Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 20 von 25
  1. Anfänger im Forum

    Dabei seit
    21.11.2012
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    16

    Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #1
    Hallo,

    aktuell planen wir für die nächsten Jahre diverse Teilnahmen an Langstrecken-Schlittenhunderennen in Skandinavien, bei denen auch Biwaks im Freien Teil der Veranstaltung sind. Dafür beginnen wir aktuell damit, die Ausrüstung zusammenzusuchen.

    Eine Frage, auf die wir bislang keine befriedigende Antwort gefunden haben, ist die nach einer geeigneten Isomatte.

    Hier mal die Rahmenbedingungen:

    - Biwak im Freien (ohne Zelt; max. mit schwerem Biwaksack oder Fjellduk o.ä.)
    - Temperaturen im Einzelfall auch mal bis -30°
    - möglichst robust (auf solchen Rennen gehts meist nicht sonderlich zimperlich und pfleglich zu - dafür muss auf die Ausrüstung aber 100% Verlass sein)
    - Gewicht spielt eine Rolle, hat aber nicht oberste Priorität (die Matte wird mit der anderen Ausrüstung im Schlitten transportiert; weniger Gewicht ist da natürlich prinzipiell immer erstmal gut; auf der anderen Seite kommt's auf 400g mehr oder weniger auch nicht unbedingt an)

    Leider haben wir kein unbegrenztes Budget - für die Matte sollten 100,- die Obergrenze sein. Dafür sind wir aber auch bereit, uns auf dem Gebrauchtmarkt umzuschauen; auch Empfehlungen für ältere Modelle helfen also durchaus weiter.

    Ich bin gespannt auf eure Ratschläge!

    montebianco

    P.S.: Als Schlafsack ist aktuell nur ein uralter Ajungilak Denali (Version ohne RV) vorhanden. Der hält zwar irre warm, ist aber auch obszön schwer. Da überlegen wir, evtl. bei passender Gelegenheit auf dem Gebrauchtmarkt nochmal bei etwas in der Liga ME Everest o.ä. zuzuschlagen.

  2. Dauerbesucher

    Dabei seit
    13.07.2008
    Ort
    nähe Frankfurt/Main
    Beiträge
    964

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #2
    Was den Schlafsack angeht, gibts zB. von Moutain Equipment eine Militär Variante mit Gore Hülle. Hier zwar ausverkauft aber im Netz sind öfter welche zu finden.

    http://bundeswehrshop1.de/KSK-Einsat...tain-Equipment

    Was die Matte angeht würde ich eine Kombi aus dicker EVA Matte und selbstaufblasender TAR empfehlen. Welche Matten nutzt ihr bisher, evtl. lässt sich ja da schon etwas kombinieren.

  3. Dauerbesucher
    Avatar von ApoC
    Dabei seit
    02.04.2009
    Beiträge
    776

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #3
    20 mm Eva! Günstiger und robuster wird es nicht. Für mehr Komfort kannst Du unter den Oberkörper eine beliebige kurze Matte legen. Das bringt auch je nach Matte nochmal etwas mehr Isolation. Wenn es dennoch knapp wird (ich bin ein Rücken-Frostköttel) noch 9 mm Eva unter den Oberkörper.

    Alternative: Gebrauchte Exped Synmat (Downmat wirst Du für den Preis nicht bekommen) und Eva als Backup wenn die Luftmatte doch platt geht.

    Hierbei zur Info: Ich habe vor zwei Jahren mal bei Exped angerufen und gefragt wie sich deren Flickzeug im Winter verhält. Das ist ja ein "Kleber" und ähnliche Produkte lagert man ja im Eisfach damit sie nicht aushärten. Für mich eine sehr gute und vor allem ehrliche Antwort (vor allem im Gegensatz zu dem was ich von TAR gewohnt bin). "Ähhhm keine Ahnung aber wir haben es ja grade draußen schön kalt, rufen Sie heute Nachmittag nochmal an. Ich probiere das mal". Nachmittags angerufen: "Ja ich habe das ausprobiert. Der Kleber wird hat. Man muss 15 anstatt 5 min warten und der Kleber wird etwas milchig. Ich habe die Matte aber dicht bekommen". (Es waren dort in der Schweiz etwa - 15 °C.)
    Geändert von ApoC (09.08.2019 um 10:31 Uhr)

  4. AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #4
    19 mm EVA.
    Für den Komfort habe ich noch eine aufblasbare in Torsogröße.
    Wandern in Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  5. AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #5
    +1: Ihr habt nen Schlitten dabei, es kommt also nicht in erster Linie auf Packmaß und Gewicht an wie etwa beim 3wöchigen Trekken mit Rucksack. Es soll Robust sein.

    Diese Luftmatratzen/Isomatten sind doch im Wesentlichen dafür konstruiert, so leicht wie möglich zu sein und ein so geringes Packmaß zu haben wie möglich. Dafür muss man sie pfleglich behandeln und das Internet ist voll von Nutzern, die sich darüber beschwerden, dass irgendeine Matte mitten auf der Tour Löcher bekommen hat etc.

    Hinzukommt, dass man bei deutlichen Minusgraden sowieso IMMER ne Matte wie ne Evazote dabei haben sollte, schlicht weil im Zweifelsfall das Überleben davon abhängt. Da würde ich mich nicht auf Experimente einlassen.

    Zum Komfort kann man freilich wie vorgeschalgen noch was drauflegen.

  6. Erfahren

    Dabei seit
    19.01.2011
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    171

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #6
    Isomatte: keine Frage EVAzote 19/20 mm, eventuell noch den Zeltteppich in 4mm wenn Ihr nur ein Biwak ohne Zelt macht. Oder du packst die Isomatte mit Schlafsack in ein Helsport (o.ä.) Fjellduk als Biwaksack bzw. Schalfsacküberzug. Aufblasmatte würde ich gar nicht erst mitnehmen.

    Schlafsack: schwieriger, müsst Ihr selbst entscheiden: habt ihr Zeit zum Lüften lassen? Falls nicht und es sind mehr als zwei oder drei Nächte am Stück auf jeden Fall unter (fast) allen Bedingungen draußen werdet ihr die Daunen im Schlafsack nicht trocken halten können und ich würde dann Kunstfaserfüllung nehmen.
    Meine Homepage: www.nordwinter.de

  7. Anfänger im Forum

    Dabei seit
    21.11.2012
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    16

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #7
    Herzlichen Dank schonmal für die zahlreichen hilfreichen Hinweise!
    Hilfreich vor allem deshalb, weil ich bisher eigentlich am ehesten in Richtung solche aufblasbaren Dinger gedacht hatte (Exped Synmat 9 z.B. habe ich auf dem Gebrauchtmarkt schon für unter 100 EUR gesehen...) - das aber offensichtlich ein falscher Gedanke war (wobei die Dame des Hauses, die die Rennen dann fahren wird, ein wenig Komfort durchaus zu schätzen weiß )

    Das einzige Problem, das ich bei den EVA-Matten sehe: Weniger das Gewicht, aber das Packmaß!! Das Ding würde im Schlitten vermutlich einen Haufen Platz wegnehmen; da muss noch 'ne ganze Menge mehr rein (u.a. ein 4-Liter-Futterkocher etc.).
    Nun gut - müssen wir schauen, wie wir da einen möglichst guten Kompromiss finden.

    Zitat Zitat von Juhla Beitrag anzeigen
    Schlafsack: schwieriger, müsst Ihr selbst entscheiden: habt ihr Zeit zum Lüften lassen? Falls nicht und es sind mehr als zwei oder drei Nächte am Stück auf jeden Fall unter (fast) allen Bedingungen draußen werdet ihr die Daunen im Schlafsack nicht trocken halten können und ich würde dann Kunstfaserfüllung nehmen.
    Mehr als 3 Nächte am Stück werden das nicht; wobei "Nächte" noch übertrieben ist. Selbst bei einer 8-Stunden-Pause (was schon sehr lange wäre), kommst du als Musher max. 4h zum Schlafen...
    Falls unter diesen Umständen immer noch KuFa erste Wahl wäre - gut, die hätten wir ja dann schon....

  8. Dauerbesucher

    Dabei seit
    24.04.2016
    Beiträge
    659

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #8
    Dicke EVA Matteode eine dicke und eine dünne deutlich grössere.
    Goretex ist bei tiefen temperaturen nicht nötig, es sollte z. B. Polycotton reichen. Beachte beim schlafsack, dass Du bequem und schnell raus kommst. Alle Reissverschlüsse gut mit Silikon einsprühen.

  9. AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #9
    Zitat Zitat von montebianco Beitrag anzeigen
    Das einzige Problem, das ich bei den EVA-Matten sehe: Weniger das Gewicht, aber das Packmaß!! Das Ding würde im Schlitten vermutlich einen Haufen Platz wegnehmen
    Die Matte wird zusammengerollt und irgendwo außen am/oben auf dem Schlitten festgeklemmt.
    Weiterer Vorteil, neben nimmt keinen Platz im Gepäck weg ist, daß man sie hoppla-hopp bei ner kurzen Kaffeepause aufklappt und blitzschnell wieder zusammenrollt ohne erst noch aufzupumpen und zu entlüften
    Wandern in Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  10. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
    Dabei seit
    08.12.2004
    Ort
    Ilmenau
    Beiträge
    7.123

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #10
    Zitat Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Die Matte wird zusammengerollt und irgendwo außen am/oben auf dem Schlitten festgeklemmt.
    Weiterer Vorteil, neben nimmt keinen Platz im Gepäck weg ist, daß man sie hoppla-hopp bei ner kurzen Kaffeepause aufklappt und blitzschnell wieder zusammenrollt ohne erst noch aufzupumpen und zu entlüften
    Genau, eigentlich hat die Matte nur einen Nachteil: Das enorme Packmaß kann je nach Fortbewegungsmittel bei der Anreise stören. Deshalb bevorzuge ich aufblasbare Matten in Kombination mit eine Doublemat. Da ist man flexibel und hat eine gewisse Sicherheit bei erträglichem Packmaß.

    Mac

  11. Alter Hase

    Dabei seit
    10.05.2014
    Ort
    Provinz Berlin
    Beiträge
    3.775

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #11
    Was sagen denn die Vernanstalter so bzw. andere Teilnehmer? Prinzipiell ist natürlich eine EVA Schaummatte das vermutlich Praxisgerechteste.

  12. Dauerbesucher
    Avatar von ApoC
    Dabei seit
    02.04.2009
    Beiträge
    776

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #12
    Naja ich würde die Idee mit einer Synmat 9 oder einer anderen, warmen Luftmatte nicht als falsch einordnen. Ich denke die meisten hier --- mich eingeschlossen --- gehen davon aus, dass man nicht jederzeit aussteigen kann. Man muss eben immer das Risiko und die Folgen deines Defekts beachten. Bei einer Luftmatte bedeutet dies eben, dass die Matte platt ist. Eine Nacht kann man vielleicht noch irgendwie aussitzen ohne zu krepieren und dann am nächsten Tag das Rennen beenden. Vielleicht gibt es ja sogar einen Besenwagen oder ähnliches. In den zweiten Nacht ohne Matte hat man dann ohne Matte schnell gefährlich. Wahrscheinlich sogar schon am Tag wenn man nicht geschlafen hat. Wenn es also jeden Tag eine Ausstiegsmöglichkeit gibt könnte man vielleicht sogar über eine alleinige Luftmatte nachdenken. Mir jedoch wäre das bei sowas zu blööde und der Winter-Klassiker ist nunmal Eva mit selbst aufblasendert Matte in Torsogröße. Selbst wenn die Luftmatte kaputt ist bleibt die Isolierung erhalten. Bzgl. Komfort kann man bei sowas auch überlegen das mit einer kurzen Synmat UL oder sowas zu machen. Muss man ggf. mal probeliegen.
    OT:
    Aber jetzt mal ohne euch auf die Füße treten zu wollen: Mit was für Temperaturen und Bedingen habt ihr denn so Erfahrung? Für mich klingt deine Frage nicht so danach als hättet ihr die große Wintererfahrung und dann "direkt" Biwack in Skandinavien ohne Zelt?
    Geändert von ApoC (09.08.2019 um 13:57 Uhr)

  13. Anfänger im Forum

    Dabei seit
    21.11.2012
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    16

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #13
    Zitat Zitat von ApoC Beitrag anzeigen
    Ich denke die meisten hier --- mich eingeschlossen --- gehen davon aus, dass man nicht jederzeit aussteigen kann. Man muss eben immer das Risiko und die Folgen deines Defekts beachten. Bei einer Luftmatte bedeutet dies eben, dass die Matte platt ist. Eine Nacht kann man vielleicht noch irgendwie aussitzen ohne zu krepieren und dann am nächsten Tag das Rennen beenden. Vielleicht gibt es ja sogar einen Besenwagen oder ähnliches.
    Einen "Besenwagen" gibts bei sowas natürlich nicht. Aber an jedem Checkpoint die Möglichkeit, das Rennen aufzugeben (geschieht ja auch oft genug - auch wegen Problemen mit dem Material).

    Aber jetzt mal ohne euch auf die Füße treten zu wollen: Mit was für Temperaturen und Bedingen habt ihr denn so Erfahrung? Für mich klingt deine Frage nicht so danach als hättet ihr die große Wintererfahrung und dann "direkt" Biwack in Skandinavien ohne Zelt?
    Meine Frau ist seit 30 Jahren im Schlittenhundesport aktiv. Zwischendurch zwar eine längere Pause (Studium, Berufseinstieg, Kinder); vor mittlerweile 7 Jahren aber wieder in den Sport eingestiegen, jetzt mit meiner Wenigkeit an der Seite. Rennerfahrung bislang vorhanden in Mitteleuropa auf Etappen- oder Sprintrennen. Das letzte Mal im Winter gecampt vor 20 Jahren, damals aufgrund studentisch knappen Budgets auf mehreren übereinander gelegten RidgeRest (und einem Rentierfell). Mehrere Aufenthalte in Schwedisch-Lappland zu Trainingszwecken mit Tagesetappen bis zu 60km bei Temperaturen bis -25°. Biwak in der Form, wie bei solchen Rennen praktiziert, lässt sich fast nur da oben trainieren; das ist auch so geplant. Soll im kommenden Winter aber auch bei uns in der Heimat Teil des Trainingsprogramms (auch für die Hunde) werden. Eines der Rennen, die wir im kommenden Winter anpeilen, ist ein Trainingsrennen genau zu diesem Zweck - Checkpoint-Routinen und eben auch mal ein Biwak unter nicht ganz so schwierigen Bedingungen üben zu können. Aber auch dafür brauchts dann eben schon die entsprechende Ausstattung.
    Reicht das?
    Geändert von montebianco (09.08.2019 um 15:20 Uhr)

  14. Anfänger im Forum

    Dabei seit
    21.11.2012
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    16

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #14
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Was sagen denn die Vernanstalter so bzw. andere Teilnehmer? Prinzipiell ist natürlich eine EVA Schaummatte das vermutlich Praxisgerechteste.

    Die Veranstalter schreiben bei der Pflichtausrüstung meist nur lapidar eine Isomatte vor.
    Andere Teilnehmer kommen da mit unterschiedlichsten Ausrüstungsgegenständen daher. Bsp. Futterkocher: Der eine hat einen super-optimierten Spiritus-Kocher, mit dem er in der Hälfte der Zeit das Wasser für seine Hunde heiß bekommt. Der andere macht noch immer nach alter Trapper-Manier ein Lagerfeuer....
    Ähnlich ist es auch in anderen Bereichen. Während der eine mit ein paar labbrigen Schaummatten daherkommt, hat der andere ein ausgefeiltes Setup. Und wieder andere lösen das so, indem sie einfach auf dem Schlitten pennen...

  15. AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #15
    Probiert Eure Lieblingskombi (und Varianten) ein paar mal daheim aus, bevor Ihr sie 2.000 km von daheim einsetzt. Im Dez/Jan/Feb vor der Saison wird es in Thüringen sicherlich irgendwo ein paar kalte Nächte geben, notfalls übers WE in die Berge der Umgebung (Tatra, Alpen, ...).
    Das geht ja auch ohne Gespann, ist ja bloß ein Materialtest, je nachdem wie viel Aufwand Ihr betreiben wollt.

    Die labberigen Schaummatten oder direkt auf dem Schlitten zu pennen sind doch auch ziemlich ausgefeilte Setups. Günstig, robust, schnell einsetzbar und bewährt - ist nur die Frage, wie groß der Komfort-Klotz sein soll, den Ihr Euch ans Bein binden wollt
    Wandern in Ísland?
    ICE-SAR: Ekki týnast!

  16. Anfänger im Forum

    Dabei seit
    21.11.2012
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    16

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #16
    Die erfahrenste Langstrecken-Musherin der Familie (die Oma, die mittlerweile permanent in Lappland lebt) hat sich übrigens grade 'ne Downmat gegönnt

    Ist früher aber auch "nur" mit normalen TAR (die alten Vollschaum-Teile) unterwegs gewesen... Aber weil so Leute ja manchmal dazu neigen, im eigenen Saft zu schmoren ("das haben wir schon immer so gemacht"), wollte ich halt auch mal andere Meinungen einholen....

  17. Fuchs

    Dabei seit
    17.07.2013
    Beiträge
    1.287

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #17
    Die Downmats gibt rs übrigens im Werkstattshop in neu für 100 €.

  18. Dauerbesucher
    Avatar von ApoC
    Dabei seit
    02.04.2009
    Beiträge
    776

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #18
    Zitat Zitat von montebianco Beitrag anzeigen
    Die erfahrenste Langstrecken-Musherin der Familie (die Oma, die mittlerweile permanent in Lappland lebt) hat sich übrigens grade 'ne Downmat gegönnt

    [...]
    Spricht in meinen Augen ja auch nichts gegen wenn man entweder einen Plan B für eine Platte Matte hat oder soviel Vertrauen darin, dass man keinen Plan B will. Ich habe bei solchen Sachen lieber einen Plan B.

  19. Anfänger im Forum

    Dabei seit
    21.11.2012
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    16

    AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #19
    Zitat Zitat von ApoC Beitrag anzeigen
    Spricht in meinen Augen ja auch nichts gegen wenn man entweder einen Plan B für eine Platte Matte hat oder soviel Vertrauen darin, dass man keinen Plan B will. Ich habe bei solchen Sachen lieber einen Plan B.
    Plan B heißt in diesem Fall halt: Rennaufgabe. Oder Augen zu und durch (und notfalls auf Schlaf verzichten - bei den ganz großen Rennen in Alaska/Kanada gibts Musher, die bekommen im ganzen Rennen über 9 oder 10 Tage kaum mehr als 20 Stunden Schlaf....)

  20. AW: Isomatte für extreme Winterbedingungen

    #20
    Ne vernünftige Isomatte kaufen mit etwas größerem Packmaß, passend zum Anforderungsprofil - vgl. Titel, "Extreme Wetterbedingungen"

    Oder eine aufblasbare kaufen unter diesen Umständen und dann halt, wenn was kaputt geht, das Rennen aufgeben oder 3 Tage nicht schlafen, weil man so hart ist.

    Aber jedem das seine...

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)