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    AW: Welches Boot

    #41
    Hi Tabor,

    ach weisst Du, mit dem Ehepartner ist das eine Frage der Konditionierung! Meine Frau hat auch erst etwas gemosert (und sich dann ein Cello gekauft)... Der Trick ist, nach jeder Tour total tiefentspannt zu tun und für ein paar Tage jedem Streit aus dem Weg zu gehen, indem man dem anderen Recht gibt. Dann erscheint die Ausgabe für das Lagoda plötzlich in einem anderen Licht!

    Außerdem hat man ja was von dem Kajak für viele Jahre. Ich bin in den 90ern noch mit dem alten 2er Faltboot meiner Großtante aus den 30ern gepaddelt.

  2. AW: Welches Boot

    #42
    Mein Werdegang als Bootsbesitzer: meine Schlauchboote als Kind lasse ich unerwähnt.
    2016 tauchte bei mir zunehmend der Wunsch auf, die Elbe zu bepaddeln. Nach längerer Internetrecherche konnte ich 2017 bei einem Händler das Scubi XL und das Scubi 2 probegepaddelt. Das XL war größer, als ich es von Fotos erwartet hatte. Da es das letzte Exemplar war und der Nachschub schwierig, habe ich es spontant gekauft. Nach meiner ersten Fahrt auf der Fulda bekam ich aber doch Zweifel, ob es für Camping-Ausrüstung, Bootswagen, Verpflegung... vom Ladungsvolumen groß genug ist. Außerdem war meine Frau enttäuscht, dass ich damit nur alleine paddeln kann.
    Deshalb habe ich dann auch noch das Saranac (gebraucht aber noch nicht mit Wasser in Kontakt gewesen) gekauft. Das Scubi habe ich dann wieder verkauft.
    Mit dem Saranac habe ich 2018 an der Internationalen Elbefahrt teilgenommen und bin von Schmilka nach Magdeburg gefahren. Der Platz war für mich mehr als ausreichend.
    Vorteile dieses Bootes: sehr kenterstabil; viel Platz, der durch die Beladung von oben auch bis in die kleinste Ritze ausgenutzt werden kann; für die Größe des Bootes sehr leicht. Nach 2-3 Malen relativ einfach und relativ schnell aufzubauen (ca 30 Min.)
    Nachteil: die Konstruktion des Bootes ist nicht ganz steif, d.h. es schwingt in sich, wodurch ein Teil des Kraftaufwandes beim Paddeln verloren geht. Andererseits reitet es größere Wellen dadurch gut ab.

    2019 habe ich mir dann meinen Traum vom Ladoga erfüllt und bin damit von Magdeburg nach Lauenburg gepaddelt. Dieses Boot hatte ich von Anfang an auf dem Schirm, aber bei dem deutlich höheren Preis konnte/wollte ich mich nicht gegen meine Frau durchsetzen, die die ganze Idee von der Elbepaddelei anfangs für ein kurzfristiges Interesse hielt. Ich dachte von den Maßen des Bootes her (praktisch so lang wie das Saranac, aber etwas schmaler), müsste dieses Boot für längere Gepäcktouren genau passen. Die Praxis unterscheidet sich dann doch von der Theorie. Durch die Rundspanten sind die Packmöglichkeiten deutlich eingeschränkt und auch dadurch, dass das Verdeck nur teilweise entfernbar ist bleiben (zumindest bei mir) immer irgendwelche kleinen Lücken, die nicht genutzt werden. Zusätzlich zu meinem Campinggepäck kamen bei dieser Fahrt im Unterschied zum Jahr davor noch ein 10-Liter-Wasserkanister und mehr Verpflegung dazu. Das Ladoga war ziemlich voll gestopft, so dass kein Platz blieb um meine Beine zu bewegen. Praktisch Zwangshaltung beim Paddeln. Davon abgesehen ließ sich dieses Boot super fahren. Kein Problem, mit Festbooten mitzuhalten.
    Vorteile: in sich sehr steif und stabil; wiegt praktisch genauso viel wie das Saranac mit Verdeck, ist also relativ leicht für die Größe
    Nachteile: Aufbau ist etwas anstrengend und dauert bei mir bisher ca. 1 Stunde, geht mit mehr Erfahrung vermutl. noch etwas schneller, aber nicht viel; die Luke ist recht eng - ich bin relativ schlank, aber kann mich trotzdem nur reingleiten lassen, d.h. wenn ich sitze kann ich Knie nicht anziehen; weniger Platz für Gepäck verglichen mit dem Saranac

    Ich komme zwar ursprünglich auch vom Wandern und bin durchaus gewichtsbewusst. Aber beim Paddeln kommen bei mir doch noch einige Sachen dazu. Außer dem erwähnten 10-Liter-Kanister u.a. noch ein kleiner Klappstuhl und -tisch.

    Beide Boote gefallen mir, jedes auf seine Art.

  3. Alter Hase

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    AW: Welches Boot

    #43
    Ein um die Ecke gedachter Tipp:

    https://www.packrafting-store.de/Pac...d-S1::799.html

    Sicherlich nicht mit einem Lagoda vergleichbar. Dafür extrem vielseitig und mit 5kg verlockend. Unter den Packrafts der Langtourer.

    Etwas über Budget - aber eine Überlegung wert, da ich da was von UL Ausrüstung las. Und bitte nicht täuschen lassen. Die Dinger sind robust.

  4. Anfänger im Forum

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    AW: Welches Boot

    #44
    Hi
    bevor man nicht wieder zu einem Händler fahren kann zum probesitzen und anfassen bringt das alles wenig, aber danke für denTipp, einiges zum testen nach Corona Krise
    #Bleibt gesund
    Gruß Gerd

  5. AW: Welches Boot

    #45
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Ein um die Ecke gedachter Tipp:

    https://www.packrafting-store.de/Pac...d-S1::799.html

    Sicherlich nicht mit einem Lagoda vergleichbar. Dafür extrem vielseitig und mit 5kg verlockend. Unter den Packrafts der Langtourer.

    Etwas über Budget - aber eine Überlegung wert, da ich da was von UL Ausrüstung las. Und bitte nicht täuschen lassen. Die Dinger sind robust.
    Gut, dass du mich daran erinnerst! Mein erster Gedanke bzgl. Elbefahrt war tatsächlich mit einem Packraft. Bin aber davon abgekommen und froh darüber. Meiner Einschätzung nach sind die eher für schnelle Flüsse mit leichtem Wildwasser geeignet - dafür werden von dem Store ja auch Kurse angeboten.
    Auf der Elbe ist oft bis meist mehr oder weniger Gegenwind, z.T. so stark, dass ich mit dem Saranac auf der Stelle blieb, wenn ich nicht gepaddelt habe, d.h. das die Strömung komplett aufgehoben wird. Jedenfalls war es bei meinen Touren 2018 und 2019 so. Da möchte ich nicht mit einem noch weniger windschnittigen Boot unterwegs sein, nicht mal mit einem Canadier.

  6. Alter Hase

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    AW: Welches Boot

    #46
    Die Idee ist ja, dass der TE einschätzt, ob das für ihn das richtige wäre. Ich lese nur zwei Dinge aus dem Vorpost. Weder bist Du bisher Packraft gepaddelt, noch hast Du das von mir verlinkte Boot angesehen, denn es ist als leichter Tourer gedacht.

  7. Dauerbesucher
    Avatar von Itchy ST
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    AW: Welches Boot

    #47
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Die Idee ist ja, dass der TE einschätzt, ob das für ihn das richtige wäre. Ich lese nur zwei Dinge aus dem Vorpost. Weder bist Du bisher Packraft gepaddelt, noch hast Du das von mir verlinkte Boot angesehen, denn es ist als leichter Tourer gedacht.
    Einfach irgendwelche Boote in den Thread werfen bringt doch nichts. Wenn du den Vorschlag mit dem Packraft machst, beschreib das Boot doch auch näher.

    Wie sind also deine Erfahrungen mit Windanfälligkeit, Tourentauglichkeit u.s.w. mit dem Nomad S1?

  8. Alter Hase

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    AW: Welches Boot

    #48
    Zitat Zitat von Itchy ST Beitrag anzeigen
    Einfach irgendwelche Boote in den Thread werfen bringt doch nichts. Wenn du den Vorschlag mit dem Packraft machst, beschreib das Boot doch auch näher.

    Wie sind also deine Erfahrungen mit Windanfälligkeit, Tourentauglichkeit u.s.w. mit dem Nomad S1?
    Ich merke schon. Harter Gegendwind der Traditionalisten.

    Und nein. Natürlich kann ich nicht jedes Boot fahren. Baumform, Länge, Zuladung und Finne deuten aber darauf hin, dass es eben ein besserer Tourer ist, als mein Packraft. Und dann abstrahiere ich eben. Aber wenn ich etwas lese, was mich interessiert, dann suche ich mir eben Informationen. Hier zB wurde das Boot sogar - oh Wunder - auf der Donau gefahren:

    https://packraftexplorers.de/packraft-test-mrs-nomad-s1

    Und beim etwas verhuschten, aber leidenschaftlichen Packrafting Store kann man bestimmt gut nachhaken und evtl. haben die sogar einen Vorführer, den sie evtl sogar gegen Porto versenden.

    Ich sehe das so. Der TE muss eine Menge mitschleppen und hat kein Auto. Ein Boot, das so wenig wiegt und Packmaß aufweist ist dann vielleicht ein guter Kompromiss. Es ist nicht das schnellste um Strecke zu machen. So what?

  9. Moderator
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    Avatar von ronaldo
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    AW: Welches Boot

    #49

    Post als Moderator
    Einige Beiträge habe ich wg. ihres unangessenen Tons und OT gelöscht. Zurück zum Thema, bitte auf Glaubenskriege verzichten und höflich bleiben.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

  10. Dauerbesucher
    Avatar von Itchy ST
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    AW: Welches Boot

    #50
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Ich merke schon. Harter Gegendwind der Traditionalisten.
    Nö, kein Traditionalist. Jedoch Packraftbesitzerin.. Und seit zig Jahren mit allen möglichen Booten in den Öffentlichen unterwegs bzw. gewesen, die schweren Boote habe ich nicht mehr. Im Laufe der letzten Jahre aufgrund nachlassener Kräfte auf Luftboote umgestiegen und mittlerweile beim Nomad S1 light angekommen. Finne habe ich selber angebracht, von Werk aus gibt es die nur beim S1 mit Spritzecke.

    Selbst mit dem Scubi XL fahre ich nicht mehr quer durch die Landschaften zu einer Paddeltour. Das ist nur für die Zelttouren im Brandenburgischen/Mecklenburgischen Umland, wo ich die Züge/Busse und Bedingungen zum Wasser mittlerweile gut kenne. Wenn ich eine Mitfahrgelegenheit habe, kann das Scubi XL allerdings noch mit, für eine Tagestour wird es auch noch ausgeführt. Der Auf-und Abbau ist wirklich easy. Alles was weiter weg ist und wo ich (alleine) mit dem Zug hinfuhr wurde die letzten Jahre mit dem Nortik Trekraft gemacht. Wildwasser war nie dabei, jedoch öfter mal Wind und Welle. Irgendwann will ich das mal ausprobieren mit diesen Wingsegel (heißt das so?).

    Man muss halt genau abwägen, was man noch zu leisten fähig ist. Ist man allgemein fit, würde ich einen Tourer bevorzugen.
    Für die Öffentlichen gibt es verschiedene Transportmöglichkeiten mit entsprechenden Bootswagen/Trolleys.

    Lassen allerdings da die Kräfte langsam für nach, weil man mit dem ganzen Gerödel wg. kaputten Fahrstühlen zig Treppen rumwuppen muss oder es fehlt langsam der Schwung bei hohen Zugeinstiegen die 23 kg Bootstasche alleine hochzuwuchten, man kann nie davon ausgehen, dass jemand parat steht zum Helfen, wird es Zeit sich umzuorientieren.
    Wenn der Transport zum Wasser zu sehr an die Kräfte geht, ist der erste Paddeltag schon mal im Eimer, weil man sich noch erholen muss von der Zugfahrt und den Wegstrecken (nicht alle Wege sind glatt, sondern Kopfsteinpflaster, wurzelige Waldwege, Grobschotterwege u.s.w. fördern das Ziehdurchhaltevermögen.). Haut bei einer 3-4 Tagestour rein. Bei einer längeren Tour sieht es schon wieder anders aus, da kann ein Zeitpuffer eingeplant werden.

    Selbst bei ultraleichter Ausrüstung ist man mit Boot um die 18 kg, Essen für ein paar Tage, Wechselwäsche, Paddel, Packsäcke, Bootswagen, Zeltgerödel u.s.w. schnell bei mind. 33 kg.

    Nun büßt man bei den Luftbooten halt doch viel an Möglichkeiten für rasantes, sportliches paddeln ein. Gegenwind beim Ladoga, da legt man sich ein wenig mehr ins Zeug und dann war es das. Gegenwind auf dem Trekraft mit Gepäck obendrauf geschnallt, wie es immer so schön auf den Werbefotos zu sehen ist und es ist bei relativ wenig Gegenwind ganz schnell mal Schluß mit paddeln. Außer man hat genügend Kondition und die Gleichmut konstant gegen anzupaddeln und dabei in Kauf zu nehmen für wenige km gerade einen verdammt hohen Kraftverbrauch zu haben. Einfacher ist es da u.U. an Land zu gehen, zusammen zu packen und einen Land/Wandertag einzulegen. Da ich Kraft in den Armen noch habe, meine Beine dafür aber ziemlich hinüber sind, bevorzuge ich immer einfach paddeln, egal wie.

    Im Vergleich zum Trekraft ist das Nomad S 1 eine Rennmaschine, auch bei mehr Wind, erst Recht mit Finne, dafür ist der Originalsitz grausam. Habe mir die Tage ein paar Sitzoptionen zurecht gebastelt und fahre nachher zum Wasser um die in Ruhe durchzutesten. Ich hatte noch nie solche Rückenschmerzen nach einer Paddeltour wie letzten Sonntag mit dem Nomad. Erst wenn ich mit dem Sitz klar komme gibt es die erste Gepäcktour.

    Und damit sind wir schon hierbei: egal für welches Boot man sich entscheidet. Es sollte gerade vor einer langen Tour ausgiebig getestet werden. Gibt genug Menschen, die abbrechen. Die schreiben allerdings in seltenen Fällen darüber .

    So, nun hoffe ich mal, den TE nicht vollends verwirrt zu haben. Mitreisender hat recht. Auch mit einem Packraft sind solche Touren möglich. Das Nomad S 1 halte ich dafür auch absolut tauglich. Und größere Gewässer sowie größere Flüsse sind auch entgegen oft gängiger Forenmeinung mit Packrafts und Lufbooten noch gut machbar. Man muss sich halt den Verhältnissen anpassen und allgemein sich langsam rantasten, was geht und was geht nicht.
    Jedes Boot hat seine Vor-und Nachteile.

    (In Brandenburg darf man zurzeit auf seinem Boot (nicht näher definiert) übernachten. Ja, übernachtet mal im Ladoga oder im Trak . Auf dem Luftboot ist es kein Problem. Und schlafen auf dem Wasser ist schön.)
    Geändert von Itchy ST (10.04.2020 um 09:50 Uhr)

  11. Erfahren

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    AW: Welches Boot

    #51
    Moin!
    Schwierige Frage. Wer fühlte sich nicht versucht, angesichts von Hochglanzprospekten und durchaus ehrlichen Erfahrungsberichten doch noch an die maßgeschneiderte eierlegende Wollmilchsau zu glauben? Dem aus ersten Erfahrungen abgeleiteten, realistischen Anforderungsprofil, das die Fahr- & sonstigen Eigenschaften ebenso berücksichtigt wie die eigene Kraft, Geschicklich- und Leidensfähigkeit, kannst Du wahrscheinlich mit einem für mehrere Tage gemieteten Falt-, Luft- oder Hybridboot am nächsten kommen. Solche Angebote für Argo und Pouch RZ habe ich schon mal gesehen, auch Klepper bietet so etwas gelegentlich an. Das Geld dafür finde ich gut angelegt. Einfach mal die Suchmaschinen bemühen ... .
    Mit den besten Wünschen,
    Janhimp

  12. Dauerbesucher

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    AW: Welches Boot

    #52
    ItchySt hat es gut zusammenfasst: alles ist halt ein Kompromiss.

    Nach meiner letzten Wintertour hatte ich auch beschlossen, Gewicht zu reduzieren. In Fürstenberg hatte es beim Zusammenpacken die ganze Zeit geregnet. Das Zelt war eh nass. Alles war dann richtig schön nass und schwer. Beim Hieven von Rucksack und Bootstasche die Treppen vom Wasserwanderrastplatz zur Straße und den Fürstenberg Bf. Bahnsteig runter und andere Seite wieder hoch, dachte ich auch, jetzt muss es leichter werden. Werde in zwei Jahren 50...

    Andererseits ist das alles auch Einstellungssache. Beim Krafttraining hantieren ich mit ganz anderen Gewichten,aber bei Kajak und Campingsachen fängt man an zu stöhnen. Wobei Krafttraining dann auch die ganze Übung war und man dann nicht noch 30 km paddelt. Zudem sind die Gewichte handlicher und rückenfreundlicher zu bewegen, als eine riesige Bootstasche.

    Ich habe jedenfalls mein schweres Heron gegen das leichtere Trak 2.0 eingetauscht, mein Exped Orion III gegen ein Hexpeak und die Bushbox XL gegen eine leichten Gaskocher-Set. Damit wären dann schon mal 5 kg gespart.

    Würde ich aber noch mal 5 kg sparen und ein weniger sportliches Kajak fahren? Wenn es körperlich gar nicht mehr geht, ja. Aber damit beraubt man sich bei dieser Aktivität aber eines essentiellen Aspekt: mit schnittigem Bug und schlankem Kiel (relativ) mühelos durch Wasser zu gleiten.

    Bedingt durch die Physik des Wassers geht das halt nur ab einer bestimmten Wasserlinie (2.70 m reichen da nicht).

    Das mit dem Probepaddeln ist immer leicht gesagt. Manche Sachen muss man sich aber doch zu Hause auf der Couch gut überlegen. Die geben einem leider kein Kajak zur Probe für eine Wochenendtour... Manche Dinge stören einem aber auch erst nach ein paar Touren.

    Deswegen mag ich das Forum hier auch sehr, da man Gebrauchtes recht zuverlässig wieder los wird und ohne großes Risiko Gebrauchtes zum wirklichen Ausprobieren kaufen kann.

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