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    [HRV,BIH] Dalmatienfahrt 1961

    #1
    Mitreisende: Peter35
    Dalmatienfahrt 1961
    Dies ist die Geschichte einer Reise, die vor fast 60 Jahren stattfand. Der Bericht dazu ist fast genauso alt, ich schrieb ihn 1962 für ein Heft mit Fahrtenberichten der bündischen Jugend. Da ich diesen eher impressionistisch verfassten Bericht hier wortwörtlich wiedergebe, vorab noch einige zusätzliche Informationen:

    Im Sommer 1961 erkundeten wir drei Wochen lang die Küsten und Inseln Dalmatiens von Sibenik bis Dubrovnik und das gebirgige Festland zwischen Dubrovnik und Mostar.



    Die Städte und Inseln erreichten wir mit Motorschiffen, die nach festen Fahrplänen entlang der Küste alle Häfen ansteuern, ansonsten bewegten wir uns zu Fuß fort. Ausgangspunkt der Schiffsreise war die Hafenstadt Rijeka. Zwischenstationen waren Sibenik, Trogir, die Region um die Hauptstadt Split, Makarska, die Inseln Hvar und Korcula, die Halbinsel Pelsejac und Dubrovnik. Von Dubrovnik nach Mostar fuhren wir mit der Dalmatinerbahn, einer einspurigen Schmalspurbahn, die um das Jahr 1900 als Militärbahn gebaut wurde und streckenweise durch ein wasserloses Karstgebirge, später durch das wildromantische Tal der Neretva führt.

    Wir übernachteten in Pensionen, in Jugendgästehäusern (ähnlich unseren deutschen Jugendherbergen), bei Bauern, manchmal unterm Sternenhimmel oder in einfachen Zelten, die aus je einer dreieckigen Zeltplane pro Person zusammengeknöpft werden. Essen und Trinken unterwegs war leicht zu beschaffen, überall gab es Märkte, kleine Läden und Tavernen mit den reichhaltigen Produkten der Region. Essgeschirr und einen Kochtopf hatten wir im Rucksack dabei.

    Die Anreise aus dem Ruhrgebiet über München-Östereich-Villach-Ljubljana nach Rijeka und die Rückreise von Mostar über Sarajewo-Zagreb-Östereich wieder zurück in die Heimat erfolgte mit der Eisenbahn. Mit Dampflokomotiven! Eine aus heutiger Sicht sehr langwierige Angelegenheit. Zweimal Grenzübertritt pro Strecke mit Pass-und Zollkontrollen, das Warten auf Anschlusszüge an den Umsteigebahnhöfen und das Beschaffen von Speise und Trank unterwegs waren in meiner Erinnerung ein echtes Abenteuer. Ich schätze, wir haben mindestens 2 Tage und Nächte in Eisenbahnwaggons oder auf Bahnhöfen verbracht.

    Unsere Reisegruppe bestand aus 10 Freunden, die aus verschiedenen Gruppen der damals sehr aktiven bündischen Jugendbewegung im Ruhrgebiet kamen und sich bereits von früheren Wanderfahrten und Zeltlagern kannten.

    Die Fotos habe ich auf 60 mm SW-Rollfilm aufgenommen mit einer Spiegelreflexkamera Rolleicord f=3,5/75 mm Brennweite. Ich habe die alten Filme gescannt mit dem Scanner CanoScan 9000F Mark II und die Bilder dann mit einem einfachen Bildbearbeitungsprogramm in Form gebracht.



    Zwei Seiten aus den Fahrtenberichten 1962, unserem analogen "Outdoor-Forum".....




    Flimmernde Hitze liegt über dem Wasser. Die felsigen Ufer der kleinen Inseln werfen das grelle Sonnenlicht zurück. Gestern fuhren wir mit der Eisenbahn über die Alpen, durch die waldreichen Berge Sloweniens und durch das karstige Küstengebirge nach Rijeka, dem großen Industriehafen Jugoslawiens. Nun führt uns das Küstenschiff der Jadrolinija nach Süden, Dalmatien entgegen. Viele kleine Hafenstädte läuft das Schiff an.



    Mit südländischer Lebhaftigkeit werden Waren, Gepäck und Menschen unter Stoßen und Drängen an Land gebracht. Frauen und Kinder verkaufen Erfrischungen, gerösteten Mais, Fische, Früchte und Muscheln. Hunderte von Inseln, die Kornaten, liegen vor der Küste, manche nur bedeckt von trockenem Dornengesträuch, auf den größeren Inseln säumen Pinien das Ufer. Manchmal, zwischen silbergrünen Olivenwäldern, sieht man kleine Ansiedlungen, umgeben von Rebenterassen. An Backbord des Schiffes blicken wir während der ganzen Reise auf das mächtige Küstengebirge aus weißem Kalkstein, den Velebit. Große Teile dieses Gebirges sind Nationalparks.



    Die Nacht verbringen wir unter dem Sternenhimmel im Schiffsbug neben dem Anker, gegen den Wind geschützt durch die stählerne Bordwand. Nach Sonnenaufgang entdecken wir zum ersten Mal Delphine, die sich in der Bugwelle des Schiffes tummeln, einmal treibt eine große Schildkröte vorbei. In Split, der größten und schönsten Stadt an der Dalmatienküste, gehen wir an Land. Das weite Umland der Stadt ist ein Feriengebiet der Jugoslawen. Ausländische Touristen trifft man seltener, am ehesten noch Franzosen und Italiener.





    Kathedrale in Sibenik


    Hafenmole in Trogir


    Marktplatz in Trogir


    Stadion in der antiken Römerstadt Salona



    Dalmatien ist ein Siedlungsgebiet seit der Antike. Griechen, Römer und viele andere Völker haben hier Eroberungen gemacht, Städte gegründet, prächtige Burgen und Kirchen hinterlassen. Wir erschließen uns diese Stätten auf Wanderungen, zu den Inseln fahren Küstenschiffe, die hier der öffentliche Nahverkehr sind. Wir erreichen so Makarska, Trogir, Sibenik, die Ruinen der Römerstadt Salona, das gebirgige Hinterland, die große Insel Korcula und die waldreiche Halbinsel Peljesac. Unterkunft finden wir meistens in Pensionen oder in Jugendgästehäusern, sie ähneln unseren deutschen Jugendherbergen. Für alle Fälle haben wir Schlafsäcke und einfache Zelte aus Dreiecksbahnen dabei.


    Stadtmauer in Split


    Patrizierhaus in Split


    Straßencafe in Split


    Markt in den Gemäuern des alten Diokletianpalastes in Split


    Auf den Märkten der Stadt bieten die Bauern der Umgegend ihre Erzeugnisse an. Sie haben Berge von Melonen und Feldfrüchten aufgestapelt und sie schlafen bei ihrer Ware, bis sie restlos verkauft ist



    Wir laufen durch die verwinkelten Gassen und die kleinen Marktplätze um den Peristylpalast in Split. Vor 1700 Jahren entstand dieses große Palastgebäude mit den darunterliegenden Katakomben als Ruhesitz des römischen Kaisers Diokletian. Später, als kriegerische Avaren die umliegenden Siedlungen und das antike Salona verwüsteten, flüchteten dessen Bewohner hinter die festen Mauern des Palastes und es entstand die Stadt Split, gewachsen in Jahrhunderten und heute die schönste und lebhafteste Stadt Dalmatiens Vom nahen Berg bietet sie abends mit ihren Lichtern ein wundervolles Bild in der weiten Bucht. Hell beleuchtete Schiffe fahren ein und aus und vor dem mondhellen Himmel stehen die dunklen Silhouetten von Agaven, Zypressen und Pinien der Parks. In den Gassen, während der heißen Mittagszeit fast menschenleer, herrscht nun reges Leben. Vor den Weinstuben sitzen die Menschen, trinken, reden und singen. Erst sehr spät verlöschen die Lampen und nur noch das Mondlicht bescheint die hohen Marmorsäulen des alten Palastes.


    Reste der Bogengänge des Perystilpalastes


    Restauriertes Mauerwerk im Eingangsbereich zu den Katakomben


















    Das größte Erlebnis unserer Reise ist das Meer. Stundenlang schaut man vom Deck der Schiffe über blitzende Wellen. Delphine springen hoch und schießen pfeilschnell umeinander. Das Wasser ist so klar wie Glas. Täglich schwimmen wir weit hinaus von den Küstenfelsen; morgens, wenn nur eine leichte Dünung das Wasser bewegt; am liebsten aber abends, wenn der periodische Fallwind eine Brandung aufwirft.



    Das Küstenschiff bringt uns nach Korcula, die sonnenflimmernde Insel weit draußen im Meer. Auf einer Landzunge liegt die gleichnamige Seefahrerstadt mit Mauern,Türmen, Palästen und alten Bürgerhäusern, eine steinerne Zeugin jahrhundertealter Geschichte. Vom Marktplatz im Zentrum schaut man durch alle Gassen hinaus auf das unwirklich blaue Meer. Tagaus tagein weht ein salziger Seewind durch die Stadt. Im Hafen liegen bunte Schiffe. Schon vor Christi Geburt beherrschten Korculas Kauffahrer den Handel an den Küsten bis nach Griechenland und Italien. Im Innenhof des kleinen Heimatmuseums zeigt man uns das Bild Marco Polos, dem berühmtesten Sohn der Stadt.








    Mittelalterliche Klosteranlage in der Stadt Korcula



    Auf abenteuerlicher Gebirgsstraße erreicht man das Innere der Insel. Weit schweift der Blick von der Höhe über die unzähligen Eilande und auf die weiße Stadt vor der aschgrauen Felskulisse des Festlandes. Tief in den Buchten liegen kleine Fischerdörfer. Wir erreichen das aus Felssteinen erbaute Dorf Blato. Wie ein Amphitheater liegen die Weinberge am Südhang bis hinunter an das Meer. Ein Weinbergbesitzer schenkt uns Trauben, Feigen und Johannisbrot. Wir müssen seinen Schnaps probieren und bekommen Wein in unsere Trinkflaschen gefüllt. Wir können auf seinem Hof übernachten. Die Menschen führen ein einfaches und armes Leben. Immer wieder aufs Neue muss der karge Boden gegen die Erosion geschützt werden. Wasser gibt es nur aus Zisternen. Um einen Korb voll Feigen oder Eier zu verkaufen, laufen die Frauen mit ihren Tragetieren stundenweit hinunter in die Stadt.


    Blato auf der Insel Korcula



























    Orebic ist ein kleiner Fischerhafen auf der Korcula benachbarten Halbinsel Peljesac. Hier beginnt der Weg zum Sveti Ilya, dem mit 961 m höchsten Berg Dalmatiens. Er führt zunächst durch Wald, der angenehmen Schatten bietet. Es folgen endlose Geröllfelder. Schließlich erreichen wir das Gipfelplateau. Wie durch ein Wunder entspringt hier in einem gemauerten Brunnenschacht eine klare Quelle, deren Wasser einen üppigen Urwald in der Steinwüste entstehen ließ. Es ist ein artesischer Brunnen, der wohl aus einer unterirdischen Verbindung zum noch höher gelegenen Gebirge im Landesinneren gespeist wird. Wasser ist also vorhanden, ein Brot und zwei Dosen Ölsardinen als Abendessen haben wir auch dabei. So entschließen wir uns zur Übernachtung unter dem kleinen Wetterschutzdach neben der Quelle und genießen den Sonnenuntergang und den überwältigenden Fernblick in alle Himmelsrichtungen. Frühmorgens Abstieg auf einem anderen Weg wieder hinunter nach Orebic. In einer kleinen Taverne bestellen wir zum verspäteten Frühstück das einzige Gericht auf der Speisekarte: Gefüllte Paprika nach Landesart.


    Aufstieg zum 961m hohen Sveti Iliya auf der Halbinsel Peljesac








    Ankunft auf dem Gipfel des Sveti Ilya



    Dubrovnik, die südlichste Stadt der Reise, erreichen wir wieder mit dem Küstenschiff. Die eindrucksvolle Seefestung in fruchtbarer Landschaft ist zu sehr Touristenstadt geworden, um noch eigenständiges bieten zu können, an Lebendigkeit wird sie von den Städten im Norden weit übertroffen. Die wundervollen Paläste und Kirchen, die mächtigen Mauern und Türme der Befestigungsanlagen und die stillen Klosterhöfe künden von Macht und Ruhm der alten Handelsstadt - heute ist die ganze Stadt ein Museum. Fremdenverkehr und Souvenirhandel bestimmen das Straßenbild.


    Dubrovnik, die ganze Stadt ist ein Museum









    Durch die Karstgebirge Bosniens führt uns eine Schmalspurbahn ins Landesinnere nach Mostar. Ein Flusstal ohne Wasser bietet ein großartiges und zugleich trostloses Bild, wildzerklüftete Berge ohne jede Vegetation. Dazwischen die Talauen, bewachsen mit Mais und Paprika. Auf trockenem Grasland stehen Pflaumenbäume, darunter trocknen auf weißen Tüchern die heruntergefallenen Früchte. An den Stationen verkaufen Kinder die Trockenpflaumen in Tüten an die Fahrgäste. An den Berghängen liegen Dörfer, grau und verstaubt. Kleine Gärten, von hohen Steinmauern gegen die fortschreitende Erosion geschützt, umgeben die Häuser. Am Anfang des Tales sehen wir die Flussquelle, ein System von trichterförmigen Löchern im Talboden, aus denen während der Regenzeit der Fluss entspringt.


    Das ausgetrocknete Flusstal


    Die Quelltrichter des Flusses im Talboden


    Bei Sonnenuntergang erreichen wir Mostar

    Die alte, von den Osmanen erbaute Brücke „Stari Most“ von Mostar spannt sich seit 1566 in kühnem Bogen über das wilde Schluchttal der Neretva. Um die Brücke liegt die Altstadt aus der Türkenzeit mit krummen Gassen, Basaren, Wehrtürmen und Moscheen, deren nadelspitze Minarette in den blauen Himmel stechen. Daneben findet man moderne Wohnsiedlungen, Schulen, Hotels und Parks und einen Stadtteil mit Bürgerhäusern im Wiener Stil, der während der östereich-ungarischen Herrschaft entstand. Mostar mit seiner Brücke ist ein Spiegelbild der wechselvollen Geschichte des Landes, das immer wieder unter Krieg und Eroberung, Aufstand und Besatzung zu leiden hatte. 1945 schlossen sich die vielen selbständigen Kleinstaaten des Nordbalkan zur "Förderativen Volksrepublik Jugoslawien" zusammen. Noch sind allenthalben, trotz intensiver Aufbauarbeit, die Spuren des letzten Weltkrieges zu sehen.




















    Die 1566 von den Osmanen erbaute Brücke "Stari Most" von Mostar



    Epilog:
    Dieser Bericht wurde 1962 geschrieben. Gut 30 Jahre später verwüstete ein fürchterlicher Bruderkrieg Jugoslawien, die Volksrepublik löste sich auf und ist heute wieder in die alten Nationalstaaten zerfallen. Die Brücke von Mostar, 450 Jahre lang eine Verbindung zwischen der christlichen und der islamischen Welt und 1961 der „Badestrand“ der Jugend von Mostar, wurde von Fanatikern 1993 zerstört. Sie wurde mit internationaler Hilfe wieder aufgebaut und ist heute Weltkulturerbe.
    Geändert von Peter35 (20.04.2020 um 18:04 Uhr)

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    AW: [HRV,BIH] Dalmatienfahrt 1961

    #2
    Klasse, da war ich noch gar nicht auf der Welt...

    So siehts 56 Jahre später in Mostar aus...





    Leider nicht mehr das Original...

    Und heute ist die Brücke auch keine Verbindung mehr sondern eher eine Trennlinie zwischen Kroaten und Moslems.
    SARS-CoV-2 kann meinen Körper töten, der so genannte "Lockdown" tötet meine Seele!

  3. Lebt im Forum
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    AW: [HRV,BIH] Dalmatienfahrt 1961

    #3
    Danke fürs Mitnehmen. Und ich dachte, Dubrovnik sei erst in den 80ern/90ern zur Touristenfalle geworden. Wobei man Euch aus heutiger Sicht wahrscheinlich "Jammern auf hohem Niveau" vorwerfen würde.
    Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

  4. Moderator
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    AW: [HRV,BIH] Dalmatienfahrt 1961

    #4
    Toller Bericht, danke dafür!
    Die Fotos sind der Hit.

  5. Fuchs
    Avatar von Meer Berge
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    AW: [HRV,BIH] Dalmatienfahrt 1961

    #5
    Klasse!
    Was für ein herrliches Zeitzeugnis!
    Ich war noch nicht in der Gegend, habe sie aber auf der Liste.
    Und bin nun umso neugieriger.
    Ob man heute enttäuscht wird?
    Warst du selbst in jüngerer Zeit noch einmal dort?
    Kalender *Papageitaucher 2021* Familienplaner
    Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selber macht, ist viel wichtiger als das Wetter draußen. Fynn

  6. Alter Hase
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    AW: [HRV,BIH] Dalmatienfahrt 1961

    #6
    Mein Danke an Peter35 für seine antiken Schätze.
    Für mich ein Erlebnis dieses unbekümmerte Jugoslawien vor seiner Spaltung und Zerstörung.
    Schwarz-Weißfotos in dieser Qualität haben immer etwas besonderes. Danke für deine Mühen, dass du es hier anderen zugänglich machst.
    Gruß Abt

  7. Neu im Forum

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    AW: [HRV,BIH] Dalmatienfahrt 1961

    #7
    Herzlichen Dank für das virtuelle mit nehmen auf dieses schöne Sommer-Grossfahrt.
    Bei meinen lezten Grossfahrten in die Region musste ich leider noch viele Spuren des Krieges dort sehen.
    Die Menschen und die Landschaft dort sind einzigartig.

    Horridoh, sage ich als Wandervogel

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