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  1. Liebt das Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Töpfe: Vergleich Sea to Summit und 360° degree

    #21
    Es geht auch No Name ha-alu

    Fire Maple feast 5

    https://www.outdoorseiten.net/forum/...=1#post1204659

    Töpfe über 2l lassen sich mit einer Griffzange schlecht händeln.
    Geändert von lutz-berlin (26.07.2020 um 16:37 Uhr)

  2. Liebt das Forum
    Avatar von Becks
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    AW: Töpfe: Vergleich Sea to Summit und 360° degree

    #22
    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Ok, dann meinerseits genauer
    Und wenn Du deinen Text durch liest, dann wirst Du feststellen, dass Aussagen wie "ich habe meistens eine Kombination von zweierlei Töpfen dabei", "1 Topf (für Nudelwasser, Teewasser, Kartoffelpü) - manche nehmen dafür einen Wasserkessel mit" sowie "Darin kann man alles andere kochen, auch braten. " allesamt unter persönliche Erfahrungen und Vorlieben fallen, die ein Anfänger sicherlich toll findet, die ihm aber nix nutzen, sofern er nicht brät/brutzelt/getrennt Wasser kocht.

    Wir nehmen z.B. auf Solotouren 0.9L Titan und zu zweit 1.3L Titan mit, da diese Grössen ideal für die jeweiligen Trekkingmenüs sind. Aber auch das sind lediglich persönliche Entscheidungen basierend auf eigenen Vorlieben und Erfahrungen, und der fragende Anfänger kann damit ebenso wenig etwas anfangen, ausser Geld zu verheizen.

    Aus dem Grund spare ich mir zumindest den Hinweis auf teure, höchstwahrscheinlich sinnlose Töpfe von Evernew als "Idealkombo" für den Anfänger und behaupte weiterhin, so ein Billigset ist der beste Einstieg.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  3. Fuchs

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    AW: Töpfe: Vergleich Sea to Summit und 360° degree

    #23
    Ich habe das Pinguin Set 9? Jahre genutzt. Den kleinen Topf solo, den großen für zwei. Allerdings eher für den Preis des Lixadasets (ich nehme an, sie sind identisch und die 5mm sind innen gemessen oder so). Im Laufe der Zeit wurde etwas "optimiert", der Pfannendeckel ist vergleichsweise schwer, ansonsten tut es das völlig (im Vgl. zu einem flacheren Teller punktet er damit, Essen länger warm zu halten). Solo fand ich den Topf etwas zu groß und schwer alsbald, aber das ist Jammern auf hohem Niveau, jetzt finde ich meinen aktuellen Solotopf etwas klein und war der Pfannendeckel nicht praktisch, um mal was abzulegen oder nicht sofort alles in einem zu machen...

    Den großen Pinguintopf habe ich gerade aussortiert, hatte ein paar Dellen und Kratzerchen und fing an nach Alu zu schmecken. Der hat sich für uns für zwei sehr bewährt. Jetzt mal Trangia mit Titanteller als Deckel. (angesichts meiner Experimente bleibe ich vorerst für zwei bei Alu statt Titan, so riesig ist der Gewichtsunterschied nicht und ggfs wird doch eher mal was gekocht). Vorteil des Trangiatopfs: ich bevorzuge Griffzange statt Klappgriffe (die Ummantelung schmort schon mal an, die klappen immer aus wenn ich den Topf einpacke, innere Nieten, an denen sich Essensreste sammeln). Insgesamt eine gute Basis, um rauszufinden, was man so mag und möchte. Aber bitte für unter 40 Euro. Sporadisches googlen ergibt andere Anbieter, die sich eher bei 33 Euro bewegen, das ist angemessen.

    (achso, die Beliebtheit dieses Puddings in diesem Forum habe ich auch noch nie verstanden - letztendlich vor allem flüssiger Zucker, Gasverbrauch, hoffentlich nicht zu sticky bis zum Anbrennen, spülen. SPÜLEN! wenn es auch ein Snickers tut - wobei wohl eher Soße rauskommt)
    Geändert von Katun (27.07.2020 um 05:23 Uhr)

  4. Fuchs
    Avatar von ApoC
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    AW: Töpfe: Vergleich Sea to Summit und 360° degree

    #24
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    [...]
    (achso, die Beliebtheit dieses Puddings in diesem Forum habe ich auch noch nie verstanden - letztendlich vor allem flüssiger Zucker, Gasverbrauch, hoffentlich nicht zu sticky bis zum Anbrennen, spülen. SPÜLEN! wenn es auch ein Snickers tut - wobei wohl eher Soße rauskommt)
    Och im Winter, im Schnee ist so ein lauwarmer Pudding schon ganz geil. Anbrennen tut da nix. Wird ja nur in das heiße Wasser gerührt. Aber auch dann muss man nochmal raus und den Pott sauber machen. Ansonsten gibt es am nächsten morgen Schokokaffee.

  5. Dauerbesucher
    Avatar von Intihuitana
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    AW: Töpfe: Vergleich Sea to Summit und 360° degree

    #25
    Wenn man mal auf dem Feuer kochen möchte mit seinen Töpfen hat eine Griffzange auf jeden Fall Vorteile gegenüber den Klappgriffen.
    Russian Roulette is not the same without a gun. - Lady Gaga

  6. Vorstand
    Liebt das Forum
    Avatar von lina
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    AW: Töpfe: Vergleich Sea to Summit und 360° degree

    #26
    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Und wenn Du deinen Text durch liest, dann wirst Du feststellen, dass Aussagen wie "ich habe meistens eine Kombination von zweierlei Töpfen dabei", "1 Topf (für Nudelwasser, Teewasser, Kartoffelpü) - manche nehmen dafür einen Wasserkessel mit" sowie "Darin kann man alles andere kochen, auch braten. " allesamt unter persönliche Erfahrungen und Vorlieben fallen, die ein Anfänger sicherlich toll findet, die ihm aber nix nutzen, sofern er nicht brät/brutzelt/getrennt Wasser kocht.
    Seufz, >> #13

    Da die Fragen nicht beantwortet wurden, helfen IMO am besten Anwendungsbeispiele (nicht nur dem TO, sondern auch anderen LeserInnen). Es sind ja bestimmt Erfahrungen im Alltag vorhanden und Vorstellungen, wie man das unterwegs bewerkstelligen möchte. D.h. wer zuhause hauptsächlich Pizza bestellt, wird kaum unterwegs damit anfangen, elaborierte Menüs kochen zu wollen. Je mehr Beispiele also, desto besser, dann kann man sich irgendwo einordnen, überlegen, wieviel Gepäck man tragen möchte/wieviel Platz im Gepäck man dem einräumt und dann danach die Kochutensilien auswählen (für frustfreie Zubereitung von Schokopudding und Kartoffelpü sind bspw. die Minischneebesen von hier super) – ein ULer würde allein bei der Idee wahrscheinlich schon kollabieren

    Allgemein finde ich es praktisch, sich Packlisten anzuschauen von Leuten, die so unterwegs sind (inkl. besuchter Gegenden in bestimmten Jahreszeiten), wie man das sich so vorstellt und davon ausgehend die eigene Packliste zusammenzustellen.

    Und was die Töpfe angeht, nehme ich inzwischen durchaus auch manchmal preisgünstige Teile mit (Stichwort "Esmaltada", emaillierte Restaurantware). Dünner Boden zur guten Hitzeübertragung, gute Haltbarkeit, Packmaßnachteile ggf. verschmerzbar – warum nicht? Ideengeber waren Reiseradler auf Weltreise, diese waren unterwegs mit einer Paellapfanne (die hat ein besseres Bratverhalten als die Pfanne/Deckel aus meinem Trangiatürmchen, das ich ganz zu Anfang gekauft habe). Mehreres zur Auswahl zu haben ist manchmal auch nicht schlecht, man macht ja nicht immer das selbe Hauptsache die Teile sind gut ineinander verstaubar.

  7. Fuchs

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    AW: Töpfe: Vergleich Sea to Summit und 360° degree

    #27
    Also gerade im Winter trinke ich lieber einfach Tee

    Man kann die Griffe auch abnehmen.

  8. Anfänger im Forum

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    AW: Töpfe: Vergleich Sea to Summit und 360° degree

    #28
    Oje Oje, ich wollte eig. gar nicht so sehr vom ursprünglichen Thema ablenken.
    Töpfe, Pfannen etc. scheinen ja ein heißes Diskussionsfeld zu sein, im wahrsten Sinne des Wortes

    Habe jetzt tatsächlich erstmal was günstiges bestellt, da ich noch nicht weiß, was ich eig. kochen möchte.
    Für alle die es interessiert: https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1

    Funktioniert zusammen mit dem Primus Spider II Express super. In 3,5 min kocht der Liter Wasser bei knapp 14 g Gasverbrauch.

    So und jetzt höre ich auf, diesen Thread zu missbrauchen

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