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  1. Anfänger im Forum

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    Zeltwechsel

    #1
    Guten Abend,

    wir besitzen derzeit ein Selewa Denali IV Zelt, das wir bisher dreimal verwendeten. Als Amateure sind wir soweit damit sehr zufrieden.
    Nun kommt bei uns und vor allem bei mir der Wunsch auf, mit dem Fahrrad zu reisen.
    Dabei ist vor allem kleines und leichtes Gepäck von großem Vorteil.

    Uns gefiel der Luxus des großen Zeltes für zwei Personen im Danali IV. Dennoch denke ich, dass es nicht so viel Platz sein muss.
    Da ich bisher keine Erfahrungen mit Radreisen und Lightpacking habe, frage ich mich, ob es sinnvoll ist das Zelt zu wechseln.

    Derzeit können wir uns nicht ohne weiteres ein tolles high Performance Zelt kaufen und ich muss nun abwägen, ob das Denali bleibt und auf Radreisen mitkommt, oder ein günstiges relativ leichtes gekauft werden soll.

    Das Denali IV hat laut Hersteller:
    Packmaß: 55 x 22 x 16 cm
    Gewicht max: 4070 g
    Gewicht min: 3800 g

    Ein günstiges, anscheinend nicht schlechtes, kleineres Zelt wäre zB das Naturehike Cloud Up 2 mit einem
    Packmaß: 40 x 15 x 15 cm
    Gewicht 1900 g

    Was denkt ihr dazu? Wie beurteilt ihr die Volumen- und Gewichtsersparnis? Als Unerfahrenerer scheint das Gewicht durchaus relevant zu sein. Das Packmaß ist hauptsächlich in der Länge unterschiedlich.

    Natürlich wissen wir nicht, ob das Naturehike qualitativ weit hinter dem Selewa liegt und wir damit evtl. unzufriedener sein werden. Habt ihr Erfahrungen mit beiden Marken oder Modellen und könnte etwas zum Qualitätsunterschied sagen?

  2. AW: Zeltwechsel

    #2
    Wie sehen denn eure Reisefahrränder aus und ueber welches Terrain soll es gehen? Zeltplanen und Gestänge lassen sich oft besser separat verpacken, dadurch hat man einmal ein langes, duennes Gepäckstueck (das Gestänge), und dann etwas sehr flexibles (IZ und AZ in einem (Kompressions)sack). Letzteres lässt sich sehr flexibel unterbringen (je nachdem ob man volle Tourentaschen hat oder eher richtung bikepacking geht), das Gestänge kann man je nach Rad zum Beispiel am Rahmen befestigen/in Rahmentaschen unterbringen, oder am Lenker quer, usw.

    Den Gewichtsunterschied halte ich fuer unbedeutend, wenn man per Rad unterwegs ist. Kommt aber dann auch wieder drauf an, was man sonst so mit hat/haben will. Je mehr Gepäck insgesamt, desto unwichtiger das Zeltgewicht. Die 2 kg Gewichtsunterschied entsprechen grad mal einer Wasserflasche pro Person.. auf dem Fahrrad meist unbedeutend.

  3. Anfänger im Forum

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    AW: Zeltwechsel

    #3
    Das eine Rad ist mit Gepäckträger und zwei großen Vaude Backrollertaschen , das andere ein MTB nach Bikepacking-Stil.
    Ich werde vermutlich aber auch hin und wieder alleine mit dem MTB unterwegs sein.

    Also nehmen wir einfach mal an, 1 Person à la Bikepacking, ohne Gepäckträger.
    Die 2 kg entsprechen 2 L Wasser. Ich persönlich kann nicht einschätzen, ob das viel oder wenig Gewicht ist, wenn man so auf dem Rad unterwegs ist.
    Das getrennte verpacken ist aber ein sehr guter Tipp und könnte das verstauen erleichtern.

    Terrain ist trotz MTB nicht unbedingt auf unbefestigten Wegen geplant. Schon gerne durch Waldstücke, aber dann geschottert, selten mal links und rechts über Stock und Stein.
    Konkrete Ziele oder Touren sind noch nicht geplant.

  4. Dauerbesucher
    Avatar von danobaja
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    AW: Zeltwechsel

    #4
    ich würd so formulieren:
    wenn du halbwegs fit bist und nicht nur bergauf fährst wirst du das gewicht von 2 kg mehr nicht kritisch finden. aber das packmass schon.

    schön ists trotzdem, dass kleinere zelte in der regel auch leichter sind.
    danobaja
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  5. AW: Zeltwechsel

    #5
    Zitat Zitat von Auk Beitrag anzeigen
    Die 2 kg entsprechen 2 L Wasser. Ich persönlich kann nicht einschätzen, ob das viel oder wenig Gewicht ist, wenn man so auf dem Rad unterwegs ist.
    Wenn man auf halbwegs guten Wegen (Asphalt oder Schotter) unterwegs ist, selbst bergauf, sind die 2 kg ziemlich egal. Der Unterschied von 2 kg auf 5 km bergauf (8%) bei 200 W fuer einen 80 kg Fahrer ist unter einer Minute, bei etwa 36 Minuten Fahrzeit.. Im flachen machen die 2 kg, ausser beim Anfahren, noch weniger Unterschied. Das Fahrrad selbst und die Qualität dessen Komponenten spielen eine viel groessere Rolle.

    Vielleicht kannst du einfach mal ausprobieren, ob das Zelt und andere Gepäck auf dem Rad verstaut werden kann, und sich das Rad dann noch fahren lässt (vorsicht: beladen fährt sich jedes Fahrrad erstmal etwas anders...)

  6. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Zeltwechsel

    #6
    Auch wenn ich inzwischen öfter mit einem kleineren Zelt unterwegs bin, habe ich schon mehrere Radreisen gemacht mit dem Nammatj 3 (plus Groundsheet) = 3790 g – kein Problem. Wenn die übrige Ausrüstung nicht allzu schwer ist, klappt sowas durchaus. Bei unklarer Wettervorhersage würde ich bei längeren Reisen auch nach wie vor das Nammatj 3 mitnehmen, das kleine Zelt plus Tarp käme ungefähr auf das selbe Gewicht.

    Unterwegs begegnete uns mal ein Reiseradler mit dem 2er, der am liebsten die Variante mit der GT-Apsis gehabt hätte.
    Geändert von lina (17.07.2019 um 08:55 Uhr)

  7. Dauerbesucher
    Avatar von Shalea
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    AW: Zeltwechsel

    #7
    Wenn ihr das Denali gewohnt seid, wird euch das Naturehike wie eine Sardinenbüchse vorkommen... Habt ihr euch schon mal Zelte mit den Maßen angeschaut?
    Abgesehen davon habt ihr keine Möglichkeit, eure Radtaschen in der Apsis zu lagern.

    Ich habe mit dem Vaude Hogan ein Zelt mit ähnlichen Dimensionen, aber für euren Einsatzzweck hätte ich es mir nicht gekauft.

    An eurer Stelle würde ich erstmal nutzen, was ich habe. Wenn es euch Spaß macht und ihr wisst, was ihr braucht, könnt ihr euch immernoch umsehen.
    LG
    Shalea

  8. Fuchs

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    AW: Zeltwechsel

    #8
    Verhältnis Gewicht - Platz finde ich beim Naturehike nicht so prickelnd - da es genug andere unter 150 Euro - 2kg-Zelte in der Art des Denali gibt (u.a. von Naturehike, allerdings hatte das nur einen Lüfter an einer Seite - oder habt ihr eine alte Kuppelversion), da sind dann auch wieder zwei Eingänge. Ich finde es sehr lohnenswert, 2 kg einzusparen. Evernorth hat hier auch gerade noch eine Variante vorgestellt mit gekoppeltem Innen- Außenzelt und man kann sich noch das Innenzelt aussuchen - oder beide Versionen vielleicht nehmen. Das wäre dann vom Aufbau auch mal eine andere Art.

  9. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Zeltwechsel

    #9
    https://www.outdoorseiten.net/forum/...Gear-Tai-Chi-2

    Das cloud peak von naturehike koennte auch was sein

    Oder ein pyramidenzelt aus China

    :
    Geändert von lutz-berlin (17.07.2019 um 08:56 Uhr)

  10. Anfänger im Forum

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    AW: Zeltwechsel

    #10
    Danke für euren Input.

    Das klingt alles sehr vernünftig. Ich werde demnächst als erstes kontrollieren, wie das mit dem Gepäck überhaupt hinkommt.
    Wenn das geht, dann wird die erste Tour einfach mal mit dem großen Zelt gemacht.

    Die potentielle Gewichtsersparnis sehen die meisten hier umrelevant.
    Wenn es dann doch nicht so gut klappt werde ich mich weiter informieren. Das von Lutz-berlin verlinkte 3F Tai Chi 2 schaut interessant aus.

    Noch eine Frage:
    Durch "Tunen" ist am Gewicht des Danali nicht viel rauszuholen oder? Was sollte man da schon groß machen? Aluheringe sind es ja schon.

  11. Vorstand
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    AW: Zeltwechsel

    #11
    Dünnere Zeltschnüre wäre noch eine Möglichkeit, Tyvek als Groundsheet, falls eins dran ist.
    Gingen nicht auch leichtere Utensilien bei der restlichen Ausrüstung?

  12. Alter Hase

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    AW: Zeltwechsel

    #12
    Was den Zweck betrifft, wäre auch noch die Frage, ob ihr Kurztouren bei gutem Wetter plant oder wochen oder monatelang drin wohnen wollte. Was macht ihr bei schlechtem Wetter? Muss es bei jedem Sturm halten oder weicht ihr dann in ein festes Quartier aus?

  13. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Zeltwechsel

    #13
    Dackelhuetten sind zum abwettern murks,

  14. Gerne im Forum

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    AW: Zeltwechsel

    #14
    Zitat Zitat von Shalea Beitrag anzeigen
    Wenn ihr das Denali gewohnt seid, wird euch das Naturehike wie eine Sardinenbüchse vorkommen...
    Das kann ich nur bestätigen. Hatte mir das sehr komfortable Vaude Campo 3-4P zu gelegt, aber leider massiv das Gewicht unterschätzt und mir dann ein paar leichte 2 Personen Zelte angeschaut. Und war erst mal geschockt. Da sollte man sich schon auf eine massive Umstellung ein stellen! Dazumal das Denali IV ja sogar noch größer ist, als das Campo 3-4P.


    Wenn es dennoch was günstiges und kleines sein soll würde ich dir eher zum Nature Hike Mongar 2 raten, ohne es jedoch bisher selbst getestet zu haben! Es gibt dazu jedoch auf Youtube einen Verglich zum eigentlichen Original von MSR. Das Mongar scheint jedenfalls weitaus mehr Innenraum zu bieten. Sprich etwas mehr Fläche und mehr Kopffreiheit. Hat dafür aber auch einen Ticken mehr Gewicht und Packmaß.

    Alternativ bin ich seinerzeit auch über das Terra Hiker 2 Personen Kuppelzelt gestolpert, welches mich grundsätzlich etwas an die Denali Bauweise erinnert und sich im gleichen Größen/Gewichtsbereich, wie das Mongar bewegt.

    Ich selbst habe mir kürzlich das Marmot Limelight 3P zugelegt. Dieses hat ein vorgebogenes Gestänge und bietet dadurch sehr viel Raum im Inneren. Allerdings wiegt es ca. 3 kg. Für mich ein großer Gewinn (das Campo hat ca. 4,3 Kg), aber wohl keine große Gewichtsersparnis für dich. Das Limelight 2P wiegt jedoch ca. 2,5 Kg und kommt von der Größe dem Mongar recht gleich auf. Bietet hat aber eben den Vorteil der größeren Kopffreiheit. Bei Amazon.it habe ich das Limelight 3p letzte Woche für 230,- inkl. Versand ergattert. Das 2P kostet nur einen Ticken weniger.


    Ansonsten kann ich mich auch dem hier nur anschließen...
    Zitat Zitat von Shalea Beitrag anzeigen
    ...An eurer Stelle würde ich erstmal nutzen, was ich habe. Wenn es euch Spaß macht und ihr wisst, was ihr braucht, könnt ihr euch immernoch umsehen.
    Ich mein klar. Das Denali IV ist schon ziemlich mächtig. Und würde ich selbst eine Radtour planen, würde ich wohl tendenziell auch eher von Haus aus auf ein kleineres Zelt umsatteln. Aber ich würde euch dennoch raten, einfach mal eine kleine Probefahrt mit all dem aktuellen Gepäck zu machen. Dann seht ihr ja eh sehr schnell, ob/wo man Gewicht einsparen muß/sollte/kann/möchte, oder ob es sich womöglich eh aus geht.
    Geändert von pimpifax (17.07.2019 um 11:55 Uhr)

  15. Gerne im Forum

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    AW: Zeltwechsel

    #15
    Zitat Zitat von Auk Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage:
    Durch "Tunen" ist am Gewicht des Danali nicht viel rauszuholen oder? Was sollte man da schon groß machen? Aluheringe sind es ja schon.
    Ich meine, daß hier nur sehr begrenzt etwas raus zu holen ist. Die Heringe durch leichtere zu ersetzten ist mMn auch das sinnvollste, was man machen kann (Kosten/Nutzen). Klar, kann man immer auch noch das noch das eine, oder andre ersetzten. Z.B. eventuell das Gestänge durch ein leichtes von Extremtextil. Nur dann bist du auch schnell mal bei Kosten um die du bereits ein (halbes) neues, womöglich von Grund auf leichteres Zelt bekommst.

  16. Vorstand
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    AW: Zeltwechsel

    #16
    Zitat Zitat von lutz-berlin Beitrag anzeigen
    Dackelhuetten sind zum abwettern murks,
    so isses

  17. Anfänger im Forum

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    AW: Zeltwechsel

    #17
    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Dünnere Zeltschnüre wäre noch eine Möglichkeit, Tyvek als Groundsheet, falls eins dran ist.
    Gingen nicht auch leichtere Utensilien bei der restlichen Ausrüstung?
    Also wenn schon an den Schnüren Gewicht gespart werden kann, dann muss vorher die komplette Ausrüstung optimiert sein, damit sich das lohnt
    Ein Groundsheet besitzen wir nicht und das ist vielleicht auch der Grund wieso ich mich immer fragte, warum das Zelt direkt auf dem Rasen steht

    Zitat Zitat von Enja Beitrag anzeigen
    Was den Zweck betrifft, wäre auch noch die Frage, ob ihr Kurztouren bei gutem Wetter plant oder wochen oder monatelang drin wohnen wollte. Was macht ihr bei schlechtem Wetter? Muss es bei jedem Sturm halten oder weicht ihr dann in ein festes Quartier aus?
    Es werden sicherlich keine monatelangen Touren. In der Regel sicherlich wenige Tage, vielleicht auch einmal 2 Wochen. Mehr aber nicht. Hier müssten wir dann aber vermutlich auch bei schlechtem Wetter mitspielen.

    Zitat Zitat von pimpifax Beitrag anzeigen
    Das kann ich nur bestätigen. Hatte mir das sehr komfortable Vaude Campo 3-4P zu gelegt, aber leider massiv das Gewicht unterschätzt und mir dann ein paar leichte 2 Personen Zelte angeschaut. Und war erst mal geschockt. Da sollte man sich schon auf eine massive Umstellung ein stellen! Dazumal das Denali IV ja sogar noch größer ist, als das Campo 3-4P.


    Wenn es dennoch was günstiges und kleines sein soll würde ich dir eher zum Nature Hike Mongar 2 raten, ohne es jedoch bisher selbst getestet zu haben! Es gibt dazu jedoch auf Youtube einen Verglich zum eigentlichen Original von MSR. Das Mongar scheint jedenfalls weitaus mehr Innenraum zu bieten. Sprich etwas mehr Fläche und mehr Kopffreiheit. Hat dafür aber auch einen Ticken mehr Gewicht und Packmaß.

    Alternativ bin ich seinerzeit auch über das Terra Hiker 2 Personen Kuppelzelt gestolpert, welches mich grundsätzlich etwas an die Denali Bauweise erinnert und sich im gleichen Größen/Gewichtsbereich, wie das Mongar bewegt.

    Ich selbst habe mir kürzlich das Marmot Limelight 3P zugelegt. Dieses hat ein vorgebogenes Gestänge und bietet dadurch sehr viel Raum im Inneren. Allerdings wiegt es ca. 3 kg. Für mich ein großer Gewinn (das Campo hat ca. 4,3 Kg), aber wohl keine große Gewichtsersparnis für dich. Das Limelight 2P wiegt jedoch ca. 2,5 Kg und kommt von der Größe dem Mongar recht gleich auf. Bietet hat aber eben den Vorteil der größeren Kopffreiheit. Bei Amazon.it habe ich das Limelight 3p letzte Woche für 230,- inkl. Versand ergattert. Das 2P kostet nur einen Ticken weniger.


    Ansonsten kann ich mich auch dem hier nur anschließen...

    Ich mein klar. Das Denali IV ist schon ziemlich mächtig. Und würde ich selbst eine Radtour planen, würde ich wohl tendenziell auch eher von Haus aus auf ein kleineres Zelt umsatteln. Aber ich würde euch dennoch raten, einfach mal eine kleine Probefahrt mit all dem aktuellen Gepäck zu machen. Dann seht ihr ja eh sehr schnell, ob/wo man Gewicht einsparen muß/sollte/kann/möchte, oder ob es sich womöglich eh aus geht.
    Also beim Naturehike Mongar 2 wäre anscheinend bezgl. des Packmaßes so gut wie nichts gewonnen. Und laut der Unterhaltung hier ist das Gewicht nicht ganz so wichtig wie das Packmaß.

    Zitat Zitat von pimpifax Beitrag anzeigen
    Ich meine, daß hier nur sehr begrenzt etwas raus zu holen ist. Die Heringe durch leichtere zu ersetzten ist mMn auch das sinnvollste, was man machen kann (Kosten/Nutzen). Klar, kann man immer auch noch das noch das eine, oder andre ersetzten. Z.B. eventuell das Gestänge durch ein leichtes von Extremtextil. Nur dann bist du auch schnell mal bei Kosten um die du bereits ein (halbes) neues, womöglich von Grund auf leichteres Zelt bekommst.
    Da ein Hering verloren ging und zwei Aluheringe eine Fischform bekamen, könnte ich nach Carbonheringen schauen.

  18. Fuchs

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    AW: Zeltwechsel

    #18
    Das spart dann 3 g pro Hering? 4 Heringe sollten doch genügen.Wahrscheinlich kosten zwei Sätze Carbonheringe schon fast so viel wie ein leichteres Zelt.

  19. Anfänger im Forum

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    AW: Zeltwechsel

    #19
    Genau so sehe ich das auch. Deswegen wird der verlorene Hering auch wieder durch einen Aluhering ersetzt.

  20. Fuchs

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    AW: Zeltwechsel

    #20
    Diese Chinazelte zeichnen sich gerne dadurch aus, dass ein umfangreiches Zubehör-"Paket" beiliegt. U.a. teils mehr Heringe, als zwingend nötig. Und die Heringe sehen aus wie von MSR -

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