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  1. AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #21
    Mitreisende: TanteElfriede
    Oh man, das hört sich ja schlimm an.
    Noro wird ja gerne durch Schmierinfektion verbreitet und hat ne Virulenz von 10 Partikeln, die ausreihen eine Infektion auszulösen. Könnte also in dem Fall nicht unbedingt das Essen gewesen sein, sondern das angrabbeln und dann irgendwas anderes in den Mundstecken. Aber ehrlicherweise, hätte es Dich auch erwischen müssen.... Seltsam....

    Zu deiner Grundhöhengewöhnung: Ich gehe mal davon aus, dass die Harburger Berge mit 10000 cm üNN schon echte Berge für Dich sind, oder?

    Frage an alle: bringt es da was, wenn man 1-2 Wochen zuvor nen ausflug in die Alpen macht und mal so aus Spaß 1-3 Nächte auf der Zugspitze pennt o.ä.?
    So möchtig ist die krankhafte Neigung des Menschen, unbekümmert um das widersprechende Zeugnis wohlbegründeter Thatsachen oder allgemein anerkannter Naturgesetze, ungesehene Räume mit Wundergestalten zu füllen.
    A. v. Humboldt.

  2. Freak Moderator
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #22
    Zitat Zitat von Mika Hautamaeki Beitrag anzeigen
    Frage an alle: bringt es da was, wenn man 1-2 Wochen zuvor nen ausflug in die Alpen macht und mal so aus Spaß 1-3 Nächte auf der Zugspitze pennt o.ä.?
    Die Zugspitzgipfelhütte (M'er Haus) ist garstig
    Nach meinem zusammengelesenen Laienwissen ist das binnen 1-2 Wochen wieder weg, es sei denn man macht sowas häufiger.
    Wenn man es kurzfristig vor der Tour schafft, ein Wochenende auf 3000m zu pennen hilft das zum Anfang des Aufstiegs sicherlich, aber an neue Höhen muß der Organismus sich auch neu gewöhnen. Für die Nacht auf der Kibo hut wird's also schon was schwierig...
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  3. Erfahren
    Avatar von HO
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #23
    Moin ,
    beim Kili wäre es möglich erst den Meru zu besteigen, um eine gewisse Vorakklimatisation zu erreichen bzw. mit dem Veranstalter je nach Route den Zeitplan zu optimieren.

    Ansonsten sage ich Danke für den schönen geschriebenen Bericht! Yup, und das war a....knapp bei den HAPE Symptomen!

    Gruß! Gert

  4. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #24
    Zitat Zitat von Mika Hautamaeki Beitrag anzeigen
    Frage an alle: bringt es da was, wenn man 1-2 Wochen zuvor nen ausflug in die Alpen macht und mal so aus Spaß 1-3 Nächte auf der Zugspitze pennt o.ä.?
    Bestimmt!

    zwar nicht wegen der Anpassung, aber sicherlich für die Erfahrung.


    Wenn Du dort die Erfahrung machst dass es "da oben" alles langsamer geht, Du aber nicht sofort Tod umfällst, bleits am "second cave" zwar immer noch "blöd"... aber Du weißt dass es "normal" ist.


    Idealerweise gehst Du vor dem Kili auf einen der Berge daneben ( Mount Meru oder Kenia)

  5. Dauerbesucher
    Avatar von Ljungdalen
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #25
    Zitat Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Nach meinem zusammengelesenen Laienwissen ist das binnen 1-2 Wochen wieder weg, es sei denn man macht sowas häufiger.
    Wenn man es kurzfristig vor der Tour schafft, ein Wochenende auf 3000m zu pennen hilft das zum Anfang des Aufstiegs sicherlich, aber an neue Höhen muß der Organismus sich auch neu gewöhnen.
    Ja, erstaunlich, was Akklimatisierung ausmacht. Ich bin mal nach über einer Woche Übernachtungen auf über 2000 m in Armenien auf 3800+ aufgestiegen: war gar kein Problem. Aber dann auf Teneriffa: paar Tage im Ferienhaus auf 600 m, und dann Aufstieg auf den Teide von 2000 auf 3700 - da habe ich vielleicht gepustet! Auf dem letzten Stück sicher 10 Schritte - Pause - 10 Schritte - Pause usw., und das mit kaum Gepäck! Okay, war auch 20+ Jahre älter, aber das war wohl nicht der Punkt. Für mich ist die kritische Höhe irgendwo zwischen 3000 und 4000... die 3300+ unlängst in den Pyrenäen habe ich ohne große Eingewöhnung kaum gespürt.

  6. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #26
    hihi..

    eine Frage ..zwei Antworten
    beide vollkommen unterschiedlich
    jetzt kann man sich aussuchen


  7. AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #27
    Hm, meine Erfahrung, als ich halb so alt war wie jetzt, ist derart gewesen, dass ich von 12 m üNN (Hamburg halt) innerhalb von einem Tag auf 2000 m üNN gestiegen bin. Das machte mir damals nix aus. Aber wenn ich mich richtig erinnere, läuft die barometrische Höhenformel exponentiell, oder?

    Ich nehme mal für mich mit, wenn es über 300 gehen soll, dann den Aufstieg lieber einen Tag langsamer machen
    OT: (oder vorher bei der Tour de France nen "Arzt" besorgen)
    So möchtig ist die krankhafte Neigung des Menschen, unbekümmert um das widersprechende Zeugnis wohlbegründeter Thatsachen oder allgemein anerkannter Naturgesetze, ungesehene Räume mit Wundergestalten zu füllen.
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    Avatar von Vegareve
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #28
    2000 M ist noch keine Höhe (der Luftdruck im Flugzeug entspricht etwa der Höhe 2000-2500 m).

    Auch von mir Gratulation für den erfolgreichen Abstieg!!
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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    Avatar von Ljungdalen
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #29
    Zitat Zitat von derSammy Beitrag anzeigen
    eine Frage ..zwei Antworten
    beide vollkommen unterschiedlich
    Hm, nicht wirklich. Wenn man eine Weile auf 2000-3000 ist und dann auf 4000 steigt, ist doch etwas anderes, als wenn man zwischendurch wieder 2 Wochen auf bspw. nahe 0 ist. Und wenn man dann auf 5000+ will, braucht man einen Zwischenschritt, oder mehrere.

  10. AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #30
    Zitat Zitat von Mika Hautamaeki Beitrag anzeigen
    OT: (oder vorher bei der Tour de France nen "Arzt" besorgen)
    Oder einfach eine portable hyperbaric chamber einpacken.

    Als ich 1991 auf dem Kilimanjaro war, rannte eine größere Gruppe "Irrer" im Laufschritt den Berg hoch, Franzosen, zum Teil einbeinig mit Krücken. Die hatte solch eine ähnliche Druckkammer dabei und mussten sie auch regelmäßig einsetzen.

  11. Lebt im Forum
    Avatar von Pfad-Finder
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #31
    Zitat Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    2000 M ist noch keine Höhe (der Luftdruck im Flugzeug entspricht etwa der Höhe 2000-2500 m).
    Das war mal früher so. Heute sind es so um die 1500m (jedenfalls innereuropäisch), wie meine Uhr mit barometrischem Höhenmesser regelmäßig meldet.

    OT: Und jetzt gehe ich in den Aschefaden, weil ich Klimaschwein geflogen bin.
    Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

  12. Freak Moderator
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #32
    Zitat Zitat von Spartaner Beitrag anzeigen
    Oder einfach eine portable hyperbaric chamber einpacken.
    Ehrlich gesagt wundert mich es schon, dass bei dem Menschen- und auch finanziellen Aufwand, der einem für den Kili-Wander6000er aufgezwungen wird, nicht auch so ein Certecbag Pflicht ist pro Team. Ein Träger mehr beschäftigt und man kann jeden höhenkranken Touristen wieder ins Diesseits pumpen
    OT:
    Zitat Zitat von Pfad-Finder Beitrag anzeigen
    Das war mal früher so. Heute sind es so um die 1500m (jedenfalls innereuropäisch), wie meine Uhr mit barometrischem Höhenmesser regelmäßig meldet.
    Damit ist Fliegen als Höhengewöhnung auch 'raus... wenn sowieso schon auf fair means "verzichtet" wird, kann man sich auch zuhause im Flachland mit so'nem Hypoxie-Zelt trainieren.
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  13. Dauerbesucher

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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #33
    OT: den hier kennst du bestimmt schon https://www.bergundsteigen.blog/luka...-expeditionen/

    Ich hatte im Dezember Noro mit zurück gebracht, waren sehr harte 10 Tage und danach hab ich nochmal 2 Wochen gebraucht um wieder richtig fit zu werden , aber es geht vorbei und hinterläßt keine Spuren außer etwas weniger Gewicht

  14. Moderator
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #34
    Zitat Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    OT:
    Damit ist Fliegen als Höhengewöhnung auch 'raus... wenn sowieso schon auf fair means "verzichtet" wird, kann man sich auch zuhause im Flachland mit so'nem Hypoxie-Zelt trainieren.
    ...ich hatte vom fliegen her eigentlich gedacht, dass ich mit der Höhe klar komme. 14.000 Fuß sind ja auch schon über 4000 Meter. Und da hatte ich keinen Streß. Auch nicht bei 4-5 Stunden. Die Cessna hat keine Druckkabine und steigt immerhin mit ca. 300 Fuß pro Minute bis da oben. Also geht das fix. Nun gut, man sitzt da dann doof rum. Sucht hier und da mal eine Landmarke. Ist halt nicht bergsteigen mit Rucksack. Hätte aber gedacht ich hätte da auch was spüren müssen.

  15. AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #35
    Kurz mal mit der Cessna oder der Seilbahn in die Höhe und nach 2-3 Stunden wieder runter ist auch nochmal eine andere Belastung für den Körper als eine ganze Nacht oben zu verbringen.
    Außerdem soll ja die Höhe nicht nur kurz ausgehalten werden, sondern der Körper soll zusätzlich noch regenerieren können um am nächsten Tag noch höher schlafen zu können.
    Wandern auf Ísland?
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  16. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #36
    ...ja, ich hätte nur gedacht, dass ich in der Cessna auch schon irgendwas hätte spüren sollen. Da war aber alles total normal...

  17. Erfahren
    Avatar von Bergzebra
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #37
    Zitat Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt wundert mich es schon, dass bei dem Menschen- und auch finanziellen Aufwand, der einem für den Kili-Wander6000er aufgezwungen wird, nicht auch so ein Certecbag Pflicht ist pro Team. Ein Träger mehr beschäftigt und man kann jeden höhenkranken Touristen wieder ins Diesseits pumpen
    Der Kili ein Wander6000er?

    Dann müssen aber Edmund Hilary und Neil Amstrong sehr schwache Wanderer gewesen sein. Beide haben die "Wanderung" vorzeitig abbrechen müssen und haben den Gipfel nicht erreicht. Diese beiden "schwachen Wanderer" haben den Kili nicht geschafft, ist dann der Mount Everest ein Spazierwanderhügel und der Mond ein Sandkasten?

    Es gibt übrigens eine TV-Reportage (finde gerade den Link dazu nicht) über die Kili-Wandertour eines kompletten Radrennstalls von Bjarne Riis als "Teambildungsevent". Bereits am 4.Tag jammern dort viele der Radprofis, dass sie lieber ne 8-wöchige Tour de France machen würden als nochmals auf diesen sch Berg hinauf.

    Man ist am Kili binnen 96h um 5000 Höhenmeter weiter oben! Am Everest-Trek dauerts ne Woche von Lukla bis zum Basecamp und dann ist man nur 2500 Höhenmeter weiter oben.

    Einen Certecbag braucht es nicht, da es an jedem Camp zumindest einen Kilimanjaro-Akia gibt. Ist nichts anderes als ein Traggestell, welches auf ein Mopedrad montiert ist - hab auf die Schnelle nur dieses Foto gefunden (meist sind die Dinger wesentlich verbeulter): http://www.tansania-entdecken.de/images/kilimandscharo-einrad.jpg

    Wenn man nicht gerade am Northern Circuit unterwegs ist, ist man binnen 2-3h mindestens 1000 Höhenmeter weiter unten.

    Auf dem folgenden Foto (ist analog TanteElfriedes Rongairoute) sind es vom Träger (der mit der überdimensinalen Kopfbedeckung) bis zur Kibohut (Ende der rote Linie auf 4750ü.NN) zunächst 350 HM runter und dann um 800 HM rauf (7km durchgehend 12% Steigung auf über 4000m - +30°C bei Sonnenschein und -5°C bei Wolken/Nebel und das dann u.U. im minütlichen Wechsel - so wars bei mir damals). Die violette Linie im Foto ist das Ende der Tagesetappe zu den Kibo Huts auf der Marangu-Route von den Horombo-Huts aus kommend.



    Der erste Teil des Spazierwanderns am Gipfeltag (Gillman's Point ist erst der Kraterrand, dann geht es nochmal 200 HM rauf). 80% durchschnittliche Steigung auf zur Nachtzeit zum Glück noch gefrorenen Lavaschotter.

    Schaffe Dir Erinnerungen bevor Du nur noch diese hast!

    Nur heute wärmt uns das Feuer, gestern war es Holz und morgen wird es Asche sein.
    (Autor unbekannt)

  18. Moderator
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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #38
    ...ja die Ebene zieht sich... gerad, wenn man schlapp ist kommt es einem ewig vor... ich glaube das hat auch einen nicht unerheblichen Anteil, die Psyche spielt schon böse mit.
    Wander 6000er bezieht sich wohl eher auf die zumindest bis zu Kibo Hut völlig unbedenkliche Bodenbeschaffenheit. Das ist keine bergsteigerische Herausforderung. Das Problem ist halt die Höhe.

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    AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #39
    schöne vergleiche werden hier gezogen. die tante mit der vorbereitung in der cessna und der neil armstrong (naja, ok in usa ist immer alles grösser höher weiter)...

    ist doch kein wunder dass das nicht geklappt hat. noch nie rocky gesehen? ordentliches training gegen technologie? und? wer hat wen umgehaut?

    beim nächsten mal läufts besser! mit zunehmendem alter scheint die neigung auf höhenkrankheiten abzunehmen. und ne ordentliche akklimatisation nächstes mal, dann passt das. daumendrück und danke für den bericht!
    danobaja
    __________________
    resist much, obey little!

  20. AW: [TZA] Kili - zumindest versucht

    #40
    Jo, der Kibo ist eine Bergwanderung, weil man eben wandert anstatt bergzusteigen mit Gurt, Seil, Pickel, Steigeisen, ggf. Leitern, Spaltengefahr, Risiko einstürzender Seracs, Kletterpassagen und weiterem, was das Bergsteigen ausmacht.
    Zwar kommt man bis in den Bereich, wo die extreme Höhe anfängt - aber man wandert eben.
    Verschiedene Disziplinen mit verschiedenen Skalen. Eine L/F-Hochtour und eine T6-Wanderung unterscheidet sich nicht stark, obwohl die eine mit "pillepalle" und die andere "hardcore" bewertet ist.
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