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  1. Dauerbesucher

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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #21
    Mitreisende: morit.z
    Zitat Zitat von Fjellfex Beitrag anzeigen
    Dies ist ja der Bericht Deiner 2017er-Tour, und ich lebe die ganze Zeit in der Hoffnung, daß sich die Berichte für 2018 und 19 gleich anschließen.

    Die Kamelåså-Sache ist natürlich der Klassiker. Ich hab ja mit meinem Norwegisch auch schon problemlos dänische Bücher gelesen (Jørn Riel - ein echter Brüller!), aber gesprochenes Dänisch ...
    Die Hoffnung kann ich leider nicht erfüllen - seit der Tour waren 5 Tage Hütte in Småland das höchste der Urlaubsgefühle
    Wenn Interesse besteht, könnte ich sonst alternativ einen kurzen Bilderbericht zu den Touren davor liefern oder ein paar Einblicke aus der Zeit in Tromsø bieten

    Ja, schriftlich ist dänisch zum Glück nicht so wild. Ich weiß ja auch, dass die Witze über die dänische Sprache sich irgendwann erschöpft haben, aber selbst bei konzentriertem Zuhören kann ich mir da manchmal ein Schmunzeln nicht verkneifen

  2. Dauerbesucher

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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #22
    Tag 9

    Ich verabschiede mich morgens von Järven und laufe bei gutem, aber recht kühlem Wetter los in Richtung Katterat. Als Tagesziel peile ich an, irgendwo oberhalb von Katterat zu übernachten und am nächsten Tag weiter bis Rombaksbotn zu laufen.
    Der Weg ist insgesamt recht einfach zu gehen und es geht langsam wieder bergab, wobei es zwischendurch ein paar steilere Stellen gibt, die etwas Aufmerksamkeit erfordern. Alles in allem ist die Strecke unter diesen Bedingungen aber ganz angenehm, von der Schönheit und den Ausblicken über das Tal ganz zu Schweigen.







    Weiter unten im Tal verpasse ich irgendwie die eingezeichnete Furtstelle und bin mir nicht sicher, ob es im weiteren Verlauf noch Möglichkeiten zur Querung gibt. Denn trotz meiner bislang sehr positiven Erfahrung im „Wet-Shoe-Hiking“, sollte der Fluss ja trotzdem nicht zu tief sein. Anstatt umzukehren, spekuliere ich darauf, den Fluss weiter unten noch queren zu können und laufe daher noch etwas auf der östlichen Seite weiter. Tatsächlich finden sich im weiteren Verlauf noch mehrere Gelegenheiten dazu, und ich schaffe es über ein paar Felsen sogar trockenen Fußes auf die andere Flussseite – wie das etwas früher im Jahr aussieht, kann ich allerdings nicht beurteilen.



    Nach der Flussquerung laufe ich auf der Schotterstraße weiter – ich weiß, dass es weiter westlich noch einen Pfad parallel zur Straße geben soll, der dann an der berühmten Leiter in Katterat endet. Da ich aber ganz gut ins Laufen komme, bleibe ich auf der Straße und genieße den Sonnenschein, der dem kalten Wind entgegenwirkt, wodurch es sich in der Summe sehr gut aushalten lässt. Durch das höhere Tempo auf der Straße stehe ich schließlich gegen 15 Uhr am Bahnhof in Katterat. Natürlich weiß ich, dass ich für Zeltplätze früher hätte Ausschau halten müssen, aber die Bequemlichkeit hatte dann doch wieder gesiegt und ich war den Weg einfach weitergelaufen. Am Bahnhof nutze ich das Handynetz für eine Nachricht nach Hause und beschließe, den Weg Richtung Rombaksbotn weiterzugehen. Ich war vor einigen Jahren schon mal dort und weiß, dass die Strecke zwar nicht übermäßig weit ist, aber auch, dass es vor dem Talboden kaum Zeltmöglichkeiten gibt.









    Auch wenn ich den Weg bereits kenne, freue ich mich über meine Entscheidung, Rombaksbotn als Ziel gewählt zu haben. Die Umgebung ändert sich nochmal merklich und nachdem ich morgens in kargem Geröll gestartet war, laufe ich nun durch dichten Birkenwald und erreiche nach zwei Stunden schließlich das Meer.

    Den ganzen Tag über bin ich keinen anderen Menschen begegnet, aber hier unten trifft mich dann fast der Schlag, als ich auf eine ganze Schulklasse treffe, die hier die Zelte aufgeschlagen hat. Glücklicherweise gibt es im Tal genug Platz, so dass ich mein Zelt etwas abseits aufstelle und dort sogar trotzdem noch in den Luxus einer Picknickbank komme.
    Für die Nacht ist eine recht hohe Auroraaktivität angesagt, aber der Himmel bleibt leider bedeckt. So begnüge ich mich damit, die abendliche (Wolken-)Stimmung einzufangen und gehe dann ins Bett.






    Tag 10

    Auch wenn ich mit meiner Zeitplanung auf der Tour nicht ganz zufrieden bin (rückblickend wäre ich lieber jeden Tag ein bisschen weiter gelaufen, statt langer Etappen und anschließender Pausentage), ist mir klar, dass ich hier noch eine weitere Nacht bleiben werde. Mit weniger Pausentagen hätte ich noch den einen oder anderen Schlenker mitnehmen können, oder auch zB von Abisko aus nochmal eine kleine Tour machen können, aber hier unten am Fjord lässt es sich einfach zu gut aushalten, so dass ich mit meiner Entscheidung ganz gut leben kann. Das Ganze wird durch das sonnige Wetter begünstigt, das mich an diesem Tag erwartet und auch die Schulklasse ist bereits im Aufbruch, als ich frühstücke.


    Kleines Zelt vor großer Kulisse





    Der Tag fühlt sich nochmal an wie ein richtig schöner (Spät-)Sommertag, und ich lasse die Seele baumeln. Ich verbringe den Tag mit einem eiskalten Bad im Fluss, in der Sonne liegen, Seeadler beim Jagen beobachten, Fotografieren, Essen, Kaffee trinken, etc.





    Gegen Abend zieht sich der Himmel wieder zu und es regnet leicht. Die untergehende Sonne verwandelt die Wolken und die niedergehenden Schauer in ein leuchtendes Farbenspiel und bietet so nochmal einen schönen Schlusspunkt zum Ende der Tour.




  3. Dauerbesucher

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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #23
    Tag 11

    Die Nacht über geht ein leichter Wind, so dass ich das Zelt nach dem Frühstück trocken einpacken kann. Heute geht es nur noch zurück bis Katterat und von dort mit dem Zug bis Abisko, wo ich nochmal Zwischenstation machen will, bevor es dann endgültig nach Hause geht.



    Der Weg ist jetzt natürlich nichts Neues mehr und bergauf natürlich auch anstrengender als auf dem Hinweg, aber ich lasse mir reichlich Zeit und genieße die letzten „richtigen“ Wandermeter in vollen Zügen, wohlwissend dass ich eine ganze Weile davon zehren müsse. So nutze ich die zahlreichen Gelegenheiten für Fotos und kurze Pausen und auch wenn ich den früheren Zug nach Abisko erreicht hätte, vertrödele ich die Zeit bis zum späteren Zug.



    Die letzte Viertelstunde vor Zugankunft sitze ich auf einer der Bänke am Bahnhof und versuche etwas zu meditieren, in der Hoffnung, den Moment (und die Eindrücke der Tour) dadurch irgendwie besser oder intensiver abspeichern zu können. Auch jetzt, über zweieinhalb Jahre später, kann ich sagen, dass das ganz gut funktioniert hat: die Sonne wärmt mich gerade so dass ich nicht friere, aber die Luft riecht eindeutig schon nach Herbst und nahendem Schnee. Ich empfinde eine Ruhe, wie schon lange nicht mehr, die erst durch den ankommenden Zug gestört wird.





    Ich fahre bis Abisko und quartiere mich für zwei Nächte im Keron ein. Nach der Tour in Abisko einzukehren hat sich für mich auf den vorherigen Touren bewährt: Hier kann man sich wieder an den Trubel gewöhnen, sich mit gleichgesinnten An- und Abreisenden austauschen, Bier trinken, heiß duschen, saunieren und natürlich das Frühstücksbuffet ausnutzen.


    Tag 12

    Neben den eben erwähnten Vorteilen, nutze ich den Tag für eine ausgedehnte Fotorunde am Canyon. In den Bergen ist über Nacht tatsächlich der erste Schnee gefallen. Einerseits wäre ich jetzt gerne noch dort oben um den Schnee vom Zelt zu klopfen, andererseits freue ich mich bei dem Anblick auch auf die abendliche Sauna und den warmen Aufenthaltsraum.













    Bei meiner Rückkehr will ich noch meine Sachen aus dem Trockenraum holen, als dort ein Karlsruher (irgendwie hatten wir uns nicht namentlich vorgestellt) sein Zelt - ein Soulo - zusammenpackt. Nachdem ich mir während der Tour in meinem Akto manchmal etwas mehr "Schulterraum" gewünscht hatte, nutze ich die Gelegenheit und ich darf einmal Probesitzen (vielen Dank nochmal dafür!). Das Soulo ist für mich leider auch noch keine Ideallösung, aber wir kommen ins Gespräch und sitzen abends auch nochmal beim Bier zusammen und unterhalten uns sehr gut.


    Tag 13 und 14 - Abreise

    Der Rest ist dann schnell erzählt: Nach einem letzten Besuch am Frühstücksbuffet und einem kurzen Spaziergang, nehme ich den Zug bis Boden, steige dort in den Nachtzug bis Arlanda und fliege am nächsten Morgen nach Hamburg. Das letzte Stück nach Hause (zu der Zeit noch in Oldenburg) lege ich dann wieder mit dem Zug zurück.





    Und so schnell sind zwei Wochen rum.


    Ich hatte ja noch ein Fazit zu Tour und Ausrüstung angekündigt, das ich hier gerne geben will.

    Tour

    Alles in allem war es eine gelungene, und vor allem abwechslungsreiche Tour: Wetter von gut bis schlecht, von angenehm warm bis eisig kalt, mal einsam, mal mit vielen Menschen, von Schweden nach Norwegen, von kargem Geröll bis Wald und dichtem Gestrüpp, von über 1000 m bis runter ans Meer.

    Allerdings habe ich auch immer wieder den gleichen Fehler gemacht, zu lange ohne (Essens-)Pausen zu laufen, nur um am Ende dann total platt zu sein. Auch wenn es nicht mein erklärtes Ziel ist, Strecke zu machen, wäre vermutlich wesentlich mehr möglich. Ich brauche dann aber anscheinend doch deutlich länger, um vom Alltag in den Tourenmodus zu kommen und das Tempo runterzuschrauben. Dabei ist es doch eigentlich genau das, was das Friluftsliv für mich ausmacht. Ich bin kein Kilometerfresser; genau genommen ist das Wandern für mich nur Mittel zum Zweck, um in Ecken zu gelangen, an denen man die Ruhe, Schönheit und Abgeschiedenheit finden kann und das Hirn zu lüften.

    Daher die gedankliche Notiz an mich: Nächstes Mal sollte die Devise eher „Slow and steady“ heißen. Dazu gerade an den ersten Tagen ausreichend Pausen einplanen und insgesamt konservativ planen – wenn mehr klappt, umso schöner. Denn mit dem Finger auf der Karte ist die Routenplanung immer so einfach. Wenn man dann aber den Rucksack auf hat, und es bergauf durch Geröll geht, spürt man die Planungsfreude auch ganz schnell

    Ein weiterer Punkt ist das Rucksackgewicht: Ich hatte im Vorfeld schon versucht, Vieles zu optimieren, aber die ersten Tage war der Rucksack in Kombination mit meiner verbesserungswürdigen Kondition ein spürbarer Negativpunkt (wobei gut 19kg inkl. Essen für 12 Tage, DSLR und Stativ nicht übermäßig schwer sind, aber der Rucksack schien die ersten Tage damit noch etwas überfordert). Andererseits habe ich aber auch mal wieder festgestellt, dass die Grammzählerei und –einsparungen zwar Spaß machen, aber ob es am Ende nun 17 oder 19kg sind, hat für mich auf dem Rücken keinen spürbaren Unterschied ergeben.
    Heißt für mich unterm Strich: Gewicht sparen wo es möglich ist, aber nicht um jeden Preis. Gerade am Ende der Sommersaison können z.B. ein muckeliger Pulli oder ein paar warme Socken mehr, einen echten Mehrwert bieten, der es mir auf jeden Fall wert wäre.

  4. Erfahren
    Avatar von vobo
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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #24
    Hej morit.z,

    ein schöner und persönlicher Bericht, den Du ja vielleicht noch oft wieder lesen wirst. Besonders gefallen haben mir die ersten Tage (Ballinvaggi und das Tal danach) und am Ende die norwegische Strecke. Ein Link auf eine Map zu Anfang fände ich immer hilfreich, weil dem Leser ja doch nicht alle Namen der Route was sagen - bei Dir war es eine gesunde Mischung aus bekannten und unbekannten Namen ...

    Vielen Dank dafür,
    Volker.

  5. Dauerbesucher
    Avatar von Blahake
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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #25
    Danke für den schönen Bericht besonders für die wundervollen Bilder vom Ballinvaggi!

  6. Dauerbesucher

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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #26
    Zitat Zitat von vobo Beitrag anzeigen
    Hej morit.z,

    ein schöner und persönlicher Bericht, den Du ja vielleicht noch oft wieder lesen wirst. Besonders gefallen haben mir die ersten Tage (Ballinvaggi und das Tal danach) und am Ende die norwegische Strecke. Ein Link auf eine Map zu Anfang fände ich immer hilfreich, weil dem Leser ja doch nicht alle Namen der Route was sagen - bei Dir war es eine gesunde Mischung aus bekannten und unbekannten Namen ...

    Vielen Dank dafür,
    Volker.
    Zitat Zitat von Blahake Beitrag anzeigen
    Danke für den schönen Bericht besonders für die wundervollen Bilder vom Ballinvaggi!
    Vielen Dank für Eure Kommentare Ja, da ging es mir ganz ähnlich. Das Ballinvaggi und der Zeltplatz oberhalb des Tals war definitiv eines der Highlights der Tour, aber auch das letzte Stück vom Oallavaggi bis Rombaksbotn war nochmal Urlaub pur

    Das mit der Karte hatte ich mir auch schon gedacht, aber mich bislang leider noch nicht weiter damit auseinandergesetzt, welche Optionen sich dafür (legal) anbieten. Oder darf man auch einfach auf einem (Fjällkartan-)Kartenausschnitt rumpinseln und den hier posten?

  7. Fuchs
    Avatar von Meer Berge
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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #27
    Herrliche Tour und schöner Bericht!
    Vor allem - ich glaube, ich erwähnte es schon - sind die Bilder die DSRL wert.
    Nicht nur so hingeknipst. Du hast den Blick! Wunderbar!

    Die Diskrepanz zwischen Planung und Tour ist mir gut bekannt.

    Danke für die Mühe!

    Sylvia
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    Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selber macht, ist viel wichtiger als das Wetter draußen. Fynn

  8. Erfahren
    Avatar von vobo
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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #28
    Zitat Zitat von morit.z Beitrag anzeigen
    Das mit der Karte hatte ich mir auch schon gedacht, aber mich bislang leider noch nicht weiter damit auseinandergesetzt, welche Optionen sich dafür (legal) anbieten. Oder darf man auch einfach auf einem (Fjällkartan-)Kartenausschnitt rumpinseln und den hier posten?
    Wenn Du die Fjällkartan so nutzt wie andrea sollte es keine Probleme geben.

  9. Dauerbesucher

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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #29
    Ich hab' mal meine Route höchst unprofessionell nachgezeichnet und auch im Startbeitrag eingefügt: Route nach Fjällkartan von hier

    Die Sterne markieren die Zeltplätze; die Strecke ist aus dem Kopf nachgezeichnet, müsste den Streckenverlauf aber dennoch recht genau wiedergeben

    Zitat Zitat von Meer Berge Beitrag anzeigen
    Herrliche Tour und schöner Bericht!
    Vor allem - ich glaube, ich erwähnte es schon - sind die Bilder die DSRL wert.
    Nicht nur so hingeknipst. Du hast den Blick! Wunderbar!

    Die Diskrepanz zwischen Planung und Tour ist mir gut bekannt.

    Danke für die Mühe!

    Sylvia
    Vielen lieben Dank! Das freut mich wirklich sehr

    Auch ein wenig von Martins Buch inspiriert, hieß mein Kamera-Kompromiss drei Pancakes/Limiteds einzupacken, statt zwei Zoomobjektiven. Neben einer Einsparung von gut 300g, war ich dadurch natürlich recht viel am Objektive wechseln, aber auch dazu gezwungen etwas mehr nachzudenken, was der Fotoausbeute sicher zuträglich war.

  10. Dauerbesucher
    Avatar von MartinHuelle
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    AW: [SE][NO] Høst 2017 - Solo im Spätsommer

    #30
    Zitat Zitat von morit.z Beitrag anzeigen
    Auch ein wenig von Martins Buch inspiriert, hieß mein Kamera-Kompromiss drei Pancakes/Limiteds einzupacken, statt zwei Zoomobjektiven. Neben einer Einsparung von gut 300g, war ich dadurch natürlich recht viel am Objektive wechseln, aber auch dazu gezwungen etwas mehr nachzudenken, was der Fotoausbeute sicher zuträglich war.
    Da habe ich mir doch erst heute Deinen Bericht hier angesehen und mich an den schönen Bildern erfreut und dann das Schön, dass ich etwas zur Inspiration beitragen konnte! Ansonsten hoffe ich, in diesem Jahr selber noch in die Region zu kommen ...

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