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  1. Dauerbesucher

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    Helambu-Langtang Trekking und Bergsteigen

    #1
    Hej,

    dank der Hilfe Einzelner hier ausm Forum haben sich unsere Nepalpläne für November-Dezember jetzt konkretisiert.

    Es geht ins Helambu-Langtanggebiet, konkret ist erstmal folgende Route angedacht.

    MitmTaxi von Kathmandu nach Sundarjal.
    Dort dann loslaufen nach Chisapani, Kutumsang, Mangengoth, über den Tharepatipaß zum, über den Laurebinapaß nach Gosainkund dort vielleicht etwas verweilen, den Surya Peak für Aussichten besteigen,
    Dann weiter über Ghopche, Dhokache, Chadang, Lama Lodge, ins Langtangtal nach Kyanjin Gompa, auf den Tsergo Ri steigen, weiter das Langtangtal hoch steigen, dann umkehren nach Kyanjin Gompa von da aus den Naya Kangri mitnehmen, vielleicht auch den Baden Powell Peak und weiter über Ganj La, Tarkeghyang , Melamchi Pul Bazar, von dort mittels Bus nach Kathmandu zurück.

    So 21 Tage für den Trek für normalfite Leute paßt?

    Habt Ihr vielleicht Anmerkungen dazu, ob das so sinnvoll ist, Tips wo man unterwegs einkehren sollte?
    Sinnvolle Rastpunkte zum Ganja La hoch und runter wo es Wasser gibt? Tips für schöne Seitenausflüge?

    Richtig voll wird es nicht sein? Oder sollte man notfalls Reservezeit einplanen, falls eine Lodge voll ist und man zur nächsten weiter muß

    Ich hatte mal flüchtig gehört das es in Kyanjin Gompa eventuell auch ein Office gäbe wo man spontan ein Ticket auch für höheres wie den Yubra Peak oder den Langsisa Ri bekommen könnte?

    Den ersten Teil unseres Treks bis nach Kynjin Gompa könnte man auch komplett als Lodgetrekking bestreiten? Und das Zelt und den anderen nötigen Stuff für den Ganja La, etc. auch dorthin vorschicken? Könnte man halt den ersten Teil lastbefreit einfach die Natur genießen

    Danke schon mal, Gruß horst

  2. Fuchs
    Avatar von Meer Berge
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    AW: Helambu-Langtang Trekking und Bergsteigen

    #2
    Ich habe diese Tour vor ~25 Jahren mal gemacht.
    Da war sicher einiges noch anders, ich denke aber, es ist für Touristen/Wanderer eher komfortabler geworden.
    Wir haben (selbstorganisiert) jeden Abend in einer Lodge übernachtete, damals noch mit Kindern und Hunden um das Herdfeuer herum. Manchmal gab es sogar Gästematratzen, auf die man aber lieber noch eine Matte draufgelegt hat.
    Komplett als Lodgetrekking sollte also möglich sein.
    Wir haben damals nichts gebucht. Keine Ahnung, ob das heute mittlerweile geht.
    Sachen vorschicken sollte kein Problem sein. Heuer halt einen Träger an, der deine Sachen schon hinbringt.
    Damals war das fast peinlich billig. Wir brauchten für ein paar Tage einen Guide, weil es so viel Neuschnee gab, dass wir den Pass und die Gosainkund Seen sonst nicht gefunden hätten (März war es. glaube ich).

    Mach schön viele Fotos, ich möchte mal sehen, wie es heute dort aussieht!
    (Habe noch ein paar Dias im Keller.)
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    Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selber macht, ist viel wichtiger als das Wetter draußen. Fynn

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