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  1. Fuchs
    Avatar von Kris
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #21
    Ich hab mir angewöhnt, den klamottengefüllten Packsack z. B. mit meiner Powerstretch-Jacke, die ich am Kopfende über Packsack und das Kopfende der Matte ziehe, zu fixieren. Das funktioniert gut.
    „Barfuß am Leben ist auch was wert.“ - Kasperl

  2. Anfänger im Forum
    Avatar von Schlappschluri
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #22
    Ich hab noch was ganz wichtiges vergessen meist schlafe ich in Schutzhütten auf der Bank.
    Gibt's dort Probleme mit den luftmatten die Bänke sind ja oft schmal gehalten mit der Thermarest geht das gut auch wenn die nicht vollflächig aufliegt.

  3. Anfänger im Forum
    Avatar von zilka
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #23
    Ehrlich gesagt habe ich mich immer lustig gemacht, über Freunde, die ein aufblasbares Kissen "brauchen"
    Und DANN habe ich mir 2017 doch eines gekauft (Sea to Summit Aeros Ultralight 60g). Und, was soll ich sagen? NIE mehr OHNE
    Mein absolutes Comfort-Item, meine Schlafqualität hat sich entscheident verbessert! Hätte ich nie gedacht, dass dies - für mich - so einen Unterschied machen kann zu bisherigen Lösungen...

  4. Gerne im Forum

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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #24
    Die Menschheit verweichlicht zusehends

    @Schlappschluri: die Bänke sind ganz unterschiedlich tief, lang und auch nicht immer eben.

    Meist ist es besser auf evtl. vorhandenen Tischen (da größere Fläche) oder auf dem Boden zu schlafen (mit z.B. einer größeren Tyvek-Unterlage).

    Diese aufblasbaren Dinger sind für Bankübernachtungen völlig ungeeignet, besser wäre eine normale Evazote oder eine RidgeRest o.ä.

  5. Anfänger im Forum
    Avatar von Schlappschluri
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #25
    Zitat Zitat von Munzelchen Beitrag anzeigen
    Die Menschheit verweichlicht zusehends

    @Schlappschluri: die Bänke sind ganz unterschiedlich tief, lang und auch nicht immer eben.

    Meist ist es besser auf evtl. vorhandenen Tischen (da größere Fläche) oder auf dem Boden zu schlafen (mit z.B. einer größeren Tyvek-Unterlage).

    Diese aufblasbaren Dinger sind für Bankübernachtungen völlig ungeeignet, besser wäre eine normale Evazote oder eine RidgeRest o.ä.

    Das dachte ich mir schon das die Luftdinger auf den Bänken Probleme machen,und Tische gibt,s ganz selten in meiner Reiseregion.
    Aber ich werde es trotzdem demnächst mal testen wenn ich eine schöne Matte finde.

  6. Erfahren

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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #26
    Zitat Zitat von Munzelchen Beitrag anzeigen
    Diese aufblasbaren Dinger sind für Bankübernachtungen völlig ungeeignet, ...
    Würdest Du mich bitte aufklären warum? Vielen Dank.

  7. Gerne im Forum

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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #27
    Ich, der als Seitenschläfer auch immerzu Probleme hatte, kam nach ausgiebigen Tests zu folgenden Erkenntnissen:

    - Mindestens 7cm Dicke
    Alles drunter ist für mich unbrauchbar. Denn selbst wenn es beim Drauflegen noch gepasst hat verloren die Matten, in der Nacht durchs abkühlen immer wieder Volumen, so daß ich auf einmal Bodenkontakt hatte. So erlebt u.A.bei der Sea to Summit Compfort plus, bei der Thermarest NeoAir Venture, und einigen anderen...

    - Der Innenaufbau ist wesentlich
    Bei manchen Matten sind die Zellen subotimal verbunden, so daß ein Wasserbetteffekt entsteht. Insbesondere als Seitenschläfer wobbelt man dann bei jeder kleinsten Bewegung unangenehm umher. So erlebt z.B. bei der Vaude Hike 9, als auch ein paar günstigen Chinamodellen.

    - (Über)Breite.
    Ich schlafe mit (stark) abgewinkelten Beinen. Das führt dazu, daß ich mit meinen Knien bald mal über den Rand komme. Auch die Hände hängen schnell mal über. Das, in Kombination mit einer notwendigen Dicke der Matte, respeketive Höhe führt dazu, daß meine Hände in einem starken Winkel runter hängen, was auf die Dauer wirklich unangenehm wird. Die Standardbreite von 50cm ist für mich daher leider nix. Ebenso wie die gewichtsoptimierten Mumienformen. Alles unter 65 cm funktioniert für mich daher leider definitiv nicht. Meine Freundin winkelt die Beine hingegen nicht so stark ab und kommt mit 50cm noch ganz ok klar. Hat sich jetzt aber letztendlich auch eine mit 60 cm Breite entschieden. Seitenschläfer plus stark abgewinkelte Beine bedeute ergo breite(re) Matte.

    - Die Beschaffenheit des Randes.
    Klingt komisch, aber ist dieser stark abgerundet entsteht, wenn man mit dem Rücken zu nahe dran liegt eine Art unangenehme Hebelwirkung. So erlebt bei der Vaude Hike 9 und sogar bei einer an sich 60cm breiten Chinamatte.

    - Polster/Kissenhöhe
    Wurde hier eh schon genannt. Ich habe ebenso die Erfahrung gemacht, daß die Dicke des Polsters echt einen riesen Unterschied macht. Ich hatte die Vaude Hike 9 im Geschäft anstatt meines Polsters, mit meinem kleinen Rucksack getestet. Ich hatte ein super Gefühl und sie mir, weil sie gerade sehr günstig war gekauft. Beim ersten Feldversuch kam dann das böse Erwachen. Denn ich hatte ein komplett anderes Schlafgefühl. Ein zu hoher Polster ist allerdings auch schlecht. Denn da schmerzt zwar die Schulter nicht, dafür jedoch irgendwann das Genick.


    Letztendlich bin ich heuer bei der Exped Synmat UL MW gelandet und bin damit derweil wirklich sehr zufrieden.
    Sie ist dick genug, sie ist breit genug. Und zusätzlich sind die Längskammern am Rand etwas erhöht, was ich als sehr angenehm empfinde. Dazu sind Packmaß und Gewicht ein Traum. Die Delaminations-Problematik hatte meines Wissens nach die vorgänger Version (gelb mit heller Musterung) und ist bei der neuen Version (orange mit dunklem Muster) behoben. Aber Langzeiterfahrung habe ich derweil noch nicht.
    Die einzigen zwei Wermutstropfen sind allerdings einerseits das gefühlt hauchdünne Material. Also ohne robuste Unterlagsplane schlafe ich definitiv nirgends! Und zweitens ist der Preis ist nicht grad ohne. Sie liegt derzeit bei 150-180 Flocken! Ich hatte das Glück sie um 140,- zu ergattern.

    Wenn man mit etwas mehr Gewicht und Packmaß leben kann würde ich eher die Synmat XP 7 MW empfehlen. Die hat ein ewtas dickeres und gefühlt robusteres Material. Bei bei der UL, als auch bei der XP ist auch ein großer, superleichter Schnozzel-Sack mit dabei. Die Mini-Pump hatt ich auch probiert. Diese funktioniert zwar auch und hat den Vorteil, daß man letztendlich mehr Luftdruck in die Matte bekommt. Aber dafür pumpt man mit dem Minidingens gefühlt eeeeewig. Und nachdem zu fest aufgeblasen für Seitenschläfer eh nicht so ideal ist, ist man meiner Meinung nach mit dem Schnozzel-Sack besser dran. Dazu mal ich die MW mit 2 1/2 bis 3 Füllungen aufgepumpt habe.

    So far mein Senf...

  8. Dauerbesucher

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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #28
    Zitat Zitat von Schlappschluri Beitrag anzeigen
    Kleidung im Packsack war nie mein Ding,... ,suche immer noch ein leichtes Wollmichsaukissen
    Kenn' ich, oder besser kannte ich. Solange ich ultraleichte wasserdichte Packsäcke verwendet habe war mir eine zusammengerollte Jacke trotz "Reißverschlußabdruck" im Gesicht immer noch am liebsten. Auf dem glitschigen Packsack bin ich einfach nur rumgerutscht...

    Nachdem ich die vielen kleinen rutschigen Packsäcke durch einen einzelnen Packliner mit griffigem Stoff (in meinem Fall einer von Exped) getauscht habe nutze ich den wirklich gerne mit den Klamotten drin als Kopfkissen. Ist größer, rutscht nicht und fühlt sich ansatzweise wie ein Kopfkissen an.

  9. Anfänger im Forum
    Avatar von Schlappschluri
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #29
    Zitat Zitat von pimpifax Beitrag anzeigen

    So far mein Senf...

    Das war mal sehr informativ .
    Vielen dank dafür muss mich bei Exped erstmal einlesen da gibts sehr viele verschiedene Matten und Preise das muss ich mir erstmal ansehen.
    Wenn ich bei der 50iger breite bleibe könnte es sogar mit meinen Hüttenübernachtungen auf der Bank klappen.Denke Längsluftkammern sind da eindeutig besser geeignet.

    Ein neues Kissen hab ich mir am Wochenende mal gekauft beim Decathlon ist zwar mit 170gr nicht das leichteste aber schön fand ich den Preis und das es noch einen Bezug hat wo ich noch zusätzlich zum Luftkissen etwas Kleidung reinstecken kann.Die erste Nacht im freien hab anschließend auch gemacht.


    Für 15€ ein gutes Kissen.

    Grüße

  10. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #30
    Zitat Zitat von pimpifax Beitrag anzeigen
    - Mindestens 7cm Dicke
    Alles drunter ist für mich unbrauchbar. Denn selbst wenn es beim Drauflegen noch gepasst hat verloren die Matten, in der Nacht durchs abkühlen immer wieder Volumen, so daß ich auf einmal Bodenkontakt hatte. So erlebt u.A.bei der Sea to Summit Compfort plus, bei der Thermarest NeoAir Venture, und einigen anderen...
    Kann ich für die Prolite Plus Women’s nicht bestätigen ...
    Eine Exped Double Mat drunter mag ich trotzdem gerne: Der Luftmatte rutscht nicht, der Boden fühlt sich nicht kalt an, und im Winter hat man eine zusätzliche Isolationsschicht.
    Mit Klamotten im Schlafsackpacksack zwischen Luftmatte und Double Mat reicht mir eine gefaltete Fleeceweste als Kissen.

  11. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #31
    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Kann ich für die Prolite Plus Women’s nicht bestätigen ...
    Eine Exped Double Mat drunter mag ich trotzdem gerne: Der Luftmatte rutscht nicht, der Boden fühlt sich nicht kalt an, und im Winter hat man eine zusätzliche Isolationsschicht.
    Mit Klamotten im Schlafsackpacksack zwischen Luftmatte und Double Mat reicht mir eine gefaltete Fleeceweste als Kissen.
    Mir war die Prolite Plus nicht dick genug als unruhiger Seitenschläfer mit kantigen ca. 73kg ...hab die gegen Synmat 7MW getauscht und die paßt. Wobei man auf Schaum schon anders liegt als auf Luft ...kann mir gut vorstellen warum manche auf eine Kombi mit Schaummatte schwören...
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  12. Dauerbesucher
    Avatar von Fabian485
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #32
    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Kann ich für die Prolite Plus Women’s nicht bestätigen ...
    Eine Exped Double Mat drunter mag ich trotzdem gerne: Der Luftmatte rutscht nicht, der Boden fühlt sich nicht kalt an, und im Winter hat man eine zusätzliche Isolationsschicht.
    Mit Klamotten im Schlafsackpacksack zwischen Luftmatte und Double Mat reicht mir eine gefaltete Fleeceweste als Kissen.
    Da stimme ich dir zu.
    Was ich allerdings mache ist, die Schaumstoffmatte auf die LuMa zu legen.
    Ist noch mal ein enormer Komfortgewinn.
    Dann müssen es meiner Erfahrung nach auch keine 7cm sein.

  13. Gerne im Forum

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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #33
    Die Kombi Luft- plus Schaumstoff war eigentlich auch mein erster Gedanke, als ich merkte, daß es für mich mit der Sea to Summit nicht funktioniert. Was für mich jedoch letztendlich dagegen sprach war das Das Gewicht. Gut, bei einer Evazote ist das Gewicht vernachlässig bar. Nicht so, wenn man z.B. eine Z-Lite bevorzugt. Des Weiteren, das Packmaß. Unterm Strich hatte ich einfach keine Lust für eine leichte und superkleine (Packmaß) Matte einen Hauffen Geld zu zahlen um dann erst wieder ein Sperriges Ding mit dabei haben zu müssen. Wenns für jemanden funktioniert ist das jedoch sicherlich eine gute Sache. Dazumal man mit den Schaustoffmatten auch gleich einen mechanischen Schutz hat. Sofern man diese unter der Luftmatte liegen hat.

  14. Anfänger im Forum

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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #34
    Ich nutze als Seitenschläfer das "Static V Ultra Light sleeping pad" von Kylmit. Gab es mal ne weile recht günstig bei Massdrop. Die wird als Seiteschläfermatte beworben und ich kann jetzt nach mehreren Wochen Touren bestätigen das die Matte mir mehr taugt als die Thermarest-Matten die bisher hatte. Nutze die Matte direkt auf dem Boden. Das passende Kissen dazu habe ich auch weil mit mit meinen Breiten Schultern der kleine Rucksack mit den paar Sachen drin nicht reicht. Somit ergänze ich den Rucksack mit dem Kissen und wickel Klamotten um das Kissen was es echt sehr bequem macht.

  15. Anfänger im Forum
    Avatar von Schlappschluri
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #35
    Ich werde mir im nächsten Monat eine Exped Synmat Ul zulegen und auch gleich auf Tour testen.
    Wenn ich die beim Globi kauf hat die auch 3 Jahre Garantie.
    Das Thermarest eine lebenslange Garantie gibt ist zwar toll aber die Videos und die vielen Berichte über das starke Rascheln schrecken mich eher ab.
    Leider gibts in meiner nähe keinen guten Shop wo ich beide Matten mal begutachten könnte.

    Vielen Dank euch allen.

    Grüße

  16. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    16.06.2016
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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #36
    Zitat Zitat von Schlappschluri Beitrag anzeigen
    Ich werde mir im nächsten Monat eine Exped Synmat Ul zulegen und auch gleich auf Tour testen.
    Wenn ich die beim Globi kauf hat die auch 3 Jahre Garantie.
    Das Thermarest eine lebenslange Garantie gibt ist zwar toll aber die Videos und die vielen Berichte über das starke Rascheln schrecken mich eher ab.
    Leider gibts in meiner nähe keinen guten Shop wo ich beide Matten mal begutachten könnte.

    Vielen Dank euch allen.

    Grüße
    Ich hab jetzt das nicht-UL-Modell der Exped (Synmat MW), da raschelt nix, die knarzt auf dem Zeltboden "oberhalb von Zeltlautstärke". Das nur als Mahnung das zu hinterfragen oder zu testen.
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  17. Alter Hase

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    AW: Welche Matte als Seitenschläfer

    #37
    Die SynCellMat von Exped ist eine nicht zu verachtende Alternative für Menschen, denen vom Gewackel auf so einer HighTech LuMa schlecht wird. Aber auch sie knarzt. Für den gepflegten Urlaub am See etc. besitzen wir seit Neuestem die AirCellMat Duo (niedrigerer R-Wert), die man mittels Klettverbindung auch durch Trennung zu zwei Einzelmatten umfunktionieren kann.

    Die Matten haben zwei tolle Eigenschaften. Die AirCell Konstruktion lässt sie sich hervorragend in Hängematten anpassen. Zudem schaukelt sie sich nicht so auf dank dieser Zellenkonstruktion. Das macht sie auch perfekt für Leute, die viele wechselnde Schlafpositionen haben.

    Noch nie habe ich so wenig dem Geld für ein Ausrüstungsteil hinterher geweint.

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