200 cm Länge mit Schuppen und Langfällen.

    Meine längste Winter-Solotour in Skandinavien waren vier Wochen im Sarek. Da hatte ich den E109 von Fischer dabei. Ca. 190 cm lang.

    Aktuell würde ich entweder zum E99 greifen (wenn es überwiegend flach ist) oder in bergigerem Gelände zum E109 von Fischer. Länge ca. 200 oder ca. 190 cm. Ich bin 179 groß und wohl einen Tick leichter als Du. Die Ski mit Kurzfällen und dazu noch Langfälle im Gepäck.

    Ein zusätzlicher Rucksack kann bei Steigungen tatsächlich helfen, mehr Druck auf den Ski zu bekommen.

    Ansonsten wäre mir die Benzinberechnung auch viel zu knapp und bei der Pulkagröße könnte ich mir auch vorstellen, dass die nicht reicht. Im Sarek hatte ich damals eine 150er Acapulka (und die war schon knapp). In Grönland bei der 40-Tage-Tour hatten wir 210er ...

    Zum Training: Zieh Autoreifen hinter Dir her, was das Standardtraining für lange Pulkatouren ist. Gewicht habe ich durch Krafttraining aber nie aufgebaut ...

  4. AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #24
    Zitat Zitat von Zz Beitrag anzeigen
    Als Bindung würde ich Voile wählen und nicht mehr Rottefella, welche ich noch nutze.
    Das wären aber NN75 Bindungen
    Ob ich heute noch jemandem zum Wechsel darauf raten würde der schon mit NNN-BC unterwegs ist weiss ich echt nicht, die Schuhauswahl in Mitteleuropa wird einfach immer kleiner.
    Ich kann mich jetzt auch nicht daran erinnern dass der TO mit seinen Schuhen unzufrieden gewesen wäre - und es wäre auch wieder ein zusätzlicher Kostenfaktor.

    @harakiri: Schau dir auch einfach mal die diversen Blogs und Instagram Serien der verschiedenen Vitabandare an, da kommt sicher auch die eine oder andere Anregung - nicht nur zur Skiwahl - dabei raus.

    Gruss
    Henning
    Es gibt kein schlechtes Wetter,
    nur unpassende Kleidung.

  5. Dauerbesucher
    Avatar von Zz
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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #25
    Hallo,
    hat er schon Bindung und Schuhe NNN-BC? Hatte ich nicht so eindeutig heraus gelesen bzw. überlesen.
    Ich habe die Rottefella NN 75. Mein letzter Schuhkauf waren gebrauchte Lundhags mit Filzinnenschuh. Meinen älteren Alpha Skistiefel sind auch nach Jahren in einem guten Zustand. Meine Freunde haben passende neue Schuhe gekauft (jeweils Ende 2017 + 2018). Weches Modell müßte ich wieder erfragen, aber ich glaube mit festen Gamaschen? Also es findet sich schon immer etwas, wollte ich hiermit sagen. Allerdings verfolge ich den Markt und Neutentwicklungen nicht, weil der alte Kram gut hält.
    Aber seine Frage zielte ja nicht auf die Bindung, sondern auf die Ski, von daher ist der Einwurf berechtigt.
    Gruß
    Z

  6. Anfänger im Forum
    Avatar von Harakiri
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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #26
    Zitat Zitat von SansSerif
    Weil du nichts Anderes gesagt hast, gehe ich mal davon aus, dass es das originale 9mm Gestänge war. Ich kann mich nicht erinnern, dass das Gestänge am Soulo vor der ersten Nutzung vorgebogen war (ich habe auch eins). Komisch, dass die Gestänge im Laden nicht gepasst haben.
    Ich habe meins gebraucht gekauft und kann daher nichts sicheres zu dem Segment sagen. Es war ein normales 9mm-DAC Featherlite.
    Der Laden war ein ganz kleiner Intersport in Tana Bru. Habe ihn fast nicht gefunden. Der Verkäufer hat jede Zeltverpackung im Laden geöffnet, aber leider nichts passendes gefunden. Immerhin gab es ein Pole Repair Kit von MSR. Das Segment habe ich vorher schon ausgetauscht gehabt.


    Zitat Zitat von Zz
    Wegen dem Pulkagewicht habe ich nachgefragt und melde mich, sobald ich eine Antwort habe. Ich frage auch noch mal wegen seiner Asnes Ski nach.
    Super, danke!


    Zitat Zitat von MartinHuelle
    Nun gut, wenn Du meinst, dass in Grönland alles leichter wäre ... Schau mal hier und hier ... Da war es so steil und der Schnee tief, dass wir die Pulken jeweils zu zweit ziehen mussten und die Ski nicht griffen - war aber noch auf dem Weg zum Inlandeis, auf dem es dann tatsächlich besser ging
    Solche Stücke wie auf den Bildern gibt es natürlich auch tausendfach in den Skanden, dort kann man sich bei Bedarf eine Strecke zusammenstellen, die komplett so aussieht. Natürlich ist das nicht die Hauptprobleme einer Grönlanddurchquerung, das kannst du mir nicht erzählen! Auf jeden Fall Hut ab für deine Touren und die tollen Bilder.

    (Die Schwierigkeiten in Grönland sind deutlich größer, während die Skanden an den meisten Stellen idiotensicher sind. Nur sind die härtesten Aspekte eben nicht topografischer Natur, sondern entstehen durch Winde, Gletscherspalten, Flüsse auf dem Inlandeis, extrem schwierige Navigation, die extreme Abgeschiedenheit, Anreisekosten, Logistik, Permits usw.
    Meine Einstiegstour in der Finnmark war deutlich anspruchsvoller als jede Tour der Länge, die man sich in den Skanden vorstellen kann. Eben weil es nicht gebirgig war, sondern nur flache, exponierte Tundra mit extrem instabilem Wetter, in der man nicht mit dem Kompass navigieren konnte. Dazu kamen dann noch die höheren Temperaturen im Ekelbereich um Null Grad herum, eine Hand voll Stürme und nicht tragfähiges Eis, auf der Karte nicht erkennbare, mehrere Meter hohe Wechten an Flussläufen und vor allem eine große Abgeschiedenheit. Ein paar Wochen einem Winterwanderweg zu folgen ist eher im sportlichen Sinne anspruchsvoll, weil die Distanzen lang sind und viele Höhenmeter überwunden werden müssen. Wenn man einem markierten Weg mit Hütten folgt, kann man unter normalen Umständen wirklich eine Menge falsch machen und es passiert trotzdem fast nie etwas. Man kann dort allerdings die größten Probleme richtiger Expeditionen gut simulieren, wenn man auf die gesamten Strukturen komplett verzichtet. Der Transport von riesigen Mengen von Nahrung, ein guter Umgang mit Daunenprodukten über Monate, logistische Hürden und so weiter sind das Kernproblem der von mir geplanten Tour. Und genau das qualifiziert für Unternehmungen auf Grönland, nicht irgendwelche fünftägigen Ausflüge in die Hardangervidda. Da werden viele Fehler gar nicht erkannt. Wenn der Schlafsack auf der Vidda erst nach 7 Tagen nass geworden wäre, oder man auf Dauer sein Essen nicht mehr verträgt, merkt man das nicht direkt. Ich habe über zwei Wochen lang gerne Erdnüsse gegessen und dann habe ich auf dem Kungsleden 8 Beutel davon verschenkt. Das der Vapour Barrier Liner von Cocoon Schrott ist, habe ich auch erst nach langer Zeit erfahren. Die größten Gefahren sind eben erst nach einiger Zeit offensichtlich.
    Sicherlich wäre ich nicht gestorben, wenn ich wenn ich für 60 Tage Erdnüsse essen müsste, aber es hat für mich nicht funktioniert. Bei dem kaputten VBL wäre es schon anders gewesen, wenn keine Strukturen in der Nähe gewesen wären.
    Das war eigentlich alles, was ich damit meinte. Entschuldige die lange und etwas besserwisserische Erklärung, du wirst schon verstehen was ich sagen will.)


    Zitat Zitat von MartinHuelle
    Zum Training: Zieh Autoreifen hinter Dir her, was das Standardtraining für lange Pulkatouren ist.
    Habe leider keinen Zugang dazu. Fitnessstudios mit der Option gibt es hier auch nicht. Kreuzheben käme dem aber sehr nahe, weil es den Rücken, Beinbeuger und Gluteus stark beansprucht.


    Zitat Zitat von Fjaellraev
    Ich kann mich jetzt auch nicht daran erinnern dass der TO mit seinen Schuhen unzufrieden gewesen wäre - und es wäre auch wieder ein zusätzlicher Kostenfaktor.
    Noch einmal gekauft hätte ich die Schuhe wohl nicht, aber direkt die Dinger auszutauschen muss auch nicht sein.

    Zitat Zitat von Fjaellraev
    Schau dir auch einfach mal die diversen Blogs und Instagram Serien der verschiedenen Vitabandare an, da kommt sicher auch die eine oder andere Anregung - nicht nur zur Skiwahl - dabei raus.
    Habe schon alle Seiten gesehen und mir einige Packlisten angeschaut. Niemand davon ist ohne Resupplies gelaufen, wenn ich nichts überlesen habe. Bei der Ausrüstung geht das auch sehr weit auseinander - von Ultraleicht bis Laptop in der Pulka. Die Ski von Asnes, die mir empfohlen wurden, entdeckt man aber immer wieder. Wobei ich mir natürlich unsicher bin, ob verhältnismäßig billige E99 wirklich schlechter als die Asnes Fram sind.


    Zitat Zitat von Zz
    Meinen älteren Alpha Skistiefel sind auch nach Jahren in einem guten Zustand.
    Die BCX 5 von Fischer, die ich aktuell habe, sehen so aus, als wäre ich 20 Jahre damit unterwegs gewesen. Das Leder ist bereits am brechen, der eine Gamaschenschaft ist gerissen und die Schnürsenkel sind ausgefranst. Und das nach gerade einmal 30 Tagen Gebrauch. Zwar gefällt mir der Schuh beim Fahren ausgezeichnet, aber zukünftig kaufe ich mir lieber etwas, was auch hält.

  7. Alter Hase
    Avatar von codenascher
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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #27
    Autoreifen findest du auf Ebay Kleinanzeigen oder fragst beim nächsten Reifendienst oder kfz Werkstatt nach. Das sollte keine Hürde sein.

    Bin im Wald, kann sein das ich mich verspäte

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  8. Dauerbesucher
    Avatar von Zz
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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #28
    Hallo Harakiri!
    Also mit dem Pulkastartgewicht lag ich richtig, aber er würde es nicht noch mal. Wird also definitiv das Gewicht reduzieren. Aber es ging, bis auf einmal, da brauchte er Unterstützung durch Schieben. Die Gegend war durchaus bergig, Nordskandinavien bis 1.200 m. Die Pulka wie oben erwähnt eine Fjellpulken 154 Expedition, also auch mit dem verstärkten Gestänge. Bei meinem Normalgestänge sind beim Umkippen der Pulka mal einige Nieten abgeschert. Also passendendes Werkzeug und Ersatzteile sollte man griffbereit haben.
    Ski habe ich auch gefragt:
    Madshus Epoch 68/195
    Körpergewicht etwas schwerer als Du.
    Mit Deinen Schuhen das ist ja total ärgerlich und darf eigentlich nicht passieren. Auf Tour wäre ein kaputter Schuh eine Katastrophe. Meine Alpha Stiefel stammen noch aus DM Zeiten, "Made in Italy", steht zumindest auf dem Karton. Sehr robust, kräftiges Leder und wie gesagt, immer noch gut in Schuß. Extreme Touren waren es vielleicht nicht, das kann ich schwer vergleichen, aber einige km bin ich schon darin gelaufen. Auf den letzten 2 (?) Touren habe ich die Lundhags getragen, wegen des warmen Filzinnenschuhes. Die sind allerdings sehr schwer und steif. Blutige Blasen hatte ich auch bekommen, aber irgendwie ging es schon.
    Gruß
    Z
    OT: Terve mawi, ich hoffe es geht Euch gut und wir mal irgendwann wieder ein Treffen hinbekommen. Gruß aus dem Oderbruch
    Z

  9. Anfänger im Forum

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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #29
    Ich sag mal nur was zum entsprechenden Training.
    Fürs Patagonische Inlandeis haben wir mit einem sog. Sprintschlitten trainiert. 3x pro Woche je 1,5-2 Stunden. Anreise und Abreise zum Trainigsort mit dem Fahrrad, 200hm, dann ist man schon mal aufgewärmt.
    Auf den Sprintschlitten einen Malereimer drauf und 20 Liter Sand rein. Alternativ gehen Hantelscheiben aber die wollte ich nicht im Gebüsch deponieren.

    Vorteil, dieses Gespann ist sehr schmal, kurz und trotzdem schwer. So kann man sich schmale Pfade mit ordentlich Steigung hochquälen, ohne den Waldboden zu schädigen.
    Kommt natürlich auf dein Trainingsgelände an.

    Aber so kannst du Ausdauer und Kraft (an den richtigen Stellen) gleichzeitig trainieren. Ich kann mir nicht vorstellen an einem Gerät zuhause oder im Fitti genau die richtigen Muskelgruppen zu treffen, in dem man versucht was "ähnliches" zu machen.

    Wir haben die Expeditionsgurte von Fjellpulken auch schon beim Training benutzt. Sind damit sehr zufrieden.
    Vorteil ist, dass das Zuggewicht nicht nur auf die Hüfte geht, sonder auch über die Schultern. Das schont etwas den Rücken und die Lendenwirbel, vor allem wenn man richtig wühlen muss (Tiefschnee oder bergauf).

    Bin auch kein Freund von Rucksack wenn Pulka.
    Und obwohl ich nur knapp einen Zentner wiege bin ich mit Langfellen gut die Steigungen hochgekommen.

  10. Anfänger im Forum
    Avatar von Harakiri
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    AW: Wahl der Ski bei schwer bepackter Fjellpulken Xcountry 144

    #30
    Zitat Zitat von Zz
    Bei meinem Normalgestänge sind beim Umkippen der Pulka mal einige Nieten abgeschert. Also passendendes Werkzeug und Ersatzteile sollte man griffbereit haben.
    Ja, ein bisschen werde ich einpacken, zur Not gibt's noch ein Seil. Ich will definitiv nicht zu viel "was wäre wenn"-Zeug mitbringen. Zur Not entleere ich die Pulka und bringe die Sachen in mehreren Runden hoch.

    Zitat Zitat von Bikerbabe
    Fürs Patagonische Inlandeis haben wir mit einem sog. Sprintschlitten trainiert. 3x pro Woche je 1,5-2 Stunden. Anreise und Abreise zum Trainigsort mit dem Fahrrad, 200hm, dann ist man schon mal aufgewärmt.
    Auf den Sprintschlitten einen Malereimer drauf und 20 Liter Sand rein. Alternativ gehen Hantelscheiben aber die wollte ich nicht im Gebüsch deponieren.
    Das klingt logistisch deutlich einfacher, als Autoreifen durch die Pampa zu schleppen! Ich werde mich da mal umschauen.

    Zitat Zitat von Bikerbabe
    Aber so kannst du Ausdauer und Kraft (an den richtigen Stellen) gleichzeitig trainieren. Ich kann mir nicht vorstellen an einem Gerät zuhause oder im Fitti genau die richtigen Muskelgruppen zu treffen, in dem man versucht was "ähnliches" zu machen.
    (Es gibt in einigen Fitnessstudios ein paar Strongmen-Übungen, die eigentlich genauso sind. Es werden auf Wettkämpfen schließlich auch Autos gezogen usw. Leider gibt es in meiner Nähe so etwas nicht.)


    Danke für die ganzen Rückmeldungen! Jetzt bin ich schon ein ganzes Stück weiter.

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