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  1. Dauerbesucher
    Avatar von DocBrown
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    Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #1
    Wasser wurde bis zum Sprudeln erhitzt.

    Verwendete Ausrüstung:

    BW-Esbitkocher


    0,9 L hard anodised Alu-Wasserkessel,


    uralter, räudiger Blechwindschutz







    Bei Zimmertemperatur:
    0,3 L // 1 gr. Esbitwürfel (14 gr.)
    Dauer bis zum Sprudeln:
    7 Min 11 Sek

    Draussen:
    15 Grad Celsius, leichter Wind, mit Windschutz
    0,3L // 1 gr. Esbitwürfel
    Dauer bis zum Sprudeln:
    8 Min 45 Sek

    Draussen:
    15 Grad Celsius, leichter Wind, mit Windschutz
    0,9L // 1 gr. Esbitwürfel + 2 x kl. Esbitwürfel (4 gr.)
    Dauer bis zum Sprudeln:
    12 Min 11 Sek

    Fazit:
    Meiner Meinung nach, wird „der Kleine“ gern unterschätzt.
    Geändert von DocBrown (29.09.2019 um 23:56 Uhr)

  2. AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #2
    OT: Du bindest ernsthaft Grafiken ein, die nichts weiter enthalten als ein Wort und eine Zeitangabe, wobei es weder auf die Schriftart/Farbe/Design/... sondern nur auf den Informationsgehalt ankommt!?

    Und was ist Dein Fazit dieses unvollständigen "Testberichts"?
    Wandern in Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  3. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #3
    ...ich lese das so, dass zu der Zeit (die in der Tat auch im Text hätte stehen können) die angegebene Wassermenge jeweils gekocht hat? Und dabei die beschriebene Anzahl von Tabletten verbraucht wurde?

  4. Dauerbesucher

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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #4
    Herzlichen dank für die Bemühungen.
    Der Kocher ist konzipiert um eine nen BW - Pickpot, eine Feldflasche oder den Becher der zur alten BW —Flasche Gehört zu erwärmen. Nue und nimmer so ein Hartannodngsbums. „Damalls“ gab es auch Dosen oder Aluschalen im EPA mit denen er zurecht kam.
    Grenadiere und Pioniere wissen sicher mehr darüber 😉.

  5. AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #5
    Zitat Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Herzlichen dank für die Bemühungen.
    Der Kocher ist konzipiert um eine nen BW - Pickpot, eine Feldflasche oder den Becher der zur alten BW —Flasche Gehört zu erwärmen. Nue und nimmer so ein Hartannodngsbums. „Damalls“ gab es auch Dosen oder Aluschalen im EPA mit denen er zurecht kam.
    Grenadiere und Pioniere wissen sicher mehr darüber .
    Erinnere mich bitte nicht daran.

    Das EPA Zeugs ich fürchterlich. Zum Schrottwichteln vor Weihnachten war es gerade gut genug.

    Ich habe seinerzeit die Esbit-Würfel nur dazu genutzt Feuer zu entzünden, darauf konnte man dann allerhand erwärmen.

  6. Anfänger im Forum

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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #6
    Also bei mir hat der Hunger das EPA-Zeugs immer runter getrieben. Und zum Warmmachen war der Esbit-Kocher für das Essen in der Aluschale ganz ok- zumindest besser als das Zeug kalt zu essen, dass war dann wirklich eklig- aber immer noch besser als nix. Die Fleischküchle haben halt immer bissle zwischen den Zähnen gequietscht...wer weiß, was da drin war.

    Zu mir hat mal ein Gruppenleiter gesagt: Ihr sollt nicht fett werden, ihr sollt überleben!

    Aber zum Erhitzen von allem anderen außer den Aluschalen hat's immer ein Feuer gegeben. Da war das Teil einfach unterdimensioniert.
    Und ohne Feuer gab es auch nichts anderes Warmes.

  7. Gerne im Forum

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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #7
    Da werden Erinnerungen wach:
    Bei meiner allerersten Trampreise 1967 nach Korsika hatte ich solch einen Esbit-'Kocher' dabei. Am Strand eine Dose Ravioli drauf - gewartet, bis der Würfel abgebrannt war. Dann die Dose geöffnet - - - oben war das 'Essen' eiskalt, unten verbrannt.
    Learning by doing!

  8. Erfahren

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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #8
    Danke für den Beitrag.

    Wenn es um Kaffee geht, ist die Zeit, bzw.Würfelanzahl bei mehrmaliger Nutzunger heblich reduzierbar.
    Ein Thermometer hilft, dass man bereits 10-15% schneller ist.
    Das Wasser muss nur auf 90-92 Grad erhitzt werden und das ist erheblich vor dem Sprudeln.
    Bei meinem Gaskocher und Edelstahl-Kessel mit Thermometer, muss ich erst 3-4 Minuten warten bis es wieder bei 92 Grad ist, nachdem es gesprudelt hat.

    Und als (Not)rationen kann man ja die rechteckigen flachen Fertiggericht-Aluschalen nutzen, die es bei jedem Discounter gibt.
    Öffnen und rühren ist da dann natürlich angesagt und nicht im Wasserbad erhitzen.

  9. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #9
    Esbit stinkt und versaut dir den Topfboden ( schrubben ohne Ende ).Ohne Windschutz verpufft der Energieinhalt
    Als backup fuer den 1. Tag bis man seinen Brennstoff am Startpunkt erworben hat ok

    Mister Schumm darf aber schon lange nicht mehr ins Fluggepaeck

  10. AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #10
    Zum Erwärmen kleiner Portionen (EPA, Tasse Kaffee, ...) taugt Esbit ganz gut.
    Besonders als kalte Reserve (im Autohandschuhfach, im Prepperbunker, im hinterletzten Eck der Ausrüstungskiste, ...), weil er sich nicht verflüchtigt, ausläuft, abläuft, gut portionierbar ist, keine Explosionsgefahr darstellt, ...
    Aber zum ernsthaften Kochen und besonders auf Tour (länger als 3 Stunden) gibt es mMn praktischeres.
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    ICE-SAR: Ekki týnast!

  11. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #11
    Esbit ist hygoskopisch,also gut verpacken

    Beim verbrennen entstehen geringe Mengen Blausaere
    Geändert von lutz-berlin (23.09.2019 um 21:59 Uhr)

  12. Dauerbesucher
    Avatar von Igelstroem
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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #12
    Bei geschickter Anwendung erreicht man mit Esbit einen Wirkungsgrad von 45-50 Prozent; das bestätigt sich auch hier wieder im letzten Versuch, wenn man nachrechnet. Geschickte Anwendung heißt, dass die Tablettengröße, der Brennstoffhalter und das Kochgefäß zueinander passen müssen, außerdem braucht man einen Windschutz.

    Bewährte Faustregel bei mir: 1 Gramm Esbit erwärmt 100 g Wasser um 35 K; alles Weitere ist Dreisatzrechnung. Da ich in der Regel nur Reis und Kaffee koche (beides im Kaffeebecher), komme ich auf meinen Solo-Touren typischerweise mit 15 bis 20 g Brennstoff pro Tag aus.

    Allerdings verwende ich keinen Klappkocher und dosiere die Brennstoffmenge durch Verwendung von 4-Gramm-Tabletten.
    Lebe Deine Albträume und irre umher

  13. Dauerbesucher
    Avatar von DocBrown
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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #13
    Habe mir `n paar Kritikpunkte zu Herzen genommen und ausgebessert... ;)
    (früher konnten`s ned Bildern ned genug sein... hmmm... ;) )

    Im Grossen und Ganzen war des ein Versuch, mal Richtwerte zu haben (des war der Grundgedanke), und bereitzustellen (kann ja sein, dass noch so jemanden gibt, der des Dingen, wie ich, seit jahren mit rumschleppt, aber gar ned weiss, dass man auch ausschliesslich damit auskommen KANN)... da man zwar nach der Formel von igelstroem vorgehen (Respekt... O.O) kann, ich den Kocher aber tatsächlich eher als backuplösung sehe... eben um Wasser für ne Tasse Kaffee und ne 5 Min Terrine bereitzustellen...

    Zu dem Wasserkessel:
    hab nur die Bezeichnung ausgeschrieben, da "beschichtet" ja ned des richtige Wort is... ;) hab den vor jahren gekauft, nachdem ich festellen durfte, dass die Effizienz JEDES Kochers sich dadurch unbandig erhöht... und ich kann nahezu mein gesamtes Kaffegraffel zum Transport in den Kessel packen...

    @lutz berlin:
    argl... des mit dem Fluggepäck war mir nicht bewusst... O.O nur im hand- oder auch im "richtigen" Reisegepäck?

  14. Fuchs
    Avatar von markrü
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    3. Planet
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    AW: Effizienztest des guten alten BW-Esbitkochers

    #14
    Zitat Zitat von DocBrown Beitrag anzeigen
    argl... des mit dem Fluggepäck war mir nicht bewusst... O.O nur im hand- oder auch im "richtigen" Reisegepäck?
    Sowas fällt i.d.R. überraschenderweise unter Klasse 4.1 – Entzündbare feste Stoffe, auch wenn manche Bushcrafter das bei Esbit bestreiten würden...
    Der Optimist glaubt, dass wir in der besten aller Welten leben.
    Der Pessimist fürchtet, dass das wahr ist...

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