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  1. Dauerbesucher
    Avatar von danobaja
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #21
    Zitat Zitat von Rotä Beitrag anzeigen
    ...

    Da nehm ich vorher glaub das Gewehr mit.... 
    richtig eingesetzt brauchst du dann gar nichts mehr zum essen. ... nie wieder.

    schmeckt dir das sonnenblumenöl? ich bevorzuge da dann eher einen löffel schweineschmalz im essen.
    danobaja
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  2. Erfahren
    Avatar von Rotä
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #22
    Zitat Zitat von danobaja Beitrag anzeigen
    richtig eingesetzt brauchst du dann gar nichts mehr zum essen. ... nie wieder.

    schmeckt dir das sonnenblumenöl? ich bevorzuge da dann eher einen löffel schweineschmalz im essen.
    Wie kommst du da drauf?
    Letztes mal gabs auch Elch und Schneehun auf dem Padjelantaleden. War lecker.
    Musst nur die richtigen Leute kennen.

    Ich hab bisher noch nicht Sonnenblumenöl irgendwo vorher dazugekippt. Aber werd ich hier mal testen.
    Sonst immer Butter dabei um Pfannenbrot zu machen.

  3. Dauerbesucher
    Avatar von Zz
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #23
    Bei überwiegend in Hütten nächtigend habe ich sehr viel gedörrtes Gemüse / Fleisch dabei und da koche ich ganz gerne Eintöpfe mit Nudeln, Spätzle, Reis, Couscous, Linsen, Ersben (am Rasttag). Bratkartoffeln aus gedörrten Kartoffeln mit Ei, Speck und Zwiebeln am Morgen sind ein Fest für mich.
    Zur Ankunft in den Hütten, während der Ofen warm wird, mache ich gerne Röstbrot (Brot von hier: https://www.baeckerei-siebert.de/, lecker) warm, mit schön verlaufender gesalzener Butter darauf und einen Kaffee dazu.
    Zur täglichen Mahlzeit gehört bei mir zu jeder Jahreszeit Porridge mit gesalzener Butter + Zimt.
    Im Winter gibt es unterwegs Suppe aus dem Thermogefäß 1l, wieder Suppen aus gedörrtem und gewürzt mit Pemmikan (selbst gemacht). Ein Freund schätzt dagegen die schwedische Blaubeersuppe sehr. Wenn es mal schnell etwas warmes am Abend braucht, Kartoffelbrei mit Pemmikan.
    Bei reiner Zelttour sieht es etwas anders aus. Morgens ein Tee + Porridge + Kaffee. Am Tage Suppe (Gedörrtes, Nudeln, Couscous, Pemmikan) aus dem Thermobehälter, Speck, Walnüsse + Tee aus der Thermoskanne und abends ein Fertiggericht.
    Im Tee immer gedörrten Ingwer. Wenn Öl, dann Albaöl.
    Geändert von Zz (26.12.2019 um 01:18 Uhr)

  4. Dauerbesucher
    Avatar von danobaja
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #24
    Zitat Zitat von Rotä Beitrag anzeigen
    Wie kommst du da drauf?
    Letztes mal gabs auch Elch und Schneehun auf dem Padjelantaleden. War lecker.
    Musst nur die richtigen Leute kennen.

    Ich hab bisher noch nicht Sonnenblumenöl irgendwo vorher dazugekippt. Aber werd ich hier mal testen.
    Sonst immer Butter dabei um Pfannenbrot zu machen.
    wie ich daraufkomme? weil ich an jagen überhaupt nicht gedacht hatte und einen etwas schrägen humor habe.

    butter geht natürlich im winter sehr gut!
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  5. Fuchs
    Avatar von Nita
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #25
    Zitat Zitat von Rotä Beitrag anzeigen
    Und Abends?
    Habt ihr alle Turmat für 12€/Mahlzeit dabei, was sich bei ein paar Wochen leicht aufsummiert für die eine Mahlzeit, oder kocht ihr?
    Zitat Zitat von Buck Mod.93 Beitrag anzeigen
    Kochen verbraucht aber auch viel Brennstoff und produziert im Zelt viel Feuchtigkeit. So gerne ich koche, im Winter versuche ich es so simpel wie möglich zu halten. Bei -30 Grad Zwiebeln schneiden? Ohne mich!
    Die 12 Euro/Mahlzeit sind mit zu doof und kochen bei -30° muss für mich schnell gehen, u.a., um dann noch genug Tee zu trinken und die Thermosflasche für den Frühstück zu füllen.

    Im Prinzip, ist es in den Bergen und im Norden bei mir ähnlich: Trockenbasis+Soße+Beilage

    Basis: Suppennudeln, KaPü, Instantpolenta, Buchweizengries, Couscous usw. - alles, was durch Aufgießen und kurz stehen lassen gar wird.
    Soße: Tütensuppen, Tütensoßen, Brühwürfel, geröstete Zwiebeln, gedörrtes Gemüse (Paprika und Tomaten kann man z.B. auch im Supermarkt kaufen), ggf. Milchpulves (KaPü), Kräuterbutter usw.
    Beilage: Käse, Wurst, Speck (jeweils bereits geschnitten und zu Hause mit der Basis und Soße tütchenweise abgepackt), Dosenfisch usw.

    Gern esse ich beim Kochen schon eine Suppe, dazu gibt es schon mal getrocknetes Brot (z.B. als Snack aus dem osteuropäischen Laden/Abteilung bei Rewe usw.) oder Kartoffelchips in Stäbchenform (gehen nicht so schnell kaputt).

    Als Nachtisch eine Heiße Tasse (z.B. von DM, wobei man sich durchprobieren sollte, schmecken nicht alle gut)

    EDIT: Fertiggerichte lassen meinen Bauch übrigens zu aktiv werden, darauf verzichte ich in der Kälte gern.

  6. Erfahren
    Avatar von Rotä
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #26
    Zitat Zitat von Nita Beitrag anzeigen
    Im Prinzip, ist es in den Bergen und im Norden bei mir ähnlich: Trockenbasis+Soße+Beilage

    Soße: Tütensuppen, Tütensoßen, Brühwürfel, geröstete Zwiebeln, gedörrtes Gemüse (Paprika und Tomaten kann man z.B. auch im Supermarkt kaufen), ggf. Milchpulves (KaPü), Kräuterbutter usw.
    Hast du Tütensoßenempfehlungen?
    Ich werd mal n paar ausprobieren, aber der Supermarkt is recht groß.

    Kreuterbutter is ne gute Idee.


    Zitat Zitat von Nita Beitrag anzeigen
    Gern esse ich beim Kochen schon eine Suppe, dazu gibt es schon mal getrocknetes Brot (z.B. als Snack aus dem osteuropäischen Laden/Abteilung bei Rewe usw.)
    Knäckebrot is sicher was das ich auch mit einpack, gute Idee. Es braucht aber halt auch recht viel Platz.


    Ich komm ne gute Weile durch mit minderwertigen Fertigpackungen, aber es wird ne lange Tour. Etwas auf die Nährwerte sollt ich diesmal schon achten.

    Ich hab Heut früh mal n Müslimix gemacht. 1150 kcal bei 250g Material und guten Nährwerten (45 Fett, 120 Carb wenig Zucker, 55 Protein).
    Das war bissl krass...

  7. AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #27
    Zitat Zitat von Rotä Beitrag anzeigen
    Ich hab Heut früh mal n Müslimix gemacht. 1150 kcal bei 250g Material und guten Nährwerten (45 Fett, 120 Carb wenig Zucker, 55 Protein).
    Das war bissl krass...
    Was war daran krass?

  8. Moderator
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    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #28
    Zitat Zitat von Spartaner Beitrag anzeigen
    Was war daran krass?
    Bei einer Wintertour in Lappland muss man sich was die Kalorien angeht ja nicht unbedingt ernähren, wie bei einer Everest Expedition. Ich esse da nicht wesentlich mehr Kalorien, als zu Hause und lebe auch noch.

  9. AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #29
    250 g für eine Portion ist ziemlich stattlich
    Bei mir gibt's morgens zwischen ~130 g (sommers) bis ~180 g (winters), tagsüber 2-3 Riegel und abends Süppchen+Tütenmampf (make-your-own oder buy-your-own, je nachdem), zusätzlich nach Belieben Nüsse, Fuet, Rentier, Schoki, Schnarps, Bühr, Käffsche, Dee, Früchtchen vom Wegesrand.
    Wandern auf Ísland?
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  10. Fuchs
    Avatar von wilbert
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #30
    Was war daran krass?
    Dito! 200g Müsli sind meine alltägliche Normalration.
    Auf einer Wintertour kämen noch Vollmilchpulver und Butterschmalz dazu.

  11. Fuchs
    Avatar von Nita
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #31
    Zitat Zitat von Rotä Beitrag anzeigen
    Hast du Tütensoßenempfehlungen?
    Ich werd mal n paar ausprobieren, aber der Supermarkt is recht groß.
    (...)

    Knäckebrot is sicher was das ich auch mit einpack, gute Idee. Es braucht aber halt auch recht viel Platz.
    Hatte irgendwelche Würfelsoßen von maggi oder so. Bevorzuge aber insgesamt eher Suppen als Soße (Pilz-, Tomaten-....)

    Ich meinte kein Knäckebrot, das schmeckt doch nach nichts Sondern diese kleinen Tütchen a ca. 30-50g, die normales, getrocknetes Brot mit etwas Geschmack und Aroma enthalten. Ich gucke mal, ob ich ein Bild finde.

    Was die Menge angeht, gehe ich nach Gewicht vor (600g/Tag sind für mich im Winter oder auf längeren Touren gut). Habe aber den Vorteil, ausreichend Reserve zu haben und nur aufs sattwerden (nicht auf die Kalorien) achten zu müssen.

  12. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #32
    Zitat Zitat von Nita Beitrag anzeigen
    Sondern diese kleinen Tütchen a ca. 30-50g, die normales, getrocknetes Brot mit etwas Geschmack und Aroma enthalten. Ich gucke mal, ob ich ein Bild finde.
    Bemmchen Brotchips?
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  13. Dauerbesucher

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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #33
    mjãlloms Råg Tunnbröd aus Ullånger ist die Referenz für Knäckebröd. Wasa schmeckt dagegen tatsächlich nicht. Auch die anderen schwedischen Sorten fallen stark ab. Allerdings ist es auch in schwedischen Supermärkten selten. Die Bäckerei mit Outlet liegt verkehrsgünstig in Nähe der E4.

  14. AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #34
    OT: Leksand's knäcke schon mal probiert?
    Wandern auf Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  15. Dauerbesucher

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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #35
    Ja, habe ich. Die Dalarna Knäckebrote sind deutlich besser wie Wasa. Keine Frage. Richtig gutes Knäckebrot gibt es auch im ICA. Teuer und in braunes Papier verpackt, oder w. o im Karton Abgesehen von der o.a. Marke gibt es in Västbotten Leute die Ihr eigenes Brot backen. Aber nur für hohe Feiertage.

  16. Alter Hase
    Avatar von codenascher
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #36
    Zitat Zitat von Buck Mod.93 Beitrag anzeigen
    Fürs Dörren habe ich ehrlich gesagt vor allem vor einer Reise weder Zeit noch Nerven. Wenn man mit 15-20 Euro pro Tag für Futter rechnet, kann man auf einer Wintertour schon hübsch schmausen.
    Ich koche einige Wochen, bis ca zwei Monate vor der Tour einfach immer mehr mit. Der Dörrautomat läuft dann eh von alleine und somit machts nicht wirklich mehr Arbeit.

    Bin im Wald, kann sein das ich mich verspäte

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  17. Erfahren
    Avatar von Rotä
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #37
    Zitat Zitat von codenascher Beitrag anzeigen
    Ich koche einige Wochen, bis ca zwei Monate vor der Tour einfach immer mehr mit. Der Dörrautomat läuft dann eh von alleine und somit machts nicht wirklich mehr Arbeit.
    Mal ne Dummifrage von mir, da du ja anscheinend recht viel Dörrst.
    Ich hab das noch nie ausprobiert bzw als Notwendig empfunden. Aber die Neugier nach unkonventionellem reizt mich ja schon. OT: threadübergreiffend.... Und kochen kann ich denke ich schon, bzw. mach ich eh fast jeden Tag.

    Bitte ohne Verweis auf zig Dörrleitfäden. Kurz und knapp. OT: und hoffentlch ohne den nächsten Stein ins Rollen zu bringen
    Du schmeisst 0,5kg - 0,9kg fertiges Material auf den Platten verteilt in den Dörrer und lässt es dann etwa wie lange bei welcher Temperatur drin? Sosen tropfen runter? Was hast du so als Erfahrung zwischen fertigem Essen und gedörrtem an Gewichtsunterschied?
    Wie arg und lang stinkt die Bude dann nach Bolo?

  18. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #38
    Zitat Zitat von Rotä Beitrag anzeigen
    Bitte ohne Verweis auf zig Dörrleitfäden. Kurz und knapp. OT: und hoffentlch ohne den nächsten Stein ins Rollen zu bringen
    Du schmeisst 0,5kg - 0,9kg fertiges Material auf den Platten verteilt in den Dörrer und lässt es dann etwa wie lange bei welcher Temperatur drin? Sosen tropfen runter? Was hast du so als Erfahrung zwischen fertigem Essen und gedörrtem an Gewichtsunterschied?
    Wie arg und lang stinkt die Bude dann nach Bolo?
    Diese Fragen sind einfach nicht kurz und knapp zu beantworten. (Es kommt z.B. auf das "fertige Material" und den Dörrer an.) Du könntest genauso gut fragen: "Kochen? Bitte kurz und knapp: Ich nehme ein halbes Kilo irgendwas und werfe das wie lange in einen Topf bei welcher Temperatur?" Du wirst nicht umhin kommen, mal in den Dörrfaden zu lesen. Gern geschehen, der Verweis.
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #39
    Zitat Zitat von Chouchen Beitrag anzeigen
    ... Gern geschehen, der Verweis.
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  20. Erfahren
    Avatar von Rotä
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    AW: Essen, wenns wirklich kalt wird

    #40
    Zitat Zitat von Chouchen Beitrag anzeigen
    Diese Fragen sind einfach nicht kurz und knapp zu beantworten. (Es kommt z.B. auf das "fertige Material" und den Dörrer an.) Du könntest genauso gut fragen: "Kochen? Bitte kurz und knapp: Ich nehme ein halbes Kilo irgendwas und werfe das wie lange in einen Topf bei welcher Temperatur?" Du wirst nicht umhin kommen, mal in den Dörrfaden zu lesen. Gern geschehen, der Verweis.
    Versuch wars wert.
    Ich bleib dann voerst mal beim Knäckebrot.

    Apfelringe häng ich in der Küche an die Decke. Weiter bin ich in Sachen Essenstrocknung noch nicht eingestiegen.

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